{"id":61982,"date":"2020-06-15T08:49:47","date_gmt":"2020-06-15T06:49:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61982"},"modified":"2020-06-15T08:49:47","modified_gmt":"2020-06-15T06:49:47","slug":"hinweise-des-tages-3630","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61982","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61982#h01\">Lobbyismusaff&auml;re um Philipp Amthor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61982#h02\">&bdquo;Wie eine Bombe eingeschlagen&ldquo;: KSK-Offizier zu schweren Missst&auml;nden in Eliteeinheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61982#h03\">Confessions of a Former Bastard Cop<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61982#h04\">Eine andere Polizei ist m&ouml;glich &ndash; oder?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61982#h05\">Die US-Polizei schiesst nur aufs Herz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61982#h06\">Der L&uuml;bcke-Prozess in Frankfurt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61982#h07\">Nato geht noch engere Partnerschaft mit der Ukraine ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61982#h08\">Parlamentarier f&uuml;r &ldquo;Menschenrechte&rdquo;: Transatlantische Allianz gegen China nimmt Arbeit auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61982#h09\">Denn sie wussten, was sie tun<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61982#h10\">Opel: Betriebsrat lehnt Verhandlungen &uuml;ber Betriebsrenten ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61982#h11\">Von der Leyen verlangt Reformen von Italien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61982#h12\">Gegen Ausbeutung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61982#h13\">Was hat Israel mit Kolonialismus zu tun?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61982#h14\">Hunderttausende von Jens Spahn bestellte Masken verstauben im Lager<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61982#h15\">Auf der Strecke bleibt der Mensch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61982#h16\">Abstand halten!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61982#h17\">Tagesschau-Stil: &hellip; &acute;s sind ja blo&szlig; Chinesen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61982#h18\">Erinnert sich noch jemand an den Putsch in Bolivien vor einem guten halben Jahr?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61982#h19\">Best&auml;tigte aktive Covid-19-F&auml;lle in Deutschland<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Lobbyismusaff&auml;re um Philipp Amthor<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Kontaktmann &ldquo;hg&rdquo;<\/strong><br>\nWegen Lobbyarbeit f&uuml;r ein Start-up steht CDU-Politiker Philipp Amthor unter Druck. Probleme k&ouml;nnten ihm auch die pers&ouml;nlichen Kontakte rund um die Firma bereiten &ndash; etwa zu Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maa&szlig;en. [&hellip;]<br>\nErledigt ist der Fall damit nat&uuml;rlich nicht. Amthor steckt mittendrin in einer Lobbyismusaff&auml;re. Und dabei geht es l&auml;ngst nicht nur um Augustus selbst. Es geht auch um die Frage, mit welchen Leuten sich Amthor umgibt, mit wem er Gesch&auml;fte macht, Abende verbringt, um die Welt reist.<br>\nEs geht um die Bedeutung seiner Kontakte f&uuml;r seine Arbeit als Bundestagsabgeordneter, um den Eindruck, den Bilder mit bestimmten Personen vermitteln, Fotos wie jenes aus dem Sommer 2019 in St. Moritz, Seite an Seite mit Maa&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/philipp-amthor-kontakt-zu-hans-georg-maassen-koennte-fuer-cdu-politiker-zum-problem-werden-a-b8e0bd28-1053-4ee4-9e66-9f7437732e75\">SPIEGEL Online<\/a><\/li>\n<li><strong>F&uuml;r diese merkw&uuml;rdige Firma hat sich Philipp Amthor engagiert<\/strong><br>\nEx-Manager von Augustus Intelligence sagen, das Unternehmen habe kein Produkt, keine Kunden und keine Ums&auml;tze. Auch die Finanzierung ist unklar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/augustus-intelligence-fuer-diese-merkwuerdige-firma-hat-sich-philipp-amthor-engagiert\/25914246.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Dazu auch: &bdquo;Augustus Intelligence&ldquo;: wenn Geheimdienste, Adel, Wirtschaft, Politik und Faschisierung verschmelzen<\/strong><br>\nEin Unternehmen f&uuml;r k&uuml;nstliche Intelligenz und Gesichtserkennung macht derzeit Schlagzeilen: An &bdquo;Augustus Intelligence&ldquo; sind f&uuml;hrende Mitglieder der deutschen Staats- und Wirtschaftselite beteiligt. Darunter der bekannte Wirtschaftsberater Roland Berger sowie der ehemalige Verteidigungsminister Guttenberg. Dazu kommen Investitionen vom Sohn des AfD-Finanziers August von Finck. Und auch die ehemaligen Chefs von &bdquo;Verfassungsschutz&ldquo; und &bdquo;Bundesnachrichtendienst&ldquo; spielen eine Rolle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/perspektive-online.net\/2020\/06\/augustus-intelligence-wenn-geheimdienste-adel-wirtschaft-politik-und-faschisierung-verschmelzen\/?fbclid=IwAR0ZxQjZ7UHsWmlcWha0ObIM5AmAg0fqHEcQJ6xXMMgp_WfoatnujBx03UQ\">Perspektive<\/a> <\/p>\n<p>und: <strong>Was die zwei Ex-Chefspione Hanning und Maa&szlig;en mit einer obskuren Firma verbindet<\/strong><br>\nEx-Verfassungssch&uuml;tzer Maa&szlig;en als Berater, Ex-BND-Chef Hanning als Pr&auml;sident: Warum haben sie sich mit der Firmengruppe System 360 eingelassen, die einen vornehmen Sitz in der Schweiz vorgibt und ihre Hinterm&auml;nner nicht nennt?<br>\nAugust Hanning war als Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND) jahrelang der Herr &uuml;ber die deutschen Spione im Ausland, Hans-Georg Maa&szlig;en f&uuml;hrte das Bundesamt f&uuml;r Verfassungsschutz (BfV) und damit den Inlandsgeheimdienst. Was beide bis heute verbindet ist eine &ndash; vorsichtig gesagt &ndash; konservative Grundhaltung.<br>\nAls Maa&szlig;en noch als BfV-Chef im Jahr 2018 bei rechten Ausschreitungen in Chemnitz keine Hetzjagden auf Ausl&auml;nder erkennen mochte, sprang ihm Hanning prompt &ouml;ffentlich bei. Als Hanning wiederum j&uuml;ngst in der &ldquo;Bild&rdquo;-Zeitung vor allzu viel richterlicher Kontrolle des BND warnte (&ldquo;Absurdistan in Karlsruhe&rdquo;), verschickte Maa&szlig;en den Link sogleich auf Twitter.<br>\nBeide nehmen gerne den Ruf erh&ouml;hter Wohlanst&auml;ndigkeit in Anspruch. Bis heute wird Hanning immer wieder als Experte f&uuml;r allerlei Fragen der Sicherheitspolitik zitiert. Maa&szlig;en gibt derweil die Galionsfigur der umstrittenen &ldquo;Werteunion&rdquo;, einer Vereinigung, die den Kurs der CDU nach rechts verschieben m&ouml;chte. Die CDU m&uuml;sse die &ldquo;Partei der Werte und Prinzipien&rdquo; sein, findet Maa&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/hans-georg-maassen-und-august-hanning--ex-chefspione-und-die-obskure-firma-9177594.html\">Stern<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Schwarze Nullen diletieren zur&uuml;ck<\/strong><br>\nAlles redet &uuml;ber Philipp Amthor und dessen Bestechlichkeit. Eine Riesengeschichte, die der Spiegel da wieder ausgegraben hat und die Reaktion von Amthor, na ja, nach den Ma&szlig;st&auml;ben der politischen Kommunikation gekonnt. Es war ein Fehler. Er spricht von sich also in der dritten Person. Es sei nur eine Nebens&auml;chlichkeit, &auml;h, -t&auml;tigkeit. Pillepalle. Nein. Doch. Oh. Egal. Denn den schlimmsten Quatsch verzapft ein anderer greiser Jungspund der Union, die gerade von den Deutschen in den Himmel gevotet wird. Der Generalsekret&auml;r Paul Ziemiak meint, die Corona-Schulden m&uuml;ssten bis 2030 abgebaut sein. Dem Handelsblatt sagte das studierte Nichts, man solle so schnell wie m&ouml;glich wieder die schwarze Null erreichen, ohne Steuererh&ouml;hungen oder Verm&ouml;gensabgabe nat&uuml;rlich. Diese absurde Haltung ist leider immer noch mehrheitsf&auml;hig in der Union. Geht es nach denen, soll das Land &ouml;konomischen Selbstmord begehen. (&hellip;)<br>\nBeneidet wird Deutschland f&uuml;r seine absurde Haushaltspolitik der letzten Jahre von wirklich niemandem. Im Gegenteil. Deutschland sitzt international schon l&auml;nger auf der Anklagebank, weil es viel zu wenig investiert, die Lohnentwicklung k&uuml;nstlich niedrig h&auml;lt und mit seinen dauerhaften Export&uuml;bersch&uuml;ssen zu einem Ungleichgewicht beitr&auml;gt, das die Stabilit&auml;t der EU wie auch die Weltwirtschaft insgesamt in Gefahr bringt. Wie die Krise jetzt auch zeigt, sind die Fetische Schwarze Null und Export&uuml;berschuss alles andere als solide oder generationengerecht. Das deutsche Modell ist krachend in sich zusammengebrochen, wie die wirtschaftlichen Daten zeigen. Deutschland ist mit Wumms in die Corona-Depression gerutscht.<br>\nDagegen schreibt das Statistische Bundesamt, der Au&szlig;enhandel sei durch die Corona-Pandemie stark r&uuml;ckl&auml;ufig. Das ist eine grobe Irref&uuml;hrung der &Ouml;ffentlichkeit, da das Virus die Krise eben nicht ausgel&ouml;st, sondern lediglich beschleunigt hat. Leider muss ein Amt wohl dennoch so schreiben, weil es in den vergangenen Monaten und Jahren bereits sehr viel Rechenkunst darauf verwandt hat, das Zahlenwerk so aufzuh&uuml;bschen (siehe hier und hier), um Deutschland offiziell vor einer technischen Rezession zu bewahren. Das geht nun nicht mehr. Der Absturz nach unten ist tief und die Hoffnung auf eine schnelle Erholung, neudeutsch V, bereits verflogen. Denn niemand braucht gerade jetzt ein &ldquo;Qualit&auml;tsprodukt&rdquo; aus good old Germany und schon gar nicht, wenn es vier R&auml;der und einen Auspuff hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.taublog.de\/200614schwarze-nullen-diletieren-zuruck\">TauBlog<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&bdquo;Wie eine Bombe eingeschlagen&ldquo;: KSK-Offizier zu schweren Missst&auml;nden in Eliteeinheit<\/strong><br>\n&bdquo;Y-88&ldquo; und &bdquo;Kadavergehorsam&ldquo;: Ein Hauptmann der &bdquo;Kommando Spezialkr&auml;fte&ldquo; hat Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer einem Medienbericht zufolge auf Missst&auml;nde in der Eliteeinheit hingewiesen. In seinem Brief schildere der Soldat, im KSK w&uuml;rden rechtsextreme Tendenzen geduldet und vertuscht, der Einheit eingebl&auml;ut, keine Vorkommnisse zu melden. (&hellip;)<br>\nDer Brief des &bdquo;Whistleblowers&ldquo;<br>\nDer Autor des 12-seitigen Briefes beklage, dass rechtsextreme Umtriebe in der Einheit &bdquo;ignoriert oder gar toleriert&ldquo; w&uuml;rden, so der Bericht. Der Hauptmann, der seit 2018 im KSK diene, nenne Beispiele f&uuml;r eine Kultur des Wegschauens, wenn es um rechtsextreme Tendenzen gehe. (&hellip;)<br>\nSo habe einer seiner Ausbilder aus einer &bdquo;aggressiv nationalkonservativen Gesinnung&ldquo; keinerlei Hehl gemacht. Als &bdquo;call sign&ldquo;, &uuml;ber den sich die Soldaten im Funkverkehr identifizieren, habe seine Kommandozentrale stets den Code &bdquo;Y-88&ldquo; benutzt. Die Rekruten h&auml;tten diese Anspielung auf den Hitlergru&szlig; zwar wahrgenommen, aus Angst vor Repressalien aber habe niemand etwas gesagt, hei&szlig;t es.<br>\n&bdquo;Kadavergehorsam&ldquo;<br>\nEr schildere auch, wie die Ausbilder ihre Rekruten mundtot machten. Es werde eine H&ouml;rigkeit anerzogen, &bdquo;die mit den Grenzen von Befehl und Gehorsam nach Ma&szlig;st&auml;ben der Bundeswehr als unvereinbar zu bewerten&ldquo; seien.<br>\nStrafen w&uuml;rden genutzt, &bdquo;um Soldaten und vor allem kritische Offiziere gef&uuml;gig zu machen&ldquo;. Die Folgen seien &bdquo;eine Art Kadavergehorsam&ldquo;, der mit dem der Waffen-SS verglichen worden sei, eine &bdquo;Kultur des Hinnehmens rechtswidrigen Verhaltens&ldquo; und eine &bdquo;toxische Verbandskultur&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.sputniknews.com\/gesellschaft\/20200612327367614-ksk-schwere-missstaende\/\">Sputnik<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin A.W.:<\/strong> Mir fehlen schon lange die Worte,&hellip;insbesondere zu der nicht transparenten&hellip; nicht gewollten Aufkl&auml;rung. Ich sch&auml;me mich stellvertretend f&uuml;r derartge Vorg&auml;nge und die Menschen, die daran beteiligt sind. Das erlebe ich auch selber beruflich (Polizei) und jeder Versuch etwas zu &auml;ndern\/ver&auml;ndern, wird nachweislich blockiert.<\/em><\/p>\n<p>Dazu: <strong>Deutscher Elitesoldat klagt &uuml;ber Rechtsextremismus im Kommando Spezialkr&auml;fte<\/strong><br>\nIn der Aff&auml;re um rechtsextreme Tendenzen beim Kommando Spezialkr&auml;fte (KSK) hat laut einem Bericht des &ldquo;Spiegel&rdquo; der Brief eines Hauptmanns der deutschen Bundeswehr-Eliteeinheit ohnehin bestehende Sorgen verst&auml;rkt. Dem Magazin zufolge wandte sich der Offizier Anfang Juni mit einem teils dramatischen Hilferuf direkt an Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU).<br>\nIn dem zw&ouml;lfseitigen Brief, der dem &ldquo;Spiegel&rdquo; vorliegt, beklagt der Hauptmann, dass innerhalb der Einheit rechtsextreme Tendenzen geduldet und vertuscht w&uuml;rden. Hinweise auf rechtsextreme Kameraden innerhalb des rund tausend Mann starken Eliteverbands w&uuml;rden &ldquo;intern zwar wahrgenommen, aber aus unterschiedlicher Motivlage kollektiv ignoriert oder gar toleriert&rdquo;. (&hellip;)<br>\nDer Soldat bitte die Ministerin, sich pers&ouml;nlich um das Thema zu k&uuml;mmern. Den Missst&auml;nden sei nur &ldquo;durch eine vollst&auml;ndige externe Untersuchung und anschlie&szlig;ende Reformierung Herr zu werden&rdquo;. Es habe sich ein nicht austrockenbarer Sumpf innerhalb des KSK entwickelt, dieser sei &ldquo;tiefgreifender und struktureller, als derzeit im Ministerium bekannt sein d&uuml;rfte&rdquo;. Die F&uuml;hrung des KSK sei mit der Aufkl&auml;rung &ldquo;offenbar &uuml;berfordert&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000118047184\/elitesoldat-klagt-ueber-rechtsextremismus-im-kommando-spezialkraefte\">Der Standard<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Auch die NachDenkSeiten haben mehrfach auf diese Probleme hingewiesen. Bitte lesen Sie dazu z.B.:<br>\na) <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=57110#h10\">Problemfall KSK<\/a> (mit einer Anmerkung)<br>\nb) <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=58112#h09\">Schattenarmeen<\/a><br>\nc) <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61451#h17\">Nach Rechtsextremismus-F&auml;llen im KSK: &sbquo;Strukturanalyse&ldquo; der Eliteeinheit geplant (Nachtrag: BPK)<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Confessions of a Former Bastard Cop<\/strong><br>\nI was a police officer for nearly ten years and I was a bastard. We all were.<br>\nThis essay has been kicking around in my head for years now and I&rsquo;ve never felt confident enough to write it. It&rsquo;s a time in my life I&rsquo;m ashamed of. It&rsquo;s a time that I hurt people and, through inaction, allowed others to be hurt. It&rsquo;s a time that I acted as a violent agent of capitalism and white supremacy. Under the guise of public safety, I personally ruined people&rsquo;s lives but in so doing, made the public no safer&hellip; so did the family members and close friends of mine who also bore the badge alongside me.<br>\nBut enough is enough.<br>\nThe reforms aren&rsquo;t working. Incrementalism isn&rsquo;t happening. Unarmed Black, indigenous, and people of color are being killed by cops in the streets and the police are savagely attacking the people protesting these murders.<br>\nAmerican policing is a thick blue tumor strangling the life from our communities and if you don&rsquo;t believe it when the poor and the marginalized say it, if you don&rsquo;t believe it when you see cops across the country shooting journalists with less-lethal bullets and caustic chemicals, maybe you&rsquo;ll believe it when you hear it straight from the pig&rsquo;s mouth.<br>\nWHY AM I WRITING THIS<br>\nAs someone who went through the training, hiring, and socialization of a career in law enforcement, I wanted to give a first-hand account of why I believe police officers are the way they are. Not to excuse their behavior, but to explain it and to indict the structures that perpetuate it.<br>\nI believe that if everyone understood how we&rsquo;re trained and brought up in the profession, it would inform the demands our communities should be making of a new way of community safety. If I tell you how we were made, I hope it will empower you to unmake us.<br>\nOne of the other reasons I&rsquo;ve struggled to write this essay is that I don&rsquo;t want to center the conversation on myself and my big salty boo-hoo feelings about my bad choices. It&rsquo;s a toxic white impulse to see atrocities and think &ldquo;How can I make this about me?&rdquo; So, I hope you&rsquo;ll take me at my word that this account isn&rsquo;t meant to highlight me, but rather the hundred thousand of me in every city in the country. It&rsquo;s about the structure that made me (that I chose to pollute myself with) and it&rsquo;s my meager contribution to the cause of radical justice.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/medium.com\/@OfcrACab\/confessions-of-a-former-bastard-cop-bb14d17bc759\">Medium<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Eine andere Polizei ist m&ouml;glich &ndash; oder?<\/strong><br>\nAllenthalben in Amerika fordern Aktivisten: Schafft die Polizei ab! In Camden passierte das schon 2013 &ndash; auch, weil die Stadt pleite war. Jetzt gibt es weniger Kriminalit&auml;t. Oder ist das nur sch&ouml;ner Schein? (&hellip;)<br>\nDoch nicht alle sind mit den Ergebnissen zufrieden. Dass man die Dominanz der m&auml;chtigen Polizeigewerkschaften brechen konnte, f&uuml;hrte zum Beispiel dazu, dass viele Polizisten nun weniger Geld verdienen. Sie wurden erst entlassen und dann zu niedrigeren L&ouml;hnen wieder eingestellt. So konnte die klamme Kommune insgesamt mehr Polizisten besch&auml;ftigen. Die bekommen nun immerhin Deeskalationstrainings. Die Umorganisation der Polizei war aber letztlich ein gemeinsam aus der Not geborenes Projekt des republikanischen Bundesstaates und der demokratisch regierten Stadt. Geld zu sparen und dabei bessere Ergebnisse zu erzielen, war die Vorgabe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/trumps-praesidentschaft\/camden-in-new-jersey-hat-seine-polizei-abgeschafft-16813191.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2\">Frankfurter Allgemeine<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.P.:<\/strong> Als ich zum ersten Mal davon h&ouml;rte, dass US-St&auml;dte planen, die Polizei abzuschaffen, kam mir sofort der Gedanke, so ein Quatsch, die haben doch gar nicht die Ressourcen, die werden die Polizisten entlassen und zu niedrigeren Geh&auml;lter wieder einstellen. Oder man findet dann noch weniger qualifizierte Leute.<br>\nScheint so zu sein, zumindest in Camden.<br>\nWie naiv kann man eigentlich sein, um zu glauben, jetzt wird alles besser? N&ouml;, gibt einfach nur weniger Geld und die Polizisten m&uuml;ssen sich eben (noch) mehr korrumpieren lassen. Gewerkschaften m&ouml;gen nicht alles richtig machen, wie die Polizeigewerkschaft in den USA, aber ohne geht es nicht.<br>\nWir werden die Klagen der Mitarbeiter der Gigafabrik von Herrn Musk in Brandenburg noch h&ouml;ren (denn der mag Gewerkschaften so gar nicht), aber dann will es wieder niemand gewesen sein.<br>\nAnmerkung J.K.: Hier muss man genau hinh&ouml;ren. Die Abschaffung der Polizei ist auch eine Idee aus dem ultra-liberalen oder libert&auml;ren Dunstkreis, dessen Ideologen ja alles nur noch auf Basis privatrechtlicher Vertr&auml;ge organisieren wollen. Der Entwicklung, dass die Polizei nicht nur in den USA, immer mehr zum Gegner der B&uuml;rger wird, sollte man einmal genauer auf den Grund gehen. Die Zunahme von Gewalt und R&uuml;cksichtslosigkeit k&ouml;nnte ja vielleicht auch etwas mit der Durchsetzung der neoliberalen Ideologie und der daraus resultierenden sozialen Polarisierung zusammenh&auml;ngen. Die Forderung nach Abschaffung der Polizei ist eine Forderung aus dem linksliberalen Elfenbeinturm. Die Reichen und Superreichen sch&uuml;tzen sich l&auml;ngst durch eigene Privatarmeen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die US-Polizei schiesst nur aufs Herz<\/strong><br>\nDie US-Police schiesst nach einfachen Regeln: Es gibt nur den Schuss ins Herz. Die Brutalit&auml;t der Polizei hat erkennbare Ursachen.<br>\n&laquo;Die Ausbildung zum Polizisten dauert in den USA gerade einmal 19 Wochen&raquo;, so titelte die NZZ in ihrer Ausgabe vom 16. Juni 2020. Marie-Astrid Langer, die Autorin des Berichts, differenziert in ihrem Artikel allerdings: &laquo;Die 18&rsquo;000 Polizeibeh&ouml;rden in Amerika handeln weitgehend autonom bei der Ausbildung ihrer Polizisten. Im landesweiten Schnitt dauert diese 19 Wochen, doch die Unterschiede sind gross: In Kalifornien werden Polizeianw&auml;rter 32 Wochen ausgebildet. In Indiana kann jeder, der von einer Polizeibeh&ouml;rde eingestellt wird, ohne formale Ausbildung seine Arbeit beginnen, solange er die Schulung innerhalb des ersten Jahres nachholt; wie lange diese dauert, ist der lokalen Polizeibeh&ouml;rde &uuml;berlassen.&raquo;<br>\nKlar aber ist: &laquo;Zentral ist der Einsatz von Schusswaffen&raquo;, so eine Zwischen&uuml;berschrift des Artikels in der NZZ. Marie-Astrid Langer: &laquo;Der Fokus der Ausbildung liegt fast &uuml;berall auf dem Einsatz von Waffen: Wie eine Umfrage unter 281 amerikanischen Strafverfolgungsbeh&ouml;rden im Fr&uuml;hling 2015 zeigte, &uuml;bten die Rekruten im Schnitt 58 Stunden den Umgang mit Schusswaffen und 49 Stunden Taktiken zur Verteidigung, aber nur 8 Stunden wurden sie in Deeskalationstechniken unterrichtet.&raquo;<br>\nWie viele Menschen von US-Polizisten pro Jahr tats&auml;chlich erschossen werden, ist nicht bekannt, es gibt dar&uuml;ber keine Statistik. Sch&auml;tzungen gehen von mindestens 1000 aus. Umgekehrt aber gibt es Zahlen: Im mehrj&auml;hrigen Durchschnitt sind es, so Langer, 162 Polizisten pro Jahr, die im Dienst ums Leben kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/FreiheitRecht\/USA-Polizei-Schiessen-Training-Herz\">Infosperber<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Der L&uuml;bcke-Prozess in Frankfurt<\/strong><br>\nWarum dieser Prozess mehr verdecken muss, als er aufkl&auml;ren wird<br>\nIn der Nacht vom 1. auf den 2. Juni 2019, wurde der Kasseler Regierungspr&auml;sident und CDU-Politiker Walter L&uuml;bcke auf der Terrasse seiner Villa in Kassel erschossen. Der Neonazi Stephan Ernst hatte im Zuge seiner Festnahme ein Gest&auml;ndnis abgelegt, dieses dann widerrufen und daf&uuml;r seinen &ldquo;Kameraden&rdquo; Markus H. belastet:<br>\nErnst muss sich wegen Mordes an L&uuml;bcke sowie auch wegen versuchten Mordes an einem Asylbewerber vor Gericht verantworten. Die Ermittler gehen von rassistisch motivierten Taten aus. Seinem mutma&szlig;lichen Komplizen Markus H. wird im Fall L&uuml;bcke Beihilfe zum Mord zur Last gelegt.<br>\nspiegel.de vom 2. Juni 2020<br>\nDer Prozess gegen die beiden Neonazis wird am 16. Juni 2020 vor dem Oberlandesgericht\/OLG in Frankfurt er&ouml;ffnet.<br>\nDer Mord an einem deutschen Regierungspr&auml;sidenten ist kein &ldquo;D&ouml;ner-Mord&rdquo;<br>\nViele werden wahrscheinlich sagen, dass man diesen Prozess nicht mit dem NSU-Prozess in M&uuml;nchen vergleichen kann. Denn in diesem anstehenden Gerichtsprozess gehe es um einen Regierungspr&auml;sidenten, um ein hochrangiges CDU-Mitglied, um einen Wei&szlig;en, um jemand aus der politischen Klasse. In einem solchen Fall werde die Strafverfolgung auf Hochtouren laufen und alles unternehmen, um die M&ouml;rder und ggf. ihre Unterst&uuml;tzer zu finden.<br>\nIm Gro&szlig;en und Ganzen stimmt das, wenn nicht ganz gewichtige Details dagegen sprechen w&uuml;rden. Ich m&ouml;chte zentrale Umst&auml;nde ausf&uuml;hren, die mit aller gr&ouml;&szlig;ten Wahrscheinlichkeit dazu f&uuml;hren werden, dass die &ldquo;Wahrheitsfindung&rdquo; mehrere gro&szlig;e schwarze Flecken aufweisen wird.<br>\nDie Einzelt&auml;ter-These deckt neonazistische Strukturen &ndash; mithilfe des Verfassungsschutzes<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Der-Luebcke-Prozess-in-Frankfurt-4778677.html\">Wolf Wetzel in Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Nato geht noch engere Partnerschaft mit der Ukraine ein<\/strong><br>\nDer ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj kann sich freuen: Die Nato nimmt sein Land in das &ldquo;Enhanced Opportunities Program&rdquo; auf. Russland d&uuml;rfte die Entscheidung hingegen als Provokation wahrnehmen. (&hellip;)<br>\nDamit bekommt die Ukraine erweiterte Beteiligungsm&ouml;glichkeiten an Nato-Man&ouml;vern und Kooperationsprojekten sowie Zugriff auf ausgew&auml;hlte geheime B&uuml;ndnisinformationen. Bislang sind Australien, Finnland, Georgien, Jordanien und Schweden Teilnehmer des Programms. (&hellip;)<br>\nDiplomaten betonten, dass der neue Status keinen weiteren Schritt in Richtung einer Nato-Mitgliedschaft darstelle. Die Ukraine ist seit Jahren ein Partner der Nato, stellt Truppen f&uuml;r die B&uuml;ndniseins&auml;tze in Afghanistan und im Kosovo. Auch eine Beteiligung an ausgew&auml;hlten Man&ouml;vern gibt es seit L&auml;ngerem.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/nato-geht-noch-engere-partnerschaft-mit-ukraine-ein-a-9e8f9f5f-ccae-482a-b0d0-0dbe617d4ebd\">Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> &ldquo;Russland d&uuml;rfte die Entscheidung hingegen als Provokation wahrnehmen.&rdquo; Was sie auch exakt ist.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Parlamentarier f&uuml;r &ldquo;Menschenrechte&rdquo;: Transatlantische Allianz gegen China nimmt Arbeit auf<\/strong><br>\nAm vergangenen Freitag war es dann so weit. Die partei- und ressort&uuml;bergreifende &ldquo;Inter-Parlamentarische Allianz zu China&rdquo; (Inter-Parlamentary Alliance on China &ndash; IPAC) erblickte das schummrige Licht der westlichen Gedankenwelt.<br>\nEin partei&uuml;bergreifendes B&uuml;ndnis von Gesetzgebern aus acht Parlamenten wurde heute beschlossen, um auf eine st&auml;rkere europ&auml;ische und internationale Zusammenarbeit in der China-Politik zu dr&auml;ngen.<br>\nDiese Zeilen stammen von Reinhard B&uuml;tikofer, seines Zeichens Mitglied des Europ&auml;ischen Parlaments der Partei B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen und jetzt auch IPAC Co-Vorsitzender.<br>\nDie Gr&uuml;ndung einer derartigen Parlamentarier-Pressure Group hatte der Gr&uuml;nen-Europaabgeordnete Reinhard B&uuml;tikofer schon im Februar am Rande der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz vorgeschlagen&rdquo;, informiert die Nachrichtenseite German Foreign Policy.<br>\nF&uuml;r die transatlantischen Gr&uuml;nen ist ansonsten noch Margarete Bause als Bundestagsabgeordnete Teil von IPAC. Neben den Gr&uuml;nen reiht sich f&uuml;r Deutschland noch der CDU-Abgeordnete Michael Brand in die Reihen derjenigen ein, die China Paroli bieten wollen.<br>\nInsgesamt fanden sich bislang 26 Abgeordnete der transatlantischen Gemeinschaft f&uuml;r die vermeintlich gerechte Sache als Co-Vorsitzende der Allianz zusammen. Das Europ&auml;ische Parlament vertritt neben B&uuml;tikofer, die konservative slowakische Abgeordnete Miriam Lexmann. Letztere ist der &Uuml;berzeugung, dass die Au&szlig;enpolitik der EU gegen&uuml;ber der Volksrepublik China &ldquo;wertebasiert&rdquo; sein m&uuml;sse, wenn die EU nach innen und au&szlig;en glaubw&uuml;rdig sein solle.<br>\nUm den Risiken zu begegnen, die von Chinas autorit&auml;rer und durchsetzungsstarker Politik ausgehen, m&uuml;ssen die Staats- und Regierungschefs der EU und die politischen Entscheidungstr&auml;ger erkennen, dass unsere Werte unsere Politik nicht behindern  &ndash; aber eine Politik, die unsere Werte ignoriert, schon&rdquo;, ist Lexmann &uuml;berzeugt.<br>\nPermanent kommen weitere Abgeordnete hinzu, um sich im Namen der westlichen Werte gegen China zu positionieren. Bei IPAC handelt es sich in der Tat um ein Stelldichein der besonderen Sorte. Wenn es gegen China geht, ist man vereint &ndash; als westliches Bollwerk gegen die M&auml;chte der Finsternis.<br>\nNeben antichinesischen Hardlinern wie den US-Abgeordneten Marco Rubio und Bob Menendez als treibende Kr&auml;fte hinter den Kulissen, sind auch Pers&ouml;nlichkeiten wie der britische Konservative Iain Duncan Smith, als Gr&uuml;nder dieser Allianz, und dessen Labour-Kollegin Baroness Helena Kennedy mit von der Partie. F&uuml;r ein solch h&ouml;heres Ziel haben sie ihre vermeintlichen politischen Differenzen &uuml;berwunden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/international\/103439-fur-menschenrechte-neue-transatlantische-parlamentarierallianz\/\">RT Deutsch<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Denn sie wussten, was sie tun<\/strong><br>\n&Uuml;ber Jahre hinweg griffen Banken und reiche Investoren mithilfe von Anw&auml;lten und Beratern tief in die Staatskasse. Gehindert hat sie lange Zeit niemand. Wie konnte das passieren? (&hellip;)<br>\nErste Cum-Ex-Gesch&auml;fte gab es schon in den Neunzigerjahren, damals noch im kleinen Stil. Von 2005 an nahmen sie an Fahrt auf. Banken sollen &uuml;ber den sogenannten Eigenhandel Milliardenums&auml;tze mit Cum-Ex-Gesch&auml;ften ab- gewickelt haben, darunter auch viele deutsche Geldinstitute. Neben ihnen verdienten an der &bdquo;Industrie Cum-Ex&ldquo;, wie ein Beteiligter sie sp&auml;ter nennen wird, Berater, die komplexe Strukturen erdachten, und Anw&auml;lte, die Rechtsgutachten schrieben und damit best&auml;tigten, was offenbar alle h&ouml;ren wollten: Die Gesch&auml;fte seien legal und nutzten nur ein Schlupfloch aus. Eine Ansicht, die heute &uuml;brigens nur noch wenige Experten vertreten. Ob die Deals strafrechtlich relevant sind, kl&auml;rt zurzeit ein Gerichtsverfahren in Bonn. (&hellip;)<br>\nDer Cum-Ex-Handel war mehr als lukrativ. Ab 2006 stiegen verm&ouml;gende Investoren in das Gesch&auml;ft ein. Dazu gr&uuml;ndeten die Akteure GmbHs und sp&auml;ter auch Investmentfonds, deren Zweck die Cum-Ex-Gesch&auml;fte waren. In solche Vehikel investierten unter anderem Rafael Roth, ein Berliner Immobilien-Investor, Carsten Maschmeyer, der mit seinem Allgemeinen Wirtschaftsdienst (AWD) gro&szlig; gewordene Unternehmer, und Drogeriek&ouml;nig Erwin M&uuml;ller. Alle drei werden sp&auml;ter sagen, nie davon gewusst zu haben, dass der Staat betrogen worden sei, beklagen, dass sie falsch beraten wurden, und gegen ihre Ex-Gesch&auml;ftspartner vorgehen. (&hellip;)<br>\nDer Prozess soll kl&auml;ren, inwieweit Cum-Ex-Gesch&auml;fte strafbar waren oder nicht und wer was zu welcher Zeit gewusst haben k&ouml;nnte. Er gilt als wegweisend &ndash; nicht nur f&uuml;r die Angeklagten, sondern auch f&uuml;r Banken in Deutschland und auf der ganzen Welt. F&uuml;nf von ihnen, darunter die Hamburger Privatbank M. M. Warburg und die US-Bank BNY Mellon, sitzen als Prozessbeteiligte mit ihren Vertretern im Gerichtssaal hinter den Angeklagten. Sie m&uuml;ssen bef&uuml;rchten, dass die 12. Gro&szlig;e Strafkammer bei ihnen Verm&ouml;gen absch&ouml;pfen wird und so einen Teil des Schadens f&uuml;r den Staat kompensieren k&ouml;nnte. Sollten sie f&uuml;r gro&szlig;e Summen haften m&uuml;ssen, wird das auch ein Signal f&uuml;r andere Banken und k&uuml;nftige Prozesse sein. Die Banken bestreiten die Vorw&uuml;rfe der Staatsanwaltschaft.<br>\nDie Angeklagten haben derweil alles getan, um bei einer etwaigen Verurteilung m&ouml;glichst kurz ins Gef&auml;ngnis zu m&uuml;ssen. Sie haben in zahlreichen Vernehmungen bei den Ermittlern detailreich erkl&auml;rt, wie die Industrie Cum-Ex funktioniert. Damit haben sie, das best&auml;tigte auch Staatsanw&auml;ltin Anne Brorhilker vor Gericht in Bonn, entscheidend zur Aufkl&auml;rung beigetragen. In vielen anderen Verfahren sind Martin S. und Nick D. deshalb als wichtige Zeugen gef&uuml;hrt. Entsprechend milde k&ouml;nnte das Urteil &uuml;ber sie ausfallen. Eine Entscheidung des Gerichts wird im Fr&uuml;hjahr 2020 erwartet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.brandeins.de\/magazine\/brand-eins-thema\/wirtschaftspruefer-steuerberater-2020\/denn-sie-wussten-was-sie-tun?utm_source=zeit&amp;utm_medium=parkett\">brand eins<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Opel: Betriebsrat lehnt Verhandlungen &uuml;ber Betriebsrenten ab<\/strong><br>\nDer Autobauer Opel will seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Betriebsrente k&uuml;rzen: im Schnitt stolze f&uuml;nf Prozent Zins gibt es bei den R&uuml;sselsheimern noch, arbeitgeberfinanziert. Doch der Betriebsrat stellt sich quer &ndash; und lehnt Verhandlungen ab.<br>\nEin Schreiben von Personalchef Ralf Wangemann sorgte in dieser Woche f&uuml;r Aufregung beim Autobauer Opel. Das hauseigene Betriebsrenten-System bed&uuml;rfe einer &bdquo;grundlegenden Modernisierung&ldquo;, so schrieb er an die Belegschaft &ndash; wobei sich hinter dieser Formulierung leicht verklausuliert Pl&auml;ne verbergen, den Rotstift anzusetzen. Denn die Renten seien ein &bdquo;gewichtiger Kostenfaktor&ldquo;, der &bdquo;seit vielen Jahrzehnten&hellip;deutlich &uuml;ber dem &uuml;blichen Marktstandard&ldquo; angesiedelt sei (der Versicherungsbote berichtete).<br>\nOpel will also die Betriebsrenten k&uuml;rzen &ndash; und hofft dabei auch auf Verst&auml;ndnis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Denn den R&uuml;sselsheimer Autobauer planen Absatzsorgen. Um bis zu 90 Prozent seien die Verk&auml;ufe infolge der Coronakrise eingebrochen, zitiert das &bdquo;Handelsblatt&ldquo; aus dem Rundschreiben. Doch die Arbeitnehmer-Vertreter geben sich hart.<br>\n&ldquo;Angriff&ldquo; auf Loyalit&auml;t der Besch&auml;ftigten<br>\nWie das &bdquo;Handelsblatt&ldquo; weiter berichtet, hat der Betriebsrat eine Verhandlung &uuml;ber die Betriebsrenten schlicht abgelehnt. &bdquo;H&auml;nde weg von der Opel-Altersversorgung&ldquo; ist demnach ein Rundschreiben betitelt, das der Betriebsr<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.versicherungsbote.de\/id\/4894128\/Opel-Betriebsrat-lehnt-Verhandlungen-ueber-Betriebsrenten-ab\/\">Versicherungsbote<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers S.N.:<\/strong> Surprise, surprise &ndash; Arbeitgeber k&ouml;nnen freiwillig gew&auml;hrte Betriebsrenten ganz nach Kassenlage auch wieder zur&uuml;ckfahren. Da fragt man sich als Arbeitnehmer doch, wovon man im Alter leben soll: Die GRV ist vors&auml;tzlich und ohne Not geschw&auml;cht worden, die &ldquo;Riesterrente&rdquo; leidet &uuml;berraschenderweise an hohen Kosten und niedrigen Kapitalmarktzinsen und die Betriebsrente leidet unter Willk&uuml;raktionen und ebenfalls niedrigen Zinsen. Wer seinen Arbeitgeber wechselt kann wom&ouml;glich nur zu wesentlich schlechteren Konditionen eine neue Betriebsrente erhalten &ndash; oder muss sie wom&ouml;glich sogar komplett selbst finanzieren. Wann wird unsere Politik endlich einsehen, dass nur die GRV eine ausreichende und sicher Altersversorgung gew&auml;hren kann? Mit einer massiv erh&ouml;hten Erbschaftsteuer, einer Verm&ouml;gensabgabe sowie einer Wertsch&ouml;pfungsabgabe lie&szlig;e sich das alles auch in einer Industrie 4.0 sehr &ldquo;generationengerecht&rdquo; finanzieren.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Von der Leyen verlangt Reformen von Italien<\/strong><br>\nDie Corona-Pandemie setzt der Wirtschaft Italiens m&auml;chtig zu. Jetzt soll das Land mehrere Milliarden zur Unterst&uuml;tzung aus dem EU-Topf bekommen. Doch Kommissionschefin Von der Leyen dr&auml;ngt vor allem auf Reformen. (&hellip;)<br>\nVon der Leyen bezog sich unter anderem auf B&uuml;rokratieabbau und Ma&szlig;nahmen gegen den Einfluss organisierter Kriminalit&auml;t auf den &ouml;ffentlichen Sektor. In Italien seien zu wenig Frauen und Jugendliche auf dem Arbeitsmarkt besch&auml;ftigt. &ldquo;Die Entscheidungen, die (Italien) heute trifft, werden das Italien von morgen pr&auml;gen.&rdquo; Corona sei auch eine Chance, dass Europa wieder zusammenfinde. &ldquo;Dies ist die Stunde Europas.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Von-der-Leyen-verlangt-Reformen-von-Italien-article21844389.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Corona sei auch eine Chance, dass Europa wieder zusammenfinde. &ldquo;Dies ist die Stunde Europas.&rdquo;<br>\nNat&uuml;rlich, in dem man andere EU-L&auml;nder die sowieso schon unter dem deutschen Austerit&auml;tsdiktat leiden auch noch ma&szlig;regelt. Die Borniertheit und Arroganz von der Leyens macht sprachlos. Und man sollte nicht vergessen von der Leyen ist die Kandidatin Merkels.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Gegen Ausbeutung<\/strong><br>\nFaire L&ouml;hne und Ende von Kinderarbeit: Deutschland will seine EU-Ratspr&auml;sidentschaft nutzen, um ein EU-weites Lieferkettengesetz zu erarbeiten. (&hellip;)<br>\nEr wolle Regeln f&uuml;r die Lieferketten zu einem Schwerpunkt der deutschen EU-Ratspr&auml;sidentschaft machen, sagte er anl&auml;sslich des Internationalen Tags gegen Kinderarbeit der Neuen Osnabr&uuml;cker Zeitung. &bdquo;Alle gro&szlig;en Unternehmen w&auml;ren dann verpflichtet, faire L&ouml;hne f&uuml;r die Arbeiter in ihren Lieferketten zu bezahlen und Kinderarbeit zu beenden, dort wo unsere Schuhe, Kleidung, Kaffee produziert werden&ldquo;, sagte M&uuml;ller.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/EU-Lieferkettengesetz\/!5692422\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Wie unzureichend, symbolisch oder schwer zu kontrollieren so ein Gesetz auch sein m&ouml;ge, ist es vielleicht wenigstens ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Nur: warum in die Ferne schweifen? Auch in Deutschland werden Menschen gnadenlos ausgebeutet, <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/corona-ausbruch-in-coesfeld-moderne-sklaverei\/a-53382903\">nicht nur in Schlachth&ouml;fen<\/a> und bei <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/aufstand-der-armen-erntehelfer-demonstrieren-f%C3%BCr-lohn\/a-53513663\">Erntehelfern<\/a>, sondern auch in vielen anderen Jobs. Harte Arbeit f&uuml;r wenig Lohn. Das wurde noch vor zwei, drei Wochen rauf und runter diskutiert. Um wie viel einfacher k&ouml;nnten die deutsche Regierung und der Bundestag hier die Arbeitsbedingungen verbessern? So viel besser als die von Hemden-N&auml;herinnen in Bangladesh oder von Kindern in den Kobaltminen sind die Arbeits- und Wohnbedingungen dieser Menschen n&auml;mlich nicht. Aber auch der taz f&auml;llt der naheliegende Hinweis auf die Skandale in Deutschland nicht ein. Und nat&uuml;rlich gibt es auch im Rest der EU ohne Ende skandal&ouml;se Arbeitsbedingungen. Irgendwie schaut die EU dann doch lieber nach Afrika und Asien&hellip;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Was hat Israel mit Kolonialismus zu tun?<\/strong><br>\nReflexionen &uuml;ber den kolonialen Charakter Israels bilden einen wesentlichen Baustein in den Ver&ouml;ffentlichungen des weltweit renommierten kamerunischen Politologen und Theoretiker des Postkolonialismus Achille Mbembe, der nun in Deutschland des Antisemitismus verd&auml;chtigt worden ist. Dieser koloniale Charakter Israels wird hier in seiner Entstehung beschrieben, als um 1900 die Weltmacht Gro&szlig;britannien die Diskriminierung und Verfolgung der j&uuml;dischen Bev&ouml;lkerung im Zarenreich und deren aufkommenden Nationalismus f&uuml;r ihre kolonialen Zwecke nutzbar machte.<br>\nVorspann: Maxime Rodinson und Achille Mbembe<br>\nNach 1945, mit den grauenhaften Erfahrungen von Hitlers m&ouml;rderischem Rassismus und des Zweiten Weltkriegs, wurde Israel ein Sehnsuchtsland der europ&auml;ischen Linken. Diskriminierte, verfolgte, traumatisierte j&uuml;dische Menschen hatten sich dort gesammelt, konstituierten zusammen mit den j&uuml;disch-zionistischen Pionieren eine neue Nation, lebten in Solidarit&auml;t, schufen mit den Kibbuzim ein weltweites Vorbild f&uuml;r sozialistische Bewegungen. Israels neuer Nationalismus erschien als das unschuldige, junge und saubere Gegenbild zum verhassten, befleckten und hundertfach schuldigen deutschen Nationalismus.<br>\nIn dieser europ&auml;ischen Wahrnehmung eher zweitrangig war die Nakba, also die Vertreibung und Beraubung von rund 700.000 arabischen Bewohnern Pal&auml;stinas 1947-1949 durch j&uuml;dische Milizen und Israels Armee. Vertreibungen waren schlie&szlig;lich nach Ende des Zweiten Weltkriegs gang und g&auml;be: zw&ouml;lf Millionen Deutsche aus dem sowjetischen Einflussbereich,[1] 1,2 Millionen Polen aus dem ehemals polnischen Osten in den neu polnischen Westen, 14 Millionen Menschen beim &bdquo;Bev&ouml;lkerungsaustausch&ldquo; zwischen Indien und Pakistan, als die britische Kronkolonie Indien unabh&auml;ngig wurde, und so weiter und so weiter.[2] F&uuml;r die orthodoxe Linke kam noch dazu, dass Stalins Sowjetunion den neuen Staat Israel sofort anerkannt hatte. Warum sollte man sich da gro&szlig;artig um diese 700.000 Vertriebenen k&uuml;mmern? Das &uuml;bernahm dann ja auch sogleich die UNO &ndash; alles schien geregelt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/diefreiheitsliebe.de\/politik\/was-hat-israel-mit-kolonialismus-zu-tun\/\">Rolf Verleger auf Freiheitsliebe<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Hunderttausende von Jens Spahn bestellte Masken verstauben im Lager<\/strong><br>\nDas Spahn-Ministerium holt gro&szlig;e Lieferungen Masken seit Wochen nicht ab. H&auml;ndlern droht die Pleite, das Ministerium wiegelt ab, Anw&auml;lte bereiten Klagen vor. (&hellip;)<br>\nTagesspiegel Background hat mit mehreren Lieferanten gesprochen und sich in einem internen Online-Forum umgeschaut, in dem sich Dutzende von ihnen &uuml;ber ein anscheinend v&ouml;llig aus dem Ruder gelaufenes Open-House-Verfahren des BMG austauschen.<br>\n&bdquo;Das ist schlimmer als mit Amazon zu handeln&ldquo;, sagt einer am Telefon, und alle Betroffenen teilen eine Erfahrung: Seit Wochen werden ihre Anfragen nicht nur vom BMG ignoriert, sondern auch von Fiege Logistik und der Unternehmensberatung &bdquo;Ernst &amp; Young&ldquo; (EY), mit der das Ministerium einen sechsmonatigen Vertretungs-Vertrag auf Tagessatzbasis abgeschlossen hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/chaos-beim-mundschutz-hunderttausende-von-jens-spahn-bestellte-masken-verstauben-im-lager\/25910100.html\">Der Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Wetten, dass Jens Spahn unger&uuml;hrt sein Programm abspult, als sei nichts passiert und sich zum Teflon-Minister entwickelt?<br>\nAnmerkung Christian Reimann: Die Ministerkarriere von Herrn Spahn &auml;hnelt immer mehr der seiner (Ex-)Kolleginnen und Kollegen Kl&ouml;ckner, Scheuer und von der Leyen. Ein Fehler reiht sich an den n&auml;chsten. Aber war und ist ernsthaft etwas anderes von einem Pharmalobbyisten zu erwarten? Daten und &Uuml;berwachung von B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern bzw. Patientinnen und Patienten scheinen ihm wichtiger zu sein. Bitte lesen Sie dazu auch bzw. erneut:<br>\na) <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43341\">&bdquo;Einem Politiker wie Spahn m&ouml;chte ich am liebsten sagen: Sei doch einfach ruhig, wenn Du keine Ahnung von dem Thema hast.&ldquo;<\/a><br>\nb) <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42606\">Jens Spahn: Ein Pharmalobbyist soll Gesundheitsminister werden<\/a><br>\nc) <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60422\">&bdquo;Blo&szlig; keine Panik!&ldquo; &ndash; die Medien und ihre fr&uuml;he Corona-Berichterstattung<\/a><br>\nd) <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61781#h11\">Die &ldquo;Impfstoff-Allianz&rdquo;<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Auf der Strecke bleibt der Mensch<\/strong><br>\n&bdquo;Und an manchen Tagen dringen durch diese kleinen &Ouml;ffnungen auch mal ein paar Sonnenstrahlen ins Innere. Dann, wenn im schleswig-holsteinischen Flachland die Sonne ihre Kraft entfalten kann. Vielleicht kitzelt in solch einem Moment einer der Strahlen eine der Schweinsnasen ein erstes und gleichzeitig letztes Mal, bevor das Tier wenig sp&auml;ter als Schlachtvieh endet, als Zahl der t&auml;glichen Schlachtquote.&ldquo; Ein Artikel &uuml;ber die Arbeits- und Lebensbedingungen in Schlachth&ouml;fen unter dem Diktat der Profitlogik im Neoliberalismus. Ein &bdquo;Schweinesystem&ldquo;, das es schafft, Mensch und Tier gleicherma&szlig;en unw&uuml;rdig zu behandeln. (&hellip;)<br>\nF&uuml;r etwas Klarheit im bisherigen Dschungel von Vermutungen, Behauptungen, Gegendarstellungen und Unterlassungsklagen sorgte das nordrheinwestf&auml;lische Arbeitsministerium mit ihrer &bdquo;Arbeitsschutzaktion Fleischwirtschaft&ldquo;.<br>\nIn 30 Schlachtbetrieben des Bundeslandes mit rund 17.000 Besch&auml;ftigten f&uuml;hrten Spezialisten in den Sommermonaten 2019 unangemeldete Betriebspr&uuml;fungen durch. Nach einer bisher nur 40prozentigen Auswertung der Ergebnisse zeigte sich Mitte Oktober 2019 Arbeitsminister Laumann, CDU, schockiert &uuml;ber &bdquo;die katastrophalen Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie&ldquo;. Das Ergebnis zeige, &bdquo;Der Preiskampf in der Fleischindustrie f&uuml;hrt oft zu &uuml;beraus schwierigen &ndash; wenn nicht sogar prek&auml;ren &ndash; Arbeitssituationen f&uuml;r die Besch&auml;ftigten. Betroffen sind in gro&szlig;er Zahl ausl&auml;ndische Arbeitskr&auml;fte, die im Rahmen von Werkvertr&auml;gen besch&auml;ftigt werden.&ldquo; In der vorl&auml;ufigen Auswertung wird von mehr als 3.000 Arbeitszeitverst&ouml;&szlig;en gesprochen, darunter auch F&auml;lle, in denen die Besch&auml;ftigten &uuml;ber 16 Stunden gearbeitet haben. Dann wurden in mehr als 900 F&auml;llen keine arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen durchgef&uuml;hrt. Auch mehr als &bdquo;100 technische Arbeitsschutzm&auml;ngel mit hohem Gef&auml;hrdungspotenzial wurden festgestellt (entfernte Schutzeinrichtungen, gef&auml;hrlicher Umgang mit Gefahrstoffen, abgeschlossene Notausg&auml;nge, gef&auml;hrlich abgenutzte Arbeitswerkzeuge).&ldquo; Arbeitsminister Laumann erwartet, dass zu den bereits festgestellten Verst&ouml;&szlig;en noch Tausende weitere dazu kommen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/hinter-den-schlagzeilen.de\/auf-der-strecke-bleibt-der-mensch\">Hinter den Schlagzeilen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Abstand halten!<\/strong><br>\nMit der Wieder&ouml;ffnung der Schulen wird nach Ansicht der GEW die Gesundheit von Lehrkr&auml;ften sowie Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern massiv gef&auml;hrdet. &bdquo;W&auml;hrend in allen Branchen die Abstandspflicht von 1,5 Metern zwischen zwei Menschen weiterhin gilt und in Gesch&auml;ften sowie im &Ouml;ffentlichen Personennahverkehr Masken getragen werden m&uuml;ssen, sollen in den Schulen Schutzma&szlig;nahmen aufgegeben werden&ldquo;, kritisierte GEW-Vorstandsmitglied Ilka Hoffmann mit Blick auf Aussagen der Pr&auml;sidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Stefanie Hubig (SPD). Hubig hatte am Dienstag laut der Deutschen Presse-Agentur (dpa) gefordert, die Abstandsregeln an Schulen aufzugeben.<br>\n&bdquo;Wir brauchen endlich einen runden Tisch, an dem Politik, Gewerkschaften, Eltern- und Sch&uuml;lervertretungen sowie Mediziner zusammenkommen und &uuml;ber L&ouml;sungswege entscheiden, die die Interessen aller an Schule Beteiligten ber&uuml;cksichtigen.&ldquo; (Ilka Hoffmann)<br>\nNachdem die Lehrkr&auml;fte zum Teil unter hygienisch unzureichenden Bedingungen die Notbetreuung aufrecht erhalten und mit mangelnder digitaler Ausstattung Fernunterricht organisiert h&auml;tten, wolle die Politik &bdquo;den Gesundheitsschutz der Besch&auml;ftigten aufs Spiel setzen&ldquo;, sagte Hoffmann. Die GEW mahnte dagegen die F&uuml;rsorgepflicht der L&auml;nder gegen&uuml;ber den Besch&auml;ftigten an. &bdquo;Wir brauchen endlich einen runden Tisch, an dem Politik, Gewerkschaften, Eltern- und Sch&uuml;lervertretungen sowie Mediziner zusammenkommen und &uuml;ber L&ouml;sungswege entscheiden, die die Interessen aller an Schule Beteiligten ber&uuml;cksichtigen.&ldquo;<br>\nDie GEW-Schulexpertin pl&auml;dierte zudem daf&uuml;r, jetzt p&auml;dagogische Konzepte zu entwickeln und die technischen Voraussetzungen zu schaffen, um nach den Sommerferien einen qualitativ guten Mix aus Pr&auml;senz- und Fernunterricht anzubieten. Es sei keine L&ouml;sung, die Klassen zu teilen und zus&auml;tzliche R&auml;umlichkeiten bereit zu stellen. &bdquo;Aufgrund des teils dramatischen Lehrkr&auml;ftemangels, ein Problem, das die Politik schon lange vor der Corona-Krise nicht gel&ouml;st hat, fehlt daf&uuml;r das entsprechende Personal.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.gew.de\/aktuelles\/detailseite\/neuigkeiten\/abstand-halten\/\">GEW<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das Verhalten der GEW &ndash; aber auch anderer Lehrerverb&auml;nde &ndash; ist zumindest teilweise nicht nachvollziehbar. Offenbar stellen Kinder <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61112#h09\">kein Risiko f&uuml;r &Uuml;bertagungen dar<\/a> und auch &auml;ltere Lehrkr&auml;fte sind wohl nicht mehr gef&auml;hrdet als z.B. Pflegekr&auml;fte und das Personal an den Kassen im Einzelhandel, die zu einem gro&szlig;en Teil nie ihre Arbeit unterbrochen haben.<br>\nZur Digitalisierung in der Schulbildung lesen Sie bitte auch bzw. erneut u.a.:<br>\na) <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53682\">Digitalisierung: die unsichtbare Gefahr<\/a><br>\nb) <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50213\">Die Digitalisierung ist ein Experiment an unseren Kindern.<\/a><br>\nc) <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=49485\">Der Digitalpakt wird unseren Kindern sehr schaden. Eigentlich unverantwortlich.<\/a><br>\nd) <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46814\">Weiterf&uuml;hrende Texte zum Thema des 30.Pleisweiler Gespr&auml;chs: &bdquo;Verbaut die digitale Revolution unseren Kindern die Zukunft?&ldquo;<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Tagesschau-Stil: &hellip; &acute;s sind ja blo&szlig; Chinesen<\/strong><br>\nDie Beijing-Berichterstattung strotzt vor feindseliger Arroganz und hat rassistische und antikommunistische Ankl&auml;nge<br>\nDie Tagesschau ist ein &auml;u&szlig;erst wirksames Instrument der Indoktrination. USA-, NATO- und EU-affin, obendrein obsz&ouml;n regierungsfromm, bildet sie deren Politik nur kritik- und distanzlos ab. F&uuml;r die gew&ouml;hnliche Meinungsmache reicht das auch. Bei der Berichterstattung &uuml;ber die Volksrepublik China gibt es aber oft noch ein Extra: Die Redaktion beschallt ihre bis zu 11 Millionen deutschsprachigen Kunden mit aggressiven Nebent&ouml;nen. Die Arroganz dahinter wirkt wie inspiriert von der &bdquo;Hunnenrede&ldquo; Kaiser Wilhelms II. (1900): &ldquo;Pardon wird nicht gegeben&hellip;, da&szlig; es niemals wieder ein Chinese wagt, einen Deutschen scheel anzusehen!&ldquo;<br>\nRespekt und Sympathien f&uuml;r das fern&ouml;stliche Milliardenvolk, Deutschlands wichtigsten Handelspartner, werden gezielt ver&ouml;det. Demn&auml;chst finden in Hongkong Regionalwahlen statt; wir d&uuml;rfen uns auf ein Tagesschau-Festival der antikommunistischen und chinafeindlichen Propaganda gefasst machen.<br>\nHongkong ist seit Beginn der &bdquo;Regenschirm-Proteste&ldquo; wieder beliebtes Thema in den Medien der &ldquo;Westlichen Wertegemeinschaft&rdquo;: Klagen &uuml;ber Einflussnahmen der Regierung in Beijing auf ihr Sonderverwaltungsgebiet Hongkong pr&auml;gen seit Monaten die Berichterstattung. Reichlich parteiisch sind auch die Filmreportagen &uuml;ber Zusammenst&ouml;&szlig;e gewaltt&auml;tiger &bdquo;Demonstranten&ldquo; mit den Ordnungskr&auml;ften. Die Randalierer haben allerdings schon mal Flughafenhallen, U-Bahnstationen und zahllose Nahverkehrs-Installationen verw&uuml;stet und blockieren immer wieder wichtige Transportwege. Die Polizei setzt im Gegenzug Tr&auml;nengas ein und versucht, die R&auml;delsf&uuml;hrer zu fassen. Zeitweise wirkt Hongkong wie ein Schlachtfeld.<br>\nDie Folge: Die Produktivit&auml;t sank rapide, die Ums&auml;tze im Einzelhandel brachen ein, die Tourismuswirtschaft schrumpfte, Messen fielen aus &ndash; all dies schon lange vor der Corona-Pandemie. Effekt: Das Bruttoinlandprodukt sank 2019 um 4,82 Prozent. Der Warenexport ging um 4,1 Prozent zur&uuml;ck, der st&auml;rkste Abtrag seit der Welt-Finanzkrise 2008\/2009. (1,2)<br>\nDer Zusammenhang zwischen dem Bedeutungsverlust der Insel als internationaler Handelsplatz und den gewaltsamen Umtrieben der vom Westen teilfinanzierten und fallweise angeleiteten &bdquo;Regenschirm-Revolution&auml;re&ldquo; (3,4,5) wird in unseren Fernsehnachrichten jedoch gro&szlig;z&uuml;gig ignoriert. Stattdessen erlauben sich Tagesschau &amp;Co., was bei vergleichbaren Gewaltexzessen in Deutschland &ndash; siehe Berichterstattung &uuml;ber die Begleiterscheinungen des G-20-Gipfels in Hamburg &ndash; absolut undenkbar w&auml;re: lebhaft beif&auml;llige T&ouml;ne &uuml;ber die ferngesteuerten Urheber der Stra&szlig;enschlachten unter ihren ach so friedlichen Regenschirmen. (6)<br>\nDie Propagandamethode ist bekannt: Mache aus aggressiven Randalierern demokratiesuchende Opponenten; bezeichne das Einschreiten der Sicherheitskr&auml;fte als ungerechtfertigte Gewaltanwendung von Staatsb&uuml;tteln. Der Ruf unserer Politiker und regierungsfrommen Journalisten nach &bdquo;mehr Demokratie&ldquo; und &bdquo;Wahrung der Menschenrechte&ldquo; ist eine sich selbst rechtfertigende Form von Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer L&auml;nder. Unsere Gralsh&uuml;ter der Freiheit gehen dabei allerdings nie so weit, die wirtschaftlichen Interessen ihres Geldadels zu gef&auml;hrden. (7)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/2020\/06\/11\/tagesschau-stil-s-sind-ja-bloss-chinesen\/\">St&auml;ndige Publikumskonferenz der &ouml;ffentlich-rechtlichen Medien e.V.<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Erinnert sich noch jemand an den Putsch in Bolivien vor einem guten halben Jahr?<\/strong><br>\nDer linke indigene Pr&auml;sident Evo Morales hatte die Pr&auml;sidentschaftswahlen mit 47,1% gegen&uuml;ber 36,5% f&uuml;r den st&auml;rksten Herausforderer Carlos Mesa (mitte-rechts) am 20. Oktober klar gewonnen. Um im ersten Wahlgang nach bolivianischem Wahlgesetz anerkannt zu werden, braucht es einen Vorsprung von 10 Prozentpunkten. Bei der Schnellausz&auml;hlung war der Vorsprung zwischenzeitlich knapper. Als diese bei 83,8% der Wahlerstimmen war und Morales nur mit 7,1% Pp f&uuml;hrte, gab es eine Unterbrechung. Am Ende gewann Morales jedoch direkt, mit 10,57 Prozentpunkten Vorsprung.<br>\nDiese &ldquo;Trendwende&rdquo; wurde als Beleg f&uuml;r einen angeblichen Wahlbetrug gesehen. Es kam zu gewalt&auml;tigen Demonstrationen, die von Milit&auml;r und Polizei gest&uuml;tzt wurden, und die schlie&szlig;lich zun&auml;chst zur Ausrufung von Neuwahlen und dann zum R&uuml;cktritt von Evo Morales und anderer Spitzenpolitiker der MAS f&uuml;hrten. Schlie&szlig;lich wurde die rechtskonservative Vizepr&auml;sidentin des Senats, Jeanine &Aacute;nez, mit Unterst&uuml;tzung des Milit&auml;rs in einer rechtlich hochumstrittenen Konstruktion (Interims-)Pr&auml;sidentin. Proteste dagegen wurden vom Milit&auml;r gewaltsam unterdr&uuml;ckt. Einen Ort dieser Massaker in der N&auml;hen von Cochabamba hatte ich im Februar besucht.<br>\nZun&auml;chst sollten Neuwahlen am 22. Januar stattfinden, dann am 3. Mai 2020, mittlerweile sind die Neuwahlen f&uuml;r den 6. September vorgesehen. In der Zwischenzeit hat Anez vielf&auml;ltige Fakten geschaffen, die nicht in die Befugnis einer Interimspr&auml;sidentin geh&ouml;ren, darunter etwa die 180&deg;-Kehrtwende in der Au&szlig;enpolitik, die nun stramm auf US-Kurs ist.<br>\nDer Vorwurf des Wahlbetrugs wurde seinerzeit ma&szlig;geblich von der Wahlbeobachtungsmission der US-kontrollierten OAS in die Welt gesetzt und befeuert, die als einzige eine relevante internationale Wahlbeobachtermission im Land hatte. Der Putsch wurde denn auch von den USA, der Bundesregierung und hier sogar von den Gr&uuml;nen begr&uuml;&szlig;t und als Weg in die Demokratie angesehen. https:\/\/www.gruene-bundestag.de\/&hellip;\/historischer-moment-in-bo&hellip;<br>\nFast alle &ldquo;Qualit&auml;tsmedien&rdquo; &uuml;bernahmen das Narrativ des Wahlbetrugs der OAS, darunter auch der &ldquo;faktencheck&rdquo; der Tagesschau https:\/\/www.tagesschau.de\/&hellip;\/bolivien-wahlmanipulation-101.h&hellip;, obwohl sich die &ldquo;Trendwende&rdquo; auch damals schon durch die erst am Ende ausgez&auml;hlten Hochburgen von Morales sauber erkl&auml;ren lie&szlig;. Belege f&uuml;r einen Wahlbetrug gab es nicht.<br>\nJetzt hat sogar die New York Times die damaligen Vorw&uuml;rfe des Wahlbetrugs entkr&auml;ftet. Man darf gespannt sein, ob die Medien in Deutschland und auch die Bundesregierung ihre damaligen Einsch&auml;tzungen korrigieren. Entsprechende Anfragen an die Bundesregierung sind auf dem Weg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/andrej.hunko\/posts\/3298919466796322\">Andrej Hunko via Facebook<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Best&auml;tigte aktive Covid-19-F&auml;lle in Deutschland<\/strong>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/200615_corona-1024x451.png\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"451\" class=\"alignleft size-large wp-image-61983\" srcset=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/200615_corona-1024x451.png 1024w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/200615_corona-300x132.png 300w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/200615_corona-768x338.png 768w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/200615_corona-800x352.png 800w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/200615_corona-400x176.png 400w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/200615_corona.png 1418w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Die Zahl der aktiv am Coronavirus erkrankten und positiv getesteten B&uuml;rger in Deutschland sank seit Freitag um 391 auf 5.070, wie Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) f&uuml;r Infektionskrankheiten zeigen. Die Zahl der genesenen B&uuml;rger stieg &uuml;ber das Wochenende um 1.400 auf 172.600.<\/p>\n<p>Hintergrund: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60913\">Corona-Zahlen &ndash; warum reden wir nicht von den &bdquo;aktiv Erkrankten&ldquo;?<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-61982","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/61982","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=61982"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/61982\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":61986,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/61982\/revisions\/61986"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=61982"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=61982"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=61982"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}