{"id":67295,"date":"2020-11-24T14:16:36","date_gmt":"2020-11-24T13:16:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67295"},"modified":"2020-11-24T17:00:04","modified_gmt":"2020-11-24T16:00:04","slug":"vor-dem-naechsten-bund-laender-corona-gipfel-das-wurschteln-geht-weiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67295","title":{"rendered":"Vor dem n\u00e4chsten Bund-L\u00e4nder-Corona-Gipfel: Das Wurschteln geht weiter"},"content":{"rendered":"<p>Morgen treffen sich einmal mehr die Kanzlerin und die Ministerpr&auml;sidenten, um die Fortf&uuml;hrung der &bdquo;Ma&szlig;nahmen&ldquo; zu beschlie&szlig;en. Wie immer sind die Eckpunkte der gemeinsamen Erkl&auml;rung zuvor <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/corona-laender-einigen-sich-auf-regeln-fuer-weihnachten-und-silvester-a-aa46644e-db0d-4d2c-8759-d2f2765035f9\">an die Medien durchgesickert<\/a>. Obgleich sich die Neuinfektionen stabilisiert haben und die Lage in den Krankenh&auml;usern nach wie vor entspannt ist, sollen die Ma&szlig;nahmen fortgef&uuml;hrt und in Teilen sogar versch&auml;rft werden. Nur f&uuml;r die Weihnachtswoche will man eine Ausnahme machen. Wer verl&auml;ssliche Indikatoren f&uuml;r diese und k&uuml;nftige Justierungen der Ma&szlig;nahmen sucht, sucht mal wieder vergebens. Stattdessen herrscht reine Willk&uuml;r, weder Logik noch Evidenz spielen eine Rolle. Ein Kommentar von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_9267\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-67295-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201124_Vor_dem_naechsten_Bund_Laender_Corona_Gipfel_Das_Wurschteln_geht_weiter_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201124_Vor_dem_naechsten_Bund_Laender_Corona_Gipfel_Das_Wurschteln_geht_weiter_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201124_Vor_dem_naechsten_Bund_Laender_Corona_Gipfel_Das_Wurschteln_geht_weiter_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201124_Vor_dem_naechsten_Bund_Laender_Corona_Gipfel_Das_Wurschteln_geht_weiter_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=67295-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201124_Vor_dem_naechsten_Bund_Laender_Corona_Gipfel_Das_Wurschteln_geht_weiter_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"201124_Vor_dem_naechsten_Bund_Laender_Corona_Gipfel_Das_Wurschteln_geht_weiter_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Manchmal, wenn auch sehr selten, offenbart sich die Planlosigkeit, mit der Bund und L&auml;nder in Sachen Corona agieren. Ein solcher seltener Moment war die <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/inland\/109491-gesundheitsministerium-zu-covid-19-keine-belege-fuer-positive-wirkung-lockdown\/\">ehrliche Antwort<\/a> des Sprechers des Bundesgesundheitsministerium auf die Frage des RT-Deutsch-Journalisten Florian Warweg , ob die Bundesregierung &uuml;ber evidenzbasierte Belege verf&uuml;ge, dass Lockdowns tats&auml;chlich die Wirkung haben, die ihnen zugeschrieben werden. Die Antwort ern&uuml;chtert:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Eine evidenzbasierte kausale Zuschreibung, wie Sie es beschrieben haben, ist aufgrund der Komplexit&auml;t des Infektionsgeschehens nur ganz eingeschr&auml;nkt m&ouml;glich.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Oder um es verst&auml;ndlicher zu formulieren: Nein, man agiert aus dem Bauch heraus. Diese Antwort wird diejenigen, die sich in der Vergangenheit intensiver mit der Materie besch&auml;ftigt haben, nicht sonderlich &uuml;berraschen. Restaurants und Kultureinrichtungen m&uuml;ssen selbst dann ihre Pforten schlie&szlig;en, wenn sie ein schl&uuml;ssiges Hygienekonzept vorlegen k&ouml;nnen. In den Innenst&auml;dten herrscht vielerorts auch unter freiem Himmel Maskenpflicht, obgleich es keine einzige Studie gibt, die hier ein Infektionsrisiko sieht. Diese Open-Air-Maskenpflicht soll k&uuml;nftig auch noch versch&auml;rft und erweitert werden. Aufgrund welcher wissenschaftlichen Erkenntnisse diese Versch&auml;rfung beschlossen wird, werden wir sicher nie erfahren. Man stochert im Nebel und gl&auml;nzt durch planlosen Aktivismus. Nach wie vor wei&szlig; das RKI in 75% aller F&auml;lle &uuml;berhaupt nicht, wo und wie die Infektion stattgefunden hat, dennoch pickt man sich f&uuml;r seine Ma&szlig;nahmen gezielt die Bereiche heraus, bei denen man offenbar mit dem geringsten Widerstand rechnet. H&auml;tten Kellner und Tontechniker eine starke Lobby, tr&auml;fe es wom&ouml;glich andere Branchen. <\/p><p>Man steckt in einer Zwickm&uuml;hle. Dass man die Infektionen reduzieren kann, wenn man die Zahl der &bdquo;Problemkontakte&ldquo; reduziert, steht au&szlig;er Zweifel. Aber &uuml;berlegen Sie doch einmal selbst, wo sie in den letzten Wochen am h&auml;ufigsten mit Menschen zusammengetroffen sind, ohne dass die Abstandsregelungen und die Maskenpflicht eingehalten wurde. Ich m&ouml;chte wetten, bei den meisten von Ihnen wird dies auf den Arbeitsplatz und auf private Zusammenk&uuml;nfte zutreffen. Ersteres kann man schwerlich unterbinden, will man die Volkswirtschaft nicht ruinieren. Letzteres kann der Staat nicht kontrollieren und sanktionieren, will er nicht hart in den Privatbereich eingreifen und beispielsweise kontrollieren, was sich innerhalb der privaten vier W&auml;nde abspielt. Also schaltet man auf Aktionismus. Hauptsache &bdquo;irgendwas&ldquo; verbieten, ob das Ganze dann auch wirklich sinnvoll ist und messbare Ergebnisse liefert, ist zweitrangig.<\/p><p>Leider muss man der Bev&ouml;lkerung jedoch auch den Vorwurf machen, dass sie durch ihre offenkundige breite Zustimmung zu diesem Aktivismus das Gewurschtel nicht nur unterst&uuml;tzt, sondern sogar erst m&ouml;glich gemacht hat. Ganz nach dem Motto &bdquo;Die da oben werden es schon richten&ldquo;, haben sehr viele unserer Mitb&uuml;rger sich in eine Duldungsstarre begeben, nehmen jede unsinnige Ma&szlig;nahme mit Gleichmut hin und geben in Umfragen an, vermehrt genau die Parteien zu w&auml;hlen, deren ranghohe Vertreter in den Regierungen die Verantwortung f&uuml;r diese Politik tragen. Aber wie soll man auch ein kritisches Bewusstsein erlangen, wenn man tagaus, tagein von den gro&szlig;en Medien in Angst versetzt wird und die Corona-Politik der Bundesregierung und der Landesregierungen fast &uuml;berhaupt nicht kritisch hinterfragt wird? <\/p><p>Und man muss der Politik auch zugestehen, dass sie ihre Planlosigkeit gekonnt kaschiert und taktisch dabei keinesfalls dumm vorgeht. So palaverte CDU-Hoffnungstr&auml;ger Armin Laschet erst gestern in einem Interview von dem kommenden &bdquo;h&auml;rtesten Weihnachten, das die Nachkriegsgenerationen je erlebt haben&ldquo;; nur um morgen zusammen mit den anderen Verantwortlichen eine gn&auml;dige Ausnahme f&uuml;r das Weihnachtsfest zu verk&uuml;nden: Zwischen Weihnachten und Neujahr &bdquo;d&uuml;rfen&ldquo; sich doch tats&auml;chlich bis zu zehn Personen unabh&auml;ngig von ihrer Haushaltszugeh&ouml;rigkeit treffen. Ein Zugest&auml;ndnis? Mitnichten. Eher eine Kapitulation vor der Realit&auml;t. Denn einmal Hand aufs Herz &ndash; W&uuml;rden Sie sich das Weihnachtsfest mit der Familie durch die &bdquo;Kontaktbeschr&auml;nkungen&ldquo; der Regierung verbieten lassen? Bevor man die Akzeptanz der Ma&szlig;nahmen auch in breiteren Schichten unterh&ouml;hlt, stellt man sich lieber so dar, als h&auml;tte man ein Herz und rette das Weihnachtsfest. Auf dass die Umfragewerte auch weiterhin durch die Decke gehen. Da st&ouml;rt es dann auch niemanden, dass die Regierung vor dem Fest eine Selbstquarant&auml;ne empfiehlt. Wohl dem, der den Luxus hat, entweder nicht arbeiten zu m&uuml;ssen oder einen derart gro&szlig;z&uuml;gigen Arbeitgeber zu haben, der all seinen Mitarbeitern eine Woche vor Weihnachten Urlaub gibt. <\/p><p>Derlei ziemlich durchschaubares Taktieren kann jedoch nicht &uuml;ber den Umstand hinwegt&auml;uschen, dass es nach wie vor keine transparenten Indikatoren gibt, an die die Zukunft der Ma&szlig;nahmenpolitik gekoppelt ist. Im Fr&uuml;hjahr wollte man eine &Uuml;berlastung des Gesundheitssystems verhindern. Das klingt plausibel. Retrospektiv muss man jedoch feststellen, dass in diesem Jahr &bdquo;zu keinem Zeitpunkt ein Kapazit&auml;tsengpass messbar&ldquo; war &ndash; und das sagen nicht die NachDenkSeiten, sondern eine <a href=\"https:\/\/www.initiative-qualitaetsmedizin.de\/covid-19-pandemie\">sehr gro&szlig; angelegte Auswertung<\/a> der Krankenhausdaten, die rund ein Drittel aller deutschen Krankenhausf&auml;lle in diesem Jahr repr&auml;sentiert, darunter auch die Daten aus 18 Unikliniken. Auch aktuell kann von einer &Uuml;berlastung nicht die Rede sein, ist doch &bdquo;trotz Corona&ldquo; die Zahl der <a href=\"https:\/\/www.intensivregister.de\/#\/intensivregister\">belegten Intensivbetten laut Intensivregister<\/a> seit dem Fr&uuml;hjahr nahezu konstant. Dass es regional immer wieder vor allem in kleineren H&auml;usern zu Engp&auml;ssen kommt, die heute von den Medien gerne ausgeschlachtet werden, ist vor allem in der Herbst- und Winterzeit &uuml;brigens normal. Auch w&auml;hrend der Grippewellen m&uuml;ssen regelm&auml;&szlig;ig bestimmte H&auml;user ihre Stationen abmelden. W&auml;re die Kapazit&auml;t des Gesundheitssystems der Indikator f&uuml;r die Ma&szlig;nahmen, g&auml;be es keinen Grund, die Ma&szlig;nahmen fortlaufen zu lassen oder gar zu versch&auml;rfen.<\/p><p>Nach dem Fr&uuml;hjahrslockdown begr&uuml;ndete man die Ma&szlig;nahmen mit der Nachverfolgbarkeit durch die Gesundheits&auml;mter. Das klingt zwar plausibel, ist es aber nur bedingt. Denn wie jede andere Erkrankung durch respiratorische Erreger auch, &bdquo;pausierte&ldquo; Corona nun einmal im Sommerhalbjahr und war daher auch so ohne gro&szlig;e Probleme durch die Gesundheits&auml;mter nachverfolgbar. Dass dies im Winterhalbjahr anders sein w&uuml;rde, war absehbar und es wird wohl auch bis zum Fr&uuml;hlingserwachen dauern, bis die Infektionszahlen wieder in den Bereich kommen, in dem die Gesundheits&auml;mter jede Neuinfektion nachverfolgen k&ouml;nnen. Insofern eignet sich dieser Wert auch ganz gut f&uuml;r &bdquo;ewige Ma&szlig;nahmen&ldquo;, da er zudem so sch&ouml;n unbestimmt und vage ist. Welches der oft personell durch die Sparwut der Politik ausged&uuml;nnten Gesundheits&auml;mter soll denn hier der Benchmark sein? <\/p><p>Ein wenig konkreter ist da schon der sogenannte Inzidenzwert. Hier stellt sich nur die Frage, inwieweit die willk&uuml;rlichen Grenzwerte von 35 bzw. 50 Infizierten pro 100.000 Einwohner und Woche im Winterhalbjahr &uuml;berhaupt realistische Gr&ouml;&szlig;en sind. Schaut man sich das <a href=\"https:\/\/experience.arcgis.com\/experience\/3a056fc8839d47969ef59949e9984a71\">Infektionsgeschehen in Europa an<\/a>, muss man feststellen, dass mit Ausnahme vieler finnischer und norwegischer Landkreise und einigen wenigen Counties in Irland und Schottland kein einziger Landkreis bzw. Region oder Departement in ganz Europa die deutschen Grenzwerte einh&auml;lt. Was hierzulande als &bdquo;Hotspot&ldquo; definiert wird, w&auml;re in fast allen europ&auml;ischen L&auml;ndern ein vergleichsweise sicheres Gebiet. Und der Winter steht ja noch vor der T&uuml;r. Da ist es mehr als fraglich, wie sinnvoll es sein kann, Grenzwerte, die man ohnehin nicht einhalten kann, als Indikator zu definieren; zumal es bei der Inzidenz ja erst einmal gar nicht um Erkrankungen, sondern um Infektionen geht, die je nach Altersgruppe und Vorerkrankung &uuml;berhaupt nicht zwangsl&auml;ufig zu schweren Krankheitsverl&auml;ufen f&uuml;hren m&uuml;ssen. <\/p><p>Es w&auml;re t&ouml;richt, Covid-19 zu verharmlosen, und Ma&szlig;nahmen gegen eine Ausweitung der Infektion sind nat&uuml;rlich nicht per se falsch. Man sollte jedoch auch anerkennen, dass der Staat in die wahrscheinlich relevanten Infektionssituationen am Arbeitsplatz und im privaten Umfeld aus verschiedenen Gr&uuml;nden nicht sanktionierend eingreifen kann. Aber wer sagt denn auch, dass der Staat nur vorschreiben und sanktionieren soll? Ich habe nicht den Eindruck, dass meine Mitmenschen dort, wo der Staat nicht eingreifen will oder kann, sich nun auf Teufel komm raus in Situationen begeben, die &bdquo;Super-Spreading-Ereignisse&ldquo; sein k&ouml;nnten. Und gerade da stellt sich die Frage, wie sinnvoll der oft nicht nachvollziehbare Aktionismus der Bundesregierung und der Landesregierungen ist. So ist es mir zurzeit verboten, mit zwei Freunden &ndash; irgendwo muss man sich ja mal treffen &ndash; eine Wanderung zu unternehmen, obgleich hierbei das Infektionsrisiko &uuml;berschaubar ist. Ist es verwunderlich, dass man da das Vertrauen in die Urteilskraft der Regierenden verliert? <\/p><p>Titelbild: DisobeyArt\/shutterstock.com<\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/49a3527296b5432286e0ec1f7b699894\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Morgen treffen sich einmal mehr die Kanzlerin und die Ministerpr&auml;sidenten, um die Fortf&uuml;hrung der &bdquo;Ma&szlig;nahmen&ldquo; zu beschlie&szlig;en. Wie immer sind die Eckpunkte der gemeinsamen Erkl&auml;rung zuvor <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/corona-laender-einigen-sich-auf-regeln-fuer-weihnachten-und-silvester-a-aa46644e-db0d-4d2c-8759-d2f2765035f9\">an die Medien durchgesickert<\/a>. 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