{"id":6450,"date":"2010-08-12T08:59:09","date_gmt":"2010-08-12T06:59:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=6450"},"modified":"2010-08-12T08:59:09","modified_gmt":"2010-08-12T06:59:09","slug":"hinweise-des-tages-1201","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=6450","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute u. a. zu folgenden Themen: Rente mit 67, Rente mit 70, R&uuml;ckkehr zur lebensstandardsichernden und armutsfesten Rente, Maschmayer und Familienpflegezeit, Schickanen bei Hartz-IV-Empf&auml;nger, Doku-Soaps, &Uuml;berwachung, unbezahlte Praktika, Bertelsmann Republik Deutschland, Wahltrend, Statistik, Rettunsma&szlig;nahmen im Euroraum, &Ouml;lpreise, Lohn-Preis-Spirale, Rede zum Karls-Preis, Bloglesern unter 30, Loveparade-Dokumente, Steffen Seibert, Stuttgart 21, Streumunition, zu guter Letzt. Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert. (RS\/WL)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">Rente mit 67<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">Rente mit 70<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">R&uuml;ckkehr zur lebensstandardsichernden und armutsfesten Rente<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">Die Sache mit Maschmeyer und der Familienpflegezeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">&raquo;Jeder m&uuml;&szlig;te endlich den Mund aufmachen&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Doku-Soaps: Der produzierte Prolet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">&Uuml;berwachung: Unsoziale Datensch&uuml;tzer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">Ausbildung: EU-Parlament geht gegen unbezahlte Praktika vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">Thomas Schuler: Bertelsmann Republik Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">stern-RTL-Wahltrend: Union f&auml;llt abermals unter 30 Prozent<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">Wunsch oder Wahrheit: Die Statistik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">Rettungsma&szlig;nahmen im Euroraum &ndash; Kurzfristig sinnvoll, aber nicht ausreichend<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h13\">Explodieren die &Ouml;lpreise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h14\">Lohn-Preis-Spirale &ndash; Teure Rohstoffe heizen weltweite Inflation an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h15\">Rede zum K&ouml;lner Karls-Preis &ndash; Wie wir leben und was wir sind<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h16\">Feynsinn fragt nach Bloglesern unter 30<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h17\">Stadt Duisburg h&auml;lt Loveparade-Dokumente unter Verschluss<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h18\">Steffen Seibert wechselt die Seiten: Pressesprecher und zur&uuml;ck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h19\">&laquo;Stuttgart 21&raquo; Eine Stadt steht kopf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h20\">Ein anr&uuml;chiges Gesch&auml;ft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h21\">Zu guter Letzt<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=6450&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Rente mit 67<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Rente mit 67 entfacht Diskussion<\/strong><br>\nDie Erwerbschancen &Uuml;ber-50-J&auml;hriger seien schlecht, kritisiert der DGB &ndash; und warnt, in der Debatte um die Rente mit 67 die Besch&auml;ftigungslage &Auml;lterer zu besch&ouml;nigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/rente-mit-67-entfacht-diskussion\/-\/1472596\/4546384\/-\/index.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Wieviel Schr&ouml;der und M&uuml;ntefering darf es denn sein?<\/strong><br>\nDer Streit um die Rente mit 67 in der SPD ist eine Auseinandersetzung &uuml;ber das Erbe von Schr&ouml;der und M&uuml;ntefering<br>\n&ldquo;Gabriel versus Steinmeier?&rdquo; &ndash; solche &Uuml;berschriften &uuml;ber den Streit in der SPD sind mittlerweile fast ein Jahr alt. Mittlerweile hat die SPD ihre Personalfragen gekl&auml;rt. Die Arbeitsteilung zwischen dem Fraktionsvorsitzenden Steinmeier und dem Parteivorsitzenden Gabriel schien sogar zu funktionieren. Jedenfalls hat es die SPD in den letzten Monaten verstanden, sich ger&auml;uschloser als die gegenw&auml;rtigen Koalitionsparteien zu streiten. Allem Anschein nach zahlt sich das beim Wahlvolk aus. In momentanen Umfragewerten &uuml;berholen SPD und Gr&uuml;ne schon mal die gegenw&auml;rtige Regierungskoalition. Genau in diesem Augenblick wollen die sozialdemokratischen Spitzenpolitiker beweisen, dass sie auch noch streiten k&ouml;nnen und prompt ist die alte Frontstellung von vor einem Jahr wieder da.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/bin\/tp\/issue\/r4\/dl-artikel2.cgi?artikelnr=33111&amp;mode=print\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Kommentar der Tagesthemen zur Rente mit 67<\/strong><br>\nSigmund Gottlieb kommentierte in den heutigen Tagesthemen den Vorschlag der SPD die Rente mit 67 auszusetzen.<br>\nAber WIE!!! Mit einer Dramatik in der Stimme als wenn die Welt untergehen w&uuml;rde wenn die SPD sich durchsetzen w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/multimedia\/video\/sendungsbeitrag64706_bcId-_ply-internal_res-flash256_vChoice-sendungsbeitrag64706.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Die g&auml;ngigen Schreckensszenarien in einem: schr&uuml;mpfende Bev&ouml;lkerung, Fachkr&auml;ftemangel, Rentenkatestrophe&hellip; Das einzige, was man an diesem Kommentar vermisst, ist kritischer Journalismus.<\/em><\/p>\n<p><em>Nach der Erh&ouml;hung des Rentenalters ist vor der Erh&ouml;hung des Rentenalters:<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Rente mit 70<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Diskussion um Altersbez&uuml;ge: Rente mit 70 ist eine Frage der Zeit<\/strong><br>\nDie SPD streitet noch &uuml;ber die Rente mit 67, da sorgt der Wirtschaftsexperte Michael H&uuml;ther mit einem neuen Vorsto&szlig; f&uuml;r Wirbel: Der Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) will das Rentenalter auf 70 Jahre anheben. Aus Sicht von Arbeitnehmern eine unangenehme Vorstellung, die eines Tages Realit&auml;t werden k&ouml;nnte &ndash; oder sogar muss.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/politik\/deutschland\/Rente-mit-70-ist-eine-Frage-der-Zeit_aid_892469.html\">Rheinische Post<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Martin Betzwieser:<\/strong> Michael H&uuml;ther wird nicht als Arbeitgeberlobbyist bezeichnet sondern als Wirtschaftsexperte. Auch dass der weiter unten im Artikel zitierte Hans Werner Sinn <a href=\"http:\/\/about.hypovereinsbank.de\/ueberuns\/management\/aufsichtsrat\/\">Aufsichtsratmitglied bei der Hypovereinsbank<\/a> ist, spielt hier keine Rolle. Es ist also die ganz normale allt&auml;gliche Meinungsmanipulation. Da f&auml;llt schon der Artikel <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article8938104\/Arbeitgeber-Institut-fordert-Rente-erst-ab-70.html?wtmc=RSS\">&bdquo;Arbeitgeber-Institut fordert Rente erst ab 70&ldquo;<\/a>.Wirtschaft.Wirtschaft durch seine &Uuml;berschrift verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig positiv auf. Und das Werbefensterchen &bdquo;Im Alter abgesichert? Decken Sie m&ouml;gliche Versorgungsl&uuml;cken auf.&ldquo; l&auml;sst wenig Interpretationen zu.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung RS:<\/strong> Inzwischen hat die Welt die f&uuml;r sie offenbar viel zu ehrliche &Uuml;berschrift ge&auml;ndert. Jetzt hei&szlig;t es nicht mehr &bdquo;Arbeitgeber-Institut&ldquo;, sondern &bdquo;Wirtschaftsforscher&ldquo;. Auch der urspr&uuml;ngliche Link zum Artikel, der den Text &bdquo;Arbeitgeber-Institut&ldquo; beinhaltet, wird automatisch auf  einen umgenannten Link, bei dem &bdquo;Arbeitgeber-Institut&ldquo; mit &bdquo;Wirtschaftsforscher&ldquo; ersetzt wurde. Dass die &Uuml;berschrift und Link ge&auml;ndert wurde, kann man leicht best&auml;tigen, indem er <a href=\"http:\/\/www.google.com\/search?hl=en&amp;q=http%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fwirtschaft%2Farticle8938104%2FArbeitgeber-Institut-fordert-Rente-erst-ab-70.html&amp;aq=f&amp;aqi=&amp;aql=&amp;oq=&amp;gs_rfai=\">den urspr&uuml;nglichen Link googlet<\/a>. Da sieht man den urspr&uuml;nglichen Link zum Artikel mit der urspr&uuml;nglichen &Uuml;berschrift, aber wenn man darauf klickt, sieht man die ge&auml;nderte Version. Mit diesem Vorgang kann man den Mechanismus der Meinungsmanipulation in Echtzeit beobachten. Fairerweise ist aber zu erw&auml;hnen, die IW wird am Anfang des Artikels als &bdquo;arbeitgebernahe Institut&ldquo; gekennzeichnet. Es h&auml;tte die Welt aber geehrt, wenn sie die diesen Hinweis nicht aus der &Uuml;berschrift entfernt h&auml;tte. Bei Reuters bleibt &bdquo;Arbeitgebernahes Institut&ldquo; <a href=\"http:\/\/de.reuters.com\/article\/domesticNews\/idDEBEE67A06220100811\">in der &Uuml;berschrift<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Rente erst ab 70 ist fies und hinterh&auml;ltig<\/strong><br>\n&bdquo;Aussetzen statt anheben muss angesichts der Arbeitsmarktlage &Auml;lterer die Sofortma&szlig;nahme lauten. Angesichts der absehbaren schlimmen Folgen der Rente erst ab 67 die Altersgrenze noch weiter anheben zu wollen, ist fies, gemein und hinterh&auml;ltig. Wer das fordert, muss schon besonders sozial kalt sein&ldquo;, kommentiert Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Bundestagfraktion DIE LINKE, die Forderung des Direktors des arbeitgebernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW), Prof. Dr. Michael H&uuml;ther, das Rentenalter auf 70 anzuheben. &bdquo;Die Situation der Menschen unmittelbar vor der Regelaltersgrenze von derzeit 65 Jahren ist vollkommen unsicher. Nicht einmal zehn Prozent der 64-J&auml;hrigen sind sozialversicherungspflichtig besch&auml;ftigt. Lediglich 7,5 Prozent aller, die sich tats&auml;chlich bis 65 am Arbeitsmarkt halten, hatten unmittelbar vor dem Eintritt in den Ruhestand einen sozialversicherungspflichtigen Job. Wer kurz vor der Rente erwerbslos wird, ist nahezu chancenlos, wieder einen Job zu erhalten. Gerade ein F&uuml;nftel der 60-J&auml;hrigen und weniger als zehn Prozent der 64-J&auml;hrigen schaffen den &Uuml;bergang aus der Erwerbslosigkeit in Erwerbst&auml;tigkeit. Durchschnittlich gehen die Menschen mit rund 63 Jahren in Rente&ldquo; erl&auml;utert der K&ouml;lner Bundestagsabgeordnete zentrale Ergebnisse aus der Antwort der Bundesregierung auf die Gro&szlig;e Anfrage der Fraktion DIE LINKE zur Besch&auml;ftigungssituation &Auml;lterer.&bdquo;Der Top&ouml;konom verh&ouml;hnt die Betroffenen, wenn er feststellt, dass die Menschen ja vor dem 70. Lebensjahr mit Abschl&auml;gen in Rente gehen k&ouml;nnten. Bereits heute muss fast jeder Zweite, in Ostdeutschland sogar mehr als zwei Drittel, Abschl&auml;ge von der Rente in Kauf nehmen. Durchschnittlich betragen die Abschl&auml;ge 115 Euro im Monat. Sie summieren sich w&auml;hrend der durchschnittlichen gesamten Dauer einer Rentenphase auf 25.000 Euro.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/suche.php?ressort_id_menu=-1&amp;ressort_menu=News\">Neue Rheinische Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>R&uuml;ckkehr zur lebensstandardsichernden und armutsfesten Rente<\/strong><br>\nGemessen an den Zielen der Lebensstandardsicherung und der Armutsfestigkeit, haben die Rentenreformen seit 2001 das Alterssicherungssystem in Deutschland deutlich geschw&auml;cht. Die Alterssicherung in Deutschland bleibt hinter anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern zur&uuml;ck. Eine Umstellung, die Lebensstandardsicherung und Armutsfestigkeit innerhalb der umlagefinanzierten gesetzlichen Rentenversicherung realisiert, w&auml;re mit einem parit&auml;tisch finanzierten Beitragssatz von 27 % bis 28 % m&ouml;glich. Mit einem Arbeitnehmerbeitrag von 13,5 % bis 14 % w&uuml;rden die Arbeitnehmer bei vergleichsweise h&ouml;herem Sicherungsniveau weniger belastet als bei einem Beitragssatz von 11 % zuz&uuml;glich mindestens 4 % f&uuml;r die private Altersvorsorge.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/library.fes.de\/pdf-files\/wiso\/07350-20100716.pdf\">WISO direkt [PDF &ndash; 108 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die Sache mit Maschmeyer und der Familienpflegezeit<\/strong><br>\nBundesfamilienministerin Kristina Schr&ouml;der will die Familienpflegezeit. Das ist bekannt. Dabei h&auml;tte dann ein Arbeitnehmer Anspruch darauf, zwei Jahre lang nur die H&auml;lfte der im Arbeitsvertrag festgeschriebenen Arbeitszeit bestreiten zu m&uuml;ssen, aber dennoch 75 Prozent des bisherigen Gehalts zu erhalten. Die dadurch freigewordene Zeit k&ouml;nnte der Arbeitnehmer dann seinen pflegebed&uuml;ftigen Angeh&ouml;rigen widmen. Nach dieser, durch den Gesetzgeber freih&auml;ndisch vorgegebenen Pflegezeit, m&uuml;sste der Arbeitnehmer dann wiederum zwei Jahre voll arbeiten zu ebenfalls 75 Prozent des Gehalts, um seine Schuld gegen&uuml;ber dem Arbeitgeber wieder abzutragen. So weit der Vorschlag der Ministerin &hellip;<br>\nAber es kommt noch besser. Frau Schr&ouml;der hat sich n&auml;mlich beraten lassen. Und zwar von der MaschmeyerR&uuml;rup AG. Und die meinten nun, dass es auf Seiten der Arbeitgeber ein Risiko g&auml;be, falls der Arbeitnehmer seinen &ldquo;Lohnvorschuss&rdquo; nach Ablauf der Pflegezeit durch nachfolgende Arbeit nicht mehr zur&uuml;ckzahlen kann. F&uuml;r diesen Fall soll der Arbeitnehmer nun eine private &ldquo;Lohnvorschussausfallversicherung&rdquo; abschlie&szlig;en. Kompetenten Rat f&auml;nde der Arbeitnehmer dann wahrscheinlich bei der Ex-Firma von Carsten Maschmeyer, dem AWD, dessen Berater mit ziemlicher Sicherheit eine Police bei der N&uuml;rnberger Versicherung empfehlen w&uuml;rden. Die hat n&auml;mlich an dem Gutachten f&uuml;r das Familienministerium, in dem die Einf&uuml;hrung einer solchen &ldquo;Lohnvorschussausfallversicherung&rdquo; angeregt wird, mitgeschrieben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/tautenhahn.blog.de\/2010\/08\/10\/sache-maschmeyer-familienpflegezeit-9159861\/\">Tautenhahn Blog<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&raquo;Jeder m&uuml;&szlig;te endlich den Mund aufmachen&laquo;<\/strong><br>\nUnertr&auml;gliche Zust&auml;nde im Jobcenter: G&auml;ngelung, Erpressung, Schikane. Und jede Menge Inkompetenz. Ein Gespr&auml;ch mit Eckhard Freuw&ouml;rt<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2010\/08-11\/032.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Doku-Soaps: Der produzierte Prolet<\/strong><br>\nBei aller Kritik an den &ouml;ffentlich-rechtlichen Sendern &ndash; den neuesten Tiefpunkt der Privaten haben sie noch nicht erreicht: Das sind die Doku-Soaps, frei erfundene Elendsreportagen auf RTL.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2010\/32\/Dokusoaps?page=1\">Zeit-Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&Uuml;berwachung: Unsoziale Datensch&uuml;tzer<\/strong><br>\nF&uuml;r den Datenschutz von Hartz-IV-Empf&auml;ngern und Migranten interessiert sich kaum jemand. Dabei m&uuml;ssen die wirklich die Hosen herunterlassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/digital\/datenschutz\/2010-08\/datenschutz-bessergestellte-asylantrag-hartzIV\">Zeit-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin C.R.:<\/strong> Am krassesten finde ich, dass in Bremen mit finanziellen Einbu&szlig;en gedroht wird, wenn die Hartz IV Empf&auml;nger ihren behandelnden Arzt nicht von der Schweigepflicht entbinden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Ausbildung: EU-Parlament geht gegen unbezahlte Praktika vor<\/strong><br>\nDie Zahl von Praktikanten die in Unternehmen arbeiten und keinen Lohn daf&uuml;r bekommen w&auml;chst. Das Europaparlament will nun die Ausbeutung von Jugendlichen durch kostenlose Praktika verhindern. In einer Resolution forderten die Parlamentarier die EU-Kommission und den Ministerrat dazu auf, eine Europ&auml;ische Qualit&auml;tscharta mit Mindestanforderungen f&uuml;r Praktika zu schaffen &ndash; darunter ein Grundgehalt zur Abdeckung der Lebenshaltungskosten des Praktikanten und eine zeitliche Begrenzung. Die Kommission pr&uuml;fe derzeit die Forderung, sagte ein Sprecher am Mittwoch in Br&uuml;ssel. Die Gestaltung der Arbeits- und Sozialpolitik behalten sich die EU-Mitgliedsstaaten allerdings weitgehend selber vor. Die EU hat somit in der Regel keine direkte Kompetenz, sondern kann nur Anst&ouml;&szlig;e geben. Der Antrag des Parlaments verpflichtet die Kommission nicht zum Handeln.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/studium\/2010-08\/praktikum-eu-parlament\">Zeit-Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Thomas Schuler: Bertelsmann Republik Deutschland<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Eine Stiftung regiert im Land: Die Methode Bertelsmann<\/strong><br>\nDie Bertelsmann-Stiftung regiert Deutschland mit. Dabei ist sie undemokratisch und dient als Steuersparmodell. Die Stiftung bestreitet dies. Von Thomas Schuler<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/taz.de\/1\/leben\/medien\/artikel\/1\/die-methode-bertelsmann-1\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Bertelsmannrepublik &ndash; Wie eine Stiftung die Politik bestimmt<\/strong><br>\nDoris Maull im Gespr&auml;ch mit dem Journalist und Buchautor Thomas Schuler. SWR2 am Morgen vom 10.08.2010.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ardmediathek.de\/ard\/servlet\/content\/3517136?documentId=5161614\">ARD-Mediathek<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Ein Buch, das &uuml;ber Bertelsmann ausf&uuml;hrlich aufkl&auml;rt, begr&uuml;&szlig;en wir. Allerdings sind wir nicht ganz so optimistisch wie er, dass die Bertelsmann Stiftung durch seine Vorschl&auml;ge u.a. zu mehr Transparenz und Mitbestimmung von au&szlig;en gez&auml;hmt und demokratisiert werden k&ouml;nnte, so richtig diese Vorschl&auml;ge auch sind. Das entwertet diese Aufkl&auml;rungsarbeit aber keineswegs.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Bertelsmann-Stiftung: Politischer Einfluss &ldquo;illusorisch&rdquo;<\/strong><br>\nDas kritische Buch &ldquo;Bertelsmann Republik Deutschland&rdquo; findet bei der Konzern-Stiftung wenig Gegenliebe. Stiftungschef Thielen wittert eine politische Kampagne.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/leben\/medien\/artikel\/1\/politischer-einfluss-illusorisch\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>stern-RTL-Wahltrend: Union f&auml;llt abermals unter 30 Prozent<\/strong><br>\nDie Union kommt nicht auf die Beine: Zum zweiten Mal in kurzer Zeit f&auml;llt sie beim stern-RTL-Wahltrend unter die Marke von 30 Prozent. Rot-Gr&uuml;n profitiert davon.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/stern-rtl-wahltrend-union-faellt-abermals-unter-30-prozent-1591893-print.html\">Stern<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Wunsch oder Wahrheit: Die Statistik<\/strong><br>\nWorin vorgestellt werden: die Statistik, die Korrelation, die Kausalit&auml;t, deren Nutzen, Frommen und Mi&szlig;brauch, wie auch allerlei Diebe und Verdreher derselben. Die Informationsf&uuml;lle eines umfangreichen Datensatzes ist so komplex, da&szlig; damit in Rohform nicht viel anzufangen ist. Ein Puzzle durch die Summe seiner Teile zu beschreiben w&auml;re ein m&uuml;hevolles Unterfangen, einfacher ist es, Angaben zum Gesamtbild zu machen und das tut auch die Statistik. Zentrale Ma&szlig;e, die Informationen kondensiert und aggregiert wiedergeben, m&uuml;ssen her, damit die Information handlich und portionsgerecht f&uuml;r den 2-Minuten-Einspieler im Fernsehen oder drei Abs&auml;tze in der Zeitung werden. Der unumstrittene Herrscher unter den zentralen Ma&szlig;en ist nat&uuml;rlich der Durchschnitt. Eigentlich ist es nicht schwer, sich klarzumachen, wie verzerrend der Durchschnitt ist &ndash; das sollte man schon in der Schule begriffen haben: ob eine Klasse lauter Dreier-Sch&uuml;ler hat oder nur Streber mit Einsen und Trottel mit F&uuml;nfen, der Durchschnitt kann in beiden F&auml;llen der gleiche sein, obwohl die Klassen v&ouml;llig unterschiedlich sind. Erst die Standardabweichung gibt n&auml;heren Aufschlu&szlig; &uuml;ber die Verteilung (weit gestreut oder eng fokussiert um den Durchschnittswert), aber das geht im Alltag unter. Ich jedenfalls habe noch nie in einem Zeitungsartikel neben dem Durchschnitt die Standardabweichung zitiert gesehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/faz-community.faz.net\/blogs\/deus\/archive\/2010\/08\/09\/wunsch-oder-wahrheit-die-statistik.aspx\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Ein lesenswerter und auch am&uuml;sant geschriebener Artikel. Sophia Amalie Antoinette Infinitesimalia traut sich allerdings nicht recht darauf hinzuweisen, dass gerade auch Leute (vom Statistischen Bundesamt, der BA oder auch der Bundesbank), die es besser wissen, bewusst politisch missliebige Kennziffern ignorieren und in hohem Ma&szlig; die Kunst beherrschen, z.B. mit Durchschnittswerten die B&uuml;rger zu t&auml;uschen. Da brauchen Politiker oder Lobbyisten nur zuzugreifen. Die NDS haben immer wieder darauf hingewiesen, siehe z.B.: <a href=\"?p=2416\">&ldquo;Bundesbank: Die Deutschen sind im Durchschnitt reicher geworden&rdquo;<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Rettungsma&szlig;nahmen im Euroraum &ndash; Kurzfristig sinnvoll, aber nicht ausreichend<\/strong><br>\nIn allen Mitgliedsl&auml;ndern sind infolge der Finanzkrise die &ouml;ffentlichen Schulden stark gestiegen. Betroffen von spekulativen Attacken waren jedoch haupts&auml;chlich Griechenland und in geringerem Umfang Portugal, Italien, Irland und Spanien &ndash; obwohl diese L&auml;nder sehr unterschiedlich sind. Erst die Erg&auml;nzung des Rettungspakets f&uuml;r Griechenland um den Euro-Rettungsschirm hat diese Spekulationen erfolgreich einged&auml;mmt. Diese Ma&szlig;nahmen waren angesichts der Dynamik der Spekulation wichtig und richtig. Das grundlegende Problem, n&auml;mlich die Auseinanderentwicklung der Wettbewerbsf&auml;higkeit im Euroraum,<br>\nbeheben sie aber nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/p_imk_report_52_2010.pdf\">IMK Report Nr. 52 [PDF &ndash; 254 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Explodieren die &Ouml;lpreise<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek\/beitrag\/video\/1111002\/Oel-Explodieren-die-Spritpreise#\/beitrag\/video\/1111002\/Oel-Explodieren-die-Spritpreise%3F-\">ZDF Frontal 21<\/a>\n<p><em>Dazu passt:<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Lohn-Preis-Spirale &ndash; Teure Rohstoffe heizen weltweite Inflation an<\/strong><br>\nWeltweit explodieren die Rohstoffpreise, vor allem Agrarprodukte werden drastisch teurer. Dies sorgt f&uuml;r einen Inflationsschub besonders in L&auml;ndern wie China, wo die L&ouml;hne kr&auml;ftig steigen. Aber auch in Deutschland d&uuml;rfte das Geld immer weniger wert werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,711064,00.html\">Spiegel-Online<\/a>\n<p>\t<em><strong>Anmerkung J&uuml;rgen Karl:<\/strong> Als Hinweis daf&uuml;r, dass der Spiegel seinem Ruf als f&uuml;hrende neoliberale Propagandainstanz wieder mehr als gerecht wird.<br>\nIn diesem Artikel steht derart haneb&uuml;chener Unsinn, dass man das kaum glauben kann. Nach wie vor gibt es explizit in Deutschland keinerlei Indizien, dass es zu einer Lohn-Preis-Spirale kommen k&ouml;nnte, selbst wenn unterstellt wird, dass massive Lohnsteigerungen in China oder den Schwellenl&auml;ndern zu Preissteigerungen bei dort gefertigten und nach Deutschland exportierten Produkten f&uuml;hren sollten. Zudem liegt der &Ouml;lpreis noch weit unter dem Maximum vom Sommer 2008 (aktuell ca.78 $\/Barrel, Sommer 2008 140 $\/Barrel).<br>\n&bdquo;Auch in Deutschland sind die Bedingungen f&uuml;r eine Lohn-Preis-Spirale gegeben: Der Aufschwung der Schwellenl&auml;nder befeuert die hiesige Industrie; die Nachfrage nach Arbeitskr&auml;ften zieht stark an. Parallel dazu wirkt sich die demografische Wende aus, die das Angebot an Arbeitskr&auml;ften verknappt, wie die laufende Debatte &uuml;ber den Mangel an Fachkr&auml;ften zeigt. Folge: steigende L&ouml;hne.&ldquo;<br>\nInteressant ist aber wie sich die neoliberalen Apologeten gegenseitig die B&auml;lle zuspielen. Indem Hendrik M&uuml;ller auf die ebenfalls durch die Mainstreampresse initierte Debatte &uuml;ber einen angeblichen Fachkr&auml;ftemangel bzw. den demographischen Wandel referenziert. Diese werden wiederum auch bei der Diskussion um die Rente mit 67 ins Feld gef&uuml;hrt. Inzwischen m&uuml;ssten die Menschen doch langsam merken, dass die immer gleichen Scheinargumente nur wiederholt werden?<br>\nIch frage mich nur welchen Zweck das sch&uuml;ren der Inflationsangst dient? Sollte die expansive Geldpolitik in Verbindung mit staatlichen Sparprogrammen beendet werden droht doch viel mehr die Gefahr eines erneuten Konjunktureinbruches inklusive Deflation. Geht es nur darum die notwendigen und hoffentlich angemessenen hohen Lohnforderungen der Gewerkschaften publizistisch abzuwehren?<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung AM:<\/strong> Auch Henrik M&uuml;ller will wohl den Verkauf von Edelmetallen f&ouml;rdern.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Rede zum K&ouml;lner Karls-Preis &ndash; Wie wir leben und was wir sind<\/strong><br>\nVon Wolfgang Bittner<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=15495\">Neue Rheinische Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Feynsinn fragt nach Bloglesern unter 30<\/strong><br>\nGibt es junge Menschen, die Blogs lesen? Ist wer von euch da drau&szlig;en? Kennt wer jemanden, der jemanden kennt vom Nachwuchs? Oder was kann man tun, um die J&uuml;ngeren davon zu &uuml;berzeugen, da&szlig; es sich lohnt, zu lesen? Wissen die &uuml;berhaupt, da&szlig; es jenseits von Boulevard und Verlautbarungsjournalismus noch etwas anderes gibt? Wie kann man Menschen erreichen, die sich nicht im Kaltstart durch Texte fr&auml;sen k&ouml;nnen?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/feynsinn.org\/?p=4264#comments\">Feynsinn<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Ganz interessant zu erfahren, wie junge Leute mit Blogs umgehen und f&uuml;r die NachDenkSeiten ganz aufschlussreich, wie wir da wegkommen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Stadt Duisburg h&auml;lt Loveparade-Dokumente unter Verschluss<\/strong><br>\nEigentlich kann jeder nach dem Informationsfreiheitsgesetz Informationen bei Beh&ouml;rden beantragen &ndash; also auch die Genehmigung der Loveparade. Journalisten haben sogar bei einem laufenden Verfahren Anspruch auf Auskunft. Doch die Stadt Duisburg h&auml;lt die Dokumente unter Verschluss.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/carta.info\/31945\/stadt-duisburg-haelt-loveparade-dokumente-unter-verschluss\/\">Carta<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Steffen Seibert wechselt die Seiten: Pressesprecher und zur&uuml;ck<\/strong><br>\nDer bisherige &ldquo;heute&rdquo;-Moderator des ZDF, Steffen Seibert, ist seit heute Regierungssprecher. Sein dortiger Vorg&auml;nger Ulrich Wilhelm wird Intendant des Bayerischen Rundfunks. Journalisten, die in die Politik gehen, hat es viele gegeben. Doch d&uuml;rfen &ndash; sollten &ndash; sie dann auch zur&uuml;ck?<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/hintergrundpolitik\/1245595\/\">Deutschlandradio (Text)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2010\/08\/10\/dlf_20100810_1900_d9d453a8.mp3\">Deutschlandradio (Audio-Podcast)<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>&laquo;Stuttgart 21&raquo; Eine Stadt steht kopf<\/strong><br>\nDer Stuttgarter Hauptbahnhof soll unter die Erde. Die Bev&ouml;lkerung bef&uuml;rchtet eine Verschlechterung des Bahnverkehrs &ndash; und geht massenhaft auf die Strasse.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.woz.ch\/artikel\/print_19612.html\">Wochenzeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>Ein anr&uuml;chiges Gesch&auml;ft<\/strong><br>\nDer Jubel der Nichtregierungsorganisationen ist noch nicht verklungen, da erleidet die Freude &uuml;ber die v&ouml;lkerrechtliche &Auml;chtung von Streumunition einen D&auml;mpfer. Das Verbot der heimt&uuml;ckischen Waffe ist am vorvergangenen Sonntag in Kraft getreten. 106 Staaten weltweit und 20 der 27 EU-L&auml;nder haben den entsprechenden Vertrag unterzeichnet, darunter auch Deutschland. Recherchen der Frankfurter Rundschau zeigen aber, dass der Bund weiterhin Gesch&auml;fte mit einem Hersteller von Streubomben macht. Die umstrittenen K&ouml;rperscanner, die demn&auml;chst am Flughafen Hamburg getestet werden sollen, um die Sicherheit von Flugpassagieren zu erh&ouml;hen, werden von der Firma L3 Communications Security and Detection Systems hergestellt. Das Unternehmen ist eine Tochterfirma des sechstgr&ouml;&szlig;ten amerikanischen R&uuml;stungskonzerns L3 Communications. Das Unternehmen geh&ouml;rt laut einer aktuellen Analyse der Hilfsorganisation IKV Pax Christi zu den noch sieben Herstellern von Streubomben weltweit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/ein-anruechiges-geschaeft\/-\/1472596\/4546382\/-\/view\/printVersion\/-\/index.html\">FR online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h21\"><\/a><strong>Zu guter Letzt:<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Die definitive L&ouml;sung des Rentenproblems<\/strong>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.harmbengen.de\/toonpool\/2010%2008%2011%20rentenperspektive_938835.jpg\" alt=\"Rente mit 65, 67, 70\" title=\"Rente mit 65, 67, 70\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.harmbengen.de\/Zeitungscartoons.html\">Harm Bengen<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Volker Pispers: Lohnvorschussausfall<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/radio\/wdr2\/westzeit\/detail.phtml?id=493439\">WDR 2<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute u. a. zu folgenden Themen: Rente mit 67, Rente mit 70, R&uuml;ckkehr zur lebensstandardsichernden und armutsfesten Rente, Maschmayer und Familienpflegezeit, Schickanen bei Hartz-IV-Empf&auml;nger, Doku-Soaps, &Uuml;berwachung, unbezahlte Praktika, Bertelsmann Republik Deutschland, Wahltrend, Statistik, Rettunsma&szlig;nahmen im Euroraum, &Ouml;lpreise,<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=6450\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-6450","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6450","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6450"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6450\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6454,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6450\/revisions\/6454"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6450"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6450"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6450"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}