{"id":63965,"date":"2020-08-21T12:08:45","date_gmt":"2020-08-21T10:08:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63965"},"modified":"2021-11-05T11:52:30","modified_gmt":"2021-11-05T10:52:30","slug":"kleinwasserkraftwerke-oe-k-o-l-o-g-i-s-c-h-g-a-r-n-i-c-h-t-w-ue-n-s-c-h-e-n-s-w-e-r-t","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63965","title":{"rendered":"Zerst\u00f6rung von Kleinwasserkraftwerken &#8211; &#8220;\u00d6 K O L O G I S C H \u00a0G A R\u00a0 N I C H T\u00a0 W \u00dc N S C H E N S W E R T &#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Gegenw&auml;rtig konzentrieren politische &ldquo;Eliten&rdquo; und &ldquo;Qualit&auml;tsmedien&rdquo; die &ouml;ffentliche Aufmerksamkeit auf ein Virus. Im Schatten dieser PR-Kampagne f&uuml;hren &ldquo;politisch Entscheidende&rdquo; so manches aus, was erkennbar nicht die Zustimmung der Bev&ouml;lkerung erf&auml;hrt. Ein Beitrag von <strong>Julian Aicher<\/strong>[<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63965#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>]. &ndash; Diesen Beitrag ver&ouml;ffentlichen wir gerne, obwohl er thematisch weit weg ist von dem, was in aller Munde ist.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Beh&ouml;rden wollen Kleinwasserkraftwerke zerst&ouml;ren. Das schadet der Gew&auml;sser&ouml;kologie.<\/strong><\/p><p>G&ouml;rwihl, L&ouml;ffingen, Leutkirch-Rotism&uuml;hle. jai. &ldquo;Energiewende&rdquo;. Davon l&auml;sst sich in Deutschland fast t&auml;glich lesen. Doch: Wie f&uuml;hlen sich diejenigen, die Strom gewinnen, ohne das Klimagas Kohlendioxid (CO 2) in die Luft zu blasen? Wie geht&rsquo;s zum Beispiel Kleinwasserkraftanlagen? Baden-W&uuml;rttembergische Beh&ouml;rden wollen jetzt zwei davon zerst&ouml;ren. Im S&uuml;dschwarzwald. Angeblich zum Fischschutz. Doch Gew&auml;sser&ouml;kologen finden das falsch. <\/p><p>Gem&uuml;tliches Wasser-Pl&auml;tschern. Fichten-Duft. Orte zum tief Durchatmen. Die Stauwehre der &ldquo;Schattenm&uuml;hle&rdquo;-S&auml;ge L&ouml;ffingen (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) und &ldquo;Schwarze S&auml;ge&rdquo; (Kreis Waldshut-Tiengen) im S&uuml;dschwarzwald gelten bei Wanderfreudigen als beliebte Ziele. <\/p><p>An beiden Wassertriebwerken entfaltet sich seit Jahrhunderten jene Energie, die sich freisetzt, wenn Tropfen vom Himmel fallen. Immer wieder. Regenerativ. Dort aus himmlischer H&ouml;he, nachdem die Sonne beim Verdunsten Wasser in Wolken &ldquo;gesogen&rdquo; hat. Das alles also wirksam als erneuerbare Energie &ndash; ohne dabei auch nur ein Gramm Kohlendioxid (CO 2) in die Luft zu blasen. <\/p><p>Doch dieser uralten Kultur &ndash; ortsnah, bew&auml;hrt und bei der Bev&ouml;lkerung beliebt &ndash; Kraft zu verwenden, droht bald ein j&auml;hes Ende. Beh&ouml;rden wollen die beiden beschaulichen Stauwehre abbrechen lassen. Jetzt, Sommer 2020. Die b&uuml;rokratische Zerst&ouml;rungswut l&auml;sst damit eine eigentlich eingeschlafene Tradition atom- und kohlestromfreundlicher Politik wieder aufleben. Sie vernichtete b&uuml;rger- und ortsnahe Stromerzeugung aus Wasserkraft. Arbeiteten auf dem Gebiet des heutigen Baden-W&uuml;rttemberg um 1945 noch rund 5.000 Wassertriebwerke, so sind es heute etwa 1.700. Deutschlandweit ratterten und surrten um 1900 noch circa 80.000 Wasserkraftanlagen. Heute rund 8.000. Also ein Zehntel. <\/p><p><strong>&Uuml;berfall am helllichten Morgen<\/strong><\/p><p>Eine Fahrt zum Tatort. Dienstagvormittag, 4. August 2020. Der 68-j&auml;hrige Elektromeister Richard Eschbach f&auml;hrt von seinem Wohnort G&ouml;rwihl-R&uuml;&szlig;wihl zur nahen &ldquo;Schwarzen S&auml;ge&rdquo;. Fast versteckt am Waldrand &ndash; ohne Netz-Strom-Anschluss. Die Eheleute Eschbach haben 2014 dieses Anwesen gekauft, um es zu renovieren und Turbine und Generator weiterzubetreiben. Zur klimafreundlichen Stromerzeugung. Doch an diesem Morgen staunt Eschbach nicht schlecht: Auf seinem Grundst&uuml;ck am Triebwerks-Kanal stehen zehn Personen. Eschbach verl&auml;sst sein Auto, geht langsam auf die Eindringlinge zu und fragt sie freundlich: &ldquo;&lsquo;Tschuldigung &ndash; darf ich erfahren, was Sie da auf meinem Gel&auml;nde machen?&rdquo;. Schon hat der Elektromeister einige Amtsleute wiedererkannt, da erf&auml;hrt er von ihnen: &ldquo;Wir brechen heute das Stauwehr ab. Der Bagger ist schon unterwegs.&rdquo; <\/p><p>Vermutlich h&auml;tten andere B&uuml;rger angesichts solch eines zeitlich unangemeldeten &Uuml;berfalls die Polizei gerufen und eine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs erstattet. Nicht so Eschbach. So selbstbewusst wie friedliebend fragt er die Herrschaften vom Amt: &ldquo;Habt Ihr diese Aktion mit dem &ouml;rtlichen Fischereip&auml;chter abgesprochen?&rdquo; Schnell stellt sich heraus: Haben sie nicht. Und nachdem auch der &ouml;rtliche B&uuml;rgermeister eingeschaltet worden ist, d&uuml;rfen die Amts-&ldquo;&Ouml;kologen&rdquo; samt Hilfskr&auml;ften unverrichteter Dinge wieder abziehen. Bald wollen sie wiederkommen. Derzeit k&uuml;ndigen sie daf&uuml;r Anfang September 2020 an. <\/p><p>Begr&uuml;ndung f&uuml;r derart b&uuml;rokratisches Brachialverhalten: Fischschutz. An Eschbachs Kleinwasserkraftwerk stauen seit Generationen Bretter insgesamt 70 Zentimeter hoch das Wasser auf. So entsteht ein Stau-Bereich mit etwa 600 Kubikmetern energetischem Nass. Lebensplatz f&uuml;r allerhand seltene Tiere und Pflanzen &ndash; wie eine (amtlich erstellte) Informationstafel nebenan erl&auml;utert. Diese Bretter und ihr Steingrund m&uuml;ssen weg &ndash; damit allerhand Flossentiere ungest&ouml;rt rauf- und runterschwimmen k&ouml;nnen. So der Glaube beim &ldquo;Naturschutz&rdquo;-Referat im Regierungspr&auml;sidium S&uuml;dbaden in Freiburg, beim Landratsamt Waldshut und bei der Beh&ouml;rde &ldquo;Verm&ouml;gen und Bau&rdquo; des Landes Baden-W&uuml;rttemberg. <\/p><p>Ganz anders h&ouml;rt sich das bei Ernst Ulrich von Weizs&auml;cker an. Der international geachtete Biologe und Physiker vom &ldquo;Club of Rome&rdquo; stellte &uuml;ber Kleinwasserkraftwerke fest: &ldquo;Die funktionieren ja und sind sehr h&auml;ufig mit Fischtreppen und so ausgestattet, dass sie &ouml;kologisch vern&uuml;nftig sind. Und h&auml;ufig haben sie auch im Oberlauf dann einen kleinen Stausee &ndash; also kleine angestaute Mengen Wasser. Und das ist ein wunderbares Biotop f&uuml;r &ouml;kologische Vielfalt. Dies nun alles wieder in den m&ouml;glichen Urzustand zu verwandeln, ist &ouml;kologisch gar nicht w&uuml;nschenswert.&rdquo;&nbsp; So wortw&ouml;rtlich zu sehen und zu h&ouml;ren im YouTube-Film &ldquo;Win &ndash; Wasserkraft ist naturvertr&auml;glich&rdquo;. Dazu passend gibt&rsquo;s inzwischen auch ein gleichnamiges Faltblatt. Zu bestellen f&uuml;r einen Euro plus Porto bei <a href=\"http:\/\/www.rio-s.de\">rio-s.de<\/a>. Gefragt, ob die Beschreibung des &ldquo;wunderbaren Biotops&rdquo; auch f&uuml;r die &ldquo;Schattenm&uuml;hle&rdquo;-S&auml;ge und die &ldquo;Schwarze S&auml;ge&rdquo; gelte, antwortete von Weizs&auml;cker eindeutig mit: &ldquo;Ja&rdquo;. <\/p><p><strong>Fischsterben durch Amtshandeln?<\/strong><\/p><p>Doch solches Fachwissen ficht die Zerst&ouml;rungswilligen nicht an. Ob sie sich damit im Recht befinden? Zumindest wiesen ein Limnologe und ein Biologe, die kurz vor Mitte August 2020 die &ldquo;Schwarze S&auml;ge&rdquo; besuchten, auf Umweltgesetze hin. Sie warnten, ein Bagger, der das kleine Stauwehr abbrechen solle, wirble dabei auch aufgestauten Schlamm ins &ldquo;Schwarzenb&auml;chle&rdquo;. Dieser setze Faul-Gase frei. Erkennbar schon jetzt an gelegentlich dort aufsteigenden Bl&auml;schen im Wasser. Also Gase, die massiv freigesetzt bei Niedrigwasser wie Mitte August 2020 in diesem Gew&auml;sser ein Fischsterben ausl&ouml;sen w&uuml;rden. So etwas zu tun, sei nach g&uuml;ltigen Umweltgesetzen eindeutig strafbar. <\/p><p>Die bedrohte &ldquo;Schattenm&uuml;hle&rdquo;-S&auml;ge und die &ldquo;Schwarze S&auml;ge&rdquo; haben inzwischen auch innerhalb des &ldquo;Bund f&uuml;r Umwelt- und Naturschutz&rdquo; Diskussionen ausgel&ouml;st. Was ist wichtiger? Vermeintlicher &ldquo;Naturschutz&rdquo; oder &ldquo;Energiewende&rdquo;? Dass sich da auch ein Kompromiss entwickeln l&auml;sst, zeigte eines der BUND-Mitglieder im Schwarzwald auf. Er wies auf einen Bautypus f&uuml;r einen Fischpass, der in Rheinland-Pfalz bereits mehrfach erfolgreich in Wasser-Staustellen eingebaut worden sei. Mit &ldquo;Wander&rdquo;-M&ouml;glichkeit f&uuml;r Wassertiere. Wasserkraftler Richard Eschbach w&uuml;rde so etwas gerne an der &ldquo;Schwarzen S&auml;ge&rdquo; einbauen lassen.&nbsp; <\/p><p>Dar&uuml;ber gr&uuml;ndlich nachzudenken &ndash; und die Beobachtungen des Biologen und Limnologen vor Ort zu ber&uuml;cksichtigen &ndash; fordert auch die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-M&uuml;ller. W&auml;hrend sich &ldquo;gr&uuml;ne&rdquo; Landtagskollegen von ihr bisher pers&ouml;nlich nicht an der &ldquo;Schwarzen S&auml;ge&rdquo; zeigten (und stattdessen schriftlich auf Amts-Aussagen verwiesen), hat die Unionsfrau aus dem Wahlkreis Waldshut das Triebwerk schon mehrmals besucht &ndash; und selbst das Stuttgarter Wirtschaftsministerium angeschrieben. Hartmann-M&uuml;ller fordert nun erstmal einen umfassenderen Bericht des Limnologen und Biologen. Au&szlig;erdem: einen einstweiligen Stopp der Abbruchpl&auml;ne. Dies w&uuml;nscht f&uuml;r seine &ldquo;Schattenm&uuml;hle&rdquo;-S&auml;ge auch Franz Frey. Er hat sich deshalb mit einer Petition an den Landtag gewandt. Eine &ldquo;gr&uuml;ne&rdquo; Kreisr&auml;tin vom Kreistag Waldshut-Tiengen m&ouml;chte derweil ihren Parteifreund und Landesumweltminister Franz Untersteller um Zur&uuml;ckhaltung bei den Zerst&ouml;rungspl&auml;nen bitten. <\/p><p>Kein ganz leicht durchzubringender Wunsch. Denn jeder Tag, an dem &ldquo;die &Ouml;ffentlichkeit&rdquo; mehr &uuml;ber die Fakten vor Ort erf&auml;hrt, zeigt, wie widersinnig die ganze Beh&ouml;rdenaktion ist. So behaupten die Amtsleute, durch Zerst&ouml;rung des bew&auml;hrten Stauwehrs werde das Schwarzenb&auml;chle &ldquo;durchg&auml;ngig&rdquo; f&uuml;r Fische. Doch wer genauer hinschaut, sieht: Nur etwa 300 Meter Gew&auml;sser unterhalb st&uuml;rzt der Bach rund 3 Meter tief einen Felsen runter. Dort kommen Flossentiere nach amts-&ldquo;&ouml;kologischer&rdquo;- Lesart nicht rauf. Mehr noch: Nach circa 3 Kilometern m&uuml;ndet das Schwarzenb&auml;chle in das Stausystem des &ldquo;Schluchseewerks&rdquo;. Also zweimal definitiv Fehlanzeige f&uuml;r die &ldquo;Durchg&auml;ngigkeit&rdquo;. <\/p><p>Wissen das die Amtsleute nicht? Oder wird da ein ganz anderes Spiel gespielt? Manche &auml;u&szlig;ern Vermutungen, die &ldquo;Fachbeh&ouml;rden&rdquo; wollten an der &ldquo;Schwarzen S&auml;ge&rdquo; vollziehen, was sie gegen&uuml;ber dem &ldquo;Schluchseewerk&rdquo; nicht durchsetzen konnten. Den Sack schlagen &ndash; und den Esel meinen? <\/p><p>Ein offenbar wohl mehr als fragw&uuml;rdiges Verfahren. Wie kommen Beh&ouml;rden aus diesem Kuddelmuddel wieder raus? Durch einstweiligen Stopp der ganzen Aktion? Durch Innehalten eine Zeitlang? Durch ein entsprechendes Machtwort des Ministers? Dieser reiste schon pers&ouml;nlich zum Pressefoto-Termin an, wenn im&nbsp; s&uuml;dwestdeutschen &ldquo;L&auml;ndle&rdquo; ein Stauwehr vom Bagger zerst&ouml;rt wurde. Und zwar auch, nachdem ein regionales Umweltb&uuml;ro und der &ouml;rtliche Gemeinderat darum gebeten hatten, die beschauliche Stauanlage an der Jagst zu erhalten. Ob der &ldquo;gr&uuml;ne&rdquo; Minister Franz Untersteller damit bei vermeintlichen &ldquo;Natursch&uuml;tzern&rdquo; punkten m&ouml;chte? Oder ob es ihm eher darum geht, dem gro&szlig;enteils landeseigenen Atom- und Kohlekraftwerke betreibenden Stromkonzern &ldquo;Energie Baden-W&uuml;rttemberg EnBW&rdquo; kleine, aber immer vielf&auml;ltigere Konkurrenz wegzuschaffen? Das l&auml;sst sich vermuten. Denn auch bei der Windenergie nimmt Baden-W&uuml;rttemberg in Deutschland das Schlusslicht ein &ndash; gefolgt nur noch vom Saarland, von Bremen, Hamburg und Berlin. Dazu Untersteller im Herbst 2019:&nbsp; &ldquo;So kann es nicht weitergehen.&rdquo; Selbst beim Sonnenstrom steht Baden-W&uuml;rttemberg eher im Schatten &ndash; zumindest liegt bei photovoltaischen Freilandanlagen weit hinter Bayern. Und die Nutzer der verl&auml;sslichen erneuerbaren Energiequelle Biogas f&uuml;hlen sich von Minister Untersteller nicht minder &ldquo;gehasst&rdquo; als die Kleinwasserkraftler.<\/p><p>Selbst &ldquo;Landesmutter&rdquo; Gerlinde Kretschmann &auml;u&szlig;erte bei einem &ldquo;S&uuml;dwestrundfunk&rdquo;-Fernsehinterview spontan den Satz, bei der &ldquo;Energiewende&rdquo; laufe es im deutschen S&uuml;dwesten &ldquo;nicht so flott&rdquo;. Da fragt sich, wie die &ldquo;Gr&uuml;nen&rdquo; angesichts einer derart &uuml;bersichtlichen Bilanz in Sachen sonniger Energien ausgerechnet ihrer Stamm-W&auml;hlerschaft kurz vor der Landtagswahl im M&auml;rz 2021 vormachen m&ouml;chten, die &ldquo;Gr&uuml;nen&rdquo; im S&uuml;dwesten seien nach wie vor eine &ldquo;Umweltpartei&rdquo;. Umweltminister Franz Unterstellers L&ouml;sungsangebot dazu: Er m&ouml;chte ab 2021 nicht mehr Minister sein. <\/p><p>Noch sind sie nicht zerst&ouml;rt, die beiden Stauwehre der Wassertriebwerke im S&uuml;dschwarzwald. Eine neue Umweltministerin oder ein frischer Umweltminister ab 2021 k&ouml;nnten bei ihrem Erhalt wom&ouml;glich aufatmen. Empfahl doch das &ldquo;B&uuml;ro f&uuml;r Technikfolgenabsch&auml;tzung&rdquo; beim Deutschen Bundestag in seinem Buch &ldquo;Was bei einem Blackout passiert&rdquo; (von 2011), kleine Erneuerbare-Energiekraftwerke als St&uuml;tzen von Netz-Strom-Inseln. Ob dann bei einem Stromausfall die Lichter wieder angehen k&ouml;nnten? <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] Julian Aicher ist Inhaber des Informationsb&uuml;ros rio&rsquo;s (<a href=\"http:\/\/www.rio-s.de\">rio-s.de<\/a>) und diente 2000 bis 2020 der Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke Baden-W&uuml;rttemberg als Pressesprecher. Er unterh&auml;lt selbst ein Kleinwasserkraftwerk. <\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gegenw&auml;rtig konzentrieren politische &ldquo;Eliten&rdquo; und &ldquo;Qualit&auml;tsmedien&rdquo; die &ouml;ffentliche Aufmerksamkeit auf ein Virus. Im Schatten dieser PR-Kampagne f&uuml;hren &ldquo;politisch Entscheidende&rdquo; so manches aus, was erkennbar nicht die Zustimmung der Bev&ouml;lkerung erf&auml;hrt. Ein Beitrag von <strong>Julian Aicher<\/strong>[<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63965#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>]. &ndash; Diesen Beitrag ver&ouml;ffentlichen wir gerne, obwohl er thematisch weit weg ist von dem, was in aller Munde<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63965\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":63968,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[162,164,176],"tags":[743,2182,2327],"class_list":["post-63965","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-energiepolitik","category-energiewende","category-umweltpolitik","tag-bawue","tag-erneuerbare-energie","tag-tierschutz"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/200822-Kleinkraftwerke.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/63965","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=63965"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/63965\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":77664,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/63965\/revisions\/77664"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/63968"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=63965"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=63965"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=63965"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}