{"id":66325,"date":"2020-10-30T08:50:53","date_gmt":"2020-10-30T07:50:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66325"},"modified":"2020-10-30T08:50:53","modified_gmt":"2020-10-30T07:50:53","slug":"hinweise-des-tages-3730","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66325","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66325#h01\">Pflegen mit Corona? Gesundheit hat Vorrang<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66325#h02\">Positionspapier der &Auml;rzte: Kampf gegen Corona ein &bdquo;Marathon&ldquo; &ndash; und kein &bdquo;kurzer Sprint&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66325#h03\">Lockdown 2.0 und das Versagen der Politik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66325#h04\">Vorl&auml;ufige Au&szlig;ervollzugsetzung der Sperrzeit und des Alkohol-Au&szlig;er-Haus-Verkaufsverbots f&uuml;r Gastronomiebetriebe in Niedersachsen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66325#h05\">&Ouml;konomen halten Lockdown-Nothilfe f&uuml;r unzureichend<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66325#h06\">Wer hat durch die Corona-Krise Einkommen verloren? Neue Analyse leuchtet Ursachen und Folgen aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66325#h07\">ThyssenKrupp braucht staatliches Engagement<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66325#h08\">Studie: Gro&szlig;banken verschieben offenbar Gewinne in Steueroasen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66325#h09\">Steuerhinterziehung im Internet: Sechzehn Prozent auf gar nichts<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66325#h10\">Rechtsextremismus bei der Polizei: Hakenkreuz aus Munition<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66325#h11\">Nur die Spitze des Eisbergs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66325#h12\">China fordert USA zur Abkehr von &bdquo;neuer McCarthy-&Auml;ra&ldquo; auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66325#h13\">My Resignation From The Intercept<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66325#h14\">Das Letzte: &bdquo;Schmei&szlig;t Neu raus&ldquo;: Volker Beck fordert Rauswurf von &bdquo;linker Version von Beatrix von Storch&ldquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten,  dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Pflegen mit Corona? Gesundheit hat Vorrang<\/strong><br>\nLaut Robert Koch Institut (RKI) sollen Pflegefachpersonen, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, bei Personalknappheit trotz Infektion arbeiten d&uuml;rfen. Der Deutsche Berufsverband f&uuml;r Pflegeberufe (DBfK) fordert, dass die Gesundheit der Mitarbeitenden nicht zus&auml;tzlich gef&auml;hrdet werden darf.<br>\n&bdquo;Die Gesundheit der Pflegenden in der Langzeitpflege und in den Krankenh&auml;usern muss mit gleicher Priorit&auml;t gesch&uuml;tzt werden, wie die aller anderen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger auch&ldquo;, sagt Prof. Christel Bienstein, Pr&auml;sidentin des DBfK. &bdquo;Bislang kann niemand einsch&auml;tzen, wie hoch das Risiko f&uuml;r Sp&auml;tfolgen ist, wenn eine Infektion nicht ernst genommen wird. Insbesondere wenn die infizierten Pflegefachpersonen in der Versorgung von COVID-19-Patient\/innen eingesetzt werden, sind sie extrem belastet und damit zus&auml;tzlich gef&auml;hrdet.&ldquo;<br>\nDer Einsatz von positiv getesteten Pflegefachpersonen im Krankenhaus darf dem RKI zufolge nur bei gravierendem Personalmangel erfolgen. Bedingung ist, dass die Pflegefachpersonen keine Symptome aufweisen, FFP2-Masken bei der Arbeit tragen und ausschlie&szlig;lich infizierte Patientinnen und Patienten versorgen. Es bleibt dabei unklar, was ein &sbquo;gravierender Mangel&lsquo; ist. &bdquo;Der DBfK lehnt die Besch&auml;ftigung von infizierten Pflegenden grunds&auml;tzlich ab, unabh&auml;ngig davon ob sie messbare Symptome aufweisen oder nicht&ldquo;, so Bienstein.<br>\nF&uuml;r Einrichtungen in der Langzeitpflege gilt laut RKI, dass positiv getestete Besch&auml;ftigte keine Bewohnerinnen und Bewohner versorgen d&uuml;rfen. Allerdings kann bei Personalmangel die Quarant&auml;nezeit bei Verdachtsf&auml;llen auf sieben Tage verk&uuml;rzt werden, damit die Pflegefachpersonen schneller eingesetzt werden k&ouml;nnen. Aus der Praxis h&ouml;rt man allerdings, dass auch in der Langzeitpflege infiziertes Personal eingesetzt werde, um infizierte Bewohnerinnen und Bewohner zu versorgen. Auch berichten Pflegende, dass auf Tests verzichtet wird, um so die Versorgung sicherzustellen.<br>\nNach Ansicht des DBfK sind auch bei Verdachtsf&auml;llen die Quarant&auml;neregeln einzuhalten, da dies vor allem dem Schutz der Menschen mit Pflegebedarf dient. &bdquo;Sollte die Anzahl von Pflegenden einer Einrichtung in Quarant&auml;ne oder mit nachgewiesener Infektion so hoch werden, dass eine sichere Versorgung nicht mehr m&ouml;glich ist, m&uuml;ssen sich Tr&auml;ger, Gesundheits&auml;mter, Kommunen und gegebenenfalls die Heimaufsicht zusammensetzen, um L&ouml;sungen zu finden. Das muss jetzt bereits vorbereitet werden&ldquo;, fordert Bienstein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dbfk.de\/de\/presse\/meldungen\/2020\/Pflegen-mit-Corona-Gesundheit-hat-Vorrang.php\">DBfK<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Positionspapier der &Auml;rzte: Kampf gegen Corona ein &bdquo;Marathon&ldquo; &ndash; und kein &bdquo;kurzer Sprint&ldquo;<\/strong><br>\nDie von &Auml;rzteverb&auml;nden und Wissenschaftlern ausgearbeitete Anti-Corona-Strategie kommt in weiten Teilen der &Auml;rzteschaft gut an. Virologen betonen: Mit einem begrenzten Lockdown bekommt man das Coronavirus nicht in den Griff.<br>\nDas Positionspapier der Kassen&auml;rztlichen Bundesvereinigung und Vertretern aus der Wissenschaft zu einer Anti-Corona-Strategie erf&auml;hrt breite Zustimmung aus der &Auml;rzteschaft. Viele &Auml;rzteverb&auml;nde und Fachgesellschaften h&auml;tten sich hinter die Argumente der Autoren gestellt.<br>\nDie Zahl der Unterst&uuml;tzer des Papiers mit dem Titel &bdquo;Evidenz-und Erfahrungsgewinn im weiteren Management der COVID-19-Pandemie ber&uuml;cksichtigen&ldquo; erreiche 200.000, berichtete KBV-Chef Dr. Andreas Gassen am Mittwochmittag.<br>\nUnterzeichnet haben unter anderen der Deutsche Haus&auml;rzteverband, die Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Allgemeinmedizin, der NAV-Virchowbund, der Spitzenverband Fach&auml;rzte Deutschland mit 35 Mitgliedsverb&auml;nden, der Spitzenverband ZNS, die Bundespsychotherapeutenkammer und die Kassenzahn&auml;rztliche Bundesvereinigung, um nur einige zu nennen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.aerztezeitung.de\/Politik\/Kampf-gegen-Corona-ein-Marathonlauf-und-kein-kurzer-Sprint-414137.html%20\">&Auml;rztezeitung<\/a>\n<p><strong>Im Gegensatz dazu: Mediziner distanzieren sich von Kassen&auml;rzte-Chef Gassen<\/strong><br>\nIn einem Papier fordern die Virologen Hendrik Streeck und Jonas Schmidt-Chanasit sowie der Kassen&auml;rzte-Verband eine Abkehr von Corona-Verboten und Lockdown. Doch &Auml;rzte &uuml;ben daran heftige Kritik &ndash; auch, weil sie ungefragt als &ldquo;Unterst&uuml;tzer&rdquo; genannt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/gesundheit\/krankheiten-symptome\/id_88841336\/umstrittenes-corona-papier-mediziner-kritisieren-kassenaerzte-chef-gassen.html?ml-d%20\">T-Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Lockdown 2.0 und das Versagen der Politik<\/strong><br>\nDie Verfechter einer evidenzbasieren Coronabek&auml;mpfung melden sich zu Wort. Doch werden sie sich durchsetzen?<br>\nErneut soll das Land unter dem Signum des Infektionsschutzes in einen Lockdown versetzt werden. Die Begr&uuml;ndung ist fast wortgleich wie die im M&auml;rz. Es m&uuml;sse eine &Uuml;berlastung der Gesundheitssysteme verhindert werden. Dabei sind aktuell gerade mal 6 Prozent der Intensivbetten mit Covid-19-Patienten belegt.<br>\nZudem ergibt sich nat&uuml;rlich die Frage, warum in den letzten Monaten nicht massiv in den Ausbau des Gesundheitssystems investiert wurde? Schlie&szlig;lich war es keine &Uuml;berraschung, dass sich das Virus im Herbst wieder ausbreiten w&uuml;rde. Auch das Argument, dass es zu wenig Personal im Pflegebereich gibt, ist letztlich eine Bankrotterkl&auml;rung der Politik. Warum hat sie nicht die Bedingungen f&uuml;r die Besch&auml;ftigten verbessert, beispielsweise durch h&ouml;here L&ouml;hne? Dann w&uuml;rden sich sicher auch mehr Menschen dort engagieren. Zudem h&auml;tte man die letzten Monate nutzen k&ouml;nnen, um gezielt Gefl&uuml;chtete und Migranten, die in Deutschland leben, f&uuml;r Pflegearbeit zu interessieren. Auch das ist nicht in gr&ouml;&szlig;eren Stil geschehen.<br>\nEs kann vermutet werden, dass es von politischer Seite keine gro&szlig;en Bem&uuml;hungen gegeben hat, das Gesundheitssystem auf die zu erwartenden verst&auml;rkten Corona-Ausbr&uuml;che vorzubereiten. Schlie&szlig;lich hilft die Angst vor einer &Uuml;berlastung des Gesundheitssystems bei der Konditionierung der Bev&ouml;lkerung, damit sie den Lockdown 2.0 m&ouml;glichst widerstandslos hinnimmt. Denn wer will schon Gefahr laufen, zu ersticken, weil kein Sauerstoffger&auml;t zur Verf&uuml;gung steht?<br>\nWer vor so einer t&ouml;dlichen Alternative gestellt wird, soll dann Fragen nicht mehr stellen, die sich ja geradezu aufdr&auml;ngen. Warum wird jetzt erneut ein Lockdown verh&auml;ngt, wo in den letzten Wochen viele Fachleute und Politiker erkl&auml;rten, dass es einen zweiten Lockdown schon deshalb nicht mehr geben wird, weil man mittlerweile das Virus, seine Ausbreitung und die Folgen besser als im Fr&uuml;hjahr kenne und deshalb zielgenauer reagieren k&ouml;nne? Der Lockdown im Fr&uuml;hjahr wurde gerade damit begr&uuml;ndet, dass dieses Wissen &uuml;ber das Virus damals eben nicht vorhanden war. Es wurde sogar explizit von Fehleinsch&auml;tzungen geredet, die man nun vermeide k&ouml;nne.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Lockdown-2-0-und-das-Versagen-der-Politik-4942143.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Vorl&auml;ufige Au&szlig;ervollzugsetzung der Sperrzeit und des Alkohol-Au&szlig;er-Haus-Verkaufsverbots f&uuml;r Gastronomiebetriebe in Niedersachsen<\/strong><br>\nDer Verordnungsgeber habe f&uuml;r den Senat nicht nachvollziehbar erkl&auml;ren k&ouml;nnen, warum gerade der Aufenthalt in Gastronomiebetrieben zwischen 23.00 Uhr und 6.00 Uhr sowie der ganzt&auml;gige Au&szlig;er-Haus-Verkauf alkoholischer Getr&auml;nke ein erh&ouml;htes Infektionsrisiko mit sich br&auml;chten. Die Erforderlichkeit fehle aber auch mit Blick auf das gebietsbezogene Infektionsgeschehen, das der Verordnungsgeber in &sect; 10 Abs. 2 der Nieders&auml;chsischen Corona-Verordnung allein abstrakt anhand der 7-Tage-Inzidenz von 35 bzw. 50 oder mehr F&auml;llen Neuinfizierter je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern beschreibe. Diese Ankn&uuml;pfung sei, wie schon im Verfahren zur Nieders&auml;chsischen Corona-Beherbergungs-Verordnung festgestellt, nicht ausreichend (siehe Pressemitteilung Nr. 49\/20 vom 15.10.2020). Die Untersagung des gegen&uuml;ber der Sperrzeit zeitlich unbegrenzten Alkohol-Au&szlig;er-Haus-Verkaufsverbots bewirke schlie&szlig;lich eine Ungleichbehandlung gegen&uuml;ber nicht gastronomischen Betrieben, denen ein Au&szlig;er-Haus-Verkauf alkoholischer Getr&auml;nke nicht untersagt worden sei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/oberverwaltungsgericht.niedersachsen.de\/aktuelles\/presseinformationen\/pflegekammer-niedersachsen-muss-pressemitteilung-pflege-darf-nicht-auf-stumm-geschaltet-werden-vorlaufig-von-homepage-entfernen-194004.html\">Oberverwaltungsgericht Niedersachsen<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Die Erforderlichkeit fehle mit Blick auf das gebietsbezogene Infektionsgeschehen. Das ist erneut eine klare Aussage des Senats. Bleibt die Frage, wie die Landesregierung die angek&uuml;ndigten noch sch&auml;rferen Lockdown-Ma&szlig;nahmen begr&uuml;nden will, wenn es ihr doch zum wiederholten Male nicht gelungen ist, nachvollziehbare Erkl&auml;rungen zu ihren bisherigen Verordnungen abzugeben. Auf der anderen Seite f&uuml;hren Verbote, die gekippt werden, auch dazu, die zur&uuml;ckgewonnene Freiheit noch einmal ausgiebig auszukosten, bevor das n&auml;chste angek&uuml;ndigte Verbot in Kraft gesetzt wird. Es tritt also das Gegenteil dessen ein, was man eigentlich erreichen m&ouml;chte. Sind daran nun aber die Gerichte oder klagende Gastronomen schuld? Das Parlament als Gesetzgeber wird seit Monaten bei der Pandemiebek&auml;mpfung weitgehend ausgeklammert. Stattdessen hat die Regierung im Alleingang ein Verordungschaos geschaffen, bei dem man sich nun wundert, dass es nicht widerspruchslos hingenommen wird. <\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Warum die Corona-Entscheidungen zur&uuml;ck in die Parlamente geh&ouml;ren<\/strong><br>\nDass das Coronavirus bek&auml;mpft werden muss, l&auml;sst sich nicht bestreiten. Doch die Pandemie hat sich als Langzeitkrise entpuppt. Sie ist zu langwierig, als dass auf Dauer alle Entscheidungen im Bund-L&auml;nder-Gremium gef&auml;llt werden k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/corona-bekaempfung--warum-die-beschluesse-zurueck-in-die-parlamente-gehoeren---der-kommentar-9471804.html%20\">Stern Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&Ouml;konomen halten Lockdown-Nothilfe f&uuml;r unzureichend<\/strong><br>\nF&uuml;hrende Wirtschaftsforscher warnen trotz neuer Milliardenhilfen vor einem massiven Unternehmenssterben. Aus der SPD kommt die Forderung nach h&ouml;heren Steuern f&uuml;r Menschen, die gut durch die Krise kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/oekonomen-halten-lockdown-nothilfe-fuer-unzureichend-17027202.html\">FAZ<\/a>\n<p><strong>dazu: &Ouml;konom S&uuml;dekum zum neuen Shutdown: &ldquo;Das war eine Entscheidung im Blindflug&rdquo;<\/strong><br>\nDeutschland wird f&uuml;r einen Monat teilweise heruntergefahren. Der &Ouml;konom Jens S&uuml;dekum erkl&auml;rt, warum nun noch mehr staatliche Hilfen f&uuml;r die Wirtschaft notwendig sind &ndash; und was die Politik besser machen muss. [&hellip;]<br>\nSPIEGEL:&#8239;Was bedeutet der Shutdown f&uuml;r die Gesamtwirtschaft?&#8239;M&uuml;ssen&#8239;die &Ouml;konomen&#8239;ihre&#8239;Erwartungen&#8239;f&uuml;r&#8239;das vierte Quartal sowie&#8239;das Gesamtjahr&#8239;2020&#8239;nach unten&#8239;korrigieren?&#8239;&#8239;<br>\nS&uuml;dekum:&#8239;Das wird so sein.&#8239;Eine&#8239;schnelle,&#8239;V-f&ouml;rmige Erholung&#8239;ist pass&eacute;, aber&#8239;ich glaube nicht,&#8239;dass&#8239;das vierte&#8239;Quartal&#8239;so schlimm wird das zweite. Schlie&szlig;lich bleiben der&#8239;Gro&szlig;-&#8239;und Einzelhandel offen.&#8239;Vor allem aber ist die Wirtschaft im zweiten Quartal&#8239;global&#8239;eingebrochen, jetzt l&auml;uft es immerhin in&#8239;China normal.&#8239;Und das&#8239;ist f&uuml;r die Industrie entscheidend.&#8239;Anders als im M&auml;rz&#8239;fehlen etwa der&#8239;Autoindustrie keine Lieferteile. Ich denke, wir werden&#8239;jetzt eher&#8239;ein &ldquo;krummes&#8239;W&rdquo; sehen, also ein W, bei dem der zweite Abw&auml;rtsschenkel k&uuml;rzer ausf&auml;llt als der erste.&#8239;&#8239;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/corona-lockdown-das-war-eine-entscheidung-im-blindflug-sagt-oekonom-a-cf3ca295-8e5e-4ded-ae09-8aa3a86e056c%20\">DER SPIEGEL<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Nun ist er da, der Buchstabensalat, bei dem doch aber etwas Entscheidendes gar nicht betrachtet wird. Die L&ouml;hne legen kaum noch zu, wie der j&uuml;ngste Abschluss im &ouml;ffentlichen Dienst belegt. Der deflation&auml;re Druck steigt damit und er wird die wirtschaftliche Entwicklung nicht nur in Deutschland, sondern auch in Europa belasten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wer hat durch die Corona-Krise Einkommen verloren? Neue Analyse leuchtet Ursachen und Folgen aus<\/strong><br>\nDie Corona-Pandemie vergr&ouml;&szlig;ert die soziale Ungleichheit in Deutschland. Denn von Einkommensverlusten sind &uuml;berdurchschnittlich oft Menschen betroffen, die schon zuvor eine schw&auml;chere Position auf dem Arbeitsmarkt hatten. So haben Personen mit Migrationshintergrund bislang h&auml;ufiger an Einkommen eingeb&uuml;&szlig;t als Personen ohne famili&auml;re Zuwanderungsgeschichte. Erwerbst&auml;tige mit ohnehin niedrigen Einkommen sind st&auml;rker betroffen als solche, die bereits vor der Pandemie mehr Geld zur Verf&uuml;gung hatten. Auch wer in einem atypischen oder prek&auml;ren Job arbeitet, etwa als Leiharbeiter oder Minijobberin, hat im Zuge der Krise h&auml;ufiger Einkommen verloren als stabil Besch&auml;ftigte. Ebenso sind Eltern &ouml;fter mit Einkommensverlusten konfrontiert als Kinderlose. Das ergibt eine neue Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung auf Basis einer Panel-Befragung von mehr als 6000 Erwerbspersonen, also Erwerbst&auml;tigen sowie Arbeitslosen.<br>\nEs zeige sich, &bdquo;wie die Krise bereits bestehende soziale Ungleichheiten versch&auml;rft, da sie vor allem jene trifft, die auch vor der Krise &uuml;ber eher geringe Ressourcen verf&uuml;gten&ldquo;, schreiben Prof. Dr. Bettina Kohlrausch, wissenschaftliche Direktorin des WSI, und ihr Ko-Autor Dr. Andreas H&ouml;vermann. Gleichzeitig machten die Befragungsdaten deutlich, dass bew&auml;hrte Schutzmechanismen auch in der Ausnahmesituation der Covid-Krise funktionieren, betonen sie. So mussten Besch&auml;ftigte, die in Betrieben mit Tarifvertrag und Betriebsrat arbeiten, im Vergleich seltener auf Einkommen verzichten. Es komme auf den Zugang zu solchen Absicherungen an. Wenn der bei vielen Menschen eingeschr&auml;nkt sei, k&ouml;nne das negative Folgen f&uuml;r die Demokratie haben, warnen die Wissenschaftler. Ein Indiz daf&uuml;r: Befragte, die durch Einkommensverluste belastet sind, beurteilen die politische und soziale Situation in Deutschland insgesamt deutlich kritischer. Und sie zeigen sich im Durchschnitt empf&auml;nglicher f&uuml;r Verschw&ouml;rungsmythen zur Pandemie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-wer-hat-durch-die-corona-krise-einkommen-verloren-28058.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>ThyssenKrupp braucht staatliches Engagement<\/strong><br>\nDie Corona-Krise versch&auml;rft die ohnehin schon wirtschaftlich schwere Situation bei ThyssenKrupp. Zus&auml;tzlich steht die Stahlbranche vor einem &ouml;kologischen Wandel. Damit dieser gelingt und die Stahlerzeugung in Zukunft klimafreundlich gestaltet wird, sind staatliche Investitionen notwendig.<br>\nWie ein Brandbeschleuniger versch&auml;rft die Corona-Krise wirtschaftliche Herausforderungen in vielen Branchen zus&auml;tzlich. So auch in der Stahlindustrie: Weltweite &Uuml;berkapazit&auml;ten setzen die Branche ohnehin seit Jahren unter Druck. Jetzt &uuml;bertragen sich die akuten Probleme der Automobilindustrie auf die Stahlhersteller. Werden immer weniger Autos verkauft, sinkt schlie&szlig;lich auch die Nachfrage nach dem daf&uuml;r notwendigen Stahl (siehe Grafik).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++a2b19024-19c8-11eb-805f-001a4a160123\">DGB klartext<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Studie: Gro&szlig;banken verschieben offenbar Gewinne in Steueroasen<\/strong><br>\nDie Ergebnisse &bdquo;deuten auf eine weit verbreitete Nutzung von Steueroasen und Gewinnverschiebungen hin&ldquo;, so Transparency International. [&hellip;]<br>\nTI wertete die Steuerangaben von 39 der gr&ouml;&szlig;ten europ&auml;ischen Banken f&uuml;r die Zeit zwischen 2015 und 2019 aus und ver&ouml;ffentlichte sie auf einer Steuertransparenz-Plattform namens Corporate Tax Tracker.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/studie-grossbanken-verschieben-offenbar-gewinne-in-steueroasen-li.114704\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Steuerhinterziehung im Internet: Sechzehn Prozent auf gar nichts<\/strong><br>\nSchluss mit der Umsatzsteuerhinterziehung im Internet &ndash; das versprach Finanzminister Scholz schon vor zwei Jahren. Doch laut Bundesrechnungshof geht der Betrug munter weiter, zum Teil mit neuen Maschen.<br>\nSie findet sich auf jedem Kassenzettel, jeder Tankrechnung und jedem Restaurantbeleg: Die Mehrwertsteuer ist im Leben der Deutschen so pr&auml;sent wie kaum eine andere Abgabe. Zurzeit bekommt die Steuer besonders viel Aufmerksamkeit, weil die Regierung sie im Kampf gegen die Coronakrise vor&uuml;bergehend von 19 auf 16 Prozent gesenkt hat.<br>\nDoch l&auml;ngst nicht jeder, der die Mehrwertsteuer oder ihre Vorstufe, die Umsatzsteuer, zahlen muss, tut dies auch. In Branchen wie der Gastronomie ist die Hinterziehung seit jeher verbreitet. Und durch das Internet haben sich f&uuml;r Betr&uuml;ger ganz neue M&ouml;glichkeiten ergeben. &Uuml;ber Online-Plattformen wie Amazon hinterziehen besonders ausl&auml;ndische Anbieter in gro&szlig;em Stil und ungestraft Mehrwertsteuer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/mehrwertsteuer-rechnungshof-prangert-betrug-im-internet-an-a-e3de63db-e62e-4d98-bd32-cf4bfc800e0e%20\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Es geht in dem Bereich um Milliarden Euro und auch darum, die Gesch&auml;fte steuerehrlicher H&auml;ndler vor diesem Steuerdumping zu sch&uuml;tzen. Unbegreiflich, dass hier nach vielen Jahren (ist das Internet immer noch Neuland?) nichts passiert ist. Dagegen scheint es f&uuml;r die intime Kontrolle von Hartz-IV-Empf&auml;ngern, um Strafen von ein paar Euro zu verh&auml;ngen, immer genug politischen Willen und Personal zu geben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Rechtsextremismus bei der Polizei: Hakenkreuz aus Munition<\/strong><br>\nDer Skandal um rechtsextreme Chatgruppen in NRW weitet sich aus. Immer neue Fotos tauchen auf, darunter ein Hitlergru&szlig; vom Autodach herab und SS-Runen auf Weihnachtskugeln.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/rechtsextremismus-bei-der-polizei-hakenkreuz-aus-munition-1.5098919\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Nur die Spitze des Eisbergs<\/strong><br>\nMit einem neuen Film setzt die ultrarechte Alternative f&uuml;r Deutschland (AfD) ihre Bem&uuml;hungen fort, sich als Sprachrohr der Bundeswehr zu profilieren und ihren Einfluss in der Truppe zu st&auml;rken. Der im Auftrag der Partei gedrehte Film (&ldquo;Die Bundeswehr-Misere&rdquo;) zeichnet das Bild angeblich vernachl&auml;ssigter Streitkr&auml;fte, mit denen sich &ldquo;Deutschland nicht mehr verteidigen&rdquo; k&ouml;nne. Er st&ouml;&szlig;t in der Berliner Politik auf Protest, da er die Bundeswehr &ldquo;f&uuml;r parteipolitische Werbezwecke&rdquo; nutze. Seine Ver&ouml;ffentlichung erfolgt zu einem Zeitpunkt, zu dem extrem rechte Netzwerke und Strukturen in der Bundeswehr f&uuml;r eine Reihe von Skandalen sorgen. Im Zentrum steht die Elitetruppe Kommando Spezialkr&auml;fte (KSK), von der inzwischen eine Kompanie aufgel&ouml;st wurde; sie wird als &ldquo;Ausgangspunkt f&uuml;r rechtsextreme Umtriebe in der Bundeswehr&rdquo; identifiziert. Insider sind &uuml;berzeugt, &ldquo;15 bis 20 Prozent der Soldaten&rdquo; wiesen eine extrem rechte Orientierung auf. Einheiten der extrem rechts durchwirkten Bundeswehr sind an der Grenze zu Russland stationiert und operieren in L&auml;ndern wie Afghanistan oder Mali.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8427\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>China fordert USA zur Abkehr von &bdquo;neuer McCarthy-&Auml;ra&ldquo; auf<\/strong><br>\nChina versteht die letzten &Auml;u&szlig;erungen des US-Au&szlig;enministers Mike Pompeo sowie die Ma&szlig;nahmen der USA als politische Manipulationen und Ausdruck einer &bdquo;neuen McCarthy-&Auml;ra&ldquo;, die dem Willen der Bev&ouml;lkerung zur Intensivierung des Dialogs in beiden L&auml;ndern zuwiderlaufe. Dies erkl&auml;rte der Sprecher des chinesischen Au&szlig;enministeriums Wang Wenbin am Donnerstag in Beijing.<br>\nDer Chinesische Verband zur F&ouml;rderung einer friedlichen nationalen Wiedervereinigung in den USA sei von Auslandschinesen in Amerika gegr&uuml;ndet und als lokale Organisation registriert worden. Ziel des Verbandes sei die F&ouml;rderung einer friedlichen Wiedervereinigung Chinas sowie der bilateralen freundschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und China. Der Erlass von Einschr&auml;nkungen und diskriminierenden Ma&szlig;nahmen gegen besagte Organisation entbehre jeder Grundlage, wie Wang Wenbin betonte.<br>\nChina rate Pompeo stattdessen, die Verbreitung von L&uuml;gen einzustellen und die weitere Zerst&ouml;rung der bilateralen Beziehungen zu beenden. Seine &Auml;u&szlig;erungen best&uuml;nden im Wesentlichen aus verdrehten Tatsachen und Verleumdungen der Volksrepublik.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.cri.cn\/aktuell\/alle\/3250\/20201029\/569097.html\">CRI online<\/a>\n<p><strong>dazu: US-Politiker sollten bei der Taiwan-Frage nicht mit dem Feuer spielen<\/strong><br>\nNach der Genehmigung des Plans zum Verkauf von drei Waffensystemen an Taiwan in der vergangenen Woche hat die US-Regierung nun erneut den Verkauf von 100 &bdquo;Harpoon&ldquo;-K&uuml;stenabwehrsystemen im Wert von etwa 2,4 Milliarden US-Dollar an Taiwan gebilligt. China hat bereits gezielte Gegenma&szlig;nahmen ergriffen, um jegliche Versuche zur Verhinderung der Wiedervereinigung des Staates entschieden zu vereiteln.<br>\nSeit dem Amtsantritt der Trump-Regierung unterst&uuml;tzen einige Politiker in Washington die Taiwaner Beh&ouml;rden mit der Demokratischen Fortschrittspartei (DPP) an der Spitze sowie Separatisten auf der chinesischen Insel. Dies f&uuml;hrt zu starken Spannungen an der Taiwan-Stra&szlig;e. Die USA wollen damit eine g&uuml;nstige Atmosph&auml;re f&uuml;r die bevorstehenden Pr&auml;sidentschaftswahlen schaffen. L&auml;cherlicherweise versuchen sie, die Taiwan-Frage mit der Frage &uuml;ber das S&uuml;dchinesische Meer und der sogenannten Indopazifischen-Strategie zu verbinden, um rund um China eine Front zur Eind&auml;mmung der friedlichen Entwicklung der Volksrepublik zu schaffen. Das ist ein absoluter Wunschtraum!<br>\nChina hat vor kurzem angek&uuml;ndigt, Sanktionen gegen Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen zu verh&auml;ngen, die sich an den Waffenlieferungen an Taiwan beteiligen oder eine b&ouml;sartige Rolle dabei spielen. In diesem Zusammenhang wurden bereits Sanktionen gegen Lockheed Martin, Boeing Integrated Defense Systems und Raytheon verh&auml;ngt. Es handelt sich dabei um eine direkte Aktion zur Wahrung der staatlichen Souver&auml;nit&auml;t und Verteidigung der territorialen Integrit&auml;t.<br>\nDie Separatisten in Taiwan, die fremde Unterst&uuml;tzung anstreben, hoffen eigensinnig, dass sie mit dem Ankauf von US-amerikanischen Waffen und Ausr&uuml;stungen die strategischen Interessen und Beziehungen mit den USA festigen sowie ihre Kr&auml;fte zur Konfrontation mit dem chinesischen Festland verst&auml;rken k&ouml;nnen. Das ist eine reine Illusion. Wenn wirklich ein Konflikt um die Taiwan-Stra&szlig;e ausbrechen sollte, w&auml;ren die zu hohen Preisen angekauften Waffen und Ausr&uuml;stungen nichts anderes als M&uuml;ll. Die Separatisten in Taiwan, die sich gegen die historische Zeitstr&ouml;mung der Wiedervereinigung des Staates und die W&uuml;nsche der Bev&ouml;lkerung stellen, werden auf eine gr&uuml;ndliche Niederlage sto&szlig;en!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.cri.cn\/kommentar\/alle\/3259\/20201029\/568530.html\">CRI online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>My Resignation From The Intercept<\/strong><br>\nThe same trends of repression, censorship and ideological homogeneity plaguing the national press generally have engulfed the media outlet I co-founded, culminating in censorship of my own articles.<br>\nToday I sent my intention to resign from The Intercept, the news outlet I co-founded in 2013 with Jeremy Scahill and Laura Poitras, as well as from its parent company First Look Media.<br>\nThe final, precipitating cause is that The Intercept&rsquo;s editors, in violation of my contractual right of editorial freedom, censored an article I wrote this week, refusing to publish it unless I remove all sections critical of Democratic presidential candidate Joe Biden, the candidate vehemently supported by all New-York-based Intercept editors involved in this effort at suppression.<br>\nThe censored article, based on recently revealed emails and witness testimony, raised critical questions about Biden&rsquo;s conduct. Not content to simply prevent publication of this article at the media outlet I co-founded, these Intercept editors also demanded that I refrain from exercising a separate contractual right to publish this article with any other publication.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/greenwald.substack.com\/p\/my-resignation-from-the-intercept\">Glenn Greenwald<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Das Letzte: &bdquo;Schmei&szlig;t Neu raus&ldquo;: Volker Beck fordert Rauswurf von &bdquo;linker Version von Beatrix von Storch&ldquo;<\/strong><br>\nDer Gr&uuml;nen-Politiker Volker Beck hat die Linkspartei aufgefordert, ihren Abgeordneten Alexander Neu aus der Bundestagsfraktion auszuschlie&szlig;en. In einer E-Mail an die Partei- und Fraktionsvorsitzenden, die WELT vorliegt, warf er Neu vor, Menschenrechtsverteidigern in Russland in den R&uuml;cken zu fallen. &bdquo;Die Linksfraktion braucht keine linke Version von Beatrix von Storch. Schmei&szlig;t Neu raus!&ldquo;, hei&szlig;t es in der Mail.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article218905340\/Volker-Beck-fordert-Rauswurf-von-Linke-Politiker-Alexander-Neu.html\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Wie kann man nur so verkommen werden?! <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66298#h12\">Lesen Sie mal, was Alexander Neu gesagt hat<\/a>. Da ist nichts dran zu kritisieren. Volker Beck ist wie viele bei den Gr&uuml;nen als Einfluss-Agent f&uuml;r die neue (milit&auml;rische) Konfrontation unterwegs. Und dann noch der Anspruch, einer anderen Partei, einer anderen Fraktion vorschreiben zu wollen, wer in ihren Reihen geduldet werden darf.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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