{"id":61334,"date":"2020-05-28T08:39:20","date_gmt":"2020-05-28T06:39:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61334"},"modified":"2020-05-28T08:39:20","modified_gmt":"2020-05-28T06:39:20","slug":"hinweise-des-tages-3620","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61334","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61334#h01\">Joseph Stiglitz: &ldquo;Das Bewusstsein w&auml;chst, dass Trump nicht der Richtige ist&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61334#h02\">Weder faul noch resigniert: Wie Langzeitarbeitslose mit dem Stigma der Arbeitslosigkeit umgehen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61334#h03\">Mehrheit der Arbeitnehmer verdient unterdurchschnittlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61334#h04\">Gleichstellung: Gesetzliche Geschlechterquote in Deutschland aktuell nur auf Rang 10 im Europa-Vergleich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61334#h05\">Wiederaufbau-Plan der EU: 750 Milliarden Euro aus Br&uuml;ssel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61334#h06\">Steuerflucht: Versteckte Geldfl&uuml;sse bei der Lufthansa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61334#h07\">Heimliche Maut-Nachverhandlungen: Hat Scheuer den Rechnungshof angelogen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61334#h08\">Die Wahrheit: Der Sozialneid der Villenviertel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61334#h09\">Experten erkl&auml;ren: Warum die Corona-Neuinfektionen trotz Lockerungen nicht steigen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61334#h10\">In welche Zukunft gehen wir?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61334#h11\">Pestizidhersteller Monsanto: Die heimlichen Glyphosat-Gelder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61334#h12\">Greenpeace-Studie: Malaysia wird zur deutschen M&uuml;llkippe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61334#h13\">Die Meister der doppelten Standards<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61334#h14\">Russlands Vorschlag abgelehnt: NATO will Milit&auml;rman&ouml;ver trotz Corona-Pandemie nicht einstellen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61334#h15\">China and India move troops as border tensions escalate<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61334#h16\">Antisemitische Vorf&auml;lle nehmen zu<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Joseph Stiglitz: &ldquo;Das Bewusstsein w&auml;chst, dass Trump nicht der Richtige ist&rdquo;<\/strong><br>\nNoch gibt es Hoffnung f&uuml;r die USA, sagt Nobelpreistr&auml;ger Joseph Stiglitz. Denn die Corona-Krise k&ouml;nnte Donald Trump das Amt kosten. Dann sei der Weg f&uuml;r den Wandel frei.<br>\nZEIT ONLINE: Wie beurteilen Sie die bisherige Strategie der Trump-Regierung?<br>\nStiglitz: Es ist ein Desaster. Die Krise zeigt uns, wie wichtig in einer Demokratie ein funktionierender Staat sowie gute Wissenschaft und Expertise sind. In den USA wurde der Staat in den vergangenen 40 Jahren kleingehalten und schlechtgemacht. Das hat die M&ouml;glichkeiten, sich auf eine solche Krise vorzubereiten, erheblich eingeschr&auml;nkt. Die Trump-Regierung hat die Wissenschaft schlechtgeredet und deren Budgets massiv gek&uuml;rzt. Bereits 2018 wurde beispielsweise das Gremium, das sich mit dem Kampf gegen Pandemien besch&auml;ftigt, komplett aufgel&ouml;st. Die amtierende Regierung hat mit gro&szlig;em Aufwand daf&uuml;r gesorgt, dass wir noch unvorbereiteter waren als sowieso schon.<br>\nZEIT ONLINE: Aber es wurden auch riesige Rettungsprogramme aufgelegt.<br>\nStiglitz: Ja, es wurden rund drei Billionen Dollar bereitgestellt. Wenn man die Ma&szlig;nahmen der (Notenbank) FED hinzunimmt, verdoppelt sich die Summe noch mal. Nur wurde ungl&uuml;cklicherweise nicht sehr zielgerichtet agiert. Die Ma&szlig;nahmen sollten den Anstieg der Arbeitslosigkeit bremsen, das Geld sollte m&ouml;glichst bei dem &Auml;rmsten ankommen. Nichts davon wurde wirklich erreicht. Der Kongress war zwar bereit, viel Geld auszugeben, und daf&uuml;r muss man ihn loben. Aber am Ende hat die Wirtschaftslobby bestimmt, wohin das Geld flie&szlig;t.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2020-05\/joseph-stiglitz-corona-donald-trump-usa\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Weder faul noch resigniert: Wie Langzeitarbeitslose mit dem Stigma der Arbeitslosigkeit umgehen<\/strong><br>\nLangzeitarbeitslose m&uuml;ssen bei ihrer Suche nach einer Besch&auml;ftigung einige Hindernisse &uuml;berwinden. Dazu geh&ouml;rt das verbreitete Vorurteil, sie w&uuml;rden gar nicht arbeiten wollen. Viele Betroffene f&uuml;hlen sich durch solche Vorurteile stigmatisiert. &Uuml;berraschenderweise ist aber nicht zu beobachten, dass diese Menschen ihre Arbeitsuche entmutigt abbrechen. Im Gegenteil: Sie bem&uuml;hen sich sogar intensiver als andere Arbeitslose um den Ausstieg aus der Arbeitslosigkeit, allerdings h&auml;ufig ohne Erfolg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.iab-forum.de\/weder-faul-noch-resigniert-wie-langzeitarbeitslose-mit-dem-stigma-der-arbeitslosigkeit-umgehen\/\">IAB Forum<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Mehrheit der Arbeitnehmer verdient unterdurchschnittlich<\/strong><br>\nEtwa 20 Millionen Besch&auml;ftigte erzielten 2018 mit ihrem Jahresgehalt weniger als einen Entgeltpunkt f&uuml;r ihre sp&auml;tere Rente.<br>\nDie Debatte um die von Bundessozialminister Hubertus Heil (SPD) geplante Grundrente k&ouml;nnte durch aktuelle Zahlen der Deutschen Rentenversicherung weiter befl&uuml;gelt werden. Den neuen Daten zufolge verdienten im Jahr 2018 etwa 20 Millionen rentenversicherte Arbeitnehmer und Selbstst&auml;ndige weniger als das sozialversicherungspflichtige Durchschnittsjahresgehalt von seinerzeit knapp 37.900 Euro. Das waren etwa 63 Prozent der knapp 32 Millionen registrierten Versicherten. Mit einem Durchschnittsjahresverdienst erwerben Arbeitnehmer einen Rentenanspruch von einem Entgeltpunkt. Dieser bringt derzeit rund 33 Euro Monatsrente im Westen und knapp 32 Euro im Osten ein. Nach 40 Arbeitsjahren mit Durchschnittsverdienst kommt man aktuell auf eine Brutto-Monatsrente von etwa 1.322 Euro (West) oder 1.276 Euro (Ost).<br>\nEtwa 6,4 Millionen Besch&auml;ftigte kamen 2018 den Angaben zufolge auf einen Jahresverdienst von unter 15.000 Euro, mit dem ein Rentenanspruch von weniger als 0,4 Entgeltpunkten erworben wird. Bei langj&auml;hrigen L&ouml;hnen in dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung k&ouml;nnten Arbeitnehmer nach den Pl&auml;nen Heils k&uuml;nftig Anspruch auf eine Verdoppelung ihrer Rentenanspr&uuml;che haben &ndash; wenn das eigene Einkommen und das des Partners bestimmte Grenzen nicht &uuml;bersteigen. Im Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Grundente hei&szlig;t es, bei mindestens 33 Beitragsjahren aus Job, Kindererziehung oder Pflege und einem bisher erzielten durchschnittlichen Rentenanspruch von mindestens 0,3 Entgeltpunkten (EP) werde dieser Wert um das 2-Fache angehoben, maximal aber auf 0,8 EP pro Jahr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ihre-vorsorge.de\/nachrichten\/lesen\/mehrheit-der-arbeitnehmer-verdient-unterdurchschnittlich.html\">Ihre Vorsorge<\/a>\n<p><strong>dazu: Statistisches Bundesamt: Zahl der Einkommensmillion&auml;re gestiegen<\/strong><br>\nSie versteuern durchschnittlich 2,7 Millionen Euro: die Einkommensmillion&auml;re in Deutschland. Sie werden immer mehr, wie Zahlen f&uuml;r 2016 zeigen. Und die meisten von ihnen leben in Hamburg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/zahl-der-einkommens-millionaere-gestiegen-a-d4c69329-ef99-48c6-983a-11a8cccefd68\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Gleichstellung: Gesetzliche Geschlechterquote in Deutschland aktuell nur auf Rang 10 im Europa-Vergleich<\/strong><br>\nZehn L&auml;nder in Europa verf&uuml;gen &uuml;ber gesetzlich bindende Regeln, um in F&uuml;hrungsgremien von Unternehmen f&uuml;r eine ausgewogenere Beteiligung von M&auml;nnern und Frauen zu sorgen. Unter diesen zehn ist die gesetzliche Geschlechterquote in Deutschland aktuell die schw&auml;chste. Das ergibt eine neue Analyse des Instituts f&uuml;r Mitbestimmung und Unternehmensf&uuml;hrung (I.M.U.) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung. Die deutsche Position im Ranking k&ouml;nnte sich sp&uuml;rbar verbessern, wenn der Geltungsbereich der Geschlechterquote in dreifacher Hinsicht ausgeweitet w&uuml;rde: Statt wie bisher nur die Unternehmen gesetzlich zu verpflichten, die zugleich b&ouml;rsennotiert sind und einen parit&auml;tisch besetzten Aufsichtsrat haben, k&ouml;nnte Deutschland die Quotenpflicht auf alle b&ouml;rsennotierten und staatlich kontrollierten Unternehmen ausdehnen &ndash; so wie in mehreren anderen L&auml;ndern auch. Damit k&ouml;nnte die bislang sehr begrenzte Reichweite von derzeit nur 107 Unternehmen auf ungef&auml;hr tausend erh&ouml;ht werden. W&uuml;rde man sogar alle privaten Kapitalgesellschaften einbeziehen, w&auml;ren mehrere Tausend Unternehmen erfasst. Weiter aufschlie&szlig;en im europ&auml;ischen Vergleich w&uuml;rde Deutschland, wenn zudem die Quote nicht nur f&uuml;r Aufsichtsr&auml;te, sondern auch f&uuml;r die Besetzung von Vorst&auml;nden gelten w&uuml;rde. Ebenfalls positiv auswirken w&uuml;rden sich sch&auml;rfere Sanktionen f&uuml;r Unternehmen, welche die Quote mi&szlig;achten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-gleichstellung-gesetzliche-geschlechterquote-in-deutschland-aktuell-23838.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Wiederaufbau-Plan der EU: 750 Milliarden Euro aus Br&uuml;ssel<\/strong><br>\nKommissionspr&auml;sidentin Von der Leyen geht mit ihrem Corona-Hilfsprogramm auf die skeptischen EU-Staaten zu &ndash; und auf die Klimafreunde.<br>\nEs war das bestgeh&uuml;tete Geheimnis in Br&uuml;ssel: Nur der engste Kreis um Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen kannte die Zahlen, die &uuml;ber den Wiederaufbau in der EU entscheiden. H&ouml;chstpers&ouml;nlich wollte von der Leyen die Details ihres &bdquo;historischen&ldquo; Plans pr&auml;sentieren.<br>\nDoch am Ende war es nicht die deutsche CDU-Politikerin, sondern der italienische Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni, der die wichtigste Zahl verriet. 750 Milliarden Euro will die EU-Kommission an den Finanzm&auml;rkten aufnehmen, um den Neustart der Wirtschaft nach Corona zu finanzieren, teilte Gentiloni per Twitter mit.<br>\nDas sind 250 Milliarden Euro mehr, als Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron vor einer Woche vorgeschlagen hatten. Aber es ist deutlich weniger, als Italien oder das Europaparlament fordern. Auch das EU-Budget bleibt hinter den Erwartungen zur&uuml;ck.<br>\nDer neue &bdquo;mittelfristige Finanzrahmen&ldquo; f&uuml;r 2021 bis 2027 soll sich auf 1,1 Billionen Euro belaufen &ndash; das w&auml;re kaum mehr, als schon vor Corona geplant war. Hier kommt die EU-Kommission den &bdquo;Frugal Four&ldquo; &ndash; den &bdquo;Sparsamen Vier&ldquo; &ndash; entgegen: &Ouml;sterreich, Holland, D&auml;nemark und Schweden wollen ihren EU-Beitrag auch in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit dem Zeiten Weltkrieg m&ouml;glichst niedrig &shy;halten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Wiederaufbau-Plan-der-EU\/!5685204\/\">Eric Bonse in der taz<\/a>\n<p><strong>dazu: EU-Haushalt: Die milit&auml;rische Schattenseite<\/strong><br>\nZu dem heute von der EU-Kommission vorgelegten neuen Vorschlag f&uuml;r den EU-Haushalt 2021 bis 2027 (MFR) erkl&auml;rt &Ouml;zlem Alev Demirel, stellvertretende Vorsitzende im Ausschuss f&uuml;r Sicherheit und Verteidigung des Europ&auml;ischen Parlaments (SEDE):<br>\n&bdquo;Angesichts der dringenden &ouml;konomischen, &ouml;kologischen und sozialen Krise, hat der heute von der EU-Kommission pr&auml;sentierte Vorschlag f&uuml;r den EU-Haushalt eine fatale milit&auml;rische Schattenseite. Erstmals wird es im EU-Haushalt eine eigene Budgetlinie f&uuml;r &sbquo;Resilienz, Sicherheit und Verteidigung&lsquo; geben, die sich in verschiedene Posten aufgliedert. F&uuml;r die &sbquo;Milit&auml;rische Mobilit&auml;t&lsquo;, wor&uuml;ber Infrastrukturma&szlig;nahmen zur schnellen Verlegung von Truppen und milit&auml;rischem Ger&auml;t finanziert werden sollen, m&ouml;chte die Kommission einen Betrag von 1,691 Milliarden Euro zur Verf&uuml;gung stellen. Der &sbquo;Europ&auml;ische Verteidigungsfonds&lsquo; zur Erforschung und Entwicklung von R&uuml;stungsg&uuml;tern soll mit 9,08 Milliarden Euro bef&uuml;llt werden. Und f&uuml;r milit&auml;risch relevante Weltraumprogramme (vor allem Galileo und Copernicus) sind sogar 14,9 Milliarden Euro vorgesehen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dielinke-europa.eu\/de\/article\/12717.eu-haushalt-die-milit%C3%A4rische-schattenseite.html\">DIE LINKE im Europaparlament<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Steuerflucht: Versteckte Geldfl&uuml;sse bei der Lufthansa<\/strong><br>\nTrotz der Staatsbeteiligung muss die Fluggesellschaft nicht alle Verbindungen in Steueroasen &ouml;ffentlich machen. Ob der Konzern trickst, bleibt undurchsichtig.<br>\nOlaf Scholz hat sich, was Staatshilfen f&uuml;r Konzerne anbelangt, in den vergangenen Wochen als das soziale Gewissen der Nation pr&auml;sentiert. Es gelte zu verhindern, dass gro&szlig;e Unternehmer Wege f&auml;nden, sich vor dem Steuerzahlen weitgehend zu dr&uuml;cken, sagte Scholz dem Tagesspiegel und erinnerte an die Finanzkrise vor gut einem Jahrzehnt. Manche Firmen, die damals mit Milliarden an Steuergeld gerettet worden seien, h&auml;tten sich hinterher aufgef&uuml;hrt wie die &ldquo;Masters of the Universe&rdquo;. Das d&uuml;rfe sich nicht wiederholen, so die Botschaft des Bundesfinanzministers und SPD-Politikers.<br>\nAber schon die erste Probe aufs Exempel geht weitgehend schief.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/steuerflucht-staatshilfe-lufthansa-1.4918253\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Da f&auml;llt einem nichts mehr ein und es zeigt sich, dass die Corona-Epidemie ein Himmelsgeschenk f&uuml;r die herrschende Oligarchie ist. So kann wieder einmal Steuergeld ohne gro&szlig;e &ouml;ffentliche Aufmerksamkeit in die Taschen der Superreichen transferiert werden. Willige Handlanger sind die &ldquo;Qualit&auml;tsmedien&rdquo;, die zur Ablenkung eine gro&szlig;e Meinungsmachekampagne &uuml;ber &ldquo;Verschw&ouml;rungsthorien&rdquo; gestartet haben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Heimliche Maut-Nachverhandlungen: Hat Scheuer den Rechnungshof angelogen?<\/strong><br>\nRecherchen von &ldquo;Report Mainz&rdquo; erh&auml;rten den Verdacht, dass Verkehrsminister Scheuer den Bundesrechnungshof im Untersuchungsausschuss zur PKW-Maut angelogen hat. Er soll auch unzul&auml;ssige Nachverhandlungen mit Anbietern gef&uuml;hrt und damit gegen das Vergaberecht versto&szlig;en haben.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Hat-Scheuer-den-Rechnungshof-angelogen-article21808797.html\">n-tv<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.swr.de\/report\/pkw-maut-hat-das-verkehrsministerium-den-bundesrechnungshof-angelogen\/-\/id=233454\/did=25275562\/nid=233454\/urwbl3\/index.html\">Report Mainz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die Wahrheit: Der Sozialneid der Villenviertel<\/strong><br>\nDen Swimmingpool im besseren Viertel gibt es noch, aber das &ouml;ffentliche Schwimmbad wird geschlossen. Warum eigentlich?<br>\nIch bin der Letzte, der die mitunter ja doch sehr piefigen sechziger und siebziger Jahre verkl&auml;ren wollte. Aber dennoch stellen sich von heute aus gesehen einige Fragen: Wieso war es damals, in einer Zeit, in der die Gesellschaft als Ganzes weniger reich war, eigentlich m&ouml;glich, &ouml;ffentliche Schwimmb&auml;der mit g&uuml;nstigen Eintrittspreisen zu betreiben &ndash; und heute geht das angeblich nicht mehr? Wieso wurden neue B&uuml;chereifilialen er&ouml;ffnet und nicht, wie heute, seit Jahrzehnten bestehende geschlossen? Warum konnten damals massenweise bezahlbare Mietwohnungen gebaut werden, w&auml;hrend heute fast nur noch Eigentumswohnungen entstehen? [&hellip;]<br>\nSobald jemand etwas mehr Gerechtigkeit fordert, schreien sie auf und erkl&auml;ren, die Habenichtse g&ouml;nnten ihnen ihren wohlverdienten Besitz nicht. Umgekehrt wird ein Schuh draus. Wenn man sich den Niedergang des &ouml;ffentlichen Sektors und den gleichzeitigen Anstieg der Privatverm&ouml;gen seit den Neunzigern anschaut, dann wird klar, warum die Bibliotheken und Stadtteilb&auml;der geschlossen werden mussten. Weil die &bdquo;Besserverdiener&ldquo; es nicht ertragen konnten, dass es ein paar Dinge gab, die nicht nur ihnen, sondern allen geh&ouml;rten. Anschaulicher kann man den von ihnen selbst erfundenen Begriff &bdquo;Sozialneid&ldquo; eigentlich nicht definieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Die-Wahrheit\/!5685038\/%20\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Eine interessante Sicht und eine sch&ouml;ne Definition von &ldquo;Sozialneid&rdquo;.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Experten erkl&auml;ren: Warum die Corona-Neuinfektionen trotz Lockerungen nicht steigen<\/strong><br>\nOffene Kaufh&auml;user, Restaurants und Friseure: Experten haben vor den Lockerungen immer wieder vor einer neuen Infektionswelle gewarnt. Bislang ist die ausgeblieben. Ist die Corona-Gefahr gebannt? [&hellip;]<br>\nNoch bevor die Beschr&auml;nkungen eingef&uuml;hrt worden sind, sei dieser Wert aber bereits auf 1 gesunken, sagt die Virologin Melanie Brinkmann vom Helmholtz-Zentrum f&uuml;r Infektionsforschung in Braunschweig. &ldquo;Das Verhalten der Menschen hat sich schon vorher ver&auml;ndert&rdquo;, erl&auml;utert sie. Aus Sorge vor einer Ansteckung seien viele Menschen weniger unterwegs gewesen. &ldquo;Und auch jetzt gehen noch nicht alle gleich wieder normal einkaufen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/gesundheit\/gesundheitsnews\/warum-die-corona-neuinfektionen-trotz-lockerungen-nicht-steigen-9279326.html\">Stern<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>In welche Zukunft gehen wir?<\/strong><br>\nDie Coronakrise hat uns die bedrohlichen Auswirkungen der neoliberalen Politik im Gesundheitswesen vor Augen gef&uuml;hrt, insbesondere die Privatisierung des ehemals staatlichen Gesundheitswesens. [&hellip;]<br>\nMit zunehmenden Infektionszahlen eroberte das Coronavirus die Schlagzeilen und bestimmt seit Mitte M&auml;rz weltweit Regierungshandeln, Wirtschaftsunternehmen, Finanzinstitutionen inklusive B&ouml;rsen und verschiedene Organisationen der UN. Dabei ist der vermittelte Eindruck eines v&ouml;llig unvorhersehbaren, mit einem Erdbeben vergleichbaren Ereignisses falsch.<br>\nDenn Seuchen wie Schweinepest, Rinderwahn, Vogelgrippe oder direkt die menschliche Gesundheit bedrohende Viren wie Ebola oder SARS sind nicht neu. Auch der Weltrisikobericht des Weltwirtschaftsforums von 2020 nennt Epidemien als ein zentrales Risiko. Und die Bundesregierung hatte ebenso Pl&auml;ne f&uuml;r solche Eventualit&auml;ten vorbereitet wie Frankreich im Zuge der SARS-Epidemie von 2003.7 Schon in der Vergangenheit zeigte sich die produktivistische Landwirtschaft mit Monokulturen und genetisch ver&auml;nderter Massentierhaltung hoch anf&auml;llig f&uuml;r Tierseuchen. Auch die negativen Auswirkungen des massiven Einsatzes von Pharmaka auf das menschliche Immunsystem, inklusive wachsender Resistenzen, sind bekannt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/politik\/welt\/in-welche-zukunft-gehen-wir\/\">Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Pestizidhersteller Monsanto: Die heimlichen Glyphosat-Gelder<\/strong><br>\nPestizidproduzent Monsanto gab im Lobby-Register an, 1,5 Millionen Euro in Europa gezahlt zu haben. Doch es war zehnmal so viel &ndash; nur f&uuml;r Glyphosat.<br>\nDer Pestizidhersteller Monsanto hat viel mehr f&uuml;r Lobbyarbeit zur Wiederzulassung von Glyphosat gezahlt, als er im EU-Transparenzregister angegeben hatte. Das US-Unternehmen &uuml;berwies der PR-Agentur FleishmanHillard f&uuml;r die Kampagne 2016\/2017 rund 14,5 Millionen Euro, wie aus einem Bericht im Auftrag des Bayer-Konzerns hervorgeht, der Monsanto 2018 &uuml;bernommen hat. Monsanto teilte dem amtlichen Register jedoch mit, man habe maximal 1,45 Millionen Euro f&uuml;r seine gesamte Lobbyarbeit von September 2016 bis August 2017 aufgewendet &ndash; genauso wie im Jahr danach.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Pestizidhersteller-Monsanto\/!5688629\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Greenpeace-Studie: Malaysia wird zur deutschen M&uuml;llkippe<\/strong><br>\nPlastikabfall aus der Bundesrepublik landet auf illegalen M&uuml;lldeponien in Malaysia &ndash; und wird dort zum Umweltrisiko. Ein Greenpeace-Report macht nun das Ausma&szlig; deutlich.<br>\nEtwa 220 Kilogramm Verpackungsm&uuml;ll verursacht jeder Deutsche durchschnittlich pro Jahr. Knapp 40 Kilogramm davon sind Plastikabf&auml;lle. Das ist ein Spitzenwert in Europa. Gleichzeitig trennt man hierzulande auch flei&szlig;ig. Weltmeister der Wiederverwertung nennen sich die Deutschen gern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/greenpeace-studie-malaysia-wird-zur-deutschen-muellkippe-a-514cf9e0-2ca8-4939-87fa-729a8a20a610\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Die Meister der doppelten Standards<\/strong><br>\nEin deutscher Politiker bringt mit Blick auf die Proteste in Hongkong EU-Sanktionen gegen China ins Gespr&auml;ch. Die EU solle sich einen eigenen &ldquo;globalen Sanktionsmechanismus&rdquo; schaffen, um bei Bedarf &ldquo;Sanktionen gegen chinesische Funktionstr&auml;ger verh&auml;ngen zu k&ouml;nnen&rdquo;, fordert Reinhard B&uuml;tikofer (B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen), Leiter der China-Delegation des Europ&auml;ischen Parlaments. Auch weitere einflussreiche Gr&uuml;nen-Politiker pl&auml;dieren f&uuml;r harsche Ma&szlig;nahmen gegen Beijing. Anlass ist das neue Nationale Sicherheitsgesetz, das der Nationale Volkskongress am heutigen Donnerstag beschlie&szlig;en soll. Mit ihm zieht Beijing die Konsequenz aus den schweren Gewalttaten, die Regierungsgegner im vergangenen Jahr ver&uuml;bten und die neben der Verw&uuml;stung von U-Bahn-Stationen sowie Angriffen mit Brandbomben und Pfeilen auf Polizisten auch Gewalt gegen unbeteiligte Festlandschinesen umfassten. Jetzt soll das Sicherheitsgesetz unter anderem Umsturzbestrebungen und Terrorismus unter Strafe stellen. Das war bereits in Hongkongs Basic Law von 1997 vorgesehen, wurde bisher aber von der Regierung der Metropole vers&auml;umt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8288\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Russlands Vorschlag abgelehnt: NATO will Milit&auml;rman&ouml;ver trotz Corona-Pandemie nicht einstellen<\/strong><br>\nDer russische Au&szlig;enminister Sergej Lawrow hatte dem NATO-Chef Jens Stoltenberg vorgeschlagen, die milit&auml;rischen &Uuml;bungen inmitten des andauernden COVID-19-Ausbruchs zu stoppen. Er nannte dies einen &ldquo;konstruktiven, positiven und beruhigenden Schritt&rdquo;. Die NATO habe diese Idee abgelehnt, berichtete die russische Wirtschaftszeitung Kommersant am Dienstag.<br>\nDie &Uuml;bungen der NATO seien rein defensiv, verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig und entsprechen in vollem Ma&szlig;e den internationalen Verpflichtungen der Milit&auml;rallianz, sagte die NATO-Sprecherin, Oana Lungescu.<br>\nUnsere verst&auml;rkte Pr&auml;senz im &ouml;stlichen Teil des NATO-Raumes ist die Reaktion auf die Anwendung der milit&auml;rischen Gewalt durch Russland gegen&uuml;ber seinen Nachbarn sowie auf den Aufbau des milit&auml;rischen Potenzials im und au&szlig;erhalb des Ostseeraumes.<br>\nDer stellvertretende russische Au&szlig;enminister, Sergej Rjbakow, nannte die Reaktion der NATO &ldquo;entt&auml;uschend&rdquo;. Die Organisation habe sich &ldquo;auf ihre erstarrten Positionen zur&uuml;ckgezogen&rdquo;, betonte er.<br>\nVergangene Woche hatte Lawrow angek&uuml;ndigt, dass Russlands Milit&auml;r &ldquo;seine &Uuml;bungen zur&uuml;ckschraubt und keine &Uuml;bungen in der N&auml;he der NATO-Grenzen plant&rdquo;.<br>\nIn der Zwischenzeit hat die NATO das &ldquo;Defender Europe 2020&rdquo; &ndash; Milit&auml;rman&ouml;ver aber nicht eingestellt &ndash; obwohl auch es erheblich eingeschr&auml;nkt wurde. Urspr&uuml;nglich h&auml;tte die &Uuml;bung mit &uuml;ber 37.000 Soldaten die gr&ouml;&szlig;te gemeinsame &Uuml;bung des B&uuml;ndnisses auf dem europ&auml;ischen Kontinent seit dem Zweiten Weltkrieg darstellen sollten. Das Man&ouml;ver soll am 5. Juni beginnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/international\/102862-russlands-vorschlag-abgelehnt-nato-will-nicht-manoever-einstellen\/\">RT Deutsch<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die NATO heizt das Verh&auml;ltnis zu Russland an &ndash; trotz Corona-Pandemie. Als ob das Virus vor Soldatinnen und Soldaten im Man&ouml;ver zur&uuml;ckschrecken w&uuml;rde. Oder ist das neue Corona-Virus doch nicht so gef&auml;hrlich wie es auch die deutsche Entscheidungstr&auml;gerschaft suggerieren m&ouml;chte?<\/em><\/p>\n<p><em>Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59228\">&ldquo;NATO-Man&ouml;ver &bdquo;Defender-Europe 20&ldquo; &ndash; nicht nur einfrieren, sondern sofort absagen!<\/a>&ldquo;.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>China and India move troops as border tensions escalate<\/strong><br>\nThousands of Chinese troops reportedly move into sensitive areas along Himalayan frontier<br>\nTensions between China and India over their Himalayan border have escalated, with China accused of moving thousands of troops into disputed territory and expanding a military airbase in the region.<br>\nThousands of Chinese People&rsquo;s Liberation Army (PLA) troops are reported to have moved into sensitive areas along the eastern Ladakh border, setting up tents and stationing vehicles and heavy machinery in what India considers to be its territory.<br>\nIn response, the Indian army has moved several battalions from an infantry division usually based in the Ladakh city of Leh to &ldquo;operational alert areas&rdquo; along the border, and reinforcement troops have been brought in.<br>\nThe aggressive military posturing follows two skirmishes between the two sides on 5 and 9 May in the border areas of Pangong Lake and North Sikkim in Ladakh, in which more than 100 soldiers from both sides were injured.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2020\/may\/27\/china-and-india-move-troops-as-border-tensions-escalate\">The Guardian<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Antisemitische Vorf&auml;lle nehmen zu<\/strong><br>\nDer Antisemitismusbericht f&uuml;r das Jahr 2019 verzeichnet insgesamt 550 Vorf&auml;lle in &Ouml;sterreich. Das entspricht einer Steigerung von 9,5 Prozent binnen zwei Jahren und mehr als einer Verdoppelung binnen f&uuml;nf Jahren.<br>\nKnapp die H&auml;lfte der 550 Meldungen ist eindeutig dem rechtsextremen politischen Umfeld zuordenbar. Erhoben werden die Vorf&auml;lle von der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Wien und dem Forum gegen Antisemitismus (FgA). Waren es 2008 lediglich 46 Meldungen, liegt man seit dem Jahr 2017 mittlerweile &uuml;ber der Schwelle von 500. Zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist das sowohl auf einen tats&auml;chlichen Anstieg von judenfeindlichen Aktionen als auch auf ein gesteigertes Bewusstsein, antisemitische Vorf&auml;lle zu berichten. Dennoch gibt es eine Dunkelziffer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/wien.orf.at\/stories\/3050504\/\">ORF<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-61334","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/61334","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=61334"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/61334\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":61336,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/61334\/revisions\/61336"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=61334"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=61334"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=61334"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}