{"id":67557,"date":"2020-12-01T15:31:38","date_gmt":"2020-12-01T14:31:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67557"},"modified":"2020-12-01T15:36:17","modified_gmt":"2020-12-01T14:36:17","slug":"leserbriefe-zu-hauptsache-gesund-von-joerg-phil-friedrich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67557","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eHauptsache Gesund? Von J\u00f6rg Phil Friedrich\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67515\">In diesem Beitrag<\/a> weist J&ouml;rg Phil Friedrich darauf hin, dass Redeformeln wie &bdquo;Bleiben Sie gesund!&ldquo; lediglich &bdquo;deshalb zur mantraartigen Beschw&ouml;rung in Pandemie und Lockdown werden, weil sie uns schon lange vertraut&ldquo; sind. J&ouml;rg Phil Friedrich appelliert: Es m&uuml;sse dar&uuml;ber gestritten werden, &bdquo;was wirklich eine Hauptsache ist.&ldquo; Dazu z&auml;hlt er z.B. &bdquo;die Gefahren der sozialen Distanzierung&ldquo; sowie die &bdquo;faktische Einschr&auml;nkung des Demonstrations- und Versammlungsrechts&ldquo;, weil &bdquo;Mitmenschlichkeit und Zusammengeh&ouml;rigkeit &hellip; auf lange Sicht physische, leibliche N&auml;he&ldquo; brauche. Zu diesem Beitrag sind einige Leserbriefe gekommen. Danke vielmals. Hier nun eine Auswahl. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Friedrich,<br>\nliebe Redaktion,<br>\n&nbsp;<br>\nvielen Dank f&uuml;r Ihren Artikel.<br>\n&nbsp;<br>\nSchon seit einiger Zeit ist sich gegenseitig &ldquo;Gesundheit w&uuml;nschen&rdquo; f&uuml;r mich nur noch eine Floskel. Denn der Begriff &ldquo;w&uuml;nschen&rdquo; suggeriert, dass Gesundheit Schicksal ist und man selbst keinen Einfluss darauf hat. Denn es ist nat&uuml;rlich sehr einfach, die Verantwortung f&uuml;r seine Gesundheit dem Schicksal zuzuschieben. Wenn man sich die Statistik der Todesursachen in Deutschland anschaut (z.B. <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Gesellschaft-Umwelt\/Gesundheit\/Todesursachen\/_inhalt.html\">hier<\/a>), sieht man, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs die Spitzenreiter sind. Erste fallen nicht &uuml;ber die Jahre vom Himmel, sondern sind das Ergebnis von schlechter Ern&auml;hrung, mangelnder Bewegung und noch vielem mehr. Ist das also Schicksal, wenn man daran erkrankt oder ein Fall von &ldquo;selbst Schuld&rdquo;? Auch zum Thema Krebs gibt es Studien die darauf hindeuten, dass diese Krankheit durch unsere westliche Lebensweise mindestens beg&uuml;nstigt wird. Nat&uuml;rlich ist das alles nicht schwarz\/wei&szlig; und es gibt Faktoren, die man tats&auml;chlich nicht beeinflussen kann, aber das ist wahrscheinlich nur eine Minderheit.<br>\n&nbsp;<br>\nEin gutes Immunsystem kann man sich erarbeiten, nur ist es halt das, was schon das Wort sagt, Arbeit. Aber kein Schicksal. Gerade in Zeiten wie jetzt sollte doch jeder zuerst einmal an seiner eigenen Gesundheit arbeiten, sein Immunsystem st&auml;rken, ges&uuml;nder leben und erst als zweiten Schritt (oder h&ouml;chstens parallel) von anderen verlangen, sie sollen einen (durch z. B. Maskentragen) sch&uuml;tzen. Statt dass der Staat in wahrscheinlich teuren Kampagnen dazu aufruft, die B&uuml;rger sollen auf der Couch bleiben und Fastfood essen, h&auml;tte man das Geld z.B. f&uuml;r eine kostenfrei Online-Platzform mit Sportkursen und Ern&auml;hrungsempfehlungen aufwenden k&ouml;nnen. Fitnesstrainer und K&ouml;che sind derzeit wahrscheinlich f&uuml;r jeden Auftrag dankbar und man h&auml;tte mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen.<br>\n&nbsp;<br>\nEgal, wie man es dreht und wendet, an einem wirklich gesunden B&uuml;rger hat der Staat kein Interesse, die Pharmalobby ist wohl zu stark und verdient gutes Geld an kranken B&uuml;rgern. Warum sollte also jemand &ndash; au&szlig;er mir selbst &ndash; an meiner Gesundheit Interesse haben? Daf&uuml;r w&auml;ge ich Aufwand, Risiko und Nutzen ab und entscheide, was ich tue oder lasse. Ich entscheide, wie gesund oder ungesund ich lebe (das Wissen &ldquo;Wie&rdquo;, ist da) und muss daf&uuml;r die Konsequenzen tragen. Gesundheit ist kein Gl&uuml;ck oder Schicksal, sondern die Summe seiner Entscheidungen und das wird leider viel zu oft verdr&auml;ngt.<br>\n&nbsp;<br>\nMit besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nC. Schnabel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Vielen Dank f&uuml;r diesen Beitrag und die hervorragende Arbeit des NDS- Teams. Auch ich sehe als Hauptproblem die zunehmende Aggressivit&auml;t in der zerbr&ouml;selnden Gesellschaft an. Alle Ma&szlig;nahmen des Corona-Kabinetts sind auf die Zerst&ouml;rung der Gesellschaft gerichtet und haben mit einer gesunden Gesunderhaltung nichts zu tun. Wir leben ( und sterben&nbsp; ) seit Jahrtausenden mit j&auml;hrlichen Grippewellen und haben auch andere Infektionskrankheiten mit unserem Immunsystem gemeistert. W&auml;ren wir wirklich als Mensch so empfindlich, wie man uns einreden m&ouml;chte, w&auml;ren wir nie 8 Milliarden geworden! Es wird Zeit, dass der Verstand zur&uuml;ckkehrt und wir uns vom Gedanken der Unsterblichkeit verabschieden. Jeder einzelne Tod ist pers&ouml;nlich tragisch aber geh&ouml;rt zum Leben. Menschen sind Menschen und Gesellschaftsmitglieder und keine Infektionsrisiken. Wo sind wir denn hingeraten? Wir brauchen funktionierende Gesellschaften mit Freir&auml;umen, um ganzheitlich gesund zu bleiben.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJ&ouml;rg Pliquett<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Friedrich,<br>\n&nbsp;<br>\nich habe mich sehr &uuml;ber Ihren Artikel gefreut.<br>\nGeht es mir doch, insbesondere in den letzten Jahren immer h&auml;ufiger so, dass ich, ja ich w&uuml;rde sagen, ein Unbehagen dabei habe, wenn jemand im privaten Kreis den Nachsatz, &bdquo;Gesundheit sei das Wichtigste&ldquo;, oder, &bdquo;ohne Gesundheit sei alles nichts&ldquo; sagt. Gemeint ist oft, so glaube ich jedenfalls, Gesundheit sei wichtiger als alles Geld. Dem stimme ich grunds&auml;tzlich zu, auch wenn man sich wiederum mit Geld Gesundheit im gewissen Ma&szlig;e erkaufen kann. Sie haben zwar keinen genauen &bdquo;Sender&ldquo; der Floskeln benannt, meinen aber wohl die politisch Verantwortlichen, oder? Sehr lesenswert haben Sie dennoch aufgezeigt, woher das kommt und wohin das f&uuml;hrt. Ihnen geb&uuml;hrt daf&uuml;r doppelter Dank, weil es bestimmt nicht gerade einfach ist, in dieser aufgeladenen Zeit den Wert der Gesundheit zu relativieren und neben andere lebenswerte G&uuml;ter zu stellen und nicht &uuml;ber sie.<br>\n&nbsp;<br>\nEinen kleinen Einwand habe ich dennoch: Das der Genuss einzelner G&uuml;ter des t&auml;glichen Lebens Gesundheit quasi voraussetzt d&uuml;rfte unstreitig sein. Damit meine ich nicht, dass nur die Gesunden ein gl&uuml;ckliches Leben f&uuml;hren k&ouml;nnen. Aber, wenn man krank und somit eingeschr&auml;nkt ist, ist doch der Entfaltungsradius und die Teilnahme am gesamten Leben zwangsweise eingeschr&auml;nkt. Deshalb betrachte ich die pers&ouml;nlichen Gesundheitsw&uuml;nsche nicht nur unter dem von Ihnen niedergeschriebenen Aspekt, sondern auch, als ehrlichen Wunsch eines Einzelnen, ohne (&bdquo;Hinter&ldquo;-) Gedanken ans Gesundheitssystem. Auch wenn wahrscheinlich der noch so privateste (Gesundheits-) Wunsch eines Freundes, einer Freundin, oder eines Familienmitgliedes wahrscheinlich auch (jedenfalls im Unterbewusstsein) was mit demjenigen selbst zu tun hat. Man m&ouml;chte m&ouml;glichste selbst gesund bleiben. Diese Tatsache schm&auml;lert den Wunsch des Gegen&uuml;ber und meine Freude dar&uuml;ber dennoch nicht, jedenfalls nicht so sehr, dass ich ihn ausschlie&szlig;lich als gedankenlose Floskel abtun w&uuml;rde. Schlie&szlig;lich ist ein Gesunder eher in der Lage soziale und tats&auml;chliche Kontakte wie bei Ihnen beschrieben zu pflegen, wenn sie dann m&ouml;glich sind. Hier sind wir wieder bei Ihrem Artikel f&uuml;r den ich mich nochmal sehr bedanke.<br>\n&nbsp;<br>\nAn dieser Stelle m&ouml;chte ich eine herzlichste Gratulation an das (M&uuml;ller-) Team der Nachdenkseiten f&uuml;r das Geleistete aussprechen. Gut und wichtig, dass es Sie gibt &ndash; weiter so!<br>\n&nbsp;<br>\nIhnen allen w&uuml;nsche ich trotz der Widrigkeiten eine entspannte, besinnliche und freudvolle Adventszeit.<br>\n&nbsp;<br>\nFreundliche Gr&uuml;&szlig;e von der Nahe<br>\nAlexander Kessler<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes NDS-Team,<\/p><p>wenn es um die Gesundheit der Bev&ouml;lkerung ginge, so w&uuml;rde man doch entschieden anders handeln m&uuml;ssen.<\/p><p>Das Wortbild von Monsieur Macron , &bdquo;Wir sind im Krieg&ldquo;(mit dem Virus) aufgegriffen, bedeutet das: Unsere Streitkr&auml;fte sind auf Anordnung der Heerf&uuml;hrer unbegr&uuml;ndet permanent auf der Flucht. Nat&uuml;rlich darf man Kranke, Schwache und Alte nicht an die vorderste Front schicken, sondern sollte diese eher besonders besch&uuml;tzen und absichern. Ansonsten w&uuml;rde das deren Tod und die Niederlage in besagtem Krieg bedeuten. Jedoch haben wir massenhaft beste Krieger in Form von gesunden starken Immunsystemen, die wir eher st&auml;rken, als durch krankhafte Ma&szlig;nahmen wie Sportverbot, Saunaschlie&szlig;ungen, Angst- und Panikpropaganda und Hausarrest u.s.w. schw&auml;chen sollten. Aber jedes Aufeinandertreffen mit dem Feind wird m&ouml;glichst unterbunden. F&uuml;r diese starken &bdquo;Krieger&ldquo; ist der Virus in der Regel keine gro&szlig;e Herausforderung. Mit der Herdenimmunit&auml;t w&auml;re der Sieg so gut wie erreicht. Diese wird bei dieser Strategie jedoch als wissenschaftlich h&ouml;chst umstritten propagiert. Wenn es aber, um beim Macronschen Wortbild zu bleiben, um die v&ouml;llig neuartige, unerprobte und den Feind definitiv zerst&ouml;rende (nebenbei h&ouml;chstprofitable) Wunderwaffe geht, bem&uuml;ht man eben diese Herdenimmunit&auml;tsstrategie. F&uuml;r eine Immunisierung durch Impfung wird jedoch auch ein intaktes Immunsystem ben&ouml;tigt, ansonsten sind die sowieso unabsehbaren Nebenwirkungen noch verheerender.<br>\nAn welche kranken Ideen erinnert mich doch blo&szlig; diese Sache mit der &bdquo;Wunderwaffe&ldquo; ? Vielleicht f&auml;llt es jemanden ein.<\/p><p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en von Ihrem Leser I:D:<\/p><p>P.S. Bei diesen dramatischen hohen &bdquo;Fallzahlen&ldquo; m&uuml;sste doch aber sowieso gef&uuml;hlt schon fast jeder mindestens 1 bis 8mal &bdquo;Corona&ldquo; gehabt haben, also immun sein, oder ?<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten,<\/p><p>mit Gewinn habe ich J&ouml;rg Phil Friedrichs gestrigen Artikel gelesen. Die Frage, was die Hauptsache im Leben ist, legt schonungslos offen, wie verlogen die derzeitige Vorgehensweise von Politik und Medien ist. Wenn Gesundheit die Hauptsache w&auml;re, dann g&auml;be es so etwas wie Hartz IV, das auf jeden Fall die psychische und zumeist auch die physische Gesundheit angreift, gar nicht m&ouml;glich. Es bleibt jedoch offen, warum Medien derart bei dieser Orwelle&rsquo;schen Gesundheits-Propaganda mitmachen und die meisten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger das &uuml;ber sich ergehen lassen.<\/p><p>Ich sch&auml;tze, dass es daf&uuml;r zwei Gr&uuml;nde gibt. Zum einen sind weite Teile des Journalismusbetriebs Abk&ouml;mmlinge des B&uuml;rgertums, also einer gesellschaftlichen Schicht, die seit 1848, sp&auml;testens seit 1871 versucht hat, sich den &auml;rmeren Teil der Bev&ouml;lkerung vom Hals zu halten. Im Alltag funktioniert das aufgrund unseres Wirtschaftssystems sehr gut. Auch lassen sich arme Menschen durch Mieten sehr leicht in f&uuml;r sie vorgesehene Stadtgebiete vertreiben (vor diesem Hintergrund ist auch die Gentrifizierung zu sehen). Das Problem bei Covid-19 ist jedoch, dass sich diese Krankheit, die dem B&uuml;rgertum schonungslos die eigene Sterblichkeit vor Augen h&auml;lt, nicht einfach so durch Geld oder seinen Einsatz verdr&auml;ngen l&auml;sst. Egal, wie sehr man sich von Arbeitenden oder Vor-Ort-Dienstleistenden zur&uuml;ckzieht, solange man sich nicht zu jeder Zeit isoliert, ist die Gefahr der Ansteckung da. Insofern erinnert SARS-CoV-2 unsere Eliten (und Journalisten z&auml;hle ich dazu) auch daran, dass sie nur ein Teil der Gesellschaft sind, nicht die Gesellschaft selbst. Ein krachender Schlag gegen das Selbstverst&auml;ndnis dieser Menschen.<\/p><p>Zum anderen denke ich, dass viele Leute das mitmachen, weil die Art und Weise der Berichterstattung einge&uuml;bt ist. Nach jedem Terroranschlag gibt es Live-Blogs, Bulletin-Boards und Sondersendungen zuhauf. Das Emp&ouml;rungs- und Aufregungslevel ist hoch und es wird alles in Grund und Boden geredet, wobei L&ouml;sungen, die eine &Auml;nderung unseres Wirtschaftens beinhalten, geflissentlich beiseite gelassen werden. So ist es jetzt auch bei Corona. Der Unterschied ist, dass Emp&ouml;rung und Aufregung jetzt nicht so schnell nachlassen. Ich nehme an, dass aus Sicht des B&uuml;rgertums jede Infektion einen Terroranschlag auf seine Ordnung darstellt und somit jeder Maskenverweigerer oder Ma&szlig;nahmenskeptiker ein potentieller Terrorist ist. Dieser Vergleich w&uuml;rde zumindest erkl&auml;ren, warum mainstreammedial mit aller H&auml;rte gegen jeden vorgegangen wird, der andere Meinungen als die der Regierung verlautbaren l&auml;sst. Es ist, wenn ich mir zum Beispiel den Umgang mit Michael L&uuml;ders anschaue, bei der Eindordnung von bspw. islamistischem Terrorismus &auml;hnlich.<\/p><p>Liebe Nachdenkseiten, bitte bleiben Sie auch in den kommenden 17 Jahren so kritisch und differenziert wie bisher.<\/p><p>Alles Gute<br>\nF. Engel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden Emailadressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67515\">In diesem Beitrag<\/a> weist J&ouml;rg Phil Friedrich darauf hin, dass Redeformeln wie &bdquo;Bleiben Sie gesund!&ldquo; lediglich &bdquo;deshalb zur mantraartigen Beschw&ouml;rung in Pandemie und Lockdown werden, weil sie uns schon lange vertraut&ldquo; sind. 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