{"id":6330,"date":"2010-07-29T09:18:13","date_gmt":"2010-07-29T07:18:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=6330"},"modified":"2010-07-29T09:18:13","modified_gmt":"2010-07-29T07:18:13","slug":"hinweise-des-tages-1191","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=6330","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute u. a. zu folgenden Themen:<br>\nLeiharbeit, Schikanen mit Azubis, So gibt es ein neues Job-Wunder, 250 indische Arbeiter m&uuml;ssen ins Krankenhaus, Leistungen des Asylbewerberleistungsgesetzes verfassungswidrig, Bertelsmann-Studie: Arbeitslosigkeit geht bis 2020 deutlich zur&uuml;ck, CHE: Hochschulen brauchen eine echte Selbstverwaltung, der Intendant als Lobbyist, Konjunkturprognosen, Deutsche Autokonzerne: Aufbruchstimmung in der ganzen Branche, Deutsche Bank Am Tropf der Investmentbanker, Arbeitskosten in Ostdeutschland 27,9% unter Westniveau, sind die Renten sicher?,Afghanistan, Wikileaks, kn Zukunft wird Boykott israelischer Waren bestraft, der Bund der Vertriebenen sucht seine Vergangenheit, Austerit&auml;tsdebatte. Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert: (RS\/WL)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">Leiharbeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">T&auml;gliche Schikanen und fliegende Pfannen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">So gibt es ein neues Job-Wunder!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">Phone-Hersteller: 250 indische Arbeiter m&uuml;ssen ins Krankenhaus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Leistungen des Asylbewerberleistungsgesetzes verfassungswidrig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Bertelsmann-Studie: Arbeitslosigkeit geht bis 2020 deutlich zur&uuml;ck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Keine Exzellenz ohne Effizienz: Hochschulen brauchen eine echte Selbstverwaltung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">Der Intendant als Lobbyist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">Konjunkturprognosen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">Deutsche Autokonzerne: Aufbruchstimmung in der ganzen Branche<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">Deutsche Bank Am Tropf der Investmentbanker<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">Arbeitskosten in Ostdeutschland 27,9% unter Westniveau<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h13\">Sind die Renten sicher?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h14\">Afghanistan<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h15\">Wikileaks<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h16\">In Zukunft wird Boykott israelischer Waren bestraft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h17\">Der Bund der Vertriebenen sucht seine Vergangenheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h18\">Austerit&auml;tsdebatte<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Leiharbeit<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Boom der Ungleichheit: Leiharbeit statt fester Stellen<\/strong><br>\nDie Zeitarbeit w&auml;chst rasant. F&uuml;r jede dritte Stelle suchen Firmen Zeitarbeiter. Die IG-Metall sieht ihre Bef&uuml;rchtungen best&auml;tigt und k&uuml;ndigt Widerstand an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/arbeit---soziales\/leiharbeit-statt-fester-stellen\/-\/1473632\/4510990\/-\/index.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Unsoziale Leiharbeit<\/strong><br>\nDer Boom der Leiharbeit birgt sozialpolitischen Sprengstoff, weil sich diese Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse von ihrem eigentlichen Sinn immer mehr entfernen. Die Wirtschaft braucht Flexibilit&auml;t in der Personalplanung, um auf kurzfristige Ausf&auml;lle etwa durch Krankheiten und Schwankungen im Gesch&auml;ft reagieren zu k&ouml;nnen. Damit aber hat die Leiharbeit in der Praxis nur noch am Rande zu tun. &Uuml;berwiegend dient sie dazu, den K&uuml;ndigungsschutz zu unterlaufen und L&ouml;hne zu dr&uuml;cken. Die Regierung muss allein deshalb handeln, weil mit der v&ouml;lligen Arbeitnehmerfreiz&uuml;gigkeit in der Europ&auml;ischen Union ein Lohndumping in neuer Dimension droht. Ohne ein Einschreiten der Politik werden in wenigen Monaten polnische oder bulgarische Zeitarbeiter mitten in Deutschland f&uuml;r drei oder vier Euro schuften.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/meinung\/unsoziale-leiharbeit\/-\/1472602\/4510758\/-\/index.html\">FR<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>T&auml;gliche Schikanen und fliegende Pfannen<\/strong><br>\nDrau&szlig;en funkelt die Vier-Sterne-Fassade, drinnen regiert ein &uuml;beraus harter Ton. Julia und Daniel sind Auszubildende in noblen Hotels. Beim Abendessen in Berlin erz&auml;hlen sie, wie sie ihren einstigen Traumberuf im Alltag erleben &ndash; mit br&uuml;llenden Chefs, 16-Stunden-Schichten und L&auml;chelzwang.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/schulspiegel\/leben\/0,1518,708245,00.html\">Spiegel-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers MR:<\/strong> Wie war das noch einmal mit dem Nachwuchsmangel?<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung RS:<\/strong> KiK, Lidl, Telekom, Bahn, usw. usw. Offenbar halten es deutsche Unternehmen &uuml;berhaupt nicht mehr f&uuml;r n&ouml;tig, sich an Recht und Gesetz zu halten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>So gibt es ein neues Job-Wunder!<\/strong><br>\nTeilzeit &ndash; K&uuml;ndigungsschutz &ndash; Befristung &ndash; Feierabend<br>\nDie deutsche Wirtschaft brummt wieder &ndash; und das soll auch so bleiben.<br>\nHans Heinrich Driftmann, Pr&auml;sident Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK), verspricht: &bdquo;Wenn wir jetzt den Arbeitsmarkt entfesseln, k&ouml;nnen wir die Arbeitslosigkeit nicht nur kurzzeitig auf deutlich unter drei Millionen dr&uuml;cken.&ldquo; Doch dazu m&uuml;sse man &bdquo;ganz konsequent Einstellungsh&uuml;rden beseitigen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/BILD\/politik\/wirtschaft\/2010\/07\/28\/hans-heinrich-driftmann\/wie-der-dihk-chef-einstellungshuerden-beseitigen-will.html\">BILD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers MR:<\/strong> Noch mehr Sklavenhaltung &hellip;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Phone-Hersteller: 250 indische Arbeiter m&uuml;ssen ins Krankenhaus<\/strong><br>\nFoxconn-Werk in S&uuml;dindien: 250 Arbeiter mussten ins Krankenhaus gebracht werden<br>\nNeuer Skandal beim iPhone-Produzenten: Mehr als die H&auml;lfte der Belegschaft des weltweit gr&ouml;&szlig;ten Elektroherstellers Foxconn mussten in S&uuml;dindien ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der umstrittene Konzern hatte nach eigenen Angaben &ldquo;routinem&auml;&szlig;ig&rdquo; Pestizide verspr&uuml;ht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,708727,00.html\">Spiegel-Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Leistungen des Asylbewerberleistungsgesetzes verfassungswidrig<\/strong><br>\nDas Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen h&auml;lt die Leistungen f&uuml;r Asylsuchende, die seit Schaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes 1993 nicht angehoben worden sind, f&uuml;r verfassungswidrig. Im Vergleich zu den Leistungen nach dem SGB II (&bdquo;Hartz-IV&ldquo;) reichten sie offensichtlich nicht aus, um eine menschenw&uuml;rdige Existenz zu gew&auml;hrleisten. Zudem seien die Leistungen nicht in einem Verfahren bemessen worden, wie es das Bundesverfassungsgericht verlange, sondern &bdquo;ins Blaue hinein&ldquo; gesch&auml;tzt worden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.proasyl.de\/de\/news\/detail\/news\/asylbewerberleistungsgesetz_leistungen_verfassungswidrig\/back\/764\/\">ProAsyl<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Bertelsmann-Studie: Arbeitslosigkeit geht bis 2020 deutlich zur&uuml;ck<\/strong><br>\nGute Aussichten: Einer Studie zufolge nimmt die Zahl an Arbeitspl&auml;tzen bis 2020 deutlich zu. Vor allem Akademiker profitieren vom Job-Boom.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article8683148\/Arbeitslosigkeit-geht-bis-2020-deutlich-zurueck.html\">WELT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Wenn die Kaffeesatzleserei stimmen sollte, wird es 2020 also immer noch 2,5-3 Millionen Arbeitslose geben (1,7 Millionen weniger als 2003) und wird sich die scharfe Trennung in etwas besser bezahlte (??) Akademiker und miserabel bezahlte &ldquo;Dienstleistungsbranche&rdquo; und Teilzeitbesch&auml;ftigte weiter versch&auml;rfen. &ldquo;Auch f&uuml;r geringf&uuml;gig Besch&auml;ftigte stehen bis dahin 820.000 zus&auml;tzliche Arbeitspl&auml;tze zur Verf&uuml;gung.&rdquo; &ndash; sch&ouml;ner kann man nicht ausdr&uuml;cken, da&szlig; die Arbeitgeber weiter auf Minijobs und gezielte Unterbesch&auml;ftigung mit staatlichen Lohnsubventionen setzen.<\/em><\/p>\n<p><em>Apropos Bertelsmann:<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Keine Exzellenz ohne Effizienz: Hochschulen brauchen eine echte Selbstverwaltung<\/strong><br>\nIn den letzten Jahren ist in der deutschen Hochschulpolitik viel von Exzellenz die Rede. Das ist eine gute Entwicklung, weil der Begriff deutlich macht, dass es zwischen den Hochschulen auch Unterschiede in Qualit&auml;t und Profil gibt. Und dies war zuvor anders.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dkultur\/sendungen\/politischesfeuilleton\/1234388\/\">Deutschlandradio<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.S.:<\/strong> Es wird in keiner Weise erw&auml;hnt, dass hinter CHE, die Bertelsmann &ndash; Stiftung steht. Dies finde ich hochgradig bedenklich, da der weniger informierte H&ouml;rer\/Leser, diesen Inhalt, in der Regel unreflektiert &uuml;bernimmt. Dass hinter diesem Kommentar, die Meinung\/Ziele eines der gr&ouml;&szlig;ten Medienkonzerne Europas stehen, die ungefiltert durch den DLF &ndash; &Auml;ther geblasen werden, zeigt doch nur, wie sehr sich die &Ouml;R von ihrem eigentlichen Qualit&auml;tsanspruch entfernt haben.<\/em><\/p>\n<p><em>Zur Qualit&auml;t der &ouml;ffentlich-rechtlichen:<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Der Intendant als Lobbyist<\/strong><br>\nEr war ARD-Vorsitzender und SWR-Intendant &ndash; dann hat Peter Vo&szlig;, 69, die Seite gewechselt. Im Interview mit der FR spricht er &uuml;ber die Grenzen des Journalismus &ndash; und die des guten Geschmacks.<br>\nSeit einiger Zeit steht Peter Vo&szlig; als Pr&auml;sident an der Spitze der Quadriga, einer neuen privaten Hochschule in Berlin, die F&uuml;hrungskr&auml;fte f&uuml;r die PR-Branche ausbildet. F&uuml;r diesen Wechsel musste er &ouml;ffentliche Kritik einstecken.<br>\nVon einem Vollblutjournalisten wie Ihnen h&auml;tte man eher die Forderung erwartet: Der Journalismus m&uuml;sse st&auml;rker werden.<br>\nM&uuml;sste er &ndash; ich kann aber nichts daran &auml;ndern, dass Verleger Personal einsparen. Es gibt auch im Journalismus kritikw&uuml;rdige Praktiken. Je weniger Zeit f&uuml;r Recherche bleibt, desto manipulativer wird der Journalismus.<br>\nTrotzdem entsteht der Eindruck, als Hochschulpr&auml;sident verrieten Sie der Gegenseite, wie man die Journaillle am besten austrickst.<br>\nDas ist eine fundamentalistische Sicht, die von einem idealisierten Bild des Journalismus lebt und von einer D&auml;monisierung der PR. Um zu lernen, wie man eine Sauerei begeht, braucht man nun wirklich keine Hochschule. Daf&uuml;r gen&uuml;gt im Zweifel die Praxis. Ich begr&uuml;&szlig;e den Ansatz, dass sich PR-Arbeit professionalisiert.<br>\nIm Magazin Der Spiegel werden Sie mit den Worten zitiert, die Gesellschaft k&ouml;nne sich nicht mehr darauf verlassen, dass der Journalismus die Wirtschaft kontrolliere. Auch in den PR-Abteilungen der Unternehmen m&uuml;ssten Menschen sitzen, die begriffen haben, dass nur Transparenz und Offenheit f&uuml;r Glaubw&uuml;rdigkeit sorgen. Das war ein Witz, oder?<br>\nGanz im Ernst: Wenn PR wichtiger wird und Journalismus partiell schw&auml;cher, muss PR umso mehr ethischen Standards gen&uuml;gen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/kultur\/medien\/der-intendant-als-lobbyist\/-\/1473342\/4511282\/-\/index.html\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Wenn Journalismus schw&auml;cher wird, kann man daran halt nichts &auml;ndern. Je schw&auml;cher der Journalismus, umso st&auml;rker und ethischer muss PR werden. Den Gedanken fortgesetzt, k&ouml;nnte PR den Journalismus gleich ganz ersetzen. PR auf (journalistisch) ethische Grunds&auml;tze verpflichten, das ist als ob man Hunden das Bellen verbieten wollte.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Konjunkturprognosen<\/strong>\n<ul>\n<li>Spiegel: 28.07.10:<br>\n<strong>Ged&auml;mpfte Prognose: DIW rechnet mit Konjunkturabk&uuml;hlung im Herbst<\/strong><br>\nSchlechte Aussichten f&uuml;r Deutschlands Wirtschaft: Laut DIW wird die Konjunktur im dritten Quartal nur noch um 0,5 Prozent wachsen. Der Export werde sinken, und trotz guter Stimmung bei Unternehmen und Verbrauchern ist die Kauflust noch schwach. Mehr.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/0,1518,708856,00.html\">Spiegel-Online<\/a><\/li>\n<li>NDS: 27.07.10<br>\n<strong>Br&uuml;derle hofft auf mehr Wachstum<\/strong><br>\nWirtschaftsminister Rainer Br&uuml;derle h&auml;lt ein Wirtschaftswachstum in Deutschland von mehr als zwei Prozent in diesem Jahr f&uuml;r m&ouml;glich. Auch der Wirtschaftsverband BDI blickt optimistisch auf die kommenden Monate.<br>\nQuelle: <a href=\"?p=6298#h01\">FR<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><em><strong>Anmerkung P.K.:<\/strong> Innerhalb eines(!) Tages tr&uuml;bt sich die Konjunktur wieder ein. Mir scheinen dort Astrologen am Werk zu sein.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Deutsche Autokonzerne: Aufbruchstimmung in der ganzen Branche<\/strong><br>\nLuxusautos sind wieder gefragt: K&auml;mpften Daimler, Audi und BMW noch vor kurzem mit der Finanzkrise, schreiben sie inzwischen wieder Milliardengewinne. Sie verdanken das dem Gesch&auml;ft in China und den USA.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/deutsche-autokonzerne-aufbruchstimmung-in-der-ganzen-branche-1.980521\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Deutsche Bank Am Tropf der Investmentbanker<\/strong><br>\nDie Deutsche Bank verl&auml;sst sich zu einseitig auf das lukrative Investmentmentbanking. Im Extremfall kann das fatale Folgen haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/geld\/deutsche-bank-am-tropf-der-investmentbanker-1.980536\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Arbeitskosten in Ostdeutschland 27,9% unter Westniveau<\/strong><br>\nIm Jahr 2008 betrugen in Deutschland nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) die Arbeitskosten je geleistete Stunde durchschnittlich 28,09&nbsp;Euro. In Ostdeutschland lagen 2008 die Arbeitskosten mit 21,09&nbsp;Euro um 27,9% unter dem Niveau Westdeutschlands (29,25&nbsp;Euro je geleistete Stunde).<br>\nDer geringste Abstand zum Westniveau bestand dabei in den vom &ouml;ffentlichen Dienst gepr&auml;gten Branchen: In &bdquo;&Ouml;ffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung&ldquo; betrug er im Jahr 2008 nur noch 7,7%. Hier zeigt sich die zunehmend erreichte Angleichung der tariflichen Bezahlung an das Westniveau. Der gr&ouml;&szlig;te Abstand zum Westniveau bestand hingegen mit 40,0% im Verarbeitenden Gewerbe, das in besonderem Ma&szlig;e dem Standort- und Produktwettbewerb ausgesetzt ist. 1992, kurz nach der Wiedervereinigung, war der Abstand in dieser Branche mit 53,4% noch deutlicher. Bis 1996 schrumpfte die L&uuml;cke kr&auml;ftig auf 42,7%. Seitdem fand nur noch eine schwache Ann&auml;herung statt (2000: 42,3%, 2004: 41,3%).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/jetspeed\/portal\/cms\/Sites\/destatis\/Internet\/DE\/Presse\/pm\/2010\/07\/PD10__262__624,templateId=renderPrint.psml\">Statistisches Bundesamt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Wie schrieb die Bundesregierung in ihrer Propaganda-Brosch&uuml;re <a href=\"?p=6309\">&bdquo;20 Jahre Deutsche Einheit&ldquo;<\/a> so besch&ouml;nigend: Niemand k&ouml;nne heute mehr genau sagen, wo der Westen aufh&ouml;rt und der Osten anf&auml;ngt&ldquo; (S. 108). Vielleicht h&auml;tten die Bundesregierung einfach mal in Wiesbaden bei den Statistikern nachfragen sollen, statt immer noch das falsche Kohlsche Versprechen von den &bdquo;bl&uuml;henden Landschaften&ldquo; nachzubeten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Sind die Renten sicher?<\/strong><br>\nEin Streigespr&auml;ch zur geforderten R&uuml;cknahme der Rentengarantie<br>\nUlrike Mascher und Lasse Becker im Gespr&auml;ch mit Dirk-Oliver Heckmann<br>\nWirtschaftsminister Rainer Br&uuml;derle (FDP) will die Sicherung der Renten zur&uuml;cknehme. W&auml;re dies richtig?  Der Vorsitzende der Jungen Liberalen, Lasse Becker, findet das schon. Dagegen warnt die Pr&auml;sidentin des Sozialverbandes VdK, Ulrike Mascher, schon jetzt lebten 20 Prozent der Rentner in Armut.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/interview_dlf\/1234875\/\">Deutschlandradio<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Lasse Becker wiederholt die &uuml;bliche Propaganda und geht auf die Einw&auml;nde von Ulrike Mascher gegen die Kapitaldeckung nicht ein. Man wisse ja, dass die j&uuml;ngere Generation gesetzliche Rentenleistungen auf dem jetzigen Niveau nicht kriegen werde, und Kapitaldeckung sei &bdquo;unabh&auml;ngiger von der Altersstruktur der Gesellschaft&ldquo;.<br>\nDie Abkoppelung der Rentenh&ouml;he von der Lohnentwicklung k&ouml;nne &bdquo;in einer &Uuml;bergangsphase mal toleriert werden&ldquo; (zuf&auml;llig in dieser &bdquo;&Uuml;bergangsphase&ldquo; wurde die Rentenh&ouml;he von steigenden L&ouml;hnen abgekoppelt), &bdquo;aber danach auf jeden Fall wieder auf den urspr&uuml;nglichen Mechanismus zur&uuml;ckgehen sollte&ldquo; (zuf&auml;llig in einer Phase mit r&uuml;ckl&auml;ufiger Lohnentwicklung). Das erinnert mich an eine Geschichte, wo ein Kunde bei der Zahlung einer Rechnung versehentlich zu viel zahlte, was er bei der n&auml;chsten Rechnung dann abzog. Der Wirt beschwerte sich dann beim Kunden. Der Kunde machte geltend, dass der Wirt sich nicht beschwert hat, als er zu viel gezahlt hatte, woraufhin der Wirt antwortete, &bdquo;ja, einen Fehler kann man ja durchgehen lassen, aber nicht zwei&ldquo;. So h&ouml;rt sich die Argumentation der FDP zur &bdquo;Abkoppelung der Rentenh&ouml;he von der Lohnentwicklung&ldquo; an.<br>\nDie Diskussion um diese &bdquo;Abkoppelung&ldquo; verr&auml;t, dass man sinkende und nicht steigende L&ouml;hne erwartet. Dass ist nicht &uuml;berraschend, denn die Regierenden der letzten zehn Jahre haben nie einen Hehl daraus gemacht, dass sie Niedrigl&ouml;hne anstreben. In diesem Zusammenhang ist es geradezu zynisch, mehr privates Sparen zu fordern.<br>\nFrau Mascher wiederholte nebenbei die M&auml;r, dass in den USA, &bdquo;eine ganze Rentnergeneration in den USA ist dramatisch verarmt, weil sie ihre Alterssicherung ausschlie&szlig;lich auf Kapitaldeckung gesetzt hat.&ldquo;. Das stimmt nicht, denn die USA haben ein umlagefinanziertes gesetzliches Rentensystem, dessen Leistungen zwar weit unter dem europ&auml;ischen Durchschnitt liegen, aber auf einem &auml;hnlichen bis leicht h&ouml;heren Niveau als die aus dem deutschen Rentensystem. Siehe dazu diesen <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/amerikanische-verhaeltnisse-\/-\/1472780\/3412846\/-\/index.html\">Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau<\/a> zu amerikanischen Verh&auml;ltnissen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Afghanistan<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>&bdquo;Das vom Bundestag erteilte Afghanistan-Mandat ist hinf&auml;llig&ldquo;<\/strong><br>\nW&auml;hrend Regierung und Teile der Presse versuchen, die Wikileakenth&uuml;llungen herunterzuspielen, zeigen die Dokumente immer deutlicher, dass der Bundeswehreinsatz auch rechtlich auf t&ouml;nernen F&uuml;&szlig;en steht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.hintergrund.de\/201007281031\/globales\/kriege\/das-vom-bundestag-erteilte-afghanistan-mandat-ist-hinfaellig.html\">Hintergrund<\/a><\/li>\n<li><strong>Indirekte Mitarbeit an Todeslisten<\/strong><br>\nDie gezielte T&ouml;tung hochrangiger Taliban-F&uuml;hrer in Afghanistan ist nach Einsch&auml;tzung des Bundesverteidigungsministeriums in Einzelf&auml;llen durch das V&ouml;lkerrecht gedeckt. Deutsche Soldaten w&uuml;rden sich daran jedoch nicht beteiligen, betonte gestern ein Sprecher von Minister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU). Die Bundesrepublik habe sich eine &bdquo;Selbstbeschr&auml;nkung&ldquo; auferlegt und setze stets auf die Gefangennahme der Terroristen. Die Bundesregierung hilft nach Angaben aus Regierungskreisen zwar bei der Erstellung von Listen gesuchter Top-Taliban-K&auml;mpfer.&nbsp; Sie schreibe die Personen jedoch nur zur Gefangennahme aus.Es sei nicht auszuschlie&szlig;en, dass die von der Bundeswehr benannten Personen auch auf anderen Listen auftauchten und damit die deutschen Beschr&auml;nkungen nicht gelten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/spezials\/einsatz-in-afghanistan\/indirekte-mitarbeit-an-todeslisten\/-\/1477334\/4513998\/-\/index.html\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Verschiedentlich wird betont, dass die von WikiLeaks bereitgestellten Dokumente nichts Neues b&ouml;ten. Aber dieses schwache Argument hilft den Kriegsbef&uuml;rwortern wenig, da nicht zu leugnen ist, dass die Quantit&auml;t des Materials zu einer neuen Qualit&auml;t der Wahrnehmung gef&uuml;hrt hat. Auch &uuml;ber die Todeslisten konnte man sich schon fr&uuml;her informieren. <a href=\"?p=4123#h17\">Die NDS berichteten.<\/a><br>\nDass die Medien jetzt breit berichten und auch die Politik die Problematik dieser Todeslisten aufgreift, ist zu begr&uuml;&szlig;en, allerdings findet ein echte Diskussion &uuml;ber das F&uuml;r und Wider nicht statt. Selbst wenn das V&ouml;lkerrecht die gezielte T&ouml;tung einzelner Feinde deckt, sollten sich Journalisten und Politiker nicht damit begn&uuml;gen. So stellt sich z. B die Frage nach den Kriterien, nach denen ein solcher Feind auf eine Todesliste kommt, oder nach der Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit der Mittel, die zum Einsatz kommen. Wie viel Zivilisten d&uuml;rfen bei einem solchen Einsatz als Kollateralschaden in Kauf genommen werden?<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Wikileaks<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Die neue Weltmedienmacht<\/strong><br>\nAFGHANISTANKRIEG F&uuml;r eine der gr&ouml;&szlig;ten Enth&uuml;llungen seit Jahren arbeitete die Internetseite Wikileaks mit drei klassischen Medien zusammen. Diese jubeln. Denn: Sie f&uuml;hlen sich gebraucht<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/print-archiv\/printressorts\/digi-artikel\/?ressort=tz&amp;dig=2010%2F07%2F27%2Fa0127&amp;cHash=5e248b72fe\">TAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Volker Bahl:<\/strong> Ich w&uuml;rde es ja nicht gleich so hochtrabend &ldquo;neue Weltmedienmacht nennen, dennoch ist es bemerkenswert, was sich hier im Zusammenhang mit der Internetseite Wikileaks neu konstituiert hat.<br>\nZun&auml;chst ist es interessant, wie im allgemeinen die Medien sehr schnell in den Tonfall des &ldquo;Wei&szlig;en Hauses&rdquo; verfielen wie &ldquo;nichtssagend&rdquo; oder alles schon gesagt, an der Wirklichkeit vorbei usw. Diese allgemeinen Medien haben damit nur sch&ouml;n f&uuml;r uns &ldquo;dokumentiert&rdquo;, wie es eben im allgemeinen immer l&auml;uft &ndash; Sprachrohr der herrschenden Macht sein und bleiben zu wollen. Also auch &ldquo;nichts Neues&rdquo;.<br>\nDas Interessante ist eine neue Konstellation, die sich dabei herausgebildet hat : Wikileaks mit dem Internet zusammen mit Leitmedien der Presselandschaft international.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Amerikanische Regierung geht gegen Wikileaks vor<\/strong><br>\nDie Investigativ-Seite hat geheime Milit&auml;rdokumente aus Afghanistan ver&ouml;ffentlicht. Jetzt k&uuml;ndigen die USA und Deutschland Untersuchungen an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/bernerzeitung.ch\/ausland\/amerika\/ausland\/dossier\/aaaa--das-dossier-fuer-digitalen-sperrmuell\/Amerikanische-Regierung-geht-gegen-Wikileaks-vor\/story\/24100178\">BZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>In Zukunft wird Boykott israelischer Waren bestraft<\/strong><br>\nSowohl die &bdquo;proisraelischen&ldquo; FahnenschwenkerInnen als auch einige der GegnerInnen Israels phantasieren sich ein monolithisches Israel zusammen, das von den US-Amerikanischen Juden und J&uuml;dinnen vorbehaltlos &ndash; unter anderem mit viel Geld &ndash; unterst&uuml;tzt wird. Dem ist nicht so. Sowohl in Israel selbst als in den USA engagieren sich viele Juden und J&uuml;dinnen gegen die israelische Besatzung; davon h&ouml;rt man hier jedoch fast nichts. Wir stellten mit einem&nbsp;&uuml;bersetzten Beitrag bereits das bekannte Blog &bdquo;Mondoweiss&ldquo; vor. Heute stellen wir mit einem&nbsp;weiteren Artikel&nbsp;das Blog &bdquo;Muzzlewatch&ldquo; vor, ein Projekt der Gruppe &bdquo;Jewish Voice for Peace&ldquo;. To muzzle heisst &bdquo;einen Maulkorb umlegen, und so macht&nbsp;Muzzlewatch haupts&auml;chlich, aber nicht nur, Sanktionen wegen unerw&uuml;nschten Verhaltens gegen&uuml;ber Israel &ouml;ffentlich. Heute geht es &ndash; vor dem Hintergrund des zunehmenden Erfolges der internationalen Boykottbewegung, die auch von vielen Juden und Israelis unterst&uuml;tzt wird, darum, wie Israel k&uuml;nftig mit jenen umzugehen gedenkt, die mittels Boykott ihrem Protest Ausdruck verleihen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=15456\">NRHZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Der Bund der Vertriebenen sucht seine Vergangenheit<\/strong><br>\nEin Feature von Otto K&ouml;hler<br>\nAuszug:<br>\nO-Ton Steinbach<br>\n&ldquo;Ohne jede Habe, heimatlos, v&ouml;llig verzweifelt, aber immer noch mit der festen Hoffnung im Herzen auf R&uuml;ckkehr. So gelangte auch ich als Kleinkind aus Westpreu&szlig;en hierher.&rdquo;<br>\nAutor<br>\nRichtig ist: Erika Steinbach war schon heimatlos, als sie im Juli 1943 im polnischen Rumia, das damals als Rahmel in Westpreu&szlig;en benannt war, geboren wurde. Denn der Vater kam aus Hanau &ndash; er wurde als Luftwaffenfeldwebel in Polen, in Rumia, stationiert. Und die Mutter &ndash; sie kam als Wehrmachtshelferin aus Bremen. Aus Rahmel oder Rumia vertreiben musste man sie 1945 nicht, sie flohen verst&auml;ndlicherweise aus dem Land, wo sie Besatzer waren, zur&uuml;ck in die Heimat, nach Hanau, wo auch die eineinhalbj&auml;hrige Erika ihre rechtm&auml;&szlig;ige Heimat fand.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/download\/123226\/\">DLF<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Austerit&auml;tsdebatte<\/strong><br>\nDie Financial Times hat vergangenener Woche mehrere &Ouml;konomen und Journalisten zu einer Debatte &uuml;ber Austerit&auml;t eingeladen, u.a. Jean-Claude Trichet, Martin Wolf, Larry Summers, Brad DeLong, Niall Ferguson und Martin Feldstein. Dabei gab es einen Austausch zwischen Niall Ferguson (konservativ) und Brad DeLong (Keynsianer).<br>\nDie Beitr&auml;ge sind leider alle auf Englisch, aber sicherlich f&uuml;r manche Leser von Interesse.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ft.com\/cms\/s\/0\/dc3ac844-9010-11df-91b6-00144feab49a.html\">Financial Times<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute u. a. zu folgenden Themen:<br \/> Leiharbeit, Schikanen mit Azubis, So gibt es ein neues Job-Wunder, 250 indische Arbeiter m&uuml;ssen ins Krankenhaus, Leistungen des Asylbewerberleistungsgesetzes verfassungswidrig, Bertelsmann-Studie: Arbeitslosigkeit geht bis 2020 deutlich zur&uuml;ck, CHE: Hochschulen brauchen eine<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=6330\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-6330","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6330","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6330"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6330\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6334,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6330\/revisions\/6334"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6330"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6330"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6330"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}