{"id":63421,"date":"2020-07-30T08:40:32","date_gmt":"2020-07-30T06:40:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63421"},"modified":"2020-07-30T08:40:32","modified_gmt":"2020-07-30T06:40:32","slug":"hinweise-des-tages-3663","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63421","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><\/p><p>Wir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63421#h01\">Verlieren ist keine Option<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63421#h02\">Beichte deine S&uuml;nden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63421#h03\">Viele Fragen unbeantwortet: Opposition zu Wirecard: Kein Befreiungsschlag f&uuml;r Regierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63421#h04\">Verbot von Werkvertr&auml;gen: Das Gesetz, das &ldquo;aufr&auml;umen&rdquo; soll<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63421#h05\">Mindestlohn: Warum er in Berlin h&radic;&part;her als in Brandenburg sein sollte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63421#h06\">Einsatz in vier W&auml;nden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63421#h07\">Die Bundesregierung muss endlich moderner Sklaverei in Deutschland den Riegel vorschieben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63421#h08\">Globuli aus Beton<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63421#h09\">In den Einsatz vor Libyen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63421#h10\">Intervention im S&uuml;dchinesischen Meer: boshafte Absicht der USA blo&szlig;gestellt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63421#h11\">Studie zu ermordeten Umweltsch&uuml;tzern: Wo die Welt nicht hinsieht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63421#h12\">Bodentiere werden weniger und kleiner<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63421#h13\">Ohne Maske in Bus und Bahn: Lasst uns nicht mit den Idioten allein!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63421#h14\">Vielf&auml;ltige Proteste gegen rechtsoffene Kundgebungen und Demonstrationen durch Berlin-Mitte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63421#h15\">Zu guter Letzt: Empfehlung von Telekom und SAP: Nutzer sollen Corona-App t&auml;glich &ouml;ffnen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Verlieren ist keine Option<\/strong><br>\nWas w&uuml;rde passieren, wenn Donald Trump bei den Pr&auml;sidentschaftswahlen eine Niederlage kassiert, sich aber weigert, sein Amt abzugeben? Ein Worst-Case-Szenario [&hellip;]<br>\nMan stelle sich folgendes Szenario vor: Es ist der 3. November 2020, Wahltag in den USA. Um Mitternacht ist klar, dass der fr&uuml;here Vize-Pr&auml;sident Joe Biden in der landesweiten Abstimmung in der Bev&ouml;lkerung deutlich vorn liegt. Bei der Stimmabgabe der Wahlm&auml;nner der Bundesstaaten ist das Ergebnis dagegen eng. Nachdem das Rennen in 47 Staaten und dem District of Columbia gelaufen ist, f&uuml;hrt Biden mit 252 zu 240. Aber keiner der beiden Kandidaten hat sich die 270 f&uuml;r einen Sieg n&ouml;tigen Stimmen gesichert. Alle Augen richten sich auf Michigan, Wisconsin und Pennsylvania mit ihren insgesamt 46 Wahlm&auml;nner-Stimmen.<br>\nIn allen drei Staaten liegt Trump ganz knapp vorn. Allerdings ist bei der Ausz&auml;hlung am Wahltag die gro&szlig;e Anzahl an Briefwahlstimmen noch nicht ber&uuml;cksichtigt worden. Einige Staaten, etwa Colorado, haben ihre Briefwahlstimmen gez&auml;hlt, sobald sie eingegangen sind. Aber in Michigan, Wisconsin und Pennsylvania ist es nicht erlaubt, mit der Z&auml;hlung der Briefwahlstimmen vor dem eigentlichen Wahltag zu beginnen. Es wird Tage, vielleicht sogar Wochen dauern, bis die zentralen Swing-Staaten die Stimmen ausgez&auml;hlt haben. So lange h&auml;ngt die Wahl in der Schwebe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/the-guardian\/verlieren-ist-keine-option\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Beichte deine S&uuml;nden<\/strong><br>\nEine akademisch gepr&auml;gte Identit&auml;tspolitik fordert R&uuml;cksichtnahme f&uuml;r Diskriminierte oder sich diskriminiert F&uuml;hlende. Sie k&uuml;mmert sich aber nicht um Klassenfragen, verh&auml;ngt lieber Sprechverbote, f&uuml;hrt zur &Auml;chtung von Menschen wie Woody Allen oder Julian Assange &ndash; und spielt deshalb der Rechten in die H&auml;nde, meint unser Autor.<br>\nDa hatte es J&uuml;rgen Roth satt, da spuckte er seine W&ouml;rter den Gegnern ins Gesicht! Am 7. Juni 2018 schreibt der Autor und Sprachwissenschaftler im &ldquo;Freitag&rdquo;: &ldquo;Es w&uuml;tet, ausgehend von einer &uuml;ber ihrem &lsquo;Diversity&rsquo;-Mantra verr&uuml;ckt gewordenen, ungebildeten, moralpolitisch verh&auml;rteten, feindfixierten postmodernen Linken, ein regressiv-antiaufkl&auml;rerischer, antiliberaler Opferkult, der die wechselseitige Infantilisierung aller forciert. Dem Kulturprotestantismus unter dem falschen Kleid der Toleranz eignet ein inquisitorischer Wahn, der nichts anderes artikuliert als die narzisstisch pr&auml;sentierte Unlust an der Welt, als die Weigerung, sich mit der Widerspr&uuml;chlichkeit des Lebens zu besch&auml;ftigen, oder &uuml;berhaupt mit etwas, das in die N&auml;he von Erfahrung gelangte.&rdquo; Wow! Hat Roth in seiner Kritik jedes Ma&szlig; verloren?<br>\nDoch jetzt, zwei Jahre sp&auml;ter, konstatieren auch 152 Intellektuelle aus dem Literatur-, Kunst- und Universit&auml;tsmilieu, dass der freie Austausch von Informationen und Ideen, der &ldquo;Lebensnerv einer liberalen Gesellschaft&rdquo;, nicht nur durch die Rechte in Gefahr ger&auml;t, sondern auch &ldquo;in unserer Kultur&rdquo; immer mehr eingeengt werde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/debatte\/487\/beichte-deine-suenden-6895.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Anette Sorg:<\/strong> Eine l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llige Zusammenstellung und eine Erkl&auml;rung, warum sich die Linken selbst marginalisieren. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Viele Fragen unbeantwortet: Opposition zu Wirecard: Kein Befreiungsschlag f&uuml;r Regierung<\/strong><br>\nDie wirklich spannenden Fragen seien unbeantwortet geblieben, bilanzierte Linken-Fraktionsvize Fabio De Masi: &bdquo;Warum wurde trotz vieler Sonderpr&uuml;fungen nicht erkannt, dass die Wirecard Bank mithilfe unbesicherter Kreditvergabe aus dem Konzern heraus gesteuert wurde&ldquo;, fragte der Linken-Politiker. Dies sei eine von mehreren Fragen, auf die der Finanzminister Antworten schuldig geblieben sei. Es brauche daher nun eine vollst&auml;ndige Akteneinsicht. &bdquo;Der Untersuchungsausschuss ist weiterhin n&ouml;tig, zumal sich das Kanzleramt weiterhin wegduckt&ldquo;, betonte De Masi.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/sonstiges\/topthemen\/opposition-zu-wirecard-kein-befreiungsschlag-fuer-regierung_aid-52491623\">Aachener Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Verbot von Werkvertr&auml;gen: Das Gesetz, das &ldquo;aufr&auml;umen&rdquo; soll<\/strong><br>\nGro&szlig;schlachtereien sollen k&uuml;nftig bei Schlachtung, Zerlegung und Fleischverarbeitung keine Fremdarbeiter mehr einsetzen d&uuml;rfen, dazu sollen Werkvertr&auml;ge und Leiharbeit vom kommenden Jahr an verboten werden. Ausgenommen sind Betriebe mit weniger als 50 Besch&auml;ftigten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/werkvertraege-heil-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><strong>dazu: Aus f&uuml;r Werkvertr&auml;ge: T&ouml;nnies gr&uuml;ndet 15 Tochterfirmen f&uuml;r die Produktion<\/strong><br>\n&bdquo;Es ist ein seltsamer Zufall, dass gerade jetzt die Tochtergesellschaften aus dem Boden sprie&szlig;en&ldquo;, sagt NGG-Sprecher Jonas Bohl. Das n&auml;hre den Verdacht, dass &uuml;ber neue Konstruktionen die k&uuml;nftig verbotenen Werkvertr&auml;ge weiterhin genutzt werden sollen &ndash; nur eben im eigenen Haus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amp2.handelsblatt.com\/unternehmen\/handel-konsumgueter\/fleischereikonzern-aus-fuer-werkvertraege-toennies-gruendet-15-tochterfirmen-fuer-die-produktion\/26014542.html\">Handelsblatt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Der Bericht des Handelsblattes &uuml;ber die Gr&uuml;ndung der Tochterfirmen datiert vom 17. Juli. Das Arbeitsschutzkontrollgesetz hat Minister Hubertus Heil dagegen gestern vorgestellt. Der Verdacht liegt nahe, dass die bereits erfolgte Gr&uuml;ndung von Tochterfirmen eine vorweggenommene Reaktion auf dieses Gesetz ist, das zwar ein Verbot von Werkvertr&auml;gen ank&uuml;ndigt, Ausnahmen aber zul&auml;sst. Warum es diese Ausnahmen gibt, m&uuml;sste der Minister noch einmal erkl&auml;ren. Parallel dazu erw&auml;gt die Fleischwirtschaft <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/gesellschaft\/id_88312372\/fleischwirtschaft-erwaegt-klage-gegen-schwammiges-gesetz.html\">eine Klage gegen das Gesetz<\/a>. Das sieht wiederum sehr nach einem &uuml;blichen Ablenkungsman&ouml;ver aus. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Mindestlohn: Warum er in Berlin h&ouml;her als in Brandenburg sein sollte<\/strong><br>\nH&ouml;here Mindestl&ouml;hne d&uuml;rften in der Corona-Krise schwer durchzusetzen sein. Aber unterschiedliche Lohnuntergrenzen f&uuml;r unterschiedliche Regionen k&ouml;nnten eine Chance sein &ndash; wie ein Blick in die Geschichte der USA zeigt.<br>\nIn Deutschland stie&szlig; die Einf&uuml;hrung eines gesetzlichen Mindestlohns im Januar 2015 bei vielen &Ouml;konomen auf gro&szlig;e Skepsis. Die Mehrheit des Sachverst&auml;ndigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung schrieb vorab in seinem Jahresgutachten 2013\/14 (Ziffer 486): &bdquo;Ein fl&auml;chendeckender Mindestlohn in H&ouml;he von 8,50 Euro, wie er derzeit f&uuml;r Deutschland erwogen wird, w&uuml;rde hierzulande eine nennenswerte Anzahl von Besch&auml;ftigten treffen und damit ein vergleichsweise hohes Risiko von Besch&auml;ftigungsverlusten mit sich bringen.&ldquo;<br>\nDie weitere Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes wurde seither in zahlreichen Studien und Analysen untersucht. Alle weisen nach, dass der Mindestlohn das Einkommen im Niedriglohnsektor erh&ouml;ht, ohne sich negativ auf die Besch&auml;ftigung auszuwirken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.vorwaerts.de\/artikel\/mindestlohn-berlin-hoeher-brandenburg-sollte\">Peter Bofinger im vorw&auml;rts<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Einsatz in vier W&auml;nden<\/strong><br>\nDie Hinwendung zum Homeoffice ist Teil der pseudodemokratischen Harmoniekonstruktion der neuen Arbeitswelt<br>\nDas Homeoffice hatte es vor Corona schwer. Ein Jahr bevor die Pandemie &uuml;ber uns hereinbrach, hatten die Sozialdemokraten mal ein bisschen was f&uuml;r die Heimarbeit &uuml;brig. Sie wollten sie als Arbeitnehmerrecht verb&uuml;rgen. Jeder sollte die M&ouml;glichkeit haben, einige Tage ins Homeoffice zu gehen. Damals hatte ich mich an dieser Stelle dar&uuml;ber ausgelassen. Meine Einsch&auml;tzung war, dass die Sozis mal wieder nur einen bestimmten Teil der arbeitenden Bev&ouml;lkerung im Blick hatten.<br>\nEs sah letztlich mal wieder so aus, als h&auml;tten die Sozialdemokraten kein Bild von den wirklichen Abl&auml;ufen am Arbeitsmarkt. Eine ganze Reihe von Berufsfeldern kann gar nicht von der heimischen Couch herunter werkt&auml;tig sein. Zuf&auml;lligerweise speziell jene Berufe, die sich jetzt im Zuge der Corona-Krise als besonders systemrelevant erwiesen haben. &Uuml;berspitzt k&ouml;nnte man auch sagen: Die, die w&auml;hrend der Zeit am Arbeitsplatz bleiben mussten, wurden wirklich gebraucht &ndash; die Entbehrlicheren machten Homeoffice.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1139777.homeoffice-einsatz-in-vier-waenden.html\">Heppenheimer Hiob<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Die Bundesregierung muss endlich moderner Sklaverei in Deutschland den Riegel vorschieben<\/strong><br>\nMenschenhandel, Zwangsarbeit und Arbeitsausbeutung finden in Deutschland jeden Tag statt &ndash; und immer mehr Menschen sind davon betroffen, darunter viele Arbeiterinnen und Arbeiter aus Osteuropa. W&auml;hrend die Bosse mit Profit und ohne Strafen davonkommen, gehen die Arbeiterinnen und Arbeiter leer aus oder zahlen sogar den Preis ihrer k&ouml;rperlichen Unversehrtheit&ldquo;, erkl&auml;rt &#379;aklin Nasti&#263;, menschenrechtspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anl&auml;sslich des Internationalen Tages gegen Menschenhandel am 30. Juli. Nasti&#263; weiter:<br>\n&bdquo;Ob in der Pflege, Baubranche, Lebensmittelindustrie oder Gastronomie, die Bundesregierung muss sich entscheiden, ob sie weiterhin den T&ouml;nnies dieses Landes ihre Wurst vergoldet oder endlich wirksame Ma&szlig;nahmen ergreift, um moderne Sklaverei in Deutschland unm&ouml;glich zu machen. Da reicht das beschr&auml;nkte Werkvertragsverbot von Arbeitsminister Heil lange nicht aus.<br>\nEs ist absolut n&ouml;tig aufzuzeigen, dass t&auml;gliche Gewalt und Verletzung der Menschenw&uuml;rde nicht allein in Krisenregionen stattfindet, sondern in Betrieben, H&auml;usern und auf Stra&szlig;en dieses Landes. Insbesondere auch im informellen Sektor m&uuml;ssen wirksame politische Ma&szlig;nahmen ergriffen werden, um moderne Sklaverei zu verhindern. Dass Frauen und Kinder im globalen Kontext in rund 70 Prozent der F&auml;lle betroffen sind, ist dar&uuml;ber hinaus kein Zufall, sondern vergegenw&auml;rtigt den Zusammenhang von Macht und Missbrauch.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/die-bundesregierung-muss-endlich-moderner-sklaverei-in-deutschland-den-riegel-vorschieben\/\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Globuli aus Beton<\/strong><br>\nDie Immobilienlobby und ihre Lautsprecher preisen die Bauwut als vermeintliches Wundermittel gegen die Wohnraumkrise an. Doch dass Neubauten zu sinkenden Preisen f&uuml;hren, l&auml;sst sich empirisch nicht belegen &ndash; im Gegensatz zur Wirksamkeit des Berliner Mietendeckels. [&hellip;]<br>\nSo verweisen die ForscherInnen auf eine Studie der Schweizer Empira AG von 2018, die &uuml;ber einen Zeitraum von zehn Jahren verschiedene Einflussfaktoren auf die Mietpreisentwicklung in 80 deutschen St&auml;dten untersucht hat. Demnach w&uuml;rden zwar &ldquo;durch den Umzug in einen Neubau immer Wohnungen frei, die etwas kleiner, etwas &auml;lter und etwas preiswerter sind&rdquo;. Weil aber die freiwerdenden Wohnungen bei der Neuvermietung meist teurer angeboten w&uuml;rden, m&uuml;sse &ldquo;im Ergebnis festgestellt werden, dass eine verst&auml;rkte Neubaut&auml;tigkeit unter den gegenw&auml;rtigen Bedingungen nicht zu einer Ausweitung von bezahlbaren Wohnungsangeboten f&uuml;hrt, sondern vielmehr die Ertragssteigerungen im Bestand beschleunigt&rdquo;. W&auml;hrend das Ph&auml;nomen in Deutschland kaum untersucht sei, betonen die Forscher, dass sich die Ergebnisse der Empira mit internationalen Befunden, etwa von der University of Cambridge, decken. &ldquo;Dagegen ist uns keine einzige empirische Studie zu angespannten Wohnungsm&auml;rkten bekannt, die Sickereffekte auf das Niveau bezahlbarer Wohnungsversorgung belegen kann.&rdquo;<br>\nDass bauen, bauen, bauen reichen w&uuml;rde, entpuppt sich also als Fehlannahme und auf einen Effekt zu setzen, der sich nicht nachweisen l&auml;sst, ist ein bisschen Globuli. In ihrer Untersuchung kommt die Schweizer Empira AG zu dem Befund, dass vor allem die &ldquo;Situation auf dem jeweiligen Arbeitsmarkt der Faktor mit der st&auml;rksten Korrelation zur Entwicklung der Mietpreise ist&rdquo;.<br>\nEin Teufelskreis entsteht: In wirtschaftlich starken Regionen mit gro&szlig;em Zuzug wird verst&auml;rkt investiert, weil viel Rendite winkt &ndash; in Krisengebieten immer weniger, weil es hier nix zu holen gibt. Der steigenden Nachfrage in den Boom-Zentren stehen auch in der Bundesrepublik geisterstadt&auml;hnliche Landstriche gegen&uuml;ber, wobei sich der Leerstand in Deutschland auf sch&auml;tzungsweise zwei Millionen Wohneinheiten beziffert, die g&uuml;nstig w&auml;ren, die aber niemand haben will. Dieser Umstand k&ouml;nnte, statt einer blinden Bauwut das Wort zu reden, Anlass sein, &uuml;ber gleichwertigere Lebensverh&auml;ltnisse unabh&auml;ngig vom Wohnsitz nachzudenken, die tats&auml;chlich zu einer entspannteren Lage f&uuml;hren k&ouml;nnten und auch im Grundgesetz vorgesehen sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/politik\/487\/globuli-aus-beton-6905.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>In den Einsatz vor Libyen<\/strong><br>\nMit der Entsendung der Fregatte &ldquo;Hamburg&rdquo; vor die libysche K&uuml;ste droht sich der Konflikt zwischen der EU und der T&uuml;rkei noch weiter zuzuspitzen. Die Fregatte soll im Rahmen der EU-Operation &ldquo;Irini&rdquo; dazu beitragen, den Waffenschmuggel nach Libyen zu verhindern. &Uuml;ber das Mittelmeer gelangen vor allem t&uuml;rkische R&uuml;stungslieferungen in das nordafrikanische Land; Ankara unterst&uuml;tzt dort die Milizen der &ldquo;Einheitsregierung&rdquo; in Tripolis. Erst k&uuml;rzlich hat der Versuch einer franz&ouml;sischen Fregatte, ein mutma&szlig;lich mit Kriegsger&auml;t beladenes Frachtschiff auf dem Weg nach Libyen zu &uuml;berpr&uuml;fen, zu einer gef&auml;hrlichen Eskalation gef&uuml;hrt: Kriegsschiffe der t&uuml;rkischen Marine, die den Frachter eskortierten, richteten ihr Feuerleitradar auf die franz&ouml;sische Fregatte. T&uuml;rkische Schiffe haben nicht zuletzt Kriegsger&auml;t aus deutscher Produktion nach Libyen gebracht. Nach heftigen Verwerfungen in dem Land, die einen Kriegseintritt &Auml;gyptens als m&ouml;glich erscheinen lie&szlig;en, ist vergangene Woche eine Einigung mit Ankara zur Konfliktbeilegung erzielt worden &ndash; nicht von Berlin, sondern von Moskau.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8350\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Intervention im S&uuml;dchinesischen Meer: boshafte Absicht der USA blo&szlig;gestellt<\/strong><br>\nDie Frage bez&uuml;glich des S&uuml;dchinesischen Meeres geh&ouml;rt bereits zu wichtigen Methoden der USA zur Eind&auml;mmung Chinas. Gerade wie in Ostasien haben die USA in dieser Region Chaos fabriziert und ein Gleichgewicht der Kr&auml;fte von allen Seiten zerst&ouml;rt. So k&ouml;nnten L&auml;nder in dieser Region eine hartere Haltung einnehmen, damit die Verhandlungen schwieriger durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnten. In der internationalen Ordnung verf&uuml;gen nicht alle L&auml;nder &uuml;ber gleiche Kr&auml;fte. Ein Unterschied von Kr&auml;ften wird bestimmt die Verhandlungen beeinflussen. Sind die USA nicht in den Irak eingedrungen, nachdem dieses Land nach einem 12-j&auml;hrigen internationalen Embargo geschw&auml;cht worden war? Haben die USA und ihre Golf-Alliierten nicht nach einer Schw&auml;chung der Macht von Mu&#703;ammar al-Qa&#7695;&#7695;&#257;f&#299; Libyen bombardiert und seine Regierung gest&uuml;rzt? Solange die USA weiterhin in der Region die Rolle eines Unruhestifters spielen, kann die friedliche Koexistenz nicht verwirklicht werden.<br>\nDie Frage hinsichtlich der Souver&auml;nit&auml;t des S&uuml;dchinesischen Meers ist ein Thema der Juristen und Historiker. Die Geschichte in dieser Region ist sehr kompliziert. Verschiedene L&auml;nder und Bev&ouml;lkerungen in dieser Region haben f&uuml;r mehrere hundert Jahre Kontakte gepflegt. Diese Frage kann nur durch aufrichtige Verhandlungen der betreffenden Seiten beigelegt werden. Darin darf sich kein fremdes Land au&szlig;erhalb der Region einmischen, weil diese Einmischung selbst ein Teil der Politik zur Eind&auml;mmung Chinas ist mit dem einzigen strategischen Ziel, rund um die Volksrepublik Instabilit&auml;t zu fabrizieren.<br>\nDie Pr&auml;senz der USA hat die Konfrontation zwischen China und anderen Nachbarl&auml;ndern im S&uuml;dchinesischen Meer versch&auml;rft. So muss China sich bem&uuml;hen, Vertrauen mit seinen Nachbarl&auml;ndern aufzunehmen und gleichzeitig seine strategischen Interessen zu wahren. Die USA ihrerseits hoffen, alle konstruktiven Dialoge zu sabotieren. Angesichts der strategischen Bedrohung aus dem anderen Ufer des Pazifischen Ozeans wird China nat&uuml;rlich seine Einfl&uuml;sse in S&uuml;dostasien verst&auml;rken. Washington hat durch st&auml;ndige Drucksaus&uuml;bung Beijing gezwungen, defensive Ma&szlig;nahmen zu ergreifen. Und dann wird Washington diese als Bedrohungen bezeichnen. Das endg&uuml;ltige Ziel der USA liegt darin, im S&uuml;dchinesischen Meer Angst und ein Gefahrgef&uuml;hl herzustellen. So k&ouml;nnten L&auml;nder in dieser Region sich an die USA wenden und amerikanische Waffen bzw. Ausr&uuml;stungen kaufen, was der US-Milit&auml;rindustrie dienen wird.<br>\nChina wurde von westlichen M&auml;chten f&uuml;r ein Jahrhundert tyrannisiert. Jetzt muss das Land gew&auml;hrleisten, dass seine Rechte und Interessen weltweit respektiert werden. Gleichzeitig muss es eine Solidarit&auml;ts- und Kooperationspolitik betreiben. China soll sich vorsichtig benehmen, um zu vermeiden, dass verschiedene Entwicklungsl&auml;nder und andere Staaten China als eine k&uuml;nftige Bedrohung wie die USA betrachten k&ouml;nnten. Es ist m&ouml;glich, dass China auf diese Weise eine fairere, friedlichere internationale Ordnung realisieren kann.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.cri.cn\/kommentar\/alle\/3259\/20200729\/515036.html\">CRI online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die gestellten Fragen sind interessant. Und wo war Deutschland? Mehr oder weniger stets an der Seite der USA.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Studie zu ermordeten Umweltsch&uuml;tzern: Wo die Welt nicht hinsieht<\/strong><br>\nHunderte Menschen sterben j&auml;hrlich gewaltsam, weil sie sich f&uuml;r Naturschutz einsetzen. Zwei Drittel davon allein in Lateinamerika.<br>\n212 Umweltsch&uuml;tzer*innen sind im vergangenen Jahr weltweit umgebracht worden, weil sie sich gegen Bergwerke, Abholzung, gegen Wasserkraftwerke oder Gro&szlig;farmen gewehrt haben. Das geht aus einer am Mittwoch vorgestellten Studie der Nichtregierungsorganisation Global Witness hervor. Zwei Drittel der Morde geschahen in Lateinamerika, allein in Kolumbien wurden 64 Menschen get&ouml;tet. Auf den Philippinen kamen 43 Umweltsch&uuml;tzer*innen gewaltsam ums Leben. Das sind laut Global Witness mehr registrierte Morde als je zuvor &ndash; und vermutlich immer noch nicht alle, weil manche vertuscht werden oder nicht angezeigt wurden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Studie-zu-ermordeten-Umweltschuetzern\/!5699502\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Bodentiere werden weniger und kleiner<\/strong><br>\nKleine Tiere im Erdreich sorgen f&uuml;r die Fruchtbarkeit des Bodens. Der Klimawandel l&auml;sst sie tendenziell kleiner werden, und durch die intensive Landnutzung werden sie weniger. F&uuml;r das &Ouml;kosystem ist das problematisch.<br>\nKleine Tiere, die im Erdreich Pflanzen zersetzen, sind wichtig f&uuml;r die Fruchtbarkeit des Bodens. Doch durch den Klimawandel werden sie im Durchschnitt kleiner, und die intensive landwirtschaftliche Nutzung l&auml;sst ihre Anzahl sinken. Das berichten Forscher des Helmholtz-Zentrums f&uuml;r Umweltforschung (UFZ) und des Deutschen Zentrums f&uuml;r integrative Biodiversit&auml;tsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig nun im Fachjournal &raquo;eLIFE&laquo;. Beides sorgt daf&uuml;r, dass sich die Biomasse dieser winzigen Tiere reduziert, was das &Ouml;kosystem aus dem Gleichgewicht bringt und unter anderem die B&ouml;den weniger fruchtbar macht. Die Forscher warnen, dass sich eine solche Entwicklung auch mit Biolandwirtschaft nicht vollst&auml;ndig abpuffern lasse.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spektrum.de\/news\/bodentiere-werden-weniger-und-kleiner\/1754940\">Spektrum<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Ohne Maske in Bus und Bahn: Lasst uns nicht mit den Idioten allein!<\/strong><br>\nDas Maskengebot durchzusetzen kann aber nicht denen &uuml;berlassen bleiben, die sich wegen der Verweigerer oft ohnehin schon unwohl f&uuml;hlen. Neben den Vergesslichen mag es einige geben, die empf&auml;nglich sind f&uuml;r Argumente oder den Druck der Mehrheit. Zu bef&uuml;rchten ist aber, dass den meisten Ermahnungen zum Maskentragen eine m&uuml;&szlig;ige Diskussion, ein dummer Spruch oder im schlimmsten Fall Beleidigungen und Gewalt folgen. Wer als Einziger ohne Maske im Abteil sitzt, wirkt wie auf Krawall geb&uuml;rstet. Das ist einsch&uuml;chternd, besonders f&uuml;r Frauen und &Auml;ltere.<br>\nDie Deutsche Bahn und ihre Mitbewerber sowie die regionalen Verkehrsbetriebe stehen deshalb in der Pflicht, das Verbot selbst durchzusetzen. Das kann nur durch verst&auml;rkte Kontrollen geschehen unter Zuhilfenahme von Sicherheitspersonal &ndash; und zwar auch in den Randzeiten und in Verkehrsmitteln, in denen nicht jeder Passagier auf ein Ticket kontrolliert wird. Das ist zwar teuer, aber gewiss nicht teurer als der Verlust von Kunden, die Bahn und &Ouml;PNV als unsicher empfinden.<br>\nF&uuml;r die Reisenden kann das ebenfalls unangenehm werden. Renitente Maskenverweigerer m&uuml;ssen notfalls des Zuges verwiesen werden. Das kann auch l&auml;ngere Fahrtunterbrechungen bedeuten, wenn etwa die Polizei hinzugezogen wird. Nur ein konsequenter Umgang mit Masken-Verweigerern wird diese zum Einlenken bewegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/politik_kommentare\/Lasst-uns-nicht-mit-den-Idioten-allein-article21939849.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Hier manifestiert sich wieder die Hybris des neuen deutschen Haltungsjournalismus. Eine &ouml;ffentliche Debatte &uuml;ber das f&uuml;r und wider der Corona-Zwangsma&szlig;nahmen, wie es f&uuml;r eine demokratische Gesellschaft normal sein sollte, kann es demnach nicht geben, da die Ma&szlig;nahmen der Regierung nat&uuml;rlich wieder einmal &bdquo;alternativlos&ldquo; sind und sogar mit Polizeigewalt durchgesetzt werden m&uuml;ssen. Dabei w&auml;re vor dem Hintergrund der realen Entwicklung, die Gesamtinfektionsrate liegt beispielsweise in Bayern gerade einmal bei 0,009 Prozent, in der 3,5 Millionen Metropole Berlin befinden sich 19 Personen wegen einer Corona-Infektion in intensivmedizinischer Behandlung, also jenseits der Panikmache der alten Medien und der Regierung &uuml;ber das RKI, eine Diskussion nicht nur der sogenannten Hygienema&szlig;nahmen, sondern gerade der damit verbundenen massiven Eingriffe in die Grundrechte dringend geboten. F&uuml;r den deutschen Haltungsjournalismus sind aber alle, die eine offene und demokratische Debatte dar&uuml;ber fordern, nicht zurechnungsf&auml;hig.<\/em><\/p>\n<p><em>Auch in der <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/corona-test-kommentar-1.4980157\">S&uuml;ddeutschen Zeitung<\/a> wurden bereits Repressionsma&szlig;nahmen gegen die B&uuml;rger propagiert. Den deutschen Haltungsjournalisten scheint in der Corona-Epidemie jeder demokratische Ma&szlig;stab abhandenzukommen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Vielf&auml;ltige Proteste gegen rechtsoffene Kundgebungen und Demonstrationen durch Berlin-Mitte<\/strong><br>\nBundesweit wird zu einer gro&szlig;en rechtsoffenen Kundgebung am Nachmittag des 1. August in Berlin mobilisiert. Als Ort bewerben die Organisator_innen nicht mehr das Tempelhofer Feld, sondern die Stra&szlig;e des 17.Juni. Diese rechtsoffene Kundgebung soll um 15.30 Uhr starten. Eine rechtsoffene Demonstration soll ab 11 Uhr durch Berlin-Mitte laufen und gegen 15.30 Uhr an der Stra&szlig;e des 17.Juni enden. Hinzukommen weitere rechtsoffene Kundgebungsanmeldungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/berlin-gegen-nazis.de\/rechtsoffene-kundgebung-im-tiergarten\/\">Berlin gegen Nazis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Was hier an Konfrontation aufgebaut wird, ist unertr&auml;glich. Hier werden Menschen, die guten Gewissens und mit demokratischer &Uuml;berzeugung nach Berlin fahren, wie &uuml;blich in die Ecke der Verschw&ouml;rungstheoretiker geschoben. Der daf&uuml;r benutzte Begriff lautet: rechtsoffen. Mit Penetranz wird dieser Begriff in die K&ouml;pfe der Leserinnen und Leser gehauen. Z&auml;hlen Sie mal, wie oft dieser Begriff vorkommt. Ich habe aufgeh&ouml;rt zu z&auml;hlen, weil der agitatorische Charakter dieses Pamphletes unertr&auml;glich ist. Mit solchen Pamphleten wird &uuml;brigens der notwendige Kampf gegen Rechts diskreditiert.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Wir f&uuml;r das Grundgesetz &ndash; Querdenken711<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/querdenken-711.de\/termine\">Querdenken<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Empfehlung von Telekom und SAP: Nutzer sollen Corona-App t&auml;glich &ouml;ffnen<\/strong><br>\nAuch mit neuesten Updates k&ouml;nnen Nutzerinnen und Nutzer der Corona-Warn-App offenbar nicht absolut sicher sein, zuverl&auml;ssig gewarnt zu werden. Die Entwickler raten dazu, die Anwendung nach jeweils 24 Stunden aktiv zu &ouml;ffnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/apps\/corona-warn-app-telekom-und-sap-empfehlen-app-einmal-am-tag-zu-oeffnen-a-6518f49e-0413-48da-97ee-6ec899c9d542\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Nein, die Meldung stammt nicht von Der Postillon. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-63421","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/63421","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=63421"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/63421\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":63424,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/63421\/revisions\/63424"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=63421"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=63421"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=63421"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}