{"id":61290,"date":"2020-05-27T08:35:59","date_gmt":"2020-05-27T06:35:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61290"},"modified":"2020-05-27T14:16:30","modified_gmt":"2020-05-27T12:16:30","slug":"hinweise-des-tages-3619","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61290","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WM\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61290#h01\">Streit zwischen Virologe Drosten und der Bild eskaliert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61290#h02\">Studentin in der Coronakrise: &ldquo;Ich hoffe, dass ich so weit wie m&ouml;glich mit meinem Ersparten durchkomme&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61290#h03\">Lobby-News Corona: Die fragw&uuml;rdige Forderung nach einem &bdquo;Belastungsmoratorium&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61290#h04\">Isolieren und destabilisieren: Der Krieg der Medien gegen Syrien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61290#h05\">Telepolis schickt Schmierfink Konicz zur Verteidigung von Bill Gates in den Ring<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61290#h06\">&bdquo;Nat&uuml;rlich will M&uuml;tzenich Kanzlerkandidat werden&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61290#h07\">Infos zum Sozialschutz-Paket II<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61290#h08\">Zwischen Luxussanierung und Obdachlosigkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61290#h09\">SUV statt Klimaschutz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61290#h10\">EU-Agrarfonds &ndash; Top-Empf&auml;nger von Agrarsubventionen 2019 ver&ouml;ffentlicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61290#h11\">&laquo;Lockdown rettete keine Leben, hat Leben gekostet&raquo;, sagt Nobelpreistr&auml;ger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61290#h12\">Z&auml;hlt das Wir auch danach?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61290#h13\">Geplante Vergebung f&uuml;r den geplanten Khashoggi-Mord<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61290#h14\">Kapstadt: Gesundheit den Pal&auml;sten, Krieg den Blechh&uuml;tten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61290#h15\">Maduros Triumph<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61290#h16\">Verleumdung Hongkongs durch US-Politiker unbegr&uuml;ndet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61290#h17\">Die internationale R&uuml;stungskontrolle br&ouml;ckelt weiter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61290#h18\">Best&auml;tigte aktive Covid-19-F&auml;lle in Deutschland<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Streit zwischen Virologe Drosten und der Bild eskaliert<\/strong><br>\nDie Bild berichtet in rei&szlig;erischer Aufmachung &uuml;ber eine angeblich &bdquo;grob falsche&ldquo; Studie des Virologen Christian Drosten. Von der Zeitung als Zeugen herangezogene Wissenschaftler distanzierten sich allerdings von der Berichterstattung. Drosten selbst machte die Bild-Anfrage auf Twitter &ouml;ffentlich<br>\nDie Bild plane eine &bdquo;tendenzi&ouml;se Berichterstattung &uuml;ber unsere Vorpublikation zu Viruslasten und bem&uuml;ht dabei Zitatfetzen von Wissenschaftlern ohne Zusammenhang&ldquo;, schrieb Drosten gestern auf Twitter. Er habe &bdquo;Besseres zu tun&ldquo;, als zu antworten. Dazu ver&ouml;ffentliche er einen Screenshot der E-Mail des Bild-Redakteur Filipp Piatov, in einer ersten Version samt dessen Handynummer. Sp&auml;ter tauschte Drosten das Bild gegen eines aus, auf dem die Nummer nicht mehr zu erkennen war. In der Mail gibt der Bild-Mann Drosten nur eine Stunde Zeit, auf die Fragen zu antworten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/meedia.de\/2020\/05\/26\/streit-zwischen-virologe-drosten-und-der-bild-eskaliert\/\">Meedia<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Die Kritik an der BILD ist nat&uuml;rlich korrekt und auch angebracht. Dennoch w&uuml;rde ich mir w&uuml;nschen, dass es mal einen genau so gro&szlig;en &ouml;ffentlichen Aufschrei gibt, wenn BILD mal gerade nicht manipulativ gegen Deutschlands Lieblings-Virologen hetzt, sondern gegen Asylbewerber und Hartz-IV-Empf&auml;nger oder mal wieder im Stile eines Sandkastengenerals amerikanische Geopolitik gegen Russland und China exekutiert.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Studentin in der Coronakrise: &ldquo;Ich hoffe, dass ich so weit wie m&ouml;glich mit meinem Ersparten durchkomme&rdquo;<\/strong><br>\n(&hellip;) Ich habe fr&uuml;h in meinem Leben beschlossen, dass ich niemals vom Staat abh&auml;ngig sein will. Als ich ein kleines Kind war, war meine Mama f&uuml;r l&auml;ngere Zeit arbeitslos, da war es nicht ungew&ouml;hnlich, dass wir mal einen Monat kaum etwas zu essen hatten. Geld f&uuml;r Kinobesuche oder Treffen mit Freunden gab es sowieso selten, das war einfach nicht drin. Ich habe schnell verstanden, dass der Staat da nicht einspringt, deswegen hoffe ich jetzt auch nicht darauf&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.bento.de\/future\/coronakrise-studentin-pia-hat-ihre-nebenjobs-verloren-und-muss-jetzt-von-ihrem-ersparten-leben-a-0da3d0a1-2276-45ec-a2b7-7d10baed349e#refsponi\">bento<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers N.Z.:<\/strong>  Jeder ist seines Gl&uuml;ckes Schmied &ndash; so wird es der Generation in den 20-30ern bei &ldquo;bento&rdquo; eingebl&auml;ut (mutma&szlig;liche Hauptzielgruppe).<\/em><\/p>\n<p><em>Des &Ouml;fteren habe ich mich schon &uuml;ber das &ldquo;bento&rdquo;-Magazin ge&auml;rgert; insbesondere, da auf perfide Art und Weise an sich wichtige und progressive Themen wie gender, queer und Klima-politische Themen neoliberal verwurstet werden und es am Ende eigentlich nur um Werbezielgruppen geht&hellip;Dieser Artikel haut aber noch eines drauf: Mit der Werkstudentin im IT-Bereich (&ldquo;UX-Design&rdquo;) wird ein repr&auml;sentatives Beispiel f&uuml;r Personen suggeriert, die in der Corona-Krise ihren (Praktikums-)Job verloren haben, aber eben so &ldquo;tough&rdquo; sind, das auch ohne Staatsknete zu &uuml;berstehen!<\/em><\/p>\n<p><em>Dass das in mehrfacher Hinsicht tendenzi&ouml;s ist, d&uuml;rfte leider nicht jedem jungen Leser klar sein:<\/em><\/p>\n<ol>\n<li><em>Studentinnen im IT-Bereich sind nach wie vor nicht repr&auml;sentativ &ndash; da gibt es noch Nachholbedarf &ndash; was sollen all die anderen Studentinnen aus anderen Bereichen sagen &ndash; f&uuml;hlen die sich davon angesprochen? (Die bilden aber immer noch die deutliche Mehrheit!)<\/em><\/li>\n<li><em>Studierende im IT-Bereich finden i.d.R. schnell einen anderen, sogar oft gut bezahlten (Werkstudenten)-Job<\/em><\/li>\n<li><em>daher l&auml;sst es sich leicht sagen, dass man nicht vom Staat abh&auml;ngig sein will.<\/em><\/li>\n<li><em>der Artikel k&ouml;nnte bei jungen Menschen, die in einer objektiv kritischeren Situation sind (und das sind sicher nicht wenige!), zu diffusen Schuld- und Schamgef&uuml;hlen beitragen und die neoliberale Vereinzelung und Ohnmacht bef&ouml;rdern.<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>Aber: bento ist ja so emanzipatorisch und progressiv! Aha&hellip;<\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Sehr treffender Kommentar.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Lobby-News Corona: Die fragw&uuml;rdige Forderung nach einem &bdquo;Belastungsmoratorium&ldquo;<\/strong><br>\nDie Corona-Krise ist eine Hochphase des Lobbyismus. Klar, f&uuml;r die Unternehmen ist die Situation derzeit alles andere als einfach. Aus der Lobby dringen daher aktuell laute Rufe in Richtung Politik. Die einen fordern staatliche Hilfe, Konjunkturprogramme und Rettungspakete. Andere fordern Steuersenkungen und Ausgabenstopps, am besten alles gemeinsam. Besonders beliebt ist die Forderung, nun jegliche Belastungen f&uuml;r Unternehmen zu stoppen. Die Rede ist dann von einem sogenannten &bdquo;Belastungsmoratorium&ldquo;. Dabei ist die Forderung alles andere als unproblematisch &ndash; und auch nicht besonders neu. Worum geht es?<br>\nBelastung oder Gemeinwohl?<br>\nWenn die Spitzenverb&auml;nde der deutschen Wirtschaft nach einem &bdquo;Belastungsmoratorium&ldquo; rufen, meinen sie damit, dass die Politik nun endlich aufh&ouml;ren solle, die Unternehmen mit Steuern, Regeln und Gesetzen zu g&auml;ngeln. Anders formuliert: Wer einen Belastungsstopp fordert, meint damit allzu oft, dass Ziele wie Umwelt- oder Datenschutz oder eine solidarische Finanzierung &ouml;ffentlicher Aufgaben nun das freie Wirtschaften der Unternehmen bitte nicht mehr behindern sollen.<br>\nSechs der gro&szlig;en Wirtschaftsverb&auml;nde forderten in einem Brief an Finanzminister Scholz, Wirtschaftsminister Altmaier und Kanzleramtschef Braun Anfang Mai genau ein solches Belastungsmoratorium: &bdquo;Zus&auml;tzliche Belastungen durch Steuererh&ouml;hungen, neue Steuern und Sonderabgaben zur Finanzierung der Krisenkosten w&auml;ren absolut kontraproduktiv und sollten daher unterbleiben. Dies gilt auch f&uuml;r zus&auml;tzliche administrative Zusatzbelastungen, die in dieser Krisensituation vermieden werden m&uuml;ssen&ldquo;, hei&szlig;t es in dem Brief, der von BDI und BDA, dem Zentralverband des Deutschen Handwerks, dem Bundesverband deutscher Banken sowie dem DIHK unterzeichnet ist. Auch die AG Mittelstand des Handelsverbands Deutschland HDE, in der zehn Verb&auml;nde vertreten sind, fordert Ende April ein Belastungsmoratorium&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lobbycontrol.de\/2020\/05\/lobby-news-corona-die-fragwuerdige-forderung-nach-einem-belastungsmoratorium\/#pk_campaign=202000525&amp;pk_content=a&amp;pk_source=nl\">Lobbycontrol<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Zum Belastungsmoratorium geh&ouml;rt offenbar auch das Einfrieren (oder Senkung) des Mindestlohnes). Vorschl&auml;ge aus Unions-Kreisen, die sonst Milliardensummen f&uuml;r die Wirtschaft raushauen &ndash; auch als Zusch&uuml;sse &ndash; damit auch das Verm&ouml;gen von Wohlhabenden, Reichen und Superreichen schonen &ndash; auf Kosten des Staates. Der Staat wird betrachtet als unabh&auml;ngiger Dritter, eine eierlegende Wollmilchsau, an der man sich schadlos halten kann. Alle wollen Geld &ndash; teils als Not, auch Zombieunternehmen, und auch Leute, die ihr Verm&ouml;gen schonen wollen auf Kosten der Steuerzahler. Unternehmerische Verantwortung wird in diesen Tagen klein geschrieben. Damit werden auch ungleiche Verm&ouml;gensverh&auml;ltnisse zementiert &ndash; auf Kosten der Steuerzahler.<\/em><\/p>\n<p><strong>Dazu auch: Kosten der Krise nicht allein auf Besch&auml;ftigte abw&auml;lzen<\/strong><br>\nPressemitteilung von Klaus Ernst, 26. Mai 2020<br>\n&bdquo;Mit ihrer Forderung, den Mindestlohn abzusenken und die Arbeitszeiten f&uuml;r abh&auml;ngig Besch&auml;ftigte zu erh&ouml;hen, verlassen die Wirtschaftspolitiker der Union den sozialen Grundkonsens zur Bew&auml;ltigung der Corona-Krise. Dieser ungeheuerliche und absurde Vorschlag w&uuml;rde die Lasten einseitig auf die abh&auml;ngig Besch&auml;ftigten abw&auml;lzen. Ich erwarte umgehend eine Klarstellung der Bundeskanzlerin&ldquo;, kommentiert Klaus Ernst, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzender des Ausschusses f&uuml;r Wirtschaft und Energie im Deutschen Bundestag, Presseberichte &uuml;ber ein &bdquo;Wachstumsprogramm f&uuml;r Deutschland&ldquo; aus der Unionsfraktion. Ernst weiter:<br>\n&bdquo;Im Gegenteil brauchen wir jetzt ein ambitioniertes sozial-&ouml;kologisches Konjunkturprogramm, das auch die Nachfrageseite st&auml;rkt. Das hei&szlig;t: eine deutliche Anhebung von Mindestlohn und Grundsicherung, die Erleichterung von fl&auml;chendeckenden Tarifvertr&auml;gen, die Einf&uuml;hrung einer Grundrente und ein Verbot von Leiharbeit.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/kosten-der-krise-nicht-allein-auf-beschaeftigte-abwaelzen\/\">Die Linke<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Isolieren und destabilisieren: Der Krieg der Medien gegen Syrien<\/strong><br>\nNahezu t&auml;glich pr&auml;sentieren deutsche Medien neue Skandale zu Syrien und seinem Pr&auml;sidenten Baschar al-Assad. Mit ihren Diffamierungskampagnen tragen sie ihren Teil zur Schlacht gegen das Land bei. Eine Schlacht, die schon lange anh&auml;lt und von Washington gef&uuml;hrt wird.<br>\nDer syrische Pr&auml;sident Baschar al-Assad tut demnach alles, um an der Macht zu bleiben. Er bringt das eigene Volk um und l&auml;sst Gefangene systematisch foltern. Er soll sich mit seinem Cousin streiten, und w&auml;hrend die Bev&ouml;lkerung verhungert, f&uuml;hrt Assad Krieg in der eigenen Familie. Auch auf seine Verb&uuml;ndeten soll er sich nicht mehr verlassen k&ouml;nnen, wegen seiner Gier nach Macht soll er selbst in Moskau in Ungnade gefallen sein. Glaubt man den Schlagzeilen, steht der syrische Pr&auml;sident mit dem R&uuml;cken gleichzeitig an der Wand und am Pranger und es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich das syrische Volk, seine Familie oder die Geheimdienste gegen ihn erheben werden.<br>\nDie Lage in Syrien ist dramatisch. Der Krieg hat Gesellschaft und Wirtschaft schwer gesch&auml;digt, der drohende Ausbruch einer Pandemie droht das Gesundheitssystem zu &uuml;berw&auml;ltigen. Die verordnete Schlie&szlig;ung des &ouml;ffentlichen Lebens hat die Arbeitslosigkeit und damit auch Hunger und Leid verst&auml;rkt. Die Preise steigen, der Wert der syrischen Lira sinkt, politische Ver&auml;nderungen und die Freilassung von Gefangenen kommen kaum voran. Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r sind vielf&auml;ltig&hellip;<br>\nDoch darum geht es den Autoren oben genannter Artikel nicht. Sie verbreiten Ger&uuml;chte und Behauptungen zumeist namenloser Quellen, die von der Leserschaft kaum &uuml;berpr&uuml;ft werden k&ouml;nnen. Westliche Verantwortung f&uuml;r den Krieg in Syrien und seine Folgen werden nicht erw&auml;hnt oder hinterfragt, sondern mit einer medialen Verleumdungs- und Diffamierungskampagne zugesch&uuml;ttet. Die Medienkampagne gegen Syrien ist Teil eines machtpolitischen Prinzips, mit dem Syrien als Staat unterworfen oder zerst&ouml;rt werden soll.<br>\n(&hellip;) Neben der milit&auml;rischen Kampagne gibt es Werbe-, Spenden- und Unterschriftenkampagnen, es gibt Image-, Verleumdungs- und Diffamierungskampagnen und es gibt Propagandakampagnen. Wichtig ist dabei, dass die interessierten Kr&auml;fte zusammenwirken, um ihr gemeinsames Ziel mit verschiedenen Aktionen zu erreichen.<br>\nZu beobachten ist dieses Prinzip bis heute an verschiedenen politischen Brennpunkten der Welt und auch innenpolitisch wird es von Politik und Medien beherrscht. Besonders gut sichtbar wird es in Syrien, wo die selbsterkl&auml;rte einzige Weltmacht USA mit ihren europ&auml;ischen und regionalen Verb&uuml;ndeten seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges versucht, Einfluss zu gewinnen&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/meinung\/102632-isolieren-und-destabilisieren-krieg-medien\/\">RT<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Telepolis schickt Schmierfink Konicz zur Verteidigung von Bill Gates in den Ring<\/strong><br>\nFernsehen, Radio und Zeitungen sind derzeit voll von &bdquo;Faktenchecks&ldquo;, &bdquo;Berichten&ldquo; und Kommentaren, die Kritiker der Bundesregierung und insbesondere deren undemokratische Kungelei mit Bill Gates als rechte Verschw&ouml;rungstheoretiker diffamieren. F&uuml;r das nicht mainstreamaffine Publikum sind kritische Publikationen wie Telepolis zust&auml;ndig.<br>\nNat&uuml;rlich m&uuml;ssen die mainstream- und regierungskritischen Leserinnen und Leser von Telepolis anders abgeholt werden als die von Spiegel Online oder die Zuschauer der Tagesschau. Bei Telepolis hat man f&uuml;r solche Zwecke den postmarxisitischen Kapitalismus-Untergangspropheten und Schmierfinken Tomasz Konicz, der so etwas aus dem Handgelenk erledigt. Er ist versierter Experte darin, alles was nicht passt f&uuml;r neurechts oder Nazi zu erkl&auml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/medienversagen\/telepolis-gates\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Wir hatten gestern urspr&uuml;nglich selbst kommentarlos auf den Beitrag von Konicz hingewiesen. Solche Fehler k&ouml;nnen leider im morgendlichen Stress passieren.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&bdquo;Nat&uuml;rlich will M&uuml;tzenich Kanzlerkandidat werden&ldquo;<\/strong><br>\nDer SPD-Fraktionschef Rolf M&uuml;tzenich agiert im Gleichschritt mit der stramm linken Parteif&uuml;hrung um Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans &ndash; sehr zum &Auml;rger andersdenkender Genossen. Steckt dahinter ein gemeinsamer Plan f&uuml;r M&uuml;tzenichs n&auml;chsten Karriereschritt?<br>\nUnter den Au&szlig;en- und Sicherheitspolitikern der SPD-Bundestagsfraktion war man sich in den vergangenen zwei Wochen einig: &bdquo;Wahnsinn!&ldquo; Als Wahnsinn empfanden es die Fachleute, dass ihr Fraktionsvorsitzender Rolf M&uuml;tzenich und ihr Parteichef Norbert Walter-Borjans sich Anfang Mai am selben Wochenende in unterschiedlichen Zeitungen von der nuklearen Teilhabe-Strategie der Bundesrepublik distanziert hatten. &bdquo;Wenn der Partei- und der Fraktionsvorsitzende sich derart koordiniert &auml;u&szlig;ern, dann bedeutet das etwas&ldquo;, sagt ein SPD-&bdquo;Verteidiger&ldquo;: &bdquo;Dann will man eine Machtperspektive diesseits der Union schaffen, dann ist das die Einleitung zu Rot-Rot-Gr&uuml;n, mit dem Verzicht auf Atomwaffen als Morgengabe f&uuml;r die Linkspartei.&ldquo; [&hellip;]<br>\nDer Linksruck in der Sicherheitspolitik k&ouml;nnte ein vorbereitendes Man&ouml;ver gewesen sein, um Fraktionschef M&uuml;tzenich auch als Kanzlerkandidaten in Stellung zu bringen. Einen entsprechenden Bericht des Magazins &bdquo;Cicero&ldquo; beantwortete ein Sprecher M&uuml;tzenichs mit dem weichsten denkbaren Dementi: Das seien &bdquo;Spekulationen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article208371135\/Linkskurs-der-SPD-Natuerlich-will-Muetzenich-Kanzlerkandidat-werden.html\">Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers A.S.:<\/strong> &Uuml;ble Meinungsmache.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Infos zum Sozialschutz-Paket II<\/strong><br>\nBundestag und Bundesrat haben am 14. und 15.05.2020 das &bdquo;Gesetz zur weiteren Abfederung der sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie (Sozialschutzpaket II)&ldquo; beschlossen. Das Sozialschutzpaket II wird in K&uuml;rze im Bundesgesetzblatt ver&ouml;ffentlicht (worden sein). Die Regelungen sind dann unter <a href=\"http:\/\/www.gesetze-im-internet.de\">gesetze-im-internet.de<\/a>  zu finden.<br>\nDas Sozialschutzpaket l&auml;sst &ndash; wie bisher &ndash; auch die Belange einkommensschwacher Haushalte so gut wie unbeachtet. Die Ma&szlig;nahmen, die notwendig w&auml;ren, wie der Corona-Zuschlag, einen Computer f&uuml;r homeschooling und die Aussetzung von Sanktionen, Aufrechnungen und K&uuml;rzungen wegen Unterkunftskosten, werden nicht durchgef&uuml;hrt. Stattdessen soll es Ersatz f&uuml;r das weggefallene Schul- und Kitaessen per Lieferung durch Caterer geben.<br>\nDas Sozialschutz II Gesetzes-Paket enth&auml;lt folgende existenzsichernde Ma&szlig;nahmen:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/tacheles-sozialhilfe.de\/startseite\/tickerarchiv\/d\/n\/2653\/\">Tacheles<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Zwischen Luxussanierung und Obdachlosigkeit<\/strong><br>\nDie Frankfurter Immobilienmakler sind zufrieden. Corona wird ihrer Prognose nach &ndash; wenn &uuml;berhaupt &ndash; nur eine kleine Delle in Miet- und Kaufpreisen von Wohnungen verursachen. Verf&uuml;gbarer und vor allem bezahlbarer Wohnraum wird im Rhein-Main-Gebiet und insbesondere in Frankfurt a.M. weiterhin Mangelware bleiben.<br>\nAuch der Bestand an &ouml;ffentlich gef&ouml;rderten Wohnungen geht zur&uuml;ck. Spekulation, Luxussanierung und Luxusneubauten bestimmen dagegen das Bild. Einen &raquo;Nachfrage&uuml;berhang&laquo; &ndash; sprich die verzweifelte Suche nach einer bezahlbaren Wohnung &ndash; wird es in naher Zukunft weiter geben.<br>\nSelbst an den Obdachlosen verdienen die Betr&uuml;ger*innen aufgrund der Wohnungsnot: 900 Euro f&uuml;r acht Quadratmeter in einer menschenunw&uuml;rdigen Lagerhalle mit zerst&ouml;rten Fenstern am Autobahnkreuz an der Stadtperipherie (hessenschau vom 27.4.2020) zahlt und toleriert die Stadt Frankfurt a.M. f&uuml;r deren Unterbringung. Dass es Zeit ist, Schluss zu machen mit Profiten aus der privaten Verf&uuml;gung &uuml;ber st&auml;dtischen Grund und Boden, zeigt sich auch in Zeiten der Pandemie, in der Empf&auml;nger*innen des Kurzarbeitergeldes und Arbeitslose durch hohe Mieten besonders belastet sind und die Ungleichheit in den Lebensverh&auml;ltnissen sich noch weiter versch&auml;rft. Es ist Zeit f&uuml;r ein Grundrecht auf bezahlbares und menschengerechtes Wohnen in der Stadt und auf dem Land&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sozialismus.de\/kommentare_analysen\/detail\/artikel\/wohnen-in-frankfurt-zwischen-luxussanierung-und-obdachlosigkeit\/\">Sozialismus.de<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>SUV statt Klimaschutz<\/strong><br>\nIndustrie fordert weniger Umweltauflagen, um Wirtschaft wieder hochzufahren. Regierung will Abwrackpr&auml;mie auch f&uuml;r Spritfresser durchsetzen<br>\n(&hellip;) Mit 66 Ma&szlig;nahmen diktierte Kempf am Montag der Bundesregierung ins Stammbuch, welchen Forderungen Folge zu leisten sei. Das vom Justizministerium geplante &raquo;Unternehmensstrafrecht&laquo; komme &raquo;jetzt zur Unzeit&laquo;. Der Gesetzentwurf sieht vor, Firmen als juristische Personen belangen zu k&ouml;nnen. Demnach w&auml;ren etwa der VW-Dieselskandal oder &raquo;Cum-Ex&laquo;-Gesch&auml;fte nicht mehr nur die Tat einzelner Ingenieure oder Investmentbanker. Vielmehr sollen Konzerne als Ganzes mit bis zu zehn Prozent des weltweiten Umsatzes haften. Der BDI stellt sich sch&uuml;tzend vor die Konzerne: Rechtstreue lasse sich auch anders herstellen, hei&szlig;t es in dem Verbandspapier. Kurz und knapp: &raquo;Bestehende Regelungen sind ausreichend&laquo;. Mit dem Datenschutz solle man es nicht so genau nehmen. Die Wirtschaft will dem Papier zufolge auf die Gesundheitsdaten der B&uuml;rger zugreifen k&ouml;nnen, die diese k&uuml;nftig f&uuml;r Forschungszwecke freiwillig an ein staatliches Forschungsdatenzentrum &uuml;bermitteln. Auch Umweltauflagen st&ouml;ren die Kapitalisten nur. Dreckschleudern wie Kohlekraftwerke sollen weniger Geld f&uuml;r den Aussto&szlig; von CO2 bezahlen m&uuml;ssen.<br>\nIn diesem Punkt scheint auch die Bundesregierung einer Meinung. Wie der Spiegel am Samstag berichtete, hat die Kanzlerin bereits den Kotau vor der Autoindustrie gemacht. Von einer Neuauflage der &raquo;Abwrackpr&auml;mie&laquo; sollen auch die Hersteller von Spritfressern profitieren. Auf dem n&auml;chsten &raquo;Autogipfel&laquo; am 2. Juni solle beschlossen werden, dass der Kauf von Pkw finanziell gef&ouml;rdert werde, auch wenn sie bis zu 140 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer aussto&szlig;en&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/378975.lobbyisten-suv-statt-klimaschutz.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>EU-Agrarfonds &ndash; Top-Empf&auml;nger von Agrarsubventionen 2019 ver&ouml;ffentlicht<\/strong><br>\nDie Bundesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft und Ern&auml;hrung (BLE) hat die Empf&auml;nger aller Agrarzahlungen im Haushaltsjahr 2019 ver&ouml;ffentlicht. Unter den Top-Empf&auml;ngern sind keine Landwirte.<br>\n(&hellip;) Kritik an hohen Zahlungen an Nichtlandwirte<br>\nGleichwohl f&uuml;hrt die Ver&ouml;ffentlichung der Daten immer wieder zu Kritik am System der EU-Direktzahlungen. So monierte Greenpeace heute mit Verweis auf die Angaben der Datenbank, dass die Erben der Gr&uuml;nderfamilie des Discounters Aldi im vergangenen Jahr so viel Land gekauft h&auml;tten, dass sie daf&uuml;r j&auml;hrlich &uuml;ber 900.000 Euro an Steuergelder als Bonus erhielten. &ldquo;Auch die L&uuml;rssen-Gruppe, bekannt f&uuml;r die Produktion von Luxusyachten und Kriegsschiffen, lie&szlig; sich ihren Landbesitz 2019 mit knapp 1 Million Euro vergolden&rdquo;, so die Umweltorganisation.<br>\nDie Top 15 Empf&auml;nger von Agrarzahlungen 2019<br>\nVon den im Jahr 2019 insgesamt ausgezahlten Beihilfen aus den EU-Agrarfonds erhielten 179 Beg&uuml;nstigte mehr als 1 Million Euro. Zuwendungen &uuml;ber 2 Millionen Euro bekamen 45 Empf&auml;nger und Zahlungen von mehr als 3 Millionen Euro gingen an 16 Beg&uuml;nstigte.<br>\nDas Ranking der gr&ouml;&szlig;ten 15 Empf&auml;nger sieht f&uuml;r das vergangenen Jahr folgenderma&szlig;en aus:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.agrarheute.com\/management\/finanzen\/top-empfaenger-agrarsubventionen-2019-veroeffentlicht-568931?utm_campaign=share-link&amp;utm_source=agrarheute&amp;utm_medium=whatsapp\">agrar heute<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&laquo;Lockdown rettete keine Leben, hat Leben gekostet&raquo;, sagt Nobelpreistr&auml;ger<\/strong><br>\nRegierende der Welt h&auml;tten kopflos auf das Coronavirus reagiert, behauptet ein britischer Nobelpreistr&auml;ger. Die Bek&auml;mpfung des Virus habe m&ouml;glicherweise sogar mehr Leben gekostet als gerettet. Der eigentliche Feind sei ein in der Angst geschaffenes &laquo;Panikvirus&raquo;.<br>\nDer Corona-Lockdown habe mehr Tote verursacht als Leben gerettet. Das behauptet der britisch-amerikanisch-israelische Nobelpreistr&auml;ger Michael Levitt (73), Professor an der renommierten Stanford-Universit&auml;t. Gegen&uuml;ber der britischen &laquo;Telegraph&raquo; spricht der Professor im Gegenteil von einem &laquo;Panikvirus&raquo;, das sich unter f&uuml;hrenden Politikern der Welt verbreitet habe. Das &uuml;berst&uuml;rzte Handeln, so Levitt, habe mehr Schaden angerichtet als verhindert.<br>\nSchon im M&auml;rz schrieb Levitt, dass Beh&ouml;rden die m&ouml;gliche Zahl der Todesf&auml;lle um das &laquo;10- oder 12-fache&raquo; &uuml;bersch&auml;tzen w&uuml;rden. Der Wissenschaftler, der 2013 den Nobelpreis f&uuml;r Chemie f&uuml;r die &laquo;Entwicklung von Multiskalenmodellen f&uuml;r komplexe chemische Systeme&raquo; erhielt, sagte seither konsequent, dass das Coronavirus schneller besiegt werde als von den meisten anderen Experten vorhergesagt.<br>\n&laquo;Ich denke, dass der Lockdown kein Leben gerettet hat&raquo;, sagt Levitt jetzt und f&uuml;gt hinzu, dass Regierungen im Gegenteil dazu h&auml;tten ermutigen sollen, Masken zu tragen und sich an andere Formen der sozialen Distanzierung zu halten.<br>\n&laquo;Das eigentliche Virus war das Panikvirus&raquo;<br>\n&laquo;Ich denke&raquo;, sagt Levitt, der Lockdown &laquo;k&ouml;nnte Leben gekostet haben. Es wird einige Verkehrsunfall- und andere Leben gerettet haben, aber der soziale Schaden &ndash; h&auml;usliche Gewalt, Scheidungen, Alkoholismus &ndash; war extrem. Und dann gibt es diejenigen, die wegen anderer Krankheiten nicht behandelt wurden.&raquo;<br>\nNach seiner Analyse des Covid-19-Ausbruchs in China und auf dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess sagte Levitt Mitte M&auml;rz voraus, dass beispielsweise Grossbritannien rund 50&rsquo;000 Menschenleben verlieren werde. Derzeit liegt die Opferzahl auf dem Inselreich bei knapp 37&rsquo;000. Der zust&auml;ndige Corona-Wissenschaftler im Dienst der Regierung sprach von einem Modell mit bis zu 500&rsquo;000 Todesf&auml;llen, weshalb das geplante Projekt der Herdenimmunisierung abgebrochen wurde.<br>\nNachher ist man immer schlauer. Levitt l&auml;sst sich entgegenhalten, dass sofort eingeleitete Schutzkonzepte vor Schlimmerem bewahrt haben. Der Wissenschaftler sagt: &laquo;Ich glaube, das eigentliche Virus war das Panikvirus. Aus Gr&uuml;nden, die mir nicht klar sind, denke ich, dass die Regierenden in Panik gerieten und die Menschen in Panik gerieten, und ich denke, dass es einen gro&szlig;en Mangel an Diskussionen gab.&raquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blick.ch\/news\/ausland\/regierungen-seien-kopflos-in-panik-geraten-der-lockdown-rettete-keine-leben-er-hat-moeglicherweise-leben-gekostet-sagt-nobelpreistraeger-id15905201.html\">Blick<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Z&auml;hlt das Wir auch danach?<\/strong><br>\nDas Wir z&auml;hlt. Das wissen wir doch seit Corona. Freunde kann man sich aussuchen. Familie und die Schicksalsgemeinschaft, in die man geworfen wird, leider nicht. Um dieses Wir auch nach Corona zu erhalten: Dazu braucht es mehr Mitsprache im Job, besseren K&uuml;ndigungsschutz und ein arbeitnehmerfreundlicheres Klima.<br>\n(&hellip;) Mit einem gesunden Gemeinsinn hat dieses Wir, das jetzt Karriere als Nomen macht und einen s&auml;chlichen Begleiter vorneweg f&uuml;hrt &ndash; hat diese aus dem Schicksal entstandene Gemeinschaft eher nichts zu tun. Sie ist sogar ein bisschen das Gegenteil davon. Denn es ist nicht der Sinn nach sozialem Ausgleich oder Vertr&auml;glichkeit, der als Antrieb fungiert. Es ist die Furcht vor dem Unbekannten, die soziale Anpassung erzwingt.<br>\n(&hellip;) Wo aber ist eigentlich der Kooperationsgeist am Arbeitsmarkt? Seit Jahren hat man alles daf&uuml;r getan, um ein halbwegs vern&uuml;nftiges Gleichgewicht auszuschalten&hellip;<br>\nDas Verh&auml;ltnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer war freilich immer unfair. In den letzten beiden Dekaden wurde es allerdings noch unausgewogener&hellip;<br>\nZuletzt haben immer jene die Rechnung bezahlt, die ihre Arbeitskraft investierten. Sie wurden systematisch zum schw&auml;chsten Glied modifiziert. Sie kommen weit nach dem Aktion&auml;r und nach dem Kunden. &Uuml;ber allen thronen die, die die Arbeit verteilen. Der Angestellte, Arbeiter, Arbeitnehmer, wie auch immer man ihn nennen will, macht in der gesellschaftlichen Gesamtrechung den kleinsten Posten aus, obwohl er die materiellen Grundlagen unseres Lebens schafft. Je geringer das Lohnniveau, desto schw&auml;cher das Standing.<br>\nArbeitnehmer zum Souver&auml;n machen<br>\n(&hellip;) Wenn dieses Wir auch nur ein bisschen Anspruch auf Ehrlichkeit h&auml;tte, dann ben&ouml;tigen wir eine vollkommene Revision der Arbeitsmarktpolitik der letzten Jahrzehnte: Ein Moratorium f&uuml;r lohndr&uuml;ckende Regels&auml;tze, besseren K&uuml;ndigungsschutz, gesetzliche Protektion f&uuml;r Belegschaften, die sich endlich einen Betriebsrat installieren wollen, mehr Mitsprache in den Betrieben und &uuml;berhaupt eine gesellschaftliche und ethische Aufwertung der Ressource menschliche Arbeitskraft. Wir brauchen fairere Steuers&auml;tze, eine h&ouml;here K&ouml;rperschaftssteuer und die Wiedereinf&uuml;hrung der Parit&auml;t.<br>\nDiese Schicksalsgemeinschaft, die sich hier formiert, stellt sich f&uuml;r so viele Arbeitnehmer als bitteres Schicksal dar. Sie sp&uuml;ren dabei auch die politische Gleichg&uuml;ltigkeit, sodass ihnen dieses Wir l&auml;cherlich vorkommt, wann immer es zitiert wird. Gemeinwesen? Wo kommen sie da noch vor? Als Kunde sind sie noch eine Nummer. Als Staatsb&uuml;rger und als Angestellte allerdings nicht. Das ist die Schieflage, die jede Rede von einem gemeinsamen Schicksal ad absurdum f&uuml;hrt. Das gibt es nicht. Es gibt Ausbeutung, fehlende Wertsch&auml;tzung und Ignoranz. Und die schaffen keinen Zusammenhalt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neulandrebellen.de\/2020\/05\/zaehlt-das-wir-auch-danach\/\">Neulandrebellen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Geplante Vergebung f&uuml;r den geplanten Khashoggi-Mord<\/strong><br>\nF&uuml;r die Ermordung des saudischen Publizisten Jamal Khashoggi wurden acht Personen schuldig gesprochen. Khashoggis Familie hat ihnen verziehen<br>\n(&hellip;) Salah Khashoggi verk&uuml;ndete vergangene Woche in seinem und seiner drei Br&uuml;der Namen, dass sie den M&ouml;rdern ihres Vaters verzeihen. Jamal Khashoggi war am 2. Oktober 2018 im saudi-arabischen Generalkonsulat in Istanbul bestialisch ermordet worden&hellip;<br>\nHatice Cengiz, die an dem Tag vergeblich darauf gewartet hatte, dass ihr Verlobter Jamal die saudische diplomatische Vertretung nach Erledigung seiner Amtsgesch&auml;fte wieder verl&auml;sst, sprach in einem Statement den S&ouml;hnen das Recht ab, auf Gerechtigkeit zu verzichten. Agn&egrave;s Callamard, Uno-Sonderberichterstatterin f&uuml;r au&szlig;ergerichtliche Hinrichtungen, warf Saudi-Arabien Justiz-&ldquo;Verh&ouml;hnung&rdquo; vor: Das sei der erste Schritt, die M&ouml;rder Khashoggis v&ouml;llig straflos in die Freiheit zu entlassen.<br>\nEigentlich war es mindestens der zweite. Im Dezember vergangenen Jahres wurden acht Angeklagte f&uuml;r den Mord an Khashoggi verurteilt, f&uuml;nf davon zum Tod. Festgehalten wurde allerdings, dass die T&ouml;tung spontan geschehen sei. Die geplante Entf&uuml;hrung des Autors, der in seiner Kolumne in der &ldquo;Washington Post&rdquo; den saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman wiederholt kritisiert hatte, sei aus dem Ruder gelaufen.<br>\n(&hellip;) Als die Tat durch das Gericht im Dezember als Totschlag qualifiziert wurde, wusste man demnach bereits, wohin die Reise geht. W&uuml;rde Mohammed bin Salman seine Gefolgsleute h&auml;ngenlassen, w&auml;re ein massiver Vertrauensverlust gegen&uuml;ber ihm und seiner Herrschaft die Folge&hellip;<br>\nDer Version eines &ldquo;Unfalls&rdquo; widersprechen allerdings alle geheimdienstlichen Erkenntnisse zum Fall. Das Mordkommando war mit allem ausgestattet, was es brauchte, um Khashoggis Leiche zu zerst&uuml;ckeln. Im Team befand sich ein Gerichtsmediziner. Auf Tonbandaufnahmen des t&uuml;rkischen Geheimdienstes ist einer der T&auml;ter zu h&ouml;ren, der vor der Tat vom &ldquo;Opfertier&rdquo; spricht. Sowohl Uno als auch CIA &ndash; und in der Folge der US-Senat &ndash; kamen zum Schluss, dass die Ermordung Khashoggis minuti&ouml;s geplant und von oben befohlen war&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000117690011\/geplante-vergebung-fuer-den-geplanten-khashoggi-mord\">Der Standard<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Kapstadt: Gesundheit den Pal&auml;sten, Krieg den Blechh&uuml;tten<\/strong><br>\nIn S&uuml;dafrikas Armenvierteln setzen Armee und Polizei mit brutaler Gewalt die Ausgangssperre zur Eind&auml;mmung der Corona-Pandemie durch. Ohne Chance auf Einkommen drohen Existenznot und Hunger. Aufenthalte im Freien sind verboten, aber die Arbeit in den Bergwerken soll weitergehen.<br>\nSeit dem 27. M&auml;rz gilt in S&uuml;dafrika eine der striktesten Ausgangssperren der Welt. Spazierg&auml;nge sind verboten, ebenso jeglicher Sport im Freien, selbst die Runde mit dem Hund ist nicht drin. Der Verkauf und Erwerb von alkoholischen Getr&auml;nken und Zigaretten ist strikt untersagt. S&auml;mtliche Gesch&auml;fte, die nicht der Versorgung mit essentiellen G&uuml;tern dienen, sind geschlossen; au&szlig;er zum Einkaufen von Lebensmitteln und zur medizinischen Versorgung d&uuml;rfen die Menschen in S&uuml;dafrika nicht mehr vor die T&uuml;r gehen&hellip;<br>\nMedial prominent vertreten waren &uuml;ber das Osterwochenende Forderungen von Herstellern alkoholischer Getr&auml;nke, die eine Wiederfreigabe des Verkaufs fordern. Noch deutlich m&auml;chtiger d&uuml;rfte aber die Lobby der Bergbaukonzerne sein, deren Vertreter sich einem Bericht des Daily Maverick zufolge bereits am Mittwoch vor Ostern mit Regierungsverantwortlichen und Gewerkschaftern trafen, um &uuml;ber eine Wiederaufnahme der Arbeit w&auml;hrend der verl&auml;ngerten Ausgangssperre zu diskutieren. Laut einer anonymen Quelle mit Kenntnis der Verhandlungen, die das Nachrichtenportal zitiert, sollen demnach schon bald wieder 60 bis 70 Prozent der Bergarbeiter in die Minen gehen. Einige Berg- und Tagebauoperationen haben ihre Produktion trotz der Ausgangssperre zudem nie eingestellt&hellip;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/politik\/welt\/gesundheit-den-palaesten-krieg-den-blechhuetten\/\">Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Maduros Triumph<\/strong><br>\nEine absurde Szenerie. Der erste Tanker aus Iran bringt dem &Ouml;lstaat Venezuela Benzin. Eine Provokation f&uuml;r Washington.<br>\nNiederlagen in einen Triumph zu verwandeln ist eine Spezialit&auml;t von Venezuelas Machthaber Nicol&aacute;s Maduro. Am Montag hatte er dazu wieder Gelegenheit. Da kam der erste von f&uuml;nf iranischen &Ouml;ltankern in der N&auml;he von Puerto Cabello an, martialisch eskortiert von russischen Kampfflugzeugen der venezolanischen Luftwaffe.<br>\n(&hellip;) Erb&auml;rmliche Bilanz<br>\n&Auml;rzte kommen nicht zur Arbeit, die Ernte der Landwirte verrottet auf den Feldern. Benzin, bis vor Kurzem noch fast gratis, ist nun ein Luxusgut. Auf dem Schwarzmarkt kostet ein Liter mehr als 2,75 Euro. Der Mindestlohn betr&auml;gt weniger als umgerechnet f&uuml;nf Euro im Monat. Alles zusammengenommen eine erb&auml;rmliche Bilanz nach 22 Jahren Sozialismus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/iran-liefert-dem-oelstaat-venezuela-benzin-maduros-triumph\/25862300.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Der Tagesspiegel schreibt aus der Perspektive der USA, die sich selbst als legitimen Weltpolizisten sieht.   <\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Marco Wenzel:<\/strong> Ein erschreckend d&uuml;mmlicher und propagandistischer Artikel des Tagesspiegel. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Verleumdung Hongkongs durch US-Politiker unbegr&uuml;ndet<\/strong><br>\nNachdem auf der Jahrestagung des chinesischen Nationalen Volkskongresses (NVK) angek&uuml;ndigt wurde, die Einrichtung und Optimierung des Rechtssystems und des Durchf&uuml;hrungsmechanismus zur Gew&auml;hrleistung der nationalen Sicherheit in der Sonderverwaltungszone Hongkong auf die Agenda der Tagung zu setzen, behauptete eine Gruppe westlicher Politiker, vertreten durch US-Au&szlig;enminister Mike Pompeo, dass dieser Schritt der chinesischen Regierung zu einem Ende der &bdquo;hohen Autonomie&ldquo; Hongkongs f&uuml;hren werde. Sie drohten damit, Sanktionen gegen China zu verh&auml;ngen. (&hellip;)<br>\nTats&auml;chlich sind gerade diese US-amerikanischen und westlichen Politiker die schlimmsten Drahtzieher hinter den anhaltenden Unruhen in Hongkong in j&uuml;ngster Zeit. Die USA haben Hongkong stets als wichtige Hochburg f&uuml;r die politische Durchdringung des asiatisch-pazifischen Raums betrachtet. Sie sind seit langem in Hongkong aktiv und eine gro&szlig;e Zahl von Geheimdienstmitarbeitern ist dort anwesend. Hongkonger Medien zufolge hat die durch die Gesetzgebung des US-Kongresses gegr&uuml;ndete Nationale Stiftung f&uuml;r Demokratie der Opposition in Hongkong von 1995 bis Anfang 2015 mehr als 3,95 Millionen US-Dollar zur Verf&uuml;gung gestellt. Offensichtlich haben einige US-Politiker heftig auf die &bdquo;Hongkonger Version des Nationalen Sicherheitsgesetzes&ldquo; reagiert, weil sie bef&uuml;rchten, dass sie niemals mehr die M&ouml;glichkeit haben werden, willk&uuml;rlich in die Angelegenheiten Hongkongs einzugreifen, wenn Hongkong die L&uuml;cke in der nationalen Sicherheit effektiv geschlossen hat. Au&szlig;erdem zerplatzt dadurch endg&uuml;ltig ihr Traum, die &bdquo;Hongkong-Karte&ldquo; zur Eind&auml;mmung Chinas zu spielen.<br>\nChina wird niemals zulassen, dass anti-chinesische Unruheanstifter mit anderen anti-chinesischen Kr&auml;ften im Ausland kollaborieren, um die Gesellschaftsordnung Hongkongs zu st&ouml;ren oder sich in die inneren Angelegenheiten Chinas einzumischen. Hongkong wird niemals ein Opfer der US-Regierung sein, die ihre Welthegemonie sicherstellen will. Die US-Politiker m&uuml;ssen aus ihren Tagtr&auml;umen aufwachen und d&uuml;rfen die Situation nicht falsch beurteilen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.cri.cn\/kommentar\/alle\/3259\/20200526\/473743.html\">CRI online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Marco Wenzel:<\/strong> HK geh&ouml;rt rechtlich gesehen zu China. Es wurde von den Briten annektiert und im Rahmen eines Abkommens nach 100 Jahren britischer Herrschaft &uuml;ber die &bdquo;Kronkolonie&ldquo; HK 1997 an China zur&uuml;ckbegeben. Das Abkommen garantiert HK bis 2047 eine gewisse politische Autonomie. Seit Jahren versucht die westliche Ungleichheitsgesellschaft, allen voran die USA und GB, die sogenannte Freiheits-Bewegung in HK zu instrumentalisieren, um HK von China abzutrennen. Die neuen Sicherheitsgesetze sind durchaus auch als Reaktion Chinas auf diese Instrumentalisierung zum Zweck einer neuen &bdquo;bunten Revolution&ldquo;, diesmal in HK, zu verstehen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Die internationale R&uuml;stungskontrolle br&ouml;ckelt weiter<\/strong><br>\nDie USA wollen aus dem multilateralen &laquo;Open Skies&raquo;-Abkommen aussteigen, das zur F&ouml;rderung des gegenseitigen Vertrauens gedacht war.<br>\nDem Geb&auml;ude internationaler R&uuml;stungskontrolle droht weiterer Abbruch. Nach ihrem R&uuml;ckzug aus dem Atomabkommen mit Iran und dem mit Moskau vereinbarten bilateralen INF-Vertrag zum Verbot landgest&uuml;tzter nuklearer Mittelstreckenraketen wollen die USA auch aus dem multilateralen &laquo;Open Skies&raquo; (Offene Himmel) genannten Abkommen &uuml;ber vertrauensbildende milit&auml;rische Beobachtungsfl&uuml;ge aussteigen. Das k&uuml;ndigte Pr&auml;sident Donald Trump am Donnerstagabend an und verwies zur Begr&uuml;ndung auf angebliche Vertragsverletzungen durch Russland. Deutschlands Au&szlig;enminister Heiko Maas erkl&auml;rte, die Bundesregierung wolle gemeinsam mit europ&auml;ischen B&uuml;ndnispartnern versuchen, Washington von dem Ausstieg aus dem Vertrag, der in sechs Monaten erfolgen w&uuml;rde, abzuhalten&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Politik\/Open-Skies-Vertrag-USA-Ausstieg-Ankundigung\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Best&auml;tigte altive Covid-19-F&auml;lle in Deutschland<\/strong>\n<div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/200527_corona.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/200527_corona.png\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div>\n<p>Die Zahl der aktiv am Coronavirus erkrankten und positiv getesteten B&uuml;rger in Deutschland sank seit gestern um 485 auf 8.215, wie Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) f&uuml;r Infektionskrankheiten zeigen. Die Zahl der genesenen B&uuml;rger stieg in den letzten 24 Stunden um 800 auf 162.800.<\/p>\n<p><em>Hintergrund: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60913\">Corona-Zahlen &ndash; warum reden wir nicht von den &bdquo;aktiv Erkrankten&ldquo;?<\/a><\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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