{"id":61624,"date":"2020-06-05T08:47:19","date_gmt":"2020-06-05T06:47:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61624"},"modified":"2020-06-05T08:47:19","modified_gmt":"2020-06-05T06:47:19","slug":"hinweise-des-tages-3625","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61624","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61624#h01\">Konjunkturpaket<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61624#h02\">EU-Regeln zu Mindestl&ouml;hnen k&ouml;nnten Deutschland treffen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61624#h03\">Kein Geld f&uuml;r Gestern!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61624#h04\">Von der Leyen sieht EU bei Corona-Impfstoff in der Verantwortung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61624#h05\">Pharmaindustrie hofft auf Impfstoff in 2020<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61624#h06\">Dieser Einfluss ist zu gro&szlig;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61624#h07\">Notl&uuml;gen zum Shutdown?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61624#h08\">Kriegs&uuml;bung trotz Pandemie (II)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61624#h09\">Aufstand der Soldaten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61624#h10\">Obama-Rede zu US-Protesten: Pr&auml;sident gegen Pr&auml;sident<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61624#h11\">Frankreich will &ldquo;Exzesse&rdquo; und Rassismus bei der Polizei ahnden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61624#h12\">Vor Gericht wurde die Gefahr der Uranmunition der NATO bewiesen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61624#h13\">Heiko Maas und der Wohlstand der Schw&auml;chsten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61624#h14\">Best&auml;tigte aktive Covid-19-F&auml;lle in Deutschland<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Konjunkturpaket<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Wumms&hellip; Das Konjunkturpaket ist da. Aber: Der Teufel kackt weiter auf die h&ouml;chsten H&uuml;gel<\/strong><br>\nDie Ungleichheit w&auml;chst und f&uuml;hrt zu sozialen Unruhen. Aber Merkel und Scholz machen weiter wie bisher. An den Abbau der Ungleichheit &ndash; 45 Deutsche &bdquo;besitzen&ldquo; so viel wie die H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerung &ndash; denkt die Bundesregierung nicht. Die St&auml;rkung der Kaufkraft ist zwar richtig, aber die Leute mit niedrigen Renten und L&ouml;hnen zahlen trotzdem mehr f&uuml;r Gem&uuml;se und andere Lebensmittel. Viel notwendiger als die Absenkung der Mehrwertsteuer f&uuml;r ein paar Monate w&auml;re eine dauerhafte Anhebung der zu niedrigen L&ouml;hne und Renten.<br>\nAuch die Corona-Pandemie hat die neoliberale Gehirnw&auml;sche nicht beseitigt. Die systemrelevanten Berufe &ndash; von der Krankenschwester &uuml;ber die Verk&auml;uferin und den Altenpfleger bis zum Paketboten, um einige zu nennen &ndash; verdienen zu wenig und arbeiten oft im Niedriglohnsektor. Die systemzerst&ouml;rerischen Berufe wie Investmentbanker, Hedgefonds-Manager oder die unser Privatleben enteignenden Internet-Milliard&auml;re haben riesige Einkommen und nennen unversch&auml;mte Milliardenbetr&auml;ge ihr &bdquo;Eigentum&ldquo;.<br>\nAuch in Deutschland nimmt die Ungleichheit zu, auch weil die &sbquo;gro&szlig;e Koalition&lsquo; die Frage, wer die Kosten tragen soll, nicht beantwortet. Solange die CDU mitregiert, gibt es keine Besteuerung von Millionen-Einkommen, -Verm&ouml;gen und -Erbschaften. Wie immer werden die &sbquo;oberen Zehntausend&lsquo; verschont und die Bev&ouml;lkerung zahlt die Rechnung.<br>\nDie zehn Prozent der Deutschen, die 60 Prozent des Verm&ouml;gens ihr Eigen nennen, haben ihre Truppen im Bundestag. Zumindest CDU, CSU, FDP und AfD sind Garant daf&uuml;r, dass die Steuern f&uuml;r Multimillion&auml;re nicht erh&ouml;ht werden. Und die Propaganda-Medien erz&auml;hlen den Menschen jeden Tag, dass man sich auch Milliarden-Verm&ouml;gen &bdquo;redlich&ldquo; erarbeiten kann.<br>\nDer Tanz auf dem Vulkan der immer krasser werdenden ungerechten Verteilung geht weiter. Die Bundesregierung traut sich noch nicht einmal, wie in D&auml;nemark und Frankreich, Betriebe von der F&ouml;rderung auszuschlie&szlig;en, die ihre Gewinne in Steueroasen verschieben, gro&szlig;e Dividenden aussch&uuml;tten und ihren Managern viel zu hohe Geh&auml;lter und Boni bezahlen. Die &bdquo;Parteispenden&ldquo; von Quandt, Klatten und Co sind auch in Zukunft sicher.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/oskarlafontaine\/photos\/a.198567656871376\/3101362489925197\/?type=3&amp;theater\">Oskar Lafontaine via Facebook<\/a><\/li>\n<li><strong>Nun hat die Bundesregierung also ein gro&szlig;es Konjunkturpaket geschn&uuml;rt. <\/strong><br>\nDarin ist einiges, was sinnvoll und jenseits der Coronakrise &uuml;berf&auml;llig ist, etwa der Kinderbonus f&uuml;r Eltern oder die finanzielle Entlastung der Kommunen. Doch sozial ausgewogen finde ich das Paket nicht.<br>\nDie Bundesregierung hat die Chance vertan, durch kr&auml;ftige Investitionen in soziale Infrastruktur und neue Arbeitspl&auml;tze das Land zukunftsf&auml;hig und sozialer zu machen. In der Pflege herrscht Personalnotstand, an Schulen und Kitas fehlen Lehrkr&auml;fte und Erzieher, in den St&auml;dten fehlt bezahlbarer Wohnraum &ndash; zur L&ouml;sung dieser Probleme tr&auml;gt das Konjunkturpaket nichts bei. Dass man die gr&ouml;&szlig;te Steuererh&ouml;hung der letzten Jahrzehnte nun befristet r&uuml;ckg&auml;ngig machen will ist zwar erfreulich, aber diese Senkung wird allenfalls teilweise an die Verbraucher weitergeben. Zur Ankurbelung der Konjunktur und um der sozialen Spaltung entgegenzuwirken, h&auml;tte man besser niedrige Renten und L&ouml;hne sowie das Kurzarbeitergeld erh&ouml;ht. Dann w&auml;re das Geld angekommen, wo es wirklich gebraucht wird &ndash; und auch umgehend genutzt wird, anstatt nach Gieskannenprinzip viel zu versch&uuml;tten mit ungewissem Erfolg.<br>\nWer arm ist und keine Kinder hat, geht leer aus &ndash; das finde ich bei einem Konjunkturpaket in dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung schon &auml;u&szlig;erst d&uuml;rftig. Zwar ist es gut, dass die Bundesregierung keine Kaufpr&auml;mien f&uuml;r Spritfresser gew&auml;hren will, aber nur Elektroautos mit bis zu 6000 Euro zu f&ouml;rdern, ist &ouml;kologisch unsinnig und sozial ungerecht, denn nur Besserverdiener k&ouml;nnen sich ein solches Auto leisten! Die Verkehrswende wird man mit dem Paket nicht voranbringen &ndash; die zugesagten Zusch&uuml;sse f&uuml;r Bahn und &Ouml;PNV reichen nicht einmal, um die Einnahmeausf&auml;lle durch die Coronakrise zu decken. Auch die finanzielle Situation der Kommunen bleibt prek&auml;r, da man das Problem der Altschulden wieder einmal nicht angepackt hat. Dabei hat sich in der Krise deutlich gezeigt, wie dringend wir in die kommunale Infrastruktur investieren m&uuml;ssen &ndash; dazu brauchen sie allerdings finanzielle Entlastung &uuml;ber das Jahr 2020 hinaus. Schlie&szlig;lich stellt sich immer dringender die Frage, wer eigentlich f&uuml;r die Kosten dieser und vergangener Konjunkturpakete aufkommen soll. Die Bundesregierung muss sicherstellen, dass nicht am Ende die normalen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger die Zeche zahlen! An einem Lastenausgleich in Form einer Verm&ouml;gensabgabe f&uuml;r Milliard&auml;re &amp; Multimillion&auml;re f&uuml;hrt kein Weg mehr vorbei &ndash; doch das wird mit dieser Bundesregierung nicht zu machen sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sahra.wagenknecht\/photos\/a.1826036450747077\/3646374985379872\/?type=3&amp;theater\">Sahra Wagenknecht via Facebook<\/a><\/li>\n<li><strong>Soziales im Konjunkturpaket ausbauf&auml;hig<\/strong><br>\nUlrich Schneider, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Parit&auml;tischen, kommentiert das Corona-Konjunkturprogramm der Bundesregierung. Neben viel Kritik an dessen Inhalten sieht er auch Erfolge des Parit&auml;tischen: So wird in die soziale Infrastruktur investiert werden.<br>\nDie Koalition hat sich also zusammengerauft und in der Tat ein dickes Konjunkturpaket geschn&uuml;rt. Fast 130 Milliarden sind es geworden. Dass es den Koalition&auml;ren ernst war, konnte man auch daran sehen, dass auf die Inszenierungen einer Nachtsitzung verzichtet und einfach mal durchgearbeitet wurde. Sowas ist immer ein Zeichen daf&uuml;r, dass wirklich gearbeitet wurde und keine Show hingelegt wurde.<br>\nViele Fragen sind auch noch offen. Die geplanten Mehrwertsteuersenkungen von 19 auf 16 Prozent sehe ich als eine gef&auml;hrliche Wette. Noch ist v&ouml;llig offen, ob die gesparten drei Prozent in den Taschen der Verbraucher*innen landen oder in den Kassen der L&auml;den bleiben. Es gibt gute Gr&uuml;nde Letzteres zu bef&uuml;rchten, weil auch der Einzelhandel in Teilen unter Druck steht und die Mehrwertsteuerentlastung lediglich als M&ouml;glichkeit einer zus&auml;tzlichen Handelsspanne genutzt werden kann. Die kann wirtschaftspolitisch durchaus Sinn machen, doch sollte man dann so ehrlich sein und das Kind beim Namen nennen: Es geht dann um die F&ouml;rderung von Unternehmen, nicht um die Kaufkraft der Verbraucher.<br>\nTats&auml;chlich sehen wir eine Reihe positiver Punkte im Paket &ndash; auch in dem, was nicht enthalten ist. Auf Lieblingsprojekte der Neoliberalen wie die Abwrackpr&auml;mie wurde verzichtet und stattdessen eMobilit&auml;t gef&ouml;rdert. Investiert hingegen wird in die soziale Infrastruktur. Viele Mitglieder unseres Wohlfahrtsverbandes sind erleichtert, weil die bisherigen Rettungsschirme noch durchaus L&uuml;cken aufweisen. Nun gibt es ein Kredit- und ein kommunales Entlastungsprogramm. Das gro&szlig;fl&auml;chige Wegbrechen wichtiger sozialer Infrastruktur ist erst einmal verhindert. Das freut uns und sicher auch die Menschen, die unsere Hilfe brauchen. Ebenso freut uns, dass der Kinderbonus von 300 Euro offenbar nicht den Gutverdienenden zugutekommt, sondern nur denjenigen, die ihn brauchen: Familien mit kleinen und mittleren Einkommen. Dass der Bonus nicht auf Hartz IV angerechnet wird, ist in diesem Zusammenhang gut und wichtig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.der-paritaetische.de\/blog\/article\/2020\/05\/28\/soziales-im-konjunkturpaket-ausbaufaehig\/\">Der Parit&auml;tische<\/a>\n<p><strong>dazu: M&auml;ngel des Konjunkturprogramms: Arme gehen leer aus<\/strong><br>\nDas Konjunkturprogramm der Bundesregierung ber&uuml;cksichtigt Menschen mit Kindern. Doch Pflegekr&auml;fte und kinderlose Leistungsempf&auml;nger gehen leer aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Maengel-des-Konjunkturprogramms\/!5686626\/\">Ulrich Schneider in der taz<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Konjunktur-Schrotflinte der GroKo ist nicht zielgenau<\/strong><br>\nEs ist nicht alles falsch, aber ein zukunftsweisendes Konjunkturprogramm sieht anders aus&ldquo;, erkl&auml;rt die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Amira Mohamed Ali. Sie f&auml;hrt fort:<br>\n&bdquo;Zwar ist eine st&auml;rkere Unterst&uuml;tzung besonders betroffener Branchen wie Restaurants, Hotels oder Reiseb&uuml;ros richtig und sogar &uuml;berf&auml;llig gewesen. Aber hier h&auml;tten die Zusch&uuml;sse nicht auf die Betriebskosten beschr&auml;nkt bleiben d&uuml;rfen. So fallen wieder viele durch das Raster. Besonders kleinen Unternehmen droht weiterhin das Aus. Der Kinder-Bonus ist nat&uuml;rlich zu begr&uuml;&szlig;en, aber es w&auml;ren zus&auml;tzliche Hilfen f&uuml;r besonders einkommensschwache Familien n&ouml;tig gewesen. Au&szlig;erdem brauchen auch Menschen mit sehr niedrigem Einkommen ohne Kinder jetzt Hilfe. Ein Pandemiezuschlag f&uuml;r kleine Renten und f&uuml;r Hartz IV w&auml;re richtig gewesen, was auch in Bezug auf eine Nachfrageerh&ouml;hung effektiver gewesen w&auml;re, weil diese Menschen das zus&auml;tzliche Geld dringend ben&ouml;tigen und ausgeben werden.<br>\nStattdessen wird das Geld mit der Gie&szlig;kanne auch &uuml;ber reiche Haushalte und profitable Unternehmen, die eigentlich keine Hilfe br&auml;uchten, ausgesch&uuml;ttet. Wie durch die Verdopplung der Kaufpr&auml;mie f&uuml;r E-Autos, von der insbesondere Haushalte mit sehr hohem Einkommen profitieren. Im Gegenzug wird f&uuml;r die, die sich kein E-Auto leisten k&ouml;nnen, ab 2021 sogar unter Umst&auml;nden die KfZ-Steuer erh&ouml;ht. Das ist sozial hochgradig ungerecht.<br>\nUnd die auf sechs Monate befristete Mehrwertsteuersenkung wird wahrscheinlich nicht oder zumindest nicht vollst&auml;ndig bei den Konsumenten ankommen, weil einige Unternehmen die Preise nicht senken werden und sich das Geld stattdessen lieber selber einstecken. So werden mit Steuergeldern sogar Extra-Profite finanziert. Das darf nicht sein.<br>\nEs ist au&szlig;erdem besch&auml;mend, dass die Bundesregierung auch bei diesem riesigen Programm die Pflegekr&auml;fte noch nicht einmal erw&auml;hnt. Ein klares Bekenntnis f&uuml;r einen h&ouml;heren Mindestlohn in der Pflege und fl&auml;chendeckende und allgemeinverbindliche Tarifvertr&auml;ge w&auml;ren richtig und ebenfalls eine Ma&szlig;nahme zur Konjunkturunterst&uuml;tzung gewesen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/konjunktur-schrotflinte-der-groko-ist-nicht-zielgenau\/\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>EU-Regeln zu Mindestl&ouml;hnen k&ouml;nnten Deutschland treffen<\/strong><br>\nEine Regelung aus Br&uuml;ssel w&uuml;rde aber keinen einheitlichen Mindestlohn schaffen oder ein einheitliches Verfahren zur Ermittlung vorschreiben. In dem Dokument, das die Kommission zur Beratung mit den Sozialpartnern herausgab, hei&szlig;t es stattdessen, die Beh&ouml;rde k&ouml;nnte Kriterien und Variablen festlegen, anhand derer eine angemessene H&ouml;he zu berechnen sei. Zudem k&ouml;nnte Br&uuml;ssel verlangen, dass Regierungen Gewerkschaften und Arbeitgeber bei dem Verfahren einbeziehen. Das geschieht in Deutschland ohnehin.<br>\nAls Kriterium f&uuml;r die H&ouml;he wird diskutiert, dass der Mindestlohn bei 60 Prozent des Median-Einkommens, also des mittleren Einkommens des Landes liegen soll. Das erreichen bislang die wenigsten Staaten. In Deutschland m&uuml;sste die Untergrenze daf&uuml;r von 9,35 auf 12 Euro steigen &ndash; genau wie es die Gewerkschaften fordern. Kommissar Schmit betont in dem Gespr&auml;ch, dass die 60-Prozent-Marke eine Rolle spielen werde, doch &ldquo;nicht der einzige Anhaltspunkt sein kann&rdquo;. Sein Heimatland Luxemburg habe &ldquo;den h&ouml;chsten Mindestlohn der EU, aber er unterschreitet 60 Prozent&rdquo; des luxemburgischen Median-Einkommens, sagt der Sozialdemokrat. &ldquo;Zugleich gibt es L&auml;nder, wo die Mindestl&ouml;hne wirklich niedrig sind und viele Menschen auf sie angewiesen sind, und diese L&auml;nder liegen &uuml;ber der 60-Prozent-Marke&rdquo;. Ein Beispiel daf&uuml;r ist Bulgarien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/eu-kommission-mindestlohn-deutschland-1.4925807\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch bzw. erneut <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58013#h05\">EU will einheitliche Regeln f&uuml;r Mindestl&ouml;hne<\/a>. Focus Online schrieb zum Thema Mitte Januar 2020: &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/trotz-kritik-aus-der-wirtschaft-massive-erhoehung-minister-heil-haelt-mindestlohn-von-12-euro-fuer-richtig_id_11542932.html\">Trotz Kritik aus der Wirtschaft Massive Erh&ouml;hung: Minister Heil h&auml;lt Mindestlohn von 12 Euro &bdquo;f&uuml;r richtig&rdquo;&rdquo;<\/a> und bereits vor etwa einem Jahr forderte der DGB: <a href=\"https:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++438e3964-98da-11e9-9a0f-52540088cada\">Mindestlohn: 12 Euro m&uuml;ssen drin sein<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Kein Geld f&uuml;r Gestern!<\/strong><br>\nRegierung beschlie&szlig;t Wirtschaftshilfen mit zu wenig Klimaschutzwirkung. Greenpeace stellt Studie vor, die berechnet, wie viele Arbeitspl&auml;tze ein gr&uuml;ner Neustart schaffen kann. (&hellip;)<br>\n&ldquo;Es ist ein Riesenerfolg der Klimabewegung, dass die Regierung Verbrennungsmotoren nicht mehr f&ouml;rdern will&ldquo;, sagt Greenpeace-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Martin Kaiser. &bdquo;Allerdings war sie leider zu &auml;ngstlich, den Startschuss zu geben f&uuml;r einen wirklich gr&uuml;nen Neustart der Wirtschaft.&ldquo; Schade, denn klug gew&auml;hlte Konjunkturf&ouml;rderungen k&ouml;nnen gleichzeitig den Klimaschutz voranbringen, Arbeitspl&auml;tze schaffen und die Wirtschaft zukunftssicher wieder aufbauen, wie eine neue Studie zeigt.<br>\nDie von Greenpeace beauftragte Studie des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW), des Beratungsunternehmens DIW Econ und des Forum &Ouml;kologisch-Soziale Marktwirtschaft (F&Ouml;S) wird heute &ndash; passend zu den aktuellen Diskussionen &ndash; in Berlin vorgestellt. Sie modelliert erstmals die Auswirkungen eines gr&uuml;nen Konjunkturprogramms auf Arbeitsmarkt und Klimawirkung und kommt zu dem Ergebnis: Innerhalb von nur f&uuml;nf Jahren k&ouml;nnen damit 365000 neue Arbeitspl&auml;tze geschaffen werden. (&hellip;)<br>\nDie Studie berechnet dabei die Besch&auml;ftigungs- und Klimaschutzwirkung f&uuml;r ausgew&auml;hlte gr&uuml;ne Konjunkturhilfen. Ein Neun-Punkte-Plan umfasst staatliche Ma&szlig;nahmenpakete in H&ouml;he von 50 Milliarden Euro f&uuml;r die Bereiche Energie, Geb&auml;ude, Verkehr, Industrie und Naturschutz.<br>\nZu den Paketen mit dem gr&ouml;&szlig;ten Zuwachs an Arbeitspl&auml;tzen geh&ouml;ren der Ausbau des Schienen- und &ouml;ffentlichen Personennahverkehrs (88.000 neue Arbeitspl&auml;tze), die energetische Sanierung von Geb&auml;uden (80.000 Arbeitspl&auml;tze) sowie die F&ouml;rderung der Solarenergie (59.000 Arbeitspl&auml;tze). Allein der zus&auml;tzliche Ausbau von Photovoltaikanlagen w&uuml;rde den CO2-Aussto&szlig; um 6,5 Millionen Tonnen pro Jahr reduzieren.<br>\n&bdquo;Wir k&ouml;nnen die aktuelle Krise als Sprungbrett f&uuml;r den Klimaschutz nutzen und gleichzeitig Hunderttausende zukunftsf&auml;higer Arbeitspl&auml;tze schaffen. Ein derart gro&szlig;es Potential bieten die zu wenig auf konkreten Klimaschutz ausgerichteten Konjunkturhilfen der Bundesregierung nicht&ldquo;, sagt Studienautorin Prof. Claudia Kemfert vom DIW. Und Holger B&auml;r, Studienautor vom F&Ouml;S erg&auml;nzt: &bdquo;Wir stehen vor einer Weichenstellung: Durch eine klimafreundliche Ausrichtung der Sektoren Energie, Geb&auml;ude, Industrie und Verkehr k&ouml;nnen wir einen gro&szlig;en Beitrag zu den Klimaschutzzielen f&uuml;r 2030 leisten. Verpassen wir diese Chance, ger&auml;t die Erreichung der Ziele in weite Ferne&ldquo;. Die Bev&ouml;lkerung jedenfalls w&auml;re dazu bereit, wie eine Umfrage von Greenpeace zeigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.de\/themen\/umwelt-gesellschaft\/kein-geld-fuer-gestern\">Greenpeace<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Von der Leyen sieht EU bei Corona-Impfstoff in der Verantwortung<\/strong><br>\nEU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen hat die Verantwortung der Europ&auml;ischen Union in der Frage eines Corona-Impfstoffes betont. &ldquo;In dieser Corona-Krise gilt es, gut sich zu koordinieren, aber vor allen Dingen auch miteinander Solidarit&auml;t zu zeigen, f&uuml;reinander zu sorgen&rdquo;, sagte von der Leyen am Donnerstag im Bayerischen Rundfunk vor einer internationalen Geberkonferenz.<br>\nDie Europ&auml;ische Kommission m&uuml;sse einerseits f&uuml;r die europ&auml;ischen B&uuml;rger sicherstellen, &ldquo;dass wir einen Impfstoff nicht nur entwickeln, sondern der auch zug&auml;nglich ist&rdquo;. Es m&uuml;sse aber auch an die Nachbarn gedacht werden. Als Beispiele nannte von der Leyen Afrika und den Westbalkan. (&hellip;)<br>\nDie internationale Impfallianz Gavi will auf einer Online-Geberkonferenz am Donnerstag Milliardenhilfen f&uuml;r Impfprogramme und k&uuml;nftige Corona-Impfstoffe sammeln. Dabei sollen mindestens 7,4 Milliarden Dollar (6,6 Milliarden Euro) zusammenkommen, um wegen der Corona-Pandemie ausgesetzte Impfprogramme etwa gegen Masern, Kinderl&auml;hmung und Typhus wieder aufzunehmen. Zudem soll ein Fonds f&uuml;r k&uuml;nftige Corona-Impfstoffe ins Leben gerufen werden, an denen derzeit weltweit mit Hochdruck geforscht wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/afp\/neuigkeiten\/von-der-leyen-sieht-eu-bei-corona-impfstoff-der-verantwortung\">arte<\/a>\n<p><strong>dazu: Johnson fordert vor Geberkonferenz der Impfallianz &ldquo;neue &Auml;ra der Zusammenarbeit&rdquo;<\/strong><br>\nDer britische Premierminister Boris Johnson hat vor der Geberkonferenz f&uuml;r die Impfallianz Gavi eine &ldquo;neue &Auml;ra der weltweiten Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich&rdquo; gefordert. Dies sei seiner Ansicht nach &ldquo;die wichtigste gemeinsame Anstrengung unseres Lebens&rdquo;, erkl&auml;rte Johnson am Donnerstag. &ldquo;Ich hoffe, dieses Gipfeltreffen wird der Moment sein, an dem die Welt zusammenkommt, um die Menschheit im Kampf gegen Krankheiten zu vereinen.&rdquo;<br>\nDie internationale Impfallianz Gavi will auf einer Online-Geberkonferenz am Donnerstag Milliardenhilfen f&uuml;r wegen der Corona-Pandemie ins Stocken geratene Impfprogramme in &auml;rmeren L&auml;ndern und k&uuml;nftige Corona-Impfstoffe sammeln. Gastgeber des virtuellen Treffens ist Gro&szlig;britannien. Mehr als 50 L&auml;nder sowie Einzelpersonen wie Microsoft-Gr&uuml;nder Bill Gates nehmen an dem Treffen teil. (&hellip;)<br>\nGro&szlig;britannien ist von der Corona-Pandemie besonders stark betroffen. Das K&ouml;nigreich hat die europaweit meisten Toten zu verzeichnen. Johnson betonte dennoch, Gro&szlig;britannien w&uuml;rde von der Unterst&uuml;tzung von Entwicklungsl&auml;ndern profitieren. Durch Routine-Impfprogramme k&ouml;nnten die Gesundheitssysteme dieser L&auml;nder entlastet und so Kapazit&auml;ten f&uuml;r den Umgang mit dem Coronavirus frei werden. Dies wiederum trage dazu bei, &ldquo;dessen weltweite Ausbreitung zu stoppen&rdquo;, sagte Johnson.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/afp\/neuigkeiten\/johnson-fordert-vor-geberkonferenz-der-impfallianz-neue-aera-der-zusammenarbeit\">arte<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60721#h08\">Wenn Regierungen Steuermilliarden f&uuml;r Gates und Weltwirtschaftsforum einsammeln, haben die Konzerne die Weltregierung &uuml;bernommen<\/a>. Mehr Informationen &uuml;ber die Impfallianz GAVI, die als &Ouml;ffentlich-private Partnerschaft konzipiert ist, <a href=\"http:\/\/www.bmz.de\/de\/ministerium\/wege\/multilaterale_ez\/akteure\/wio\/GAVI_Alliance\/index.html\">erhalten Sie hier<\/a>. Sie ist Bestandteil der <a href=\"https:\/\/www.2030agenda.de\/de\">Agenda 2030<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Pharmaindustrie hofft auf Impfstoff in 2020<\/strong><br>\nDie Pharmaindustrie macht Hoffnung auf ein baldiges Ende der Corona-Pandemie. Ein Impfstoff oder sogar mehrere gegen das neuartige Virus k&ouml;nnten bis Ende des Jahres einsatzbereit sein, hei&szlig;t es aus der Branche. Doch selbst wenn dies tats&auml;chlich gelingt, sind noch einige gro&szlig;e logistische Herausforderungen zu meistern, um weltweit massenhaft gegen dasCoronavirus impfen zu k&ouml;nnen.<br>\nAlbert Bourla von Pfizer verbreitet Optimismus. &bdquo;Wenn es gut l&auml;uft und wir Sicherheit und Wirksamkeit ausreichend belegen k&ouml;nnen, k&ouml;nnten wir Ende Oktober einen Impfstoff haben&ldquo;, meint der Konzernchef. Das US-Unternehmen testet zusammen mit der deutschen Firma Biontech einenImpfstoff.<br>\nWeltweit forschen mehr als hundert Labore an einer Immunisierung gegen das neuartige Coronavirus. Zehn Impfstoffkandidaten werden bereits am Menschen getestet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/panorama\/corona-coronavirus-deutschland-pharmaindustrie-hofft-impfstoff-2020-zr-13762762.html\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die zehn &ldquo;Impfstoffkandidaten&rdquo;, die bereits jetzt an Menschen getestet werden, k&ouml;nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.who.int\/docs\/default-source\/coronaviruse\/novel-coronavirus-landscape-covid-195513b88a53a54fbb914c90ed9064f395.pdf?sfvrsn=c457438f_8&amp;download=true\">hier finden<\/a>. Zu bef&uuml;rchten ist, dass einige dieser Pr&auml;parate das menschliche Erbgut ver&auml;ndern k&ouml;nnten, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gentherapie\">da DNA\/RNA in die menschlichen Zellen gelangt<\/a>. Zu bezweifeln ist z.B. auch, dass diese recht schnell hergestellten &ldquo;Impfstoffkandidaten&rdquo; auf Langzeit-Nebenwirkungen untersucht werden &ndash; ob sie u.a. Krebserkrankungen verursachen k&ouml;nnten. Erinnert sei an einen Beitrag auf den NachDenkSeiten aus dem Jahr 2009: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=4288\">Die neue Schweinegrippe-Impfung, Hintergr&uuml;nde und Fakten<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Dieser Einfluss ist zu gro&szlig;<\/strong><br>\nGesundheit Die Stiftung von Bill Gates will angeblich nur helfen, ist aber in fragw&uuml;rdige Gesch&auml;fte verstrickt<br>\nEr mache sich schwere Vorw&uuml;rfe und w&uuml;nschte, er h&auml;tte &bdquo;nachdr&uuml;cklicher vor der Gefahr gewarnt&ldquo;, sagte Bill Gates j&uuml;ngst. Eine bemerkenswerte Hybris. Doch die war nicht der Grund, warum seine Worte in den Medien so gro&szlig;e Verbreitung fanden. Sondern sein Ted-Talk vor f&uuml;nf Jahren, als Gates nach der Ebola-Epidemie in Westafrika das Szenario einer globalen Pandemie entwarf. Vor einer solchen warnt die Wissenschaft seit vielen Jahren &ndash; doch als Prophet gefeiert wird der Software-Tycoon. So pendelt die Bill-Gates-Rezeption zwischen zwei Extremen: abstrusen Verschw&ouml;rungsideologien und blinder Verherrlichung. Beides besch&auml;digt die Kritik am Einfluss seiner Stiftung auf die Gesundheitspolitik, die gerade jetzt dringend n&ouml;tig ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/dieser-einfluss-ist-zu-gross\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Notl&uuml;gen zum Shutdown?<\/strong><br>\nRegierungshandeln unter der Lupe: Eine Kommission soll herausfinden, ob Ministerpr&auml;sidentin Frederiksen in der Krise falsche Ma&szlig;nahmen getroffen hat. (&hellip;)<br>\nInsgesamt hat das Land pro 100.000 EinwohnerInnen weniger Corona-Tote zu beklagen als Deutschland. Die Zahl der Infizierten sinkt, obwohl Grundschulen und Kinderg&auml;rten seit sechs Wochen wieder ge&ouml;ffnet haben, und seit drei Wochen auch das gesamte Handels- und Gastgewerbe. Au&szlig;erdem gibt es in D&auml;nemark wie im restlichen Skandinavien auch in Gesch&auml;ften, Bussen und Bahnen keine Pflicht f&uuml;r Mund- und Nasenschutz, Regierungen und Gesundheitsbeh&ouml;rden aller nordischen L&auml;nder halten Masken f&uuml;r &uuml;berfl&uuml;ssig. (&hellip;)<br>\nEin weiterer Komplex, der untersucht werden soll, ist eine mittlerweile bekannt gewordene enge Einbindung einiger Wirtschaftskonzerne in den nationalen Krisenstab der d&auml;nischen Regierung. Wenn man sich Hilfe und Expertise beispielsweise der Reederei M&aelig;rsk und des Arzneimittelunternehmens Novo Nordisk geholt habe, sei das zwar m&ouml;glicherweise vern&uuml;nftig gewesen, weil die Beh&ouml;rden bestimmte Aufgaben offenbar nicht selbst schafften, sagte am Freitag Jesper Olsen von Transparency International. Doch sei fraglich, warum das nicht offen geschehen sei und Einzelheiten nun erst nach und nach durchsickern w&uuml;rden.<br>\n&bdquo;Korruption ist auch ein globales Virus&ldquo;, warnt Olsen. Unternehmen nutzten den Druck aus, unter dem Regierungen und Beh&ouml;rden stehen. Es k&ouml;nnten dann leicht &bdquo;Gelder, die der Pandemie-Bek&auml;mpfung zugutekommen sollten, in den falschen Taschen landen&ldquo;, sagt er. &bdquo;Das muss gr&uuml;ndlich evaluiert werden.&ldquo; Auch der Staatswissenschaftsprofessor Peter Munk Christiansen fordert: Das Zusammenspiel dieser privaten mit den &ouml;ffentlichen Akteuren und alle insoweit getroffenen Beschl&uuml;sse m&uuml;ssten offengelegt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Corona-Massnahmen-in-Daenemark\/!5690305\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> All das, was nun in D&auml;nemark untersucht werden soll, k&ouml;nnte (oder m&uuml;sste?) auch in Deutschland geschehen. Erinnert sei z.B. an Jens Bergers Text <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42606\">Jens Spahn: Ein Pharmalobbyist soll Gesundheitsminister werden<\/a> und den <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60259\">merk-w&uuml;rdigen &ldquo;tagesthemen&rdquo;-Auftritt von Bill Gates<\/a>. Zu kl&auml;ren w&auml;re also wohl auch hierzulande, ob es ein &ldquo;Zusammenspiel&rdquo; privater und &ouml;ffentlicher Akteure gegeben hat, &uuml;ber das die hiesige Bev&ouml;lkerung nicht (ausreichend) informiert worden sein k&ouml;nnte.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Die Einrichtung einer solchen Expertenkommission w&auml;re auch f&uuml;r Deutschland eine gute Idee.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Kriegs&uuml;bung trotz Pandemie (II)<\/strong><br>\nAm Wochenende beginnen Kriegs&uuml;bungen auf der Ostsee unter Beteiligung der Bundeswehr.<br>\nUnter Beteiligung der Bundeswehr beginnt am Wochenende trotz anhaltender Einschr&auml;nkungen des zivilen Lebens im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie eine gro&szlig;e Kriegs&uuml;bung auf der Ostsee. Im Rahmen des US-gef&uuml;hrten Man&ouml;vers BALTOPS 2020 werden Truppen aus 17 NATO-Staaten und zwei verb&uuml;ndeten L&auml;ndern f&uuml;r insgesamt neun Tage gemeinsam den Seekrieg proben. Die westlichen M&auml;chte halten trotz der Coronakrise ebenso an der &Uuml;bung fest wie an dem US-Gro&szlig;man&ouml;ver Defender Europe 20, das die Verlegung von US-Truppen in Divisionsst&auml;rke &uuml;ber den Atlantik in Richtung russische Grenze probt und in &ndash; pandemiebedingt &ndash; reduzierter Form unter der Bezeichnung Defender 20-plus weitergef&uuml;hrt wird. Dem BALTOPS-Man&ouml;ver, das seit 1971 j&auml;hrlich abgehalten wird, kommt vor dem Hintergrund der zunehmenden Spannungen zwischen den westlichen M&auml;chten und Russland eine erh&ouml;hte Bedeutung zu. In einem etwaigen Krieg zwischen der NATO und Russland w&auml;re die Ostsee eine milit&auml;rstrategische Schl&uuml;sselregion.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8293\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Aufstand der Soldaten<\/strong><br>\nGegen die Drohung von US-Pr&auml;sident Trump, das Milit&auml;r gegen Demonstranten einzusetzen, protestieren der alte und der neue Verteidigungsminister. Das zeigt, in welch prek&auml;rem Zustand die amerikanische Politik ist.<br>\nDas ist die gute Nachricht: Das US-Milit&auml;r stellt sich gegen Donald Trump. Reihenweise haben sich in den vergangenen Tagen ehemalige Gener&auml;le zu Wort gemeldet und &ndash; teils entsetzt, teils voller Abscheu &ndash; die Drohung des Pr&auml;sidenten kritisiert, er werde die regul&auml;re Armee gegen Demonstranten und Randalierer einsetzen. Man kann darauf wetten, dass sie das tun, um vielen aktiven Offizieren, die sich nicht &auml;u&szlig;ern k&ouml;nnen, eine Stimme zu geben. [&hellip;]<br>\nMattis bezeichnete Trumps Drohung als verfassungswidrig und unmoralisch. Und weil er gerade in Fahrt war, rechnete er auch gleich mit der bisherigen Amtszeit des Pr&auml;sidenten ab. Trump habe drei Jahre lang nichts gemacht, als die Amerikaner zu spalten und gegeneinander aufzuhetzen. So h&auml;tten schon die Nazis geherrscht, schrieb er. [&hellip;]<br>\nDas regul&auml;re Milit&auml;r gegen die eigene Bev&ouml;lkerung marschieren zu lassen &ndash; das kennt man von Monarchen, putschenden Obristen und Diktatoren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/trump-militaer-mattis-1.4926589\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><strong>dazu: FBI: Keine Hinweise f&uuml;r Antifa-Gewalt<\/strong><br>\nAntifa war an den Unruhen nicht beteiligt, sagt das FBI. Twitter enttarnt vermeintliche Antifa-Konten von Neo-Nazis<br>\nOb gegen Polizeigewalt oder gegen ihn selbst, die Bezeichnung &ldquo;Antifa&rdquo; ist unter Pr&auml;sident Donald Trump zu einem Sammelbecken f&uuml;r jegliche Proteste geworden. &ldquo;Antifa&rdquo; wird als ein Etikett verwendet, um alle Arten von linken oder liberalen Protestaktionen zu brandmarken, genauso wie das Framing, es handle sich dabei um &ldquo;inl&auml;ndischen Terrorismus&rdquo;. Dabei kommt auch in den USA Terror von rechts.<br>\nSeinen neuesten Staatsfeind hat Pr&auml;sident Trump schnell gefunden. Er und sein Generalstaatsanwalt William Barr gaben der &ldquo;Antifa&rdquo; die Schuld (Terrortruppe Antifa?) an den landesweiten Protesten seit der Ermordung von George Floyd. Trump twitterte, dass &ldquo;Antifa und die radikale Linke f&uuml;r die Unruhen verantwortlich&rdquo; seien, und erkl&auml;rte, die Antifa als terroristische Vereinigung in den USA verbieten zu wollen. Barr folgte mit der Erkl&auml;rung: &ldquo;Die Gewalt, die von der Antifa und anderen &auml;hnlichen Gruppen im Zusammenhang mit den Unruhen angezettelt und ausgef&uuml;hrt wird, ist innerstaatlicher Terrorismus und wird entsprechend behandelt werden.&rdquo; Bislang &auml;usserte sich der Sprecher der Vereinigung nicht, da es weder ihn noch die Antifa als Vereinung gibt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/FBI-Keine-Hinweise-fuer-Antifa-Gewalt-4774636.html\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Trump setzt alles auf eine Karte<\/strong><br>\nIn der Covid-19-Krise hat sich der Krisenmanager Donald Trump als Totalversager mit massenhafter Todesfolge bewiesen. Nun soll eine Strategie helfen, die in der Spieltheorie &bdquo;Gl&uuml;ckspiel f&uuml;r die Auferstehung&ldquo; genannt wird. Auf Deutsch &ndash; er setzt alles auf eine Karte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/2020\/06\/trump-setzt-alles-auf-eine-karte\/\">Makroskop<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Obama-Rede zu US-Protesten: Pr&auml;sident gegen Pr&auml;sident<\/strong><br>\nErstmals hat sich Ex-Pr&auml;sident Barack Obama live zu den US-Massenprotesten ge&auml;u&szlig;ert. Er ermunterte die Demonstranten &ndash; und widersprach den martialischen Machtgesten seines Nachfolgers Donald Trump.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/barack-obama-ermuntert-im-fall-george-floyd-us-protestierende-a-f94e545d-63e8-46e8-95dd-ce48db5904f4\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Dieses Bejubeln von Obama sollte man durchaus kritisch betrachten. W&auml;hrend seiner Amtszeit hat es Obama vermieden, den Rassismus in den USA gro&szlig; zu thematisieren. Jetzt kommt niemand mehr am Thema vorbei.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Frankreich will &ldquo;Exzesse&rdquo; und Rassismus bei der Polizei ahnden<\/strong><br>\nNach Protesten gegen &uuml;berm&auml;&szlig;ige Polizeigewalt in Frankreich hat die Regierung m&ouml;gliche Konsequenzen angek&uuml;ndigt. Innenminister Christophe Castaner sagte am Mittwoch in Paris, &ldquo;jeder Exzess&rdquo; und jede rassistische &Auml;u&szlig;erung eines Polizisten w&uuml;rden eine Untersuchung und Sanktionen nach sich ziehen. Zugleich verurteilte er die Ausschreitungen nach den Kundgebungen mit mehr als 20.000 Teilnehmern.<br>\nDie Polizei und die Gendarmerie m&uuml;ssten vor Fehlern Einzelner gesch&uuml;tzt werden, sagte Castaner weiter. &ldquo;Im Alltag bek&auml;mpft die Polizei der Republik den Rassismus und den Antisemitismus&rdquo;, betonte er. Der Vorsitzende des franz&ouml;sischen Verbands SOS Racisme, Dominique Sopo, erkl&auml;rte dagegen: &ldquo;Rassismus durchdringt die Polizei hier genauso wie in den Vereinigten Staaten&rdquo;.<br>\nUnter dem Eindruck der Proteste in den USA waren am Dienstagabend in Frankreich zehntausende Menschen auf die Stra&szlig;e gegangen. Anlass f&uuml;r eine nicht genehmigte Kundgebung in Paris mit 20.000 Teilnehmern waren neue medizinische Befunde zum Tod eines schwarzen jungen Mannes 2016.<br>\nDie Demonstrationen in Paris und anderen St&auml;dten standen unter dem Motto &ldquo;Gerechtigkeit f&uuml;r Adama Traor&eacute;&rdquo;. Der 24-J&auml;hrige aus der Pariser Vorstadt Beaumont-sur-Oise war in Polizeigewahrsam gestorben, nachdem er Widerstand gegen die Festnahme seines Bruders geleistet hatte.<br>\nEine neue Untersuchung im Auftrag der Familie geht davon aus, dass der junge Schwarze erstickte, weil er von der Polizei b&auml;uchlings am Boden fixiert wurde &ndash; &auml;hnlich wie der Afroamerikaner George Floyd in den USA. Eine von der Justiz angeordnete Untersuchung machte dagegen Vorerkrankungen und Drogenkonsum f&uuml;r Traor&eacute;s Tod verantwortlich.<br>\n&ldquo;Die Proteste in den USA haben ein Schlaglicht auf die Ereignisse in Frankreich geworfen&rdquo;, sagte Adama Traor&eacute;s &auml;ltere Schwester Assa. &ldquo;Wer heute f&uuml;r Georges Floyd k&auml;mpft, k&auml;mpft auch f&uuml;r Adama Traor&eacute;&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/afp\/neuigkeiten\/frankreich-will-exzesse-und-rassismus-bei-der-polizei-ahnden\">arte<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Vor Gericht wurde die Gefahr der Uranmunition der NATO bewiesen<\/strong><br>\nDie Witwe des Kapit&auml;ns der franz&ouml;sischen Gendarmerie Henri Fricono konnte nachweisen, dass ihr Ehemann an den Folgen des abgereicherten Urans gestorben war, das w&auml;hrend der Bombardierung Serbiens verwendet wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.news-front.info\/2020\/06\/03\/vor-gericht-wurde-die-gefahr-der-uranmunition-der-nato-bewiesen\/\">News Front<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Heiko Maas und der Wohlstand der Schw&auml;chsten<\/strong><br>\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"X (Twitter)\" data-provider-slug=\"twitter\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Tweets werden Daten an X (ehemals Twitter) &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von X (Twitter) zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><blockquote class=\"external-2click-target twitter-tweet\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Die Worte von Martin Luther King bleiben aktuell. <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/COVID%E3%83%BC19?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#COVID&#12540;19<\/a> bedroht nicht nur Leben, Gesundheit und Wohlstand, gerade der Schw&auml;chsten. Das Virus n&auml;hrt auch Rassismus und Antisemitismus weltweit. Dabei ist Zusammenhalt gerade jetzt wichtiger denn je. <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/BlackLivesMatter?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#BlackLivesMatter<\/a> (1\/2) <a href=\"https:\/\/t.co\/JehaxfrCOE\">pic.twitter.com\/JehaxfrCOE<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Heiko Maas &#127466;&#127482; (@HeikoMaas) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/HeikoMaas\/status\/1268070832087150592?ref_src=twsrc%5Etfw\">June 3, 2020<\/a><\/p><\/blockquote><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"twitter\">Inhalte von X (Twitter) nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div>\n<p> <\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Da fragt man sich, welchen Wohlstand der Schw&auml;chsten Heiko Maas durch Covid-19 gef&auml;hrdet sieht.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Best&auml;tigte aktive Covid-19-F&auml;lle in Deutschland<\/strong>\n<div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/200605_corona.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/200605_corona.png\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div>\n<p>Die Zahl der aktiv am Coronavirus erkrankten und positiv getesteten B&uuml;rger in Deutschland sank seit gestern um 225 auf 6.158, wie Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) f&uuml;r Infektionskrankheiten zeigen. Die Zahl der genesenen B&uuml;rger stieg in den letzten 24 Stunden um 600 auf 168.500.<\/p>\n<p><em>Hintergrund: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60913\">Corona-Zahlen &ndash; warum reden wir nicht von den &bdquo;aktiv Erkrankten&ldquo;?<\/a><\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-61624","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/61624","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=61624"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/61624\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":61626,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/61624\/revisions\/61626"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=61624"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=61624"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=61624"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}