{"id":64164,"date":"2020-08-28T08:21:25","date_gmt":"2020-08-28T06:21:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64164"},"modified":"2020-08-28T08:21:25","modified_gmt":"2020-08-28T06:21:25","slug":"hinweise-des-tages-3685","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64164","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64164#h01\">Neue Corona-Beschl&uuml;sse: Ein Stich ins Herz der Veranstalter <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64164#h02\">&bdquo;Schulden entlasten kommende Generationen!&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64164#h03\">Vier Kinder gleichzeitig wickeln, wie soll das gehen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64164#h04\">Oskar Lafontaine: Politik erm&ouml;glicht Amazon Ausbeutung der Besch&auml;ftigten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64164#h05\">Gekaufte Wissenschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64164#h06\">Schon jetzt eine schwere Wahl<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64164#h07\">Corona-Impfung: Wer zahlt f&uuml;r m&ouml;gliche Sch&auml;den?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64164#h08\">So wird die Reisefreiheit zur Farce<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64164#h09\">Vollversicherung in der Pflege geht ohne h&ouml;here Beitragss&auml;tze<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64164#h10\">Digitale Renten&uuml;bersicht kommt <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64164#h11\">Transatlantische Sanktionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64164#h12\">Beijing weist Behauptung von US-Verteidigungsminister &uuml;ber &bdquo;Bedrohung aus China&ldquo; zur&uuml;ck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64164#h13\">Palantir k&uuml;ndigt direkte B&ouml;rsenplatzierung bestimmter Aktien an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64164#h14\">zum Antikriegstag, 1. September 2020<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Neue Corona-Beschl&uuml;sse: Ein Stich ins Herz der Veranstalter<\/strong><br>\nDer Bund bremst Weihnachtsm&auml;rkte und Gro&szlig;veranstaltungen aus. Die Folgen f&uuml;r die Wirtschaft insgesamt sind erst einmal verkraftbar &ndash; doch nicht nur f&uuml;r Festwirte oder die Konzertbranche wird die Lage immer schwieriger. [&hellip;]<br>\nDie weit verstreuten Festwirte werden durch die Absage vergleichbarer Volksfeste genauso wie durch die Arbeit von Bund und L&auml;ndern an sch&auml;rferen Ma&szlig;nahmen, mit denen die Pandemie einged&auml;mmt werden soll, in existenzielle Not gesto&szlig;en. &bdquo;Das ist ein Riesendrama, wenn im Winter nichts mehr geht&ldquo;, sagt Andreas Korger, der vor einigen Jahren den Verband Deutscher Festwirte mitgegr&uuml;ndet hat und ihm bis heute vorsitzt, um die Interessen des kleinteiligen Marktes zu b&uuml;ndeln.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/neue-corona-beschluesse-ein-stich-ins-herz-der-veranstalter-16925646.html\">FAZ<\/a>\n<p><strong>dazu: Merkels Wunsch bleibt unerf&uuml;llt: L&auml;nder beharren bei Corona-Ma&szlig;nahmen auf Sonderwegen<\/strong><br>\nDie Kanzlerin wollte die Pandemiebek&auml;mpfung vereinheitlichen. Doch mehrere Regierungschefs machen nicht mit. Auch eine H&ouml;chstteilnehmerzahl bei privaten Feiern scheitert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amp2.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/pandemiepolitik-merkels-wunsch-bleibt-unerfuellt-laender-beharren-bei-corona-massnahmen-auf-sonderwegen\/26132306.html\">Handelsblatt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Die Anlage dieses Artikels ist typisch f&uuml;r einschl&auml;gige Verlautbarungen. Erst ellenlang alarmierende Meldungen, dann im viertletzten Absatz die Relativierung wegen des Anstiegs der Tests. Verdummung total.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Erkl&auml;ren Sie uns Ihren Corona-Plan, Frau Merkel!<\/strong><br>\nEin essentieller Schritt ist es, den Deutschen zu erkl&auml;ren, welche Zahlen Grundlage f&uuml;r die Entscheidungen der Politik sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Steht immer noch die Angst vor einer &Uuml;berlastung der Krankenh&auml;user an erster Stelle? Seit Juni ist die Zahl der Intensivpatienten konstant niedrig. Trotz steigender Infektionszahlen. <\/li>\n<li>Schauen wir eigentlich auf die Anzahl der Infizierten oder die Zahl der Erkrankten? Diese beiden Zahlen werden leider h&auml;ufig verwechselt. <\/li>\n<li>Die sogenannte Positivrate, also die Rate der Infizierten unter den Getesteten, ist dramatisch niedriger als im Fr&uuml;hjahr. Das wird nur selten erw&auml;hnt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Was ist der Ma&szlig;stab f&uuml;r das Handeln unserer Politik? Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel muss jetzt ganz genau erkl&auml;ren, wie und warum Deutschland reagieren will. Mit allen relevanten Zahlen und bis in alle Einzelheiten. Die alten Rezepte aus dem Fr&uuml;hjahr m&uuml;ssen durch neue Ideen ersetzt werden. Sonst laufen wir Gefahr, dass sich niemand mehr an die Ma&szlig;nahmen der Politik halten wird &ndash; und das Virus am Ende doch noch siegt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/panorama\/weltgeschehen\/kolumne--erklaeren-sie-uns-ihren-coronavirus-plan--frau-merkel--9392358.html\">Stern Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers T.S.:<\/strong> &hellip; dass man das noch erleben darf &ndash; eine Stimme aus den &ldquo;etablierten Medien&rdquo; stellt die richtigen Fragen und weist auf die eigentlich relevanten Daten hin. Bedenklich m.E. auch, dass die verhaltene Kritik in den Massenmedien samt und sonders von Menschen aus dem eher konservativen (Welt, Bild&hellip;) Spektrum formuliert wird. Wo ist die Linke?<\/em><\/p>\n<p><strong>und: Entzaubert: Markus S&ouml;ders Corona-Politik<\/strong><br>\nMarkus S&ouml;der inszeniert sich als bester Corona-Manager Deutschlands. Seine Botschaft: Bayern geht voran, schneller und konsequenter als alle anderen. Doch seit dem Testchaos bei den Reiser&uuml;ckkehrern br&ouml;ckelt dieses Image. War das Chaos nur eine &bdquo;Panne&ldquo;? Oder ist das bayerische Krisenmanagement insgesamt nicht so gut, wie es der Ministerpr&auml;sident verkauft?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/daserste\/monitor\/sendungen\/corona-soeder-entzaubert-100.html\">Monitor<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&bdquo;Schulden entlasten kommende Generationen!&ldquo;<\/strong><br>\nInterview Jens S&uuml;dekum ist &Ouml;konom und erkl&auml;rt, warum der Staat noch mehr Kredite aufnehmen sollte [&hellip;]<br>\nIch halte &uuml;berhaupt nichts davon, jetzt schon auszurufen, sp&auml;testens 2022 m&uuml;ssten wir aber zur schwarzen Null zur&uuml;ckkehren.<br>\nSo hat es Unions-Fraktionschef Ralph Brinkhaus gefordert &ndash; er sagt, wir m&uuml;ssten irgendwann wieder in den &bdquo;Normalmodus&ldquo;.<br>\nDie schwarze Null ist aber kein Normalmodus, kein vern&uuml;nftiger Ma&szlig;stab f&uuml;r Haushaltspolitik. Mag sein, dass wir 2022 kein derartiges Ma&szlig; an Neuverschuldung ben&ouml;tigen wie 2020, aber jetzt schon einen ausgeglichenen Haushalt auszurufen, das ist, wie wenn Sie Gas geben, um aus einem Tal herauszukommen, und dann mitten in der Auffahrt eine Vollbremsung hinlegen. Das w&auml;re eine katastrophale Wirtschaftspolitik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/sebastianpuschner\/schulden-entlasten-kommende-generationen\">der Freitag<\/a>\n<p><strong>dazu: Die Schuldenbremse ist ein Damoklesschwert<\/strong><br>\nWenn mit der Schuldenbremse nicht weiterhin sehr pragmatisch umgegangen wird, drohen die Staatshaushalte ab 2022 vor die Wand zu fahren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/app.handelsblatt.com\/meinung\/kolumnen\/querdenker\/querdenker-kolumne-die-schuldenbremse-ist-ein-damoklesschwert\/26119144.html\">Achim Truger im Handelsblatt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Vier Kinder gleichzeitig wickeln, wie soll das gehen?<\/strong><br>\nUnbetreute Kinder und &uuml;berforderte Erzieher: Das ist Realit&auml;t in deutschen Kitas. Dass die Familienministerin den Personalmangel infrage stellt, grenzt an Ignoranz. [&hellip;]<br>\nWer die Situation in deutschen Kinderg&auml;rten aus jahrelanger leidvoller Erfahrung kennt, kann deshalb kaum anders, als die j&uuml;ngste Relativierung von Franziska Giffey als problematisch bis realit&auml;tsfern zu empfinden. So erkl&auml;rte die Bundesfamilienministerin zu den Ergebnissen der j&uuml;ngsten Bertelsmann-Studie, die bundesweit den gro&szlig;en Personalmangel und die &Uuml;berforderung der p&auml;dagogischen Fachkr&auml;fte im Kita-System offenlegt, dass sich die hervorragende kindgerechte Arbeit, die Erzieherinnen und Erzieher t&auml;glich leisten, nicht nur am Betreuungsschl&uuml;ssel festmachen lasse. &ldquo;Es ist nicht richtig, derart gravierende Zweifel an einer kindgerechten Betreuung in den Kitas zu s&auml;en&rdquo;, sagt die SPD-Politikerin. In Zeiten von deutschlandweit rund 300.000 fehlenden Erziehern und Forderungen nach angemessener Bezahlung f&uuml;r Fachkr&auml;fte klingt dieser Satz gedankenlos.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/arbeit\/2020-08\/betreuungsschluessel-kita-qualitaet-kinderbetreuung-franziska-giffey\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Der Autorin ist zuzustimmen, da Giffey genau den Fehler wiederholt, der schon bei den Pflegekr&auml;ften begangen worden ist. Sie applaudiert mit Worten und glaubt, so alle Probleme wegklatschen zu k&ouml;nnen. Diese Form der Regierungsverweigerung muss endlich aufh&ouml;ren.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Oskar Lafontaine: Politik erm&ouml;glicht Amazon Ausbeutung der Besch&auml;ftigten<\/strong><br>\nNachdem der Online-H&auml;ndler Amazon in seinem neuen Verteilzentrum in V&ouml;lklingen rund 70 Prozent Leiharbeiter besch&auml;ftigen will, erkl&auml;rt Oskar Lafontaine: &bdquo;Wer der Ausbeutung von Besch&auml;ftigten durch Leiharbeit T&uuml;r und Tor &ouml;ffnet, darf sich nicht wundern, wenn Konzerne davon Gebrauch machen. Wir erleben die Folgen der verheerenden Agenda-Politik der letzten Jahre. Die Leiharbeiter m&uuml;ssen in st&auml;ndiger Unsicherheit leben, k&ouml;nnen ihr Leben nicht planen und erhalten einen Stundenlohn, der deutlich unter dem Betrag liegt, der n&ouml;tig w&auml;re, um nach jahrelanger Arbeit eine Rente oberhalb der Grundsicherung zu erhalten.<br>\nDie Politik macht es &sbquo;dem reichsten Mann der Welt&lsquo;, Amazon-Boss Jeff Bezos, leicht, seine Besch&auml;ftigten auszupressen. So w&auml;chst die Ungleichheit und das Vertrauen in unsere Demokratie nimmt ab. CDU und SPD in Berlin haben weder die Kraft noch den Willen, etwas daran zu &auml;ndern. Wir brauchen einen Mindestlohn, der sowohl im Arbeitsleben als auch im Alter vor Armut sch&uuml;tzt, und ein Verbot von Leiharbeit und sachgrundloser Befristung.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksfraktion-saarland.de\/nc\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/zurueck\/presse-4\/artikel\/oskar-lafontaine-politik-ermoeglicht-amazon-ausbeutung-der-beschaeftigten\/%20\">DIE LINKE SAARLAND<\/a>\n<p><strong>dazu: Hohe Leiharbeitsquote in neuem Amazon-Zentrum<\/strong><br>\nDer Online-Versandh&auml;ndler Amazon wird in seinem neuen Verteilzentrum in V&ouml;lklingen zum Start zu rund 70 Prozent mit Leiharbeitern arbeiten. Das hat eine Unternehmenssprecherin dem SR auf Anfrage best&auml;tigt. Bereits vor einigen Wochen suchte die Zeitarbeitsfirma &bdquo;Randstad&ldquo; per Zeitungsannonce und auf diversen Plattformen Versandmitarbeiter f&uuml;r V&ouml;lklingen. 11,84 Euro betr&auml;gt der Stundenlohn. Amazon-Pressesprecherin Nadiya Lubnina best&auml;tigte dem SR, dass Amazon der Kunde ist. Es gehe um Jobs &bdquo;f&uuml;r&ldquo; Amazon, nicht &bdquo;bei&ldquo; Amazon.<br>\nIn der Logistikbranche ist der Anteil an Leiharbeitern mit 10,8 Prozent h&ouml;her als in anderen Industrie-Bereichen. Die Quote von 70 Prozent Leiharbeiter bei Amazon-V&ouml;lklingen bewertet die Arbeitskammer des Saarlandes als &ldquo;ungew&ouml;hnlich&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/home\/nachrichten\/politik_wirtschaft\/viele_leiharbeiter_bei_amazon_voelklingen_100.html\">SR<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Gekaufte Wissenschaft<\/strong><br>\nNur noch ein Sechstel der Forschung ist frei, der allergr&ouml;&szlig;te Teil findet im Dienste der Gewinnmaximierung statt. Die Fehlentwicklung w&auml;re leicht zu &auml;ndern, wenn der politische Wille vorhanden ist<br>\nIn Deutschland ist momentan etwa ein Sechstel der gesamten Forschung frei, f&uuml;nf Sechstel sind weisungsgebundene Forschung, der gr&ouml;&szlig;te Teil davon im Dienste der Industrie, ein kleinerer Teil durch detaillierte staatsb&uuml;rokratische Vorgaben. Anders ausgedr&uuml;ckt: Von den gut 700.000 Menschen, die in Deutschland forschen (Vollzeit&auml;quivalente) k&ouml;nnen weit &uuml;ber 500.000 NICHT ihren eigenen Forschungsfragen nachgehen, sondern bekommen Vorgaben von der Konzernleitung oder anderen Stabsstellen, wor&uuml;ber sie zu forschen haben.<br>\nIn den allermeisten F&auml;llen geht es dabei um die Frage, wie die Gewinne maximiert werden k&ouml;nnen, und nicht darum, was gut f&uuml;r Land und Leute ist. Selbst an den staatlichen Hochschulen steht nur mehr etwa jeder zweite Forschungseuro f&uuml;r freie Forschung zur Verf&uuml;gung, die andere H&auml;lfte wird &uuml;ber Drittmittelgeber vorgeschrieben. Also selbst an den Universit&auml;ten und Fachhochschulen kann nur mehr etwa jeder zweite Professor frei forschen, und jeder zweite forscht &uuml;ber das, was mit dem Drittmittelgeber vereinbart wurde. Die freie Forschung hat in den letzten etwa 30 Jahren in Deutschland stark abgenommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Gekaufte-Wissenschaft-4876172.html\">Christian Krei&szlig; auf Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Schon jetzt eine schwere Wahl<\/strong><br>\nBundestagskandidaten m&uuml;ssen in Versammlungen bestimmt werden, aber wie soll das gehen, wenn die Pandemie sich wieder versch&auml;rft? Ein neues Gesetz soll das Problem vorsorglich l&ouml;sen &ndash; doch es gibt enorme Vorbehalte in der Opposition.<br>\nDie Generalsekret&auml;re von CDU, CSU, SPD, Gr&uuml;nen, FDP und Linken haben sich deshalb auf einen gemeinsamen Wunschkatalog an den Bundestag verst&auml;ndigt. Darin hei&szlig;t es, wegen der anhaltenden Pandemie sei &ldquo;eine vorsorgliche &Auml;nderung&rdquo; des Wahlrechts n&ouml;tig, um in jedem Fall &ldquo;Kandidaten aufstellen sowie die Bundestagswahl selbst durchf&uuml;hren zu k&ouml;nnen&rdquo;. Die Generalsekret&auml;re stellen zwar fest, dass sie Pr&auml;senzveranstaltungen grunds&auml;tzlich bevorzugen. Nur &ldquo;im Falle einer amtlich festgestellten Notlage wie beispielsweise der derzeitigen COVID-19-Pandemie&rdquo; sollten &ndash; wenn &ldquo;keine Aufstellungsversammlungen durchf&uuml;hrbar sind&rdquo; &ndash; Alternativen zul&auml;ssig sein.<br>\nDann m&uuml;ssten Kandidatenvorstellungen &ldquo;auch online per Videoschalte zul&auml;ssig&rdquo; sein, fordern die Generalsekret&auml;re. Und es m&uuml;sse &ldquo;anschlie&szlig;end die Wahl via Briefwahl oder als Briefwahl kombiniert mit einer Urnenwahl, gegebenenfalls an verschiedenen Orten gleichzeitig, erfolgen&rdquo; k&ouml;nnen. Au&szlig;erdem wird das Bundesinnenministerium gebeten zu pr&uuml;fen, ob Wahlkreisbewerber und Landeslisten &ldquo;auch online auf elektronischem Weg&rdquo; aufgestellt werden k&ouml;nnten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/bundestagswahl-kandidaten-corona-1.5010880\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Der n&auml;chste Schritt in ein autorit&auml;res Regime wird bereits vorbereitet. Dazu muss man sagen Demokratie funktioniert nicht digital, auch wenn die Tech-Apologeten aus dem Silicon Valley etwas anderes behaupten. Demokratie lebt vom direkten Austausch, der direkten Diskussion, der realen Interaktion. Zudem werden so alle B&uuml;rger, die nicht &uuml;ber die entsprechende technische Infrastruktur, einen schnellen Internetanschluss und einen entsprechenden Rechner verf&uuml;gen, was definitiv auch eine finanzielle Frage ist, von einer &ldquo;digitalen Demokratie&rdquo; ausgeschlossen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Corona-Impfung: Wer zahlt f&uuml;r m&ouml;gliche Sch&auml;den?<\/strong><br>\nDie Pharmaindustrie will keine Haftung f&uuml;r m&ouml;gliche unerw&uuml;nschte Folgen der Corona-Impfung &uuml;bernehmen. Bezahlen sollen die europ&auml;ischen Steuerzahler.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/corona-impfung-wer-zahlt-fuer-moegliche-schaeden-li.101215\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Das &uuml;bliche Spiel. Die Profite werden privatisiert, f&uuml;r die Sch&auml;den darf wieder die Allgemeinheit gerade stehen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>So wird die Reisefreiheit zur Farce<\/strong><br>\nDie EU k&uuml;mmert sich nicht um die nationalen Reisewarnungen wegen Corona. Nun &uuml;berbieten sich die EU-L&auml;nder gegenseitig mit Verboten. Ergebnis: Die Reisefreiheit wird zur Farce. [&hellip;]<br>\nDoch Beh&ouml;rdenchefin von der Leyen m&ouml;chte sich nicht mit EU-Chefin Merkel anlegen. Deshalb schaut sie bei Reisewarnungen einfach weg. Schlie&szlig;lich ist Deutschland bei diesen Warnungen so etwas wie Weltmeister.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/so-wird-reisefreiheit-zur-farce\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Vollversicherung in der Pflege geht ohne h&ouml;here Beitragss&auml;tze<\/strong><br>\nDer weitere Anstieg der bereits jetzt exorbitant hohen Eigenanteile f&uuml;r Menschen mit Pflegebedarf in Heimen muss sofort gestoppt und perspektivisch auf null gedr&uuml;ckt werden. Daf&uuml;r muss die Pflegeversicherung mehr ausgeben und braucht daher mehr Einnahmen. Das geht auch ohne Erh&ouml;hung des Beitragssatzes &ndash; mit einem Systemwechsel zur Solidarischen Pflegevollversicherung&ldquo;, erkl&auml;rt Pia Zimmermann, Sprecherin der Fraktion DIE LINKE f&uuml;r Pflegepolitik, zur Forderung von Verb&auml;nden und Gewerkschaften nach einer Reform der Pflegeversicherung. Zimmermann weiter:<br>\n&bdquo;In einem ersten, sofort umsetzbaren Schritt fordern wir, die Beitragsbemessungsgrenze kr&auml;ftig anzuheben und dann abzuschaffen. Dadurch zahlen ausschlie&szlig;lich Gutverdienende mehr Beitr&auml;ge, und Pflegebed&uuml;rftige m&uuml;ssen weniger Eigenanteile zahlen. In weiteren Schritten sollte die private Pflegeversicherung, in der weniger Menschen mit Pflegebedarf versichert sind, in die Pflegeversicherung integriert werden. Schlie&szlig;lich ist die Ungerechtigkeit zu beseitigen, dass nur auf L&ouml;hne und Renten, nicht aber auf Kapitaleink&uuml;nfte und Zinsen Beitr&auml;ge erhoben werden. Die Solidarische Pflegevollversicherung ist aber nicht nur deshalb ein Muss, weil mit ihr alle pflegebedingten Leistungen finanzierbar sind. Aus Sicht der LINKEN gilt: Wer von Pflegebedarf betroffen ist, darf nicht zus&auml;tzlich auch noch finanzielle Nachteile haben.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/vollversicherung-in-der-pflege-geht-ohne-hoehere-beitragssaetze\/\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Digitale Renten&uuml;bersicht kommt<\/strong><br>\nArbeitnehmer in Deutschland sollen k&uuml;nftig &uuml;ber ein Internetportal einen zentralen &Uuml;berblick &uuml;ber ihre jeweilige Altersvorsorge erhalten. Die Bundesregierung hat dazu einen entsprechenden Gesetzentwurf verabschiedet. Mit der digitalen Renten&uuml;bersicht k&ouml;nne k&uuml;nftig jeder auf einen Blick sehen, wie es um die eigene Absicherung im Alter stehe, teilte Bundesarbeitsminister Heil mit. Das Portal soll den Angaben zufolge ab 2023 Anspr&uuml;che aus der gesetzlichen, betrieblichen und privaten Alterssicherung abbilden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/digitale-rentenuebersicht-100.html\">SWR<\/a>\n<p><strong>dazu: Digitale Renten&uuml;bersicht wird zum Scheitern der Riester-Rente beitragen<\/strong><br>\nWenn es mit der digitalen Renteninformation gelingen sollte, den Menschen auf einen Blick klarzumachen, ob sie ihren erreichten Lebensstandard im Alter werden sichern k&ouml;nnen, dann w&auml;re das eine gute Sache. Viele, die von der Politik in eine private Altersvorsorge gezwungen wurden, werden dann aber die Schw&auml;chen &ndash; vor allem der Riester-Vertr&auml;ge &ndash; noch deutlicher vor Augen haben. An einem Ausbau der gesetzlichen Rente f&uuml;hrte dann kein Weg mehr vorbei&ldquo;, erkl&auml;rt Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Birkwald weiter:<br>\n&bdquo;Die meisten Riester-Vertr&auml;ge sind intransparent, die Zahlbetr&auml;ge steigen w&auml;hrend der Auszahlungsphase nicht, und sie bieten keinen Schutz bei Erwerbsminderung. Das wird ein wichtiges Ergebnis einer guten digitalen Renteninformation sein.<br>\nDie L&uuml;cke, die Union, SPD und Gr&uuml;ne in die gesetzliche Rente gerissen haben, kann f&uuml;r die Mehrheit der Menschen nicht durch private oder betriebliche Vorsorge geschlossen werden. Zudem ziehen sich viele Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber immer mehr aus der betrieblichen Altersversorgung zur&uuml;ck. Die digitale Renteninformation wird, wenn sie ehrlich und transparent gestaltet wird, zu einer neuen Debatte um das gescheiterte sogenannte Drei-Schichten-Modell f&uuml;hren. An einer St&auml;rkung der gesetzlichen Rente kommt man dann nicht mehr vorbei.<br>\nDazu bleibt das Gesetz aber noch viel zu vage. Es darf nicht sein, dass erst in einer sp&auml;teren Verordnung die Vorgaben an die privaten Versicherer gekl&auml;rt werden. Gewerkschaften und Sozialverb&auml;nde, aber vor allem der Bundestag m&uuml;ssen an der Ausgestaltung der Renteninformation von Anfang bis Ende beteiligt werden.<br>\nIch fordere zudem, dass den Versicherten diese umfassende Renteninformation nicht nur digital, sondern schriftlich, schwarz auf wei&szlig; und Jahr f&uuml;r Jahr zugesandt wird, denn auch Menschen ohne einen Internetzugang haben ein Recht auf barrierefreie Informationen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/digitale-rentenuebersicht-wird-zum-scheitern-der-riester-rente-beitragen\/\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Transatlantische Sanktionen<\/strong><br>\nNach den j&uuml;ngsten US-Sanktionsdrohungen gegen den F&auml;hrhafen Mukran (R&uuml;gen) werden in Berlin die Forderungen nach Gegenma&szlig;nahmen lauter. Im Anschluss an neue Sanktionsbeschl&uuml;sse gegen die Erdgasleitung Nord Stream 2 hatten vor kurzem drei US-Senatoren in einem Brief an die Betreiberfirma des F&auml;hrhafens gefordert, diese m&uuml;sse umgehend jede Zuarbeit f&uuml;r den Bau der Pipeline einstellen; sonst werde Washington mit &ldquo;vernichtenden Sanktionen&rdquo; gegen die Firma, ihre Gesellschafter und die Angestellten vorgehen und den Hafen finanziell &ldquo;zerst&ouml;ren&rdquo;. Bereits zuvor hatten US-Sanktionen Milliardengesch&auml;fte deutscher Unternehmen zunichte gemacht. Experten warnen nun, gingen Berlin und Br&uuml;ssel nicht entschlossen dagegen vor, w&uuml;rden die Vereinigten Staaten dies als &ldquo;Einladung&rdquo; begreifen, &ldquo;es wieder zu tun&rdquo;. Selbst bei einem Personalwechsel im Wei&szlig;en Haus sei eine Fortsetzung der US-Sanktionspolitik zu erwarten: Treibende Kraft dahinter sei &ndash; in &uuml;berparteilichen Beschl&uuml;ssen &ndash; der US-Kongress. Experten legen Vorschl&auml;ge f&uuml;r Reaktionen im Machtkampf gegen Washington vor. (&hellip;)<br>\nVorschl&auml;ge, wie Berlin und Br&uuml;ssel Washingtons Vorst&ouml;&szlig;e im globalen Sanktionskrieg abwehren k&ouml;nnten, bringt unter anderem der ECFR seit geraumer Zeit vor. So hie&szlig; es bereits im vergangenen Jahr, die EU k&ouml;nne etwa &ldquo;Marktsektoren&rdquo; identifizieren, in denen die USA &ldquo;asymmetrisch von Europa abh&auml;ngen, und Personen, die in diesen Sektoren t&auml;tig sind&rdquo;, zudem aber auch &ldquo;ausl&auml;ndische Verm&ouml;genswerte, die sich in Europa befinden&rdquo;: &ldquo;K&auml;me es zu Sanktionen gegen unsere Unternehmen, so w&uuml;rden wir innerhalb kurzer Zeit mit Gegenma&szlig;nahmen gegen diese Entit&auml;ten reagieren.&rdquo;[13] In einem jetzt publizierten Beitrag hei&szlig;t es, eine weitere M&ouml;glichkeit bestehe darin, an der Seite der Europ&auml;ischen Investitionsbank &ldquo;eine &ouml;ffentliche Bank&rdquo; zu gr&uuml;nden, die nicht vom US-Dollar abh&auml;ngig sei und die ma&szlig;zuregeln sich Washington aufgrund ihrer Bedeutung nicht leisten k&ouml;nne; diese solle internationale Gesch&auml;fte mit US-sanktionierten Staaten und Unternehmen abwickeln. Mittelfristig k&ouml;nne man zu diesem Zweck wom&ouml;glich auch Digitalw&auml;hrungen nutzen.[14] Davon abgesehen sei es denkbar, US-Firmen, die in der EU Gesch&auml;fte t&auml;tigen wollten, Strafzahlungen aufzuerlegen; auf diesem Wege k&ouml;nne man die Verluste eintreiben, die durch US-Sanktionen entst&uuml;nden &ndash; im Fall der Sanktionen gegen Nord Stream 2 etwa 4,8 Milliarden Euro allein im Jahr 2021. Die Debatte dauert an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8362\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Beijing weist Behauptung von US-Verteidigungsminister &uuml;ber &bdquo;Bedrohung aus China&ldquo; zur&uuml;ck<\/strong><br>\nDer Sprecher des chinesischen Au&szlig;enministeriums Zhao Lijian hat am Mittwoch den US-Verteidigungsminister Mark Esper kritisiert, der China erneut als eine Bedrohung dargestellt hatte.<br>\nEspers Behauptung sei haltlos, sagte Zhao. Ihm sei der Artikel &bdquo;L&uuml;gen in Pompeos Rede mit China-Bezug und die Wahrheit&ldquo; zu empfehlen, welcher mit Fakten und Zahlen die L&uuml;ge &uuml;ber eine Bedrohung aus China entlarvt habe. China verfolge stets eine defensive Verteidigungspolitik. Sowohl im Parteistatut der KP Chinas und in der Verfassung der Volksrepublik sei deutlich gemacht worden, dass China an dem friedlichen Entwicklungsweg festhalte und gegen Hegemonismus eintrete. Die USA hingegen verf&uuml;gten &uuml;ber mehrere hundert Milit&auml;rbasen weltweit, h&auml;tten auf illegale Weise Kriege gegen den Irak, Syrien und Libyen gestartet und seien aus mehreren internationalen Abkommen ausgetreten, sagte der Sprecher.<br>\nMit Blick auf die Demonstrationen in Wei&szlig;russland wegen der Pr&auml;sidentenwahl erkl&auml;rte der Sprecher, China respektiere nach wie vor den Entwicklungsweg, den das wei&szlig;russische Volk entsprechend der Gegebenheiten des Landes gew&auml;hlt habe und lehne fremde Interventionen in Wei&szlig;russland entschieden ab.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.cri.cn\/aktuell\/alle\/3250\/20200826\/532896.html\">CRI online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=37010\">An die 1.000 US-Milit&auml;rbasen gibt es weltweit. Russland hat 20. Russland wird als &bdquo;bedrohlich&ldquo; bezeichnet. Die USA nicht<\/a>. und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63459\">Krieg und Militarismus sind der Klebstoff des US-Parteiensystems<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Palantir k&uuml;ndigt direkte B&ouml;rsenplatzierung bestimmter Aktien an<\/strong><br>\nDie angeblich &bdquo;geheimnisvollste Softwarefirma&ldquo; der Welt hat ihr Schweigen gebrochen: Palantir Technologies Inc. hat am 25.08.2020 einen Antrag auf Zulassung zum B&ouml;rsenverkauf bestimmter Altaktien bei der amerikanischen B&ouml;rsenaufsicht SEC eingereicht. Damit war das Unternehmen gezwungen, Informationen &uuml;ber die Firma, ihre Kunden, Produkte und Finanzdaten bekannt zu geben, die der &Ouml;ffentlichkeit bisher vorenthalten waren.<br>\nSo z.B. ein aufgelaufener Verlust von rund 4 Milliarden Dollar oder die Tatsache, dass Palantir zwei Drittel seines Umsatzes mit gerade einmal 20 seiner Kunden macht. Von denen es insgesamt 125 hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/police-it.net\/palantir-kuendigt-direkte-boersenplatzierung-an\">Police-IT<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>zum Antikriegstag, 1. September 2020<\/strong>\n<ul>\n<li>in einer Zeit, in der trotz Corona die R&uuml;stungsindustrie von den Regierenden als &bdquo;systemrelevant&ldquo; eingestuft wird <\/li>\n<li>in einer Zeit, in der erneut dokumentiert wird, wie stark die Bundeswehr &ndash; und hier speziell die Sondereinheit KSK in Calw &ndash; von Rechtsextremen durchsetzt ist<\/li>\n<li>in einer Zeit, in der der Westen seine Sanktionen gegen Syrien, den Iran, gegen Venezuela und gegen Kuba aufrechterh&auml;lt und damit die Eind&auml;mmung der Corona-Epidemie und die Minderung der Krisenfolgen in diesen L&auml;ndern gezielt verhindert<\/li>\n<li>in einer Zeit, in der die Regierung in Washington einen (erfreulichen!) Teilabzug der US-Truppen aus Deutschland ank&uuml;ndigt, dies aber von CDU\/CSU, SPD, FDP und den Gr&uuml;nen bedauert wird, anstatt zu fordern: Abzug ALLER US-Truppen aus Europa &ndash; SOFORT!<\/li>\n<li>in einer Zeit, in der die NATO und insbesondere die USA ihre Aufr&uuml;stungs- und Einkreisungspolitik gegen&uuml;ber Russland und China beschleunigen<\/li>\n<li>in einer Zeit, in der anl&auml;sslich des 75. Jahrestags der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki in den Medien ein gespieltes Bedauern herrscht, gleichzeitig aber systematisch ignoriert wird, dass es einen Atomwaffenverbotsvertrag gibt, den die Regierung in Berlin nicht unterzeichnet, und dass die Bundeswehr &uuml;ber die &bdquo;atomare Teilhabe&ldquo; konkret in die Pl&auml;ne zur Modernisierung der Atomwaffen auf deutschem Boden und damit in eine Kriegsf&uuml;hrung mit Atomwaffen einbezogen ist<\/li>\n<\/ul>\n<p>erscheint diese neue Ausgabe der Zeitung gegen den Krieg. ZgK Nr. 47 u.a. zu den Themen:<\/p>\n<ul>\n<li>Bundeswehr-Luftwaffe und israelische Luftwaffe mit gemeinsamen Man&ouml;vern und gemeinsamen Abzeichen mit Davidstern und Eisernem Kreuz<\/li>\n<li>Die Einkreisungspolitik der Nato gegen&uuml;ber Russland und China<\/li>\n<li>Der vergessene Krieg im Jemen &ndash; und die Beteiligung des Westens und der westlichen R&uuml;stungsindustrie an diesem Krieg<\/li>\n<li>Die Aufr&uuml;stung der Bundeswehr mit bewaffneten Drohnen und der Umfaller der SPD bei diesem Thema<\/li>\n<li>Der zu begr&uuml;&szlig;ende Teilabzug von US-Truppen aus Deutschland und wie damit in Stuttgart die Wohnungsnot gemildert werden kann<\/li>\n<li>Die notwendige Neuausrichtung und St&auml;rkung der Friedensbewegung in Zeiten von Krise &amp; Epidemie<\/li>\n<li>Die neuen Enth&uuml;llungen &uuml;ber die behaupteten Chemie-Waffen-Eins&auml;tze der Regierung in Damaskus<\/li>\n<li>Der 95. Geburtstag des Friedensaktivisten Mikis Theodorakis<\/li>\n<\/ul>\n<p>Autorinnen und Autoren: Peter Brandt \/ Angelika Becker \/ Reiner Braun \/ Angelika Claussen \/ Sevim Dagdelen \/ Wiebke Diehl \/ J&uuml;rgen Gr&auml;sslin \/ Heike H&auml;nsel \/ Claudia Heydt \/ Pascal Luig \/ Willi von Oyen \/ Hannes Rockenbauch \/ Ulrich  Sander \/ Heide Sch&uuml;tz \/ Sahra Wagenknecht \/ Winfried Wolf  \/ Henning Zierock<br>\nAcht Seiten im Zeitungsformat \/\/ Bezugspreise wie folgt (jeweils zuz&uuml;glich Porto &amp; Verpackung): bei Bestellungen von 1 &ndash; 99 Ex.: 25 Cent je Ex. \/ bei Bestellungen ab 100 Ex: 15 Cent je Ex.<br>\nBestellungen an: <a href=\"mailto:zeitung-gegen-den-krieg@gmx.de\">zeitung-gegen-den-krieg@gmx.de<\/a> oder &uuml;ber die Website <a href=\"http:\/\/www.zeitung-gegen-den-krieg.de\">zeitung-gegen-den-krieg.de<\/a>  Vertrieb ab Dienstag, 25. August 2020<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeitung-gegen-den-krieg.de\/\">zeitung gegen den Krieg<\/a>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-64164","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/64164","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=64164"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/64164\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":64167,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/64164\/revisions\/64167"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=64164"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=64164"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=64164"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}