{"id":66833,"date":"2020-11-13T08:33:35","date_gmt":"2020-11-13T07:33:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66833"},"modified":"2020-11-13T08:33:35","modified_gmt":"2020-11-13T07:33:35","slug":"hinweise-des-tages-3740","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66833","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66833#h01\">Zu Lasten der Patienten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66833#h02\">Kritik am neuen Infektionsschutzgesetz: Die fragw&uuml;rdige Macht des Inzidenzwerts<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66833#h03\">Spahn t&uuml;ftelt an R&uuml;ckfallplan f&uuml;r Kliniken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66833#h04\">Frankreichs schwarze Corona-P&auml;dagogik <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66833#h05\">Der Globale S&uuml;den und der gro&szlig;e Lockdown<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66833#h06\">Angst vor Corona k&ouml;nnte t&ouml;dlich sein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66833#h07\">Corona-Infektionen finden vor allem an &bdquo;Superspreader&ldquo;-Orten statt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66833#h08\">Reformbedarf bei Krankenhausfinanzierung: Personall&uuml;cken, Pflegeengp&auml;sse, Privatisierungsdruck: Studie empfiehlt Abschaffung der DRG-Fallpauschalen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66833#h09\">Hartz IV: Die meisten Kinder gehen leer aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66833#h10\">600-Millionen-Angebot: Die Lufthansa-Piloten beugen sich dem Spar-Druck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66833#h11\">Verfassungsgericht zum Atomausstieg: Atom-Entsch&auml;digung? So nicht.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66833#h12\">Trump oder Biden: F&uuml;r Russland ist&rsquo;s ganz egal<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66833#h13\">Berlins Beitrag zur Destabilisierung des Mittelmeers<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66833#h14\">Unnahbar und ohne F&uuml;hrungskraft: Kritik an Von der Leyen w&auml;chst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66833#h15\">Klare Mehrheit zu Impfung bereit<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Zu Lasten der Patienten<\/strong><br>\nSogenannte Fallpauschalen sollen daf&uuml;r sorgen, dass Behandlungs&shy;kosten in Kliniken nicht explodieren. Laut einer Studie f&uuml;hren sie jedoch dazu, dass mehr als 100 000 Pflegekr&auml;fte fehlen.<br>\nDie Finanzierung der Kliniken durch sogenannte Fallpauschalen gef&auml;hrdet die Qualit&auml;t der Behandlung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der gewerkschaftsnahen Hans-B&ouml;ckler-Stiftung. Das System sei intransparent und erzeuge Kostendruck, der insbesondere zu einer dramatischen Unterbesetzung in der station&auml;ren Krankenpflege f&uuml;hre. Dort fehlten bereits mehr als 100 000 Vollzeitstellen, hei&szlig;t es in der Studie, die am Donnerstag ver&ouml;ffentlicht werden soll und der S&uuml;ddeutschen Zeitung vorliegt. Der Personalmangel gehe zulasten der Patientenversorgung, mahnt der Autor der Studie, der Hannoveraner Gesundheitsforscher Michael Simon. Unterbesetzung in den Kliniken erh&ouml;he &ldquo;das Risiko schwerer und lebensbedrohlicher Komplikationen bis hin zum Versterben&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/gesundheit\/fallpauschalen-klinik-patienten-versorgung-pflegekraefte-1.5112052\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Kritik am neuen Infektionsschutzgesetz: Die fragw&uuml;rdige Macht des Inzidenzwerts<\/strong><br>\n50 Infizierte pro 100.000 Einwohner: Dieser Grenzwert f&uuml;r schwerwiegende Corona-Ma&szlig;nahmen soll gesetzlich verankert werden. Einige Wissenschaftler finden das h&ouml;chst problematisch. Wie kam die Zahl zustande? [&hellip;]<br>\nBei den Neuinfektionen handle es sich um Laborbefunde, deren Erfassungsh&auml;ufigkeit erheblich von den Testaktivit&auml;ten und -verfahren abh&auml;ngig seien. Diese w&uuml;rden sich h&auml;ufig &auml;ndern, und mit ihnen auch der Anteil der erfassten Meldungen. &ldquo;Der Anteil der Untererfassung unterliegt Schwankungen, und ohnehin ist ein einziger Indikator f&uuml;r so weitreichende Entscheidungen nicht sachgerecht&rdquo;, sagt Krause, der bei der Anh&ouml;rung im Bundestag als Sachverst&auml;ndiger geladen ist.<br>\nStattdessen m&uuml;sse man auch andere Indikatoren einbeziehen, die Zahl der freien Intensivbetten etwa, die Altersverteilung der Erkrankten oder welche Berufsgruppen betroffen seien. &ldquo;Es kann auch einen Unterschied machen, ob etwa ein Altersheim oder eine Schulklasse betroffen ist, allein am Inzidenzwert sieht man das nicht&rdquo;, so Krause.<br>\nAuch der Statistikexperte Gerd Antes &auml;u&szlig;ert entsprechende Bedenken: &ldquo;Diese ganze Palette von gegenw&auml;rtigen Ma&szlig;nahmen, die ungeheuren politischen und sozialen Sprengstoff haben, an nur einen einzigen Parameter zu koppeln, ist mehr als irrwitzig&rdquo;, sagte er. Die Werte seien unter ganz anderen Bedingungen entstanden und st&uuml;nden heute praktisch ohne valide Begr&uuml;ndung im Raum.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/medizin\/coronavirus-massnahmen-wie-aussagekraeftig-ist-der-inzidenzwert-a-ced04d3c-6b39-46c9-882b-8e77cbee3a69\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Gerald Krause hebt sich mit seinen differenzierten Aussagen von der Masse der &ldquo;herrschenden&rdquo; Virologen ein St&uuml;ck ab.  <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Spahn t&uuml;ftelt an R&uuml;ckfallplan f&uuml;r Kliniken<\/strong><br>\nDer Klinik-Kollaps in Deutschland ist noch fern. Aber der Gesundheitsminister hat bereits Pl&auml;ne f&uuml;r den Fall der F&auml;lle: Isolierte &Auml;rzte oder Pfleger k&ouml;nnten dann durchaus weiterarbeiten. Sogar f&uuml;r infizierte Mediziner sei das unter strengen Schutzvorkehrungen denkbar, meint Spahn.<br>\nIn der grassierenden Corona-Pandemie m&uuml;ssen laut Gesundheitsminister Jens Spahn notfalls auch positiv auf das Virus getestete Mitarbeiter von Kliniken oder Pflegeheimen arbeiten. Der beste Weg sei, dass ein Infizierter und die Menschen, die mit ihm in Kontakt standen, in Quarant&auml;ne bleiben, sagte der CDU-Politiker auf dem Deutschen Pflegetag in Berlin. &ldquo;Wenn wegen Isolation und Quarant&auml;nema&szlig;nahmen so viele dann gar nicht mehr da sind, im Krankenhaus, in der Arztpraxis, in der Pflegeeinrichtung, dass die Versorgung zusammenbricht, muss man schauen, was ist neben der bestm&ouml;glichen L&ouml;sung die zweitbeste&rdquo;, sagte Spahn. Dann k&ouml;nne es n&ouml;tig sein, dass die Kontaktpersonen mit t&auml;glichen Tests und FFP2-Masken weiter arbeiten. Die &ldquo;R&uuml;ckfallr&uuml;ckfallposition&rdquo; sei, &ldquo;die positiv Getesteten mit ganz besonderen Schutzvorkehrungen auch arbeiten zu lassen&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Spahn-tueftelt-an-Rueckfallplan-fuer-Kliniken-article22165677.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Das ist doch der absolute Aberwitz! Die Idee Spahns ist eine vollst&auml;ndige Bankrotterkl&auml;rung der Gesundheitspolitik der Merkel-Regierung und es kommt kein Wort der Kritik, obwohl der Personalmangel an Kliniken und in Pflegeeinrichtungen seit Jahren bekannt ist.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Frankreichs schwarze Corona-P&auml;dagogik<\/strong><br>\nSeit Beginn der Ausgangssperren wurden etwa 90.000 Strafen verh&auml;ngt, wer mehrmals ohne Passierschein das Haus verl&auml;sst, kann ins Gef&auml;ngnis kommen<br>\nDie Beschr&auml;nkung der Bewegungsfreiheit in Frankreich ist strikt. F&uuml;r jeden Gang au&szlig;er Haus braucht es ein Formular, eine Attestation de D&eacute;placement, die auf der Internetseite des Innenministeriums heruntergeladen werden kann. Darin aufgef&uuml;hrt werden 9 Ausnahmegr&uuml;nde, die es gestatten, trotz der Ausgangssperre die Wohnung zu verlassen.<br>\nNeben Arbeit und Schule, wichtigen Eink&auml;ufen, dringenden Familienangelegenheiten sind auch die N&ouml;te der Haustiere als Grund aufgef&uuml;hrt. Eine Stunde lang darf man innerhalb eines Radius von einem Kilometer Sport treiben oder spazieren gehen, wobei nur Begleitung aus demselben Haushalt erlaubt ist. Das ausgef&uuml;llte und unterschriebene Formular mit genauer Datums- und Zeitangabe muss dabei sein, auf Papier oder dem Smartphone, auch wenn man nur zum B&auml;cker gleich nebenan geht.<br>\nDie Strafen haben es in sich: 135 Euro Bu&szlig;geld, wenn man das Formular bei einer Kontrolle nicht dabei hat. Das kann sich bei Nichteinhaltung der Zahlungsfrist auf bis zu 375 Euro erh&ouml;hen. Beim festgestellten Wiederholungsfall innerhalb von 15 Tagen sind 200 Euro Bu&szlig;geld f&auml;llig und bis zu 450 Euro bei Zahlungsvers&auml;umnis. Wird eine Person zum dritten Mal innerhalb von 30 Tagen ohne Attestation, ohne beglaubigten Grund zum Verlassen der Wohnung, angetroffen, so erh&ouml;ht sich das Bu&szlig;geld auf 3.750 Euro, dar&uuml;ber hinaus ist in diesem Fall eine Freiheitsstrafe von 6 Monaten angesetzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Frankreichs-schwarze-Corona-Paedagogik-4958818.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Der Globale S&uuml;den und der gro&szlig;e Lockdown<\/strong><br>\nW&auml;hrend sich die Industriel&auml;nder &uuml;ppige Konjunkturprogramme leisten k&ouml;nnen, w&auml;chst im Globalen S&uuml;den die Armut. Auf Bildung, Ern&auml;hrung, Arbeitspl&auml;tze und Entwicklung wirkt sich die Pandemie verheerend aus. Viele Staaten verlangen nun einen radikalen Schuldenschnitt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/monde-diplomatique.de\/artikel\/!5710119\">LMd<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Angst vor Corona k&ouml;nnte t&ouml;dlich sein<\/strong><br>\nBisher sind in Deutschland fast 12.000 Menschen in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben. Ohne Corona-Ma&szlig;nahmen wie dem Lockdown im Fr&uuml;hjahr l&auml;ge diese Zahl um ein Vielfaches h&ouml;her, sind Experten &uuml;berzeugt. So konnten viele Todesf&auml;lle durch Covid-19 also vermieden werden &ndash; es gibt jedoch Hinweise, dass Todesf&auml;lle durch andere Ursachen gleichzeitig zunahmen. Aus Sicht von Medizinern k&ouml;nnte dies unter anderem mit dem Lockdown selbst, sowie mit der Angst vor einer Corona-Infektion in Kliniken zu tun haben.<br>\nSo vermuten es zumindest &Auml;rzte des Klinikum Hochrheins in Baden-W&uuml;rttemberg, die in einer Studie die &Uuml;bersterblichkeit im Landkreis Waldshut w&auml;hrend des ersten Lockdowns untersucht hatten. Was ihnen dabei auffiel: Im Durchschnitt lag die Zahl der Todesf&auml;lle in diesem Gebiet jeweils im April der Jahre 2016 bis 2019 bei 165,25. Im April dieses Jahres starben hingegen 227 Menschen &ndash; also fast 62 mehr als im Schnitt der Vorjahre. Die &Uuml;bersterblichkeit lag damit bei 37 Prozent.<br>\nVon den 62 zus&auml;tzlichen Todesf&auml;llen konnten allerdings nur 34 mit einem best&auml;tigten Covid-19-Fall in Verbindung gebracht werden. Die Corona-Pandemie war demnach nur f&uuml;r 55 Prozent der &Uuml;bersterblichkeit verantwortlich, schreiben die Autoren. Auch ohne den direkten Einfluss von Covid-19 gab es im Landkreis damit eine immer noch hochsignifikante &Uuml;bersterblichkeit von rund 17 Prozent. Aber warum?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wissen\/Angst-vor-Corona-koennte-toedlich-sein-article22165148.html\">n-tv<\/a>\n<p><strong>dazu: Studie zur Corona-&Uuml;bersterblichkeit: 45 Prozent starben infolge des Lockdowns<\/strong><br>\nEine Vorabstudie des Klinikums Hochrhein in Waldshut-Tiengen belegt: Im Fr&uuml;hjahr gab es eine &Uuml;bersterblichkeit, doch nur etwa die H&auml;lfte der Todesf&auml;lle hatte einen Bezug zu COVID-19. Viele Menschen starben, weil sie aus Angst vor einer Ansteckung nicht zum Arzt gingen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/inland\/109105-studie-zur-corona-ubersterblichkeit\/\">RT deutsch<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Corona-Infektionen finden vor allem an &bdquo;Superspreader&ldquo;-Orten statt<\/strong><br>\nStanford-Forscher zeigen anhand von Mobili&auml;tsdaten, wo in den USA die gr&ouml;&szlig;ten Infektionsherde sind. Demnach ist es durchaus sinnvoll, Restaurants zu schlie&szlig;en. [&hellip;]<br>\nDer SPD-Politiker und studierter Epidemiologe Karl Lauterbach sprach auf Twitter von interessanten Ergebnissen. Er schrieb: &ldquo;Diese Bereiche aus Shutdown zu &ouml;ffnen verursacht wohl 80 Prozent der neuen F&auml;lle. Sozial Schwache sind besonders betroffen. L&ouml;sung k&ouml;nnte bei Restaurants zum Beispiel sein: Maximal jeden 5. Tisch besetzen. Klingt trist, zeigt aber ganz klar, weshalb in Europa bei mehr K&auml;lte Infektionen explodieren&hellip; f&uuml;r uns hei&szlig;t das: wenn Wellenbrecher erfolgreich d&uuml;rfen wir mE diese Bereiche nicht voll &ouml;ffnen. Wir erleiden sonst einen R&uuml;ckfall!&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/restaurants-fitnessstudios-und-cafes-corona-infektionen-finden-vor-allem-an-superspreader-orten-statt\/26613738.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Der Tagesspiegel verbreitet, dass es &ldquo;durchaus sinnvoll ist, Restaurants zu schlie&szlig;en&rdquo;. Allerdings ist der Artikel wieder blanke Manipulation, denn im Text ist zu lesen:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>\n&bdquo;Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, dass die &Ouml;ffnung von Restaurants bei voller Auslastung zu dem gr&ouml;&szlig;ten Anstieg von Corona-Infektionen f&uuml;hrte.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p><em>und<\/em><\/p>\n<blockquote><p>\n&bdquo;Christopher Dye, ein Epidemiologe an der Universit&auml;t Oxford, gibt allerdings zu bedenken, dass die Mobilit&auml;tsdaten mit Daten aus der realen Welt validiert werden m&uuml;ssen. &ldquo;Es handelt sich um eine epidemiologische Hypothese, die noch getestet werden muss.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Bei dem ganzen handelt es sich also um ein Computermodell und um keine empirischen Daten. Zudem sind die Restaurants in Deutschland schon seit dem ersten Lockdown und den danach geltenden Bestimmungen nicht mehr vollbesetzt. Aber das interessiert nicht, Hauptsache es wird die Schlagzeile geliefert, die man zur Rechtfertigung des Lockdowns braucht.<\/em><\/p>\n<p><em>Eine dr&auml;ngende Frage stellt sich hier aber dennoch, wenn Gastronomie, Freizeiteinrichtungen, Kinos, Theater usw. &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum geschlossen bleiben sollen, wie lange kann man wohl die B&uuml;rger in Arbeitsquarant&auml;ne halten? Vor allem jene, die keine Doppelhaush&auml;lfte mit Garten besitzen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Reformbedarf bei Krankenhausfinanzierung: Personall&uuml;cken, Pflegeengp&auml;sse, Privatisierungsdruck: Studie empfiehlt Abschaffung der DRG-Fallpauschalen<\/strong><br>\nDie DRG-Fallpauschalen, &uuml;ber die seit gut 15 Jahren Behandlungen in deutschen Krankenh&auml;usern abgerechnet werden, erzeugen Kostendruck ohne eine systematische Ber&uuml;cksichtigung von Qualit&auml;t sowie intransparente, rational nicht begr&uuml;ndete Umverteilungseffekte in und zwischen Kliniken. Dadurch hat das DRG-System sehr problematische Entwicklungen ausgel&ouml;st oder verst&auml;rkt. Dazu geh&ouml;rt die dramatische Unterbesetzung in der station&auml;ren Krankenpflege, wo mindestens 100.000 Vollzeitstellen fehlen und negative Konsequenzen f&uuml;r Patientinnen und Patienten dokumentiert sind. Au&szlig;erdem hat das Fallpauschalen-System eine Privatisierungswelle angeschoben, durch die es erstmals in der Bundesrepublik weniger Allgemeinkrankenh&auml;user in &ouml;ffentlicher Tr&auml;gerschaft gibt als Kliniken, die zu privaten, gewinnorientierten Konzernen geh&ouml;ren. Dieser Trend k&ouml;nnte sich wieder versch&auml;rfen, wenn Einnahmeausf&auml;lle durch die Corona-Pandemie nicht ausreichend ausgeglichen werden und Kommunen gleichzeitig aufgrund von Steuerausf&auml;llen nicht in der Lage sind, daraus entstehende Verluste ihrer Kliniken auszugleichen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue, von der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung gef&ouml;rderte Studie des Gesundheitssystemforschers Prof. Dr. Michael Simon.* Angesichts der negativen Erfahrungen empfiehlt der Wissenschaftler, die Fallpauschalen abzuschaffen. Ersetzen sollte sie ein Verg&uuml;tungssystem, das von einer qualit&auml;tsorientierten staatlichen Krankenhausplanung ausgeht und die wirtschaftliche Sicherung aller Krankenh&auml;user gew&auml;hrleistet, die auf dieser Basis als bedarfsgerecht eingestuft werden. Dazu seien in letzter Zeit durch die Ausgliederung der Pflegebudgets aus dem DRG-System erste Schritte gemacht worden, die nun fortgef&uuml;hrt werden sollten, analysiert der Experte von der Hochschule Hannover.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-personallucken-pflegeengpasse-privatisierungsdruck-28345.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Hartz IV: Die meisten Kinder gehen leer aus<\/strong><br>\nMit dem Bildungs- und Teilhabepaket wollte die Bundesregierung Familien in der Grundsicherung und Geringverdienern helfen &ndash; doch die Angebote kommen oft nicht an.<br>\nDas Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung kommt bei den meisten Kindern in Hartz-IV-Haushalten trotz einiger Verbesserungen weiter nicht an. Nur etwa 15 Prozent der Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler bis zu 14 Jahren profitieren von den staatlichen Zusch&uuml;ssen f&uuml;r Sportvereine, Mittagessen, Schulmaterial oder Klassenfahrten. Dies geht aus einer Untersuchung des Parit&auml;tischen Gesamtverbands hervor, die auf Daten der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und einer Abfrage bei Jobcentern beruht. &ldquo;Das Bildungs- und Teilhabepaket ist und bleibt Murks&rdquo;, sagte der Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Sozialverbands, Ulrich Schneider.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/hartz-iv-kinder-nachhilfe-staatliche-beihilfen-eltern-buerokratie-1.5112226\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>600-Millionen-Angebot: Die Lufthansa-Piloten beugen sich dem Spar-Druck<\/strong><br>\nSeit Monaten versucht Konzernchef Carsten Spohr die Belegschaft auf einen Sanierungskurs zu zwingen. Mit dem Bodenpersonal konnte er sich nun einigen. Und die Piloten bieten an, auf &ldquo;bis zu 50 Prozent&rdquo; ihres Gehalts verzichten. [&hellip;]<br>\nDie Stimmung im Konzern ist eisig. Beim Bodenpersonal sollen 2800 Stellen entfallen &ndash; das Management will jetzt ein Programm zum freiwilligen Ausscheiden und Altersteilzeit starten. Von den rund 5000 Piloten der Lufthansa-Kerngesellschaft drohen 1100 betriebsbedingte K&uuml;ndigungen, sollte man sich nicht einigen. Entsprechende Verhandlungen f&uuml;r Sozialplan und Interessensausgleich hat die Lufthansa nach eigenen Angaben mit den Betriebsr&auml;ten bereits eingeleitet. Bislang hatten sich VC und Unternehmen nur auf einen kurzfristigen Sanierungs-Tarifvertrag verst&auml;ndigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/lufthansa-group-piloten-wollen-auf-noch-mehr-gehalt-verzichten-a-d7ffccc7-a97a-44d3-9ca1-5237d69289df\">manager magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Verfassungsgericht zum Atomausstieg: Atom-Entsch&auml;digung? So nicht.<\/strong><br>\nNeun Jahre nach Beschluss holt der beschleunigte Atomausstieg die Bundesregierung erneut ein. Der finanzielle Ausgleich f&uuml;r betroffene Kraftwerksbetreiber ist unzureichend geregelt. Das Bundesverfassungsgericht verlangt Nachbesserung.<br>\nDie Ausgleichszahlungen, die Atomkonzerne aufgrund des beschleunigten Atomausstiegs erhalten, m&uuml;ssen neu geregelt werden. Das hat das Bundesverfassungsgericht in einer Entscheidung verlangt und damit der Verfassungsbeschwerde des schwedischen Versorgers Vattenfall stattgegeben. Die Gesetzes&auml;nderung von 2018 sei unzureichend und au&szlig;erdem wegen formaler M&auml;ngel nie in Kraft getreten, entschied das Gericht nach einer Klage des Energiekonzerns.<br>\nDer Erste Senat des Gerichts beanstandet mehrere Punkte. Zum einen seien die Voraussetzungen f&uuml;r Entsch&auml;digungszahlungen unklar geregelt. Zum anderen k&ouml;nne die bisherige Gesetzes-Novelle zu einer doppelten K&uuml;rzung der Anspr&uuml;che f&uuml;hren. Schlie&szlig;lich sei die Novelle aber auch wegen formaler M&auml;ngel bisher nicht in Kraft getreten. Es fehle an der verbindlichen Genehmigung der Regelung durch die EU-Kommission, so die Begr&uuml;ndung. Der Gesetzgeber habe damit seine Pflicht noch nicht erf&uuml;llt, bis zum 30. Juni 2018 eine Neuregelung zu schaffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/vattenfall-klage-atomausstieg-101.html\">Tagesschau <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Trump oder Biden: F&uuml;r Russland ist&rsquo;s ganz egal<\/strong><br>\nF&uuml;r Russland spielt es keine Rolle, wer US-Pr&auml;sident wird. Das sagt der wohl prominenteste russische Politologe und erkl&auml;rt warum.<br>\nEntgegen der im Westen g&auml;ngigen Meinung ist nicht alles Kreml-Propaganda, was in Russland gesagt und geschrieben wird. Die russische Zeitschrift &laquo;Russia in Global Affairs&raquo; zum Beispiel, die in russischer und englischer Sprache erscheint, ist gut vergleichbar mit der US-amerikanischen Zeitschrift &laquo;Foreign Affairs&raquo;. Beide haben hochstehende Autoren. &ndash; Chefredaktor Fyodor A. Lukyanov hat wenige Tage vor den US-Wahlen in seiner Zeitschrift dar&uuml;ber geschrieben, welche Auswirkungen diese auf Russland haben werden. Er hat Infosperber.ch auf Anfrage hin erlaubt, seine Analyse in deutscher &Uuml;bersetzung abzudrucken.<br>\nNach einem Jahrhundert, in dem Moskau und Washington effektiv die Welt beherrschten, klammert sich das politische Establishment in beiden L&auml;ndern an die Vergangenheit. Aber die Welt&ouml;ffentlichkeit hat sich weiterbewegt und beide Staaten sind f&uuml;r die jeweils andere Seite nicht mehr so eminent wichtig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Politik\/Russland-USA-Beziehung-Trump-Biden\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Berlins Beitrag zur Destabilisierung des Mittelmeers<\/strong><br>\nDeutschland setzt die Aufr&uuml;stung der t&uuml;rkischen Marine fort &ndash; obwohl diese mit Griechenland und Zypern zwei EU-Mitglieder bedroht.<br>\nDie im &ouml;stlichen Mittelmeer operierende t&uuml;rkische Marine ist in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten mit Kriegsschiffen und Ger&auml;t aus Deutschland im Wert von fast zehn Milliarden Euro aufger&uuml;stet worden. Dies best&auml;tigt das Bundeswirtschaftsministerium. Ankara kann f&uuml;r seine Operationen unmittelbar vor griechischen Inseln ebenso deutsche Fregatten nutzen wie zur Begleitung von Forschungsschiffen, die illegal zyprische Seegebiete auf m&ouml;gliche Erd&ouml;l- und Erdgaslagerst&auml;tten erkunden. Im Konflikt mit Griechenland und Zypern stehen der T&uuml;rkei auch deutsche Schnell- und U-Boote zur Verf&uuml;gung &ndash; eine Tatsache, die nicht zuletzt deswegen Brisanz besitzt, weil Griechenland und Zypern als EU-Mitglieder Schutz auch durch Deutschland einfordern k&ouml;nnen. Tats&auml;chlich geh&ouml;rte Ankara zu den fr&uuml;hesten Kunden bundesdeutscher Kriegsschiffbauer; noch heute werden deutsche U-Boote in der T&uuml;rkei in Lizenz produziert. Galt der Bundesregierung die Belieferung der Marine lange als legitim (&ldquo;alles, was schwimmt, geht&rdquo;), so r&auml;cht sich dies, seit sich Ankara als Seemacht zu begreifen beginnt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8436\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Unnahbar und ohne F&uuml;hrungskraft: Kritik an Von der Leyen w&auml;chst<\/strong><br>\nIn Br&uuml;ssel w&auml;chst die Kritik an EU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen &ndash; auch aus den eigenen Reihen. Welche skurrilen Streitereien zuletzt ans Licht kamen.<br>\nEine stets etwas naiv klingende Ursula von der Leyen ruft bei der stets brummelig wirkenden Angela Merkel an und fragt um Rat &ndash; mit der Satire-Serie &bdquo;Europa-Ursula&ldquo; landeten die Stimmenimitatoren der ARD-H&ouml;rfunksender einen Hit. Allzu weit weg von der Realit&auml;t sind die H&ouml;rspiel-Podcasts nicht: Die Ex-Verteidigungsministerin hat &ndash; kaum ein Jahr als EU-Kommissionspr&auml;sidentin im Amt &ndash; ihren Kredit bei den deutschen Unionsfreunden gleich mehrfach verspielt: Der CDU-Europaabgeordnete Dennis Radtke aus Bochum, zugleich Chef der CDU-Arbeitnehmer in NRW, zieht eine fast schon vernichtende Bilanz der Arbeit seiner Parteifreundin. Von der Leyen werde ihrem F&uuml;hrungsanspruch nicht gerecht, schrieb er in einem Gastbeitrag f&uuml;r Die Welt. In gro&szlig;en politischen Fragen wie dem Green Deal brauche die EU &bdquo;weniger pathetische und wolkige Beschreibungen des Problems&ldquo;, daf&uuml;r aber &bdquo;mehr beherztes Zupacken&ldquo;. Auch nach Monaten im Amt habe sich der F&uuml;hrungsstil der Pr&auml;sidentin nicht ge&auml;ndert: &bdquo;Markige und\/oder pathetische &Uuml;berschriften nach au&szlig;en, fehlende Kommunikation und Misstrauen nach innen, garniert mit dem v&ouml;lligen Ignorieren des Seelenlebens ihrer eigenen politischen Familie&ldquo;, bilanzierte Radtke weiter. Er steht nicht allein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/politik\/Unnahbar-und-ohne-Fuehrungskraft-Kritik-an-Von-der-Leyen-waechst-id58456501-amp.html\">Augsburger Allgemeine<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Dieses St&uuml;ck ist zwar schon &auml;lter, aber interessant.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Klare Mehrheit zu Impfung bereit<\/strong><br>\nDie Impfbereitschaft der Deutschen bleibt weiter auf hohem Niveau &ndash; trotz eines leichten R&uuml;ckgangs: Aktuell geben 37 Prozent an, sich auf jeden Fall impfen zu lassen, wenn ein Impfstoff vorliegt &ndash; im August waren es noch sieben Prozentpunkte mehr. 34 Prozent halten es aktuell f&uuml;r wahrscheinlich, dass sie sich impfen lassen. Das hat eine Umfrage von Infratest dimap f&uuml;r den ARD-DeutschlandTrend ergeben. 29 Prozent gaben hingegen an, dass sie sich &ldquo;wahrscheinlich nicht&rdquo; oder &ldquo;auf gar keinen Fall&rdquo; impfen lassen wollen. [&hellip;]<br>\nSeit 2. November sind Restaurants, Bars und Kneipen erneut geschlossen, gleiches gilt f&uuml;r Kultureinrichtungen wie Museen und Theater. Amateur- und Freizeitsport sowie touristische &Uuml;bernachtungen sind verboten. Gut die H&auml;lfte der Bundesb&uuml;rger (54 Prozent) findet diese aktuellen Ma&szlig;nahmen angemessen &ndash; zwei Punkte weniger im Vergleich zur Vorwoche. 18 Prozent (+2) meinen, dass die Auflagen nicht weit genug gingen. 26 Prozent (+2) hingegen finden, die neuen Einschr&auml;nkungen gingen zu weit.<br>\nMehrheitlich gest&uuml;tzt werden die aktuellen Ma&szlig;nahmen in den W&auml;hlermilieus von Gr&uuml;nen (70 Prozent), Union und SPD (jeweils 66 Prozent). Von &uuml;bertriebenen Schritten sprechen dagegen insbesondere die Anh&auml;nger von AfD (56 Prozent) und FDP (51 Prozent).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/deutschlandtrend-2403.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Schon einmal davon geh&ouml;rt, dass die Befragten oft auch das antworten, was sie als sozial erw&uuml;nscht erachten. Deswegen war die Wahlniederlage Hillary Clintons 2015 auch so eine gro&szlig;e &Uuml;berraschung. Aber es ist kaum anzunehmen, dass jemand der zu viert oder zu f&uuml;nft in einer 70 m&sup2; gro&szlig;en Drei-Zimmer-Wohnung leben muss, der sich in Kurzarbeit befindet und um seinen Arbeitsplatz bangen muss, der als Soloselbst&auml;ndiger, freier K&uuml;nstler, Gastronom, etc. in seiner beruflichen Existenz bedroht ist oder diese bereits verloren hat, den Lockdown aus vollem Herz zustimmt. Zudem sollte man bedenken, dass Erzeugung von Regelkonformit&auml;t durch Angst- und Panikmache zu den h&auml;ufigen Strategien zur Durchsetzung von Gesundheitsma&szlig;nahmen geh&ouml;rt.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-66833","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/66833","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=66833"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/66833\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":66835,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/66833\/revisions\/66835"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=66833"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=66833"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=66833"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}