{"id":63257,"date":"2020-07-24T16:35:55","date_gmt":"2020-07-24T14:35:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63257"},"modified":"2020-07-24T16:35:55","modified_gmt":"2020-07-24T14:35:55","slug":"hinweise-des-tages-ii-452","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63257","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63257#h01\">Kinder ihrer Klasse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63257#h02\">Corona-Warn-App seit Wochen defekt, Millionen Deutsche betroffen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63257#h03\">Test-Chaos in der Gastronomie: Nur 4 Prozent der versprochenen Tests wurden durchgef&uuml;hrt, doch McKinsey kassiert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63257#h04\">Gesundheitsminister vereinbaren Corona-Tests an Flugh&auml;fen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63257#h05\">Soziologin Allmendinger: &ldquo;Das Leben ist keine Videokonferenz&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63257#h06\">Teures &ldquo;decoupling&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63257#h07\">USA versch&auml;rfen Kalten Krieg durch Schlie&szlig;ung des chinesischen Konsulats in Houston<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63257#h08\">Dein Jahr f&uuml;r Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63257#h09\">Bundeswehr: Soldaten, die den Umsturz planen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63257#h10\">Versteckte US-Jobkrise erschreckt Analysten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63257#h11\">Lohnsteuerklasse V reduziert Anspruch auf Lohnersatzleistungen drastisch &ndash; beim Krankengeld um bis zu 700 Euro monatlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63257#h12\">Leben und sterben lassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63257#h13\">Schutz vor feindlichen &Uuml;bernahmen: Neudenken der europ&auml;ischen Kapitalverkehrsfreiheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63257#h14\">Zeitungsrecherche Intransparente Sponsoren bei Gabor Steingarts Medienunternehmen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63257#h15\">Alexandria Ocasio-Cortez kontert w&uuml;ste Beleidigung mit bewegender Rede<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Kinder ihrer Klasse<\/strong><br>\nChristian Baron erz&auml;hlt vom Leben ganz unten. Doch er &ouml;ffnet auch eine Welt f&uuml;r all jene, die Armut selbst nicht erlebt haben, aber die Verh&auml;ltnisse abschaffen wollen, in denen sie immer wieder aufs Neue weitervererbt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/christian-baron-mann-seiner-klasse\/\">Jacobin.de<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Corona-Warn-App seit Wochen defekt, Millionen Deutsche betroffen<\/strong>\n<ul>\n<li>Die von SAP und der Telekom in Zusammenarbeit entwickelte Corona-Warn-App ist auf vielen Smartphones defekt.<\/li>\n<li>Samsung- und Huawei-Nutzer werden seit Einf&uuml;hrung der App vor f&uuml;nf Wochen entweder zu sp&auml;t oder gar nicht gewarnt.<\/li>\n<li>Scharfe Kritik gibt es daf&uuml;r von Politik und Wissenschaft zugleich. So sagt FDP-Digitalexperte Manuel H&ouml;ferlin: &bdquo;Statt die Fehler zu beheben, ruht sich die Bundesregierung auf den Downloadzahlen aus.&ldquo; [&hellip;]<\/li>\n<\/ul>\n<p>40 Prozent der Deutschen nutzen ein Smartphone der Marke Samsung, 17 Prozent eines der Marke Huawei. Das bedeutet Millionen Betroffener. Viele dieser Smartphones deaktivierten ungefragt die Hintergrundaktualisierungen der Corona-Warn-App, die jedoch f&uuml;r dessen reibungsloses Funktionieren notwendig ist. [&hellip;]<br>\nGegen&uuml;ber der &bdquo;Bild&ldquo;-Zeitung best&auml;tigte ein SAP-Sprecher, dass es tats&auml;chlich &bdquo;ein Problem mit fr&uuml;heren Versionen der Corona-Warn-App in Sachen Hintergrundaktualisierung auf Android-Ger&auml;ten&ldquo;, weil der automatische Abgleich im Hintergrund &bdquo;von einem Teil von Android-Smartphones unterbunden&ldquo; wurde. Gesundheitsminister Jens Spahn verwies gegen&uuml;ber der &bdquo;Bild&ldquo; auf die neueste Version 1.11 der App, die nun &uuml;ber einen Schieberegler verf&uuml;gt, mit dem die Hintergrundaktualisierungen dauerhaft aktiviert werden k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/tech\/corona-warn-app-seit-wochen-defekt-millionen-deutsche-betroffen-samsung-huawei-smartphones\/\">Business Insider<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Gerade bei einer solchen App, die von vielen Menschen genutzt wird, die technisch nicht so firm sind, ist der Hinweis auf ein funktionierendes Update nicht zielf&uuml;hrend, da viele &auml;ltere Menschen und Nutzer, die nicht &uuml;ber einen WLan-Anschluss verf&uuml;gen, Updates nur sehr sporadisch oder gar nicht einspielen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Test-Chaos in der Gastronomie: Nur 4 Prozent der versprochenen Tests wurden durchgef&uuml;hrt, doch McKinsey kassiert<\/strong><br>\n65.000 Corona-Tests pro Woche sollte es derzeit in &Ouml;sterreichs Gastronomie-Betrieben geben, wenn man den Ank&uuml;ndigungen von Tourismusministerin K&ouml;stinger glaubt. Tats&auml;chlich gab es bisher erst 9.000 Tests &ndash; insgesamt. F&uuml;r diese wenigen Tests kassiert der US-Consulter McKinsey hunderttausende Euro &ndash; Kostenpunkt laut Recherchen der Kronen Zeitung: 200.000 Euro pro Woche. Das Ministerium dementiert. McKinsey d&uuml;rfte aber gute Kontakte ins Bundeskanzleramt haben &ndash; der stellvertretende Kabinetts-Chef ist ein ehemaliger McKinsey-Mann.<br>\nEnde Mai k&uuml;ndigte Tourismusministerin Elisabeth K&ouml;stinger nicht gerade bescheiden an: &Ouml;sterreich wird zum sichersten Urlaubsland der Welt. Um das zu garantieren, sollten laut K&ouml;stinger ab Juli jede Woche 65.000 Mitarbeiter von Gastronomie- und Tourismusbetrieben kostenlose Corona-Tests erhalten. Diese Ank&uuml;ndigung wird der Realit&auml;t aber bei Weitem nicht gerecht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/kontrast.at\/tourismus-oesterreich-tests-mckinsey-koestinger\/\">kontrast.at<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Gesundheitsminister vereinbaren Corona-Tests an Flugh&auml;fen<\/strong><br>\nAn deutschen Flugh&auml;fen wird es k&uuml;nftig Corona-Teststellen f&uuml;r Reiser&uuml;ckkehrer aus Risikogebieten geben. Sie sollen sich dort kostenlos auf das Virus testen lassen k&ouml;nnen, sagte die Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) nach Beratungen mit ihren Kollegen aus Bund und L&auml;ndern.<br>\nWer keinen negativen Test habe, m&uuml;sse in h&auml;usliche Quarant&auml;ne, sagte Kalayci. &ldquo;Auch Reisende aus Nichtrisikol&auml;ndern k&ouml;nnen sich innerhalb von 72 Stunden testen lassen&rdquo;, erkl&auml;rte sie weiter. &ldquo;Allerdings nicht in den Flugh&auml;fen.&rdquo; F&uuml;r alle Reiser&uuml;ckkehrer seien die Tests kostenlos. Die Finanzierung teilten sich der Bund und die L&auml;nder, sagte die Hamburger Gesundheitssenatorin Melanie Leonhard (SPD). (&hellip;)<br>\nBundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte, die aktuellen Infektionszahlen zeigten, dass man &ldquo;noch mitten drin in der Corona-Pandemie&rdquo; sei. Der zunehmende Reiseverkehr erh&ouml;he &ldquo;das Risiko, dass wieder mehr Infektionen nach Deutschland hineingetragen werden&rdquo;. Daher werde der Bund die Nationale Teststrategie so erg&auml;nzen, dass sich alle Reiser&uuml;ckkehrer binnen drei Tagen nach Einreise testen lassen k&ouml;nnen. (&hellip;)<br>\n&ldquo;Klar ist aber auch: Ein Test ist kein Freifahrschein, sondern immer nur eine Momentaufnahme. Vern&uuml;nftiges Verhalten und Wachsamkeit bleiben unverzichtbar&rdquo;, sagte Spahn.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/corona-pandemie-gesundheitsminister-vereinbaren-freiwillige-tests-an-flughaefen-a-75b15a7a-1271-4c1b-83ee-00b51146fc7b\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die Marschrichtung gibt offenbar der <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42606\">&ldquo;Pharmalobbyist&rdquo;<\/a> im Bundesgesundheitsministerium vor: Man sei &ldquo;noch mitten drin in der Corona-Pandemie&rdquo;. So k&ouml;nnten auch Daten von Patientinnen und Patienten beschafft werden. Zu bef&uuml;rchten ist, dass aus dem nun oft betonten &ldquo;k&ouml;nnen&rdquo; und &ldquo;sollen&rdquo; demn&auml;chst eine zwingende Vorschrift mit dem Hilfsverb &ldquo;m&uuml;ssen&rdquo; werden k&ouml;nnte.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Soziologin Allmendinger: &ldquo;Das Leben ist keine Videokonferenz&rdquo;<\/strong><br>\nVer&auml;ndert sich unser Land durch die Corona-Krise f&uuml;r immer? Die Soziologin Jutta Allmendinger spricht im Interview &uuml;ber den Trend zum Homeoffice &ndash; und dar&uuml;ber, was er f&uuml;r die Gesellschaft bedeutet. Sie bef&uuml;rchtet, im Trend zur Heimarbeit liege immenser gesellschaftlicher Sprengstoff.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/verandert-corona-unser-land-fur-immer-soziologin-erklart-im-interview-was-die-krise-mit-der-gesellschaft-macht-MOHJSNIN5JD5THYUSVWW7DPTLY.html\">RND<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Teures &ldquo;decoupling&rdquo;<\/strong><br>\nDie Forderung von US-Au&szlig;enminister Mike Pompeo nach der Gr&uuml;ndung einer &ldquo;breiten Allianz&rdquo; gegen China st&ouml;&szlig;t in Europa bislang auf verhaltene Reaktionen. Einflussreiche deutsche Kommentatoren urteilen, &ldquo;eine Strategie&rdquo; sei hinter dem aktuellen Vorgehen der Trump-Administration &ldquo;nicht zu entdecken&rdquo;; mit &ldquo;unabgestimmten&rdquo; Ma&szlig;nahmen wie der Schlie&szlig;ung des chinesischen Konsulats in Houston &ldquo;und anschlie&szlig;enden Forderungen an andere Staaten&rdquo; k&auml;men die USA nicht weit. Der britische Au&szlig;enminister Dominic Raab verwahrt sich gegen Pompeos Dr&auml;ngen, London solle umgehend Sanktionen gegen Beijing verh&auml;ngen. In Deutschland st&ouml;&szlig;t vor allem Washingtons Bestreben, eine &ouml;konomische Entkopplung (&ldquo;decoupling&rdquo;) zwischen den Vereinigten Staaten und China zu erzwingen, auf Widerspruch: Zwar erzielten nicht wenige deutsche Unternehmen &ldquo;derzeit noch den gr&ouml;&szlig;eren Teil ihres Umsatzes in den USA&rdquo;, hei&szlig;t es in der Wirtschaftspresse, &ldquo;aber das Wachstum kommt aus Asien&rdquo;. Das gilt umso mehr, als in China trotz Coronakrise wieder Profite erzielt werden &ndash; anders als in den USA.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8345\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>USA versch&auml;rfen Kalten Krieg durch Schlie&szlig;ung des chinesischen Konsulats in Houston<\/strong><br>\nDie Global Times sprach mit Wu Xinbo, Vorstand des Instituts f&uuml;r internationale Studien der Fudan-Universit&auml;t, &uuml;ber das Thema.<br>\nWu geht davon aus, dass dieser Schritt dazu dienen solle, Druck auf China auszu&uuml;ben, mehr amerikanische Diplomaten auf ihre Dienstposten in China zur&uuml;ckkehren zu lassen. Beim Ausbruch von COVID-19 haben die USA innerhalb kurzer Zeit eine gro&szlig;e Zahl von Diplomaten und amerikanischen Staatsb&uuml;rgern aus China evakuiert. Nun ist Washington der Meinung, dass es an der Zeit sei, diese Menschen ihre Chinamission fortsetzen zu lassen. Die Verhandlungen &uuml;ber die Bedingungen der Wiedereinreise haben sich jedoch als schwierig erwiesen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2020-07\/23\/content_76305036.htm\">German.China.org.cn<\/a>\n<p><strong>dazu: China informiert USA &uuml;ber Schlie&szlig;ung von US-Generalkonsulat in Chengdu<\/strong><br>\nDas chinesische Au&szlig;enministerium informierte die US-Botschaft in China am gleichen Tag &uuml;ber seine Entscheidung, die Zustimmung zur Einrichtung und zum Betrieb des US-Generalkonsulats in Chengdu zur&uuml;ckzuziehen. Es wurden detaillierte Anforderungen vorgelegt, nach denen das Konsulat in Chengdu s&auml;mtliche Gesch&auml;fte und Aktivit&auml;ten einstellen muss. (&hellip;)<br>\nDie Entscheidung &uuml;ber die Schlie&szlig;ung des US-Konsulats in Chengdu sei eine gerechte und notwendige Reaktion auf die grundlose Handlung der US-Seite, erkl&auml;rte das chinesische Au&szlig;enministerium am Freitag. Es entspreche dem V&ouml;lkerrecht, den grundlegenden Normen internationaler Beziehungen sowie der diplomatischen Praxis.<br>\nChina sei nicht gl&uuml;cklich &uuml;ber die aktuelle Situation der chinesisch-amerikanischen Beziehungen, aber die US-Seite m&uuml;sse daf&uuml;r die gesamte Verantwortung tragen. China fordere die USA noch einmal auf, ihre falschen Entscheidungen sofort r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen und die notwendigen Bedingungen f&uuml;r eine Normalisierung der bilateralen Beziehungen zu schaffen, so das chinesische Au&szlig;enministerium.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.cri.cn\/aktuell\/alle\/3250\/20200724\/512156.html\">CRI online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Noch sei nicht klar, ob die USA im Konflikt mit China auf &ldquo;einen neuen Kalten Krieg hinsteuern&rdquo; w&uuml;rden, meint eine chinesische Online-Zeitung. Aber was unterscheidet die jetzige Beziehung zwischen den beiden Staaten von dem Zustand eines Kalten Krieges?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Dein Jahr f&uuml;r Deutschland<\/strong><br>\nDer neue Bundeswehr-Freiwilligendienst l&ouml;st die Probleme der Bundeswehr nicht (&hellip;)<br>\nBedenklich ist der Vorsto&szlig; von Annegret Kramp-Karrenbauer auch wegen der rechten Netzwerke bei der Bundeswehr. Jetzt besteht die Gefahr, dass unter dem Deckmantel des Heimatschutzes noch mehr Rechtsextreme in den Kasernen landen. F&uuml;r Rechtsextreme ist so ein Reservedienst eine zus&auml;tzliche Gelegenheit, eine Ausbildung an der Waffe zu bekommen. Anpreisende S&auml;tze wie dieser aus den Reihen des Bundeswehrverbandes machen diese Gefahr nicht eben geringer: &bdquo;Wer sich seinem Land, seiner Heimat und der Bundeswehr verbunden f&uuml;hlt, der soll sich ab April 2021 mit dem neuen Freiwilligendienst Heimatschutz unter dem Titel &sbquo;Dein Jahr f&uuml;r Deutschland&lsquo; engagieren k&ouml;nnen.&ldquo;<br>\nDer Pr&auml;sident des Reservistenverbandes meint: &bdquo;Die Bundeswehr und die Gesellschaft werden von einem Ausbau des Freiwilligendienstes profitieren. Der gesellschaftspolitische Aspekt des Dienstes ist nicht zu untersch&auml;tzen&ldquo; und &bdquo;Ich bin &uuml;berzeugt, dass die Auswirkungen auf den Zusammenhalt der Gesellschaft unser Zusammenleben nachhaltig positiv pr&auml;gen wird, auch in Bezug auf die F&auml;lle von Rechtsextremismus, die in den letzten Monaten immer wieder zutage kamen&ldquo;.<br>\nGenau das ist offensichtlicher Unsinn. Die Wahrscheinlichkeit ist doch eher gro&szlig;, dass genau diese rechten Kreise von einem solchen Dienst an der Waffe angezogen werden.<br>\nEs gibt au&szlig;erdem bereits gute, zivile Freiwilligendienste wie das Freiwillige Soziale und das Freiwillige &Ouml;kologische Jahr. Die Bundeswehr sollte den bestehenden Freiwilligendiensten keine unn&ouml;tige Konkurrenz machen. Und die zivilen Freiwilligendienste d&uuml;rfen nicht gegen&uuml;ber der Bundeswehr benachteiligt werden. Was ist zum Beispiel mit den f&uuml;r Soldatinnen und Soldaten kostenfreien Bahnfahrten? Wenn Bundeswehr-Freiwillige ohne eigene Kosten &ouml;ffentliche Verkehrsmittel nutzen d&uuml;rfen, dann muss das auch f&uuml;r alle anderen m&ouml;glich werden.<br>\nZu Recht kommt aus diesen Gr&uuml;nden auch Kritik aus den Reihen der Wohlfahrtsverb&auml;nde, Ulrich Schneider vom Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverband bef&uuml;rchtet, dass soziale Dienste nun benachteiligt werden im Wettbewerb mit der Bundeswehr. Und der Vorstandsvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Wolfgang Stadler, wird mit den Worten zitiert: &bdquo;Den Begriff eines Freiwilligendienstes bei der Bundeswehr lehnen wir ab.&ldquo; Durch den Vorsto&szlig; laufe der Begriff Gefahr, seine zivilgesellschaftliche Pr&auml;gung zu verlieren: &bdquo;Die Idee, einen freiwilligen milit&auml;rischen Dienst an Deutschland einzuf&uuml;hren, vermischt Begrifflichkeiten, die sauber getrennt bleiben sollten.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.imi-online.de\/2020\/07\/23\/dein-jahr-fuer-deutschland-2\/\">Informationsstelle Militarisierung e.V.<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Bundeswehr: Soldaten, die den Umsturz planen<\/strong><br>\nAktive und ehemalige Soldaten haben in einer bisher unbekannten Chat-Gruppe rechtsextreme Hetze verbreitet. Mit im Chat: eine mutma&szlig;liche Terrorunterst&uuml;tzerin.<br>\nIn einem rechtsextremen Kanal des Messengerdienstes Telegram haben sich Soldaten der Bundeswehr in den vergangenen Monaten &uuml;ber ihre Pl&auml;ne f&uuml;r einen B&uuml;rgerkrieg und das Vorgehen gegen Andersdenkende ausgetauscht. ZEIT ONLINE liegt der Inhalt der Chatgruppe in Ausz&uuml;gen vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2020-07\/bundeswehr-rechtsextremismus-chat-hetze-soldaten\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Versteckte US-Jobkrise erschreckt Analysten<\/strong><br>\nDie USA sind vom historischen Aufschwung abrupt in die gr&ouml;&szlig;te Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg abgest&uuml;rzt. Ein Blick auf Zahlen abseits der Arbeitslosen zeigt: Es ist sogar noch schlimmer als bef&uuml;rchtet.<br>\nSeit fast vier Monaten haben sich nun jede Woche mehr als eine Million US-Amerikaner neu arbeitslos gemeldet. Die Corona-Krise frisst sich aber wom&ouml;glich &uuml;ber die Industrie hinaus bis in die oberen Einkommensschichten. In den USA h&auml;ngen mehr als zwei Drittel der Wirtschaft am Konsum: etwa 70 Prozent. Weil das Sozialversicherungsnetz in den USA viel grober gekn&uuml;pft ist als etwa in Europa, hat ein Jobverlust auch einen gr&ouml;&szlig;eren Effekt auf die Wirtschaft. Es beschleunigt die Abw&auml;rtsspirale f&uuml;r die rund 330 Millionen Einwohner.<br>\nDie Krise macht aber auch vor denen nicht Halt, die es geschafft haben, ihren Arbeitsplatz zu behalten. Mindestens vier Millionen US-Amerikanern sind bis Anfang Juli bereits die Geh&auml;lter gek&uuml;rzt worden. Mindestens sechs Millionen weitere Menschen, die nach Stunden bezahlt werden, sind zu weniger Arbeit gezwungen, zeigen Zahlen des Arbeitsministeriums. Andere geben an, dass wohl noch viel mehr Besch&auml;ftigte betroffen sind: Insgesamt 20 Millionen Menschen, sch&auml;tzt Moody Analytics.<br>\nTiefe Rezession<br>\nVor allem Angestellte, sogenannte &ldquo;White Collar Workers&rdquo;, bekommen weniger Geld, geben Arbeitsmarktforscher der Universit&auml;t von Chicago an. Ganze drei Viertel aller K&uuml;rzungen zwischen 5 und 50 Prozent gab es bei solchen Arbeitnehmern, im Mittel sind es 10 Prozent weniger. Zu den bekanntesten Arbeitgebern geh&ouml;ren unter anderen General Motors, Tesla oder die Major League Baseball. Tesla etwa k&uuml;rzte von Mitte April bis Ende Juni zwischen 10 und 30 Prozent. Die Pl&auml;ne f&uuml;r Juli sind nicht bekannt. Zur Arbeitslosigkeit in den USA kommt also eine schwere Einkommenskrise. Und allen Betroffenen fehlt es an Geld in der Tasche und der Wirtschaft somit an Erholung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Versteckte-US-Jobkrise-erschreckt-Analysten-article21925336.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Lohnsteuerklasse V reduziert Anspruch auf Lohnersatzleistungen drastisch &ndash; beim Krankengeld um bis zu 700 Euro monatlich<\/strong><br>\nBesonders drastisch wirken sich die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Steuerklassen beim Bezug von Lohnersatzleistungen aus. Denn die werden meist als prozentualer Anteil vom individuellen Nettoeinkommen berechnet. Eigentlich ein &uuml;bersichtliches, pragmatisches Verfahren. In Kombination mit den Steuerklassen III und V f&uuml;hrt es allerdings zu erheblichen finanziellen Ungleichheiten, die faktisch meistens Frauen benachteiligen. F&uuml;r Krankengeld, Arbeitslosengeld I und Elterngeld haben die Wissenschaftlerinnen die Effekte beispielhaft berechnet. Dazu vergleichen sie, wie hoch die Leistungen an Personen in den Lohnsteuerklassen III und V sind, die ein gleich hohes Bruttoeinkommen haben &ndash; und dementsprechend zuvor gleich viel an Beitr&auml;gen f&uuml;r die Kranken- und die Arbeitslosenversicherung gezahlt haben:\n<ul>\n<li>Beim Krankengeld ist die Differenz am gr&ouml;&szlig;ten bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von 5000 Euro. Eine Person in Lohnsteuerklasse III erh&auml;lt ein Netto-Krankengeld von 2682 Euro, in Steuerklasse V sind es hingegen nur 1985 Euro monatlich, also 697 Euro weniger. Das entspricht einem Unterschied von 26 Prozent. &Auml;hnlich gro&szlig; ist die prozentuale Differenz durchg&auml;ngig ab einem Monatsbrutto von 2500 Euro. Am geringsten ist der relative Unterschied mit je sechs Prozent bei geringen Beispieleinkommen von rund 830 Euro brutto im Monat und bei hohen von knapp 6700 Euro.<\/li>\n<li>Um maximal 635 Euro unterscheiden sich die monatlichen Zahlungen beim Arbeitslosengeld I. Soviel weniger erhalten Besch&auml;ftigte mit Steuerklasse V bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von rund 6700 Euro im Vergleich zur Steuerklasse III. Das entspricht einer Differenz von 26 Prozent. Sogar 27 Prozent betr&auml;gt der relative Abstand bei einem Bruttoeinkommen zwischen 2500 und 5000 Euro monatlich. Und selbst bei niedrigen Bruttoeinkommen liegen die Anspr&uuml;che mit unterschiedlichen Steuerklassen noch um mindestens 12 Prozent auseinander. <\/li>\n<li>Auch beim Elterngeld macht die Lohnsteuerklasse V einen deutlichen Unterschied. Hier ergibt sich die maximale Differenz bei einem Bruttoeinkommen von knapp 4200 Euro monatlich. Eine Person in Klasse III erh&auml;lt 1789 Euro monatlich, w&auml;hrend es in Steuerklasse V nur 1292 Euro gibt und damit 497 Euro weniger. Das entspricht einer relativen Differenz von 28 Prozent. Sogar 29 Prozent betr&auml;gt der Abstand bei einem Monatsbrutto von 2500 Euro. Anders als bei Kranken- oder Arbeitslosengeld hat die Person in Klasse V, also meist die werdende Mutter, die M&ouml;glichkeit, kurzfristig noch in Lohnsteuerklasse III zu wechseln und so ein h&ouml;heres Elterngeld zu beziehen. Das gilt allerdings nur bei verheirateten Paaren, weshalb die Expertinnen hier eine verfassungswidrige Benachteiligung von Alleinerziehenden und Eltern ohne Trauschein attestieren. (&hellip;)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Als Reformoption f&uuml;r die Berechnung des monatlichen Nettoeinkommens sehen die Wissenschaftlerinnen die Abschaffung von Steuerklasse V. Die bestehende Alternative, Steuerklasse IV oder das Faktorverfahren f&uuml;r beide Eheleute, w&uuml;rde die &bdquo;geschlechtsbezogenen Nachteile bei der Berechnung der Lohnsteuer beseitigen&ldquo;. Der finanzielle Vorteil des Ehegattensplittings bliebe f&uuml;r das Paar erhalten, er w&uuml;rde aber ann&auml;hernd gleich aufgeteilt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-lohnsteuerklasse-v-reduziert-anspruch-auf-lohnersatzleistungen-drastisch-.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Leben und sterben lassen<\/strong><br>\nIch will sterben. Nicht jetzt &ndash; irgendwann. Weil es sein muss. All jene, die sich mit einer Verewigung des Daseins auf Erden besch&auml;ftigen, die Dataisten, versetzen uns den Todessto&szlig; &ndash; bei lebendigem Leibe.<br>\n&raquo;Wenn Sie mich heute fragen, ob es m&ouml;glich ist, 500 Jahre alt zu werden, so lautet die Antwort Ja!&laquo; Das sagte vor einigen Jahren Bill Maris, CEO des Investmentfonds Google Ventures. Der Mann sollte es wissen, er sitzt an der Quelle. In Mountain View, mitten im Herzen des Silicon Valley. Und dort bastelt man schon lange an der Unsterblichkeit. Peter Thiel, PayPal-Mitbegr&uuml;nder und Milliard&auml;r, outete sich ebenfalls als Anh&auml;nger der Unsterblichkeit. Den Tod werde er nicht akzeptieren, sondern bek&auml;mpfen. Experten glauben, dass Amortalit&auml;t realistisch sei. Schon ab dem Jahr 2100 &ndash; wenn alles gut geht.<br>\nDie Entwicklungen in der Gentechnik, regenerativen Medizin und Nanotechnologie rechtfertigen eine solche Einsch&auml;tzung. Gest&uuml;tzt wird diese &raquo;Hardware&laquo; durch ein neues ideologisches Konzept, die mentale &raquo;Software&laquo;, die da lautet: Dataismus. Das Erfassen aller existenten Abl&auml;ufe in und um den Menschen, um sie zu Datens&auml;tzen zu verarbeiten. Die Algorithmisierung von allem was ist: Auf dieser Grundlage wird sich der neue Mensch selbst erkennen. Sich kontrollieren, ausrichten, befragen und seine Entscheidungen davon abh&auml;ngig machen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/2020\/07\/dataismus-leben-und-sterben-lassen\/?success=1\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Schutz vor feindlichen &Uuml;bernahmen: Neudenken der europ&auml;ischen Kapitalverkehrsfreiheit<\/strong><br>\nF&uuml;r den Schutz sensibler Infrastruktur und Industrien vor dem Ausverkauf stehen der EU derzeit kaum Instrumente zur Verf&uuml;gung. Mit dem k&uuml;rzlich vorgestellten Leitfaden f&uuml;r ausl&auml;ndische Direktinvestitionen hat die EU-Kommission kurzfristig reagiert. Doch es braucht langfristige L&ouml;sungen und eine Abkehr vom Primat der grenzenlosen Kapitalverkehrsfreiheit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/awblog.at\/schutz-vor-feindlichen-uebernahmen\/\">A&amp;W blog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Zeitungsrecherche Intransparente Sponsoren bei Gabor Steingarts Medienunternehmen<\/strong><br>\nSeinen Journalismus will Gabor Steingart werbefrei halten. Wie die &ldquo;Zeit&rdquo; berichtet, habe sein Medienunternehmen aber Zuwendungen von Firmen erhalten, ohne dies zu kennzeichnen.<br>\nWerbung sei &ldquo;ein &Uuml;bers-Ohr-Hauen der Leser und H&ouml;rer&rdquo;, hat der &ldquo;Media Pioneer&rdquo;-Gr&uuml;nder Gabor Steingart mal in einem Interview mit dem Branchendienst &ldquo;Turi2&rdquo; gesagt. Auch auf der Website seines Medienunternehmens hei&szlig;t es, man wolle Journalismus &ldquo;unabh&auml;ngig, werbefrei&rdquo; anbieten. Nun berichtet die &ldquo;Zeit&rdquo;, dass das Unternehmen des ehemaligen &ldquo;Handelsblatt&rdquo;-Herausgebers dennoch Zuwendungen von Firmen erhalten hat, ohne dies zu kennzeichnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/media-pioneer-intransparente-sponsoren-bei-gabor-steingart-a-69aa14f1-16a0-4f27-a20e-1bcafbb85211\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Alexandria Ocasio-Cortez kontert w&uuml;ste Beleidigung mit bewegender Rede<\/strong><br>\nDer Republikaner Ted Yoho soll Ocasio-Cortez &ldquo;a fucking bitch&rdquo; genannt haben. Wie die demokratische Abgeordnete antwortete<br>\nAm Ende hat sie es doch nicht auf sich sitzen lassen. &ldquo;Diese Sache ist kein Einzelfall. Es ist kulturell. Eine Kultur der Straflosigkeit, der Akzeptanz von Gewalt und gewaltt&auml;tiger Sprache gegen Frauen. Eine ganze Machtstruktur unterst&uuml;tzt das&rdquo;, sagte die demokratische Abgeordnete Alexandra Ocasio-Cortez in einer Ansprache am Donnerstag im Repr&auml;sentantenhaus. Sie habe die Sache hinnehmen wollen, aber die Entschuldigung von Yoho h&auml;tte sie daran gehindert.<br>\nIn einer viel beachteten Rede reagierte Cortez auf eine Beleidigung durch den Republikaner Ted Yoho. Wie die Zeitung &ldquo;The Hill&rdquo; berichtet, soll Yoho Cortez Anfang dieser Woche &ldquo;a fucking Bitch&rdquo; (auf Deutsch etwa &ldquo;eine verdammte Schlampe&rdquo;) genannt haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.de\/story\/2000118954714\/alexandria-ocasio-cortez-kontert-wueste-beleidigung-mit-bewegender-rede\">der Standard<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-63257","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/63257","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=63257"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/63257\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":63259,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/63257\/revisions\/63259"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=63257"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=63257"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=63257"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}