{"id":66347,"date":"2020-10-31T11:45:56","date_gmt":"2020-10-31T10:45:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66347"},"modified":"2020-11-01T12:41:27","modified_gmt":"2020-11-01T11:41:27","slug":"leserbriefe-zu-faschismus-im-gewand-der-demokratie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66347","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eFaschismus im Gewand der Demokratie\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Albrecht M&uuml;ller hat <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66272\">in diesem Beitrag<\/a> seine Bef&uuml;rchtung zum Ausdruck gebracht, dass der neue Faschismus im Gewand der Demokratie daherkommen k&ouml;nnte. Er weist auf drei aktuelle Beispiele hin: a) versuchter Totschlag im Namen des demokratischen Staates, b) Berufsverbot und Gesinnungsschn&uuml;ffelei im Gewand eines sich demokratisch geb&auml;rdenden Hochschulprofessors, c) YouTube schaltet KenFM ab.<br>\nEinige Leserinnen und Leser der NachDenkSeiten haben auf den Beitrag per Email reagiert. F&uuml;r die Antworten bedanken wir uns sehr. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Albrecht M&uuml;ller<\/p><p>in ihrem Artikel &ldquo;Faschismus im Gewand der Demokratie&rdquo; verlinken sie die Szene in der der Rechtsanwalt Markus Haintz und seine Lebensgef&auml;hrtin Friederike Pfeiffer-de Bruin von der Polizei wie ein Schwerverbrecher behandelt und festgenommen werden, obwohl sie sich in keinster Weise wehrten oder sich aggressiv verhielten. <\/p><p>Solche Szenen traten w&auml;hrend der Demonstrationen f&uuml;r unsere Grundrechte geh&auml;uft auf. <\/p><p>Paul Kirchhof der angesehene Staatsrechtler zitiert in seinem Essay &ldquo;Ein Recht auf Gesundheit?&rdquo;<\/p><p>&bdquo;Die W&uuml;rde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu sch&uuml;tzen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.&ldquo; Art. 1 Abs. 1 GG<\/p><p>Und f&uuml;hrt weiter aus:&rdquo;Die unantastbare Menschenw&uuml;rde ist ein Tabu, das nicht ber&uuml;hrt werden darf,&hellip;&rdquo;und Art. 2 in Abs. 2 Satz 1: &bdquo;Jeder hat das Recht auf Leben und k&ouml;rperliche Unversehrtheit&ldquo; und f&uuml;hrt dazu aus, &ldquo;mit diesem Satz garantiert die Verfassung selbstverst&auml;ndlich nicht, dass die B&uuml;rger nicht sterben m&uuml;ssten oder nicht krank werden k&ouml;nnten. &hellip; Sie sichert zun&auml;chst eine Freiheit vom Staat, ein Abwehrrecht gegen die Staatsgewalt, das den Staatsorganen die Todesstrafe, die Folter, die K&ouml;rperverletzung verbietet&rdquo;.<\/p><p>Wenn ich mir die vielen Videoclips im Netz anschaue, die Polizeigewalt w&auml;hrend der letzten Demonstrationen zeigen, in denen Staatsb&uuml;rgerinnen und Staatsb&uuml;rger, die sich f&uuml;r das Wiederinkrafttreten unserer Grundrechte einsetzen, von mehreren martialisch auftretenden Polizisten, brutal misshandelt werden, kann ich diesen Rechtsanspruch nicht mehr erkennen. <\/p><p>Wenn der Polizist auf die Frage warum er sich so verh&auml;lt zur Antwort gibt, &ldquo;weil ihr euch nicht an die Gesetze haltet&rdquo;, ist ihm noch nicht einmal bewusst, dass er gerade gegen zwei wichtige Artikel des Grundgesetzes versto&szlig;en hat und somit er der Rechtsbrecher ist.<\/p><p>Im Netz waren z.B. nach der Demonstration am 29.08.2020 Szenen zu sehen, wie die Polizei selbst eine schwangere Frau zu Boden dr&uuml;ckt, ihr die Arme auf den R&uuml;cken drehen und sich auf sie knien. Das mag bei Schwerverbrechern, die sich aggressiv gegen ihre Festnahme zur Wehr setzen vielleicht noch angehen aber bei friedlichen Demonstrant\/inn\/en als ein K&ouml;rperverletzungsdelikt zu betrachten sind in Tateinheit mit dem Versto&szlig; gegen Art.1 Abs. 1GG. und Art. 2 Abs. 2 Satz 1.<\/p><p>Das Rechtsgut der Demonstranten wird missachtet und mit F&uuml;ssen getreten mit der Begr&uuml;ndung das vermeintliche Rechtsgut von Risikogruppen dadurch zu sch&uuml;tzen, wobei diese weder direkt noch indirekt durch die Demonstranten gef&auml;hrdet waren. <\/p><p>Im &Uuml;brigen wurden von den Staatsdienern zum Teil Ordnungswidrigkeiten wie ein Versto&szlig; gegen die Verordnung MNS zu tragen, zu einem Widerstand gegen die Staatsgewalt eskaliert.<\/p><p>Ich hatte auf vier (dreimal Berlin, einmal M&uuml;nchen) der bisher sechs Demonstrationen an denen ich teilnahm den Eindruck, die Polizei sei dazu angehalten gewesen, die friedlichen Demonstranten zu provozieren und zu schikanieren. <\/p><p>In M&uuml;nchen wurde eine angehende Rechtsanw&auml;ltin von der Polizei auf dem Weg zur Demonstration misshandelt und festgenommen, obwohl sie sich an die Polizei gewandt hat, da sie zuvor von einem Antifa Aktivisten t&auml;tlich angegriffen wurde und das zur Anzeige bringen wollte.<\/p><p>Ich hoffe diese Grundrechtsverletzungen wurden von den Opfern angezeigt und die T&auml;ter zur Rechenschaft gezogen. <\/p><p>Unsere Mainstreammedien, die Polizeigewalt in anderen L&auml;ndern, deren Regierungen ihnen nicht genehm sind, anprangern, verschweigen die Polizeigewalt im eigenen Land.<\/p><p>Sollten neben den Medien, die diese Vorf&auml;lle ignorierten, der praktisch nicht existierenden parlamentarischen &ldquo;Opposition&rdquo; nun auch noch die Gerichte vor dieser Verordnungsdiktatur einknicken, dann wird Widerstand zur Pflicht eines jeden Demokraten.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJ&uuml;rgen Dennerlein<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>seit Monaten warte ich auf das Wort, Ihr Wort: &nbsp;Faschismus.&nbsp;<\/p><p>Sie haben es nun ausgesprochen &mdash; nun wei&szlig; ich, ich irre mich nicht. Mein Herz, mein Bauch, sie haben es mir gleich mitgeteilt.<\/p><p>Sie, Herr M&uuml;ller, haben die Erm&auml;chtigungs-Ma&szlig;nahmen der Bundesregierung kritisch begleitet.<\/p><p>gegen&uuml;ber den politischen Entscheidungen, die sich aus positiven PCR Testraten ergaben, haben Sie sich eher zur&uuml;ckhaltend ge&auml;u&szlig;ert.<\/p><p>Und ich hatte Verst&auml;ndnis f&uuml;r Ihre abw&auml;gende Betrachtung.<\/p><p>Faschismus im Gewand der Demokratie.<\/p><p>Ja&mdash;&mdash;Ja&mdash;&mdash;Ja<\/p><p>Seit April &nbsp;2020 bin ich in Berlin auf der Stra&szlig;e und habe seitdem fast alle Demonstrationen in Berlin miterlebt.<\/p><p>Tief ersch&uuml;ttert haben mich die &Uuml;bergriffe der Polizei am Rosa-Luxemburg-Platz auf B&uuml;rgerInnen, die die Stra&szlig;en fluteten, um ihr Entsetzen &uuml;ber die Grundrechtseinschr&auml;nkungen zum Ausdruck zu bringen. &nbsp;<br>\nDamals begleitete mich eine gewisse Hoffnung, &nbsp;dass sich dem irrationalen Handeln der Regierung &nbsp;ein wehrhaftes Parlament &nbsp;entgegenstellen w&uuml;rde.<br>\nDie &nbsp;Parlamente versagten, bis in das letzte Glied.&nbsp;<\/p><p>Die Demonstrationen der Querdenker am 1.8.2020 und am 29.8.2020 haben mir die Hoffnung wieder gebracht, dass wir es schaffen werden.<br>\nDie Gr&ouml;&szlig;e dieser Protestbewegungen war &uuml;berw&auml;ltigend.&nbsp;<br>\nJedoch, die nationale Propaganda der gleichgeschalteten Presse ist ein m&auml;chtiges Schwert.<\/p><p>Auch wir, auch meine Kinder, wir haben Freunde verloren, weil sie nicht bereit sind Zweifel zuzulassen.&nbsp;<\/p><p>Aber &mdash;&mdash; auf der Stra&szlig;e bin ich nicht allein. Wir sind viele. Wir werden mehr.&nbsp;<\/p><p>Dass Sie sich nun positionieren und das faschistoide Wirken der Exekutiven beim Namen nennen, das hilft mir, mir ganz pers&ouml;nlich.&nbsp;<\/p><p>Birgit Franke<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3.  Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>wieder einmal bringen Sie es auf den Punkt. Dabei machen sowohl das Tempo der Errichtung der Diktatur als auch das allgemeine Achselzucken betroffen. Besonders bemerkenswert ist, dass gewaltt&auml;tige Polizisten und denunzierende Professoren einen Amtseid geschworen haben &ndash; und zwar auf das Grundgesetz, nicht auf irgend eine Regierung oder Verwaltung. Wenn schon denen die freiheitlich-demokratische Grundordnung so vollkommen egal ist, wie mag es dann erst mit allen anderen aussehen?<\/p><p>Nat&uuml;rlich stinkt der Fisch immer vom Kopfe her. Doch getragen und erm&ouml;glicht wird das Unrecht stets von den kleinen, ehrlosen Mitl&auml;ufern wie diesem Professor und diesem Polizisten, die sich dann sp&auml;ter wieder einmal als unschuldige Befehlsempf&auml;nger gerieren werden, wenn man sie zur Verantwortung zieht. Dabei sind gerade sie die Hauptschuldigen.<\/p><p>Wieder einmal zeigt sich, dass &Auml;mter nicht automatisch auch W&uuml;rde bedeuten. Vorauseilender Gehorsam offenbart pers&ouml;nliche Schw&auml;che und Charakterlosigkeit. Insofern ist es aufschlussreich, wie sich prinzipienlose, feige Personen selber blo&szlig;stellen, auch wenn der Anblick Ekel hervorruft. Wir sollten Mitleid mit ihnen haben &ndash; und dennoch sp&auml;ter keine Gnade walten lassen!<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nDr. H. Demanowski<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"donateNotice\"><p>Die Zugriffe bei den NachDenkSeiten wachsen. Die Arbeit w&auml;chst. Und auch der Aufwand. Wir bitten (auch) unsere neuen Leserinnen und Leser um Unterst&uuml;tzung.<br><a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=7726\">Das geht so ...<\/a><\/p><\/div><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr gesch&auml;tzter Albrecht M&uuml;ller, <\/p><p>diese &Uuml;berschrift (&ldquo;Faschismus im Gewand der Demokratie&rdquo;) bzw. den gesamten Artikel\/Beitrag von gestern, 28.10.20 halte ich f&uuml;r absolut angemessen! Hier werden (beispielhaft f&uuml;r die insgesamt schreckliche politische Entwicklung in Deutschland) zwei friedliche Menschen von der Polizei (gesch&uuml;tzt durch die Politik) misshandelt &ndash; <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=1sDNd4P60F0\">youtube.com\/watch?v=1sDNd4P60F0<\/a> &ndash; an denen wie &uuml;blich, abschreckend f&uuml;r andere, ein (abscheuliches, &ouml;ffentliches) Exempel statuiert werden soll bzw. hiermit ganz bewusst Angst verbreitet werden soll. Ganz nach dem Motto &ndash; seht alle her, dies passiert mit (friedlichen) Menschen die nicht auf der befohlenen &ldquo;Linie&rdquo; der Regierung liegen. <\/p><p>Dies (&ldquo;Faschismus im Gewand der Demokratie&rdquo;) aus Ihrem (beachteten) Munde so deutlich zu h&ouml;ren halte ich zudem f&uuml;r sehr wichtig &ndash; zumal ich meine zu wissen wie (oft sicherlich berechtigt) vorsichtig\/zur&uuml;ckhaltend\/diplomatisch Sie i.d.R. formulieren bzw. hierauf gro&szlig;en Wert legen. <\/p><p>Auch wenn es insgesamt eine ganz und gar nicht w&uuml;nschenswerte (politische) Entwicklung in Deutschland darstellt &ndash; bzw. gerade deshalb &ndash; sind deutliche Worte sp&auml;testens jetzt mehr als angebracht. <\/p><p>Die gro&szlig;e Problematik hierzu sehe ich pers&ouml;nlich nach wie vor in der &ldquo;schweigenden Masse\/Mehrheit&rdquo; der deutschen Bev&ouml;lkerung. <\/p><p>Wie so oft in der Geschichte sind genau diese (schweigenden) Menschen die Pflastersteine f&uuml;r die politisch Regierenden\/Verantwortlichen, ihre i.d.R. finanziellen bzw. mit Machterhalt\/-ausweitung zusammenh&auml;ngenden (pers&ouml;nlichen) Interessen (auch mit undemokratischen\/faschistischen Mitteln) durchzusetzen. Diese (pers&ouml;nlichen) Interessen der M&auml;chtigen (also von relativ wenigen) sind i.d.R. jedoch nicht vereinbar mit den Interessen genau der schweigenden Mehrheit deren Hilfe sich die M&auml;chtigen bedienen bzw. welche sie sich (undemokratisch\/faschistisch) erzwingen um ihre (f&uuml;r die Bev&ouml;lkerungsmehrheit) zerst&ouml;rerischen (pers&ouml;nlichen) Interessen durchsetzen. Auch dies zeigt die Geschichte immer wieder sehr deutlich. <\/p><p>Und genau diese, immer wieder in der Geschichte auftretenden, f&uuml;r die Bev&ouml;lkerungsmehrheit zerst&ouml;rerischen politischen Entwicklungen, Entwicklungen gegen UNSERE Interessen, befinden wir uns auch jetzt. <\/p><p>Es wird h&ouml;chste Zeit f&uuml;r die (noch) &ldquo;schweigende Bev&ouml;lkerungsmehrheit&rdquo; aufzuwachen. <\/p><p>Beginnend mit dem 1999 v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Jugoslawien (was Gerhard Schr&ouml;der &ouml;ffentlich zugegeben hat, so wie Merkel zugegeben hat das der Krieg &ndash; und damit auch die t&ouml;dlichen Wirtschaftssanktionen gegen Syrien insbesondere f&uuml;r &auml;rmere Kinder, Frauen, &Auml;ltere &ndash; v&ouml;lkerrechtswidrig sind) beteiligt sich diese &ldquo;schweigende Bev&ouml;lkerungsmehrheit&rdquo; &ndash; ALSO WIR ALLE &ndash; bevormundet durch die Regierenden und sicherlich gegen unseren mehrheitlich friedlichen Willen, seitdem st&auml;ndig an v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskriegen bzw. ebenso t&ouml;dlichen Wirtschaftssanktionen, was seitdem t&auml;glich viele Menschen (Kinder, &Auml;ltere, Frauen, M&auml;nner) das Leben kostet. Und seit Jahren schweigt diese Bev&ouml;lkerungsmehrheit (ALSO WIR) hierzu &ndash; entweder weil die Entwicklung nicht wahrgenommen oder aber verdr&auml;ngt wird &ndash; was ein sehr bequemer und feiger Weg ist. <\/p><p>Und da das V&ouml;lkerrecht Teil unseres Grundgesetzes ist bzw. unser Grundgesetzt auf dem V&ouml;lkerrecht aufbaut (so mein Kenntnisstand), versto&szlig;en WIR &ndash; bevormundet und belogen durch die Regierenden &ndash; nicht nur seit Jahrzehnten gegen das V&ouml;lkerrecht (und sind verantwortlich f&uuml;r Millionen von get&ouml;teten Menschen) sondern auch gegen unser eigenes Grundgesetz. <\/p><p>Gleiches was seit Jahrzehnten auf der internationalen B&uuml;hne grausames in UNSEREM Namen (bevormundet durch die Regierenden) und gegen UNSERE friedlichen Interessen, jedoch im Namen von UNS, der &ldquo;schweigenden Bev&ouml;lkerungsmehrheit&rdquo;, geschieht, geschieht nun auch auf nationaler Ebene. Die Grausamkeiten der Regierenden wenden sich nun also auch gegen das eigene Volk &ndash; und auch das wird von der &uuml;berwiegenden Mehrheit ebenfalls (noch) nicht erkannt. <\/p><p>Mein Wunsch w&auml;re das sich dies &auml;ndert. Und dazu leisten Sie mit diesem Artikel, sehr von mir gesch&auml;tzter Albrecht M&uuml;ller, wieder einmal einen &ouml;ffentlichkeitswirksamen, gro&szlig;en und mutigen Beitrag! Vielen Dank! <\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndreas Rommel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>sehr gut herr albrecht m&uuml;ller<\/p><p>wir m&uuml;ssen endlich aufwachen, aufstehen und widerstand leisten.<\/p><p>mit freundlichem gru&szlig;<br>\nreinhard wiecha<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr M&uuml;ller,<br>\n&nbsp;<br>\nmeinen herzlichen Gl&uuml;ckwunsch !<br>\n&nbsp;<br>\nSie haben genau die richtigen Worte gefunden um die Dilemmata zu beschreiben.<br>\n&nbsp;<br>\nIch bin sehr froh, dass sich die NDS nun auch seit einiger Zeit schon immer wieder so klar und eindeutig positionieren.<br>\n&nbsp;<br>\nVielen Dank daf&uuml;r und weiter so !!!!<br>\n&nbsp;<br>\nFreundliche Gr&uuml;&szlig;e von<br>\n&nbsp;<br>\nMichael Krater<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<br>\n&nbsp;<br>\ndie Headline Ihres Beitrags enth&auml;lt eine Aussage, die Sie mit Hilfe der drei Beispiele treffend untermauern.<br>\n&nbsp;<br>\nIch gehe davon aus, dass Sie in den kommenden Wochen und Monaten &uuml;ber weitere Beispiele werden berichten k&ouml;nnen\/m&uuml;ssen.<br>\n&nbsp;<br>\nAber ist nicht bereits der Beschluss des Bundestages, den Gesundheitsminister zu Entscheidungen ohne parlamentarische Beteiligung zu erm&auml;chtigen, ein demokratisch gewandeter Schritt Richtung autorit&auml;rer Staat? Das Fatale dieser Entwicklung ist die Beihilfe der Medien und der Tech-Industrie: der dominierenden Medien in propagandistischer Hinsicht, der digitalen Tech-Industrie als &Uuml;berwachungs-, Kontroll- und Gestapo-Apparat.<br>\n&nbsp;<br>\nBleiben Sie dran!<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en und guten W&uuml;nschen f&uuml;r Kraft, Ausdauer, Objektivit&auml;t und Klarsicht:<br>\nRudolph Bauer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>leider haben Sie recht.<br>\nDer neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.<\/p><p>(ber&uuml;hmtes Zitat von Ignazio Silone &ndash; Schriftsteller und Sozialist)<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p><p>A.H.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden Emailadressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Albrecht M&uuml;ller hat <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66272\">in diesem Beitrag<\/a> seine Bef&uuml;rchtung zum Ausdruck gebracht, dass der neue Faschismus im Gewand der Demokratie daherkommen k&ouml;nnte. 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