{"id":66790,"date":"2020-11-12T08:15:55","date_gmt":"2020-11-12T07:15:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66790"},"modified":"2020-11-12T07:44:03","modified_gmt":"2020-11-12T06:44:03","slug":"hinweise-des-tages-3739","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66790","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66790#h01\">Julian Assange in Haft: &ldquo;Sie t&ouml;ten ihn langsam&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66790#h02\">Einkommenseinbu&szlig;en durch Corona<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66790#h03\">Azubis und Corona: Sparschwein Ausbildung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66790#h04\">1,8 Millionen Rentner hoffen auf Nachschlag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66790#h05\">&ldquo;Alarmierender&rdquo; Anstieg: Immer mehr Senioren leiden unter Armut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66790#h06\">Von 450 auf 600 Euro: Warum die Anhebung der Minijobgrenze eine Katastrophe w&auml;re<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66790#h07\">Und wenn es zu eng wird auf der Intensivstation?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66790#h08\">Corona-Impfstoff: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie &hellip;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66790#h09\">Die &ldquo;Geopolitik des Impfstoffs&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66790#h10\">Finanzinvestor Blackstone besitzt Tausende Wohnungen in Berlin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66790#h11\">Machtlos im S&uuml;dkaukasus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66790#h12\">US-Regierung will die Vereinigten Arabischen Emirate aufr&uuml;sten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66790#h13\">EU-Regierungen planen Verbot sicherer Verschl&uuml;sselung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66790#h14\">Wie DIE LINKE half, Milliarden Cum-Ex Steuergelder zu sichern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66790#h15\">Corona-Wirtschaftskrise in Lateinamerika: Wo 70 Prozent der Hausangestellten ihre Arbeit verloren haben<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Julian Assange in Haft: &ldquo;Sie t&ouml;ten ihn langsam&rdquo;<\/strong><br>\nIn dem Auslieferungsprozess um den Wikileaks-Gr&uuml;nder steht nicht nur sein Leben, sondern unsere ganze freie westliche Welt auf dem Spiel<br>\nHans Rauscher, f&uuml;hrender Kolumnist der &ouml;sterreichischen Tageszeitung Der Standard &ndash; er sei hier stellvertretend genannt f&uuml;r viele andere, die &auml;hnlich denken &ndash; irrt leider, wenn er zwar einr&auml;umt, dass es bei dem Fall Julian Assange skandal&ouml;se Vorg&auml;nge gebe, gleichzeitig aber in dem Australier kein Symbol einer bedrohten Pressefreiheit sehen will. Wer so spricht, dem ist die politische Tragweite der Ereignisse nicht bewusst.<br>\nTats&auml;chlich muss jeder, dem nur irgendwie an einem unabh&auml;ngigen und kritischen Journalismus gelegen ist, alles daransetzen, dass Assange freigelassen wird, &ndash; sonst ist die freie westliche Welt endg&uuml;ltig Geschichte.<br>\nDen USA geht es darum, und das spricht der ehemalige CIA-Direktor Leon Panetta sogar ganz ungeniert mit diesen Worten aus, ein Exempel zu statuieren. Wird Assange an die Vereinigten Staaten ausgeliefert, so wird das geschaffen, was man in der Sprache der Justiz einen Pr&auml;zedenzfall nennt. Das hei&szlig;t, dass dann mit jedem investigativen Journalisten oder &uuml;berhaupt mit jedem von uns &ndash; weltweit, also ganz gleich, wo auf dem Planeten man sich gerade befindet und ob man nun amerikanischer Staatsb&uuml;rger ist oder nicht -, dass dann mit jedem von uns, der beispielsweise Recherchen &uuml;ber Kriegsverbrechen durch Angeh&ouml;rige der US-Armee oder &uuml;ber Foltergef&auml;ngnisse der Supermacht anstellt und die Ergebnisse an die &Ouml;ffentlichkeit bringen will, theoretisch genau dasselbe gemacht werden kann wie jetzt mit Assange.<br>\nUnd was mit diesem gemacht wird, ist so schrecklich, dass es schier unglaublich ist, dass so etwas in einem zivilisierten Land der westlichen Welt m&ouml;glich ist, das bis vor kurzem immerhin noch der Europ&auml;ischen Union angeh&ouml;rt hat: n&auml;mlich Gro&szlig;britannien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Julian-Assange-in-Haft-Sie-toeten-ihn-langsam-4949309.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Einkommenseinbu&szlig;en durch Corona<\/strong><br>\nVon Einkommensverlusten infolge der Coronakrise sind &uuml;berdurchschnittlich oft Menschen betroffen, die schon zuvor eine schw&auml;chere Position auf dem Arbeitsmarkt hatten. Das zeigt eine neue Studie, f&uuml;r die WSI-Direktorin Bettina Kohlrausch und HBS-Experte Andreas H&ouml;vermann Daten der Erwerbspersonenbefragung der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung ausgewertet haben. An der Befragung im April und Juni 2020 haben mehr als 6&thinsp;000 Personen teilgenommen.<br>\nInsgesamt gaben rund 32 Prozent der Befragten an, im April oder im Juni 2020 Einkommen durch die Pandemie eingeb&uuml;&szlig;t zu haben. Erwerbst&auml;tige mit Migrationshintergrund waren st&auml;rker betroffen: Selbst wenn man Faktoren wie das Bildungsniveaus oder die Branche herausrechnet, kam es bei ihnen &ouml;fter zu Einkommensverlusten. Eltern mussten im Vergleich zu Kinderlosen h&auml;ufiger Einbu&szlig;en verkraften. In der unteren Einkommensgruppe mit maximal 900 Euro netto monatlich waren fast 48 Prozent betroffen, w&auml;hrend es in der obersten Gruppe mit mehr als 4&thinsp;500 Euro netto knapp 27 Prozent waren. Auch Befragte in Leiharbeit oder Minijobs berichteten h&auml;ufiger von einem Minus. Hingegen fiel das Risiko bei unbefristeter Besch&auml;ftigung oder in Unternehmen mit Tarifvertrag und Betriebsrat niedriger aus.<br>\nBefragte, die Einkommen verloren haben, sehen auch gr&ouml;&szlig;ere Gefahren f&uuml;r den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Gehaltseinbu&szlig;en sowie die Wahrnehmung einer ungleichen Verteilung der Lasten k&ouml;nnten gesamtgesellschaftlich destabilisierend wirken, warnen Kohlrausch und H&ouml;vermann. Vor diesem Hintergrund sei es zentral, bei weiteren Ma&szlig;nahmen zur Krisenbew&auml;ltigung auch die Entwicklung der sozialen Gerechtigkeit im Blick zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/boeckler-impuls-einkommenseinbussen-durch-corona-28172.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Azubis und Corona: Sparschwein Ausbildung<\/strong><br>\nEs ist kompliziert genug, unter Corona jung zu sein &ndash; keine Partys, kein Kino, kein gemeinsames Abh&auml;ngen. Nun bauen viele Unternehmen auch noch Ausbildungspl&auml;tze ab. Die Jungen schauen in die R&ouml;hre.<br>\nBesonders dramatisch sieht es im Landkreis G&ouml;ppingen aus. &ldquo;Im Vergleich zu vor zwei Jahren haben wir in der Industrie jetzt nur noch die H&auml;lfte an Ausbildungspl&auml;tzen&rdquo;, sagt Pascal Holz, Jugendsekret&auml;r der IG Metall G&ouml;ppingen-Geislingen. Gab es 2018 rund 290 Ausbildungspl&auml;tze in den von der IG Metall betreuten Firmen, sind es in diesem Jahr noch 159. &ldquo;Und ich f&uuml;rchte, im n&auml;chsten Jahr wird es noch schlimmer&rdquo;, so Holz. Schl&auml;gt tats&auml;chlich Corona zu? &ldquo;Nicht nur&rdquo;, meint der dortige IG Metall-Bevollm&auml;chtigte Martin Purschke. &ldquo;Das geht schon l&auml;nger. Wir haben Betriebsschlie&szlig;ungen und wir haben viele Betriebe, die Personal abbauen.&rdquo; Er hat das k&uuml;rzlich durchgerechnet und festgestellt, dass in den vergangenen zwei Jahren in seinem Bereich 2.500 Arbeitspl&auml;tze abgebaut worden sind. Und er wei&szlig; nicht, was sonst noch auf die Besch&auml;ftigten zukommt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/wirtschaft\/502\/sparschwein-ausbildung-7110.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>1,8 Millionen Rentner hoffen auf Nachschlag<\/strong><br>\nBundessozialgericht l&auml;sst in Musterstreitverfahren um Erwerbsminderungsrente f&uuml;r Bestandsrenten Revision zu.<br>\nDas Bundessozialgericht l&auml;sst in einem Musterstreitverfahren um die Erwerbsminderungsrente (BSG Aktenzeichen: B 13 R 100\/20 B) nun eine Revision zu, wie der Sozialverband VdK gegen&uuml;ber der D&uuml;sseldorfer &bdquo;Rheinischen Post&ldquo; erkl&auml;rte. &bdquo;1,8 Millionen Rentner d&uuml;rfen auf h&ouml;here Renten hoffen, wenn die Stichtagsregelung fallen sollte&ldquo;, sagte Verena Bentele, Pr&auml;sidentin des Sozialverbands VdK, der Redaktion.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ihre-vorsorge.de\/nachrichten\/lesen\/18-millionen-rentner-hoffen-auf-nachschlag.html\">Ihre Vorsorge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&ldquo;Alarmierender&rdquo; Anstieg: Immer mehr Senioren leiden unter Armut<\/strong><br>\nSeit Jahren steigt die Zahl der verschuldeten Rentner laut dem &ldquo;Schuldneratlas 2020&rdquo; immer weiter an. Senioren k&auml;mpfen mit den roten Zahlen auf dem Konto und greifen auf Hilfen wie die Tafel zur&uuml;ck. Die Gr&uuml;nde f&uuml;r die wachsende Altersarmut sind vielf&auml;ltig.<br>\nImmer mehr alte Menschen in Deutschland k&ouml;nnen ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen. Seit 2013 habe sich die Zahl der &uuml;berschuldeten Verbraucher im Alter ab 70 Jahren mehr als vervierfacht &ndash; auf mittlerweile rund 470.000 Betroffene. Das berichtete die Wirtschaftsauskunftei Creditreform in ihrem &ldquo;Schuldneratlas 2020&rdquo;. Zum Vergleich: Die Gesamtzahl aller &uuml;berschuldeten Personen erh&ouml;hte sich im gleichen Zeitraum &ldquo;nur&rdquo; um rund vier Prozent.<br>\nAllein in den vergangenen zw&ouml;lf Monaten stieg die Zahl der &uuml;berschuldeten Senioren ab 70 der Studie zufolge um 23 Prozent. Parallel erh&ouml;hte sich in der Altersgruppe der 60- bis 69-J&auml;hrigen die Zahl der &Uuml;berschuldungsf&auml;lle um 13 Prozent auf rund 725.000. &ldquo;Das Ph&auml;nomen der Alters&uuml;berschuldung gewinnt noch st&auml;rker als in den Vorjahren an Bedeutung&rdquo;, warnte der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Creditreform Boniversum, Michael Goy-Yun.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Immer-mehr-Senioren-leiden-unter-Armut-article22159372.html\">n-tv<\/a>\n<p><strong>dazu: Wachstumsgeschichten: Die Zahl der &uuml;berschuldeten Senioren steigt und steigt<\/strong><br>\nBei einer differenzierten Auswertung der Entwicklungen im Bereich der &Uuml;berschuldung wird dieser besorgniserregende Trend diagnostiziert: &bdquo;&Uuml;berschuldung der Zukunft: alt und weiblich&ldquo;. Das hat die Wirtschaftsauskunftei Creditreform in ihrem SchuldnerAtlas kurz und schmerzhaft niedergeschrieben. Also in ihrem SchuldnerAtlas 2018, denn das Zitat stammt aus diesem Beitrag vom 15. November 2018: Zu viele Schulden. Nein, nicht in Griechenland oder Italien, sondern mitten unter uns. Zum SchuldnerAtlas 2018 und den Ausstrahlungen der Altersarmut. Und auch im darauffolgenden Jahr findet man hier einen entsprechenden Beitrag, der am 21. November 2019 ver&ouml;ffentlicht wurde: &Uuml;berschuldung: Etwas Licht von oben betrachtet, zugleich ganz viel Schatten bei den &Auml;lteren. Auch hier zeigen sich die Auswirkungen von Altersarmut: &raquo;Die Alters&uuml;berschuldung nimmt weiter deutlich zu und die Beobachter sprechen von einer &bdquo;besorgniserregenden Entwicklung&ldquo;. Vor allem in der Altersgruppe ab 70 Jahren: Gut 380.000 Personen aus diesem Kreis gelten mittlerweile als &uuml;berschuldet, das sind 44,5 Prozent beziehungsweise 118.000 Verbraucher mehr als noch im Vorjahr, wo das Plus ebenfalls schon bei 69.000 F&auml;llen lag.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2020\/11\/11\/schuldneratlas-2020\/#more-11158%20\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Gerhard Schr&ouml;ders Rentenreformen: Inzwischen ganz offiziell gescheitert<\/strong><br>\nGerhard Schr&ouml;der hat die staatliche Rente in Deutschland systematisch geschw&auml;cht, zugun&shy;sten der privaten Anbieter. Deren Rente sei angeblich sicherer. Inzwischen zeigt sich, wer wirklich profitiert hat: Nicht die B&uuml;rger*innen, sondern die Konzerne. Jetzt gibt sogar Bert R&uuml;rup zu, dass die private Altersvorsorge gescheitert ist. Er war einer der Architekten beim massiven Umbau des Rentensystems.<br>\nDer Umbau der Rentenversicherung seit der Regierungszeit von Gerhard Schr&ouml;der, ein Krimi in vier Kapiteln:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freiblatt.de\/Riester_Rente.php%20\">Holger Balodis auf freiblatt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Von 450 auf 600 Euro: Warum die Anhebung der Minijobgrenze eine Katastrophe w&auml;re<\/strong><br>\nSie haben keinen Anspruch auf Kurzarbeitergeld, werden schneller gek&uuml;ndigt und sind auch sonst sozial kaum abgesichert &ndash; trotzdem wollen Union und FDP die Minijobs massiv ausweiten, indem sie die Verdienstgrenze von 450 auf 600 Euro anheben. Damit w&uuml;rden allein 470.000 Menschen, die jetzt noch regul&auml;r besch&auml;ftigt sind, sofort unfreiwillig zu Minijobbern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++f7aadb98-225c-11eb-ab34-001a4a160127\">DGB<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Und wenn es zu eng wird auf der Intensivstation?<\/strong><br>\nIn Nachbarl&auml;ndern mit mehr schweren Covid-19-F&auml;llen hei&szlig;t es f&uuml;r &Auml;rzte schon wieder: Wen zuerst behandeln? Aber wie entscheidet man gerecht? Eine medizinethische Bestandsaufnahme.<br>\nNun droht, was im Fr&uuml;hjahr erspart blieb. Die zweite Welle der Covid-19-Pandemie k&ouml;nnte zur &Uuml;berforderung in den Kliniken f&uuml;hren. Sind &Auml;rztinnen und &Auml;rzte vorbereitet, knappe Ressourcen zuzuteilen? Bed&uuml;rfen sie gar einer neuen Ethik f&uuml;r ihr Handeln? Fachgesellschaften haben Entscheidungshilfen f&uuml;r die Mediziner ver&ouml;ffentlicht, so die Deutsche interdisziplin&auml;re Vereinigung f&uuml;r Intensivmedizin zusammen mit der Akademie f&uuml;r Ethik in der Medizin, der Deutsche Ethikrat und die Bundes&auml;rztekammer. Die Diskussion wurde auch hier auf FAZ.NET gef&uuml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wissen\/medizin-ernaehrung\/triage-und-wenn-es-zu-eng-wird-auf-der-intensivstation-17044907.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Hier wird schon wieder Panik bez&uuml;glich einer drohenden Triage verbreitet. Eine entscheidende Frage wird aber wieder nicht gestellt: Weshalb sind die Gesundheitssysteme in den Nachbarl&auml;ndern &uuml;berlastet bzw. weshalb droht &uuml;berhaupt eine &Uuml;berlastung der Gesundheitssysteme? Liegt es vielleicht auch an der Br&uuml;sseler Austerit&auml;tspolitik, die den betroffenen L&auml;ndern gerade im sozialen Bereich und den Gesundheitssystem immer wieder drastische Sparma&szlig;nahmen auferlegt hat. So geschehen in Spanien und Italien. &Auml;hnliches gilt auch f&uuml;r Deutschland. 1991 verf&uuml;gten die deutschen Kliniken und Krankenh&auml;user &uuml;ber eine Kapazit&auml;t von 665.565 Betten, 2018 war diese auf 498.400 Betten gesunken. Ebenso wurden 1991 deutschlandweit noch 2.400 Kliniken gez&auml;hlt, so waren es 2017 nur noch 1.925 H&auml;user. Und selbst in der Corona-Epidemie verstummen die Stimmen nicht, die eine weitere &ldquo;Konsoldierung und Effiziensteigerung&rdquo; im Gesundheitssystem und weitere Krankenhausschlie&szlig;ungen fordern.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu auch ein Bericht aus dem Mai: Gesundheitssektor finanziell ausgehungert: Krankenhaus-Personal dreht belgischer Premierministerin den R&uuml;cken zu<\/strong><br>\nDie belgische Premierministerin fuhr am Samstag mit ihrer Dienstlimousine vor das Krankenhaus Saint-Pierre in Br&uuml;ssel. Dort wurde sie von hunderten R&uuml;cken empfangen: Die Krankenpflegerinnen, Sanit&auml;ter und Krankenhausbesch&auml;ftigten zeigten ihr, dass es so nicht weitergehen kann. Das belgische Gesundheitssystem ist von K&uuml;rzungen gezeichnet. Der Protest wirkt: Jetzt hat die Regierung ein Gesetz zur&uuml;ckgenommen, das vermehrt unqualifiziertes Personal im Gesundheitsbereich einsetzen wollte, um die Kosten weiter zu dr&uuml;cken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/kontrast.at\/belgien-bruessel-krankenhaus-klinik-spital-personal-protest-sophie-wilmes\/\">Kontrast.at<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Corona-Impfstoff: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie &hellip;<\/strong><br>\nDie Euphorie ist gro&szlig;, seit am Montag ein Corona-Impfstoff mit angeblich 90-prozentigem Schutz vor der Krankheit angek&uuml;ndigt wurde. Blitzschnell hat die EU sich Millionen Impfdosen gesichert. Massenimpfungen sind geplant. Aber was passiert, wenn die neuen Wundermittel pl&ouml;tzlich doch Schw&auml;chen oder gar Nebenwirkungen und Sp&auml;tfolgen zeigen?<br>\nAm Montag gaben das deutsche Pharma-Start-Up BioNTech und deren amerikanischer Vertriebspartner Pfizer bekannt, dass sie einen Impfstoff mit einem mehr als 90-prozentigen Schutz vor Covid-19 entwickelt haben. Bereits am Dienstag hat die EU mit BioNTech und Pfizer Vertr&auml;ge &uuml;ber die Lieferung von 200 Millionen Dosen des neuen Corona-Impfstoffes ausgehandelt. F&uuml;r weitere 100 Millionen Dosen g&auml;be es eine Option. Pro Impfung sind zwei Dosen n&ouml;tig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.sputniknews.com\/politik\/20201111328385156-corona-impfstoff-risiken-nebenwirkungen\/\">Sputnik<\/a>\n<p><em>Hinweis: Lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66762%20\">Hype um BioNTech-Impfstoff &ndash; &uuml;ber Risiken und Geld spricht man lieber nicht<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die &ldquo;Geopolitik des Impfstoffs&rdquo;<\/strong><br>\nTrotz des deutsch-US-amerikanischen Durchbruchs bei der Entwicklung eines Covid-19-Impfstoffs sagen Experten im globalen Kampf gegen die Pandemie chinesische Einflussgewinne voraus. W&auml;hrend in Deutschland diskutiert wird, wie das Vakzin nun in der EU verteilt werden soll, hat China nicht nur erste Impfungen im eigenen Land durchgef&uuml;hrt, sondern auch angefangen, anderen Staaten Impfdosen zur Verf&uuml;gung zu stellen; damit ist etwa in den Vereinigten Arabischen Emiraten bereits medizinisches Personal immunisiert worden. Chinesische Impfstoffe sollen in S&uuml;dostasien sowie in Afrika in Lizenz produziert werden, um in ausreichendem Ma&szlig; vorhanden zu sein; zahlreiche L&auml;nder sollen privilegiert beliefert werden. Beobachter konstatieren, China k&ouml;nne sich damit &ldquo;als verl&auml;sslicher Partner&rdquo; pr&auml;sentieren und seine internationale Position st&auml;rken. Auch Russland hat mehreren L&auml;ndern eine bevorzugte Versorgung mit seinem Impfstoff in Aussicht gestellt. Unter Experten ist bereits von einer &ldquo;Geopolitik des Impfstoffs&rdquo; die Rede.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8438\/\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Finanzinvestor Blackstone besitzt Tausende Wohnungen in Berlin<\/strong><br>\nDamit z&auml;hlt Blackstone zu den gro&szlig;en privaten Eigent&uuml;mern der Stadt. Nur selten wissen Mieter &uuml;ber den globalen Konzern hinter ihrem Zuhause.<br>\nKreuzberg, im Milieuschutzgebiet: In der Weihnachtszeit vor einigen Jahren h&auml;ngt ein Aushang im Treppenhaus. Die Mieter sollen die Miete auf ein neues Konto &uuml;berweisen. Das Haus wurde verkauft. Die Polizei kommt, vermutet eine Betrugsmasche dahinter. Doch es stimmt. Das Haus wurde verkauft. An wen, das wei&szlig; keiner. Vor Gericht wehren sich die Mieter gegen den Rausschmiss, der wenig sp&auml;ter folgt. Der Vermieter zeigt keine Kompromissbereitschaft. Ein Gericht gibt den Bewohnern recht. Sie d&uuml;rfen bleiben.<br>\nDie Mieter wollen nur anonym auftreten, auch ihre genaue Adresse oder den Namen der Briefkastenfirma nicht in der Zeitung lesen. Zu gro&szlig; ist die Angst vor Folgen, gerade hat sich die Lage etwas beruhigt. &bdquo;Wenn man rausfliegen w&uuml;rde, ist die Chance niedrig, etwas anderes Vergleichbares zu finden&ldquo;, sagt einer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/interaktiv.tagesspiegel.de\/lab\/blackstone-3500-berliner-wohnungen-in-der-hand-von-einem-der-groessten-investoren-der-welt\/\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Machtlos im S&uuml;dkaukasus<\/strong><br>\nAu&szlig;enpolitikexperten stufen den Waffenstillstand im Krieg um Berg-Karabach als Erfolg f&uuml;r Russland und als machtpolitische Niederlage f&uuml;r den Westen ein. Die Vermittlung des Waffenstillstands sei ein &ldquo;spektakul&auml;rer diplomatischer Zug&rdquo; des russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin gewesen, hei&szlig;t es beim Carnegie Moscow Center. &ldquo;Der Westen&rdquo; habe &ldquo;Putin erneut das Feld&rdquo; &uuml;berlassen, kritisiert die regierungsfinanzierte Deutsche Welle. Tats&auml;chlich ist es Moskau einmal mehr gelungen, in enger Kooperation mit Ankara einen bewaffneten Konflikt zu stoppen &ndash; &auml;hnlich wie zuvor beispielsweise in Syrien. Die &ldquo;Minsk-Gruppe&rdquo; der OSZE, die &ndash; gebildet von den USA, Frankreich und Russland &ndash; mit dem Berg-Karabach-Konflikt befasst war, ist gescheitert. Dies trifft ebenso auf Bem&uuml;hungen Berlins und der EU zu, den Krieg zu beenden. In Zukunft werden russische Truppen den Waffenstillstand in Berg-Karabach &uuml;berwachen; damit sind die russischen Streitkr&auml;fte in allen drei Staaten des S&uuml;dkaukasus stationiert &ndash; zum ersten Mal seit Beginn der 1990er Jahre.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8439\/\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>US-Regierung will die Vereinigten Arabischen Emirate aufr&uuml;sten<\/strong><br>\nDie andere Seite der &ldquo;US-Friedenspolitik&rdquo; im Nahen Osten<br>\nEin gro&szlig;es Waffengesch&auml;ft: Die US-Regierung hat laut Au&szlig;enminister Pompeo den Kongress davon in Kenntnis gesetzt, dass sie den Verkauf von fortgeschrittenen Waffensystemen im Wert von 23,37 Milliarden US-Dollar an die Vereinigten Arabischen Emirate zu erlauben beabsichtigt.<br>\nIn der offiziellen Erkl&auml;rung werden aufgelistet: bis zu 50 Kampfjets des Typs Lockheed Martin F-35 Lightning II, deren Wert mit 10,4 Milliarden angegeben wird; bis zu 18 Reaper-Drohnen MQ-9B im Wert von knapp 2,97 Milliarden US-Dollar und &ldquo;Munition&rdquo; im Wert von 10 Milliarden US-Dollar. Konkret handelt es sich dabei nach Informationen von al-Monitor um 1.500 Hellfire-Raketen und 800 Luft-Luft-Raketen mittlerer Reichweite.<br>\nDer Waffendeal war schon l&auml;nger vorbereitet worden; er hatte Gegner im israelischen Verteidigungsminister Gantz, unter israelischen Milit&auml;rs und Geheimdiensten, wo der Verkauf der F-35 an die VAE als problematisch gegen&uuml;ber eigenen Sicherheitsinteressen gesehen wurde. Als publik wurde, dass Premierminister Netanjahu dies als Gesch&auml;ft f&uuml;r die historische Vereinbarung zwischen den VAE und Israel, den sogenannten Abraham-Vereinbarungen, akzeptiert hatte, f&uuml;hrte dies in Israel zum Streit zwischen Gantz und Netanjahu.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/US-Regierung-will-die-Vereinigten-Arabischen-Emirate-aufruesten-4957457.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>EU-Regierungen planen Verbot sicherer Verschl&uuml;sselung<\/strong><br>\nDer Wiener Terroranschlag ist f&uuml;r die Regierungen Gelegenheit zum Ausbau der &Uuml;berwachung. Onlinedienste sollen Zweitschl&uuml;ssel bei Beh&ouml;rden hinterlegen m&uuml;ssen.<br>\nDie Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten haben sich darauf verst&auml;ndigt, sichere Verschl&uuml;sselung EU-weit zu verbieten. Das geht aus dem geheimen Entwurf einer geplanten Deklaration des EU-Ministerrats hervor, die der &Ouml;sterreichische Rundfunk (ORF) ver&ouml;ffentlicht hat. Zwar betont das Dokument zun&auml;chst die Bedeutung der Verschl&uuml;sselung und gelobt, sie zu f&ouml;rdern, doch dann wird nach &ldquo;innovativen Ans&auml;tzen&rdquo; und technischen L&ouml;sungen zur Brechung der Verschl&uuml;sselung verlangt.<br>\nIn allgemeinverst&auml;ndliches Deutsch &uuml;bersetzt bedeutet das Dokument, dass die Regierungen alle Dienstebetreiber dazu zwingen wollen, Hintert&uuml;ren in ihre Verschl&uuml;sselung einzubauen. Dar&uuml;ber besteht offenbar bereits Einstimmigkeit im Rat der EU-Minister. Der Resolutionsentwurf hei&szlig;t offiziell &ldquo;Sicherheit durch Verschl&uuml;sselung und Sicherheit trotz Verschl&uuml;sselung&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/hintergrund\/EU-Regierungen-planen-Verbot-sicherer-Verschluesselung-4951415.html\">Heise Online<\/a>\n<p><strong>dazu: Das Wasser kocht schon<\/strong><br>\nDer Bundestag hat mal wieder neue &Uuml;berwachungsgesetze beschlossen &ndash; warum interessiert das niemanden mehr?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2020-11\/ueberwachung-terrorismusgesetz-fingerabdruecke-ausweis-freiheit\">Zeit Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Wie DIE LINKE half, Milliarden Cum-Ex Steuergelder zu sichern<\/strong><br>\nLINKE Finanzpolitik ist gut investiertes Geld. Das zeigt der j&uuml;ngste Erfolg im Kampf um Steuergerechtigkeit. Es ist eine etwas komplizierte Geschichte, aber es lohnt sich, den &bdquo;Cum-Ex Krimi&ldquo; zu erz&auml;hlen. Doch zun&auml;chst der Reihe nach.<br>\n&Uuml;ber viele Jahre nahmen Banken und Investoren die Steuerzahler mit Cum-Ex Aktiengesch&auml;ften aus. Was sind Cum-Ex Aktiengesch&auml;fte? Cum-Ex sind Gesch&auml;fte mit Wertpapieren, bei denen eine einmal (oder sogar keinmal) bezahlte Steuer mehrfach erstattet wird. Das wird hier genauer erkl&auml;rt.<br>\nDabei werden immer dann, wenn Dividenden (Gewinnbeteiligungen) auf Aktien ausgesch&uuml;ttet werden, Aktien hin und her verschoben. Unter bestimmten Voraussetzungen k&ouml;nnen sich Eigent&uuml;mer von Aktien Kapitalertragssteuern erstatten lassen, da ja die Gewinne bereits beim Unternehmen besteuert wurden. Da die Aktien aber den Besitzer rund um den Dividendenstichtag wechselten, wurden Kapitalertragssteuern mehrfach erstattet, die etwa nur einmal bezahlt wurden. Man kann sich das vorstellen wie beim Flaschenpfand. Ich drucke mir die Pfandbons zu Hause selbst, gebe keine Flaschen ab und hole mir dann das Geld f&uuml;r den Pfand an der Supermarktkasse. Mit dem Unterschied, dass der Supermarkt das Finanzamt ist, und es nicht um ein paar Euro, sondern um Milliarden von Steuergeldern geht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/themen\/nachrichten\/detail\/wie-die-linke-half-milliarden-cum-ex-steuergelder-zu-sichern\/\">DIE LINKE. im Bundestag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Corona-Wirtschaftskrise in Lateinamerika: Wo 70 Prozent der Hausangestellten ihre Arbeit verloren haben<\/strong><br>\nHausangestellte sind besonders betroffen: Millionen Menschen in Lateinamerika haben durch die Coronakrise ihre Arbeit verloren oder verdienen deutlich weniger. Hier erz&auml;hlen einige, wie ihr Leben jetzt aussieht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/corona-krise-in-lateinamerika-massenabstieg-in-die-armut-a-106561bd-913d-49d1-8c2c-f4310bf4d3d0\">DER SPIEGEL<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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