{"id":63846,"date":"2020-08-14T16:14:24","date_gmt":"2020-08-14T14:14:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63846"},"modified":"2020-08-14T16:14:35","modified_gmt":"2020-08-14T14:14:35","slug":"hinweise-des-tages-3675","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63846","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63846#h01\">Invasion of the New Normals<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63846#h02\">Der gr&ouml;&szlig;te Wirtschaftsabsturz der Neuzeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63846#h03\">Arbeitsmigration vom Westbalkan: Union will Obergrenze<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63846#h04\">Essen ist da!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63846#h05\">Zahl der Azubis erreicht neues Tief<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63846#h06\">Platz f&uuml;r neue Autobahnen: &bdquo;Scheuer ist ein Enteignungsminister&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63846#h07\">&Ouml;PP-Projekte: Ein durch und durch mieses Gesch&auml;ft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63846#h08\">Kommunen verschenken Milliarden F&ouml;rdermittel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63846#h09\">Kommt jetzt Europa-Riester?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63846#h10\">Spahn &ouml;ffnet Industrie Hintert&uuml;r zu Versichertendaten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63846#h11\">Washingtons bester Mann im Ausw&auml;rtigen Amt: Zwei Jahre &ldquo;balancierte Partnerschaft&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63846#h12\">Das war&rsquo;s mit der Eskabolation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63846#h13\">Zu guter Letzt: Widerspr&uuml;chliche Hinweise: Neues Update der Corona-Warn-App verwirrt Android-Nutzer<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Invasion of the New Normals<\/strong><br>\nThey&rsquo;re here! No, not the pod people from Invasion of the Body Snatchers. We&rsquo;re not being colonized by giant alien fruit. I&rsquo;m afraid it is a little more serious than that. People&rsquo;s minds are being taken over by a much more destructive and less otherworldly force &hellip; a force that transforms them overnight into aggressively paranoid, order-following, propaganda-parroting totalitarians.<br>\nYou know the people I&rsquo;m talking about. Some of them are probably your friends and family, people you have known for years, and who had always seemed completely rational, but who are now convinced that we need to radically alter the fabric of human society to protect ourselves from a virus that causes mild to moderate flu-like symptoms (or absolutely no symptoms at all) in over 95% of those infected, and that over 99.6% survive, which, it goes without saying, is totally insane. [&hellip;]<br>\nDespite this increasing totalitarianization and pathologization of virtually everything, the New Normals will carry on with their lives as if everything were &hellip; well, completely normal. They will go out to restaurants and the movies in their masks. They will work, eat, and sleep in their masks. Families will go on holiday in their masks, or in their &ldquo;Personal Protective Upper-Body Bubble-Wear.&rdquo; They will arrive at the airport eight hours early, stand in their little color-coded boxes, and then follow the arrows on the floor to the &ldquo;health officials&rdquo; in the hazmat suits, who will take their temperature through their foreheads and shove ten-inch swabs into their sinus cavities. Parents who wish to forego this experience will have the option to preventatively vaccinate themselves and their children with the latest experimental vaccine (after signing a liability waiver, of course) within a week or so before their flights, and then present the officials with proof of vaccination (and of their compliance with various other &ldquo;health guidelines&rdquo;) on their digital Identity and Public Health Passports, or subdermal biometric chips.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/consentfactory.org\/2020\/08\/09\/invasion-of-the-new-normals\/?fbclid=IwAR34WvM9VaNJd137eO2D39v0bMXyrqfdrCm7RenTrz5opgPaVGB4Ah5UbWk\">CJ Hopkins<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Der gr&ouml;&szlig;te Wirtschaftsabsturz der Neuzeit<\/strong><br>\nWie uns die Corona-Lockdowns in die schlimmste Rezession der Neuzeit f&uuml;hren<br>\nIn den letzten Tagen wurden die neuesten Zahlen zur Wirtschaftsentwicklung in den USA und Europa ver&ouml;ffentlicht. Der Internationale W&auml;hrungsfonds spricht von einer &ldquo;Krise wie noch nie&rdquo; und das Institute for International Finance betitelte eine Studie &ldquo;Covid-19 z&uuml;ndet die Lunte an&rdquo;. (&hellip;)<br>\nDie Situation ist nicht alternativlos. Es gibt sehr wohl eine Alternative. Um diese aufzuzeigen, soll nun die Situation von Deutschland und Schweden verglichen werden. Wie oben erw&auml;hnt, schrumpfte die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal 2020 um 11,7 Prozent, die schwedische um 8,2 Prozent. Im ersten Quartal 2020 ging die deutsche Wirtschaft um 2,3 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr zur&uuml;ck, die schwedische wuchs um 0,4 Prozent. Addiert man die beiden Quartale zusammen, ergibt sich f&uuml;r das erste Halbjahr in Deutschland eine Wirtschaftsschrumpfung um etwa 14 Prozent, in Schweden um etwa 7,8 Prozent. Die deutsche Wirtschaftsleistung schrumpfte also beinahe doppelt so stark wie die Schwedens. Das ist kein Zufall. Die Corona-Zwangsma&szlig;nahmen, Zwangsschlie&szlig;ungen und die Einschr&auml;nkungen der Menschenrechte waren in Schweden nicht ann&auml;hernd so stark wie in Deutschland. (&hellip;)<br>\nAngst vor Quarant&auml;ne, vor Reisen, vor Kontakt mit anderen, vor Schulschlie&szlig;ungen usw. bewirkt weniger Eink&auml;ufe, weniger Arbeit, weniger Produktion. Angsterzeugung und undifferenzierte Maskenpflicht erw&uuml;rgt unsere Wirtschaft immer weiter.<br>\nAm Rande sei bemerkt, dass dasjenige Bundesland mit den strengsten Corona-Ma&szlig;nahmen und besonders gro&szlig;er Angsterzeugung auch die h&ouml;chsten Fallzahlen pro 100.000 Einwohner hat: Bayern. Das spricht nicht gerade f&uuml;r eine erfolgreiche Corona-Eind&auml;mmungspolitik durch Markus S&ouml;der. Es ist merkw&uuml;rdig, dass ausgerechnet einer der erfolglosesten Corona-Eind&auml;mmer besonders stark gelobt wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Der-groesste-Wirtschaftsabsturz-der-Neuzeit-4870567.html\">Christian Krei&szlig; in Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch &Uuml;ber die Engstirnigkeit politischer Entscheidungen und ihre Popularit&auml;t. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60021\">Ein Essay aus Anlass der Entscheidungen zu Corona<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59500\">Das bemerkenswerte Geschw&auml;tz des Ministerpr&auml;sidenten Kretschmann, der Missbrauch der Pandemie durch S&ouml;der und andere Ungereimtheiten<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Arbeitsmigration vom Westbalkan: Union will Obergrenze<\/strong><br>\nDeutsche Unternehmen sind zufrieden mit Angestellten vom Balkan, die Nachfrage nach ihnen ist hoch. Trotzdem sollen weniger kommen d&uuml;rfen.<br>\nSeit 2016 d&uuml;rfen Staatsangeh&ouml;rige aus den Westbalkanstaaten in Deutschland arbeiten, wenn sie eine verbindliche Jobzusage haben und die Arbeitsagentur dem Arbeitsverh&auml;ltnis zustimmt. Dar&uuml;ber hinaus brauchen die Arbeitsmigrant*innen keine beruflichen Qualifikationen. Diese sogenannte Westbalkanregelung l&auml;uft jedoch Ende 2020 aus. W&auml;hrend die Regierungskoalition &uuml;ber die Bedingungen einer Verl&auml;ngerung f&uuml;r diese Gruppe von Nicht-EU-B&uuml;rgern verhandelt, legt das der Arbeitsagentur unterstellte Institut f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung nun eine Evaluation der Regelung vor.<br>\nDas Ergebnis: Die M&ouml;glichkeit, in Deutschland zu arbeiten, wird stark nachgefragt &ndash; sowohl von den Arbeitnehmer*innen aus dem Westbalkan als auch von Unternehmen in Deutschland. Um die 300.000 Antr&auml;ge pr&uuml;fte die Arbeitsagentur seit Beginn der Regelung, 244.000 Mal gab sie ihre Zustimmung.<br>\nDie Studie bescheinigt eine hervorragende Arbeitsmarktintegration der Besch&auml;ftigten. Arbeitslosigkeit und Leistungsbezug lagen in der Gruppe nur bei jeweils 0,1 Prozent &ndash; weit weniger als bei deutschen Berufsanf&auml;ngern und anderen Vergleichsgruppen.<br>\nTrotzdem will die Union die Westbalkan-Regelung nur in modifizierter Form verl&auml;ngern. Sie fordert eine Begrenzung der Einwanderung und Befristung der Regelung. &bdquo;Aufgrund der Coronakrise steht zu bef&uuml;rchten, dass die Arbeitslosenzahlen steigen&ldquo;, sagt Thorsten Frei, der f&uuml;r Innenpolitik zust&auml;ndige Stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Arbeitsmigration-vom-Westbalkan\/!5702150\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Es w&uuml;rde mich schon interessieren, warum sich die angeblich linke taz hier so vorbehaltlos f&uuml;r dieses Gastarbeiterprogramm einsetzt bzw. die Schrumpfung dieses Programms kritisiert. Die Westbalkanregelung hat offiziell einen politischen Zweck: die Anzahl der Asylantr&auml;ge aus diesen L&auml;ndern, die fast immer aus wirtschaftlichen Gr&uuml;nden erfolgt, <a href=\"https:\/\/www.iab-forum.de\/westbalkanregelung-arbeit-statt-asyl\/\">soll gedr&uuml;ckt werden<\/a>. Der inoffizielle Grund ist nat&uuml;rlich die Versch&auml;rfung der Arbeitslosigkeit und des Lohndumpings in Deutschland durch Erh&ouml;hung des Arbeitskr&auml;fteangebots. Die typischen Branchen, die genannt werden, sind das Baugewerbe, das Gastgewerbe, das Gesundheitswesen und das Reinigungsgewerbe, s&auml;mtlich Branchen, in denen typischerweise (sehr) harte Arbeit sehr schlecht bezahlt wird und Arbeitszeitgesetze missachtet werden. Dass Menschen vom Westbalkan daf&uuml;r besonders gut passen, ist logisch, weil deren Aufenthaltstitel an den Job gekn&uuml;pft ist, den sie also fast unter keinen Umst&auml;nden verlieren d&uuml;rfen. (In anderen taz-Artikeln wird auf die Ausbeutung z. B. von Saisonarbeitskr&auml;ften <a href=\"https:\/\/taz.de\/Vorwuerfe-gegen-Gemuesehof-in-Bayern\/!5707029\/\">hingewiesen<\/a>; ist sie bei diesem Programm nicht noch wahrscheinlicher, weil es sich um noch rechtlosere Nicht-EU-B&uuml;rger handelt?) Das d&uuml;mmste Pseudo-Argument ist die mit 0,1 Prozent marginale Arbeitslosenrate unter diesen Menschen: selbstredend, weil sie f&uuml;r eine ganz konkrete Stelle angeworben werden und erst einmal keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld haben. Das kann man im besten BDI-Deutsch, garniert mit ein paar Studien des arbeitgeberfreundlichen IAB und zusammen mit den neoliberalen Gr&uuml;nen, bef&uuml;rworten, sollte aber vielleicht begr&uuml;nden, warum einem die um mehr als 600.000 Menschen gestiegene Arbeitslosigkeit in Deutschland keine Sorgen macht oder warum nicht ein paar der inzwischen 3,6 Millionen (offiziell) in Deutschland <a href=\"https:\/\/www.die-linke.de\/themen\/arbeit\/tatsaechliche-arbeitslosigkeit\/2020\/\">Arbeitslosen<\/a> die Stellen annehmen k&ouml;nnten. Massenarbeitslosigkeit in Deutschland (8 Prozent Arbeitslosenrate), die gr&ouml;&szlig;te Rezession seit dem 2. Weltkrieg und ein viel zu niedriges Lohnniveau in Deutschland scheinen die taz nicht weiter zu ber&uuml;hren; wenn die Unternehmer mehr billige Arbeitskr&auml;fte fordern, steht die taz Gewehr bei Fu&szlig;.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Essen ist da!<\/strong><br>\nTrinkgeld per App statt bar auf die Hand? Was aus Gr&uuml;nden der Kontaktbeschr&auml;nkung etabliert wurde, verfestigt nur die Entfremdung und fehlende Wertsch&auml;tzung f&uuml;r getane Arbeit. Aber so eine Haltung sind Pizzaboten und Co. leider ohnehin gewohnt.<br>\nHierzulande gibt man sein Trinkgeld freiwillig, nach eigenem Bemessen. In den Vereinigten Staaten ist es Teil der Rechnung, man darf mehr geben &ndash; aber nicht weniger. Lieferando hat zwar das Trinkgeld nicht verpflichtend gemacht &ndash; das ginge rechtlich betrachtet ja auch nicht. Aber die App der Lieferplattform hat den Trinkgeldprozess automatisiert. Wenn man bestellt, &ouml;ffnet sich am Ende ein Fenster und man kann zwischen sich am Endpreis orientierenden Trinkgeldern w&auml;hlen. Dieser Modus wird mit Corona erkl&auml;rt: Kontaktlose Lieferung sei jetzt schlie&szlig;lich geboten.<br>\nDummerweise protestierten aber neulich die Lieferanten. Das Unternehmen h&auml;tte ihnen die digitalen Trinkgelder nicht zukommen lassen. Offenbar sei dieses &raquo;Missverst&auml;ndnis&laquo; aus der Welt geschafft, sagt das Unternehmen, einen Versuch war es vermutlich dennoch wert. Was aber bewegt eigentlich Menschen dazu, Trinkgelder nicht dem zu geben, der die Dienstleistung verrichtet? Wie kann man so undankbar sein? Reicht da Corona als Erkl&auml;rung? Die Tendenzen, Dienstleistungspersonal wie l&auml;stige Fliegen zu behandeln, sind nicht neu. Aber dank Corona kann man sie jetzt ungeniert ausleben. Der Pizzabote hatte nie einen guten Ruf &hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neulandrebellen.de\/2020\/08\/trinkgeld-und-lieferboten-essen-ist-da\/\">neulandrebellen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Zahl der Azubis erreicht neues Tief<\/strong><br>\nIn Deutschland werden in diesem Jahr so wenige Jugendliche ausgebildet wie zuletzt 2016. Doch manche Berufe trotzen dem Trend.<br>\nLehrlinge auszubilden f&auml;llt vielen Unternehmen in Zeiten der Coronakrise schwer. In vielen Betrieben fehlte der Nachwuchs allerdings schon vor der Krise. Die Zahl der Ausbildungsanf&auml;nger in Deutschland ist im vergangenen Jahr wieder gesunken. 513.300 Menschen haben 2019 eine Lehre begonnen, das entspricht einem R&uuml;ckgang von 1,6 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/karriere\/ausbildung-in-deutschland-zahl-der-azubis-erreicht-neues-tief-a-a4cda393-51d0-4e8b-8677-23721c3d468a\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Platz f&uuml;r neue Autobahnen: &bdquo;Scheuer ist ein Enteignungsminister&ldquo;<\/strong><br>\nEine Regierungsantwort zeigt, dass bundesweit f&uuml;r den Stra&szlig;enbau reihenweise enteignet wird. Seit 2009 gab es fast 1650 Verfahren. [&hellip;]<br>\nEine dem Tagesspiegel exklusiv vorliegende Antwort des Parlamentarischen Staatssekret&auml;rs im Bundesverkehrsministerium, Steffen Bilger (CDU), zeigt nun, wie umfangreich seit 2009 enteignet worden ist. Seither wird das Ressort von CSU-Ministern gef&uuml;hrt, erst Peter Ramsauer, dann von Alexander Dobrindt und kommissarisch Christian Schmidt, seit 2018 von Andreas Scheuer, der nicht nur wegen des Maut-Debakels in der Kritik steht.<br>\nSeit 2009 wurden demnach bundesweit 1647 Enteignungsverfahren durchgef&uuml;hrt, um B&uuml;rger und Unternehmen zu enteignen, denen Grundst&uuml;cke geh&ouml;ren, die f&uuml;r ein Stra&szlig;enbauprojekt im Bundesfernstra&szlig;enbaus gebraucht werden. 448 dieser Verfahren wurden bisher abgeschlossen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/platz-fuer-neue-autobahnen-scheuer-ist-ein-enteignungsminister\/26088460.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&Ouml;PP-Projekte: Ein durch und durch mieses Gesch&auml;ft<\/strong><br>\nNiedersachsen steckt im Investitionsstau. Doch anstatt mutig staatliche Investitionen anzuschieben, wird in Teilen der Landespolitik laut &uuml;ber &Ouml;ffentlich-Private Partnerschaften nachgedacht. Damit w&uuml;rde der Staat nicht nur die Verantwortung aus der Hand geben. Die Erfahrung zeigt auch: &Ouml;PP-Projekte rechnen sich nicht &ndash; sie sind teuer und ineffizient. Die Alternative dazu w&auml;re ein landeseigener NiedersachsenFonds, sagt das #schlaglicht 28\/2020.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/themen\/++co++1f8997ac-d0dd-11ea-b855-001a4a16011a\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Kommunen verschenken Milliarden F&ouml;rdermittel<\/strong><br>\nSt&auml;dte und Gemeinden m&uuml;ssen Eigenmittel aufbringen, um &ouml;ffentliche F&ouml;rdergelder zu erhalten. Am meisten Geld b&uuml;&szlig;en Gemeinden im strukturschwachen Nordosten ein.<br>\nViele St&auml;dte und Gemeinden k&ouml;nnen &ouml;ffentliche F&ouml;rdermittel nicht nutzen, weil ihnen die daf&uuml;r erforderlichen Eigenfinanzierungsanteile fehlen. Wie das Berlin-Institut in einer Studie beschreibt, werden F&ouml;rdergelder schleppend und unvollst&auml;ndig abgerufen, etwa aus dem 2015 zur Unterst&uuml;tzung finanzschwacher Kommunen vom Bund eingerichteten Kommunalinvestitionsf&ouml;rderungsfonds. Neben Brandenburg und Th&uuml;ringen hatten nur die reichen Bundesl&auml;nder Baden-W&uuml;rttemberg und Hamburg &uuml;ber drei Viertel der ihnen zustehenden Mittel genutzt. L&auml;nder mit besonders vielen klammen Kommunen wie Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen haben die F&ouml;rdermittel nur zu rund einem Drittel anger&uuml;hrt, Mecklenburg-Vorpommern nur zu gut einem F&uuml;nftel. Im Jahr 2019 war der Fonds noch fast bis zur H&auml;lfte gef&uuml;llt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2020-08\/kommunalfinanzen-foerdermittel-kommunen-nordosten\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Von &ldquo;Verschenken&rdquo; der F&ouml;rdermittel kann keine Rede sein &ndash; die betroffenen Kommunen haben nicht einmal die notwendigen minimalen Eigenmittel. Und der Bundesfinanzminister, egal, ob er Sch&auml;uble oder Scholz hei&szlig;t, freut sich wie Bolle, dass er keine F&ouml;rder-Milliarden ausreichen muss. Dass ausgerechnet die klammsten Gemeinden, die ggf. sogar unter Haushaltssicherung stehen, dann nichts von den F&ouml;rdermitteln haben, was man sich eigentlich an einem Finger einer Hand abz&auml;hlen kann, w&auml;hrend Kommunen in relativ reichen Bundesl&auml;ndern den Infrastrukturnotstand wenigstens ein bisschen abbauen k&ouml;nnen, versch&auml;rft noch zus&auml;tzlich &ndash; und grundgesetzwidrig &ndash; die ungleichen Lebensverh&auml;ltnisse im Bundesgebiet. Als w&auml;re es geplant und gewollt&hellip; 138 Milliarden Euro betr&auml;gt der Investitionsr&uuml;ckstand bzw. -stau, und das sind nur *notwendige*, nicht einmal in die Zukunft weisende Investitionen. Was denkt sich eigentlich ein Finanzminister oder eine Bundesregierung dabei, wenn sie Jahr f&uuml;r Jahr Rekordsteuereinnahmen und sogar den Abbau (!!) von Staatsschulden verk&uuml;ndet, an dem wie an einem Fetisch festgehalten wird, w&auml;hrend &ndash; noch einmal &ndash; absolut *notwendige* Investitionen auf der kommunalen Ebene ausbleiben und das Gemeinwesen verrottet?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Kommt jetzt Europa-Riester?<\/strong><br>\nEine private Altersvorsorge, rentabel und f&uuml;r alle Europ&auml;er erschwinglich &ndash; das klingt auf den ersten Blick zu sch&ouml;n, um wahr zu sein. Die geplante Europarente soll aber genau das liefern. Doch der Gesetzesentwurf l&auml;sst noch einige entscheidende Fragen offen. [&hellip;]<br>\nEs gibt allerdings zwei wesentliche Punkte, die am Ende entscheiden werden, ob die Europarente wirklich funktioniert. Dazu geh&ouml;ren zum einen die Mitgliedsl&auml;nder. Denn sie k&ouml;nnen selbst festlegen, wie stark sie am Ende die einzelnen Produkte steuerlich f&ouml;rdern wollen. Ohne staatliche Vorteile wie etwa bei Riester d&uuml;rften sich viele Menschen wohl eher f&uuml;r andere Produkte entscheiden. Dann w&auml;re die Europarente nur noch f&uuml;r die B&uuml;rger der EU-Nationen interessant, in denen es kein stark ausgepr&auml;gtes Rentensystem gibt.<br>\nDer zweite kritische Punkt ist die Frage der Kapitalsicherung f&uuml;r das Basisprodukt der Europarente. Dieses Produkt m&uuml;ssen alle Anbieter der Europa-Rente ihren Kunden zur Verf&uuml;gung stellen. Je h&ouml;her dazu die Auflagen sind, desto sicherer wird f&uuml;r Kunden zwar die Anlage, aber desto geringer wird auch die Rendite. Die Riester-Rente etwa hat vor allem deshalb so niedrige Renditen, weil Anbieter das Kapital sogar garantieren m&uuml;ssen. Das ist f&uuml;r sie im Normalfall sehr teuer, da sie daf&uuml;r Eigenkapital hinterlegen m&uuml;ssen. Die Anbieter legen deshalb das ihnen anvertraute Geld eher zur&uuml;ckhaltend an, um das Ausfallrisiko zu senken. Das dr&uuml;ckt die Rendite.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/wirtschaft\/europarente-private-altersvorsorge-pepp-riester\">Cicero<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Zu sch&ouml;n, um wahr zu sein, meint der Autor und z&auml;hlt dann auf, was seiner Ansicht nach noch erforderlich ist. Erstens, eine staatliche F&ouml;rderung, man k&ouml;nnte es auch Subvention nennen, also Steuergelder daf&uuml;r, damit das Anlageprodukt &uuml;berhaupt attraktiv wird. Frage: Sind das die Steuergelder, die f&uuml;r eine St&auml;rkung des gesetzlichen Rentensystems nicht zur Verf&uuml;gung stehen d&uuml;rfen? Zweitens sollten die Auflagen, wie eine Kapitalgarantie, nicht so streng sein. Dass Anbieter das Geld eher zur&uuml;ckhaltend anlegen, um das Ausfallrisiko zu senken, ist demnach schlecht f&uuml;r die Rendite. Damit der Ruhest&auml;ndler im Alter also mehr hat, braucht es auch folglich mehr Risikobereitschaft. Die Anlage k&ouml;nnte zwar am Ende auch deutlich weniger wert sein oder gar ganz verschwinden, aber hey, was macht das schon. Daf&uuml;r kann man das Produkt alle f&uuml;nf Jahre kostenlos wechseln und beim Umzug in ein anderes EU-Land den Anbieter behalten.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Kapitaldeckung und das Dogma der Beitragssatzstabilit&auml;t<\/strong><br>\nForderungen nach mehr Kapitaldeckung im Rentensystem laufen in der Regel darauf hinaus, von einem leistungsbezogenen Rentensystem auf ein beitrags(satz)bezogenes umzusteigen. Dabei entpuppt sich die mit finanzieller Nachhaltigkeit begr&uuml;ndete Ma&szlig;nahme letztlich nur als ein Beitragssatzdogma. Ein Beitrag von Ingo Sch&auml;fer. [&hellip;]<br>\nEs ist au&szlig;erdem notwendig, in der Rentenpolitik einen klaren Blick auf die tats&auml;chlichen Entwicklungen und Regelungen zu behalten: Die Rentenversicherung &bdquo;ben&ouml;tigt&ldquo; keinen Steuerzuschuss, um zu &uuml;berleben. Die Steuermittel sind auch nicht explodiert. Und es gibt kein Finanzierungsproblem in der Umlage &ndash; au&szlig;er die Pr&auml;misse lautet: der Beitragssatz darf nicht steigen. Ein fixer Beitragssatz als Wunsch ist aber keine Frage der Nachhaltigkeit der Rentenversicherung, sondern eine polit-&ouml;konomische Vorgabe. Denn an der relativen Leistungsf&auml;higkeit der Rentenversicherung &auml;ndert die H&ouml;he des Beitragssatzes gar nichts. Ein geringerer Beitragssatz bedeutet nur, dass absolut weniger gezahlt wird, nicht dass die Rendite des Systems besser oder schlechter wird (wodurch sich auf individueller Ebene aber nat&uuml;rlich Ver&auml;nderungen der Rendite ergeben). [&hellip;]<br>\nAuch kann seit Mitte der 1970er Jahre keine Explosion der Rentenausgaben im Verh&auml;ltnis zum BIP gemessen werden &ndash; und dies, obwohl sich die Zahl der Renten seitdem ungef&auml;hr verdoppelt hat. Anfang der 1970er Jahre gab es einen deutlichen Schub in den Rentenausgaben gemessen am BIP, der mit den damaligen Leistungsverbesserungen zusammen h&auml;ngt. Seitdem aber &uuml;berwiegen\/kompensieren Arbeitsmarktentwicklung, Wirtschaftswachstum sowie Rentenk&uuml;rzungen die zus&auml;tzliche Zahl an Renten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makronom.de\/rente-kapitaldeckung-und-das-dogma-der-beitragssatzstabilitaet-36717\">Makronom<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Spahn &ouml;ffnet Industrie Hintert&uuml;r zu Versichertendaten<\/strong><br>\nSeit langem fordert die Industrie einen direkten Zugang zu Versichertendaten. Einen indirekten hat sie jetzt bekommen. Der flei&szlig;ige Herr Spahn: Mit Vollgas gegen den Datenschutz -Teil 7<br>\nEs half nichts. Der Deutsche Gewerkschaftsbund hatte verlangt, die Hintert&uuml;r zu schlie&szlig;en. Jetzt steht sie sperrangelweit auf.<br>\nSeit langem fordert die Industrie einen direkten Zugang zu den Versichertendaten von 73 Millionen gesetzlich versicherter B&uuml;rger. Ende Dezember 2019 dann hatte die CDU ein Positionspapier vorgelegt, das dieser Forderung Rechnung trug: Die &ldquo;in Deutschland ans&auml;ssigen forschenden Unternehmen der Gesundheitswirtschaft&rdquo; sollen, so forderten die CDU-Politiker, &ldquo;in den Kreis der Antragsberechtigten&rdquo; f&uuml;r das mit dem Digitale-Versorgung-Gesetz geschaffene staatliche Forschungsdatenzentrum aufgenommen werden.<br>\nWenn auch diese Forderung sich bisher nicht durchsetzen konnte, so wurde doch mit einer aktuellen Verordnung des Gesundheitsministers jetzt der Weg dahin geebnet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Spahn-oeffnet-Industrie-Hintertuer-zu-Versichertendaten-4868197.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Washingtons bester Mann im Ausw&auml;rtigen Amt: Zwei Jahre &ldquo;balancierte Partnerschaft&rdquo;<\/strong><br>\nDie Amerika-Strategie, die Heiko Maas unter dem Stichwort &ldquo;balancierte Partnerschaft&rdquo; verk&uuml;ndet hat, ist am besten als Versuch zu verstehen, eine immer rabiater fordernd auftretende US-Regierung durch Versprechen und Zugest&auml;ndnisse in Sachen Militarisierung Deutschlands und Europas zu befrieden und zu einem zur&uuml;ckhaltenderen (f&uuml;r die Bundesregierung weniger entw&uuml;rdigenden) &ouml;ffentlichen Auftreten zu bewegen. Vermutlich weil dieser Versuch ziemlich grandios gescheitert ist, hat man schon lange nichts mehr von dieser Strategie und der balancierten Partnerschaft geh&ouml;rt. Es w&auml;re aufschlussreich, wenn Heiko Maas im Parlament oder das Ausw&auml;rtige Amt in der Bundespressekonferenz dazu befragt w&uuml;rde, wie sich die Amerika-Strategie der balancierten Partnerschaft bew&auml;hrt hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/die-regenten-der-welt\/2j-balancierte-partnerschaft\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Das war&rsquo;s mit der Eskabolation<\/strong><br>\nMit der Ernennung von Olaf Scholz zum Kanzlerkandidaten setzt die SPD-Parteilinke auf eine Strategie, die scheitern wird.<br>\nMan war sichtlich bem&uuml;ht, die Choreographie der Pressekonferenz an der angestrebten Geschlossenheit auszurichten. Olaf Scholz in der Mitte des Tisches, rechts von ihm Norbert Walter-Borjans, links Saskia Esken. Tats&auml;chlich wirkte es wie ein unbeholfenes Tennisspiel zwischen den beiden Parteivorsitzenden. Geschlagene 15 Minuten seichter Schlagabtausch, ehe der Schiedsrichter Scholz das Wort ergriff, die Zielmarke f&uuml;r die Bundestagswahl bei 20 Prozent ansetzte und die Union in die Opposition zu schicken versprach. Nicken bei den Parteivorsitzenden. Das Spiel war entschieden.<br>\nViel war in den letzten Monaten bereits dar&uuml;ber spekuliert worden: Sollte nicht bald ein Kanzlerkandidat der Sozialdemokraten gek&uuml;rt werden, angesichts des schaulaufenden Konkurrenten Markus S&ouml;der (CSU) und vor allem nach dem angeblich viel zu kurzen Wahlkampf des Martin Schulz vor drei Jahren?<br>\nDie SPD wollte daraus lernen und schneller sein &ndash; vor allem aber: geschlossener auftreten als alle anderen. Die Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans gaben der Machtarithmetik nach, die sie noch beim Mitgliederentscheid zu ihren Gunsten ver&auml;ndern zu k&ouml;nnen hofften. Genauer gesagt: Sie gaben auf.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/scholz-spd-esken-walterborjans-eskabolation\/\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Widerspr&uuml;chliche Hinweise: Neues Update der Corona-Warn-App verwirrt Android-Nutzer<\/strong><br>\nEin aktuelles Update der App fordert Nutzer auf, Kontakt zur Familie zu vermeiden &ndash; selbst wenn kein Risiko festgestellt wurde. Betroffen sind nur Android-Nutzer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amp2.handelsblatt.com\/technik\/it-internet\/widerspruechliche-hinweise-neues-update-der-corona-warn-app-verwirrt-android-nutzer\/26087256.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><strong>dazu: iPhone-Entsperrung ohne Gesichtsmaske: New York dr&auml;ngt Apple zu Anpassungen<\/strong><br>\nApple m&uuml;sse Funktionen entwickeln, damit Fahrg&auml;ste ihre Schutzmasken nicht l&auml;nger zum iPhone-Entsperren abnehmen, fordern die New Yorker Verkehrsbetriebe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/iPhone-Entsperrung-ohne-Gesichtsmaske-New-York-draengt-Apple-zu-Anpassungen-4867018.html\">Heise Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Halten wir also fest: Android-Nutzer werden aufgrund einer fehlerhaften Corona-Warn-App gebeten, den Kontakt zur eigenen Familie einzustellen. Dagegen erhalten iPhone-Nutzer vermutlich korrekte Hinweise aus der App, kriegen aber unter Umst&auml;nden ihr Telefon nicht entsperrt, solange sie einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Verflixt. <\/em><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Bis Infizierungen in der SwissCovid-App gemeldet werden, ist es oft zu sp&auml;t<\/strong><br>\nHunderttausende Personen nutzen die Corona-App des Bundes und tragen somit zum Contact-Tracing bei. Aber nur ein kleiner Teil der Neuinfektionen wird in der App gemeldet &ndash; und wenn eine Infizierung verzeichnet wird, liegt sie manchmal Wochen zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/schweiz\/swisscovid-app-meldungen-von-corona-faellen-kommen-oft-zu-spaet-ld.1569474\">NZZ<\/a>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-63846","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/63846","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=63846"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/63846\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":63849,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/63846\/revisions\/63849"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=63846"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=63846"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=63846"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}