{"id":66143,"date":"2020-10-23T16:55:23","date_gmt":"2020-10-23T14:55:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66143"},"modified":"2020-10-23T16:55:23","modified_gmt":"2020-10-23T14:55:23","slug":"hinweise-des-tages-ii-463","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66143","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66143#h01\">Mehr Mut zum Streit!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66143#h02\">Im linken Spektrum grassiert die Lust an der Entm&uuml;ndigung. Doch in der Corona-Krise gilt: Kontrolle ist gut, Freiheit ist besser<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66143#h03\">Welt&auml;rzte-Chef nennt Zahl: Montgomery: Lockdown ab 20.000 Infektionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66143#h04\">Gnadenlos bestraft: Covid-19 die S&uuml;nden der Regierenden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66143#h05\">Armutsforscher zu Folgen von Corona: Kardinalproblem Verm&ouml;gensverteilung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66143#h06\">ALG II-Regels&auml;tze: 1 Euro mehr monatlich f&uuml;r 6-13-J&auml;hrige<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66143#h07\">Niedriglohnsektor: 8 Millionen Menschen arbeiten f&uuml;r weniger als 11,05 Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66143#h08\">Prognose &uuml;ber 40 Jahre: Pensionen f&uuml;r Beamte kosten zwei Billionen Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66143#h09\">Ein milit&auml;rischer &ldquo;Kompetenzcluster Weltraum&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66143#h10\">Umweltschutz in Kaschmir<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66143#h11\">Streit &uuml;ber Unkrautvernichter: Franz&ouml;sischer Landwirt gewinnt Rechtsstreit gegen Monsanto<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66143#h12\">Das unhygienische Bargeld<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66143#h13\">Wie viele Autobahnen braucht das Land?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66143#h14\">Corona-Ma&szlig;nahmen: Jetzt sind die Parlamente dran<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66143#h15\">Zu guter Letzt: Die Carina-Versteher<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Mehr Mut zum Streit!<\/strong><br>\nIn der Corona-Frage stehen sich die Lager ebenso feindlich wie stumm gegen&uuml;ber. Das bringt unsere Demokratie in Gefahr [&hellip;]<br>\nGerade f&uuml;r uns Medienmenschen, die wir keine Pandemie-Experten sind, f&uuml;hrt nichts an der Einsicht vorbei, dass es in der Corona-Frage zwei kontr&auml;re wissenschaftliche Parteien gibt, die beide Anspruch auf Geh&ouml;r haben. In der Frage der Klimakatastrophe urteilen Wissenschaftler:innen nahezu einhellig. Deshalb k&ouml;nnen Leute, die sich ihren Diagnosen verschlie&szlig;en, mit Recht &bdquo;Leugner&ldquo; genannt werden. Die Autor:innen der j&uuml;ngst ver&ouml;ffentlichten &bdquo;Great-Barrington-Erkl&auml;rung&ldquo;, Martin Kulldorf, Sunetra Gupta und Jay Bhattacharya, sind aber ein anderer Fall. Kulldorf zum Beispiel war 1997 in die Beratergruppe f&uuml;r Krankheitskartierung der Weltgesundheitsorganisation WHO berufen worden. Er hat auch f&uuml;r das EU-Forschungsprojekt ADVANCE zur zeitgerechten und evidenzbasierten Analyse von Impfeffekten gearbeitet. Muss man betonen, dass das nicht hei&szlig;t, dass er und seine Kolleg:innen &bdquo;recht haben&ldquo;? Es hei&szlig;t nur, dass etwas nicht stimmt, wenn sie wie &bdquo;Covidioten&ldquo; behandelt werden. Ebendas geschieht aber.<br>\nDie drei Forscher:innen haben erkl&auml;rt, die gegenw&auml;rtige Corona-Politik sei falsch; man solle die Risikogruppen sch&uuml;tzen, ansonsten aber die Herdenimmunit&auml;t anstreben, statt auf den Impfstoff zu warten. Ohne Herdenimmunit&auml;t verschwinde das Virus niemals. Das ist eine der gro&szlig;en Streitfragen. Klar ist jedenfalls, dass, wenn es nicht verschwindet, auch die Absenkung unserer Grundrechte immer bleibt. Und was den Impfstoff angeht: Lange hie&szlig; es, wenn er da sei, k&ouml;nnten alle Ma&szlig;nahmen aufgehoben werden. In den letzten Wochen ist das zur&uuml;ckgenommen worden. Nach einem Gesetzesentwurf, der jetzt vorgelegt wurde, sollen die Ausnahmeregelungen &bdquo;verstetigt&ldquo; werden. Nat&uuml;rlich nur, wenn es notwendig sei. Aber wird denn die Frage, ob es notwendig ist, &uuml;berhaupt gestellt?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/michael-jaeger\/mehr-mut-zum-streit\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Im linken Spektrum grassiert die Lust an der Entm&uuml;ndigung. Doch in der Corona-Krise gilt: Kontrolle ist gut, Freiheit ist besser<\/strong><br>\nDie Pandemie-Regeln werden zu einem Irrgarten, in dem sich die B&uuml;rger nicht zurechtfinden. Die Regierungen schwanken zwischen Allmachtsphantasien und dem Wissen, dass es ohne Selbstverantwortung der B&uuml;rger nicht geht. Das Ergebnis ist ein seltsamer Zwitter: die verordnete Freiwilligkeit. [&hellip;]<br>\nEs kann auch nicht angehen, dass die Regierungen die Verantwortung auf die Gerichte abw&auml;lzen. Das ist eine subtile Form der Politikverweigerung. In Deutschland haben bereits Richter Sperrstunden und Reisebeschr&auml;nkungen aufgehoben. So kann man auch prognostizieren, wie Gerichte entscheiden w&uuml;rden, wenn sich ein B&uuml;rger dagegen wehrt, dass der Staat eine Feier ahndet, nur weil die Nachbarn petzen. Die Polizei wird nicht massenhaft als Party-Schreck ausschw&auml;rmen. Mit anderen Worten: Viele der Beschr&auml;nkungen dienen nur der gef&uuml;hlten Abschreckung. Es handelt sich also um Potemkinsche D&ouml;rfer der Seuchenbek&auml;mpfung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/in-der-corona-krise-gilt-erst-recht-kontrolle-ist-gut-freiheit-ist-besser-ld.1583095\">NZZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Welt&auml;rzte-Chef nennt Zahl: Montgomery: Lockdown ab 20.000 Infektionen<\/strong><br>\nDer Vorsitzende des Welt&auml;rztebunds, Frank Ulrich Montgomery, h&auml;lt in Deutschland einen Lockdown f&uuml;r n&ouml;tig, wenn die Schwelle von 20.000 Neuinfektionen am Tag &uuml;berschritten wird. Bei dieser Zahl &ldquo;ger&auml;t die Lage au&szlig;er Kontrolle&rdquo;, sagte er der &ldquo;Rheinischen Post&rdquo;. &ldquo;Dann w&auml;re es f&uuml;r Gesundheits&auml;mter nicht mehr m&ouml;glich, die Infektionsketten nachzuverfolgen und zu unterbrechen. Dann droht uns ein zweiter Lockdown, weil sich das Virus anders nicht mehr bremsen l&auml;sst.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Montgomery-Lockdown-ab-20-000-Infektionen-article22119325.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Was soll dieses dauernde Hantieren mit willk&uuml;rlichen Zahlen? Warum nicht bei 19.000 oder 21.000? Setzt man dazu eine vermutete Dunkelziffer mit einem Faktor von vier bis f&uuml;nf an, dann w&auml;re die genannte Schwelle aktuell l&auml;ngst &uuml;berschritten. Aber so ist Montgomery voll auf Linie und prophezeit die gew&uuml;nschte Fortdauer des Corona-Regimes. Sicher eine kluge Entscheidung in der inzwischen inquisitorischen Stimmung in Deutschland, in der jede Abweichung von der offiziellen Corona-Glaubenslehre verfolgt wird, wie Forderung nach dem R&uuml;cktritt des Pr&auml;sidenten der deutschen &Auml;rztekammer,  Klaus Reinhardt zeigen, der es gewagt hatte die Maskenpflicht auf &ouml;ffentlichen Stra&szlig;en und Pl&auml;tzen zu kritisieren.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Gnadenlos bestraft: Covid-19 die S&uuml;nden der Regierenden<\/strong><br>\nDie Politik beschr&auml;nkt sich in der Pandemiebek&auml;mpfung auf Restriktionen gegen&uuml;ber den B&uuml;rgern. Dem Virus kommt sie so nicht bei<br>\nDie Politiker sind unzufrieden mit ihrem Volk. Es folgt nicht, denn es f&uuml;hlt sich geg&auml;ngelt. Und das mit Recht: Bundesregierung und Landesregierungen beschr&auml;nken seit Beginn der Corona-Pandemie ihre Aktivit&auml;ten im wesentlichen darauf, Forderungen an die B&uuml;rger zu richten, Verbote zu erlassen, Gebote auszusprechen &ndash; und damit ihren Freiraum einzuschr&auml;nken, ihre Rechte zu beschneiden, sie zu reglementieren.<br>\nUnd das bis heute. Im Katalog der Ma&szlig;nahmen, die die Runde der Bundes- und Landespolitiker wie auch Verantwortliche auf kommunaler Ebene &ndash; siehe die Restriktionen im Berchtesgadener Land &ndash; j&uuml;ngst beschlossen, fehlt es nicht an Vokabeln des Forderns, Befehlens, Verweigerns: Pflicht, Begrenzungen, Beschr&auml;nkungen, Sperrstunde, Verbote. Was man vergeblich sucht, sind Worte, die das Handeln der Regierenden beschreiben, ihre Bem&uuml;hungen, der Pandemie etwas entgegenzusetzen, Konzepte personeller und materieller Aufr&uuml;stung gegen das Virus, vielleicht Ideen, wie man mit ihm leben kann, indem man seine Freiz&uuml;gigkeit einschr&auml;nkt und nicht die der B&uuml;rger.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1143505.coronavirus-gnadenlos-bestraft-covid-die-suenden-der-regierenden.html\">Neues Deutschland<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Armutsforscher zu Folgen von Corona: Kardinalproblem Verm&ouml;gensverteilung<\/strong><br>\nCorona wirkt wie ein Brennglas, sagt der Armutsforscher Christoph Butterwegge. Das eigentliche Ungleichheitsvirus sei aber der Neoliberalismus.<br>\ntaz: Herr Butterwegge, die zweite Coronawelle schwappt &uuml;ber die Bundesrepublik. Welche sozialen Auswirkungen wird das haben?<br>\nChristoph Butterwegge: Das h&auml;ngt nat&uuml;rlich davon ab, wie hart sie uns trifft. Viel wird davon abh&auml;ngen, ob das gesellschaftliche Leben wieder heruntergefahren werden muss. Auf jeden Fall zeigen die Erfahrungen mit der ersten Welle, dass die sozio&ouml;konomische Ungleichheit weiter zunehmen wird.<br>\nWoran machen Sie das fest?<br>\nDass sich die Ungleichheit w&auml;hrend des Lockdowns und des wirtschaftlichen Einbruchs versch&auml;rft hat, zeigt sich auf drei Ebenen. Da ist zun&auml;chst die gesundheitliche Ebene mit dem Infektionsgeschehen selbst: Vor dem Virus sind zwar vordergr&uuml;ndig alle Menschen gleich, zwischen Einkommens- und Immunschw&auml;che besteht aber ein Kausalzusammenhang. Arme sind einem h&ouml;heren Infektionsrisiko ausgesetzt, weil ihre Arbeitsbedingungen in aller Regel schlechter und ihre Wohnverh&auml;ltnisse hygienisch bedenklicher sind. Zudem leiden sie vielfach unter sozialbedingten Vorerkrankungen, was das Risiko erh&ouml;ht, schwer an Covid-19 zu erkranken. Hinzu kommt die psychische Belastung: Wer eine gro&szlig;e Wohnung hat, &uuml;bersteht eine Quarant&auml;ne viel entspannter als eine Familie, deren Mitglieder keine eigenen Zimmer haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Armutsforscher-zu-Folgen-von-Corona\/!5722689\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>ALG II-Regels&auml;tze: 1 Euro mehr monatlich f&uuml;r 6-13-J&auml;hrige<\/strong><br>\nWeitgehend unbeachtet ob der noch immer herrschenden Pandemie wurden die neuen ALG II-Regelbedarfss&auml;tze f&uuml;r 2021 ver&ouml;ffentlicht. F&uuml;r die Betroffenen eher ein schlechter Scherz denn echte Verbesserung<br>\nSeit Covid-19 die Nachrichten und das t&auml;gliche Leben dominiert, sind etliche Themen aus der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung fast komplett herausgefallen. Obgleich die Lage der Kinder und Jugendlichen, deren Eltern ALG II beziehen, sich gerade jetzt oftmals als fatal erweist, wenn es um die Ausstattung f&uuml;r das E-Learning geht (von den Problemen, die durch den fehlenden Breitbandausbau entstanden sind, ganz zu schweigen), finden sich nur wenige Artikel, die sich kritisch mit der Erh&ouml;hung der Regelbedarfss&auml;tze auseinandersetzen. Dabei gibt es genug Grund f&uuml;r eine solche Kritik.<br>\nZum 1.1.2021 werden die Regelbedarfsstufen im Bereich der Sozialhilfe (SGB XII) und in der Grundsicherung f&uuml;r Arbeitsuchende (SGB II) neu festgesetzt. Rechtliche Grundlage hierf&uuml;r bietet der am 19.8.2020 vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf. Eine solche Erh&ouml;hung der S&auml;tze wird in einem 5-Jahres-Turnus vorgenommen, wenn eine neue Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) durchgef&uuml;hrt wurde. Die Lohn- und Preisentwicklung, die ebenfalls eine Rolle spielt, stand 2020, als die Erh&ouml;hung der ALG II-Regelbedarfe beschlossen wurde, noch aus, weshalb die Anpassung nunmehr erst 2021 stattfindet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/ALG-II-Regelsaetze-1-Euro-mehr-monatlich-fuer-6-13-Jaehrige-4936504.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Niedriglohnsektor: 8 Millionen Menschen arbeiten f&uuml;r weniger als 11,05 Euro<\/strong><br>\nKnapp 400.000 Jobs werden so schlecht bezahlt, dass sie unter die Niedriglohnschwelle fallen. Besonders betroffen ist der Handel und das Gastgewerbe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/8-millionen-arbeiten-fuer-weniger-als-1105-euro-li.112930\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Prognose &uuml;ber 40 Jahre: Pensionen f&uuml;r Beamte kosten zwei Billionen Euro<\/strong><br>\nDie Lasten f&uuml;r die Pensionen von Beamten sind laut einer neuen Studie rasant gestiegen. Bund und L&auml;nder h&auml;tten bislang zu wenig Geld daf&uuml;r zur&uuml;ckgelegt, warnen die Autoren.<br>\nBeamte von Bund und L&auml;ndern. In den kommenden Jahren gingen &ldquo;die geburtenstarken Jahrg&auml;nge in den Ruhestand, in der Folge werden die Pensionsausgaben kr&auml;ftig steigen&rdquo;, warnen Experten des arbeitgebernahen K&ouml;lner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in einem Kurzbericht. Die so entstehenden &ldquo;Ausgabenzw&auml;nge&rdquo; seien bislang &ldquo;nur unzureichend in den Finanzplanungen ber&uuml;cksichtigt&rdquo;.<br>\nIm Bund entspricht der Barwert der Zusagen &ndash; der aktuelle Wert k&uuml;nftiger Zahlungsverpflichtungen &ndash; schon heute einem Betrag von rund 10.000 Euro pro Einwohner. Innerhalb von nur zehn Jahren ist der Wert um 88 Prozent gestiegen. Zum Teil noch deutlich h&ouml;her sind die Verpflichtungen der L&auml;nder, die mit Lehrern und Polizisten die gr&ouml;&szlig;ten Beamtengruppen besch&auml;ftigen. In Berlin und Hamburg kommen so rund 20.000 Euro pro Einwohner hinzu.<br>\nIm Schnitt entsprechen die Pensionslasten einem Drittel der j&auml;hrlichen Wirtschaftsleistung der L&auml;nder. Zusammengerechnet ergeben die Verpflichtungen von Bund und L&auml;ndern f&uuml;r die kommenden 40 Jahre Ende 2019 rund zwei Billionen Euro &ndash; das entspricht rund 60 Prozent der j&auml;hrlichen deutschen Wirtschaftsleistung.<br>\nZwar h&auml;tten der Bund und viele L&auml;nder in der Vergangenheit R&uuml;cklagen gebildet und Fonds aufgelegt, hei&szlig; es in dem Bericht. Diese deckten aber nur einen kleinen Teil der tats&auml;chlichen Verpflichtungen ab.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/pensionen-fuer-beamte-kosten-laut-studie-zwei-billionen-euro-a-00000000-0002-0001-0000-000173654740\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> 2 Billionen Euro an Pensionsverpflichtungen klingen bedrohlich und sind ca. 60% des deutschen Bruttosozialprodukts, das also fast komplett f&uuml;r Beamtenpensionen draufgeht, oder so &auml;hnlich. Da muss man sofort eingreifen! Nur ergibt es doch &uuml;berhaupt keinen Sinn, die kumulierten Kosten f&uuml;r 40 Jahre nicht gegen zu eben diesen 40 Jahren in Beziehung zu stellen. Tut man das n&auml;mlich, dann stellt man fest, dass a) im Gegensatz zur Falschbehauptung des IW die Pensionslasten selbstverst&auml;ndlich in den Haushalten von Bund und L&auml;ndern ber&uuml;cksichtigt sind, b) z. B. 2019 die Kosten von z. B. <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/160022\/umfrage\/ausgaben-des-staates-fuer-pensionen\/\">73 Milliarden Euro f&uuml;r Pensionen (auch f&uuml;r Politiker??)<\/a> gerade mal <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1251\/umfrage\/entwicklung-des-bruttoinlandsprodukts-seit-dem-jahr-1991\/\">2,1% des BIP von 3,450 Billionen Euro<\/a> ausmachen und c) ungef&auml;hr in der Gr&ouml;&szlig;enordnung der Geschenke bei der K&ouml;rperschaftsteuer (60-70 Milliarden Euro pro Jahr) alleine seit dem Jahr 2000 liegen, was das IW leider nicht thematisiert, obwohl diese Kosten tats&auml;chlich unbezahlbar und rausgeschmissenes Geld sind. Und dass Bund und L&auml;nder f&uuml;r Beamtenpensionen &ldquo;R&uuml;cklagen&rdquo; bilden sollen (und leider teilweise auch tun), obwohl es viel einfacher ist, die Kosten aus dem laufenden Haushalt zu bezahlen, ist der Gipfel der Idiotie. Dass der SPIEGEL dann f&uuml;r diesen Bl&ouml;dsinn seine Kommentarfunktion &ouml;ffnet und die allermeisten Kommentatoren sofort K&uuml;rzungen bei den Beamtenpensionen fordern, zeigt die Begrenztheit der Leserschaft. Warum sind die wenigsten in der Lage, die richtigen Zahlen ins Verh&auml;ltnis zu setzen?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Ein milit&auml;rischer &ldquo;Kompetenzcluster Weltraum&rdquo;<\/strong><br>\nDie neue NATO-Zentrale f&uuml;r milit&auml;rische Operationen im Weltraum wird in Deutschland angesiedelt. Das haben am gestrigen Donnerstag die NATO-Verteidigungsminister beschlossen. Demnach wird das NATO Space Centre auf der US Air Base Ramstein westlich von Kaiserslautern untergebracht, die insbesondere als Zwischenstation f&uuml;r US-Material- und Truppenverlegungen in den Mittleren Osten und als Relaisstation f&uuml;r die Steuerung von US-Drohnenangriffen dient. Das NATO Space Centre soll zun&auml;chst vor allem die Weltraum&uuml;berwachung der Mitgliedstaaten, perspektivisch allerdings auch deren milit&auml;rische Operationen im All koordinieren. Dar&uuml;ber hinaus ist die Einrichtung eines NATO-Space Centre of Excellence geplant, eines Fachzentrums zur &ldquo;Entwicklung von Verfahren und Know-how&rdquo; f&uuml;r k&uuml;nftige Waffeng&auml;nge im Weltall. Die Bundesregierung will es ebenfalls nach Deutschland holen &ndash; nach Kalkar, wo schon ein NATO-Zentrum zur Weiterentwicklung der Kriegf&uuml;hrung im Luft- und Weltraum sowie das neue Air and Space Operations Centre (ASOC) der Bundeswehr beheimatet sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8420\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Umweltschutz in Kaschmir<\/strong><br>\nKampf gegen Abholzung und M&uuml;ll in der Krisenregion<br>\nIllegale Bauarbeiten, Holzschmuggel und jahrzehntelange Konflikte haben den W&auml;ldern des Kaschmirtals schwer zugesetzt. Einheimische setzen nun alles daran, um die einzigartige Natur ihrer Heimat im Himalaja zu sch&uuml;tzen.<br>\nSartaj Ahmad Magray ist 21 Jahre alt und arbeitet als Trekking-F&uuml;hrer in dem Bergkurort Pahalgam im Himalaja. Jedes Jahr im Sommer kommen Touristen, um an den gr&uuml;nen H&auml;ngen zu wandern und die Aussicht auf die blauen, glitzernden Gletscherseen zu genie&szlig;en.<br>\nAber heute ist Magray zu einer besonderen Tour aufgebrochen. Gemeinsam mit einigen Jungen aus dem Dorf sammelt er freiwillig M&uuml;ll auf den Gletschern in der Umgebung. Den Abfall haben Touristen einfach liegengelassen.<br>\nMit Leinens&auml;cken in ihren H&auml;nden machen sich die Jungen an die Arbeit. Gerade sammeln sie M&uuml;ll an einem Wasserfall, der von &uuml;ppigen Pinienw&auml;ldern umgeben ist. Solche Touren machen die Jungen regelm&auml;&szlig;ig. Jedes Jahr absolvieren Magray und seine Freunde mehrere Aufstiege, um den Abfall von Trekkingtouren in H&ouml;hen von bis zu 3000 Metern zu sammeln.<br>\n&ldquo;Wir machen das vor allem f&uuml;r uns alle hier. Denn dort oben macht sonst niemand sauber&rdquo;, erz&auml;hlt Magray. &ldquo;Die Regierung interessiert das nicht.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.qantara.de\/inhalt\/umweltschutz-in-kaschmir-kampf-gegen-abholzung-und-muell-in-der-krisenregion\">Qantara.de<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Streit &uuml;ber Unkrautvernichter: Franz&ouml;sischer Landwirt gewinnt Rechtsstreit gegen Monsanto<\/strong><br>\nNach mehreren Jahren Rechtsstreit mit Monsanto hat das h&ouml;chste franz&ouml;sische Berufungsgericht zugunsten eines Landwirts geurteilt. Monsanto h&auml;tte vor den Gefahren seines Unkrautvernichters warnen m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/streit-um-unkrautvernichter-franzoesischer-landwirt-gewinnt-streit-gegen-monsanto-a-05d4cb39-90c8-4940-a66f-a35be96c54f3\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Das unhygienische Bargeld<\/strong><br>\nIn Folge der Corona-Krise wird die Bargeldabschaffung massiv vorangetrieben. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten. Und niemand will das Bargeld abschaffen. Leider Gottes zwang die Corona-Epidemie aber viele H&auml;ndler dazu, ungew&ouml;hnliche Ma&szlig;nahmen zu ergreifen. &bdquo;Aus hygienischen Gr&uuml;nden bitten wir Sie, mit Karte zu bezahlen.&ldquo; Solche Schilder sind an vielen Laden-Kassen angebracht. Und manche belassen es nicht bei Bitten. Sie nehmen Bargeld &mdash; ein offizielles Zahlungsmittel &mdash; gar nicht mehr an. Der vorgeschobene Grund: An Geldscheinen und M&uuml;nzen k&ouml;nnten t&ouml;dliche Corona-Viren kleben. An Kartenterminals, die t&auml;glich von hunderten Menschen ber&uuml;hrt werden, offenbar nicht. Der ganze Vorgang riecht stark nach einer umfassenderen Agenda. Ma&szlig;gebliche Kr&auml;fte wollen das Bargeld schon l&auml;nger abschaffen. Dieser Prozess wird durch Corona massiv beschleunigt. Zu den Folgen geh&ouml;ren ein h&ouml;heres Verschuldungsrisiko, die Ausgrenzung &bdquo;altmodischer&ldquo; oder auch nur politisch bewusster Menschen, die l&uuml;ckenlose Kontrollierbarkeit unserer Zahlungsvorg&auml;nge und unabsehbarer Machtzuwachs f&uuml;r wenige Institutionen<br>\nDie Coronakrise absorbiert einen gro&szlig;en Teil des Aufmerksamkeitspotenzials der Menschen. Und in ihrem Windschatten gedeihen sehr fragw&uuml;rdige Entwicklungen, die von der &Ouml;ffentlichkeit fast g&auml;nzlich unbemerkt bleiben. Bargeld ist davon im Besonderen betroffen. Corona beschleunigt die Bargeldabschaffung gef&auml;hrlich um viele Jahre. Aber bevor wir uns die aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Coronakrise anschauen, sollten wir uns erst einmal zwei wichtige Fragen stellen:\n<ul>\n<li>Warum ist eine Bargeldabschaffung gef&auml;hrlich?<\/li>\n<li>Welche Folgen hat sie f&uuml;r uns pers&ouml;nlich und f&uuml;r die Freiheit unserer Gesellschaft?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Bargeldabschaffung und ihre Auswirkungen werden in der Regel komplett untersch&auml;tzt. Kaum ein Ereignis wird die Zukunft unserer Gesellschaft so fragw&uuml;rdig beeinflussen und ver&auml;ndern wie die Bargeldabschaffung. Die Folgen sind vielf&auml;ltig. Um einen kleinen Einblick zu geben, greife ich nachfolgend zwei lebensnahe Beispiele auf.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/hinter-den-schlagzeilen.de\/das-unhygienische-bargeld\">Hinter den Schlagzeilen<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Wie viele Autobahnen braucht das Land?<\/strong><br>\nBevor noch mehr W&auml;lder gerodet, Felder umgepfl&uuml;gt und asphaltiert werden: Braucht das Land mehr Autobahnen? Ein Verkehrs&ouml;kologe der TU Dresden hat eine klare Antwort darauf. [&hellip;]<br>\nEmpirisch finden sich einige gewichtige Gr&uuml;nde, die gegen den Neu- und Ausbau von Fernstra&szlig;en sprechen. Am bekanntesten ist das Paradoxon des induzierten Verkehrs, das der britische Stra&szlig;enbauingenieur John Joseph Leeming in den Sechzigern formulierte. Ihm war aufgefallen, dass neue Stra&szlig;en mehr Autos anzogen. Das Angebot lie&szlig; also die Nachfrage steigen. &bdquo;Induced demand&ldquo; nannte Leeming seine Theorie, ohne sie stichhaltig belegen zu k&ouml;nnen. Das gelang vor elf Jahren den amerikanischen &Ouml;konomen Gilles Duranton und Matthew Turner, als sie eine Studie &uuml;ber Fernstra&szlig;en in den Vereinigten Staaten vorlegten. Darin konnten die beiden zeigen, dass mehr Stra&szlig;en tats&auml;chlich zu mehr Verkehr f&uuml;hrten; andere Faktoren, die das Verkehrsaufkommen sch&uuml;ren k&ouml;nnten, schlossen sie aus. Menschen &auml;ndern ihr Verhalten, wenn eine breitere oder neue Stra&szlig;e fertig ist: Sie fahren mehr Auto. Und dieses Res&uuml;mee der &Ouml;konomen l&auml;sst sich auch mit den Worten des im Sommer verstorbenen SPD-Politikers Hans-Jochen Vogel fassen, der 1972 formulierte: &bdquo;Wer Stra&szlig;en s&auml;t, wird Verkehr ernten.&ldquo; Und Stau.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wissen\/erde-klima\/grossspurige-plaene-wie-viele-autobahnen-braucht-das-land-16994006.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die FAZ schreibt gegen den Bau von neuen Autobahnen und anderen Stra&szlig;en an &ndash; sehr erfreulich.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Corona-Ma&szlig;nahmen: Jetzt sind die Parlamente dran<\/strong><br>\nSeit Ende M&auml;rz sind die Parlamente nicht an den Ma&szlig;nahmen gegen Covid-19 beteiligt. Die Regierung hat seitdem Sonderbefugnisse. Immer mehr kritisieren das. Und auch die Publizistin Susanne Gaschke meint, so geht es nicht weiter.<br>\nJetzt geht es ans Eingemachte. W&auml;hrend die Kanzlerin mit Corona-Unheil droht und dem Souver&auml;n, das hei&szlig;t: Den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern, r&auml;t, sicherheitshalber zu Hause zu bleiben, bereitet Gesundheitsminister Jens Spahn ein Gesetz vor, dass ihm seine gegenw&auml;rtigen Sonderbefugnisse dauerhaft sichern soll.<br>\nEs w&uuml;rde ihm laut Entwurf die Einschr&auml;nkung von Grundrechten per Verordnung schon dann erlauben, wenn, Zitat, &bdquo;dies zum Schutz der Bev&ouml;lkerung vor einer Gef&auml;hrdung durch schwerwiegende &uuml;bertragbare Krankheiten erforderlich ist&ldquo;. Au&szlig;erdem w&uuml;rden massive Eingriffe in die Reisefreiheit m&ouml;glich. Weder ist erkennbar, wer die Erforderlichkeit solcher Verordnungen beschlie&szlig;en soll, noch, von welchen &bdquo;schwerwiegenden Krankheiten&ldquo; da &uuml;berhaupt die Rede ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/corona-massnahmen-jetzt-sind-die-parlamente-dran.1005.de.html?dram:article_id=486085\">Deutschlandfunk Kultur<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Die Carina-Versteher<\/strong><br>\nWir habe derzeit nichts zu lachen. Und falls doch, sieht es keiner, denn unser Mund ist, wie befohlen, bedeckt. Dabei w&auml;re Humor h&ouml;chst gesundheitsf&ouml;rdernd. Speziell f&uuml;r unser Immunsystem &ndash; von dem seltsamerweise seitens der Politiker und &bdquo;Experten&ldquo; kaum die Rede ist, obwohl sich doch alles angeblich um ein Virus dreht. Umgekehrt gesagt: Ein miesepetriges Gesicht, wie es z.B. Karl Lauterbach regelm&auml;&szlig;ig der Kamera entgegenstreckt, ist f&uuml;r das Immunsystem so sch&auml;dlich wie andauernde Angstmache, Dem&uuml;tigung und Unterdr&uuml;ckung. Verk&uuml;rzt gesagt: derartige &bdquo;Gesundheitsf&uuml;rsorge&ldquo; ist h&ouml;chst gesundheitssch&auml;dlich. Die langj&auml;hrige Hinter-den-Schlagzeilen-Leserin Piranha berichtet in ihrem launigen und scharfsichtigen Essay von vielen kleinen Alltagsbeobachtungen rund um den ganz normalen Wahnsinn der &bdquo;Corona-&Auml;ra&ldquo;. Und sie ermutigt uns, unseren Humor nicht zu verlieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/hinter-den-schlagzeilen.de\/die-carina-versteher\">Hinter den Schlagzeilen<\/a>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-66143","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/66143","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=66143"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/66143\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":66145,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/66143\/revisions\/66145"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=66143"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=66143"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=66143"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}