{"id":66259,"date":"2020-10-29T10:00:55","date_gmt":"2020-10-29T09:00:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66259"},"modified":"2020-10-29T10:51:34","modified_gmt":"2020-10-29T09:51:34","slug":"das-gift-und-wir-wie-der-tod-ueber-die-aecker-kam-und-wie-wir-das-leben-zurueckbringen-koennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66259","title":{"rendered":"Das Gift und wir \u2013 wie der Tod \u00fcber die \u00c4cker kam und wie wir das Leben zur\u00fcckbringen k\u00f6nnen"},"content":{"rendered":"<p>Synthetische Pestizide werden heute im globalen Ma&szlig;stab in die freie Natur ausgebracht, und R&uuml;ckst&auml;nde finden sich nahezu auch &uuml;berall da, wo sie nicht hingeh&ouml;ren und nicht hingelangen sollen. Diese Gifte werden entwickelt und verwendet, um lebende Organismen zu zerst&ouml;ren. Wie konnte es dazu kommen, dass immer mehr Bauern abh&auml;ngig wurden von diesen Ackergiften? Und was bedeutet das f&uuml;r die Gegenwart und Zukunft? Es ist h&ouml;chste Zeit, das Gift von den &Auml;ckern zu verbannen und wieder mit der Natur und dem Leben zusammenzuarbeiten, meint <strong>Mathias Forster<\/strong>, Herausgeber des Buches <a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/ebook\/Alle-Buecher\/Das-Gift-und-wir.html\">&bdquo;Das Gift und wir&ldquo;<\/a>, in dem aufgezeigt wird, wie die synthetischen Pestizide zur Bedrohung wurden und wie es ohne sie weitergehen kann und muss. <\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_7386\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-66259-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201029_Das_Gift_und_wir_wie_der_Tod_ueber_die_Aecker_kam_und_wie_wir_das_Leben_zurueckbringen_koennen_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201029_Das_Gift_und_wir_wie_der_Tod_ueber_die_Aecker_kam_und_wie_wir_das_Leben_zurueckbringen_koennen_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201029_Das_Gift_und_wir_wie_der_Tod_ueber_die_Aecker_kam_und_wie_wir_das_Leben_zurueckbringen_koennen_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201029_Das_Gift_und_wir_wie_der_Tod_ueber_die_Aecker_kam_und_wie_wir_das_Leben_zurueckbringen_koennen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=66259-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201029_Das_Gift_und_wir_wie_der_Tod_ueber_die_Aecker_kam_und_wie_wir_das_Leben_zurueckbringen_koennen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"201029_Das_Gift_und_wir_wie_der_Tod_ueber_die_Aecker_kam_und_wie_wir_das_Leben_zurueckbringen_koennen_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Die sch&auml;dlichen Wirkungen der synthetischen Pestizide auf lebendige Organismen, angefangen beim Menschen, &uuml;ber die Tiere, Pflanzen und B&ouml;den bis hin zu den Gew&auml;ssern und dem ganzen &Ouml;kosystem Erde, zeigen sich immer deutlicher. Es ist daher an der Zeit, dass wir uns als Individuen und als Gesellschaft ernsthaft fragen, ob eine Landwirtschaft, die das Leben vergiftet, zukunftsf&auml;hig ist, und ob wir uns ein auf Giftstoffe aufgebautes Ern&auml;hrungssystem weiterhin leisten k&ouml;nnen und wollen. Der k&uuml;rzlich getroffene Entscheid zur EU-Agrarpolitik der n&auml;chsten Jahre zeigt, dass diese Probleme in den wirtschaftlich-politischen Zusammenh&auml;ngen bisher viel zu wenig angekommen sind und viel zu wenig ernst genommen werden. Immer noch 80 Prozent der zu verteilenden Milliarden werden nach Fl&auml;chenbesitz an die Bauern vergeben &ndash; unabh&auml;ngig davon, ob sie die B&ouml;den und das Grundwasser vergiften und die Biodiversit&auml;t dezimieren, sondern einfach so, weil man Fl&auml;chen besitzt und bewirtschaftet. Man finanziert so also mit Milliarden und Abermilliarden an Euro eine Landwirtschaftspraxis, die nachweislich unsere Lebensgrundlagen sch&auml;digt und zerst&ouml;rt. Ebenso die Folgekosten f&uuml;r die Trinkwasserreinigung und Gesundheitssch&auml;den, die durch kontaminierte Lebensmittel entstehen, und vieles mehr. Nota bene alles mit unseren Steuergeldern! Und dann wird uns das alles noch als Erfolg und Fortschritt verkauft. Das ist wirklich ungeheuerlich.<\/p><p>Dies umso mehr, als B&auml;uerinnen und Bauern seit hundert Jahren erfolgreich zeigen, dass auch ohne synthetische Pestizide und mineralischen D&uuml;nger gute Ernteertr&auml;ge erzielt und qualitativ hochwertige Lebensmittel produziert werden k&ouml;nnen. Und hier liegt auch noch ein gro&szlig;es Forschungspotenzial im Hinblick auf h&ouml;here Ernteertr&auml;ge. L&auml;ngst kommen zahlreiche Studien zu dem Ergebnis, dass nur eine Landwirtschaft, die&nbsp;<em>mit<\/em>&nbsp;der Natur arbeitet und nicht mehr&nbsp;<em>gegen<\/em>&nbsp;sie, die Menschheit nachhaltig und langfristig wird ern&auml;hren k&ouml;nnen.<br>\nDank des Instruments der direkten Demokratie in der Schweiz kamen zwei Initiativen zustande, die synthetische Pestizide verbieten oder staatliche Subventionen nur noch denjenigen Bauern zugestehen wollen, die auf synthetische Pestizide verzichten. Wenn diese Initiativen durch einen Volksentscheid angenommen werden, dann wird zum ersten Mal in der Geschichte durch einen basisdemokratischen Prozess ein fundamentaler Wechsel im Ern&auml;hrungssystem eines ganzen Landes erm&ouml;glicht. Dies k&ouml;nnte motivierendes Vorbild f&uuml;r andere Staaten und die weltweite Antipestizidbewegung werden. Auch die Demokratiebewegungen w&uuml;rden dadurch potenziert. Das waren die &Uuml;berlegungen und unsere Motivation zu diesem Buch. Hinzu kommt aber auch eine gef&uuml;hlte Verantwortung, dieses kostbare Instrument der direkten Demokratie zu unterst&uuml;tzen, bei dem die B&uuml;rger als Souver&auml;n &uuml;ber ihre eigenen Belange und die gesellschaftliche Entwicklung selbst entscheiden.<\/p><p>Dieses Buch soll m&ouml;glichst auch in anderen L&auml;ndern zur Bewusstseinsbildung beitragen. Denn die Probleme, die durch die Verwendung von synthetischen Pestiziden entstehen, machen vor L&auml;ndergrenzen nicht halt. In &uuml;ber drei&szlig;ig Beitr&auml;gen von unterschiedlichen Expertinnen und Experten wird das Thema von verschiedenen Seiten beleuchtet. Wir sind davon &uuml;berzeugt, dass wir angesichts der umfassenden Problematik der synthetischen Pestizide, also giftigen bis hochgiftigen Stoffen, keine weiteren Experimente, keine weiteren Freilandversuche mit unbestimmtem Ausgang und unkalkulierbarem Risiko mehr brauchen. Wir pl&auml;dieren stattdessen f&uuml;r einen fundamentalen Systemwechsel, der dem Leben in seiner Vielfalt wieder gerecht wird.<\/p><p>Ein solcher Systemwechsel kann nur im Bewusstsein der Menschen beginnen. Ein erster Schritt kann darin liegen, sich die bereits entstandenen Sch&auml;den sowie die bekannten und unbekannteren Risiken genauer anzusehen. Die Beitr&auml;ge im ersten Kapitel dieses Buches geben dazu reichlich Gelegenheit. Im zweiten Kapitel werden politische, rechtliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte des Einsatzes von synthetischen Pestiziden beleuchtet, und im dritten schlie&szlig;lich kommen Praktiker zu Wort, bei denen Landwirtschaft ohne synthetische Pestizide bereits seit Jahren Alltag ist. Ihre Erfahrungen zeigen, dass auf Ackergift gut verzichtet werden kann, wenn die Bereitschaft vorhanden ist, von der Natur, von Fachkollegen und Forscherinnen zu lernen, die sich mit alternativen Methoden der Sch&auml;dlingsregulierung auskennen und Hilfestellung bei der Umstellung bieten k&ouml;nnen. Es werden au&szlig;erdem Vorschl&auml;ge vorgestellt, wie eine Transformation von der industriellen Landwirtschaft zu einer nachhaltigen Agrarkultur praktisch vollzogen werden kann, oder auch, wie sie bereits in einigen Regionen vollzogen wurde.<\/p><p>Die Herausforderung, vor der wir als Menschheit stehen, ist aus unserer Sicht diese: Wie k&ouml;nnen wir im Interesse unserer Kinder und Enkelkinder, aber auch der Erde und ihrer &Ouml;kosysteme eine neue Agrarkultur entwickeln und praktisch so umsetzen, dass f&uuml;r die Verbraucherinnen und Verbraucher, die B&auml;uerinnen und Bauern und den Lebensmittelhandel Win-Win-Situationen entstehen? Die Pioniere und Pionierinnen des &Ouml;kolandbaus, die &uuml;ber Jahrzehnte bek&auml;mpft, beschimpft, sozial ausgegrenzt und bel&auml;chelt wurden, haben sich quasi exklusiv das Wissen erarbeitet, wie man sich in lebendigen Systemen orientieren und diese transformieren kann. Sie werden nun im weiteren Verlauf der Geschichte mehr und mehr zu gefragten Expertinnen und Experten werden.<\/p><p>Heute wissen wir, was industrielles Denken anrichtet, wenn es sich in seiner Einseitigkeit ungebremst in Bereiche lebendiger Systeme ausbreitet. In all jenen Bereichen, wo es um Lebendiges geht, also um &Ouml;kosysteme, das Klima, B&ouml;den, Gew&auml;sser, Luft, Pflanzen, aber auch bei Tieren und Menschen m&uuml;ssen wir lernen, in und aus den lebendigen Zusammenh&auml;ngen zu denken und das Gelernte dann auch praktisch anzuwenden. Das ist die nachhaltige Alternative zu der Anwendung von Ackergift, die mehr Leben zerst&ouml;rt, als uns recht sein kann.<\/p><p>Es zeigt sich auch immer deutlicher, dass unser heutiges Wirtschaftsdogma des ewigen Wachstums auf die Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion nicht uneingeschr&auml;nkt anwendbar ist, weil auf diese Weise zu viel von dem zerst&ouml;rt wird, was die Grundlage des Lebens ist. Wir m&uuml;ssen lernen, uns in unserem Denken und Handeln an den Gesetzm&auml;ssigkeiten des Lebendigen zu orientieren, ansonsten werden wir unser Versprechen, nachhaltig mit dem Planeten Erde umzugehen, nicht einl&ouml;sen k&ouml;nnen.<\/p><p>Der Drang des Menschen, die Wirtschaft und sich selbst zu entwickeln, hat sich lange genug auf den Bereich eines quantitativen Wachstums beschr&auml;nkt. Wir k&ouml;nnen diesen Drang jedoch nicht wie eine Pflanze ausrei&szlig;en, er ist dem Wesen des Menschen eigen. Was nun aber ansteht ist, dass sich der bereits seit Jahrzehnten diskutierte Erkenntnisschritt durchsetzt, dass wir in vielen Bereichen mehr qualitatives und weniger quantitatives Wachstum brauchen. Wir m&uuml;ssen uns deshalb dringend dar&uuml;ber unterhalten, was qualitativ hochwertige Lebensmittel eigentlich ausmacht, insbesondere angesichts der Sch&auml;den, die eine gegen die Natur gerichtete Landwirtschaft anrichtet. Wenn sich der Wille dazu weltweit noch st&auml;rker zeigt und auswirkt, werden die B&auml;uerinnen und Bauern, die Bauernverb&auml;nde, wird auch die Politik die n&ouml;tige Kraft aufbringen, die Segel an diesem neuen Bewusstseins-Wind auszurichten und den Kurs zu &auml;ndern. Es liegt in unserer Hand!<br>\n&nbsp;<br>\nTitelbild: eleonimages\/shutterstock.com<\/p><p>Weitere Informationen:&nbsp; <\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/SN0XKptvruY\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><br>\nBuchvorstellung<\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/vt8QTkgVkKs\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><br>\nMathias Forster im Gespr&auml;ch mit Florian Schwinn<\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/oY1n8w1m78s\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><br>\nSchluss mit den Pestiziden in der Landwirtschaft!<\/p><p>Und auf der Internetseite <a href=\"http:\/\/www.dasgiftundwir.ch\">www.dasgiftundwir.ch<\/a> zum Buch.<\/p><div class=\"donateNotice\"><p>Die Zugriffe bei den NachDenkSeiten wachsen. Die Arbeit w&auml;chst. Und auch der Aufwand. Wir bitten (auch) unsere neuen Leserinnen und Leser um Unterst&uuml;tzung.<br><a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=7726\">Das geht so ...<\/a><\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Synthetische Pestizide werden heute im globalen Ma&szlig;stab in die freie Natur ausgebracht, und R&uuml;ckst&auml;nde finden sich nahezu auch &uuml;berall da, wo sie nicht hingeh&ouml;ren und nicht hingelangen sollen. Diese Gifte werden entwickelt und verwendet, um lebende Organismen zu zerst&ouml;ren. Wie konnte es dazu kommen, dass immer mehr Bauern abh&auml;ngig wurden von diesen Ackergiften? Und was<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66259\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":66260,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,35,179,161],"tags":[1692,1435,1904,1848,849,1693,338,394,402],"class_list":["post-66259","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-aufbau-gegenoeffentlichkeit","category-schadstoffe","category-wertedebatte","tag-agrarwirtschaft","tag-buergerinitiative","tag-direkte-demokratie","tag-nachhaltigkeit","tag-nahrungsmittel","tag-pestizide","tag-schweiz","tag-subventionen","tag-wachstum"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/shutterstock_644826574.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/66259","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=66259"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/66259\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":66311,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/66259\/revisions\/66311"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/66260"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=66259"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=66259"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=66259"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}