{"id":64966,"date":"2020-09-20T09:00:28","date_gmt":"2020-09-20T07:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64966"},"modified":"2020-09-17T16:15:06","modified_gmt":"2020-09-17T14:15:06","slug":"hinweise-der-woche-177","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64966","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64966#h01\">Die deutsche Regierung bl&auml;st zum Krieg gegen Russland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64966#h02\">Trotz Ausreden &ndash; alles deutet auf Putin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64966#h03\">Brandstifter geh&ouml;ren nicht auch noch belohnt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64966#h04\">Verdacht auf Manipulation bei Russlands Impfstoff &ldquo;Sputnik V&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64966#h05\">R+V-Studie: Deutsche haben mehr Angst vor den Folgen des Lockdowns als vor dem Coronavirus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64966#h06\">Virologe Streeck fordert Umdenken bei Corona-Strategie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64966#h07\">H&ouml;rt euch das mal an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64966#h08\">Alarmierende Linken-Anfrage: 15 Millionen Besch&auml;ftigten droht Altersarmut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64966#h09\">&ldquo;Schrecklich katastrophal&rdquo;: US-Kriege sind f&uuml;r mindestens 37 Millionen Fl&uuml;chtlinge verantwortlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64966#h10\">J&auml;ger wider Willen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die deutsche Regierung bl&auml;st zum Krieg gegen Russland<\/strong><br>\nDie deutsche Regierung macht aus der vermuteten Vergiftung des russischen Oppositionellen Alexei Nawalny ein milit&auml;risches Thema.<br>\nDass die &laquo;Bild&raquo;, das Boulevardblatt f&uuml;r die einen Deutschen, und &laquo;Die Welt&raquo;, das Intelligenz-Blatt f&uuml;r die anderen, gegenw&auml;rtig aus allen publizistischen Rohren gegen Russland schiessen, ist keine &Uuml;berraschung. Ihr Eigent&uuml;mer, der Medienkonzern Axel Springer, geh&ouml;rt bereits zu &uuml;ber 42 Prozent einer US-amerikanischen Heuschrecken-Gesellschaft. Und sein Konzern-Boss, Mathias D&ouml;pfner, pflegt gelegentlich selber in die Tasten zu greifen, damit seine Chefredakteure wissen, was sie zu schreiben haben. Vor allem aber gibt es auf oberster Konzernebene eine klare Anweisung, dass alle Publikationen des Konzerns die Freundschaft zu den USA &ndash; und also die nordatlantische Politik &ndash; einzuhalten haben. Deutsche Pressefreiheit nach westlichem Modell.<br>\nDamit kann man leben. Es soll solche Medienkonzerne geben d&uuml;rfen, solange sie nicht die Mehrheit im Medienmarkt beherrschen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Politik\/Deutschland-Aussenminister-Heiko-Maas-NATO-Nawalny\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Trotz Ausreden &ndash; alles deutet auf Putin<\/strong><br>\nIn einem Punkt sind sich die allermeisten Russland-Experten einig: Wladimir Putin hat den Anschlag auf seinen politischen Gegner Alexej Nawalny angeordnet oder geduldet. Der Kreml und einzelne deutsche Politiker widersprechen, doch die Ausfl&uuml;chte erscheinen haltlos. [&hellip;]<br>\nAuch hierzulande gibt es Zweifel an den Vorw&uuml;rfen der Bundesregierung. Zum Beispiel nimmt der fr&uuml;here SPD-Chef und Vizekanzler Sigmar Gabriel den Kreml in Schutz: &ldquo;Die Frage, warum Wladimir Putin erst den Mordanschlag auf Herrn Nawalny geduldet oder sogar angeordnet haben soll, um ihn dann zur Behandlung nach Deutschland ausreisen zu lassen, ist ja nicht unberechtigt&rdquo;, wirft er in den Raum. Die immer noch sehr Russland-affine Linkspartei warnte ebenfalls vor Vorverurteilungen, und warf sogar die M&ouml;glichkeit in den Raum, westliche Geheimdienste k&ouml;nnten hinter dem Anschlag stecken.<br>\nDamit befindet sich die Linke voll auf Kreml-Linie: &ldquo;Die russische Regierung will von sich ablenken, indem sie auf &ouml;ffentlich zug&auml;ngliche Literatur einer Vielzahl anderer Staaten verweist, die sich mit diesen toxischen Substanzen besch&auml;ftigt haben &ndash; in aller Regel im Zusammenhang mit Schutzforschung gegen solche Kampfstoffe&rdquo;, sagt Abr&uuml;stungsexperte Kelle. &ldquo;Dabei braucht man den eigentlichen &Uuml;belt&auml;ter oft in geringen Mengen, um zuverl&auml;ssig testen zu k&ouml;nnen, ob die vorgesehenen Schutzvorkehrungen wirksam sind.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trotz-Ausreden-alles-deutet-auf-Putin-article22035829.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Es sieht so aus, als bef&auml;nden sich Medien und Lobbyisten\/Einflussagenten in einem Rausch der Aggression und Kriegslust.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Brandstifter geh&ouml;ren nicht auch noch belohnt<\/strong><br>\nNach dem Brand im Fl&uuml;chtlingscamp Moria will die Bundesregierung 150 minderj&auml;hrige Fl&uuml;chtlinge aufnehmen. Solange aber der Verdacht im Raum stehe, dass einige Lagerbewohner selbst das Feuer gelegt haben, d&uuml;rfe Deutschland niemanden von dort herholen, meint Silke Hasselmann. Das sende die falsche Botschaft. [&hellip;]<br>\nDoch zumindest solange der begr&uuml;ndete Verdacht im Raum steht, dass einige Lagerbewohner nicht nur die L&ouml;scharbeiten behindert, sondern die Feuer selbst gelegt haben, darf Deutschland niemanden von dort herholen. Auch keine unbegleiteten Minderj&auml;hrigen. Denn abgesehen von der immer schwierigen Frage, wer eigentlich wonach entscheidet, wer ausgew&auml;hlt wird, stellt sich die Frage, welche Botschaften das in die Welt senden w&uuml;rde.* Eine auf jeden Fall: Brandstiftung kann sich lohnen! Das gewissenlose Inkaufnehmen von Opfern ginge ja quasi als Notwehr gegen die Unbarmherzigkeit der Europ&auml;ischen Union durch; sehr zur Nachahmung empfohlen!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/aufnahme-von-moria-fluechtlingen-brandstifter-gehoeren.720.de.html?dram:article_id=484004\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers Edgar Weimer:<\/strong> Guten Morgen liebe NDS-Redaktion, gestern bin ich auf diesen Kommentar im DLF (vom 11.09.) gesto&szlig;en, den ich nur als Ausdruck neoliberaler und antisozialer Gesinnung seitens der Autorin bzw. der verantwortlichen Redaktion deuten kann.<\/em><\/p>\n<p><em>Wenn unsere Rettungsdienste (Notarzt, Feuerwehr, Polizei,&hellip;) so ticken w&uuml;rden wie die Autorin Silke Hasselmann, w&auml;re dann im akuten Notfall die Frage wer, wieso, warum zuerst zu kl&auml;ren um danach zu entscheiden ob &uuml;berhaupt geholfen wird? Asozialer geht&rsquo;s kaum noch!<\/em><\/p>\n<p><em>Der Beitrag hat wohl die geb&uuml;hrende negative Resonanz erfahren, so dass sich die Chefredakteurin Birgit Wenzin am Vormittag zu einer d&uuml;nnen Erkl&auml;rung gen&ouml;tigt sah.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Und wieder einmal ger&auml;t in Vergessenheit, wer eigentlich der wahre Brandstifter in dieser Sache ist. Ohne das Z&uuml;ndeln des Wertewestens im Nahen und Mittleren Osten w&uuml;rde es gar kein &bdquo;Moria&ldquo; geben. Der DLF-Kommentar ist somit nicht nur empathielos und zynisch, sondern auch geschichtsvergessen.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Warnung vor der Diskursverschiebung<\/strong><br>\nNach dem Brand im Fl&uuml;chtlingslager lehnt unsere Kommentatorin Silke Hasselmann die Aufnahme von Menschen aus Moria zu diesem Zeitpunkt ab. Der Historiker J&uuml;rgen Zimmerer geht mit ihrem Text hart ins Gericht und spricht von &bdquo;menschenverachtenden Passagen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/moria-sprache-und-moral-warnung-vor-der-diskursverschiebung.1008.de.html?dram:article_id=484067\">Deutschlandfunk Kultur<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Verdacht auf Manipulation bei Russlands Impfstoff &ldquo;Sputnik V&rdquo;<\/strong><br>\nRussland hat weltweit den ersten Corona-Impfstoff vorl&auml;ufig zugelassen, doch nun gibt es Zweifel an den Daten. Einige Studienergebnisse wirken laut Kritikern, als h&auml;tten die Entwickler mit Photoshop nachgeholfen. [&hellip;]<br>\n&ldquo;Lancet&rdquo; hat die Autoren der Studie um eine Stellungnahme gebeten, die offene Fragen kl&auml;ren soll. &ldquo;Wir verfolgen die Situation genau&rdquo;, teilte das Fachblatt auf Anfrage des SPIEGEL mit. Die Studie sei von internationalen Experten f&uuml;r Covid-19 begutachtet worden.<br>\nIm besten Fall lassen sich die Zweifel schnell ausr&auml;umen. Doch was, wenn nicht?<br>\n&ldquo;Die Kollegen um Bucci haben sich die Daten schon ganz genau angeschaut&rdquo;, sagt Wendtner. Die identischen Antik&ouml;rperspiegel seien vielleicht noch erkl&auml;rbar, aber besonders auff&auml;llig seien dieselben Werte beim Nachweis von T-Zellen. &ldquo;So was sieht man in Studien normalerweise nicht&rdquo;, sagt Wendtner. Ein Beweis f&uuml;r Manipulation sei das freilich nicht, aber auf jeden Fall ein Grund, einen Blick in die Rohdaten zu werfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/medizin\/corona-russlands-impfstoff-sputnik-v-forscher-finden-hinweise-auf-manipulation-a-a092d1ef-5c32-4527-89cd-7d9d6193270c\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Neben den Vorw&uuml;rfen, die das russische Team nun nat&uuml;rlich ausr&auml;umen muss, ger&auml;t ein wenig in Hintergrund, dass die &bdquo;Impfreaktionen&ldquo; (also noch nicht einmal die unerw&uuml;nschten Nebenwirkungen) es in sich haben. So traten bei einer Mehrheit der Probanden (je nach Reihe bis zu 95%) leichtes, bei bis zu 11% sogar moderates Fieber (&uuml;ber 38,5 Grad) auf. Kopfschmerzen, Schlappheit, Muskelschmerzen, Herzrasen, Durchfall, Appetitlosigkeit und Rachenschmerzen geh&ouml;rten zu den h&auml;ufigen beobachteten Beschwerden. Das w&auml;re f&uuml;r sich gesehen durchaus akzeptabel. Jedoch wurden die ersten beiden Testreihen an einer kleinen Gruppe (jeweils 38) von Freiwilligen vorgenommen &ndash; haupts&auml;chlich junge, gesunde M&auml;nner (wahrscheinlich Soldaten), keine der Gruppen hatte ein Durchschnittsalter von mehr als 32 Jahren. Nun sollen bei Covid-19 aber bekanntlich zuerst die Risikogruppen, Alte und Vorerkrankte, geimpft werden. Ich bef&uuml;rchte, wir d&uuml;rfen uns da sogar vollkommen abseits der unerw&uuml;nschten Nebenwirkungen noch auf einige R&uuml;ckschl&auml;ge einstellen.<\/em><\/p>\n<p><em>Gar nicht gut l&auml;uft es &uuml;brigens auch beim ehemals &bdquo;aussichtsreichsten&ldquo; Kandidaten der westlichen Hemisph&auml;re. Hier erkrankte ein Phase-3-Proband an der seltenen Nervenerkrankung &bdquo;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Transverse_Myelitis\">Transverse Myelitis<\/a>&ldquo;, die durch unerw&uuml;nschte Immunreaktoinen ausgel&ouml;st wird und somit genau zu den seltenen Nebenwirkungen geh&ouml;rt, die man bei einem neuen Vektor- oder mRNA-Impfstoff bef&uuml;rchten und vermeiden muss. Nach einer Pausierung der Studie hat eine &bdquo;unabh&auml;ngige&ldquo; Kommission nun verk&uuml;ndet, dass die Studie weitergef&uuml;hrt werden kann. Verk&uuml;ndet wurde dies nicht etwas in der Wissenschafts-Community, sondern in einer Investorenkonferenz von J.P. Morgan. Rational nachvollziehbar ist diese Entscheidung nicht, wie selbst der SPIEGEL einr&auml;umen muss &hellip;<\/em><\/p>\n<p><strong>AstraZeneca strapaziert das Vertrauen<\/strong><br>\nSchon kurze Zeit nach der Unterbrechung seiner Impfstoffstudie wegen einer erkrankten Probandin hat AstraZeneca die Tests wieder aufgenommen. Die Gr&uuml;nde f&uuml;r die schnelle Fortsetzung sind intransparent. [&hellip;]<br>\nStattdessen verk&uuml;ndete der AstraZeneca-CEO Pascal Soriot am Samstag die Entscheidung offenbar hinter verschlossenen T&uuml;ren bei einem Treffen, das von der Investmentbank J.P. Morgan organisiert wurde. So berichtet es die &ldquo;New York Times&rdquo;. Das US-Blatt fordert ebenso eine gr&ouml;&szlig;ere Transparenz der Pharmafirmen bei der Covid-19-Impfstoffentwicklung: Das st&auml;rke auch das Vertrauen in der Bev&ouml;lkerung. Vor allem in den USA wirkt das Vorpreschen der Zulassungsbeh&ouml;rde FDA wie ein Wahlkampfakt: Sie will noch im Oktober einen Impfstoff der Firmen Pfizer und Biontech zulassen.<br>\nUnter anderen Umst&auml;nden ist es Standard, dass Pharmafirmen Details zu klinischen Studien bis zu ihrem Abschluss zur&uuml;ckhalten, um ihr geistiges Eigentum und den Wettbewerbsvorteil zu wahren. Doch in Zeiten, in denen es darum geht, dass ein Impfstoff m&ouml;glicherweise eine Pandemie beenden kann &ndash; aber eben nur, wenn sich auch gen&uuml;gend Menschen impfen lassen -, ist Vertrauen in die Sicherheit eines Vakzins unerl&auml;sslich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/medizin\/coronavirus-astrazeneca-strapaziert-das-vertrauen-a-216eb1b1-d818-4216-b48e-02bfe663b343\">SPIEGEL<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>R+V-Studie: Deutsche haben mehr Angst vor den Folgen des Lockdowns als vor dem Coronavirus<\/strong><br>\nAm Donnerstag hat die R+V-Versicherung hat die Ergebnisse ihrer Umfrage &ldquo;Die &Auml;ngste der Deutschen&rdquo; vorgestellt &ndash; dieses Mal auf einer Skype-Pressekonferenz. Die bereits zum 29. Mal durchgef&uuml;hrte Studie, f&uuml;r die 2.400 Menschen nach ihren &Auml;ngsten und Sorgen befragt wurden, wies einige interessante Ergebnisse auf.<br>\nLaut der Studie haben im Jahr der Corona-Krise nur 32 Prozent der Befragten Angst vor einer schweren Erkrankung. Das sind drei Prozent weniger als im vergangenen Jahr. In der Liste der gr&ouml;&szlig;ten &Auml;ngste und Sorgen reicht das nur f&uuml;r Platz 17. Brigitte R&ouml;mstedt, die Leiterin des R+V-Infocenters, zeigte sich von diesem Ergebnis &uuml;berrascht:<br>\nIn diesem von Corona dominierten Jahr ist die Angst vor einer schweren Erkrankung erstaunlich gering.<br>\nR+V fragte auch konkret nach der Angst vor dem Coronavirus. Dazu sagte R&ouml;mstedt:<br>\nEbenfalls nur etwa jeder dritte Befragte f&uuml;rchtet sich davor, dass er selbst oder die Menschen in seinem Umfeld sich mit dem Coronavirus infizieren k&ouml;nnten. (&hellip;)<br>\nDieser Befund der Studie steht in offensichtlichem Kontrast zur allt&auml;glichen Nachrichtenverbreitung in deutschen Medien mit den regelm&auml;&szlig;igen Rekordmeldungen zu angeblichen Corona-Neuinfektionen.<br>\nGanz anders sieht es laut Studie bei der gr&ouml;&szlig;ten Angst der Deutschen aus: 53 Prozent der Befragten f&uuml;rchten sich vor einer gef&auml;hrlicheren Welt durch die Politik des US-amerikanischen Pr&auml;sidenten Donald Trump. Damit stimmen die Befragten offenbar mit den Medien des Mainstream &uuml;berein, obwohl Trump bislang deutlich weniger Kriegseins&auml;tze angeordnet hat als seine Vorg&auml;nger.<br>\nWeitere relevante &Auml;ngste der Deutschen betreffen Naturkatastrophen und Wetterextreme (Platz 5 mit 44 Prozent), Spannungen durch Zuzug von Ausl&auml;ndern (Platz 6 mit 43 Prozent) und &Uuml;berforderung des Staates durch Fl&uuml;chtlinge (Platz 7 mit ebenfalls 43 Prozent).<br>\nNur auf Rang 11 der gr&ouml;&szlig;ten &Auml;ngste schafft es mit 40 Prozent der Klimawandel. 40 Prozent der Befragten bef&uuml;rchten, dass dieser dramatische Folgen f&uuml;r die Menschheit hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/inland\/106568-rv-studie-deutsche-haben-mehr\/\">RT Deutsch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Virologe Streeck fordert Umdenken bei Corona-Strategie<\/strong><br>\nDer Bonner Virologe Professor Hendrik Streeck pl&auml;diert im Umgang mit dem Coronavirus f&uuml;r einen Strategiewechsel. &bdquo;Wir d&uuml;rfen uns bei der Bewertung der Situation nicht allein auf die reinen Infektionszahlen beschr&auml;nken&ldquo;, sagte er im Gespr&auml;ch mit WELT AM SONNTAG. Zwar steige die Zahl der positiv getesteten Menschen in Deutschland und Europa signifikant an. &bdquo;Gleichzeitig sehen wir aber kaum einen Anstieg der Todeszahlen.&ldquo; (&hellip;)<br>\nGrunds&auml;tzlich solle man versuchen, Infektionen so gut es geht zu unterbinden. Man k&ouml;nne Infektionszahlen aber auch anders lesen: &bdquo;Gesellschaftlich betrachtet sind Infektionen mit keinen Symptomen nicht zwangsweise schlimm. Je mehr Menschen sich infizieren und keine Symptome entwickeln, umso mehr sind &ndash; zumindest f&uuml;r einen kurzen Zeitraum &ndash; immun. Sie k&ouml;nnen zum pandemischen Geschehen nicht mehr beitragen&ldquo;, so Streeck in WELT AM SONNTAG.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/gesundheit\/article215584276\/Hendrik-Streeck-Bei-der-Bewertung-nicht-auf-Infektionszahlen-beschraenken.html\">Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>H&ouml;rt euch das mal an<\/strong><br>\nIn Zeiten der Pandemie findet die These immer mehr Zuspruch, die politische Unterscheidung zwischen Links und Rechts sei hinf&auml;llig. Dabei ist sie jetzt wichtiger denn je.<br>\nZwischen Home-Office-Elite mit Eigenheim-Garten und alleinerziehenden M&uuml;ttern in Zwangskurzzeit mit Zweizimmermietwohnung, zwischen materiell beg&uuml;nstigten und &ouml;konomisch benachteiligten Schulkindern, zwischen mies entlohnten &bdquo;Systemrelevanten&ldquo; und reich belohnten &bdquo;Bullshit-Jobbern&ldquo; vergr&ouml;&szlig;ern sich derzeit soziale Ungleichheiten, die zuvor im Palaver um &bdquo;unsere soziale Marktwirtschaft&ldquo; kaum beachtenswert erschienen. Die Proteste richten sich zum Teil gegen die solche Ungleichheiten vertiefende Corona-Politik. Wenn dort ausgerechnet die Linke fehlt, dann ist die logische Folge, dass immer mehr Menschen das Gerede von der postideologischen Zeit glauben und keinen Unterschied mehr erkennen zwischen Links und Rechts.<br>\nSchon l&auml;nger gewinnt die These immer mehr Anh&auml;nger, diese in fr&uuml;heren Zeiten zentrale politische Unterscheidung sei nicht mehr zeitgem&auml;&szlig;. Sp&auml;testens seit Anfang der neunziger Jahre geh&ouml;rt es im politischen Mainstream zum guten Ton, eine Perspektive Jenseits von Links und Rechts (so der Titel einer Programmschrift des britischen Soziologen Anthony Giddens, der sich als Vordenker der britischen Sozialdemokratie einen Namen gemacht hat) einzunehmen und gegen s&auml;mtliche Stimmen rhetorisch hart zu Felde zu ziehen, die nicht bereit sind, die Gegenwart als &Auml;ra einer &bdquo;Klassengesellschaft ohne Klassen&ldquo; zu bezeichnen.<br>\nDiesem Spin haben die linken Kr&auml;fte seit dem Ende der Sowjetunion so wenig entgegengesetzt, dass sie seit Jahren nur noch damit besch&auml;ftigt sind, das herrschende Falsche als &bdquo;im Grunde gut&ldquo; zu verteidigen im Angesicht der drohenden Regression von Rechtsau&szlig;en. Wenn sich &ndash; wie sp&auml;testens seit der sogenannten Fl&uuml;chtlingskrise 2015 &ndash; bis weit in die Linkspartei hinein hochrangige Leute als Angela-Merkel-Fans outen zu m&uuml;ssen meinten, dann kann niemanden verwundern, wenn jene ohne gr&ouml;&szlig;ere Probleme neben Verschw&ouml;rungsideologen und Rechten demonstrieren, die eine Querfront der b&uuml;rgerlichen Mitte rechts liegen l&auml;sst.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/cbaron\/hoert-euch-das-mal-an\">Christian Baron im Freitag<\/a>\n<p><em>Lesen Sie dazu auch: Albrecht M&uuml;ller &ndash; <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64670\">Die Parole &bdquo;Weder links noch rechts&ldquo; beg&uuml;nstigt rechts, sie beg&uuml;nstigt die Neoliberalen und das Milit&auml;r<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><strong>Dazu: Corona, die Klassen-Krankheit<\/strong><br>\nPodcast Jakob Augstein spricht mit dem Soziologen und Elitenforscher Michael Hartmann &uuml;ber soziale Ungleichheit und Ausschlussmechanismen in Zeiten der Corona-Krise<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/podcast\/corona-die-klassenkrankheit\">Freitag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Alarmierende Linken-Anfrage: 15 Millionen Besch&auml;ftigten droht Altersarmut<\/strong><br>\nF&uuml;r Millionen Besch&auml;ftigte k&ouml;nnte der Stundenlohn zu niedrig sein, um vor Altersarmut sicher zu sein. Exklusive Zahlen zeigen: Selbst die Mittelschicht ist betroffen.<br>\nAltersarmut gilt vor allem als Risiko f&uuml;r Geringverdiener. Doch auch f&uuml;r Menschen mit solidem Gehalt k&ouml;nnte es mit der Rente eng werden. Das zeigen jetzt Daten des Statistischen Bundesamtes aus einer Anfrage der Linken-Fraktion, die ntv exklusiv vorliegen: 15 Millionen Besch&auml;ftigte in Deutschland (38,8 Prozent) verdienen demnach nicht mehr als 14 Euro pro Stunde (brutto). Nimmt man eine Berechnung der gewerkschaftsnahen Hans-B&ouml;ckler-Stiftung aus dem Jahr 2017 zum Ma&szlig;stab, sind diese Besch&auml;ftigten nicht vor Altersarmut gesch&uuml;tzt.<br>\nLaut der Berechnung brauchten Besch&auml;ftigte beim damals aktuellen Rentenniveau mindestens einen Stundenlohn von 14,40 Euro, um als Rentner &uuml;ber die sogenannte Armutsgef&auml;hrdungsschwelle zu kommen. Das gilt sogar nur f&uuml;r den idealen Fall: Vollzeit, 45 Beitragsjahre. Viele Arbeitnehmer arbeiten in Teilzeit und deutlich weniger Jahre. F&uuml;r sie wird es noch schwieriger.<br>\nDie Anfrage der Linken zeigt auch: Zwei Drittel der Besch&auml;ftigten bekommen nicht mehr als 20 Euro Stundenlohn.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/15-Millionen-Beschaeftigten-droht-Altersarmut-article22038060.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&ldquo;Schrecklich katastrophal&rdquo;: US-Kriege sind f&uuml;r mindestens 37 Millionen Fl&uuml;chtlinge verantwortlich<\/strong><br>\nDas Costs of War Project des Watson-Instituts f&uuml;r internationale und &ouml;ffentliche Angelegenheiten an der renommierten Brown University in Providence im US-Bundesstaat Rhode Island ging in seiner neuesten Untersuchung der Frage nach, wie viele Menschen seit den Anschl&auml;gen vom 11. September 2001 durch die von den USA begonnenen Kriege zu Fl&uuml;chtlingen wurden. Dabei haben sich die Wissenschaftler auf die acht blutigsten Kriege in Afghanisten, dem Irak, dem Jemen, Libyen, Pakistan, den Philippinen, Somalia und Syrien konzentriert.<br>\nNach ihren Berechnungen wurden in diesen L&auml;ndern mindestens 37 Millionen Menschen zu Fl&uuml;chtlingen gemacht. Wie der Hauptverfasser der Studie, Professor David Vine von der American University in Washington D.C., festh&auml;lt, ist diese Zahl eher am unteren Ende angesetzt. Realistischer w&auml;ren 48 bis 59 Millionen Fl&uuml;chtlinge, die ihre Heimat aufgrund der US-gef&uuml;hrten Kriege verloren haben. Dabei seien die kleineren Konfliktherde noch gar nicht mitgerechnet, an denen sich US-Spezialeinheiten insbesondere auf dem afrikanischen Kontinent und Asien beteiligen, die ebenfalls Auswirkungen auf die Sicherheit der Bev&ouml;lkerung haben, wie es in der Studie weiter hei&szlig;t.<br>\nMillionen (Menschen) sind vor Luftangriffen, Bombardierungen, Artilleriefeuer, Hausdurchsuchungen, Drohnenangriffen, Gefechten und Vergewaltigungen geflohen. Die Menschen flohen vor der Zerst&ouml;rung ihrer H&auml;user, Nachbarschaften, Krankenh&auml;user, Schulen, Jobs und lokaler Nahrungs- und Wasserquellen. Sie flohen vor Vertreibung, Morddrohungen und gro&szlig; angelegten ethnischen S&auml;uberungen, die durch die US-Kriege insbesondere in Afghanistan und dem Irak ausgel&ouml;st wurden.<br>\nDie alleinige Verantwortung f&uuml;r diese Entwicklung liege aber nicht bei der US-Regierung. Die Taliban in Afghanistan, sunnitische und schiitische Milizen im Irak, al-Qaida, der sogenannte Islamische Staat und andere Staaten, Dschihadisten und K&auml;mpfer sind ebenso f&uuml;r die Fluchtursachen verantwortlich. In diesen acht L&auml;ndern waren es aber die USA, die die bereits vorhandenen Faktoren wie Armut, Auswirkungen des Klimawandels und existierende Gewalt durch den Einmarsch, Drohnenkrieg oder als Hauptpartner einer kriegsf&uuml;hrenden Partei massiv versch&auml;rft haben.<br>\nSeit 2001 sind die USA in mindestens 24 L&auml;ndern milit&auml;risch aktiv gewesen bzw. sind es in vielen nach wie vor. Welche Auswirkungen das auf die jeweilige Bev&ouml;lkerung hatte, sei den meisten Menschen in den USA &uuml;berhaupt nicht bewusst gewesen, sagte Professor Vine der New York Times: [&hellip;]<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/international\/106470-schrecklich-katastrophal-us-kriege-sind\/\">RT Deutsch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>J&auml;ger wider Willen<\/strong><br>\nFabio De Masi bekommt viel Applaus als Finanzskandal-Aufkl&auml;rer &ndash; trotzdem plant er seinen Abschied aus dem Bundestag. [&hellip;]<br>\n2014 kommt De Masi ins Europ&auml;ische Parlament. &ldquo;Ich habe mir den Gr&uuml;nen Sven Giegold angeschaut, wie der mit Themen durchdringt.&rdquo; Er konzentriert sich auf Finanzskandale: erst den Sonderausschuss Lux Leaks. Dann den Untersuchungsausschuss Panama Papers. Im Bundestag geht es so weiter. Untersuchungsausschuss Wirecard, Sondersitzungen zu Cum-Ex. Die Financial Times erhebt ihm zum Chefaufkl&auml;rer. &ldquo;Ein gro&szlig;er Teil des politischen Drucks ist von De Masi gekommen&rdquo;, schreibt das Blatt der internationalen Finanzelite. De Masi erkl&auml;rt von N-TV bis zur New York Times, was schiefl&auml;uft in der Finanzpolitik. [&hellip;]<br>\nEr deckt mal wieder was auf, und die Gr&uuml;nen stauben dazu einen O-Ton in der Tagesschau ab, w&auml;hrend sein eigener Laden nicht mitzieht. &ldquo;Das f&uuml;hrt auch zu Kr&auml;nkungen&rdquo;, sagt De Masi. Die Linkspartei sucht gerade neue Parteivorsitzende. Und in der Ger&uuml;chtek&uuml;che fiel immer mal wieder der Name Fabio De Masi. Eine Weile hat er sich tats&auml;chlich &uuml;berlegt anzutreten, aber jetzt plant er genau das Gegenteil. Er wird sich wohl aus der Berufspolitik zur&uuml;ckziehen und bei der Bundestagswahl nicht mehr antreten [&hellip;]<br>\nDe Masis R&uuml;ckzug ist noch nicht spruchreif, aber es klingt schon sehr nach Abschied, wenn er sagt: Er und sein B&uuml;ro h&auml;tten &ldquo;etwas gerockt, in der Zeit, als wir da waren. Es war mir wichtig, so in Erinnerung zu bleiben.&rdquo; Gleichwohl soll es dieser Tage noch mal ein Personalgespr&auml;ch mit seinem Fraktionschef Dietmar Bartsch geben. Wer wei&szlig;, was da herauskommt? Einem, der nur in eine Vorlesung reinschnuppern will und mit einem Master rauskommt, ist zuzutrauen, dass er pl&ouml;tzlich f&uuml;r den Parteivorsitz kandidiert, obwohl er nur Tsch&uuml;ss sagen wollte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/linkspartei-jaeger-wider-willen-1.5030429\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Wenn De Masi wirklich nicht mehr antreten w&uuml;rde, w&auml;re dies ein sehr herber Verlust f&uuml;r die Politik und vor allem f&uuml;r die Linkspartei. Bei der Partei sollten die Alarmglocken klingen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64966\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-64966","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/64966","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=64966"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/64966\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":64969,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/64966\/revisions\/64969"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=64966"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=64966"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=64966"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}