{"id":65673,"date":"2020-10-09T16:53:42","date_gmt":"2020-10-09T14:53:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=65673"},"modified":"2020-10-09T16:53:42","modified_gmt":"2020-10-09T14:53:42","slug":"hinweise-des-tages-ii-461","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=65673","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=65673#h01\">Interne Unterlagen: Angela Merkel bat Guttenberg um Argumentationshilfe zu Wirecard<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=65673#h02\">Spiegel Online, tagesschau.de, Zeit Online: &Uuml;ber den Versuch, falsche Behauptungen &uuml;ber &ldquo;Querdenken&rdquo; korrigieren zu lassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=65673#h03\">Hendrik Streeck: Mehr Pragmatismus im Umgang mit Corona<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=65673#h04\">Stimmen gegen Corona-Kurs der Regierung mehren sich &ndash; auch in Bayern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=65673#h05\">Spahn: Corona ist ein &ldquo;Charaktertest f&uuml;r die Gesellschaft&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=65673#h06\">Steigende Coronavirus-Infektionen in Gro&szlig;st&auml;dten: Mehr Aufgaben f&uuml;r die Bundeswehr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=65673#h07\">Polen: Der kleine Lockdown trifft auf Widerstand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=65673#h08\">Coronavirus weltweit: Spanische Regierung verh&auml;ngt Notstand &uuml;ber Madrid<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=65673#h09\">Verantwortung f&uuml;r steigende Jugendarmut liegt bei der Bundesregierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=65673#h10\">Arbeitsuchende und Unionsb&uuml;rger ohne Aufenthaltsrecht haben keinen Anspruch auf Sozialleistungen in Deutschland. Das Bundessozialgericht und nun der EuGH sehen das teilweise anders<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=65673#h11\">Autoindustrie und Entlassungen: &hellip; und dann Hartz IV<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=65673#h12\">Abgasaff&auml;re: Aufkl&auml;rung unerw&uuml;nscht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=65673#h13\">Plastik &ndash; als Werkstoff ein Allesk&ouml;nner &ndash; in der Umwelt ein Problem<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Interne Unterlagen: Angela Merkel bat Guttenberg um Argumentationshilfe zu Wirecard<\/strong><br>\nBundeskanzlerin Merkel hat sich st&auml;rker f&uuml;r das Skandal-Unternehmen Wirecard eingesetzt, als bislang bekannt. Laut internen Dokumenten, die abgeordnetenwatch.de vorliegen, bat die Kanzlerin den Wirecard-Lobbyisten und fr&uuml;heren Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg f&uuml;r eine bevorstehende China-Reise um eine Argumentationshilfe zu dem Zahlungsdienstleister. Der Zeitpunkt ihrer Bitte ist brisant. [&hellip;]<br>\nDenn die schwerwiegenden Manipulationsvorw&uuml;rfe gegen Wirecard waren durch Recherchen der Financial Times bereits &ouml;ffentlich bekannt. Dass man im Kanzleramt keine Zeitung liest, ist eher unwahrscheinlich. Zumal es bereits Anfang 2019 interne Bedenken zur Seriosit&auml;t des Dax-Unternehmens gab. In einer Vorlage des Bundeskanzleramtes vom 10. Januar 2019, die FragdenStaat vorliegt, raten Merkels Fachleute von einem Treffen der Kanzlerin mit Wirecard-Chef Markus Braun ab. Ein Gespr&auml;ch sei vor dem Hintergrund eines m&ouml;glichen Verfahrens der M&uuml;nchner Staatsanwaltschaft wegen Verbindungen zu illegalen Online-Kasinos &ldquo;nicht ratsam&rdquo;.<br>\nUnd trotzdem &ndash; die Kanzlerin setzte sich auf ihrer China-Reise am 6. und 7. September f&uuml;r das skandaltr&auml;chtige Unternehmen ein, das dorthin expandieren wollte. Bei wem sich Merkel f&uuml;r Guttenbergs Klienten Wirecard in China starkmachte, h&auml;lt das Kanzleramt geheim &ndash; dies sei eine &bdquo;sensible Information&ldquo;. Auch ob die Kanzlerin die Argumentationshilfe von Guttenberg tats&auml;chlich nutzte, lie&szlig; das Kanzleramt auf Anfrage von abgeordnetenwatch.de unbeantwortet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.abgeordnetenwatch.de\/blog\/lobbyismus\/angela-merkel-bat-guttenberg-um-argumentationshilfe-zu-wirecard\">abgeordnetenwatch<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Guttenbergs kurzer Draht zu Merkel: So hofierte das Kanzleramt Wirecard<\/strong><br>\nTrotz zahlreicher Vorw&uuml;rfe gegen Wirecard setzte sich Kanzlerin Merkel in China f&uuml;r das windige Milliarden-Unternehmen ein. Dem Kanzleramt waren die Vorw&uuml;rfe bekannt, doch direktes Lobbying von Ex-Minister zu Guttenberg bei Merkel zeigte Wirkung. Das zeigen interne Dokumente, die wir ver&ouml;ffentlichen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fragdenstaat.de\/blog\/2020\/10\/09\/wirecard-merkel-guttenberg-china-lobbyismus\/\">FragDenStaat<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Diese brisanten Details sind allerdings schon wieder Nebensache, da eine Debatte dar&uuml;ber gef&uuml;hrt wird, wer denn nun den AfD-Abgeordneten Gottschalk in geheimer Wahl zum Ausschussvorsitzenden gew&auml;hlt hat. Cui bono? <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Spiegel Online, tagesschau.de, Zeit Online: &Uuml;ber den Versuch, falsche Behauptungen &uuml;ber &ldquo;Querdenken&rdquo; korrigieren zu lassen<\/strong><br>\n&ldquo;Zeit Online&rdquo; hat das falsche Narrativ mit einer anderen Formulierung bedient: &ldquo;Vor der Demonstration hatte es seitens des Vereins keine klare Distanzierung von gewaltbereiten Gruppen gegeben.&rdquo; Dass dies nicht zutrifft, konnte man selbst bei &ldquo;Zeit Online&rdquo; nachlesen, wo Ballweg am 28. August so zitiert wurde: &ldquo;Diejenigen, die zu Gewalt aufrufen, geh&ouml;ren nicht zu uns.&rdquo; Am 5. September beginne ich, &ldquo;Zeit Online&rdquo; auf diesen Widerspruch in der Berichterstattung hinzuweisen. Doch weder Pressestelle noch Redaktion reagieren. Nach zwei Wochen teilt mir eine Redakteurin am Telefon mit, dass im Falle eines Fehlers &ldquo;Zeit Online&rdquo; gar nicht die M&ouml;glichkeit h&auml;tte, ihn zu korrigieren, weil der Artikel Material der Nachrichtenagenturen dpa und AFP enth&auml;lt. Ich kontaktiere die Agenturen, die mir beide mitteilen, dass sie den falschen Satz nie versendet haben. Ich schreibe zum dritten Mal an den Chefredakteur von &ldquo;Zeit Online&rdquo; &ndash; und tats&auml;chlich wird daraufhin die falsche Berichterstattung transparent korrigiert. Der Vize-Chefredakteur bedankt sich anschlie&szlig;end f&uuml;r meine Beharrlichkeit. Gern geschehen.<br>\nNichts genutzt hat diese Beharrlichkeit dagegen im Fall von tagesschau.de. Doch zuvor eine Zwischenbemerkung: Dass das Aussprechen einer Distanzierung noch nichts &uuml;ber ihre Glaubw&uuml;rdigkeit sagt, ist eine Binse. Und dass viele Journalistinnen und Journalisten Michael Ballweg f&uuml;r nicht glaubw&uuml;rdig halten, muss ich hier vermutlich nicht erw&auml;hnen. Doch entweder zu berichten: &ldquo;es gab eine Distanzierung, die nicht glaubw&uuml;rdig ist&rdquo;, oder zu berichten: &ldquo;es hat keine Distanzierung gegeben&rdquo;, ist ein Unterschied und kein so geringer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/bildblog.de\/124618\/ueber-den-versuch-falsche-behauptungen-ueber-querdenken-korrigieren-zu-lassen\/\">Bildblog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Hendrik Streeck: Mehr Pragmatismus im Umgang mit Corona<\/strong><br>\nWir m&uuml;ssen endlich aufh&ouml;ren, nur schreckstarr auf die Infektionszahlen zu schauen. Statt Panik braucht es Pragmatismus und ein vorausschauendes System. [&hellip;]<br>\nUm es klar zu sagen: Niemand wei&szlig;, wie sich das Infektionsgeschehen weiter entwickelt, aber es ist wahrscheinlich, dass die Zahlen weiter steigen werden. Trotz Alltagsmaske. Trotz Abstand. Trotz Hygiene und L&uuml;ftung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amp2.handelsblatt.com\/meinung\/gastbeitraege\/gastkommentar-hendrik-streeck-mehr-pragmatismus-im-umgang-mit-corona\/26258508.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><strong>dazu: Coronavirus-Einschr&auml;nkungen: Professor Sucharit Bhakdi fordert Aufhebung &ndash; &bdquo;85 Prozent sind immun&ldquo;<\/strong><br>\nDie beiden Forscher verteidigen ihre umstrittenen Corona-Thesen. Im Interview mit der Fuldaer Zeitung erkl&auml;ren Professor Karina Rei&szlig; und Professor Sucharit Bhakdi, dass 85 Prozent gegen das Coronavirus immun sind. Sie fordern: &bdquo;S&auml;mtliche Ma&szlig;nahmen sollten sofort aufgehoben werden.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fuldaerzeitung.de\/panorama\/coronavirus-sucharit-bhakdi-gefahr-massnahmen-immuniteat-covid19-pandemie-karina-reiss-kiel-90028917.html\">Fuldaer Zeitung<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Drosten warnt vor falschen Informationen<\/strong><br>\nDer Berliner Virologe Christian Drosten erinnert an die Gefahren durch das Coronavirus. Im Kampf gegen die Pandemie komme es jetzt auf verantwortliche Entscheidungen jedes Einzelnen an.<br>\nAngesichts der steigenden Corona-Zahlen in deutschen Gro&szlig;st&auml;dten hat der Berliner Virologe Christian Drosten sein Unverst&auml;ndnis dar&uuml;ber ge&auml;u&szlig;ert, dass seit Monaten &ouml;ffentlich diskutiert wurde, ob die Erkrankung wirklich noch so gef&auml;hrlich sei. Nach wie vor sei die Sterblichkeit f&uuml;r ihn ein aussagekr&auml;ftiger Parameter. &bdquo;Da sind viele Irrlichter unterwegs momentan in der &Ouml;ffentlichkeit&ldquo;, sagte der Direktor des Instituts f&uuml;r Virologie der Charit&eacute; und forderte die Journalisten auf, genauer nach Belegen zu fragen und eine Qualit&auml;tskontrolle einzufordern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/christian-drosten-warnt-gefahren-durch-das-coronavirus-16993807.html\">FAZ<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wer &uuml;berpr&uuml;ft eigentlich den Wahrheitsgehalt der Informationen von Herrn Drosten? Was genau meint er mit einer &ldquo;richtigen Entscheidung&rdquo;? Weshalb verweigert sich Herr Drosten offenbar einer wissenschaftlichen Debatte mit Corona-Kritikern?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Stimmen gegen Corona-Kurs der Regierung mehren sich &ndash; auch in Bayern<\/strong><br>\nEs mehren sich die Stimmen derer, die den Corona-Kurs der Regierung kritisieren. Und es sind zunehmend Leute vom Fach, die sich aus der Deckung wagen. Dr. Friedrich P&uuml;rner, Leiter eines bayerischen Gesundheitsamtes, geh&ouml;rt dazu. (&hellip;)<br>\nVor allem aber warnt P&uuml;rner davor, sich auf die sogenannten Infektionszahlen zu fokussieren. Diese  seien kein zuverl&auml;ssiger Indikator, da es sich dabei nicht um tats&auml;chlich Erkrankte handelt. In diesem Zusammenhang kritisiert er auch die mittlerweile auf breiter Basis &ndash; und damit nahezu ausschlie&szlig;lich an Gesunden &ndash; durchgef&uuml;hrten PCR-Tests. Im politisch-medialen Mainstream wird bislang allein mit steigenden Zahlen angeblich &ldquo;Infizierter&rdquo; gearbeitet, die jedoch im Wesentlichen auf die Erh&ouml;hung der Anzahl der Testungen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sind. Der Grenzwert von 50 &ldquo;Neuinfizierten&rdquo; auf 100.000 Einwohner, den auch die bayerische Staatsregierung als Rechtfertigung f&uuml;r die Versch&auml;rfung von Corona-Ma&szlig;nahmen heranzieht, ist somit sachlich nicht begr&uuml;ndbar.<br>\nDer Amtsleiter empfiehlt stattdessen, zum Sentinel-Praxen-System &uuml;berzugehen, was bereits f&uuml;r Grippef&auml;lle praktiziert wird. Das bedeutet, dass eine festgelegte Zahl von Arztpraxen (beim Grippe-Sentinel sind es aktuell 100) regelm&auml;&szlig;ig Proben von Patienten mit akuten Atemwegserkrankungen einsenden. Diese werden dann auf verschiedene Erreger &ndash; darunter auch SARS-CoV-2 (also das aktuelle Coronavirus) &ndash; untersucht. Der Unterschied: Der Fokus liegt hier auf den tats&auml;chlich Erkrankten. Und es l&auml;sst sich feststellen, bei wie vielen Personen die Erkrankung auf SARS-CoV-2 zur&uuml;ckgeht. Nach dem Influenza-Monatsbericht des RKI war dies in den diesj&auml;hrigen Kalenderwochen (KW) 34 bis 39 (also vom 17. August bis zum 20. September) kein einziger Fall, in der darauffolgenden KW 39 lediglich einer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/inland\/107603-stimmen-gegen-corona-kurs-regierung\/\">RT Deutsch<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Kapazit&auml;t der Coronalabore in Berlin fast ausgesch&ouml;pft<\/strong><br>\nDie Kapazit&auml;t der Coronalabore in Berlin war in der vergangenen Woche einem rbb-Bericht zufolge bereits zu 95 Prozent ausgesch&ouml;pft. (&hellip;)<br>\nIn der Woche bis zum 4. Oktober wurden nach Angaben der Fachgemeinschaft rund 52.500 Proben auf das Coronavirus SARS-CoV-2 analysiert. Die Kapazit&auml;tsgrenze liegt in Berlin laut Wanke bei 55.080 Tests pro Woche.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.aerzteblatt.de\/nachrichten\/117233\/Kapazitaet-der-Coronalabore-in-Berlin-fast-ausgeschoepft\">aerzteblatt.de<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Spahn: Corona ist ein &ldquo;Charaktertest f&uuml;r die Gesellschaft&rdquo;<\/strong><br>\nWie viel Macht hat eigentlich die &ldquo;Merkel-Diktatur&rdquo;? Es scheint nicht weit her mit der unterstellten Machtf&uuml;lle. &ldquo;Kakophonie und Unruhe&rdquo; angesichts rasch steigender Infektionszahlen, beschreibt Le Monde den augenblicklichen Stand der Corona-Politik in Deutschland.<br>\nDie Strategie der deutschen Regierung und Beh&ouml;rden werde &ldquo;immer weniger lesbar&rdquo;, so der Deutschland-Korrespondent. Dabei sei das Land doch bislang gut durch die Krise gekommen: Neben den steigenden Infektionszahlen gebe es nur eine relativ kleine Zahl von ernsthaften Erkrankungen und Todesf&auml;llen.<br>\nDoch der deutsche F&ouml;deralismus, die fehlende Abstimmung, eine Folge widerspr&uuml;chlicher Anweisungen zwischen der Zentralregierung und den L&auml;ndern, dazu die Rivalit&auml;ten zwischen den L&auml;ndern (&ldquo;das liberale Berlin&rdquo; gegen &ldquo;das disziplinierte M&uuml;nchen&rdquo;) und der Wettbewerb unter den Kandidaten zur Nachfolge Merkels f&uuml;hren zum Durcheinander.<br>\nIn der NZZ wird das sch&auml;rfer zugespitzt: &ldquo;Wird Deutschland aus Erfahrung dumm?&rdquo;, kommentiert die Schweizer Zeitung das Wirrwarr an Regelungen, etwa bei den Reisebeschr&auml;nkungen innerhalb Deutschlands, &ldquo;das B&uuml;rger in die Verzweiflung treibt&rdquo;. Es grassiere eine Art Verwaltungsfieber bei gleichzeitig auftretenden institutionellen Ersch&ouml;pfungszust&auml;nden, sorgt sich der Berlin-Korrespondent der Zeitung, der naheliegenderweise besonders Berlin aufs Korn nimmt. Dort erkennt er besonders viel &ldquo;Gesinnungsfolklore und wenig Kompetenz f&uuml;r pragmatische L&ouml;sungen&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Spahn-Corona-ist-ein-Charaktertest-fuer-die-Gesellschaft-4925357.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Steigende Coronavirus-Infektionen in Gro&szlig;st&auml;dten: Mehr Aufgaben f&uuml;r die Bundeswehr<\/strong><br>\nDas wird eine Aufgabe neuer Qualit&auml;t f&uuml;r die Streitkr&auml;fte &ndash; denn ganz offensichtlich sind hier nicht helfende H&auml;nde gefragt, sondern Experten insbesondere aus dem Sanit&auml;tsdienst (Erg&auml;nzung: Vielleicht aber auch eher aus dem verwaltungstechnischen Bereich? Klarheit gibt es da im Moment noch nicht.). Und, so liest sich dieses Ergebnis, sie sollen nicht nur Unterst&uuml;tzung liefern &ndash; sondern Beratung und Koordinierung aller (?) Hilfeleistungen von Bundeseinrichtungen einbringen. Da darf man auf die Details gespannt sein; ebenso auf die Vereinbarung, die &ndash; bereits jetzt &ndash; zur Nachverfolgung von Infektionen eingesetzten Soldatinnen und Soldaten l&auml;ngerfristig in die Gesundheits&auml;mter abzuordnen.<br>\nBei der Unterst&uuml;tzung der jeweiligen Polizei bei der &Uuml;berwachung von Ma&szlig;nahmen zur Eind&auml;mmung der Pandemie legt das Ergebnispapier &uuml;brigens fest, dass das Sache anderer Polizeien bleiben soll:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/augengeradeaus.net\/2020\/10\/steigende-coronavirus-infektionen-in-grossstaedten-mehr-aufgaben-fuer-die-bundeswehr\/\">Augen geradeaus!<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Polen: Der kleine Lockdown trifft auf Widerstand<\/strong><br>\nIn Polen werden die Ma&szlig;nahmen versch&auml;rft, da die Fallzahlen stark anwachsen. Am Wochenende formieren sich die Gegner [&hellip;]<br>\nDa die Regierung, dominiert von der &ldquo;Recht und Gerechtigkeit&rdquo; (PiS), eher autorit&auml;r als erkl&auml;rend und vermittelnd ihre Entscheidungen kundtat, w&auml;chst bei den Polen, welche nicht zu den Anh&auml;ngern der PiS geh&ouml;ren, das Misstrauen.<br>\nIn den liberalen Medien wird generell nicht die Gef&auml;hrlichkeit des Virus in Frage gestellt, sondern inwieweit das polnische Gesundheitssystem auf ein Anwachsen der F&auml;lle vorbereitet sei.<br>\nDie polnische Regierung will eigene Fehler und Fehleinsch&auml;tzungen nicht eingestehen oder glaubt, dies k&ouml;nne als Schw&auml;che gesehen werden. Auch Mateusz Morawiecki wollte beispielsweise seine Aussage vom R&uuml;ckzug des Virus auf Anfrage eines Journalisten nicht revidieren und sich nicht entschuldigen, sondern lobte vor allem den polnischen Weg in der Pandemie und verwies auf die Fehler anderer L&auml;nder, aus denen Polen lernen konnte. Doch nun macht diese fehlende Entschuldigung in Medien wie in den sozialen Medien die Runde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Polen-Der-kleine-Lockdown-trifft-auf-Widerstand-4924734.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Coronavirus weltweit: Spanische Regierung verh&auml;ngt Notstand &uuml;ber Madrid<\/strong><br>\nMit dem Notstand f&uuml;r den Gro&szlig;raum Madrid will die spanische Regierung Ma&szlig;nahmen zur Eind&auml;mmung des Coronavirus durchsetzen, die ein Gericht zuvor aufgehoben hatte.<br>\nRio de Janeiro will zuvor genehmigte Samba-Happenings wieder erlauben, wenn Hygieneregeln eingehalten werden &ndash; die Umsetzung d&uuml;rfte allerdings schwierig werden.<br>\nIn Israel kommt es zu teils gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen ultraorthodoxen Juden und der Polizei, die versucht, die Lockdown-Regeln durchzusetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/coronavirus-weltweit-madrid-regierung-1.5054494\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Verantwortung f&uuml;r steigende Jugendarmut liegt bei der Bundesregierung<\/strong><br>\n&bdquo;Es ist ein Skandal, dass die Zahl armer Kinder und Jugendlicher immer weiter steigt, w&auml;hrend es gleichzeitig immer mehr Verm&ouml;gensmilliard&auml;re gibt&ldquo;, kommentiert Norbert M&uuml;ller, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, die Zahlen des heute vorgestellten Monitors Jugendarmut in Deutschland 2020. Norbert M&uuml;ller weiter:<br>\n&bdquo;Dass die Zahl armutsgef&auml;hrdeter Kinder und Jugendlicher w&auml;hrend der Corona-Krise &ndash; selbst nach einer Sch&auml;tzung des Arbeitsministeriums &ndash; noch einmal deutlich steigen wird, ist leider wenig &uuml;berraschend. Denn die Bundesregierung versagt beim Kampf gegen Kinder- und Jugendarmut schon seit Jahren und tr&auml;gt die Verantwortung f&uuml;r die dargestellte Entwicklung.<br>\nDer Monitor Jugendarmut zeigt deutlich, wie verheerend sich der Lockdown auf arme Jugendliche ausgewirkt hat. Der komplette Jugend- und Freizeitbereich wurde heruntergefahren. Gerade die offene Kinder- und Jugendarbeit ist aber ein wichtiger Baustein, um die Teilhabe von in Armut lebenden Jugendlichen zu f&ouml;rdern. Hier finden junge Menschen wichtige Ansprechpartner und Hilfestellungen. Bund, L&auml;nder und Kommunen m&uuml;ssen sicherstellen, dass die Angebote der Kinder- und Jugendhilfe auch im Falle eines erneuten Lockdowns erhalten bleiben. Zudem m&uuml;ssen die Tr&auml;ger in den anstehenden Haushaltsverhandlungen finanziell deutlich besser ausgestattet werden, damit sie die zus&auml;tzlichen Belastungen durch Corona stemmen k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/verantwortung-fuer-steigende-jugendarmut-liegt-bei-der-bundesregierung\/\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a>\n<p><strong>dazu: Monitor Jugendarmut: Wie die Corona-Pandemie Jugendlichen die Zukunft raubt<\/strong><br>\nDie Corona-Krise trifft arme Jugendliche besonders hart. Das zeigt ein Bericht der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/monitor-jugendarmut-corona-1.5057661\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Arbeitsuchende und Unionsb&uuml;rger ohne Aufenthaltsrecht haben keinen Anspruch auf Sozialleistungen in Deutschland. Das Bundessozialgericht und nun der EuGH sehen das teilweise anders<\/strong><br>\nKinder k&ouml;nnen ein Anker sein f&uuml;r ihre Eltern, wenn die als EU-B&uuml;rger beispielsweise in Deutschland sind und man ihnen dort Sozialleistungen nicht gew&auml;hren will, weil man andere abschrecken m&ouml;chte, es ihnen nachzumachen und die dann m&ouml;glicherweise &ndash; so der immer mitlaufende Gedanke &ndash; nur deshalb hierher kommen, weil in Deutschland &bdquo;gro&szlig;z&uuml;gige&ldquo; Sozialleistungen wie Milch und Honig vom Himmel flie&szlig;en. Angebliche und tats&auml;chliche Beispiele f&uuml;r eine solche &bdquo;Armutszuwanderung&ldquo; werden in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden immer wieder durch die Medien getrieben und jeder einzelne Fall l&ouml;st dann gro&szlig;e Emp&ouml;rungswellen aus. Die Politik fordert dann reflexhaft gesetzliche &Auml;nderungen, um die die Daumenschrauben anzuziehen und die Menschen aus den Armenh&auml;usern der EU davor zu &bdquo;bewahren&ldquo;, hierher zu kommen. Das h&ouml;rt sich klarer an als es sich dann wirklich darstellt, denn zugleich bewegen wir uns auf einem &bdquo;schwierigen&ldquo; Terrain dergestalt, das eine der zentralen Grundfreiheiten in der EU die Personenfreiz&uuml;gigkeit ist. Und deren Gew&auml;hrleistung wird vom Europ&auml;ischen Gerichtshof (EuGH) &uuml;berwacht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2020\/10\/08\/neue-eugh-entscheidung-sozialleistungen-fuer-unionsbuerger\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Autoindustrie und Entlassungen: &hellip; und dann Hartz IV<\/strong><br>\nCorona scheint f&uuml;r die Autoindustrie und ihre Zulieferer ein guter Vorwand zu sein, Leute zu entlassen. Lieber l&auml;sst sie in Billiglohnl&auml;ndern arbeiten. Ein aktuelles Beispiel ist Ebersp&auml;cher in Esslingen, ein Unternehmen, das gerne seine Familientradition hervorhebt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/wirtschaft\/497\/und-dann-hartz-iv-7034.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Abgasaff&auml;re: Aufkl&auml;rung unerw&uuml;nscht<\/strong><br>\nEx-Verfassungsrichterin Christine Hohmann-Dennhardt hat Staatsanw&auml;lten erz&auml;hlt, wie sie als Vorst&auml;ndin bei VW kaltgestellt und wie mit neugierigen Nachfragen umgegangen worden sei.<br>\nDas bislang geheime Vernehmungsprotokoll, das neue, tiefe Einblicke in die Abgasaff&auml;re bei Volkswagen und der VW-Tochter Audi erm&ouml;glicht, ist zw&ouml;lf Seiten lang. Was die Staatsanwaltschaft M&uuml;nchen II da aufgeschrieben hat, wirft eine weitreichende Frage auf: Ist es den Milliard&auml;rsfamilien Porsche und Pi&euml;ch als Hauptaktion&auml;ren des Autokonzerns gar nicht um eine volle Aufkl&auml;rung gegangen, sondern eher darum, den Skandal einzud&auml;mmen? Ebenso wie einem ihrer engsten Vertrauten, dem VW-Aufsichtsratschef Hans Dieter P&ouml;tsch? Ausgesagt hat bei den Ermittlern nicht irgendwer. Sondern Christine Hohmann-Dennhardt, sie war ehedem Richterin am Bundesverfassungsgericht, dem h&ouml;chsten deutschen Gericht &ndash; und sp&auml;ter Vorstandsmitglied bei Volkswagen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/volkswagen-abgas-affaere-hohmann-dennhardt-1.5060005\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Plastik &ndash; als Werkstoff ein Allesk&ouml;nner &ndash; in der Umwelt ein Problem<\/strong><br>\nKunststoffe sind allgegenw&auml;rtig und aus unserem Leben schwer wegzudenken. Dass sie mittlerweile &uuml;berall in der Umwelt sind, ist keinesfalls die Kreislaufwirtschaft, die wir wollen. Die Europ&auml;ische Kommission hat ein mutiges Zukunftsbild der Kunststoffwirtschaft entworfen. Ohne Regulierung wird da nicht viel gehen. Doch der Weg dahin ist noch steinig, wie die Grabenk&auml;mpfe ums Einwegpfand auf Plastikflaschen in &Ouml;sterreich lehren.<br>\nW&uuml;rden auf einen Schlag alle Kunststoffe in unserem Umfeld verschwinden, es s&auml;he rundum ziemlich leer aus: Vom Computer blieben ein paar Dr&auml;hte; vom Sperrholzm&ouml;bel ein H&auml;uflein roher Holzsp&auml;ne; von der Brille nichts als zwei kleine Metallscharniere; vom Surfboard, von der Gie&szlig;kanne, von der Trinkflasche &ndash; nichts. Die ungeordneten Haufen Lebensmittel im Supermarkt wollen wir uns gar nicht vorstellen. Wir st&uuml;nden auch im Dunkeln, denn fehlt die Isolation aus Kunststoff, l&auml;sst sich durch Kabel kein Strom leiten, lassen sich keine Elektromotoren bauen. Manche von uns st&uuml;nden auch ziemlich nackt da.<br>\nDabei blickt Kunststoff als Massenprodukt nicht auf eine lange Geschichte zur&uuml;ck. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg trat Plastik den Siegeszug an. Moderne Kunststoffe erm&ouml;glichen heute Anwendungen, die vor hundert Jahren nicht vorstellbar waren. Damit stieg auch die produzierte Menge an Kunststoffen rasant an. 2015 waren es weltweit 380 Millionen Tonnen, doppelt so viel wie 17 Jahre zuvor. Auf jeden auf der Welt lebenden Menschen kommen knapp 50 Kilogramm Plastik pro Jahr: mehr als ein Drittel davon f&uuml;r Verpackungen, je ein Sechstel f&uuml;r langlebige Konsumprodukte (inklusive Fahrzeuge), Bauwirtschaft und Textilien und der Rest f&uuml;r andere Anwendungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/awblog.at\/plastik-alleskoenner-problem\/\">A&amp;W blog<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-65673","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/65673","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=65673"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/65673\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":65675,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/65673\/revisions\/65675"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=65673"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=65673"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=65673"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}