{"id":68089,"date":"2020-12-17T11:34:25","date_gmt":"2020-12-17T10:34:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68089"},"modified":"2020-12-17T14:19:50","modified_gmt":"2020-12-17T13:19:50","slug":"ein-umgekehrter-machiavelli","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68089","title":{"rendered":"Ein umgekehrter Machiavelli"},"content":{"rendered":"<p>Die Schriftstellerin Petra Morsbach hat einen Essay &uuml;ber das Thema &bdquo;Machtmissbrauch&ldquo; geschrieben. Titel: &bdquo;Der Elefant im Zimmer. &Uuml;ber Machtmissbrauch und Widerstand&ldquo;. Der Philosoph, Diplomat und Schriftsteller Nicolo Machiavelli hatte 1513 seine bis heute relevante und zitierte Schrift &bdquo;Der F&uuml;rst&ldquo; verfasst. Darin analysiert er, wie Macht in der Wirklichkeit funktioniert und wie sie ein F&uuml;rst anwenden sollte, um erfolgreich zu herrschen. Darauf geht der Begriff &bdquo;machiavellistische Politik&ldquo; zur&uuml;ck, der eine skrupellose Machtpolitik meint. Im Prinzip hat Petra Morsbach in ihrem Buch das Gleiche gemacht &ndash; nur mit einer umgekehrten Perspektive. Was k&ouml;nnen Menschen tun, die von Machtmissbrauch betroffen sind? <strong>Udo Brandes<\/strong> hat das Buch f&uuml;r die NachDenkSeiten gelesen und meint: eine sehr lohnenswerte Lekt&uuml;re.<br>\n<!--more--><br>\nPetra Morsbach ist eigentlich Romanautorin. Deshalb fragt man sich nat&uuml;rlich: Warum hat sie ihr Thema nicht in Form einer fiktiven Geschichte bearbeitet, sondern indem sie drei reale F&auml;lle detailliert analysiert? Die Antwort dazu findet man auf dem Klappentext: <\/p><blockquote><p>&bdquo;Man hat mich gefragt, warum ich, die Romanautorin, das Thema nicht fiktiv behandle. Antwort: Die erkundeten Milieus waren so exotisch und die Verwicklungen so reich an Widerspr&uuml;chen und best&uuml;rzenden wie komischen Pointen, dass ich sie als Erfinderin nicht h&auml;tte toppen k&ouml;nnen. Auch h&auml;tte mir niemand geglaubt.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Der erste Fall handelt von Kardinal Hermann Groer. Er war der oberste W&uuml;rdentr&auml;ger der Katholischen Kirche in &Ouml;sterreich. Wie sich herausstellte, hatte er &uuml;ber Jahre hinweg ihm anvertraute Jungen und Novizen sexuell missbraucht. Als dies &ouml;ffentlich wurde, deckte ihn der Apparat zun&auml;chst. Und letztlich wurde er nie strafrechtlich belangt. <\/p><p>Im zweiten Beispielt untersucht Morsbach die sogenannte &bdquo;Modellautoaff&auml;re&ldquo;. Die Akteure in diesem Fall: Die CSU-Politikerin Christine Haderthauer und ihr Ehemann Dr. Hubert Haderthauer. Das Ehepaar hatte nebenberuflich eine Firma gegr&uuml;ndet, die mit extrem hochwertigen Modellautos mutma&szlig;lich Gewinne im hohen sechsstelligen Bereich erwirtschaftete (die genaue Summe wurde nicht gekl&auml;rt). Produziert wurden die Autos von H&auml;ftlingen, die in einer forensischen Landesklinik in Bayern untergebracht waren &ndash; im Rahmen von deren Arbeitstherapie. Diese Arbeitstherapie unterstand dem Psychiater Dr. Hubert Haderthauer. Oberste Dienstherrin der Klinik (als Sozialministerin) wurde schlie&szlig;lich ausgerechnet Christine Haderthauer. Auf Betreiben der Opposition wurde deshalb ein Untersuchungsausschuss im Bayrischen Landtag eingesetzt. Dessen Arbeit analysiert Petra Morsbach in ihrem Essay detailliert. Denn auff&auml;llig war, dass die Opposition nach Einsetzung des Ausschusses pl&ouml;tzlich keine Lust mehr hatte, n&auml;here Details der Aff&auml;re ans Tageslicht zu bringen. Das Ehepaar Haderthauer kam trotzdem nicht ganz so glimpflich weg wie der Kardinal. Beide erhielten Strafbefehle (Geldstrafen) und sind damit juristisch betrachtet vorbestraft. <\/p><p><strong>Die Duldung von Machtmissbrauch ist kein Einzelfall<\/strong><\/p><p>Den dritten Fall hat Petra Morsbach am eigenen Leib erlebt und dokumentiert. Sie ist Mitglied der bayrischen Akademie der Sch&ouml;nen K&uuml;nste. Diese ist gegliedert in f&uuml;nf Abteilungen, eine pro Kunstsparte: Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Film- und Medienkunst, Literatur und Musik. Die Akademie wird vom bayrischen Staat finanziert und hat grob zusammengefasst die Aufgabe, die Kunst und die Auseinandersetzung zwischen Kunst und Gesellschaft zu f&ouml;rdern. Das Direktorium dieser Akademie erlie&szlig; eines Tages die Regel, dass die K&uuml;nstler ihre eigenen B&uuml;cher in Veranstaltungen der Akademie nicht vorstellen d&uuml;rfen. Was bis dato problemlos m&ouml;glich war. Und auch ein wichtiger Teil der Arbeit in der literarischen Sparte. Petra Morsbach wunderte sich, dass dies fast alle ihre Schriftstellerkollegen widerspruchslos hinnahmen. Dieses Erlebnis war der Ausgangspunkt f&uuml;r ihre Recherchen zu dem Buch. Sie fragte sich, warum die Betroffenen ihre Freiheit und ihre Rechte nicht nutzten. Und kam zu dem Ergebnis: Ihr Erlebnis in der Akademie war kein spezieller Einzelfall, sondern eher die Normalit&auml;t in F&auml;llen von Machtmissbrauch. In Bezug auf den Fall des Kardinals Hermann Groer und die in den Fall verwickelten Bisch&ouml;fe kommt sie zu dem Ergebnis, dass diese lange Zeit vor den ersten &ouml;ffentlichen Vorw&uuml;rfen des sexuellen Missbrauchs bereits Bescheid gewusst haben: <\/p><blockquote><p>&bdquo;Noch mal in aller Deutlichkeit: Den Bisch&ouml;fen m&uuml;ssen die Vorw&uuml;rfe lange vor dem ersten profil-Artikel bekannt gewesen sein. Es gab jahrzehntelang Ger&uuml;chte&ldquo; (S. 42). <\/p><\/blockquote><p><strong>Leugnen und Angriffe statt sachliche Aufkl&auml;rung<\/strong><\/p><p>Aber wie haben sie darauf reagiert? Indem sie die Straftat verleugneten und stattdessen die aufdeckende Presse massiv angriffen. Die Wiener Weihbisch&ouml;fe Helmut Kr&auml;tzl und Christoph Sch&ouml;nborn erkl&auml;rten in einer Stellungnahme kurz vor dem Erscheinen eines Interviews des Magazins &bdquo;profil&ldquo; mit einem der Opfer des Kardinals: <\/p><blockquote><p>&bdquo;Wo sind wir hingekommen? Seit der Zeit des Nationalsozialismus, als Priesterprozesse unter dem Vorwand homosexueller Verfehlungen gef&uuml;hrt wurden, hat es in &Ouml;sterreich derlei Verleumdungspraktiken gegen die Kirche nicht mehr gegeben. Auf das Entschiedenste muss ein sogenannter &sbquo;Enth&uuml;llungsjournalismus&rsquo; zur&uuml;ckgewiesen werden, der den Angeschuldigten wehrlos entehrenden Verd&auml;chtigungen ausliefert. Wir appellieren an alle recht und billig denkenden Menschen in unserem Land, gegen solche menschenunw&uuml;rdigen Praktiken (&hellip;) Widerstand zu leisten. Es geht um die W&uuml;rde eines Menschen, die Ehrfurcht vor seinem geistlichen Amt, und es geht nicht nur um die Kirche, sondern um &Ouml;sterreich&ldquo; (S. 29). <\/p><\/blockquote><p>Und aus Sicht der katholischen Bisch&ouml;fe nicht um die Opfer, m&ouml;chte man anmerken. Und das gilt ja leider bis heute. Immer wieder verhindert die Katholische Kirche auch in Deutschland eine Aufkl&auml;rung. Erst j&uuml;ngst war dies im Erzbistum K&ouml;ln der Fall. Dort h&auml;lt die Katholische Kirche das Gutachten einer M&uuml;nchner Kanzlei unter Verschluss. Dem K&ouml;lner Erzbischof Rainer Maria Woelki wird au&szlig;erdem <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/vorwuerfe-gegen-kardinal-woelki-bischofsamt-ist-kein.694.de.html?dram:article_id=489157\">aktuell vorgeworfen<\/a>, dass er Ma&szlig;nahmen zur Aufkl&auml;rung sexueller Bel&auml;stigung durch einen inzwischen verstorbenen Geistlichen nicht ergriffen habe. Wie ist so etwas zu erkl&auml;ren? Mosbach schreibt dazu:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Es scheint absurd und unglaublich, dass renommierte Leistungstr&auml;ger, die so gewaltige Agenden verantworten, es nicht fertigbringen, ein entgleisendes Mitglied zur Ordnung zu rufen. Und doch ist es der Normalfall. Selbst wenn das deregulierte Mitglied sie alle und die ganze Firma gef&auml;hrdet, solidarisiert sich das Gremium mit ihm, befeuert dadurch noch den Machtmissbrauch des Delinquenten, macht sich mitschuldig und wird in der Folge darauf achten, nur Leute zuzuw&auml;hlen, die die verdorbene Kultur billigen. Genau dieses Ph&auml;nomen ist das R&auml;tsel, mit dem wir uns hier besch&auml;ftigen&ldquo; (S.43). <\/p><\/blockquote><p><strong>Doppelte Buchf&uuml;hrung f&uuml;r das korrupte Gewissen<\/strong><\/p><p>Aber wie ist es psychologisch zu erkl&auml;ren, dass ausgerechnet in einer Institution wie der Katholischen Kirche von Mitarbeitern bzw. Funktion&auml;ren schwerste Verbrechen gedeckt werden? Schlie&szlig;lich ist sexuelle Gewalt gegen&uuml;ber Minderj&auml;hrigen und Novizen, also quasi Azubis, kein kleines Delikt wie falsche Spesenabrechnungen. Und die Katholische Kirche beansprucht, die moralische Anstalt schlechthin zu sein. Morsbach erkl&auml;rt dies durch ein psychologisches Ph&auml;nomen, das sie &bdquo;doppelte Buchf&uuml;hrung&ldquo; nennt:<\/p><blockquote><p>&bdquo;(&hellip;) eine normale individuelle Psychotechnik ist in solchen F&auml;llen die doppelte Buchf&uuml;hrung: &sbquo;Nun ja, es gibt Gerede, doch Genaues wei&szlig; man nicht.&rsquo; Jeder, der solche Informationen nicht bewusst verarbeitet, darf sich vor seinem inneren Gericht als Nichtwisser f&uuml;hren. Wenn aber Rechtslage oder herrschende Meinung sich &auml;ndern, darf er wahrheitsgem&auml;&szlig; sagen: &sbquo;Ich hab&rsquo;s immer geahnt.&rsquo; <\/p>\n<p>Unterdessen k&ouml;nnen dieselben politischen Informationen politisch genutzt werden. In einer Vorstandswahl geht es um Postenverteilung und jahrelang aufgebaute Karrieren. Seilschaften spielen eine Rolle, Anspr&uuml;che, Versprechungen, Verpflichtungen, Gef&auml;hrdungen und unausgesprochene sowie ausgesprochene Drohungen. Der Kardinal war ja erpressbar. Es gab die Chance, durch Loyalit&auml;t Bef&ouml;rderung zu erzwingen, wodurch man allerdings zum Komplizen und seinerseits erpressbar wurde. So hatte sich im Lauf der Jahre ein dichtes Gewebe aus Macht und L&uuml;ge gebildet, das auf Groer abgestimmt war, zweifellos mithilfe l&auml;hmender Schweigeabkommen; und als dem Gremium (die Konferenz der Bischh&ouml;fe; UB) nun die Sache um die Ohren flog, gab es nicht mal einen Plan B&ldquo; (S.43). <\/p><\/blockquote><p>Ich denke, man kann diese Beschreibung auch auf jede andere Institution &uuml;bertragen. Wahrscheinlich haben die Betr&uuml;gereien bei Wirecard nach den gleichen Mustern funktioniert.<\/p><p>Jetzt noch ein kleines Detail, das gut veranschaulicht, wie unangenehme Sachverhalte in der Politik jenseits politischer Sonntagsreden gehandhabt werden. In Anmerkung 107 schreibt Morsbach: <\/p><blockquote><p>&bdquo;Ein sehr korrekter Beamter erz&auml;hlte mir ganz ernst, dass der Knabenmissbrauch des Direktors der evangelischen Odenwaldschule Gerold Becker (1936-2012) aus R&uuml;cksicht auf Bundespr&auml;sident Richard von Weizs&auml;cker (1920-2015) unter dem Deckel gehalten worden sei. Denn Weizs&auml;cker hatte Becker geehrt und ist auf gemeinsamen Fotos zu sehen.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p><strong>Autosuggestion und Abschreckungstheater, gespeist aus Feigheit und Infantilit&auml;t<\/strong><\/p><p>Als Zwischenergebnis zum Fall Groer stellt Morsbach zum Thema Machtmissbrauch Folgendes fest: <\/p><blockquote><p>&bdquo;Die schlechte Nachricht: Wer dysfunktionale Zust&auml;nde kritisiert, bekommt es mit einem Automatismus der Macht zu tun, der weder von Sachlichkeit, noch von Klugheit, noch von Moral gesteuert wird und in dem niemand Verantwortung &uuml;bernimmt. Die gute Nachricht: Der so zynisch wirkende Automatismus speist sich aus Feigheit und Infantilit&auml;t. Deshalb sind Korrekturen weniger gef&auml;hrlich als es scheint, zumal wir Gesetze haben, die Missbrauch sanktionieren, und die Missbraucher das im Grunde wissen. Ihre Emp&ouml;rung ist Autosuggestion und Abschreckungstheater&ldquo; (S.74).<\/p><\/blockquote><p>Deshalb k&ouml;nne schon eine kleine, selbstbewusste Minderheit etwas bewirken. Schlie&szlig;lich h&auml;tte sich am Ende auch im Fall Groer gezeigt, wie schnell die Drohgeb&auml;rde der M&auml;chtigen in sich zusammenfiel, als die Aufkl&auml;rer nicht zur&uuml;ckwichen. <\/p><p>In allen beschriebenen F&auml;llen spielt der Opportunismus der Funktion&auml;re im Umfeld eines Machtmissbrauchers eine gro&szlig;e Rolle. Deshalb fand ich es sehr interessant, was der Autorin auffiel: In allen im Buch angesprochenen Kreisen (im Zusammenhang mit den von ihr untersuchten F&auml;llen von Machtmissbrauch) wurde opportunistisches, also prinzipienlos egoistisches Verhalten, missbilligt. Sowohl bei anderen als auch bei sich selbst:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Nicht mal die Opportunisten selbst wollen sich f&uuml;r opportunistisch halten, je opportunistischer sie sind, desto weniger. (&hellip;) Empfindliche Opportunisten k&ouml;nnen sich schon durch die pure Gegenwart eines Menschen provoziert f&uuml;hlen, der in derselben Situation unopportunistisch handelt&ldquo; (S.169). <\/p><\/blockquote><p>Mir fiel dazu sofort ein Name ein: Oskar Lafontaine. Er wurde nach seinem R&uuml;cktritt als Finanzminister, Vorsitzender der SPD und Mitglied des Bundestages sowie seinem Austritt aus der SPD von SPD-Politikern wie ein Unber&uuml;hrbarer behandelt. Dabei war er es, der die Werte der SPD und das politische Interesse der SPD-W&auml;hler verteidigte. Es spricht sehr viel daf&uuml;r, dass der Hass seiner ehemaligen Parteifreunde auf ihn durch einen verdr&auml;ngten Gewissenskonflikt bedingt ist. Und dieser Gewissenskonflikt wiederum durch ihren Opportunismus und Verrat an den Grundwerten der SPD &ndash; und ihren eigenen.<\/p><p>Der Schluss des Buches von Petra Morsbach ist so eine Art Ratgeber f&uuml;r Betroffene von Machtmissbrauch. Dort beschreibt sie unter anderem die Techniken der Macht und gibt Tipps, wie man als Betroffener eines Machtmissbrauches, der dagegen vorgehen will, sich verhalten sollte. Da wird zum Beispiel empfohlen, alles zu dokumentieren (&bdquo;Machtmissbraucher f&uuml;rchten schriftliche Belege&ldquo;). <\/p><p><strong>Res&uuml;mee<\/strong><\/p><p>Petra Morsbach hat ein sehr interessantes Buch &uuml;ber die Praxis der Macht geschrieben. Wer wissen will, wie Macht jenseits von Sonntagsreden und Compliance-Gefasel in der gesellschaftlichen Realit&auml;t funktioniert, und wie die Funktion&auml;re einer Institution sich verhalten, wenn Missst&auml;nde aufgedeckt werden, der bekommt mit Morsbachs Essay eine hervorragende Grundlage geliefert. Man muss allerdings auch bereit sein, sich in die Details und Ver&auml;stelungen der geschilderten F&auml;lle zu vertiefen. Das ist vielleicht nicht jedermanns Sache. In jedem Fall hat Petra Morsbach ein herausragendes Buch vorgelegt, das ich jedem politisch interessierten Leser nur w&auml;rmstens empfehlen kann. <\/p><p><strong>Petra Morsbach: Der Elefant im Zimmer. &Uuml;ber Machtmissbrauch und Widerstand, Essay, Penguin Verlag 2020, Gebundene Ausgabe, 368 Seiten, 22 Euro.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schriftstellerin Petra Morsbach hat einen Essay &uuml;ber das Thema &bdquo;Machtmissbrauch&ldquo; geschrieben. Titel: &bdquo;Der Elefant im Zimmer. &Uuml;ber Machtmissbrauch und Widerstand&ldquo;. Der Philosoph, Diplomat und Schriftsteller Nicolo Machiavelli hatte 1513 seine bis heute relevante und zitierte Schrift &bdquo;Der F&uuml;rst&ldquo; verfasst. Darin analysiert er, wie Macht in der Wirklichkeit funktioniert und wie sie ein F&uuml;rst anwenden<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68089\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":68090,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[126,208,11],"tags":[1642,2155,545],"class_list":["post-68089","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-erosion-der-demokratie","category-rezensionen","category-strategien-der-meinungsmache","tag-haderthauer-christine","tag-opportunismus","tag-sexueller-missbrauch"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/201217_Buch.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/68089","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=68089"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/68089\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":68100,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/68089\/revisions\/68100"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/68090"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=68089"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=68089"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=68089"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}