{"id":67985,"date":"2020-12-14T12:30:12","date_gmt":"2020-12-14T11:30:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67985"},"modified":"2020-12-15T08:33:31","modified_gmt":"2020-12-15T07:33:31","slug":"eine-woche-ohne-massen-medien-ein-selbstversuch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67985","title":{"rendered":"Eine Woche ohne Massen-Medien &#8211; Ein Selbstversuch"},"content":{"rendered":"<p>Der vor&uuml;bergehende Verzicht auf den Konsum gro&szlig;er deutscher Medien hat widerspr&uuml;chliche Folgen: zum einen Erl&ouml;sung &ndash; zum anderen Beunruhigung: Ohne die t&auml;gliche medial verabreichte Dosis Angst erscheint die &bdquo;Neue Normalit&auml;t&ldquo; noch grauenhafter. Von <strong>Tobias Riegel<\/strong>. <\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_8275\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-67985-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201214_Eine_Woche_ohne_Massen_Medien_Ein_Selbstversuch_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201214_Eine_Woche_ohne_Massen_Medien_Ein_Selbstversuch_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201214_Eine_Woche_ohne_Massen_Medien_Ein_Selbstversuch_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201214_Eine_Woche_ohne_Massen_Medien_Ein_Selbstversuch_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=67985-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201214_Eine_Woche_ohne_Massen_Medien_Ein_Selbstversuch_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"201214_Eine_Woche_ohne_Massen_Medien_Ein_Selbstversuch_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Propaganda wirkt. Sie wirkt auch auf medienkritische Menschen, zumindest unterschwellig: Allein durch die stetige Wiederholung von aus dem Zusammenhang gerissenen Informationen wirkt Meinungsmache mehr oder weniger stark auch auf B&uuml;rger, die sich ihres Einflusses bewusst sind und die m&ouml;glicherweise diesen Einfluss bestreiten w&uuml;rden. Die Wirkung der Medienkampagnen steht und f&auml;llt mit den Strukturen zur massenhaften Verbreitung der gew&uuml;nschten Inhalte sowie mit der Unterdr&uuml;ckung und Diffamierung von seri&ouml;sen Stimmen, die diese Inhalte infrage stellen k&ouml;nnten und mit der Herausstellung unseri&ouml;ser Vertreter der &bdquo;Gegenseite&ldquo;. <\/p><p><strong>Medienkampagnen eskalieren seit Corona<\/strong> <\/p><p>Nochmals gesteigert sind die B&uuml;rger seit Beginn der Corona-Episode einem steten Strom dieser medialen Einflussnahme ausgesetzt. Aber deutsche Medienkonsumenten waren bereits vor dem Ausrufen der &bdquo;Pandemie&ldquo; einiges gew&ouml;hnt an fehlender journalistischer Seriosit&auml;t: etwa von den Kampagnen (unter vielen anderen) zu Syrien, zur Ukraine, zu den USA, zu Streiks, zu Mindestl&ouml;hnen, zu Krieg und Aufr&uuml;stung oder zur &bdquo;liberalen&ldquo; Wirtschaftsordnung. <\/p><p>Aber die Gleichf&ouml;rmigkeit der Inhalte, die Feindschaft gegen&uuml;ber Andersdenkenden und die Bereitschaft vieler Redakteure, eine verwerfliche Panikmache langfristig und fortgesetzt zu unterst&uuml;tzen, haben seit M&auml;rz noch einmal massiv zugenommen: der Umgang mit absoluten und aus dem Zusammenhang gerissenen Zahlen. Mit irref&uuml;hrenden Begriffen wie &bdquo;Neuinfektionen&ldquo; und &bdquo;mit Corona verstorben&ldquo;. Der deutlich sichtbare Wille zur &Uuml;bertreibung und Panikmache. Der giftige Umgang mit begr&uuml;ndeten B&uuml;rger-Sorgen vor &Uuml;berwachung und einem Umbau der Gesellschaft. Der aggressive Umgang mit Skeptikern. Die moralischen Posen, die der Realit&auml;t nicht standhalten. Die Ignoranz gegen&uuml;ber Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeiten. Die unhaltbare Darstellung einer &bdquo;Alternativlosigkeit&ldquo;. <\/p><p><strong>Die Medien und die &bdquo;Neue Normalit&auml;t&ldquo;<\/strong><\/p><p>Positive Ausnahmen und einzelne seri&ouml;se Beitr&auml;ge best&auml;tigen diesen Befund zum Verhalten der gro&szlig;en deutschen Medien seit Corona. Zu beobachten ist eine weitere Verengung des &bdquo;erlaubten&ldquo; Debattenraums: Wer sich au&szlig;erhalb dieses Raums bewegt, muss mit der Diffamierung als Spinner oder Nazi rechnen. Innerhalb dieses Raumes werden die Emotionen dagegen m&ouml;glichst stark angefacht: Emotionale Debatten &ndash; wie &uuml;ber den zu recht hoch umstrittenen Maskenzwang &ndash; versperren die Sicht auf die momentan bewegten, gigantischen Geldstr&ouml;me oder die langfristigen Tendenzen zur gro&szlig;fl&auml;chigen &Uuml;berwachung der B&uuml;rger. <\/p><p>Diesem weitgehend gleichf&ouml;rmigen Strom der Meinungsmache in den gro&szlig;en deutschen Medien kann man &bdquo;in Corona-Zeiten&ldquo; noch schwieriger entrinnen als ohnehin schon: Durch die &bdquo;Flutung&ldquo; aller Kan&auml;le mit der &bdquo;einzig wahren Corona-Lehre&ldquo; werden die Skeptiker zu &bdquo;Leugnern&ldquo; einer alternativlosen (und radikalen) Heilslehre erkl&auml;rt.  Die weitere Erosion journalistischer Standards in den gro&szlig;en deutschen Medien &ndash; &ouml;ffentlich-rechtlich und privat &ndash; ist dringende Voraussetzung f&uuml;r die Errichtung einer <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63870\">&bdquo;Neuen Normalit&auml;t&ldquo;<\/a>. Manche Redakteure sind noch unseri&ouml;ser als viele Politiker, teils hat man den Eindruck, &bdquo;die Politik&ldquo; werde getrieben. <\/p><p><strong>Eine Woche ohne Massenmedien &ndash; der Selbstversuch<\/strong><\/p><p>Um von diesem Strom der gro&szlig;en Medien (&bdquo;Mainstream&ldquo;) nicht gedanklich entwurzelt und mitgerissen zu werden, muss man sich hin und wieder aktiv um Distanz bem&uuml;hen. Um der Indoktrination zeitweise ganz zu entrinnen, muss man sich regelrecht abschirmen. Diese Abschirmung habe ich nun in einem Selbstversuch getestet: eine Woche konsequent ohne den Konsum von gro&szlig;en Medien. <\/p><p>Das Ergebnis dieser Isolation ist in seiner Widerspr&uuml;chlichkeit verbl&uuml;ffend &ndash; denn es ist beileibe nicht so, dass der Schritt nur positive Folgen h&auml;tte. Denn eine Pause von dem steten und &bdquo;ideologisch gefestigten&ldquo; Info-Strom der gro&szlig;en Medien ruft zwei gegens&auml;tzliche Gef&uuml;hle hervor. Zum einen eine Erl&ouml;sung und Gelassenheit &ndash; denn wie gesagt sind auch Medienkritiker nicht gefeit vor den destruktiven und mindestens unbewusst beunruhigenden Wirkungen der t&auml;glich wiederholten Panikmache. F&auml;llt diese weg, entf&auml;llt auch der Nachschub f&uuml;r die abgeschw&auml;cht auch auf Medienkritiker wirkende Angst. <\/p><p>Abstinenz von der Dauerberieselung durch gro&szlig;e Medien ist auch eine Chance f&uuml;r einen Wiedereinzug der Kultur in den eigenen Alltag &ndash; wenn schon drau&szlig;en die Kinos und Orchester schweigen m&uuml;ssen: Immerhin zu Hause kann man sich dann immer wieder den Luxus g&ouml;nnen, statt der &bdquo;Tagesschau&ldquo;, der &bdquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&ldquo; oder dem Deutschlandfunk zu folgen, ein St&uuml;ck von Bach oder den Beatles aufzulegen. Eine v&ouml;llige Realit&auml;tsflucht soll hier aber nicht empfohlen werden &ndash; dazu sp&auml;ter mehr. <\/p><p><strong>Medien-Panik kann auch beruhigen<\/strong> <\/p><p>Das andere Gef&uuml;hl ist aber eine rasant steigende Besorgnis. Denn ohne die t&auml;gliche Indoktrination mit aus dem Zusammenhang gerissenen Zahlen erscheinen die sich leidenschaftlich selber maskierenden Mitb&uuml;rger noch befremdlicher, erscheint die sich abzeichnende &Uuml;berwachung noch bedenklicher. Ohne die t&auml;gliche Dosis Virus-Angst erscheint der aktuelle Umgang mit unseren Kindern noch inakzeptabler. Und auch die neue gesellschaftliche Stille erscheint ohne den sie &uuml;bert&ouml;nenden Propagandachor noch lauter also sonst in dieser scheu&szlig;lichen &bdquo;Neuen Normalit&auml;t&ldquo;, in der Musik und Protest verboten sind. <\/p><p>Ken Jebsen hat dieses Ph&auml;nomen k&uuml;rzlich im gegenteiligen Selbstversuch erforscht und dabei <a href=\"https:\/\/kenfm.de\/ken-jebsen-im-selbstversuch-eine-woche-massenmedien-und-du-bist-ein-anderer-mensch\/\">eine Woche nur Massenmedien konsumiert<\/a> &ndash; danach sei man ein &bdquo;anderer Mensch&ldquo;: <\/p><blockquote><p>&bdquo;Der Konsum von Medien, die nicht den offiziellen Faktencheck bestanden haben, f&uuml;hrt unweigerlich in gesellschaftliche Abseits. Ist das gesund? Nat&uuml;rlich nicht. Gibt es einen Weg zur&uuml;ck? Ja, aber sicher. Ken Jebsen hat den Selbstversuch gewagt und ist begeistert. Eine Woche Dauerkonsum von klassischen Qualit&auml;tsmedien haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Seine Welt ist wieder in Ordnung! Aber auch Du kannst es schaffen! W&auml;hle die KenFM gepr&uuml;fte Exit-Strategie und werde wieder Teil der Masse. Propaganda macht Happy. Die Welt wird einfacher. Und es f&uuml;hlt sich verdammt gut an!&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Auf dieses &bdquo;verdammt gute Gef&uuml;hl&ldquo; muss man bei der Abstinenz verzichten. Das wirkt h&auml;rter, als man sich das vorher denkt. &bdquo;Propaganda macht happy&ldquo;: Sie federt ab. Wer die Massen-Medien in der letzten Woche ignoriert hat, der hat etwa die medial-politische Dramaturgie zum neuesten Lockdown verpasst. Auch wenn diese Tendenz zur vorher abgestrittenen Versch&auml;rfung zu erwarten war: Der Lockdown erscheint gravierender, wenn man nicht die &bdquo;p&auml;dagogische&ldquo; Hinf&uuml;hrung durch gro&szlig;e Medien durchlaufen hat. <\/p><p><strong>Medien, die sich &uuml;berfl&uuml;ssig machen<\/strong><\/p><p>Beim Verzicht auf gro&szlig;e Medien merkt man andererseits aber noch deutlicher, wie &uuml;berfl&uuml;ssig sich viele Journalisten mittlerweile selber gemacht haben. Was in vielen gro&szlig;en Medien zeit- und wortgleich abgebildet wird, ist oft nur noch als Studienobjekt relevant. Und insofern, als es einen &Uuml;berblick &uuml;ber den ganz offiziell freigegebenen Debattenraum gibt. <\/p><p>In der Corona-Debatte steht und f&auml;llt vieles mit der Beurteilung des Gefahrenpotenzials des Virus einerseits und der Abw&auml;gung mit hohen gesellschaftlichen Werten andererseits: Stehen dieses Gefahrenpotenzial und die Bedrohung gesellschaftlicher Strukturen in einem akzeptablen Verh&auml;ltnis zueinander? Diese Frage wird in gro&szlig;en Medien nicht angemessen gestellt. Eine unverzichtbare gesellschaftliche Debatte wird abgew&uuml;rgt, indem Andersdenkende beschimpft und schikaniert werden.  In diesem Text wird nicht die Verk&uuml;ndung einer &bdquo;alternativen&ldquo; oder gar endg&uuml;ltigen Wahrheit gefordert &ndash; das machen ja viele gro&szlig;e Medien bereits. Gefordert wird Selbstverst&auml;ndliches: die (ergebnisoffene!) Abbildung einer Debatte mit ihrem F&uuml;r und Wider. Das Verhindern dieser Debatte ist ein Skandal. Dieses Verhalten n&auml;hrt auch den Verdacht, dass die offizielle und mediale Version zu Corona auf sehr t&ouml;nernen F&uuml;&szlig;en steht: Wer sich seiner Argumentation sicher ist, muss keinen &ouml;ffentlichen Austausch f&uuml;rchten und muss diesen also auch nicht pauschal, durchschaubar und unseri&ouml;s als &bdquo;rechts&ldquo; abkanzeln. <\/p><p>Die Diffamierung trifft aber nicht nur skeptische &bdquo;normale B&uuml;rger&ldquo;, sie trifft auch die momentan allseits zitierte Wissenschaft und teils angesehene Wissenschaftler. Mit aller Macht wird verhindert, dass diese Wissenschaftler in eine &ouml;ffentliche und gleichberechtigte (ergebnisoffene!) Diskussion mit ihren Widerparts eintreten. Dieses Verhindern von wissenschaftlichen Streitgespr&auml;chen verh&ouml;hnt wissenschaftliche Prinzipien ebenso wie der unseri&ouml;se Umgang mit absoluten Zahlen. <\/p><p>Geradezu obsz&ouml;n ist es, wenn diese wissenschaftsfeindlichen Journalisten dann der Gegenseite &bdquo;Wissenschaftsfeindlichkeit&ldquo; vorwerfen. Immer wieder muss betont werden, dass das aktuelle Verhalten vieler gro&szlig;er deutscher Medien kein Kavaliersdelikt ist: Panikmache ist ein schweres Vergehen. <\/p><p><strong>&bdquo;Hinterfrage alles&ldquo;<\/strong><\/p><p>Durch Verzicht auf den Konsum gro&szlig;er Medien wird Platz geschaffen f&uuml;r die Nutzung von Alternativ-Medien &ndash; auch diesen Inhalten muss man skeptisch begegnen. Aber durch sie st&ouml;&szlig;t man oft &uuml;berhaupt erst auf Sachverhalte, die in gro&szlig;en Medien gar nicht vorkommen &ndash; etwa &Auml;u&szlig;erungen von zum Regierungskurs &bdquo;oppositionell&ldquo; eingestellten &Auml;rzten und anderen Wissenschaftlern. Hier erf&auml;hrt man Denkanst&ouml;&szlig;e, die in den gro&szlig;en Medien gerade verhindert werden sollen. Das bedeutet noch lange nicht, dass diese alternativen Denkanst&ouml;&szlig;e dann einer &Uuml;berpr&uuml;fung standhalten. Um Skepsis und &Uuml;berpr&uuml;fung kommt man bei keinem Medium der Welt herum &ndash; auch nicht bei den NachDenkSeiten.<\/p><p>Wer die M&ouml;glichkeit hat, sollte sich immer wieder Auszeiten vom gro&szlig;en Medienstrom g&ouml;nnen. &Uuml;bertreiben sollte man es aber auch nicht. Denn zum einen gibt es auch in den gro&szlig;en Medien immer wieder lohnende Beitr&auml;ge. Zum anderen fehlt einem bei totaler Abstinenz das R&uuml;stzeug, um unsere Gegenwart zu begreifen und jene Journalisten zu erkennen, die sie pr&auml;gen. <\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60119\">Pandemie und Propaganda: Die ganz gro&szlig;e Verwirrung<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63870\">Willkommen in der &bdquo;neuen Normalit&auml;t&ldquo;<\/a> <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=51326\">Lieber dazugeh&ouml;ren, als aufgekl&auml;rt sein<\/a> <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=65756\">Wendler, Hildmann, Naidoo und Co. &ndash; Nebelkerzen zur Einengung des Debattenraums<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=65394\">Corona-Kritik schafft &ldquo;seltsame Bettgenossen&rdquo;<\/a> <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67972\">Besch&auml;ftigen sich die NachDenkSeiten zu viel mit Corona?<\/a> <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67878\">&bdquo;Und wenn alle anderen die von der Partei verbreitete L&uuml;ge glaubten &ndash; wenn alle Aufzeichnungen gleich lauteten &ndash; dann ging die L&uuml;ge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit&ldquo;<\/a><\/p>\n<\/div><p>Titelbild: local_doctor \/ shutterstock.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der vor&uuml;bergehende Verzicht auf den Konsum gro&szlig;er deutscher Medien hat widerspr&uuml;chliche Folgen: zum einen Erl&ouml;sung &ndash; zum anderen Beunruhigung: Ohne die t&auml;gliche medial verabreichte Dosis Angst erscheint die &bdquo;Neue Normalit&auml;t&ldquo; noch grauenhafter. 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