{"id":62844,"date":"2020-07-11T11:45:43","date_gmt":"2020-07-11T09:45:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62844"},"modified":"2026-01-27T12:03:35","modified_gmt":"2026-01-27T11:03:35","slug":"der-weg-zu-angriffskriegen-ist-mit-kriegspropaganda-und-luegen-gepflastert-teil-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62844","title":{"rendered":"Klinkhammer: \u201eDas Interesse der arbeitenden Menschen steht nicht im Mittelpunkt der Nachrichten\u201c"},"content":{"rendered":"<p>&bdquo;Wir erfahren in den Nachrichtensendungen so gut wie nichts &uuml;ber die Situation von ausgepowerten und drangsalierten Arbeitnehmern, &uuml;ber die steigende Armut in unserem Land, &uuml;ber die&nbsp;Wohnungsnot und unversch&auml;mte Mietsteigerungen oder &uuml;ber das Problem und die Folgen ungen&uuml;gender Renten.&ldquo; Das sagt <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50507\"><strong>Friedhelm Klinkhammer<\/strong><\/a> im 2. Teil des Interviews, das die NachDenkSeiten mit ihm und <strong><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=qdDxSdxh16w\">Volker Br&auml;utigam<\/a><\/strong> gef&uuml;hrt haben. Im 2. Teil geht es weiter um die China- Berichterstattung der Tagesschau, aber auch um die beschlossene Erh&ouml;hung des Rundfunkbeitrags. Von <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_4820\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-62844-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/200714_Klinkhammer_Das_Interesse_der_arbeitenden_Menschen_steht_nicht_im_Mittelpunkt_der_Nachrichten_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/200714_Klinkhammer_Das_Interesse_der_arbeitenden_Menschen_steht_nicht_im_Mittelpunkt_der_Nachrichten_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/200714_Klinkhammer_Das_Interesse_der_arbeitenden_Menschen_steht_nicht_im_Mittelpunkt_der_Nachrichten_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/200714_Klinkhammer_Das_Interesse_der_arbeitenden_Menschen_steht_nicht_im_Mittelpunkt_der_Nachrichten_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=62844-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/200714_Klinkhammer_Das_Interesse_der_arbeitenden_Menschen_steht_nicht_im_Mittelpunkt_der_Nachrichten_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"200714_Klinkhammer_Das_Interesse_der_arbeitenden_Menschen_steht_nicht_im_Mittelpunkt_der_Nachrichten_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62837\">Der erste Teil unseres Interviews<\/a> hat mit der Berichterstattung der Medien &uuml;ber China geendet. Fahren wir an der Stelle fort. <\/strong><br>\n<strong>Die problematische Berichterstattung zu China findet schon l&auml;nger statt, oder? Sie zitieren in Ihrem Beitrag eine Untersuchung der Heinrich-B&ouml;ll-Stiftung aus dem Jahr 2010. Zu welchem Ergebnis kam die Studie? <\/strong><\/p><p>Friedhelm Klinkhammer: Es handelt sich um eine Studie der&nbsp;Wissenschaftler Carola Richter&nbsp;(Universit&auml;t Erfurt)&nbsp;und Sebastian Gebauer (Universit&auml;t Halle), in der&nbsp;die China-Berichterstattung der&nbsp;wichtigsten deutschen Medien analysiert wird, auch die der ARD-aktuell.&nbsp;Herausgeberin&nbsp;der&nbsp;vor zehn Jahren ver&ouml;ffentlichten&nbsp;Untersuchung ist&nbsp;die Heinrich-B&ouml;ll-Stiftung.&nbsp;Der Befund ist f&uuml;r den deutschen Mainstream besch&auml;mend: &bdquo;unreflektierte Nutzung von kollektiv abwertenden Schlagw&ouml;rtern&ldquo;,&nbsp;&bdquo;unzul&auml;ssige&nbsp;Pauschalierungen&ldquo; (&bdquo;die Chinesen&ldquo;), &bdquo;fehlender Aufbau von Hintergrundwissen&ldquo;, &bdquo;mangelndes China-Wissen und fehlende Reflexion&ldquo;;&nbsp;insgesamt m&uuml;sse man von einer &bdquo;fortlaufenden Verbreitung existierender Stereotypen sprechen, die sich eher an gesellschaftlich verankerten Symbolen und Floskeln orientieren, statt ihre eigentliche Aufgabe des Hinterfragens dieser Bilder wahrzunehmen.&ldquo; <\/p><p>Zumindest bei ARD-aktuell hat sich&nbsp;daran nach meinen Beobachtungen&nbsp;bis heute nichts ge&auml;ndert. <\/p><p><strong>Auch fr&uuml;her gab es problematische Ereignisse in L&auml;ndern, mit denen Deutschland keine so guten Beziehungen hatte. Anders gesagt: Auch fr&uuml;her gab es L&auml;nder, gegen&uuml;ber denen die deutsche Regierung kritisch positioniert war. Sie verfolgen die Tagesschau schon sehr lange. Wie ist Ihr Eindruck: Wie war fr&uuml;her die Berichterstattung? <\/strong><\/p><p>Volker Br&auml;utigam: Wir neigen vermutlich alle dazu, die Vergangenheit beim Vergleich mit heute in rosiges Licht zu tauchen. Ich w&uuml;rde deshalb sagen: Die Tagesschau war zwar immer schon staatstragend. Aber sie wahrte mehr Distanz zur Regierung, journalistische Distanz. Es gab, anders als heute, ein sp&uuml;rbares Bem&uuml;hen um Sachlichkeit und Seriosit&auml;t, zumindest im Formalen; damit deute ich nicht nur auf die sprachliche Verwahrlosung, die heute die Nachrichtensendungen pr&auml;gt. Es gab mehr Konzentration auf das wirklich Wesentliche und weniger Pillepalle.   <\/p><p><strong>Wie erkl&auml;ren Sie sich diesen Unterschied? <\/strong><\/p><p>Br&auml;utigam: An drei tiefgreifende Z&auml;suren w&auml;re hier zu erinnern, die f&uuml;r den Niedergang mitverantwortlich sind: <\/p><p>Erstens: Die Zulassung kommerzieller Rundfunkanbieter 1984. Sie ist Hauptursache f&uuml;r den Bedeutungsverlust des Nachrichtenangebots. Seither geht Quote &uuml;ber Qualit&auml;t. Taktgeber f&uuml;r den Alltag sind die Nachrichtensendungen l&auml;ngst nicht mehr.<\/p><p>Zweitens: Der Anschluss der DDR an die Bundesrepublik 1990 im Stil einer feindlichen Konzern&uuml;bernahme. Damit entfiel die Notwendigkeit, die Existenz eines sozialistischen Konkurrenzmodells zur kapitalistisch verfassten Bundesrepublik zu ber&uuml;cksichtigen. Das verst&auml;rkte den ideologischen Drall unserer Massenmedien; eine Quelle von gesellschaftlichen Gegenargumenten war versiegt. Hartz-IV w&auml;re vor 1990 in der BRD niemals durchsetzbar gewesen, eine solche asoziale Sch&auml;ndlichkeit w&auml;re gar nicht erst erwogen worden.<\/p><p><strong>Wie sieht die dritte Z&auml;sur aus? <\/strong><\/p><p>Br&auml;utigam: Die Digitalisierung des Informationstransports nach 1995. Sie f&uuml;hrte zu einer wahren Informations-Sintflut, die das Begriffsverm&ouml;gen &uuml;berschwemmt. Masse erschl&auml;gt Klasse. Das wahnwitzige &Uuml;berangebot macht Filter erforderlich, und mit jedem Filterprozess im Nachrichtenfluss, bei der Weitergabe und bei der Nachrichtenverarbeitung, w&auml;chst die Zahl der M&ouml;glichkeiten zur Manipulation, Einseitigkeit und F&auml;lschung.   <\/p><p>Dazu kommt eine wenig bedachte systemische Ursache f&uuml;r den Qualit&auml;tsverlust des Informationsangebots: Kapitalistische Gesellschaften f&ouml;rdern die Monopolbildung. Die machte vor den Medienkonzernen nicht halt und nicht vor den Nachrichtenagenturen. Heute haben wir im Unterschied zu fr&uuml;her nur noch wenige weltmarktbeherrschende Agenturen. Sie sind durchweg transatlantisch normiert: Associated Press, AP, Agence France Presse, AFP, Reuters; semiglobal agiert noch die Deutsche Presseagentur, dpa, sie kooperiert mit der AP. Danach kommt nichts Nennenswertes mehr. Die Folge: An die Stelle institutioneller und inhaltlicher Vielfalt sind Uniformit&auml;t und Einfalt getreten. Man merkt&rsquo;s nur allzu deutlich. Russische, chinesische, indische oder die Agenturen aus Lateinamerika und deren Angebote werden kaum oder gar nicht wahrgenommen, vom Nachrichtenangebot aus Afrika ganz zu schweigen.<\/p><p><strong>Was m&uuml;sste sich denn an dem Journalismus der Tagesschau &auml;ndern? <\/strong><\/p><p>Br&auml;utigam: Wenn man darauf im Detail antworten wollte, erg&auml;be sich ein Buch. Dar&uuml;ber sind aber schon viele gute auf dem Markt. Der Journalist und Sprachkritiker Wolf Schneider hat einmal mit Blick auf unser Metier gescherzt: &bdquo;Qualit&auml;t kommt von Qual&ldquo;. Von der Tagesschau w&auml;re demnach erheblich mehr Bereitschaft zur Selbstqu&auml;lerei zu fordern; mehr Bereitschaft und F&auml;higkeit, sich vom Duktus der Nachrichtenagenturen zu l&ouml;sen, eigenst&auml;ndig zu recherchieren und zu formulieren; Ver&auml;nderung, Erweiterung des Blickwinkels: Wenn man sich schon die Rolle des medialen W&auml;chters und der Vierten Gewalt im Staate zuschreibt, sollte man diese Kontrollfunktion auch tats&auml;chlich gegen&uuml;ber Parlament, Regierung und Justiz aus&uuml;ben. Zu merken ist aber davon derzeit herzlich wenig.<\/p><p>Nochmal Wolf Schneider: &bdquo;Die W&ouml;rtlichkeit von heute kann die Wirklichkeit von morgen sein.&ldquo; Hei&szlig;t: Journalisten, besonders die auf dem &bdquo;Flaggschiff der ARD&ldquo;, in der Tagesschau, haben eine erhebliche Mitverantwortung f&uuml;r die politische Entwicklung. Ob der Weltfrieden mit China und mit Russland gewahrt werden kann, h&auml;ngt sehr wohl auch von der Berichterstattung &uuml;ber sie ab. Der gegenw&auml;rtige Kurs der ARD-aktuell ist leider USA-, NATO- und EU-affin, alles andere als Ausdruck von echtem, selbstkritischem Verantwortungsbewusstsein. Die Redaktion praktiziert einen Journalismus, der Fronten schafft statt Gegenseitigkeit und Verst&auml;ndnis. Unterstellt, es gibt Krieg mit der Volksrepublik China, dann tr&uuml;ge die Tagesschau daran Mitschuld: wegen der absolut unverantwortlichen Feindbilder von der Volksrepublik China und von Russland, die sie ihrem Millionenpublikum vermittelt. <\/p><p><strong>Die Erh&ouml;hung des Rundfunkbeitrages ist beschlossene Sache. Wie ist Ihr Standpunkt dazu? <\/strong><\/p><p>Klinkhammer: Auf Vorschlag der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) haben die Ministerpr&auml;sidenten der L&auml;nder jetzt beschlossen, den Rundfunkbeitrag ab 2021 um 86 Cent auf 18,36 Euro&nbsp;zu erh&ouml;hen. Das ist ein Aufschlag von immerhin 5 Prozent. Er passt einfach nicht in eine Zeit, in der die schweren wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise noch gar nicht abzusehen sind.<\/p><p>In meinen Augen ist die Erh&ouml;hung&nbsp;illegitim. <\/p><p><strong>Warum? <\/strong><\/p><p>Klinkhammer: Weil die Bed&uuml;rfnisse, Lebensbedingungen und gesellschaftlichen Erfahrungen&nbsp;eines gro&szlig;en Teils&nbsp;der Bev&ouml;lkerung in den Programmen des &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunks weder bedacht noch widerspiegelt werden. <\/p><p><strong>Wie meinen Sie das? <\/strong><\/p><p>Klinkhammer: Wir erfahren in den Nachrichtensendungen so gut wie nichts &uuml;ber die Situation von ausgepowerten und drangsalierten Arbeitnehmern, &uuml;ber die steigende Armut in unserem Land, &uuml;ber die&nbsp;Wohnungsnot und unversch&auml;mte Mietsteigerungen oder &uuml;ber das Problem und die Folgen ungen&uuml;gender Renten. Stattdessen werden wir abgef&uuml;llt mit den immer gleichen Storys &uuml;ber Polittypen wie Donald Trump, &uuml;ber erm&uuml;dende Scheinauseinandersetzungen im Bundestag, &uuml;ber das Wohl und Wehe der Wirtschaft aus der Sicht von &ldquo;denen da oben&rdquo;&nbsp;und&nbsp;&uuml;ber Ungl&uuml;cksf&auml;lle in aller Welt. Das Interesse der arbeitenden Menschen steht jedenfalls nicht im Mittelpunkt der Nachrichten. Sie bilden die Mehrheit des Publikums, aber den Sendungen merkt man das nicht an.<\/p><p><strong>Gibt es weitere Kritikpunkte von Ihnen? <\/strong><\/p><p>Klinkhammer: Generell: Die H&ouml;he des Rundfunkbeitrages wird von den Ministerpr&auml;sidenten vorentschieden und von deren L&auml;nderparlamenten nachvollzogen. Das verursacht und garantiert die immer wieder bestrittene Staatsn&auml;he des &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunks und seine Regierungsh&ouml;rigkeit. Die Intendanten der Sender und die Hausherren der Staatskanzleien wissen verdammt genau, was sie aneinander haben. Das Verfahren der Beitragsermittlung und -festlegung ist alles andere als sachgerecht, es ist ganz und gar nicht demokratisch sauber. Es erzeugt Abh&auml;ngigkeiten, statt Unabh&auml;ngigkeit zu gew&auml;hrleisten.<\/p><p>Ein weiterer Nachteil: Die Erh&ouml;hung wird zur Folge haben, dass sich am Verwaltungsstil der Anstalten und ihrem Finanzgebaren kaum etwas&nbsp;positiv ver&auml;ndert. Das Spitzenmanagement versorgt sich erst einmal selbst, und zwar mit Prachtgeh&auml;ltern und -versorgungsanspr&uuml;chen. <\/p><p><strong>Wie hoch sind die Geh&auml;lter? <\/strong><\/p><p>Klinkhammer:&nbsp;Der WDR-Intendant Thomas Buhrow bekommt beispielweise eine Grundverg&uuml;tung von 400 000 Euro pro Jahr und die Zusicherung einer Altersversorgung in &uuml;ppiger&nbsp;H&ouml;he,&nbsp;w&auml;hrend&nbsp;Kanzlerin&nbsp;Angela Merkel sich mit rund 250 000 Euro&nbsp;Gehalt und Di&auml;ten&nbsp;zufriedengibt. Die meisten Intendanten des &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunks werden besser besoldet als der Bundespr&auml;sident und die Bundeskanzlerin. <\/p><p>Auch die Unterh&auml;uptlinge, Abteilungsleiter und leitenden Redakteure werden gut bedient. Ich rede hier von gravierenden Missverh&auml;ltnissen: F&uuml;rs journalistische und sonstige Fu&szlig;volk sowie die vielen Mitarbeiter ohne festen Vertrag bleibt es bei h&auml;ufig rigider Ausbeutung, oft im Rahmen nur befristeter Arbeitsvertr&auml;ge. <\/p><p>Dar&uuml;ber hinaus: Es wird weiterhin nicht ernsthaft diskutiert, ob es &uuml;berhaupt vertretbar ist, f&uuml;r bestimmte Sport-&Uuml;bertragungsrechte so gigantische Geldsummen hinzubl&auml;ttern wie bisher oder Irrsinnshonorare f&uuml;r die zumeist reichlich billigen Talkshows zu zahlen. Wieder wird keiner fragen, ob es &uuml;berhaupt gerechtfertigt und akzeptabel ist, auf so vielen Hochzeiten zugleich zu tanzen: Da wird mit 18 Fernseh- und 67 H&ouml;rfunkprogrammen&nbsp;Vielfalt vorgegaukelt, obwohl die Sendeinhalte doch weitgehend austauschbar sind. Quantit&auml;t garantiert aber nun mal keine inhaltliche Qualit&auml;t. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&bdquo;Wir erfahren in den Nachrichtensendungen so gut wie nichts &uuml;ber die Situation von ausgepowerten und drangsalierten Arbeitnehmern, &uuml;ber die steigende Armut in unserem Land, &uuml;ber die&nbsp;Wohnungsnot und unversch&auml;mte Mietsteigerungen oder &uuml;ber das Problem und die Folgen ungen&uuml;gender Renten.&ldquo; Das sagt <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=50507\"><strong>Friedhelm Klinkhammer<\/strong><\/a> im 2. Teil des Interviews, das die NachDenkSeiten mit ihm und <strong><a<\/strong><\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62844\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":62838,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[105,107,209,183],"tags":[313,2260,379,2094,1255,2261,1919,1474,1163,1935,1446,451,244],"class_list":["post-62844","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelles","category-audio-podcast","category-interviews","category-medienkritik","tag-oerr","tag-braeutigam-volker","tag-china","tag-digitalisierung","tag-einschaltquote","tag-klinkhammer-friedhelm","tag-lueckenpresse","tag-managergehaelter","tag-meinungspluralismus","tag-presseagenturen","tag-rundfunkabgabe","tag-tagesschau","tag-vierte-gewalt"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/tagesschausendungsbild-101__v-videowebl.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/62844","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=62844"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/62844\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":81384,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/62844\/revisions\/81384"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/62838"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=62844"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=62844"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=62844"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}