{"id":67935,"date":"2020-12-11T16:30:34","date_gmt":"2020-12-11T15:30:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67935"},"modified":"2020-12-11T15:52:38","modified_gmt":"2020-12-11T14:52:38","slug":"hinweise-des-tages-ii-470","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67935","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67935#h01\">Merkel und das EU-Gipfeltreffen: Mit Mogelpackungen zum Erfolg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67935#h02\">Aufr&uuml;stung: Boris Johnson erh&ouml;ht Milit&auml;rausgaben um ein Viertel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67935#h03\">Medizinstatistiker: &ldquo;Gr&ouml;&szlig;te Zweifel, dass Ausgangssperren einen Effekt haben&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67935#h04\">&ldquo;&Auml;ltere wollen ihre Enkel in den Arm nehmen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67935#h05\">Warum deutsche Kliniken kaum zur Erforschung von Covid-19-Therapien beitragen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67935#h06\">Heimliche Tunnelparties, Ausgangssperre an Silvester<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67935#h07\">Impfreaktionen k&ouml;nnen sehr heftig sein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67935#h08\">Chef der Aufsichtsbeh&ouml;rde handelte mit Wirecard-Aktien. Ist das schon Insiderhandel?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67935#h09\">Bundeshaushalt: Die Schulden sind nicht das Problem<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67935#h10\">Altersvorsorge: So viel Rendite bringt die gesetzliche Rente<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67935#h11\">Krisenmanagement, Antisemitismuskeule und Pal&auml;stinafrage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67935#h12\">So wird Kuba von den USA &laquo;bestraft&raquo; &ndash; aus ideologischen Gr&uuml;nden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67935#h13\">&ldquo;Verschw&ouml;rung&rdquo; &ndash; Wie Nikolaus Piper den Film &ldquo;Oeconomia&rdquo; verunglimpft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67935#h14\">Justiz und &Ouml;ffentlichkeit: Verfassungsgericht schlie&szlig;t Tagesspiegel von Zugang zu Vorab-Mitteilungen &uuml;ber Urteile aus<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Merkel und das EU-Gipfeltreffen: Mit Mogelpackungen zum Erfolg<\/strong><br>\nOb Kampf gegen Klimawandel, Coronakrise oder Rechtsstaatsverfahren: Die Einigung auf dem Br&uuml;sseler Gipfel ist ein eher m&uuml;der Kompromiss. [&hellip;]<br>\nNur zu gerne w&uuml;rde man Beifall klatschen. Beides war vor einem Jahr noch nicht absehbar. Damals plante die EU noch, ihren CO2-Aussto&szlig; nur um 40 Prozent zu senken. Und es war undenkbar, dass die EU 750 Milliarden Euro Schulden aufnehmen w&uuml;rde, um ein Corona-Hilfsprogramm aufzulegen.<br>\nDoch bisher stehen diese wegweisenden Beschl&uuml;sse nur auf dem Papier. Merkel hat f&uuml;r die Weichenstellungen so viele faule Kompromisse gemacht, dass man versucht ist, an der Substanz ihrer Europapolitik zu zweifeln. Die Erfolge k&ouml;nnten sich nur allzu schnell als Scheinerfolge erweisen.<br>\nBesonders deutlich ist dies bei der Einigung zum EU-Budget und zum Corona-Hilfspaket. Merkel hat den Deal mit einer Mogelpackung beim sogenannten Rechtsstaatsmechanismus erkauft. Ungarn und Polen k&ouml;nnen nun weiter den Rechtsstaat abbauen und die Demokratie aush&ouml;hlen, ohne K&uuml;rzungen bei den EU-Hilfen f&uuml;rchten zu m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Merkel-und-das-EU-Gipfeltreffen\/!5737568\/%20\">Eric Bonse in der taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Ich finde es etwas merkw&uuml;rdig, dass Bonse einen ganzen Artikel lang darauf hinweist, dass Merkels Kompromiss in so vieler Hinsicht eine Mogelpackung ist (Rechentricks beim Kohlendioxid, kein Rechtsstaatsmechanismus, viel zu wenig Geld f&uuml;r die EU) und anschlie&szlig;end auf den &ldquo;Erfolg&rdquo; hinweist, dass Merkel den Laden zusammengehalten hat. Was ist das f&uuml;r ein &ldquo;Erfolg&rdquo;? Die EU als Selbstzweck, die keines ihrer proklamierten Ziele erreicht, nicht gut f&uuml;r die darbende Wirtschaft (zu wenige Investitionen, zu wenig Nachfrage), das Klima und die Menschen (die Arbeitnehmer) ist, die selber undemokratisch regiert wird und unrechtsstaatliche Halb-Diktaturen als Mitgliedsstaaten duldet, aber &ndash; existiert? Diese selbstreferentielle Argumentation dreht sich im Kreis.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Aufr&uuml;stung: Boris Johnson erh&ouml;ht Milit&auml;rausgaben um ein Viertel<\/strong><br>\nDie britische Regierung will die Verteidigungsausgaben massiv erh&ouml;hen. Regierungschef Boris Johnson k&uuml;ndigte am Donnerstag an, in den kommenden vier Jahren umgerechnet 18,5 Milliarden Euro zus&auml;tzlich in die Streitkr&auml;fte zu investieren.<br>\nGro&szlig;britannien werde somit 2,2 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts f&uuml;r die Verteidigung ausgeben, &ldquo;mehr als jedes andere europ&auml;ische Land&rdquo; und &ldquo;mehr als alle anderen NATO-Alliierten mit Ausnahme der USA&rdquo;. Bisher betrug das Verteidigungsbudget knapp 47 Milliarden Euro.<br>\n&ldquo;Die internationale Lage ist gef&auml;hrlicher und kompetitiver als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt seit dem Kalten Krieg&rdquo;, sagte der per Video zugeschaltete Johnson dem Parlament. Mit dem Geld solle die Armee auf k&uuml;nftige Herausforderungen vorbereitet werden. Johnson k&uuml;ndigte eine neue Beh&ouml;rde f&uuml;r k&uuml;nstliche Intelligenz im milit&auml;rischen Bereich, eine Cybereinheit sowie die Gr&uuml;ndung eines Weltraumkommandos an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000121847004\/boris-johnson-erhoeht-militaerausgaben-um-ein-viertel\">der Standard<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Medizinstatistiker: &ldquo;Gr&ouml;&szlig;te Zweifel, dass Ausgangssperren einen Effekt haben&rdquo;<\/strong><br>\nIn Hotspot-Regionen gelten in Baden-W&uuml;rttemberg derzeit strenge Corona-Regeln. Medizinstatistiker Gerd Antes zweifelt im SWR allerdings die Wirkung dieser Ma&szlig;nahmen stark an. [&hellip;]<br>\nDie aktuellen Ma&szlig;nahmen schlagen sich noch nicht deutlich in den Zahlen durch. Die Frage sei dann allerdings nicht, woran das liege, sondern es w&uuml;rden h&auml;rtere Ma&szlig;nahmen beschlossen. Stattdessen gebe es viele Kleinigkeiten, beispielsweise das Desinfizieren von Warenk&ouml;rben oder Einkaufswagen im Supermarkt, die angegangen werden m&uuml;ssten. In diesem Zusammenhang kritisiert Antes auch &uuml;berf&uuml;llte Schulbusse: &ldquo;Das ist f&uuml;r mich v&ouml;llig unverst&auml;ndlich.&rdquo; Zudem wirft er der Bahn vor, seit Monaten systematisch die Abstandsregeln zu missachten. Es fehle eine Strategie, diese Punkte anzugehen. Er fordert: &ldquo;Wir m&uuml;ssen viel intensiver rangehen an das, was wir tun und versuchen es zu bewerten und dabei versagen wir kollektiv gerade g&auml;nzlich.&rdquo;<br>\nIn Mannheim, Pforzheim und Heilbronn gilt aktuell eine n&auml;chtliche Ausgangssperre. F&uuml;r Antes ist die Wirkung allerdings fraglich. &ldquo;Ich habe gr&ouml;&szlig;ten Zweifel, dass die &uuml;berhaupt einen Effekt haben.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/medizinstatistiker-gerd-antes-zweifel-an-wirkung-der-ausgangssperre-100.html\">SWR<\/a>\n<p><strong>dazu: Baden-W&uuml;rttemberg macht ab Samstag dicht &ndash; und die anderen L&auml;nder?<\/strong><br>\nVor wenigen Tagen waren sie noch z&ouml;gerlich, inzwischen &uuml;berbieten sich die Ministerpr&auml;sidenten mit Forderungen nach Kontaktbeschr&auml;nkungen und Ladenschlie&szlig;ungen<br>\nIn Baden-W&uuml;rttemberg gelten ab Samstag Ausgangsbeschr&auml;nkungen, in Nordrhein-Westfalen wird es ab Montag keine Pr&auml;senzpflicht mehr an Schulen geben, Sachsen hatte schon vor einigen Tagen einen harten Lockdown beschlossen. Kurz vor Weihnachten &uuml;berbieten sich die Ministerpr&auml;sidenten mit Forderungen nach h&auml;rteren Ma&szlig;nahmen in der Coronakrise. Das Robert Koch-Institut verzeichnet derweil neue Infektionsrekorde im Land: 29.875 Neuinfektionen meldete das Institut in den vergangenen 24 Stunden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/corona-krise-ministerpraesidenten-fordern-schnellen-lockdown-und-ausgangsbeschraenkungen-a-9454b554-669b-4da9-93bc-0309f7cb6a0d\">DER SPIEGEL <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&ldquo;&Auml;ltere wollen ihre Enkel in den Arm nehmen&rdquo;<\/strong><br>\nTrotz hoher Infektionszahlen kritisiert ein Pfarrer aus der Uckermark die Corona-Ma&szlig;nahmen &ndash; und die Medien. Ein Interview &uuml;ber Angst und Einsamkeit in einer l&auml;ndlichen Gegend.<br>\nHerr Dietz, Sie haben k&uuml;rzlich im Deutschlandfunk gesagt, in Corona-Zeiten w&uuml;rden Menschen zu Tode verk&uuml;mmern. Warum?<br>\nThomas Dietz: Wir hatten hier ein Ehepaar, das fast 70 Jahre verheiratet war. Die Frau lebt mit starker Demenz im Pflegeheim. Der Mann war &uuml;ber 90 Jahre alt, er konnte seine Frau im Fr&uuml;hjahr pl&ouml;tzlich nicht mehr besuchen. Die Pflegerinnen erz&auml;hlten ihm am Telefon, seine Frau sei ganz unruhig. Daran ist er zugrunde gegangen. Wir hatten ein herzzerrei&szlig;endes Gespr&auml;ch am Gr&uuml;ndonnerstag, in dem er mir sagte: &ldquo;Ich war noch nie so ungl&uuml;cklich.&rdquo; Kurz nach Ostern war er tot. &Auml;hnliche F&auml;lle hatten wir hier leider mehrfach.<br>\nSie leben in der nord&ouml;stliche Uckermark. Welche Folgen haben Pandemie und die Ma&szlig;nahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus f&uuml;r Ihre Region?<br>\nDie D&ouml;rfer, die zu unserem Pfarrsprengel geh&ouml;ren, sind Teil einer sozial angeschlagenen Region, sie ist sehr d&uuml;nn besiedelt, eine Art Landschaftsaltersheim. Es leben hier viele alte Menschen, viele leben allein. Und sie k&ouml;nnen in manchen D&ouml;rfern die Familien, die funktionieren, an einer Hand abz&auml;hlen. Die Kinder tragen die unterschiedlichsten Familiennamen, da springen so viele Hunde &uuml;ber den Tisch, wie Kinder drum herumturnen. Gerade diese Kinder wurden im Fr&uuml;hjahr vergessen, sie sind noch mehr verwahrlost, als  Kinderg&auml;rten und Schulen geschlossen waren. Mir fehlt bis heute die Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit bei den Ma&szlig;nahmen. Und in diesem Zusammenhang kritisiere ich  auch die Berichterstattung der Medien in dieser Pandemie.<br>\nWarum?<br>\nIch hatte zwei offene Briefe an die brandenburgische Landesregierung geschickt, und als nach Monaten keine Antwort kam, fuhr ich am 1. August zur Demonstration gegen die Corona-Ma&szlig;nahmen nach Berlin. Was ich dort erlebte, war g&auml;nzlich anders als das, was die Medien berichteten. Das hat mich schockiert. Als DDR-B&uuml;rger hatte ich noch ein gro&szlig;es Vertrauen, &uuml;ber ARD und ZDF die richtigen Nachrichten zu h&ouml;ren &ndash; im Gegensatz zur &ldquo;Aktuellen Kamera&rdquo;.  Dies war nun zerst&ouml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/chrismon.evangelisch.de\/artikel\/2020\/50952\/interview-warum-ein-pfarrer-die-corona-massnahmen-kritisiert\">chrismon<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Warum deutsche Kliniken kaum zur Erforschung von Covid-19-Therapien beitragen<\/strong><br>\nObwohl das Bundesforschungsministerium schon mehr als 150 Millionen Euro f&uuml;r die Untersuchung bereitgestellt hat, sind die Erkenntnisse mager. [&hellip;]<br>\nZwar haben sich an manchen klinischen Studien mit finanzieller Unterst&uuml;tzung der Pharmafirmen auch einzelne deutsche Universit&auml;ten beteiligt. Aber sie testeten die Mittel allenfalls an ein paar Dutzend Corona-Patienten. Mit den Ergebnissen l&auml;sst sich nichts anfangen: &ldquo;Alle solche Studien, die weniger als 200 Patienten einschlie&szlig;en, sind eigentlich f&uuml;r die Katz&rdquo;, sagt Frank Brunkhorst, der an der Universit&auml;t Jena das Zentrum f&uuml;r klinische Studien leitet. In einer Pandemie brauche man gro&szlig;e Studien mit mehreren Tausend Patienten, sagt Brunkhorst. Nur daraus ergeben sich so robuste Erkenntnisse, dass sie in Leitlinien zur Behandlung von Covid-19-Patienten einflie&szlig;en k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/gesundheit\/therapien-recovery-solidarity-covid-19-hydroxychloroquin-dexamethason-remdesivir-klinische-studien-1.5143902\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Heimliche Tunnelparties, Ausgangssperre an Silvester<\/strong><br>\nFrankreich ist weit davon entfernt, als Vorbild f&uuml;r gelungene Corona-Eind&auml;mmung zu taugen. Der extreme Lockdown hat den gew&uuml;nschten Effekt verfehlt. Pariser Epidemiologe setzt nun auf Vertrauen und Aufkl&auml;rung<br>\nFrankreich steht f&uuml;r einen harten Kurs bei den Corona-Ma&szlig;nahmen. Da geraten deutsche Regierungspolitiker wie Wirtschaftsminister Peter Altmaier in die N&auml;he der Verz&uuml;ckung: &ldquo;Dieses Mal hat Frankreich alles richtig gemacht und eindrucksvolle Erfolge erzielt, w&auml;hrend in Deutschland die Dynamik der zweiten Welle leider immer noch nicht gebrochen ist&rdquo;, lobte er den harten Lockdown auf der anderen Seite des Rheins.<br>\nDort ist die Wahrnehmung etwas anders. Von &ldquo;eindrucksvollen Erfolgen&rdquo;, die Altmaier beobachtet, war gestern keine Rede, als Ministerpr&auml;sident Jean Castex, ank&uuml;ndigte, dass es nun nicht die Lockerungen geben wird, die man im November noch in Aussicht gestellt hatte. Die Fortsetzung einer prinzipiell harten Linie zeigt sich am markantesten am Beschluss, dass Silvesterfeiern so gut wie m&ouml;glich unterbunden werden: durch eine n&auml;chtliche Ausgangsperre von 20 Uhr bis 6 Uhr morgens und durch die Beschr&auml;nkung der erlaubten Personenzahl f&uuml;r Treffen auf sechs Erwachsene.<br>\nDass sich Castex bei seiner gestrigen Pressekonferenz mit der Frage befassen musste, wie er dazu steht, wenn G&auml;ste eingeladen werden, die bis 6 Uhr morgens zu bleiben &ndash; was an Silvester so ungew&ouml;hnlich nicht ist &ndash; ist schon ein Hinweis darauf, dass es eine Stimmung gibt, die sich weniger an der &ldquo;Vernunft der Ma&szlig;nahmen&rdquo; orientiert, sondern mehr an den M&ouml;glichkeiten, die der Rahmen der Vorgaben f&uuml;r gemeinsames Feiern bietet.<br>\nJa, das sei m&ouml;glich, antwortete der Ministerpr&auml;sident. &ldquo;Aber, nochmals, das Ziel ist es, die Zahl der anwesenden Personen maximal zu beschr&auml;nken.&rdquo;<br>\nIm Gegensatz zum deutschen Beobachter aus dem fernen Berlin stellte Castex heraus, dass die Erfolge des Confinements (die franz&ouml;sische Variante des Lockdown) bislang beschr&auml;nkt sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Heimliche-Tunnelparties-Ausgangssperre-an-Silvester-4986874.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Impfreaktionen k&ouml;nnen sehr heftig sein<\/strong><br>\nErsch&ouml;pfung, Fieber und Muskelschmerzen sind m&ouml;gliche Reaktionen auf die Impfung mit den mRNA-Vakzinen gegen Covid-19 von Biontech\/Pfizer und Moderna. Sie k&ouml;nnen sehr stark ausfallen, wie Betroffene berichten. Impflinge sollten sich darauf einstellen, aber nicht abschrecken lassen. (&hellip;)<br>\nStudiendaten zufolge berichteten 75 Prozent der Probanden nach der Impfung mit BNT162b2 von Ersch&ouml;pfung, 67 Prozent von Kopfschmerzen, 25 Prozent von Muskelschmerzen, 17 Prozent von Fieber und 17 Prozent von Gelenkschmerzen. Auch wenn es wohl eher selten vorkomme, dass ein Impfling alle diese Symptome auf einmal entwickele, sei es enorm wichtig, dass &Auml;rzte den Impfkandidaten vorab wirklich klarmachten, dass auch heftige Reaktionen m&ouml;glich seien &ndash; und dass diese dann ein Zeichen f&uuml;r eine erw&uuml;nschte Immunreaktion seien. (&hellip;)<br>\nEinen ganz &auml;hnlichen Bericht eines Probanden, der im Rahmen der Impfstudie von Moderna deren Vakzine mRNA-1273 erhalten hatte, ver&ouml;ffentlichte k&uuml;rzlich auch das Fachjournal &raquo;Science&laquo; auf seiner Nachrichtenseite. Sehr starke Reaktionen auf die zweite Injektion scheinen also bei beiden mRNA-Impfstoffen m&ouml;glich zu sein, allerdings ist der Ausl&ouml;ser dem &raquo;Science&laquo;-Artikel zufolge nicht die mRNA selbst, sondern es sind die Lipid-Nanopartikel, in die die mRNA verpackt ist.<br>\nAuch in diesem Text betonen Experten, dass Impflinge auf die Reaktionen vorbereitet werden m&uuml;ssten, weil anderenfalls die Akzeptanz verloren gehe. Auch wenn die Akutreaktionen teilweise sehr heftig seien, deute momentan nichts darauf hin, dass es negative Langzeitfolgen geben k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pharmazeutische-zeitung.de\/impfreaktionen-koennen-sehr-heftig-sein-122410\/seite\/alle\/\">Pharmazeutische Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die Aussage, es &ldquo;deute momentan nichts darauf hin, dass es negative Langzeitfolgen geben k&ouml;nnte&rdquo;, ist eine k&uuml;hne These. Wer lediglich eine sehr kurze Zeit abwartet, wird logischerweise auch keine (negativen) Langzeitfolgen feststellen k&ouml;nnen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Chef der Aufsichtsbeh&ouml;rde handelte mit Wirecard-Aktien. Ist das schon Insiderhandel?<\/strong><br>\nDer Chef der Aufsichtsstelle APAS, die Wirtschaftspr&uuml;fer kontrolliert, hat w&auml;hrend des Wirecard-Ermittlungsverfahrens mit Wirecard-Aktien gehandelt. Finanzpolitiker fordern deshalb den R&uuml;cktritt des APAS-Chefs Ralf Bose. Zwar hat Bose nach aktuellen Erkenntnissen keine gro&szlig;en Gewinne mit seinem Aktienhandel erzielt, er konnte sich aber vor massiven Verlusten retten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/bi\/chef-der-aufsichtsbehoerde-handelte-mit-wirecard-aktien-ist-das-schon-insiderhandel\/\">Business Insider<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Bundeshaushalt: Die Schulden sind nicht das Problem<\/strong><br>\nIn dieser Woche beschlie&szlig;t der Bundestag den Haushalt f&uuml;r 2021. Um die Folgen der Corona-Krise abzumildern, ist eine Neuverschuldung von 180 Milliarden Euro notwendig. Das ist kein Problem: Die Politik muss die Konjunktur jetzt mit viel Geld st&uuml;tzen, damit Deutschland aus den Schulden herauswachsen kann. [&hellip;]<br>\nNeoliberale Parteien und Kommentatoren sch&uuml;ren Panik und bezeichnen die Staatsschulden als &bdquo;s&uuml;&szlig;es Gift&ldquo;. CDU und CSU wollen die Kredite m&ouml;glichst schnell wieder tilgen. Der vom Bundestag zu beschlie&szlig;ende Tilgungsplan sieht entsprechend vor, die Schulden, die &uuml;ber das von der Schuldenbremse normalerweise erlaubte Ma&szlig; hinausgehen, ab 2026 innerhalb von 17 Jahren zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.<br>\nDoch die Panikmache und der zu kurze Tilgungsplan sind viel problematischer als die aufgenommenen Kredite selbst. Die Tilgungspl&auml;ne der Haushalte 2020 und 2021 zwingen die Politik, jedes Jahr mehr als 15 Milliarden Euro in die R&uuml;ckzahlung der Schulden zu stecken &ndash; so viel wie das Umwelt- und das Entwicklungsministerium zusammen im Jahr ausgeben d&uuml;rfen. W&uuml;rde der Tilgungsplan &uuml;ber viele Jahrzehnte gestreckt, w&auml;re die j&auml;hrliche Last deutlich geringer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++8b1ed30a-3afb-11eb-b281-001a4a160123%20\">DGB klartext<\/a>\n<p><strong>dazu: Haushaltspolitik: K&uuml;rzungen verjubeln die Zukunft<\/strong><br>\nVon allen Bundesl&auml;ndern investiert Niedersachsen pro Kopf am wenigsten. Dennoch soll im Landeshaushalt der Rotstift angesetzt werden. Das ist genau der falsche Weg. Niedersachsens Infrastruktur muss dringend auf Vordermann gebracht werden. Mit einem Investitionsfonds l&auml;sst sich dies bewerkstelligen, erkl&auml;rt das #schlaglicht 45\/2020 aus Niedersachsen.<br>\nWeihnachtszeit ist Gabenzeit. Viele Menschen in Niedersachsen werden zum Fest das ein oder andere Geschenk verteilen. Daf&uuml;r werden sie sicherlich auch etwas Geld in die Hand nehmen. Demgegen&uuml;ber hat die Landesregierung &ndash; allen voran Finanzminister Reinhold Hilbers &ndash; mit ihrer Haushaltspolitik anderes im Sinn. Seit Wochen predigt Niedersachsens oberster Kassenwart allgemeine Enthaltsamkeit. Nach den durch Corona entstandenen Mehrkosten sollen das Land, und damit die Bev&ouml;lkerung, den G&uuml;rtel enger schnallen. So produziert man tr&uuml;be Aussichten zum Jahreswechsel!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/themen\/++co++5f49005a-3ac6-11eb-88fd-001a4a160123%20\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Altersvorsorge: So viel Rendite bringt die gesetzliche Rente<\/strong><br>\nEinige meinen, ihre Rentenbeitr&auml;ge seien verlorenes Geld. Ein Irrtum. Eine aktuelle Studie zeigt nun, wie viel Rendite dabei herausspringen k&ouml;nnte. Die Ergebnisse sind &uuml;berraschend. [&hellip;]<br>\nDie Jahresrenditen auf die Beitr&auml;ge fallen dabei mit 2,9 bis 3,6 Prozent pro Jahr durchaus bemerkenswert hoch aus. Besonders gut schneidet ein Beispielfall mit Kindern ab, weil f&uuml;r diese zus&auml;tzliche Rentenpunkte gutgeschrieben werden.<br>\nF&uuml;r viele d&uuml;rfte das eine &Uuml;berraschung sein. Umso mehr lohnt sich ein Blick auf die Hintergr&uuml;nde der Berechnung. Au&szlig;erdem ist eine Einschr&auml;nkung wichtig: Politische Risiken bestehen bei der gesetzlichen Rente durchaus. So k&ouml;nnte zum Beispiel das Renteneintrittsalter k&uuml;nftig angehoben werden, was die Renditen der sp&auml;teren Rentner dann dr&uuml;cken k&ouml;nnte. Denn die demographische Lage, mit einer absehbar alternden Bev&ouml;lkerung, setzt die umlagefinanzierte Rente unter Druck: Dort m&uuml;ssen jeweils die aktuellen Beitragszahler die aktuellen Rentnerinnen und Rentner finanzieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/finanzen\/vorsorge\/altersvorsorge-so-viel-rendite-bringt-die-gesetzliche-rente\/26685094.html\">WirtschaftsWoche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Und das in der wirtschaftsliberalen Wirtschaftswoche!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Krisenmanagement, Antisemitismuskeule und Pal&auml;stinafrage<\/strong><br>\nSchon kleine Kritische &Auml;u&szlig;erungen mit Bezug auf Menschenrechtsverletzungen oder auch vorsichtiges Hinterfragen der israelischen Positionen wird mit der Antisemitismuskeule bestraft. Aus lauter Angst vor dem Antisemitismusvorwurf schweigt die Mehrheit der Deutschen, einschlie&szlig;lich der meisten &bdquo;Linken&ldquo;, zu den gravierenden Menschenrechtsverletzungen durch israelische SiedlerInnen und\/oder SoldatInnen. In den letzten Monaten sind so viele pal&auml;stinensische H&auml;user und Olivenb&auml;ume zerst&ouml;rt worden wie nie zuvor. Auch die Zahl der absichtlich verletzten Pal&auml;stinenserInnen ist au&szlig;ergew&ouml;hnlich hoch!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/hinter-den-schlagzeilen.de\/krisenmanagement-antisemitismuskeule-und-palaestinafrage\">Hinter den Schlagzeilen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>So wird Kuba von den USA &laquo;bestraft&raquo; &ndash; aus ideologischen Gr&uuml;nden<\/strong><br>\nExil-Kubaner k&ouml;nnen ihr im Ausland verdientes Geld nicht mehr nach Hause schicken. Trump hat die Kuba-Sanktionen erneut versch&auml;rft.<br>\nEin Blick zur&uuml;ck: 1959 hat Fidel Castro mit einer erfolgreichen Revolution den kubanischen Diktator Fulgencio Batista aus dem Pr&auml;sidentenpalast vertrieben. Castro installierte ein sozialistisches Wirtschaftssystem mit sichtbarem Erfolg im Kampf gegen den Hunger, im Bildungswesen, das nun auch den Kindern der armen Bev&ouml;lkerung unentgeltlich offenstand, und nicht zuletzt auch im Gesundheitswesen. Leider wurde aber auch sein eigener F&uuml;hrungsstil zusehends autokratisch. Ab 2006 zog sich Fidel Castro aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden mehr und mehr zur&uuml;ck und &uuml;bergab die politische F&uuml;hrung des Landes an seinen Bruder Raul Castro. Fidel starb 2016.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/Artikel\/Politik\/Kuba-Cuba-Sanktionen-Hilfsfluge-Western-Union\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>&ldquo;Verschw&ouml;rung&rdquo; &ndash; Wie Nikolaus Piper den Film &ldquo;Oeconomia&rdquo; verunglimpft<\/strong><br>\n10.12.2020 | Der Film &ldquo;Oeconomia&rdquo;, der danach fragt, wer das Geld macht und was das bewirkt, ist so subversiv-erfolgreich, dass der Ressortleiter Wirtschaft der S&uuml;ddeutschen Zeitung auf den Plan gerufen wird und gleich die gro&szlig;e Verschw&ouml;rungskeule herausholt. Samirah Kenawi, die an dem Film beteiligt war, antwortet. Ich ebenfalls.<br>\nEine kurze Offenlegung, auch wenn kein Interessenkonflikt besteht: Ich sa&szlig; nach einer Vorf&uuml;hrung des Films in Frankfurt mit Samirah Kenawi und anderen auf dem Podium, um mit dem Publikum &uuml;ber den Film zu diskutieren. Daher kenne ich den Film und Kenawi.<br>\nDer Kern des Films besteht darin, dass die Autorin Finanzexperten von der Europ&auml;ischen Zentralbank bis zu BMW dazu befragt, wie das Geld in Umlauf kommt und wof&uuml;r.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/geldsystem\/oeconomia-nikolaus-piper\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Justiz und &Ouml;ffentlichkeit: Verfassungsgericht schlie&szlig;t Tagesspiegel von Zugang zu Vorab-Mitteilungen &uuml;ber Urteile aus<\/strong><br>\nGerichtspr&auml;sident Harbarth h&auml;lt nur Journalistenverein in Karlsruhe f&uuml;r ausreichend vertrauensw&uuml;rdig &ndash; sieht aber ein &bdquo;Spannungsverh&auml;ltnis&ldquo; zur Pressefreiheit.<br>\nDer Tagesspiegel sowie andere Medien ohne Korrespondenten in Karlsruhe bleiben vom Zugang zu Vorabinformationen &uuml;ber Urteile des Bundesverfassungsgerichts vorerst ausgeschlossen. Das hat das Gericht auf einen Antrag dieser Zeitung hin entschieden. Wie berichtet, erhalten die Mitglieder einer Karlsruher Journalistenvereinigung, der &bdquo;Justizpressekonferenz&ldquo; (JPK), bereits am Vorabend der Verk&uuml;ndung der politisch oft bedeutsamen Urteile exklusiv die vollst&auml;ndige Pressemitteilung, um ihre Berichterstattung vorbereiten zu k&ouml;nnen. An andere Medien wird sie erst am n&auml;chsten Tag unmittelbar nach Verk&uuml;ndung versandt.<br>\nDie Praxis besteht seit Jahrzehnten, war aber nur Eingeweihten bekannt. Grund f&uuml;r die stillschweigende Bevorzugung sei &bdquo;die Professionalit&auml;t dieses Kreises&ldquo;, hatte das Gericht erkl&auml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/justiz-und-oeffentlichkeit-verfassungsgericht-schliesst-tagesspiegel-von-zugang-zu-vorab-mitteilungen-ueber-urteile-aus\/26706208.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-67935","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/67935","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=67935"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/67935\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":67938,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/67935\/revisions\/67938"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=67935"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=67935"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=67935"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}