{"id":61337,"date":"2020-05-28T10:10:11","date_gmt":"2020-05-28T08:10:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61337"},"modified":"2020-05-28T10:55:25","modified_gmt":"2020-05-28T08:55:25","slug":"leserbriefe-zu-die-corona-schock-strategie-klatschen-fuer-krankenschwestern-milliardengeschenke-fuer-aktionaere","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61337","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDie Corona-Schock-Strategie \u2013 Klatschen f\u00fcr Krankenschwestern, Milliardengeschenke f\u00fcr Aktion\u00e4re\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61272\">In diesem Beitrag<\/a> hat sich Jens Berger gegen die Fortsetzung der Umverteilungspolitik von unten nach oben durch die Bundesregierung gewandt. Auch in der Corona-Zeit und trotz anderslautender Versprechen werden ohnehin reiche Aktion&auml;re mit Milliarden Euro beschenkt, w&auml;hrend die Arbeitnehmerschaft sowie kleine und mittlere Selbstst&auml;ndige\/Unternehmen mit kleinen Betr&auml;gen auskommen m&uuml;ssen oder sogar leer ausgehen und lediglich ein Lob erhalten hatten. Die Binnenkonjunktur wird nicht angekurbelt. Die Kluft zwischen Arm und Reich bleibt gro&szlig;. F&uuml;r die eingereichten Leserbriefe bedanken wir uns. Es folgt eine Auswahl der Antworten. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Herr Berger<\/p><p>Bei der &Uuml;berschrift mu&szlig;te ich gleich mal laut Lachen.<\/p><p>[ .. Da die Bundesregierung die angeschlagene Lufthansa &bdquo;retten&ldquo; muss und die Automobilhersteller sich mit ihrem dreisten Wunsch&nbsp;.. ]<\/p><p>Unter &ldquo;Br&uuml;dern&rdquo; war es schon immer &ldquo;normal&rdquo; sich die Milliarden des Steuerzahlers gro&szlig;z&uuml;gig zu zuschieben. Das gro&szlig;artige &ldquo;System&rdquo;, das r&uuml;ckst&auml;ndige Mittelalter in der Neuzeit, zu dem gerade die Wohlhabenden, per Wahl &amp; Co zugestimmt haben. Ich nenne das die Aasgeier und Lehnsherren unter sich. Seit wann hat der normale Arbeiter, besser Sklave f&uuml;r die ach so besseren&nbsp; Menschen einen gesellschaftlichen Stand?<\/p><p>Wer als normaler, kleiner Mann, Frau Hilfe braucht, steht im Regen, bis man abgesoffen ist. Unb&uuml;rokratisch hei&szlig;t: Versuche dich durch den Bockmist durchzuarbeiten, in der Einbildung zu kriegen was du so beantragst. Wer Hilfe will bekommt sie auch? Wo leben wir denn? In der Grimms M&auml;rchen Welt?!<\/p><p>[ .. Vergessene Helden .. ]<\/p><p>Das ist auch die Klofrau, der Klomann. Die putzigen Rentner in ihrem kleinen Kiosk um die Ecke. Selbstverst&auml;ndlichkeit ist das Ma&szlig; an dem sich der pers&ouml;nliche Verstand messen l&auml;&szlig;t. Das Zeichen der Wertsch&auml;tzung gegen&uuml;ber eines &ldquo;Mitmenschen &ldquo;. Ein Dankesch&ouml;n nach dem Bezahlen an der Supermarkt Kasse ist f&uuml;r mich normal. Wer setzt sich schon gerne auf eine schmutzige, &uuml;bel riechende Toilette? Wer f&uuml;llt die Regale im Supermarkt und macht sauber? Ein kleiner Kiosk um die Ecke, hat etwas menschlich, vertrautes an sich. Man schwatzt gerne mal und tauscht sich aus. H&ouml;rt sich die Sorgen oder Freuden des Gegen&uuml;bers an.<\/p><p>[ Krankenschwester &amp; Co. ]<\/p><p>Habe ich diesen &ldquo;Service&rdquo; nutzen m&uuml;ssen, gab es da meist eine &ldquo;Kaffee Kasse&rdquo;. Neben &ldquo;Danke &rdquo; war eine kleine Spende (20 bis 50 Euro) bei mir &uuml;blich. &ldquo;Trinkgelder&rdquo; im entferntesten Sinne war mir immer wichtig. Ich war selbst Jahrzehnte lang ein &ldquo;Dienstleister&rdquo;. Da ist gar nichts &ldquo;selbstverst&auml;ndlich&rdquo;. Das ist eine bodenlose Frechheit Missachtung der Person. Wer sind wir &ldquo;Praktiker&rdquo; denn, nur Marionetten mit in den Hintern treten Garantie? Wir sind Menschen, keine Klob&uuml;rsten, die keinerlei Anerkennung erhalten und noch f&uuml;r dumm verkauft werden? Die Rente zeigt ja deutlich, wo die Wertsch&auml;tzung wirklich liegt. &ldquo;JA TOLL DANKE F&Uuml;R NICHTS&rdquo;<\/p><p>&ldquo;Dienstleister&rdquo; sollten selbst eine Lobby gr&uuml;nden. &ldquo;Na wenn unsere Arbeit so unwichtig ist, wie w&auml;re es wenn wir mal ein paar Wochen, Monate zu Hause bleiben?!&rdquo; Meiner Meinung nach das beste Mittel, um zu zeigen, wer wirklich das Sagen hat. Oben sitzen die Theoretiker, oft gesellschaftlich in gehobenen Bereich, f&uuml;rstlich f&uuml;r ihr Nichtstun bezahlt, aber wir Praktiker machen es und sind nichts wert? Warum ist ein Theoretiker der blo&szlig; ein Klugschei&szlig;er ist, nichts &ldquo;tut&rdquo;, mehr wert als ein Praktiker, der mit seinen H&auml;nden, F&uuml;&szlig;en, Beinen, R&uuml;cken &ldquo;denkt&rdquo; und handelt?<\/p><p>&ldquo;Dienstleister&rdquo; jammern immer nur. Finden aber nicht zusammen und tun nichts. Warum? Weil man sonst verliert was man hat? Falsch, immer weniger zu kriegen, missachtet zu werden, f&uuml;hrt schnell dazu, gar nichts mehr zu haben. Aber mit dem Denken ist das ja so eine Sache. Umdenken und Handeln ist aber wichtiger denke heute. Oben teilt man sich Billiarden und unten bleiben nur die Cent St&uuml;cke &uuml;brig. Dienstleister wehrt euch endlich mal, sonst besteht eure Zukunft nur noch aus einer Kette um den Hals.<\/p><p>Es ist nicht Corona die eure Zukunft zerst&ouml;rt, sondern eure Passivit&auml;t. Wir haben das Internet, da wird auch der kleine Mann zu einer &Uuml;bereinstimmung kommen. Nur welcher Klugschei&szlig;er, die ja viel wissen und so sch&ouml;n schreiben k&ouml;nnen, will den Leithammel spielen? DA liegt doch ein gro&szlig;es Problem. Gro&szlig; Schreiben und in der Praxis nichts zu Wege bringen. Nutzlose Maulhelden, die herum fantasieren haben wir schon, man nennt sie Politiker, Medien und dreckige Wissenschaftler. Jeder kann nur an der Tastatur den gro&szlig;en Otto machen. Toll und was weiter?!<\/p><p>PS:Die Nachdenkenseiten besteht aus Menschen, die sich deutlich erkennbar M&uuml;he geben. Ein Tritt ins Fettn&auml;pfchen, betrachte ich als wunderbar Menschlich. Niemand ist perfekt. Macht weiter denn es hei&szlig;t nicht umsonst: Meinungen sind wie Ar&hellip;l&ouml;cher, jeder hat eins. Mein Gott sind wir Kinder, die jedes Wort auf die Goldwaage legen m&uuml;ssen? Haben wir denn (ihr Haarspalter) nichts besseres zu tun?!<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nF. B.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nvor ca. Wochenfrist sind einige Leser &uuml;ber Sie ziemlich hergefallen, als Sie in einem Statement vielleicht in der einen oder anderen Facette nicht hundertprozentig den Ton getroffen haben, den sich die Stammleser der NachDenkSeiten w&uuml;nschen. Mainstream-Journalisten haben es da heutzutage bedeutend einfacher. Diese sind zu hundert Prozent so frei, sich als Hofberichterstatter der Regierung gerieren zu d&uuml;rfen, ohne bef&uuml;rchten zu m&uuml;ssen, verbale Pr&uuml;gel zu beziehen. Wenn man sich im Einheitsbrei suhlt, f&uuml;hlt man sich entsprechend wohl. Interessant w&auml;re es, dem einen oder anderen Schreiberling die Charakterfrage stellen zu k&ouml;nnen.<br>\n&nbsp;<br>\nIch habe mir seinerzeit einige Leserbriefe angesehen und dabei manchem Ihrer Kritiker die Gr&ouml;&szlig;e gew&uuml;nscht, mal zu diversen Aspekten, mit denen man nicht hundertprozentig konform geht, zu schweigen. Es ist doch v&ouml;llig illusorisch, immer der gleichen Meinung sein zu k&ouml;nnen. Muss man da gleich lospoltern? Als Stammleser kennt man Sie doch und wei&szlig; um den Geist, der sich hinter Ihren Artikeln verbirgt. Rein gef&uuml;hlsm&auml;&szlig;ig war ich der Ansicht, dass es dem einen oder anderen Kritiker wohl vordergr&uuml;ndig darum ging, sein Ego befriedigen zu wollen. Auch w&uuml;rde ich es respektabler finden, wenn sich Kritiker namentlich offenbaren w&uuml;rden.<br>\n&nbsp;<br>\nIch kenne Sie nicht n&auml;her und habe somit auch keine Veranlassung, Ihnen schmeicheln zu wollen. Wohl aber lese ich immer wieder gerne ihre sozialkritischen Artikel. Stellvertretend f&uuml;r die breite Masse der Bev&ouml;lkerung, die leider noch keinen Zugang zu den alternativen Medien, wie z. B. den NachDenkSeiten, gefunden hat und sich immer noch dazu manipulieren l&auml;sst, Parteien zu w&auml;hlen, die alles M&ouml;gliche tun, nur nicht ihre Interessen zu vertreten. Eigentlich kann man Leute nur bedauern, denen nicht bewusst ist, bei wem sie ihr Kreuz auf dem Wahlzettel machen. &nbsp;<br>\n&nbsp;<br>\nDen im Betreff genannten Artikel von Ihnen finde ich einfach gro&szlig;artig. So dass ich mich spontan dazu entschlossen habe, mich nicht an das Motto zu halten: &bdquo;Nicht gemeckert, ist genug gelobt.&ldquo; Ich spreche Ihnen hiermit meine Anerkennung aus. Sehr treffend, wie Sie dieses perverse politische System und insbesondere diese Regierungspolitik aufs Korn nehmen.<br>\n&nbsp;<br>\nHerr Berger, machen Sie weiter so. Sie sind hier genau richtig.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nMartin Reis <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>wieder einmal ein sehr sch&ouml;n bissiger und durchaus treffender Beitrag.<\/p><p>Es ist einfach zum heulen. Eigentlich m&uuml;sste man von morgens bis abends Leserbriefe schreiben und die Mainstream-Medien fragen, f&uuml;r was sie &uuml;berhaupt noch gut sind. Den Rest der Zeit m&uuml;sste man mit demonstrieren verbringen, aber dann geh&ouml;rt man ja eh in die Verschw&ouml;rungsecke (lang lebe die Demokratie!).<\/p><p>Problematisch ist das Kurzzeitged&auml;chtnis aller sowie die Unf&auml;higkeit der Regierenden &ndash; Ihr Artikel beschreibt es sehr treffend. <\/p><p>In der Corona-Hochzeit, als f&uuml;r die &bdquo;Corona-Helden&ldquo; noch geklatscht wurde, hatte ich die Vermutung noch gegen&uuml;ber meiner Frau ge&auml;u&szlig;ert: Wenn sich die Sache wieder beruhigt, spricht kein Mensch mehr &uuml;ber Kassiererinnen, LKW-Fahrer, Krankenschwestern und die vielen Anderen. Nichts wird sich &auml;ndern. Gar nichts.<br>\nMeine Frau -selbst in der Pflege t&auml;tig- (sie glaubt immer eher an das Gute) war der Ansicht, dass sich doch nun etwas &auml;ndern m&uuml;sste und w&uuml;rde. Leider wieder nichts. <\/p><p>Ich finde es seit l&auml;ngerem wirklich bedenklich, was und tagt&auml;glich so aufgetischt wird. Schade nur, ich wei&szlig; nicht, wie wir es noch &auml;ndern k&ouml;nnen.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nStefan Wolff<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Liebes Nachdenkseitenteam.<\/p><p>Hatten wir doch schon mal&hellip;Commerzbank, das vierfache bezahlt, was die ganze Klitsche wert war. Zufrieden mit 25% und einer Aktie. H&auml;tten sie nicht ein Haus zum Verkauf? Wert sagen wir mal 100000&euro;. Ich zahle Ihnen das 4-fache und wohne&nbsp;dann nur in der Garage. Klingt komisch, ist aber so&hellip;<\/p><p>Nur wird es nicht hinterfragt, weil niemand es wahrnimmt, denn unsere Presse berichtet &uuml;ber so etwas ja nicht.&nbsp;<\/p><p>Willkommen in der Bananenrepublik Deutschland&hellip;<br>\nHochachtungsvoll, Ulrich Erich<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Alle Wetter Herr Berger,<\/p><p>das sitzt. Leider aber nicht bei denen es sitzen sollte. Es ist zum davonlaufen aber diese Bande von der CDU\/CSU surft derweil auf Rekordumfragewerten.<\/p><p>Von unserem Leser R.M.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>Sie fragen in Ihrem Artikel: &ldquo;Braucht es noch mehr, um die Charakterlosigkeit der Regierenden offenzulegen?&rdquo; und kommen zum Ende Ihres Artikels zu dem Schluss: &ldquo;Und die Medien? Die befinden sich im Schlaf der Gerechten und regen sich lieber &uuml;ber angebliche &bdquo;Verschw&ouml;rungstheoretiker&ldquo; auf als die unglaubliche Umverteilung von Verm&ouml;gen von unten nach oben zu thematisieren.&rdquo;<\/p><p>Um das noch weiter zu verdeutlichen gibt es eine mathematische Formel des BMI, mit der die augenblicklichen Ma&szlig;nahmen u.a. auch argumentiert werden sollen, wie es in einem Strategiepapier auf Seite 13 am Ende hei&szlig;t. Die Formel hei&szlig;t danach 2019 = 1919 + 1929 (<a href=\"https:\/\/fragdenstaat.de\/dokumente\/4123-wie-wir-covid-19-unter-kontrolle-bekommen\/\">fragdenstaat.de\/dokumente\/4123-wie-wir-covid-19-unter-kontrolle-bekommen\/<\/a>).<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nH.D.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger, <\/p><p>Ihr Artikel spricht mir aus der Seele.. besonders auch der Hinweis auf das Buch &ldquo;Schockstrategie&rdquo; von Naomi Klein, was bei Ihnen erfreulich oft erw&auml;hnt ist!&nbsp; Das Buch hat mich seinerzeit wachgemacht, ganz &auml;hnlich auch das Buch &ldquo;Untote leben l&auml;nger&rdquo; von Philip Mirowski. <\/p><p>Keine leichte Lekt&uuml;re, aber man versteht tiefer, was heute passiert, z.B. die Politik von Angst, Verunsicherung und Nicht-Wissen. <\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nAlbert Lehr<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden Emailadressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61272\">In diesem Beitrag<\/a> hat sich Jens Berger gegen die Fortsetzung der Umverteilungspolitik von unten nach oben durch die Bundesregierung gewandt. 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