{"id":62378,"date":"2020-06-28T09:00:47","date_gmt":"2020-06-28T07:00:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62378"},"modified":"2020-06-26T13:21:47","modified_gmt":"2020-06-26T11:21:47","slug":"hinweise-der-woche-166","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62378","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62378#h01\">Zwischen Frankreich und England wird die Known Traveller Total&uuml;berwachungsfantasie Wirklichkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62378#h02\">Bund zahlt 11,5 Milliarden Euro &ndash; Wohin flie&szlig;t das Geld f&uuml;r leere Klinikbetten?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62378#h03\">Corona in deutschen Schlachth&ouml;fen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62378#h04\">Der Wirecard-Skandal ist eine Pleite f&uuml;r alle<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62378#h05\">Die offene Gesellschaft und ihre Schweiger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62378#h06\">Berlins Abschied vom Klimaschutz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62378#h07\">Was ich nicht wei&szlig;, das macht mich nicht hei&szlig;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62378#h08\">Krawallnacht: Stuttgart steht noch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62378#h09\">Nationaler Bildungsbericht 2020: Arme Kinder bleiben in Deutschland immer mehr auf der Strecke<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62378#h10\">Im Gespr&auml;ch: Jens Berger (&bdquo;Wer sch&uuml;tzt die Welt vor den Finanzkonzernen?&ldquo;)<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Zwischen Frankreich und England wird die Known Traveller Total&uuml;berwachungsfantasie Wirklichkeit<\/strong><br>\nSp&auml;testens in neun Monaten soll es soweit sein, dass die totalit&auml;re &Uuml;berwachungsfantasie des Weltwirtschaftsforums und der US Homeland Security mit dem Namen Known Traveller Digital Identity im Zugverkehr zwischen London und dem Kontinent Wirklichkeit wird.<br>\nIn der St. Pancras International Station soll es ab M&auml;rz f&uuml;r Leute mit Ich-hab-doch-nichts-zu-verbergen-Attit&uuml;de ganz schnell gehen, mit der Grenz- und Ticketkontrolle. Man muss nur einmal vorab ein geeignetes Portr&auml;tfoto und eine Kopie des Ausweisdokuments auf einen Regierungsserver hochladen. Dann kann man, anstatt sich in eine Schlange zu stellen, einen kameragespickten &ldquo;biometrischen Korridor&rdquo; entlanggehen, ohne ein Dokument vorzeigen zu m&uuml;ssen. Pass und Ticket werden dann erst am Zielort gebraucht&hellip;<br>\n(&hellip;) London ist ohnehin ein Vorbild bei der Nutzung von Vorw&auml;nden zur Umsetzung einer immer l&uuml;ckenloseren automatisierten &Uuml;berwachung der Bev&ouml;lkerung. Gro&szlig;britannien geh&ouml;rt mit China zu den L&auml;ndern mit der h&ouml;chsten &Uuml;berwachungskamera-Dichte bezogen auf die Bev&ouml;lkerung&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/die-regenten-der-welt\/eurostar-gesichtserkennung\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.W.:<\/strong> Vor einigen Tagen noch als &ldquo;Verschw&ouml;rungstheorie&rdquo; gebrandmarkt, nun gibt es bereits fertige Konzepte auf Grundlage der Pl&auml;ne vom Davoser Weltwirtschaftsforum und der US Homeland Security zun&auml;chst beim Eurotunnel. Es ist zu bef&uuml;rchten, dass uns in naher Zukunft an vielen Stellen der angebliche Vorzug vollautomatischer \/ technischer L&ouml;sungen unter dem Deckmantel der Seuchenbek&auml;mpfung ohne physischen Kontakt &ldquo;verkauft&rdquo; und &ldquo;schmackhaft&rdquo; gemacht werden soll. Wie Norbert Haering schon schrieb, wird es zun&auml;chst als &ldquo;freiwillig&rdquo; verkauft und bei der n&auml;chsten Gelegenheit dann zur &ldquo;Pflicht&rdquo;, alles andere w&auml;re ja &ldquo;unsozial&rdquo; und eine Bedrohung f&uuml;r die Gesundheit der Mitmenschen. Dieses Thema ID2020 und Known-Traveller-L&ouml;sung sollte viel konsequenter beleuchtet und kritisch von der Bev&ouml;lkerung begleitet werden, aber die ist analog zu Naomi Kleins Schock-Strategie ja mit Corona besch&auml;ftigt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Bund zahlt 11,5 Milliarden Euro &ndash; Wohin flie&szlig;t das Geld f&uuml;r leere Klinikbetten?<\/strong><br>\nBis zu 11,5 Milliarden Euro bekommen Krankenh&auml;user, weil sie Betten f&uuml;r Corona-Patienten freigehalten haben. Da fehlt Transparenz, sagen Kritiker.<br>\nKritik gab es schon fr&uuml;hzeitig: Als sich Bundesregierung, Kassenverb&auml;nde und Kliniken in der zweiten M&auml;rzh&auml;lfte geeinigt hatten, die Krankenh&auml;user durch Zusatzentgelte und eine Vorhaltepauschale f&uuml;r jedes frei gehaltene Bett stark zu machen f&uuml;r die Bew&auml;ltigung der erwarteten Welle von Corona-Patienten, regte sich Widerstand.<br>\nDie Regelung sei zu pauschal, hie&szlig; es. Die auf Druck der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) vereinbarten 560 Euro f&uuml;r jedes im Vergleich zu den Belegungszahlen von 2019 frei gehaltene Bett werde zu teuren Mitnahmeeffekten f&uuml;hren, warnten etwa die Gr&uuml;nen. Ab dem 1. Juli wird die Pauschale nun gestaffelt &ndash; je nach ihrem Case-Mix erhalten die Kliniken seither zwischen 360 und 760 Euro pro Bett.<br>\nRund 2,5 Milliarden Euro sollte die Bettenpr&auml;mie zun&auml;chst kosten. Tats&auml;chlich hat das Bundesamt f&uuml;r Soziale Sicherung bereits bis 15. Juni den f&uuml;r die Verteilung zust&auml;ndigen Bundesl&auml;ndern 5,33 Milliarden Euro &uuml;berwiesen. Dazu kommen 520 Millionen Euro f&uuml;r zus&auml;tzliche Intensivbetten. Bis Ende September, wenn die Regelung ausl&auml;uft, k&ouml;nnten daraus 11,5 Milliarden Euro werden. Grund genug, genau hinzusehen, wo das Geld am Ende gelandet ist, sollte man meinen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/bund-zahlt-11-5-milliarden-euro-wohin-fliesst-das-geld-fuer-leere-klinikbetten\/25939296.html?fbclid=IwAR2fqqMcmdmqxyDQ1jM0CA9m24WsoMqb6p3FmQjOwhFZggN1fbN-VExGfSY&amp;utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> In der Praxis f&uuml;hrten die Vorhaltepauschalen &uuml;brigens in einigen renditeorientierten H&auml;usern dazu, dass Verdachtsf&auml;lle, bei denen noch kein positives Ergebnis vorliegt, erst mal auf die Normalstation in ein Mehrbettzimmer gelegt worden. So konnte man f&uuml;r die Zeit, bis das Laborergebnis vorliegt (bei kleinen H&auml;usern ohne eigenes Labor ein bis drei Tage) doppelt kassieren &ndash; Infektionen von anderen Patienten und dem Pflegepersonal wurden dabei billigend in Kauf genommen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Corona in deutschen Schlachth&ouml;fen!<\/strong><br>\nZust&auml;nde jetzt pl&ouml;tzlich ein Skandal! Und in den letzten Jahrzehnten war alles in Ordnung??<br>\n(&hellip;) Man kann also nicht sagen, da&szlig; interessierte B&uuml;rger und erst recht nicht Politiker nichts wu&szlig;ten &uuml;ber die Zust&auml;nde in der Fleischindustrie!<br>\nMan kann aber sagen, Politiker und Verantwortliche wollten nichts wissen! Die WerkvertragsarbeiterInnen waren f&uuml;r sie Schattenmenschen. Man wollte nicht wissen, da&szlig; in der Stadt Menschen wohnen, zu viert in einem Zimmer, mit 250 Euro pro Bett. Die bis zu 16 Stunden am Tag an sechs Tagen die Woche arbeiten mu&szlig;ten. Sklavenarbeiter in Deutschland, &bdquo;Wegwerfmenschen&ldquo; wie Pfarrer Kossen sie nennt. Das zur Kenntnis zu nehmen, st&ouml;rte den Seelenfrieden und den Status quo, in dem man sich eingerichtet hatte, gut Freund zu sein mit den Fleisch-Baronen. Verantwortung zu zeigen gegen&uuml;ber den Zust&auml;nden der Schlachtindustrie h&auml;tte gehei&szlig;en, sich seine Freunde zum Feind zu machen. Und f&uuml;r wen? F&uuml;r die Schattenmenschen und Wegwerfmenschen und die lieben Mitb&uuml;rger, die auf den Genu&szlig; der Billig-Steaks verzichten sollen?<br>\nJetzt, wo die Corona-Pandemie sich massenhaft in mehreren Gro&szlig;schlachtereien in NRW, Baden-W&uuml;rttemberg, Schleswig-Holstein und Bayern ausgebreitet hat, da st&uuml;rzen sich die deutschen Qualit&auml;tsmedien auf &bdquo;Experten&ldquo; aus den Initiativen f&uuml;r Interviews und stories!<br>\nWas ist das System T&ouml;nnies?<br>\nWarum bezeichnen die Initiativen ihren Kampf als einen gegen das &bdquo;System T&ouml;nnies&ldquo;? Wo es doch um Werkvertr&auml;ge und Subunternehmer geht? Und um die Bundesregierung und die Landesregierungen, um Parteien und Politiker, die dieses System nicht nur dulden, sondern auch f&ouml;rdern und beschirmen.<br>\nEs geht in dem Kampf um mehr als Clemens T&ouml;nnies und die Firma T&ouml;nnies. T&ouml;nnies und alle anderen Gro&szlig;schlachtereien sind &bdquo;nur&ldquo; Nutznie&szlig;er der Werkvertragsm&ouml;glichkeit. Es ist erfreulich, wenn Vertreter von DGB-Gewerkschaften jetzt radikalere T&ouml;ne anschlagen und die Abschaffung des Werkvertragssystems fordern. Bisher argumentierten sie immer mit den Begriffen Mi&szlig;brauch und Gestaltung. Hoffentlich schlie&szlig;t sich auch die IGM in Sachen Leiharbeit an und fordert Abschaffung statt Gestaltung!&hellip;<br>\n(&hellip;) Ein Selbst&auml;ndiger (!), arbeitend zum Mindestlohn oder darunter, hausend im Mehrbett-Zimmer. Diese seltsame Art von Selbst&auml;ndigkeit ist noch keinem Politiker aufgefallen? Und Werkvertr&auml;ge, die praktisch die gesamte Produktion abdecken, sind die den verantwortlichen Politikern auch noch nicht aufgefallen? Als Selbst&auml;ndige haben sie ja keine Rechte nach dem Betriebsverfassungsgesetz oder laut Mitbestimmung, kein Tarifrecht gilt f&uuml;r sie. Und an dem Ganzen tr&auml;gt der Konzern keine Verantwortung &ndash; bei Kritik verweist er auf die Subunternehmen.<br>\nFalls es um Schuldige geht f&uuml;r das Werkvertragssystem: Die Gro&szlig;schlachtereien sind &bdquo;nur&ldquo; die Nutznie&szlig;er. Schuldig sind die Parteien und Politiker, die von dem System wissen, es dulden und manchmal auch davon profitieren. Sie dulden es deswegen, weil damit der &bdquo;Standort Deutschland &bdquo;gest&auml;rkt wird. Deutschland ist zum Fleischparadies Europas geworden. Und zum Exportland&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gewerkschaftsforum.de\/corona-in-deutschen-schlachthoefen-zustaende-jetzt-ploetzlich-ein-skandal-und-in-den-letzten-jahrzehnten-war-alles-in-ordnung\/#more-8607\">Gewerkschaftsforum<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Der Wirecard-Skandal ist eine Pleite f&uuml;r alle<\/strong><br>\nDass eine deutsche Aktiengesellschaft Milliardenbetr&auml;ge ausweisen kann, die wohl gar nicht existiert haben, h&auml;tte nie geschehen d&uuml;rfen. Die Regierung w&auml;re es den B&uuml;rgern schuldig gewesen, fr&uuml;hzeitig f&uuml;r eine strenge Aufsicht zu sorgen. [&hellip;]<br>\nDie wissenschaftlichen Dienste des Bundestags haben 2009 als eine Ursache f&uuml;r die Bankenkrise die &ldquo;mangelnde &Uuml;bersicht der Beh&ouml;rden&rdquo; &uuml;ber das Zusammenspiel von Finanzakteuren ausgemacht. Spekulanten in Gro&szlig;banken hatten es wild getrieben, hatten auf einen unendlichen Immobilienboom und steigende Preise gesetzt, bis die Blase platzte. Aufsichtsbeh&ouml;rden, die keinen Durchblick haben, was windige Finanzakrobaten treiben &ndash; das ist die Linie von der Bankenkrise &uuml;ber Cum-Ex bis Wirecard. Und es gibt eine Linie bei den politischen Verantwortlichen &ndash; von Peer Steinbr&uuml;ck &uuml;ber Wolfgang Sch&auml;uble bis Olaf Scholz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/wirecard-insolvenz-kommentar-1.4947377\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Donnerwetter! Die S&uuml;ddeutsche Zeitung nennt die Verantwortlichen f&uuml;r den Wirecard &ndash; Skandal: Steinbr&uuml;ck, Sch&auml;uble, Scholz. Sie erinnert auch an die Finanzkrise von 2007 und 2008, damals haben Steinbr&uuml;ck und Merkel alles mit Steuermilliarden zugedeckt, was bei IKB und HRE verspekuliert worden ist. Wenn sie auf den Nachdenkseiten zum Beispiel auf den August 2007 zur&uuml;ck gehen, dann werden Sie die Hinweise auf die damaligen kriminellen Machenschaften finden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die offene Gesellschaft und ihre Schweiger<\/strong><br>\nDie Schweiger sind Deutschlands eigentliches Problem. Diejenigen, die es besser wissen m&uuml;ssten, aber aus Opportunismus oder ideologischen Gr&uuml;nden nicht das sagen, was den B&uuml;rgern und der Politik helfen w&uuml;rde, die Welt besser zu verstehen. [&hellip;]<br>\nWenn jemand wie der Bundesbankpr&auml;sident zudem gro&szlig;e europ&auml;ische Verantwortung tr&auml;gt, muss man vom ihm verlangen, auch als Deutscher Klartext zu sprechen und dem eigenen Land ins Gewissen zu reden, wenn es &ndash; wieder einmal &ndash; dabei ist, europ&auml;isches Porzellan zu zerschlagen. Wer jetzt die europ&auml;ischen Schuldenregeln verteidigt und davon spricht, der &bdquo;Steuerzahler&ldquo; m&uuml;sse am Ende die Schulden bedienen und sogar zur&uuml;ckzahlen, wie Weidmann das im weiteren Verlauf des Interviews tut, sch&uuml;rt vors&auml;tzlich die Unruhe in der Bev&ouml;lkerung und in der Politik.<br>\nNiemand kann die jetzt in dieser Krise vom Staat anzuh&auml;ufenden Schulden jemals zur&uuml;ckzahlen, weil es die normalen Wachstumszeiten, wo der Staat sich leicht entschuldet, weil die Unternehmen investieren und sich daf&uuml;r verschulden, nach allem, was wir wissen, der Vergangenheit angeh&ouml;ren. Wer dennoch daran glaubt, muss erkl&auml;ren und offen diskutieren, auf welche Weise die Politik die Unternehmen wieder in die Verantwortung bringen kann. Tut er das nicht, muss man unterstellen, hier werde die Bev&ouml;lkerung bewusst get&auml;uscht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/2020\/06\/die-offene-gesellschaft-und-ihre-schweiger\/\">Heiner Flassbeck auf Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Berlins Abschied vom Klimaschutz<\/strong><br>\nLangsam wird es ernst. Am gestrigen Dienstag hat der Wirtschaftsausschuss des Bundestages &uuml;ber den Kohleausstieg beraten. Was dort im Einzelnen herauskam, war bei Redaktionsschluss noch nicht klar, aber &Auml;nderungen am von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines &ldquo;Gesetzes zur Reduzierung und zur Beendigung der Kohleverstromung und zur &Auml;nderung weiterer Gesetze&rdquo; wird es wohl kaum gegeben haben. Am Freitag kommender Woche wird er dann im Bundestag abschlie&szlig;end beraten und mit gro&szlig;er Wahrscheinlichkeit angenommen&hellip;<br>\nDamit verabschiedet sich Deutschland implizit aber in aller Deutlichkeit von den in der Pariser Klima&uuml;bereinkunft vereinbarten Zielen. Die globale Erw&auml;rmung soll auf deutlich unter zwei Grad Celsius und nach M&ouml;glichkeit auf nicht mehr als 1,5 Grad Celsius gegen&uuml;ber dem vorindustriellen Niveau beschr&auml;nkt werden, hei&szlig;t es dort. Um dies zu erreichen, darf aber nur noch eine bestimmte Menge an Treibhausgasen emittiert werden&hellip;<br>\nDie oben genannten Emissionsziele bedeuten n&auml;mlich, dass nach den Vorstellungen der Bundesregierung allein der Energiesektor bis 2030 noch rund 2,5 Milliarden Tonnen Treibhausgase in die Luft blasen und dann noch nicht einmal aufh&ouml;ren wird. Damit k&ouml;nnte selbst das weniger ehrgeizige 1,75-Grad-Celsius-Ziel, bei dem zum Beispiel weltweit alle Korallenriffe in den tropischen Meeren absterben werden, nur noch eingehalten werden, wenn der Verkehr und die Geb&auml;udeheizungen, die Stahl-, Zement- sowie die Chemieindustrie als auch die Landwirtschaft ab morgen keine Treibhausgase mehr emittieren w&uuml;rden. Doch damit ist wohl eher nicht zu rechnen&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Berlins-Abschied-vom-Klimaschutz-4793387.html?seite=all\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Was ich nicht wei&szlig;, das macht mich nicht hei&szlig;<\/strong><br>\nEine verantwortliche Politik h&auml;tte sich bem&uuml;ht, ein m&ouml;glichst genaues Bild von den negativen Folgen eines Lockdowns zu verschaffen (&hellip;)<br>\nEine verantwortungsvolle Politik h&auml;tte aber zwingend versuchen m&uuml;ssen (auch im Verlauf des Lockdowns), die negativen Folgen des Lockdowns einzusch&auml;tzen und daher Experten beauftragen m&uuml;ssen, Antworten auf Fragen wie diese zu finden:<br>\nWie viele Menschen sterben voraussichtlich aufgrund fehlender medizinischer Versorgung, da wichtige Operationen verschoben werden m&uuml;ssen, um Krankenhauskapazit&auml;ten f&uuml;r Covid-19-Patienten freizuhalten?\n<ul>\n<li>Wie viele Menschen (gerade &auml;ltere) werden voraussichtlich aufgrund der sozialen Isolation sterben?<\/li>\n<li>Wie viele Menschen werden voraussichtlich aufgrund der Isolation im Shut-down Selbstmord begehen?<\/li>\n<li>Wie viele Menschen werden voraussichtlich sterben, weil aufgrund fehlender medizinischer Vorsorge eine sich ank&uuml;ndigende t&ouml;dliche Krankheit nicht entdeckt wurde?<\/li>\n<li>Wie viele Menschen werden sich voraussichtlich aufgrund ihrer pl&ouml;tzlich katastrophalen wirtschaftlichen Lage selbst t&ouml;ten?<\/li>\n<li>Um wie viele Lebensjahre wird voraussichtlich die Lebenserwartung der Menschen aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Gesamtsituation im Schnitt sinken?<\/li>\n<li>Um wie viele Lebensjahre wird voraussichtlich die Lebenserwartung der Menschen aufgrund der gesundheitssch&auml;digenden Erfahrung des Lockdowns im Schnitt sinken?<\/li>\n<\/ul>\n<p>&hellip;<br>\nEine m&ouml;glichst genaue Einsch&auml;tzung der negativen Folgen durch den Lockdown sind auch nach dessen Ende von besonderer Bedeutung. Denn zum einen k&ouml;nnen Teilaspekte sehr wichtig f&uuml;r die Entscheidungen sein, wie schnell nun die Gesellschaft in allen Aspekten m&ouml;glichst zu einer neuen Normalit&auml;t zur&uuml;ckkehrt, zum anderen um m&ouml;glichst klare Lehren f&uuml;r die Zukunft zu ziehen.<br>\nDie Betrachtung und Abw&auml;gung der Risiken angesichts der drohenden Ausbreitung von Covid-19 und der m&ouml;glichen Antwort auf den Lockdown sind aber auch in einer weiteren Hinsicht hilfreich: Sie f&uuml;hren zu einer m&ouml;glichen Strategie, die kaum von Regierung und &Ouml;ffentlichkeit diskutiert wurde, aber sich durchaus als die Alternative erweisen kann, die die geringsten Risiken und Sch&auml;den gezeitigt h&auml;tte. Eine Strategie, die Dr. Klaus Reinhardt, Pr&auml;sident der Bundes&auml;rztekammer unterst&uuml;tzt, und die Julian Nida-R&uuml;melin schon sehr fr&uuml;h vorschlug: &ldquo;Cocooning&rdquo; statt &ldquo;social distancing&rdquo;. Die Menschen, die zu den Risikogruppen geh&ouml;ren, sollten &ldquo;systematisch und konsequent gesch&uuml;tzt werden&rdquo;, wobei &ldquo;diese Menschen auch selbst entscheiden k&ouml;nnen, ob sie ein Infektionsrisiko eingehen oder nicht. Cocooning hei&szlig;t nicht soziale Isolation, (&hellip;) sondern lediglich r&auml;umliche Distanz wahren und alles tun, damit jedes Infektionsrisiko minimiert wird.&rdquo;<br>\nDie Menschen hingegen, die nur ein sehr geringes Gef&auml;hrdungsrisiko haben, sollten hingegen m&ouml;glichst ihrem Leben normal nachgehen k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Was-ich-nicht-weiss-das-macht-mich-nicht-heiss-4790163.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Krawallnacht: Stuttgart steht noch<\/strong><br>\nVieles ist nicht falsch, zu wenig aber richtig: Die Berichterstattung &uuml;ber die &ldquo;Nacht der Schande&rdquo; (&ldquo;Bild&rdquo;) in Stuttgart hat bundesweit eine mediale Realit&auml;t erzeugt, die von der Wirklichkeit weit entfernt ist. Dabei war die schlimm genug. Jetzt steht das sensationsl&uuml;sterne Zerrbild der Aufarbeitung im Weg.<br>\nEs gibt kein &ldquo;Schlachtfeld&rdquo; (CDU-Landtagsfraktionschef Wolfgang Reinhart), auch keine Blutspur, &ldquo;die sich vom Hauptbahnhof bis zur Marienstra&szlig;e zieht&rdquo; (StN). Es gibt keine &ldquo;verw&uuml;stete Innenstadt&rdquo; (dpa) und keine &ldquo;b&uuml;rgerkriegs&auml;hnlichen Zust&auml;nde&rdquo; (AfD und SPD). Aber es gibt in der deutschen Sprache jede M&ouml;glichkeit, sich differenziert auszudr&uuml;cken &uuml;ber den Landfriedensbruch, die inakzeptablen Angriffe auf Menschen und Fahrzeuge, die Lust an Gewalt und Zerst&ouml;rung, das Macho-Gebaren und das schr&auml;ge Bewusstsein, wonach gewaltt&auml;tiger Bl&ouml;dsinn eine Art Heldentat ist, wenn sie einen Filmschnipsel auf Youtube hergibt.<br>\nStatt einzuordnen hat in der Medienberichterstattung aber vor allem die &Uuml;bertreibung Konjunktur, seit in der Nacht zum Sonntag die ersten Mitschnitte die sozialen und die ersten Meldungen die klassischen Medien eroberten. Sp&auml;ter Dutzende Live-Schalten auf allen Kan&auml;len wie aus einem Krisenherd, Sondersendungen im SWR, auf ntv, bei RTL und wie sie alle hei&szlig;en.<br>\nAllerdings h&auml;tten sich die aus Berlin, Hamburg oder M&uuml;nchen angereisten Kamerateams und Fotografen erst einmal die Augen reiben m&uuml;ssen angesichts der gelassenen Beschaulichkeit am ersten Sommertag 2020. Denn schon in den fr&uuml;hen Morgenstunden hatten Feuerwehr, Stadtreinigung, M&uuml;llabfuhr und Technisches Hilfswerk ganze Arbeit geleistet. Zwei Dutzend Spanplatten ersetzten die zersplitterten Schaufenster. F&uuml;r Horst Seehofer, eigens aus Berlin angereist, wurde extra ein heftig demoliertes Polizeifahrzeug mit zertr&uuml;mmerten Scheiben in der Oberen K&ouml;nigstra&szlig;e platziert (Bilder dazu hier). Zehn Meter weiter hatte das Eiscaf&eacute; Venedig nicht so sehr viel hergegeben an optischer Untermalung. Immerhin konnte es weniger als vierzig Stunden nach dem Krawall schon wieder KundInnen mit Kugeln und Bechern bedienen, obwohl es doch laut FAZ &ldquo;zerst&ouml;rt&rdquo; worden war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/politik\/482\/stuttgart-steht-noch-6827.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Nationaler Bildungsbericht 2020: Arme Kinder bleiben in Deutschland immer mehr auf der Strecke<\/strong><br>\nDie soziale Herkunft von Kindern bestimmt in Deutschland weiterhin ihre Bildungswege und Berufschancen. Und offenbar wird die obere Spitze mit der Entwicklung digitaler Technologie d&uuml;nner. Ein bisher beobachteter Anstieg des allgemeinen Bildungsniveaus scheint sich seit einigen Jahren ins Gegenteil zu verkehren: Immer weniger Sch&uuml;ler wechseln aufs Gymnasium oder an eine Hochschule, mehr Jugendliche fallen durchs Raster. Und: Die Schulschlie&szlig;ungen zur Eind&auml;mmung der Corona-Pandemie versch&auml;rfen diese Entwicklung. Zu diesem Ergebnis kommt der Nationale Bildungsbericht 2020, den Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) am Dienstag vorgestellt hat. (&hellip;)<br>\nDie Gewerkschaft f&uuml;r Erziehung und Wissenschaften (GEW) forderte nach der Pr&auml;sentation des Nationalen Bildungsberichts die Politik auf, &ldquo;endlich ihre Hausaufgaben zu machen&rdquo;.<br>\nDer Einsatz digitaler Medien im Rahmen des Homeschoolings h&auml;nge sozial und wirtschaftlich benachteiligte Kinder und Jugendliche weiter ab. So verst&auml;rke sich das bereits vorhandene soziale Gef&auml;lle in Schulen. Die verantwortlichen Landes- und Bundespolitiker m&uuml;ssten &ldquo;Raum f&uuml;r die Entwicklung p&auml;dagogischer Konzepte schaffen, f&uuml;r eine stabile digitale Infrastruktur sorgen, Systemadministratoren einstellen sowie Lehrkr&auml;fte und Sch&uuml;ler mit Endger&auml;ten ausstatten&rdquo;, sagte GEW-Vorstandsmitglied Ilka Hoffmann am Dienstag.<br>\nBereits Anfang Juni hatte die GEW darauf hingewiesen, dass 90 Prozent der Lehrkr&auml;fte ihre privaten Computer f&uuml;r die Sicherstellung des Heimunterrichts nutzen m&uuml;ssten. Zudem fehlten vielen Lehrern ebenfalls n&ouml;tige Kenntnisse. &ldquo;Die Fortbildungsangebote f&uuml;r Lehrkr&auml;fte zur Digitalisierung m&uuml;ssen ausgebaut werden&rdquo;, verlangt Hoffmann. Bisher seien die Schulen zu wenig bei der Entwicklung ber&uuml;cksichtigt worden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/inland\/103837-neue-bildungsberichte-arme-kinder-bleiben-auf-der-strecke\/\">RT Deutsch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Im Gespr&auml;ch: Jens Berger (&bdquo;Wer sch&uuml;tzt die Welt vor den Finanzkonzernen?&ldquo;)<\/strong><br>\n&bdquo;Ich w&auml;r&lsquo; so gerne Million&auml;r&ldquo;, sangen Anfang der 90er Jahre ein paar selbst ernannte Adelige und wurden damit ber&uuml;hmt. Eine Million Euro besitzen &ndash; das w&auml;re schon was. F&uuml;r diejenigen, &uuml;ber die wir heute im Jahr 2020 reden, ist eine Million aber kaum noch von Bedeutung. &bdquo;Peanuts&ldquo;, wie man so sch&ouml;n sagt. Die Rede ist von den &bdquo;Big Playern&ldquo; am Finanzmarkt, und die k&uuml;mmern sich lieber um die gro&szlig;en N&uuml;sse &ndash; Kokosn&uuml;sse, riesige Kokosn&uuml;sse&hellip;<br>\nUm den Zahlendimensionen kurz ein einigerma&szlig;en vorstellbares Bild zu verleihen: 1 Milliarde sind 1.000 Millionen, 1 Billion steht f&uuml;r 1.000 Milliarden, also eine Million Millionen. Irgendwie ist das kaum noch begreifbar. Dennoch werden bei einem Verm&ouml;gensverwalter wie BlackRock mehr als 7 Billionen US-Dollar in 2.000 Tochterfirmen verwaltet.<br>\nHinter BlackRock steht Laurence D. Fink, der den Traum vom Sohn eines Schuhverk&auml;ufers zum Milliard&auml;r lehrbuchartig hat wahr werden lassen. Seine Fondsgesellschaft ist mittlerweile in nahezu allen DAX-Unternehmen investiert.<br>\nDoch BlackRock ist nicht der einzige Gigant auf dem Markt. Die Vanguard Group oder die State Street Corporation spielen ebenso in der Oberliga der &bdquo;Geldverwalter&ldquo; mit. Doch was wird hier eigentlich verwaltet? Gewinnmaximierung. Und was ist das Ziel? Macht. Und wie gewinnt man? Indem andere verlieren.<br>\nSo klar, so verst&auml;ndlich. Doch Jens Berger, der Autor des Buches &bdquo;Wer sch&uuml;tzt die Welt vor den Finanzkonzernen?&ldquo; geht tiefer. Er analysiert die Auswirkungen auf den Finanzmarkt, auf die Wirtschaft und auf den Endverbraucher. Er deckt auf, wie viele Steuern ein solch finanzkr&auml;ftiges Unternehmen eigentlich bezahlt und erkl&auml;rt, warum BlackRock immer gewinnt &ndash; egal ob Krise, steigende Kurse, B&ouml;rsencrash oder Boom.<br>\nIm Gespr&auml;ch geht es um einen Haufen Geld, um einen schwarzen Fels und um einen riesigen Berg von Erkenntnisgewinn. BlackRock&lsquo;n&lsquo;Roll!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/kenfm.de\/jens-berger\/\">KenFM<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. 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