{"id":62482,"date":"2020-06-30T12:39:55","date_gmt":"2020-06-30T10:39:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62482"},"modified":"2020-07-20T17:05:14","modified_gmt":"2020-07-20T15:05:14","slug":"leserbriefe-zu-die-taz-und-horst-seehofer-heuchelei-auf-allen-seiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62482","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDie taz und Horst Seehofer: Heuchelei auf allen Seiten\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62321\">In diesem Beitrag<\/a> befasst sich Tobias Riegel mit einer Kolumne in der &bdquo;taz&ldquo; &uuml;ber Rassismus bei der Polizei und mit der Reaktion darauf durch Bundesinnenminister Horst Seehofer. Durch die &bdquo;taz&ldquo;-Kolumne sei das Niveau der Rassismus-Debatte &bdquo;radikal gesenkt&ldquo; worden: Inhaltlich lehnt Tobias Riegel Forderungen nach K&uuml;rzungen bei der Polizei (oder gar nach ihrer &bdquo;Abschaffung&ldquo;) als neoliberal ab. Stilistisch sei der Text unm&ouml;glich. Das Verhalten von Seehofer, in seiner Rolle als Bundesminister &ouml;ffentlich eine Klage gegen die Autorin anzudrohen, lehnt Tobias Riegel dennoch ab.<br>\nAuch zahlreiche Leserinnen und Leser der NachDenkSeiten machen sich Gedanken &uuml;ber diese Vorg&auml;nge. F&uuml;r die eingereichten Leserbriefe bedanken wir uns. Es folgt eine Auswahl der Antworten. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren:<\/p><p>Ich habe Ihren Artikel mit Interesse gelesen. Dazu noch einige Anmerkungen &uuml;ber die Artikel in der TAZ.<\/p><ol>\n<li>Es ist ja nicht nur diese Kolumnistin, deren Artikel in der &Ouml;ffentlichkeit und bei Gerichten bekannt sind. Eventuell k&ouml;nnen Sie sich noch an die Diskussion &uuml;ber Artikel von Deniz Y&uuml;ksel und Mely Kiyak erinnern, die auch recht heftig waren. Ein solcher Artikel betraf Thilo Sarrazin, der gegen die TAZ klagte und sogar von der TAZ Geld vom Gericht zugesprochen bekam.<\/li>\n<li>Beide Autoren sind inzwischen in &ldquo;seri&ouml;seren&rdquo; Zeitungen (Welt und Zeit) besch&auml;ftigt. Man k&ouml;nnte boshaft fragen, wann Frau Yaghoobifarah auch f&uuml;r eine andere Online-Zeitung schreibt.<\/li>\n<li>Zitat aus dem Artikel:Durch diese jungen Kollegen w&uuml;rde zwar &bdquo;niemandem verboten zu reden&ldquo;. Erwartet werde aber, &bdquo;sich der Auffassung anzuschlie&szlig;en, nichts zum Diskurs beizutragen zu haben, wenn man keine eigenen Erfahrungen hat &ndash; und deshalb freiwillig zu schweigen&ldquo;.<\/li>\n<\/ol><p>Ist das nicht irgendwie widerspr&uuml;chlich, wenn alles gesagt werden darf aber nur &ldquo;Erfahrene&rdquo; mitzureden haben. Damit wird eine subjektive einseitige Sicht auf die Dinge als &ldquo;Norm&rdquo; erhoben. &Uuml;brigens als kleiner Hinweis in scilogs.spektrum.de\/relativ-kritisch\/ befasst sich der Physiker Markus P&ouml;ssel mit diesem Thema und nimmt einen &auml;hnlichen Standpunkt vor allem f&uuml;r Leserkommentare ein.<\/p><p>Gru&szlig;<br>\nR.K.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Tobias Riegel,<\/p><p>was soll ich sagen &ndash; wieder einmal ein wie ich finde herausragender Artikel. insbesondere hinsichtlich der Differenziertheit in einer verst&auml;ndlichen\/deutlichen Sprache und dem damit einher gehenden aufkl&auml;renden\/informativen Charakter.<\/p><p>Ein Beispiel nur aus dem Text der &ndash; wie viele andere Passagen auch &ndash; den Kern der Sache\/der heutigen Zust&auml;nde trifft:<\/p><blockquote><p>&ldquo;Und ausgerechnet jene, die bei der Polizei jahrelang das Personal gek&uuml;rzt haben, beklagen nun eine Missachtung der Polizei &ndash; dabei ist K&uuml;rzung die gr&ouml;&szlig;te Missachtung, weil dadurch der Eindruck entsteht, die Polizei w&auml;re permanent &uuml;berfordert. Dieses Verhalten ist auf allen Gebieten des vernachl&auml;ssigten Staates zu beobachten: Die wirtschaftsliberalen Politiker beklagen die durch K&uuml;rzungen selber herbeigef&uuml;hrten Zust&auml;nde. Sie sind die Ursache &ndash; Stra&szlig;engewalt ist das Symptom. Die Frage ist nicht, ob wir eine &ouml;ffentliche Polizei wollen, sondern was f&uuml;r eine. Anzustreben w&auml;re ein Zustand mit weniger &Uuml;berwachung, Bewaffnung und Technik, statt dessen mit massenhaft einzustellenden (unbewaffneten) Nachbarschafts-Beamten.&rdquo;<\/p><\/blockquote><p>Was m.E. auch zwingend mehr thematisiert werden sollte ist der Umstand, das wirtschaftsliberale (ich sage neoliberale) Politiker immer gro&szlig;&nbsp;auf die Pauke hauen wenn die Polizei und\/oder Rettungskr&auml;fte beschimpft und\/oder angegangen\/behindert werden. Was grunds&auml;tzlich nicht falsch ist. Doch was dabei von diesen Herren und Damen PolitikerInnen dagegen nie thematisiert wird ist der Umstand, dass bis es so weit kommt, die &ldquo;normale&rdquo; Bev&ouml;lkerung schon lange (Jahre) zuvor unter der steigenden Verwahrlosung und Verrohung breiter Gesellschaftsschichten massivst leidet. Doch das wird billigend und m.E. bewu&szlig;t in Kauf genommen &ndash; wenn es nicht gar gewollt ist!<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndreas Rommel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes Team,<\/p><p>meistens gefallen mir die Berichte von Tobias Riegel sehr gut. Doch mit diesem bin ich nun schlafen gegangen und wieder aufgestanden und komme zu dem Schluss, dass der liebe Tobias Riegel selber einen Eiertanzt tanzt.<\/p><p>Wie nun h&auml;tte Seehofer besser reagieren k&ouml;nnen als auf eine derartige, freche, gemeine, hinterh&auml;ltige, menschenverachtende Kolumne als mit einem Verbot solchen Auswuchses von Hass und B&ouml;sartigkeiten?<\/p><p>Wer anf&auml;ngt, ungestraft Menschen einzeln oder gar eine ganze Berufsgruppe zu verdinglichen als M&uuml;ll, &nbsp;macht den Weg frei zu anderen, gemeinen Taten. &nbsp;Das Schlimme ist, dass sich das Ganze auch noch Journalismus nennt, der die Kunstform der Satire nutzt, um etwas politisch nicht Genehmes anzuprangern.<\/p><p>Das kann man anders aber besser machen, indem man aufzeigt, was bei der Polizei schlecht l&auml;uft &ndash; so z.B. das Einschleusen von &bdquo; Agents Provokateurs&ldquo; &nbsp;wie das beim Gipfel in Hamburg der Fall gewesen sein soll, wobei gerade diese Leute viel damit beigetragen haben sollen, dass der &bdquo;schwarze Block&ldquo; so eskalierte und man sich sch&auml;men musste, selber links zu sein. Aber f&uuml;r unsere Demokratie so wichtige Recherche scheint die TAZ nicht mehr in der Lage zu sein.<br>\nDann lieber mal Hengameh Yagoobifah, eine junge Frau, die mit sich selber im Streit liegt und gerne die Gossensprache benutzt (ich bin fett und arrogant), auf die Pauke hauen lassen.<\/p><p>Seehofer h&auml;tte bei seinem ersten, richtigen Impuls &uuml;ber diesen Artikel aus der TAZ bleiben und eine Anzeige gegen die TAZ durchziehen sollen.<br>\nEs darf einfach nicht durchgehen, dass sich unter dem Deckmantel der Demokratie antidemokratisches Verhalten durchsetzt, wie es inzwischen viel zu h&auml;ufig auch auf den Schulh&ouml;fen vorkommt.<\/p><p>Presse hat auch Vorbildcharakter f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung und deren Denken und Schreiben und von Zensur muss man reden, wenn eine Zeitung wie &nbsp;die TAZ versucht, auf sch&auml;bige Art und Weise wieder an Boden zu gewinnen indem sie diesen Artikel von Frau Yagoobifarh hat durchgehen lassen.<\/p><p>Ich jedenfalls warte darauf, dass die Polizei-Gewerkschaft sich dieser Sache annimmt oder ein Polizist sogar selber, der sich verletzt und angegriffen f&uuml;hlt. Menschen als M&uuml;ll zu bezeichnen und dass sie auf die M&uuml;lldeponie geh&ouml;ren ist der Gipfel der Menschenfeindlichkeit und setzt gerade da an, wo die Nazis auch angefangen haben: Feindbilder schaffen.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nKarola Schramm<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion der Nachdenkseiten,<\/p><p>auch wenn ich&nbsp;nun&nbsp;beileibe kein Seehofer-Fan bin, so hat mir der Inhalt des&nbsp;NDS-Artikels zur Aff&auml;re um die Taz einige Verwunderung und dar&uuml;ber hinaus auch&nbsp;reichliche Bauchschmerzen&nbsp;bereitet. Relativ unkritisch wird darin die f&uuml;r&nbsp;mich erschreckende Argumentation von Taz und co &uuml;bernommen , wonach der Text zwar&nbsp;&ldquo;fragw&uuml;rdig&rdquo; sei, doch unter die&nbsp;Pressefreiheit falle. Eine solche Art der Rechtfertigung von&nbsp;Hass und Hetze (nichts anderes ist der Taz-Artikel) macht mich dann doch&nbsp;sprachlos. Ich kann mir dabei nicht vorstellen, dass Herr Riegel wirklich der Meinung ist, eine Zeitung&nbsp;d&uuml;rfe *alles* schreiben, egal wie hasserf&uuml;llt, verletzend und einfach nur menschenfeindlich der Inhalt ist. Man stelle sich vor, ein &auml;hnlicher Hetz-Artikel, in dem eine&nbsp;Bev&ouml;lkerungsgruppe auf den M&uuml;ll entsorgt werden soll, w&auml;re auf einem rechts-konservativen Medium erschienen &ndash; die schnelle Reaktion (auch juristischer Art) darauf kann sich jeder vorstellen. Wenn wir konsequent die Werte von&nbsp;Demokratie, Rechtsstaat, Menschenrechte und Verfassung verteidigen wollen, dann w&uuml;rde ich mir w&uuml;nschen, dass wir das ohne Doppelstandards tun, denn ich halte den Taz-Artikel f&uuml;r wirklich gef&auml;hrlich und brandstiftend.<\/p><p>Zugegeben, wenn ich mir den &uuml;brigen Inhalt des NDS-Artikels so durchlese, verstehe ich gar nicht so ganz, wieso man sich darin auf&nbsp;die Argumentation mit der Pressefreiheit so gepocht hat. Denn der Artikel besitzt an vielen anderen Stellen die&nbsp;gewohnt kritisch-differenzierte Qualit&auml;t, die man von den NDS kennt. Zurecht spricht er Heuchelei auf allen Seiten an, denn auch Seehofers Vorgehen begr&uuml;ndet sich sicherlich nicht darin, dass er so ein gro&szlig;er Menschenfreund w&auml;re. Auch waren der voreilige Entschluss und der darauffolgende R&uuml;ckzieher sehr ungl&uuml;cklich, schadet wohl sogar der Sache.&nbsp;Und doch h&auml;tte ich&nbsp;es f&uuml;r ein starkes&nbsp;Signal f&uuml;r die Demokratie gehalten, wenn der&nbsp;Innenminister Anzeige erstattet h&auml;tte. Wir erleben gerade, wie sich in Teilen der Mainstream-Medien eine immer radikalere und giftige&nbsp;Stimmung&nbsp; entwickelt, um nicht zu sagen, dass diese Medien mittlerweile&nbsp;amoklaufen &ndash; angetrieben von einer&nbsp;aggressiven&nbsp;Koalition aus &ldquo;kultur-linken&rdquo; Extremisten, Anarchisten und&nbsp;Neoliberalen, die inzwischen ganz&nbsp;offen von der Beseitigung der liberalen Demokratie schw&auml;rmen&nbsp;und alle Kritiker als&nbsp;Rassisten oder&nbsp;Feinde der Pressefreiheit beschimpfen. Ich h&auml;tte mir niemals vorgestellt, dass es mal zu&nbsp;einer derartig bedrohlichen&nbsp;Entwicklung kommt.<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nMelanie Haas<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Riegel,<\/p><p>ich pflichte Ihnen in weiten Teilen bei. Der in Rede stehende Text ist der n&auml;heren Betrachtung wahrlich nicht w&uuml;rdig. Er dokumentiert den Niedergang der TAZ. Ein Innenminister sollte sich damit nicht befassen. Erst recht nicht, indem er eine m&ouml;gliche Anzeige ank&uuml;ndigt und dann tagelang auf die Entscheidung warten l&auml;sst. Das ist Polittheater unterer Kategorie. Ein Ablenkthema erster G&uuml;te.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e sendet Thorsten Peitzmeier<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag Herr Riegel,<\/p><p>ich wage es mal zu sagen: &bdquo;Satire darf nicht alles!<\/p><p>Die Mohammed-Karikaturen im Satiremagazin &bdquo;Charlie Hebdo&ldquo;, ich erinnere daran;<br>\nder Terroranschlag und die Ermordung der Menschen war entsetzlich, dennoch stellte ich mir damals die Frage: Warum muss ich das &bdquo;Heilige&ldquo; einer mir fremden und oft unverst&auml;ndlichen Religion so herabsetzen?<br>\nMir erkl&auml;rt sich diese Diffamierung nicht!<br>\nIch will es hier ausdr&uuml;cklich klarstellen: Der islamistische Terroranschlag war ein feiger barbarischer Angriff!<\/p><p>Nun zur taz: Die Verantwortlichen der taz h&auml;tten gut daran getan, wenn sie sich diese Steilvorlage f&uuml;r ganz &bdquo;rechts au&szlig;en&rdquo; erspart h&auml;tten; denn sie haben damit denen eine Plattform geliefert, die sie f&uuml;r ihre eigenen faschistischen Phantasien instrumentalisieren!<\/p><p>Wie gro&szlig; ist jetzt die Emp&ouml;rung und der Ruf nach Bestrafung der Randalierer!<br>\nWer glaubt, dass h&auml;rteste Strafen ein Umdenken in den jungen K&ouml;pfen &ndash; es waren ja wohl &uuml;berwiegend Jugendliche &ndash; hervorruft, der irrt meines Erachtens.<br>\nDie Frage nach &bdquo;Ursache und Wirkung&ldquo; geh&ouml;rt in den Diskurs und nicht das Bedienen rechter Rufe nach dem &bdquo;starken Staat&ldquo;!<\/p><p>Erst alles kaputt sparen, sich dann wundern, wenn Unzufriedenheit brachial zutage tritt!<br>\nIch will damit nichts entschuldigen, es ist mein Versuch einer Erkl&auml;rung f&uuml;r diesen Gewaltausbruch. Angestaute Wut, dazu Alkohol und Drogen, finanzielle N&ouml;te, eine unsichere Zukunft, das spielt sicher eine gro&szlig;e Rolle in dieser Eskalation!<\/p><p>&bdquo;Die&ldquo; Polizei, die gibt es sicher nicht! Auch hier sind verschiedene Charaktere offenkundig: und &bdquo;Dein Freund und Helfer&rdquo;, sch&ouml;n w&auml;r&rsquo;s, aber die Realit&auml;t sieht oftmals anders aus!<br>\nIn Kampfmontur, Schlagstock mit rabiatem Auftreten, da sehe auch ich nicht zuallerallererst einen freundlichen Beamten!<\/p><p>Trotzdem kann ich die Emp&ouml;rung der vielen Polizisten und Polizistinnen, die ihren Beruf verantwortungsvoll aus&uuml;ben nachvollziehen &ndash; Menschen wirft man nicht auf den M&uuml;llhaufen!<\/p><p>Und damit sind wir wieder bei der Satire-Definition; wenn sie diskreditiert, dann darf sie alles?, nein!<br>\nMein Vater &ndash; ein einfacher, aber wie ich finde, ein kluger Mensch &ndash; der sagte gern und immer dann, wenn ich mich anderen gegen&uuml;ber schlecht benommen habe: &bdquo;Was Du nicht willst, das man Dir tu, das f&uuml;g auch keinem anderen Menschen zu&ldquo;!<\/p><p>Darin steckt Wahrheit und ist beileibe kein billiger Kalenderspruch!<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nM.R.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag,<\/p><p>die &bdquo;Pressefreiheit&ldquo; steht nicht &uuml;ber dem Gesetz, beinhaltet auch keine Narrenfreiheit, obwohl f&uuml;r das, was einige Haltungsjournalisten schreiben, man in einer Kneipe einen Kamillentee serviert bekommen und die Autoschl&uuml;ssel abgenommen w&uuml;rde. Weder Presseausweis noch Glaubensbekenntnis sind eine Lizenz zum eigenen Rechtssystem. &nbsp;Genau wie der &bdquo;Presserat&ldquo; k&ouml;nnte ebenso ein Kaninchenz&uuml;chterverein oder Briefmarkenklub beanspruchen, dass das Recht f&uuml;r sie nicht gilt. Eine Beleidigung ist strafbar und geh&ouml;rt selbstverst&auml;ndlich strafrechtlich verfolgt! Die Haltungsjournalistin aus dem Links\/Gr&uuml;n versifften Milieu, mit Migrationshintergrund, die f&uuml;r ihre Hasstiraden gegen Deutschland unter Linken beliebt ist, kennt nicht einmal die Regeln des einfachen Anstandes! Die Linken haben den Kampf gegen die Realit&auml;t l&auml;ngst verloren.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nBenno Thiel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo,<\/p><p>nachdem in der erw&auml;hnten TAZ der gef&uuml;hlt 1000. Beitrag zu diesem Vorgang erschienen ist (und noch weitere folgen werden) danke ich f&uuml;r den, aus meiner Sicht, Beitrag der sachlicheren Art.<\/p><p>Weiteres zur TAZ: die verst&auml;rkt festzustellende &bdquo;Migrantent&uuml;melei&ldquo; hat ein groteskes Ausmass erreicht, wie bereits in den NDS vor ein paar Tagen vermerkt.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;ssen<br>\nWalter M&uuml;ller<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden Emailadressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62321\">In diesem Beitrag<\/a> befasst sich Tobias Riegel mit einer Kolumne in der &bdquo;taz&ldquo; &uuml;ber Rassismus bei der Polizei und mit der Reaktion darauf durch Bundesinnenminister Horst Seehofer. 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