{"id":67255,"date":"2020-11-24T09:00:39","date_gmt":"2020-11-24T08:00:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67255"},"modified":"2020-12-04T09:12:15","modified_gmt":"2020-12-04T08:12:15","slug":"massnahmen-fuer-kinder-zu-risiken-und-nebenwirkungen-lesen-sie-bitte-studien-des-rki","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67255","title":{"rendered":"Ma\u00dfnahmen f\u00fcr Kinder: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte Studien des RKI"},"content":{"rendered":"<p>Um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen stand es schon vor der Corona-Krise nicht gut: Am st&auml;rksten belastet waren sie durch &bdquo;nicht &uuml;bertragbare Krankheiten&ldquo;, deren Ursachen haupts&auml;chlich in St&ouml;rungen des Immunsystems zu suchen sind. Die aktuelle Corona-Politik ignoriert diese Fakten und die Bed&uuml;rfnisse der Kinder. Von <strong>Sandra Reuse<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_9972\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-67255-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201124_Massnahmen_fuer_Kinder_Zu_Risiken_und_Nebenwirkungen_lesen_Sie_bitte_Studien_des_RKI_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201124_Massnahmen_fuer_Kinder_Zu_Risiken_und_Nebenwirkungen_lesen_Sie_bitte_Studien_des_RKI_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201124_Massnahmen_fuer_Kinder_Zu_Risiken_und_Nebenwirkungen_lesen_Sie_bitte_Studien_des_RKI_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201124_Massnahmen_fuer_Kinder_Zu_Risiken_und_Nebenwirkungen_lesen_Sie_bitte_Studien_des_RKI_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=67255-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201124_Massnahmen_fuer_Kinder_Zu_Risiken_und_Nebenwirkungen_lesen_Sie_bitte_Studien_des_RKI_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"201124_Massnahmen_fuer_Kinder_Zu_Risiken_und_Nebenwirkungen_lesen_Sie_bitte_Studien_des_RKI_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Die Kultusminister der L&auml;nder waren sich in den vergangenen Monaten weitgehend einig: Die Schulen offenzuhalten, sei der richtige Weg. Zu dringend waren die Ermahnungen von &Auml;rzten, Psychologen und Forschern nach dem ersten Lockdown gewesen.<\/p><p>&bdquo;Kinder haben ein Recht auf Bildung!&ldquo;, hie&szlig; es zum Beispiel im <a href=\"https:\/\/www.aerzteblatt.de\/archiv\/213829\/Coronakrise-Kinder-haben-das-Recht-auf-Bildung#comments\">Deutschen &Auml;rzteblatt<\/a>. Die Kinder h&auml;tten im ersten Lockdown stark gelitten, daher sollten die Schulen m&ouml;glichst bald wieder in den Regelbetrieb &uuml;bergehen. <\/p><p>Dies wurde allerdings unter der Annahme gefordert, der Schulbetrieb gleiche irgendwann wieder in etwa dem, was Sch&uuml;ler &uuml;ber Jahrhunderte, bis zum M&auml;rz 2020, in den Bildungsanstalten erlebten: Einen strukturierten Tagesablauf, das Zusammensein mit Gleichaltrigen, aber auch &auml;lteren und j&uuml;ngeren Kindern und Jugendlichen, inklusive Spiel, Spa&szlig; und Bewegung in den Pausen. Vielleicht sogar ein gemeinsames warmes Mittagessen, manchmal Ausfl&uuml;ge und Feiern. <\/p><p>Regelbetrieb nennt man das in Beamtendeutsch. Doch das alles ist Vergangenheit. In Kita, Schule und in der Freizeit d&uuml;rfen Kinder nicht mehr miteinander toben, sie m&uuml;ssen fast &uuml;berall eine Maske tragen, sie d&uuml;rfen nicht mehr singen und sollen am besten auch nicht lachen. Laternenumz&uuml;ge, Sportveranstaltungen und Weihnachtsfeiern sind pass&eacute;, genauso wie das regul&auml;re Nachmittagsprogramm, dass f&uuml;r allem f&uuml;r Kinder berufst&auml;tiger Eltern wichtig war. Viele Kinder sind seitdem ganze oder halbe Tage allein zu Haus oder quasi-allein mit dauerkonferierenden M&uuml;ttern oder V&auml;tern. Die neue Schul- und Sch&uuml;lerrealit&auml;t ist bestimmt davon, die Verbreitung eines Virus einzud&auml;mmen, das allen Corona-Statistiken zufolge den J&uuml;ngsten kaum gef&auml;hrlich wird. <\/p><p>Bei allen Ma&szlig;nahmen, die seit der Wieder&ouml;ffnung der Schulen erfolgt sind, geht es also vor allem um den Schutz erwachsener Menschen. Dieser Umstand wird nach wie vor &ouml;ffentlich kaum diskutiert. Er ist aber zentral f&uuml;r den Abw&auml;gungsprozess zwischen Kindeswohl und Bev&ouml;lkerungsschutz und sollte verantwortungsvollen Entscheidungen &uuml;ber eine Versch&auml;rfung oder Lockerung der Ma&szlig;nahmen zugrundegelegt werden.  <\/p><p>Um diesen Abw&auml;gungsprozess zu erleichtern, soll hier &ndash; auf Basis von Studien, die vor allem das Robert Koch-Institut (RKI) zur Kindergesundheit durchgef&uuml;hrt hat &ndash; der Versuch einer Absch&auml;tzung bereits jetzt absehbarer Langzeitfolgen der Corona-Ma&szlig;nahmen f&uuml;r Kinder und Jugendliche unternommen werden. Zu fragen ist: Worin bestanden denn die gr&ouml;&szlig;ten Herausforderungen f&uuml;r die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen bis kurz vor dem ersten Lockdown? <\/p><p><strong>Reiches Land, m&auml;&szlig;ige Kindergesundheit<\/strong><\/p><p>Die <a href=\"https:\/\/www.kiggs-studie.de\/deutsch\/home.html\">vom RKI gef&ouml;rderte KIGGS-Studie<\/a> liefert hierzu repr&auml;sentative Daten in einer Langzeitstudie. Durchgef&uuml;hrt werden seit 2003 Untersuchungen und Interviews mit Kindern, Eltern und Jugendlichen. Die im Folgenden zitierten Befunde stammen aus Ver&ouml;ffentlichungen im Bundesgesundheitsblatt aus dem November 2019. <\/p><p>Demzufolge lagen die gr&ouml;&szlig;ten gesundheitlichen Herausforderungen f&uuml;r Kinder bis zum ersten Lockdown in &bdquo;nicht &uuml;bertragbaren  Krankheiten&ldquo; wie Allergieerkrankungen und Asthma, Unf&auml;llen und &Uuml;bergewicht.<\/p><p>Jedes sechste Kind (16,1%) in Deutschland litt zum Zeitpunkt der letzten KIGGS-Erhebung (2014-2017, ver&ouml;ffentlicht 2019) an mindestens einer der drei Erkrankungen Heuschnupfen, Neurodermitis oder Asthma bronchale. Wie das RKI ausf&uuml;hrt, handelt es sich hierbei um Erkrankungen, die auf St&ouml;rungen des Immunsystems zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sind, doch dazu weiter unten mehr. <\/p><p>Ebenfalls jedes sechste Kind erlitt laut KIGGS innerhalb eines Jahres einen Unfall, der &auml;rztlich behandelt werden muss. Unf&auml;lle sind die h&auml;ufigsten Todesursachen f&uuml;r Kinder &ndash; die meisten passieren entgegen der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung nicht im Stra&szlig;enverkehr, sondern im Haushalt. Gewalt durch Erwachsene, Verbr&uuml;hungen und Ver&auml;tzungen geh&ouml;ren dazu. <\/p><p>15,4 % der Kinder und Jugendlichen haben &Uuml;bergewicht und knapp 6 % leiden unter Adipositas. Das sind aber nur die Durchschnittszahlen. Schaut man auf den sozio-&ouml;konomischen Status der Kinder, wie es in der Wissenschaftlerwelt so sch&ouml;n hei&szlig;t, so haben Kinder aus &auml;rmeren Haushalten ein drei- bis viermal h&ouml;heres Risiko, &uuml;bergewichtig zu sein bzw. an Adipositas zu leiden, als Kinder aus bessergestellten Haushalten.<\/p><p><strong>Schulen machen Gesundheitsdefizite nicht besser<\/strong><\/p><p>Die Bildungsinstitutionen k&ouml;nnen diese Unterschiede bislang nicht ausgleichen, m&ouml;glicherweise verst&auml;rken sie sie sogar: Den KIGGS-Daten zufolge jedenfalls steigt das Risiko, &uuml;bergewichtig zu sein, mit dem Schuleintrittsalter rapide an.<\/p><p>Knapp 20% der Kinder und Jugendlichen zeigen Symptome einer Ess-St&ouml;rung. Damit kommen wir zu den psychischen Auff&auml;lligkeiten und Erkrankungen.<\/p><p>Hierzu gibt es, anders als bei den meisten anderen Aspekten von Kindergesundheit, im Lockdown dank der Initiative des Universit&auml;tsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) auch aktuelle Zahlen: Laut den Daten des UKE stieg das Risiko f&uuml;r psychische Auff&auml;lligkeiten von rund 18 Prozent vor Corona (KIGGS-Studie) auf 31 Prozent w&auml;hrend der Krise. Am h&auml;ufigsten zeigten sich Symptome wie Hyperaktivit&auml;t sowie emotionale und\/oder Verhaltensprobleme, schrieben die Wissenschaftler <a href=\"https:\/\/www.aerzteblatt.de\/archiv\/216647\">in der so genannten COPSY-Studie<\/a>.<\/p><p>Insgesamt 70 % von 1000 befragten Kindern und Jugendlichen f&uuml;hlten sich demnach in der Zeit des ersten Lockdowns und den Wochen danach seelisch belastet. Stress, Angst und Depressionen hatten zugenommen, fast ein Viertel beschrieb sogar Anzeichen einer generalisierten Angstst&ouml;rung (zuvor &bdquo;nur&ldquo; 15 % ). Auch das &bdquo;Familienklima&ldquo; litt: 27 % der Kinder berichteten &uuml;ber vermehrten Streit zu Hause. <\/p><p>Der KIGGS-Befund, dass Kinder und Jugendliche aus Familien mit &bdquo;niedrigem sozio&ouml;konomischen Status&ldquo; signifikant h&auml;ufiger von psychischen Auff&auml;lligkeiten betroffen seien, best&auml;tigte sich in der COPSY-Studie. Die Autoren vermuten hierzu als wichtige Gr&uuml;nde einen niedrigeren Bildungshintergrund der Eltern sowie das Leben auf beengtem Raum (Fl&auml;che pro Person &lt; 20 qm). Alle Kinder und Jugendlichen, vor allem aber solche aus eher benachteiligten Familien, gaben im &uuml;brigen auch an, mehr Medien und S&uuml;&szlig;igkeiten zu konsumieren und weniger Sport zu machen.\n\nZwei Drittel der befragten Kinder erlebten die Schule, als sie im Mai bzw. Juni wieder anfing, als belastend. Auch weil das Verh&auml;ltnis zu Freunden durch die Kontaktbeschr&auml;nkungen gelitten hatte.\n\n\n<strong>Wichtigste Todesursache f&uuml;r Kinder: Unf&auml;lle im Haushalt<\/strong><\/p><p>Fassen wir zusammen: Um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen stand es schon vor der Corona-Krise nicht so gut. Am st&auml;rksten belastet waren sie durch &bdquo;nicht &uuml;bertragbare Krankheiten&ldquo;, deren Ursachen haupts&auml;chlich in St&ouml;rungen des Immunsystems zu suchen sind. <\/p><p>Zu den wichtigsten Einschr&auml;nkungen der Kindergesundheit vor dem ersten Lockdown geh&ouml;rten au&szlig;erdem &Uuml;bergewicht und Adipositas sowie psychische Belastungen. Die Begleiterscheinungen und Langzeitfolgen von Adipositas sind &ndash; im Gegensatz zu denen des Corona-Virus &ndash; bereits erforscht; die Folgen sind h&auml;ufig Diabetes und Herz-Kreislauf-Probleme. Also genau die Vorerkrankungen, die das Risiko einer schweren Erkrankung oder gar den Tod insbesondere &auml;lterer Covid-19-Patienten stark erh&ouml;hen. <\/p><p>Zu den wichtigsten Todesursachen bei Kindern geh&ouml;ren Unf&auml;lle im Haushalt, bei Jugendlichen spielt neben Unf&auml;llen auch Suizid eine Rolle (hierzu finden sich in der KIGGS-Studie keine Angaben). Das <a href=\"https:\/\/www.aerzteblatt.de\/archiv\/213917\/Suizidalitaet-im-Kindes-und-Jugendalter\">Deutsche &Auml;rzteblatt<\/a> nennt als Risikofaktoren f&uuml;r Suizidgef&auml;hrdung u.a. das Gef&uuml;hl der sozialen Isolation und das Gef&uuml;hl, eine Last f&uuml;r andere zu sein. <\/p><p>Was w&auml;re also gut f&uuml;r die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen und zur Vermeidung langfristiger negativer Folgen, die letztlich auch die Gesellschaft betreffen? Die Antwort mag sich jeder selbst &uuml;berlegen. <\/p><p>Vermutlich aber geh&ouml;ren die folgenden Handlungsans&auml;tze nicht dazu: Hunderttausende Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler 14 Tage und l&auml;nger in Quarant&auml;ne zu sperren, auch wenn sie vorher v&ouml;llig gesund waren. Kindern und Jugendlichen das Sprechen miteinander zu vermiesen, weil sie stets und stetig eine Maske tragen m&uuml;ssen. Das Absetzen der Maske nur noch in Verbindung mit Essen oder Trinken im Schulgeb&auml;ude zu erlauben. Gar kein Schulessen mehr anzubieten. Kinder nicht mehr singen zu lassen. Kindern zu suggerieren, sie seien eine Gefahr f&uuml;r andere. Kinder voneinander zu isolieren. Eine Maske beim Sportunterricht durchzusetzen. Den Sportunterricht andauernd ausfallen zu lassen. Den Vereinssport zu verbieten oder mit abstrusesten Auflagen zu belegen. Kinder massenhaft an digitale Ger&auml;te zu locken, mit denen sie viele Stunden t&auml;glich bei fragw&uuml;rdiger Qualit&auml;t der Inhalte verbringen. Funktionierende soziale Gruppen unter Kindern und Jugendlichen durch Kontaktbeschr&auml;nkungen zu zerlegen. Die Liste lie&szlig;e sich fortsetzen.<\/p><p>Titelbild: Gargonia \/ Shutterstock<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen stand es schon vor der Corona-Krise nicht gut: Am st&auml;rksten belastet waren sie durch &bdquo;nicht &uuml;bertragbare Krankheiten&ldquo;, deren Ursachen haupts&auml;chlich in St&ouml;rungen des Immunsystems zu suchen sind. Die aktuelle Corona-Politik ignoriert diese Fakten und die Bed&uuml;rfnisse der Kinder. 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