{"id":6811,"date":"2010-09-24T09:06:26","date_gmt":"2010-09-24T07:06:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=6811"},"modified":"2010-09-24T09:06:26","modified_gmt":"2010-09-24T07:06:26","slug":"hinweise-des-tages-1234","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=6811","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute u. a. zu folgenden Themen: Die Sorgen der SPD, Finanzkrise, Bertelsmann Stiftung, Gesundheitspolitik, Regierung verweigert Auskunft &uuml;ber Atomgutachten, EU-Kommissare kassieren doppelt, Lobbyismus, Schweinejournalismus, Stuttgart 21, Studiengeb&uuml;hren, Stadtwerke-Aff&auml;re, u.v.m. (AM \/ MB)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">Die Sorgen der SPD<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">Gespr&auml;ch mit Oskar Lafontaine: &bdquo;Der Titel gef&auml;hrlichster Mann Europas ist im Nachhinein betrachtet ein Ehrentitel&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">Kommentar zu Finanzkrise: Nichts gelernt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">Neues von derBertelsmann Stiftung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Gesundheitspolitik: Die Lebensl&uuml;gen des Philipp R&ouml;sler<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">&Auml;rzte besorgt &uuml;ber Rh&ouml;n-Konzept<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe: Der Solidarit&auml;tszuschlag bleibt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">Alice Schwarzer: Die Kopftuch-Exorzistin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">Der Hochtrabende<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">Regierung verweigert Auskunft &uuml;ber Atomgutachten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">Der Datenkrake von Ratingen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">EU-Kommissare kassieren doppelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h13\">Gastkommentar: &ldquo;Ich pl&auml;diere f&uuml;r eine Abwicklung der HRE&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h14\">Nachspiel zu &bdquo;Lobbypolitik: Zensur bei Beckmann&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h15\">Schweinejournalismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h16\">Studiengeb&uuml;hren schrecken offenbar nicht ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h17\">Stuttgart 21: 2000 Demonstranten f&uuml;r Bahnhofsumbau<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h18\">Stadtwerke-Aff&auml;re: Polizei stellt Akten bei Niedersachsen-CDU sicher<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h19\">Zu guter Letzt: Ein offener Brief an den Bundespr&auml;sidenten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h20\">Zu guter Letzt (2): &hellip; dann frisst sie Dir aus der Hand<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die Sorgen der SPD<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Die SPD &auml;rgert sich gr&uuml;n<\/strong><br>\nDer ungebremste H&ouml;henflug der Gr&uuml;nen bei gleichzeitig br&ouml;ckelnden Werten der SPD in den Meinungsumfragen sorgt f&uuml;r wachsende Nervosit&auml;t unter den Genossen. W&auml;hrend sich Vertreter von Partei- und Fraktionsspitze am Mittwoch mehr oder weniger pikiert zu dem &bdquo;Hype&ldquo; des potenziellen Koalitionspartners &auml;u&szlig;erten, &uuml;bten die Jusos erstmals direkte Kritik an der eigenen Parteif&uuml;hrung unter Sigmar Gabriel: &bdquo;Man bekommt den Eindruck, dass die Positionierungen je nach gesamtpolitischer Stimmungslage manchmal variabel sind&ldquo;, sagte Juso-Chef Sascha Vogt der Frankfurter Rundschau. Die SPD m&uuml;sse sich dringend &bdquo;deutlicher von den Gr&uuml;nen abgrenzen&ldquo;. Ausl&ouml;ser der Unruhe ist die j&uuml;ngste Forsa-Umfrage f&uuml;r das Magazin Stern. Ihr zufolge liegen SPD (unver&auml;ndert) und Gr&uuml;ne (plus zwei Punkte) auf Bundesebene erstmals gleichauf, bei 24 Prozent. Zu Monatsanfang hatte Forsa bei der Sonntagsfrage die SPD noch acht Punkte vor den Gr&uuml;nen gesehen. So extrem messen andere Demoskopen die Entwicklung zwar nicht. Aber auch beim Institut Allensbach legen die Gr&uuml;nen 1,5 Punkte auf 18,5 Prozent zu, w&auml;hrend die SPD um 2,5 Punkte auf 29,5 Prozent rutscht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/die-spd-aergert-sich-gruen\/-\/1472596\/4668376\/-\/view\/printVersion\/-\/index.html\">FR online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Na ja, abwarten. Einerseits sind <a href=\"\/wp-print.php?p=2819\">die Umfragen von Forsa immer wieder manipulativ<\/a>, andererseits bedeuten aktuelle Umfragen nicht, dass es bei einer Wahl auch so ausgehen w&uuml;rde. Und in Anbetracht dieser aktuellen Umfrage f&auml;llt der SPD mal wieder nichts Anderes ein, als sich abzugrenzen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>M&uuml;ntefering: &bdquo;Mit Lafontaine bin ich fertig&ldquo;<\/strong><br>\nEr ist mit der SPD einen langen Weg gegangen. Mit Engagement. Und nicht immer bequem. Den Parteivorsitz bezeichnete er einmal &bdquo;als das sch&ouml;nste Amt neben dem Papst&ldquo;. Das sieht Franz M&uuml;ntefering heute anders. Am Mittwochabend war er Gast beim dritten Zeitzeugengespr&auml;ch der SPD Altenberge.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.westfaelische-nachrichten.de\/_em_cms\/_globals\/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1403028&amp;em_loc=135&amp;em_ref=\/lokales\/kreis_steinfurt\/altenberge\/&amp;em_ivw=lok-ste-alt&amp;em_etracker=Nachrichten_aus_Altenberge&amp;em_absatz_bold=1\">Westf&auml;lische Nachrichten<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Gespr&auml;ch mit Oskar Lafontaine: &bdquo;Der Titel gef&auml;hrlichster Mann Europas ist im Nachhinein betrachtet ein Ehrentitel&ldquo;<\/strong><br>\nVom Juni 2007 bis Mai 2010 war der ehemalige SPD-Ministerpr&auml;sident des Saarlands und Bundesfinanzminister Oskar Lafontiae neben Lothar Bisky Parteivorsitzender der Partei Die Linke. Nachdem er aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden vom Parteivorsitz zur&uuml;ckgetreten ist und seit September 2009 die Fraktion der Linken im saarl&auml;ndischen Landtag f&uuml;hrt, interessieren sich die &uuml;blichen Medien nicht mehr f&uuml;r ihn. Deshalb haben Oliver Desoi und David Noack ein Gespr&auml;ch mit ihm gef&uuml;hrt<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=15654&amp;css=print\">Neue Rheinische Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.K.:<\/strong> Oskar Lafontaine im NRhZ-Interview &uuml;ber den fr&uuml;heren US-Sicherheitsberater Pr&auml;sident Carters und heutigen au&szlig;enpolitischen Berater Obamas, Zbigniew Brzezinski: &ldquo;Brzezinski steht f&uuml;r eine Politik der USA, die zuerst den Irak aufger&uuml;stet und zu einem Krieg mit dem Iran angestiftet hat. Danach wurde der Irak von den USA in die Reihe der Schurkenstaaten eingeordnet und mit Krieg &uuml;berzogen. Brzezinski war stolz darauf, die Taliban mit US-Kriegsmaterial aufger&uuml;stet zu haben. Jetzt sind die Taliban die erkl&auml;rten Feinde der Vereinigten Staaten. Es ist erstaunlich, dass Europa dieser irrationalen Politik folgt.&rdquo; Die Mitverantwortung Brzezinskis f&uuml;r die desastr&ouml;sen Verh&auml;ltnisse in Aghanistan geht sogar &uuml;ber das Aufr&uuml;sten der heutigen Taliban durch die USA hinaus: Es war Brzezinski, der nach eigenen Angaben den sowjetischen Einmarsch in Afghanistan Ende der 70er Jahre durch die verdeckte Unterst&uuml;tzung der Gegner der prosowjetischen afghanischen Regierung ganz bewu&szlig;t provozierte. Siehe hierzu die Anmerkungen zum NachDenkSeiten-Beitrag &ldquo;<a href=\"\/?p=4231#h19\">Ein verlorener Krieg<\/a>&ldquo;.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Kommentar zu Finanzkrise: Nichts gelernt<\/strong><br>\nEs ist zum Haare raufen! Das Finanzministerium hat auch drei Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise noch immer nicht das Wesen der Spekulation und seine destabilisierende Wirkung verstanden. Beispiel gef&auml;llig: Das gestern durch das Kabinett gepaukte Anlegerschutzgesetz. Und hier vor allem die Handhabung der offenen Immobilienfonds. Warum in aller Welt m&uuml;ssen offene Immobilienfonds, die die klassische Langfristanlage sind, demn&auml;chst monatlich bewertet werden? Bislang werden die gro&szlig;en Objekte, die sich in den Fonds befinden, einmal im Jahr von Sachverst&auml;ndigen bewertet. Das f&uuml;hrt dazu, dass Schwankungen in den Objektwerten, die allein aus Spekulation resultieren, gegl&auml;ttet werden. Bei der monatlichen Bewertung geht die Nachhaltigkeit verloren, das Gef&uuml;hl gewinnt die Oberhand, zumal echte Vergleichsdaten meist fehlen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/nichts-gelernt\/-\/1472780\/4668334\/-\/view\/printVersion\/-\/index.html\">FR online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Neues von Bertelsmann<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Faktencheck der Bertelsmann Stiftung zur Integration von Migranten: &rdquo;Deutschland schafft sich NICHT ab&rdquo;<\/strong><br>\nSeit Erscheinen des umstrittenen Buches von Thilo Sarrazin, &ldquo;Deutschland schafft sich ab&rdquo;, diskutiert die &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber die vermeintlich wenig gelungene Integration von Zuwanderern. Auch wenn zahlreiche Integrationsaufgaben noch nicht gel&ouml;st sind, erweisen sich viele der behaupteten Tatsachen lediglich als langlebige Vorurteile und Legenden, wie der folgende Faktencheck der Bertelsmann Stiftung beweist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/cps\/rde\/xchg\/SID-F17047F3-409BAFA6\/bst\/hs.xsl\/nachrichten_103249.htm\">Bertelsmann Stiftung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Wernicke:<\/strong> Erst das Buch rausbringen, fast eine Million verkaufen, und DANN einen &ldquo;Faktencheck&rdquo; machen lassen durch den eigenen &ldquo;Think Tank&rdquo;, um aus den rassistischen Parolen auch noch Handreichungen f&uuml;r die Politik abzuleiten und einem m&ouml;glichen Imageschaden von Bertelsmann entgegenzutreten, indem man guter Cop-b&ouml;ser Cop spielt: die STIFTUNG ist aber nicht so &ldquo;rassistisch&rdquo; wie der Verlag. Hammer!<\/em><br>\n<strong>Erg&auml;nzende Anmerkung:<\/strong> Das Gesch&auml;ftsmodell funktioniert auch umgekehrt; erst die Studie, dann am Buch verdienen (<a href=\"\/wp-print.php?p=3299\">s. hier Punkt 3<\/a>).<\/p><\/li>\n<li><strong>Eine-Meinungs-Demokratie bei Bertelsmann<\/strong><br>\nKonzernstiftung l&auml;dt zu Lateinamerika-Debatte auf Frankfurter Buchmesse nur rechte Akteure ein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/amerika21.de\/blog\/2010\/09\/14487\/eine-meinung-bertelsmann\">Portal Amerika21<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Gesundheitspolitik: Die Lebensl&uuml;gen des Philipp R&ouml;sler<\/strong><br>\nGesundheitsf&uuml;rsorge wird teurer, weil das Volk altert und der Fortschritt viel kostet, behauptet Minister R&ouml;sler. Darauf gr&uuml;ndet seine Reform. Doch f&uuml;r diese These fehlt jeder Beweis.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/meinung\/kommentare\/_b=2659817,_p=363,_t=ftprint,doc_page=0;printpage\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Noch mal Bertelsmann Stiftung; hier wird das Ergebnis einer BS-Unfrage zitiert und verantwortlich f&uuml;r das betreffende Umfrageergebnis war nat&uuml;rlich auch die Bertelsmann Stiftung, die uns permanent die Kassette vom demographischen Wandel ins Ohr legt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&Auml;rzte besorgt &uuml;ber Rh&ouml;n-Konzept<\/strong><br>\n&ldquo;NotRuf 113&rdquo; kritisiert &ldquo;neues Business&rdquo; der Medizinischen Versorgungszentren<br>\nNicht die Versorgung der Patienten, sondern der Profit stehe im Vordergrund bei der angek&uuml;ndigten Gr&uuml;ndung von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) am privatisierten Uni-Klinikum, haben die niedergelassenen &Auml;rzte von &ldquo;NotRuf 113&rdquo; gewarnt. Bei einer von rund 120 Interessierten besuchten Veranstaltung beleuchteten Medizinsoziologen, &Auml;rzte und Medizinjournalisten das &ldquo;neue Business&rdquo; der Klinikkonzerne.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.mittelhessen.de\/lokales\/region_marburg\/diskussion_uni_klinikum\/241203_aerzte_besorgt_ueber_rhoen_konzept.html\">Mittelhessen<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/rhein-main\/spezials\/rhoen-klinikum\/angst-um-die-ambulante-versorgung\/-\/2641638\/4668154\/-\/view\/printVersion\/-\/index.html\">FR online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe: Der Solidarit&auml;tszuschlag bleibt <\/strong><br>\nDer Steuerzahlerbund h&auml;lt seine Zeit nach 20 Jahren f&uuml;r abgelaufen, jetzt hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe jedoch entschieden: Der Solidarit&auml;tszuschlag ist nicht verfassungswidrig und kann auch in Zukunft weiter erhoben werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/bundesverfassungsgericht-in-karlsruhe-der-solidaritaetszuschlag-bleibt-1606533-print.html\">Stern<\/a>\n<p><strong><em>Anmerkung unseres Lesers G.K.:<\/em><\/strong> Erst gestern schrieb der Stern zu einer Forsa-Umfrage bzgl. des Solidarit&auml;tszuschlages: &ldquo;Die &uuml;berw&auml;ltigende Mehrheit der Deutschen (71 Prozent) ist daf&uuml;r, dass der Solidarit&auml;tszuschlag abgeschafft wird. Das ergab eine Umfrage f&uuml;r das Hamburger Magazin stern. Nur 23 Prozent sind der Auffassung, dass der &ldquo;Soli&rdquo; auch 20 Jahre nach der Wiedervereinigung n&ouml;tig ist &ndash; sie wollen, dass er weiter erhoben wird.&rdquo; Der Solidarit&auml;tszuschlag wird als 5,5%-iger Zuschlag auf die Einkommenssteuer, K&ouml;rperschaftsteuer sowie Kapitalertragssteuer erhoben. Die Streichung des Solidarit&auml;tszuschlages k&auml;me Gering- und Durchschnittsverdienern gar nicht oder nur im geringen Umfang zu Gute. Demegegen&uuml;ber w&uuml;rden Besserverdienende und vor allem Spitzenverdiener doppelt profitieren:<\/p>\n<ul>\n<li><em>Wegen des h&ouml;heren Einkommens und der daraus resultierenden h&ouml;heren Einkommensteuerbelastung.<\/em><\/li>\n<li><em>Wegen des mit wachsendem Einkommen ansteigenden Grenzsteuersatzes f&uuml;r die Einkommensteuer.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Der zu entrichtende Solidarit&auml;tszuschlag (absolut sowie in Prozent vom zu versteuernden Jahreseinkommen) betr&auml;gt f&uuml;r Alleinstehende sowie Alleinveranlagende mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen in H&ouml;he von<\/em> <\/p>\n<ul>\n<li><em>bis 13.194 Euro: 0 Euro bzw. 0,0%<\/em><\/li>\n<li><em>20.000 Euro: 149 Euro bzw. 0,7%<\/em><\/li>\n<li><em>40.000 Euro: 495 Euro bzw. 1,2%<\/em><\/li>\n<li><em>80.000 Euro: 1.399 Euro bzw. 1,7%<\/em><\/li>\n<li><em>160.000 Euro: 3.247 Euro bzw. 2,0%<\/em><\/li>\n<li><em>320.000 Euro: 7.059 Euro bzw. 2,2%.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.imacc.de\/Steuertabelle\/Grundtabellen\/Ohne_KiSt\/Ergenbnis_Grund_ohne_KS.pdf\">IMACC [PDF &ndash; 6.5 MB]<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>Im Falle einer Streichung des Solidarit&auml;tszuschlages w&uuml;rden unter Berufung auf die sog. &ldquo;Schuldenbremse&rdquo; mit hoher Wahrscheinlichkeit staatliche Ausgaben (z.B. f&uuml;r Infrastruktur, Umwelt, Bildung) oder staatliche Leistungen f&uuml;r Gering- und Durchschnittsverdiener gek&uuml;rzt oder gestrichen. Den Vorteil aus der Streichung des Solidarit&auml;tszuschlages v.a. k&auml;me den Besser- und insbesondere den Spitzenverdienern zu Gute, die negativen Folgen h&auml;tten die Durchschnitts- und v.a. die Geringverdiener zu tragen. Auch hier gilt der Satz: Nur Reiche k&ouml;nnen sich einen armen Staat leisten.<\/em><br>\n<em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung MB:<\/strong> Dieser Artikel stammt zwar aus der ersten Augustwoche, wir halten den Beitrag wegen der interessanten Hintergrundinformationen des Nachdenkseiten-Freundes G.K. f&uuml;r erw&auml;hnenswert.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Alice Schwarzer: Die Kopftuch-Exorzistin<\/strong><br>\nWer zuletzt durch die Talkshows zappte, den l&auml;chelten beinahe &uuml;berall junge Frauen an, die nicht nur Kopftuch trugen, sondern eingeladen waren, &uuml;ber ihr auff&auml;lliges Kleidungsst&uuml;ck zu sprechen. Eloquent f&uuml;hren sie aus, dass sie ihre Kopfbedeckung aus religi&ouml;ser &Uuml;berzeugung, aber auch zum Ausdruck ihrer pers&ouml;nlichen Freiheit tragen. Was soll daran falsch sein?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/die-kopftuch-exorzistin\/-\/1472596\/4668108\/-\/view\/printVersion\/-\/index.html\">FR online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Der Hochtrabende<\/strong><br>\nDie gr&ouml;&szlig;ten Kritiker der Platzhirsche sind selber welche &ndash; eine Replik auf Peer Steinbr&uuml;ck von Hermann Scheer<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/datenbank\/freitag\/2010\/38\/der-hochtrabende\/print\">Der Freitag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Bei der mit der CDU durchgezogenen Mehrwertsteuererh&ouml;hung ist sicher die Bundestagswahl 2005 gemeint, sonst kann man sicher zustimmen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Regierung verweigert Auskunft &uuml;ber Atomgutachten <\/strong><br>\nDie Regierung lehnt es ab, dem Parlament aktuelle rechtliche Stellungnahmen zur Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit von Akw-Laufzeitverl&auml;ngerungen zur Verf&uuml;gung zu stellen. Sie beruft sich dabei auf ein Geheimhaltungsrecht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/regierung-verweigert-auskunft-ueber-atomgutachten-\/1940018.html;jsessionid=FD724B9720126F4044C20BE48D53F172?view=print\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Der Datenkrake von Ratingen<\/strong><br>\nDie Daten nahezu aller Inhaber deutscher EC-Karten werden offenbar in gro&szlig;em Umfang dauerhaft gespeichert, ohne dass es daf&uuml;r eine Rechtsgrundlage gibt. Nach Recherchen von NDR Info hat Easycash, der gr&ouml;&szlig;te deutsche EC-Netzbetreiber, einen Pool mit Daten von Millionen deutschen Kartenbesitzern angelegt, um damit Aussagen &uuml;ber deren Zahlungsf&auml;higkeit treffen zu k&ouml;nnen. Gesammelt werden die Daten, ohne dass die Kunden bisher davon erfuhren. Datensch&uuml;tzer mehrerer Bundesl&auml;nder sind alarmiert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/info\/programm\/sendungen\/easycash105_page-1.html\">NDR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>EU-Kommissare kassieren doppelt<\/strong><br>\nExklusiv Die Br&uuml;sseler Kommission ger&auml;t wegen fragw&uuml;rdiger Zahlungen an Altkommissare unter Beschuss. Nach FTD-Recherchen beziehen 17 fr&uuml;here Amtstr&auml;ger noch immer &Uuml;bergangsgelder von mindestens 96.000 Euro pro Jahr &ndash; obwohl viele l&auml;ngst Posten als Lobbyisten oder Politiker haben.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/europa\/:uebergangsgeld-eu-kommissare-kassieren-doppelt\/50173338.html%20\">Financial Times Deutschland<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2010\/09\/ex-eu-kommissare-ubergangsgeld-trotz-lobbyjobs\/\">LobbyControl<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung eines Nachdenkseiten-Lesers:<\/strong> Uns &ldquo;Kleinen&rdquo; verordnen sie aber den G&uuml;rtel enger zu schnallen&hellip;.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Gastkommentar: &ldquo;Ich pl&auml;diere f&uuml;r eine Abwicklung der HRE&rdquo;<\/strong><br>\nDie HRE war auf dem Weg der deutsche Lehman-Fall zu werden. Die Enteignung war deshalb richtig, meint SPD-Haushaltsexperte Carsten Schneider. Aber sie hat kein gutes Gesch&auml;ftsmodell &ndash; und deshalb keine Zukunft.<br>\nVon Carsten Schneider<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/ich-plaediere-fuer-eine-abwicklung-der-hre\/1939886.html?view=print\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><strong><\/strong><\/a>Nachspiel zu &bdquo;<a href=\"\/wp-print.php?p=6790#h06\">Lobbypolitik: Zensur bei Beckmann<\/a>&ldquo;<br>\nUnser Leser M.M. schreibt uns:\n<blockquote><p>\n<em>Hallo liebes NDS-Team,<br>\nich habe die Beckmann-Redaktion mit dem Vorwurf der Zensur konfrontiert und folgende Antwort erhalten: &bdquo;vielen Dank f&uuml;r Ihren Hinweis.<br>\nAus lizenzrechtlichen Gr&uuml;nden ist es notwendig, f&uuml;r die Onlinefassung Fremdfilmausschnitte zu entfernen. Der O-Ton von Sascha Vogt geh&ouml;rt aber nicht dazu und ist von den Kollegen der Mediathek versehentlich herausgenommen worden. Der Fehler ist bereits behoben. Den aufgeregten Tonfall Ihrer Mail kann ich nicht nachvollziehen.&ldquo;<br>\nHerzlichen Dank f&uuml;r Ihre Arbeit<\/em>\n<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Danke zur&uuml;ck. Ohne den Originaltext von M.M. zu kennen &ndash; doch die Aufregung ist nachvollziehbar. <a href=\"\/wp-print.php?p=1192\">Meinungsmanipulation bei Beckmann ist leider nicht ungew&ouml;hnlich<\/a>. Aber auch hier gilt die Unschuldsvermutung und wir gehen mal von einem Versehen aus.<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Schweinejournalismus<\/strong><br>\nDas Niveau in Deutschland ist erb&auml;rmlich, zumal sich ehemals ernstzunehmende Verlage inzwischen um den Spitzenplatz in der untersten Schublade tummeln. Die Hetzer mit den Gro&szlig;buchstaben nenne ich hier nicht beim Namen und ignoriere sie gemeinhin vollst&auml;ndig. Wenn aber inzwischen geklaute pers&ouml;nliche Daten zum Gegenstand eines papiernen Feldzugs zur Vernichtung einer Politiker-Karriere genutzt werden, dann ist ein Ma&szlig; erreicht, das ich nur noch &ldquo;kriminell&rdquo; nennen kann. Und weil das ja nicht ausreicht, sich davon zu bedienen, setzt man einen Haufen zusammenspekulierter Schei&szlig;e obendrauf. Jeder, der seine Groschen f&uuml;r diesen Dreck ausgibt oder ihn an seinem Kiosk auslegt, macht sich mit diesem Schweinejournalismus gemein. Es ist Zeit, da&szlig; auch weniger begabte Leser einmal f&uuml;r einen Moment ihr Gehirn einschalten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/feynsinn.org\/?p=4935\">Feynsinn<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Studiengeb&uuml;hren schrecken offenbar nicht ab<\/strong><br>\nWeder schrecken Studiengeb&uuml;hren junge Leute vom Studium ab noch halten sie Studienberechtigte mit ausl&auml;ndischen Wurzeln oder aus Arbeiterfamilien von den Hochschulen fern. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle L&auml;ndercheck des Stifterverbandes. &bdquo;In den Zahlen der offiziellen Statistik lassen sich keine Hinweise darauf finden, dass Studiengeb&uuml;hren in H&ouml;he von 500 Euro eine abschreckende Wirkung haben. Dies gilt sowohl f&uuml;r Studierende allgemein, als auch f&uuml;r Studierende aus bildungsfernen Schichten, aus &auml;rmeren Elternh&auml;usern oder aus Migrantenfamilien&ldquo;, sagte der Generalsekret&auml;r des Stifterverbandes Andreas Schl&uuml;ter bei der Vorstellung der Studie. In Deutschland steigen seit Jahren die Studienanf&auml;ngerzahlen ganz gleich, ob ein Bundesland Studiengeb&uuml;hren erhebt oder nicht. Zum ersten Mal seit &uuml;ber 20 Jahren nimmt auch der Anteil von Studierenden mit einem schwierigen sozio&ouml;konomischen Hintergrund wieder zu, und zwar in Geb&uuml;hrenl&auml;ndern ebenso stark wie in Nichtgeb&uuml;hrenl&auml;ndern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news?print=1&amp;id=387662\">idw-online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Stuttgart 21: 2000 Demonstranten f&uuml;r Bahnhofsumbau<\/strong><br>\nMit Spr&uuml;chen wie &bdquo;Wir sind Stuttgart&ldquo; zogen sie am Donnerstagabend durch die Stadt. Der Pro-Stuttgart-21-Lauf fand bereits zum dritten Mal statt. Die Polizei sprach am Donnerstag von rund 2000 Teilnehmern. Bei den Kundgebungen der Projektgegner lag die Zahl der Demonstranten in den vergangenen Wochen deutlich h&ouml;her.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/2000-demonstranten-fuer-bahnhofsumbau\/-\/1472596\/4672840\/-\/view\/printVersion\/-\/index.html\">FR online<br>\n<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Stadtwerke-Aff&auml;re: Polizei stellt Akten bei Niedersachsen-CDU sicher<\/strong><br>\nIn 16 Geb&auml;uden wurden Akten beschlagnahmt: Die Polizei Niedersachsen hat bei einer Durchsuchung auch Unterlagen der Landes-CDU sichergestellt. Hintergrund ist die &ldquo;Stadtwerke-Aff&auml;re&rdquo; rund um die Finanzierung der Wahl 2003 &ndash; Landeschef McAllister war damals Generalsekret&auml;r seiner Partei.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,druck-719146,00.html\">Spiegel<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/2.220\/razzia-bei-niedersachsen-cdu-wenn-das-lka-zweimal-klingelt-1.1003942\">S&uuml;ddeutsche<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Ein offener Brief an den Bundespr&auml;sidenten, der auch an bundes-,  landes- und europapolitische Prominenz ging. <\/strong><br>\nAn<br>\nHerrn<br>\nChristian Wulff<br>\nSpreeweg 1<br>\n10557 <strong>Berlin<\/strong>\n<p>Verehrter Herr Wulff,<br>\nich m&ouml;chte Sie herzlich bitten, sich bei Frau Merkel oder an anderer bestimmender Stelle daf&uuml;r einzusetzen, dass meine Rente eine formlose monatliche Aufstockung von 1 000,- Euro erf&auml;hrt. Im Gegenzug versichere ich Ihnen, in Zukunft nur noch Kommentare und\/oder Texte zu verfassen, die Ihnen und Ihren gleich gesinnten Freunden in Politik und Wirtschaft genehm sein werden. Bei Thilo Sarrazin hat es mit dem Handgeld doch auch so gut geklappt.<br>\nMan k&ouml;nnte dieserart Zahlungen f&uuml;r die Zukunft doch auch als &ldquo;B&uuml;rgerschweigegeld&rdquo; selbstverst&auml;ndlich nur f&uuml;r deutsche Staatsb&uuml;rger &ndash; z. B. &uuml;ber eine Grundgesetz&auml;nderung dauerhaft absichern. <\/p>\n<p>Untert&auml;nigste Gr&uuml;&szlig;e nach Berlin<br>\nIhr Ihnen sehr ergebener<br>\n(Name und Adresse sind der Redaktion bekannt)<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>Zu guter letzt (2): &hellip; dann frisst sie Dir aus der Hand<\/strong><br>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/upload\/bilder\/240910_zu_guter_letzt_2.png\" alt=\"..dann frisst sie Dir aus der Hand\"><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/images\/an-der-nasets\/1941280\/2.jpg?format=format10\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute u. a. zu folgenden Themen: Die Sorgen der SPD, Finanzkrise, Bertelsmann Stiftung, Gesundheitspolitik, Regierung verweigert Auskunft &uuml;ber Atomgutachten, EU-Kommissare kassieren doppelt, Lobbyismus, Schweinejournalismus, Stuttgart 21, Studiengeb&uuml;hren, Stadtwerke-Aff&auml;re, u.v.m. (AM \/ MB)<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-6811","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6811","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6811"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6811\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6819,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6811\/revisions\/6819"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6811"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6811"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6811"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}