{"id":68164,"date":"2020-12-20T15:00:58","date_gmt":"2020-12-20T14:00:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68164"},"modified":"2020-12-20T15:12:56","modified_gmt":"2020-12-20T14:12:56","slug":"leserbriefe-zu-jesus-der-neue-zeuge-coronas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68164","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eJesus: Der neue Zeuge Coronas\u201c"},"content":{"rendered":"<p>In diesem <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68041\">Beitrag<\/a> stellt Tobias Riegel fest, dass der kritische Teil der Wissenschaft stark diffamiert wird, und hinterfragt die aktuelle mediale Nutzung der Figur Jesus von Nazareth &bdquo;als angeblicher Verb&uuml;ndeter der &acute;Verantwortungsvollen&acute; in ihrem Kampf gegen die Disziplinlosigkeit des P&ouml;bels&ldquo;. Tobias Riegel meint, das sei das Gegenteil von Aufkl&auml;rung und eine banale Instrumentalisierung der christlichen Erz&auml;hlung. Er w&uuml;nscht zu Corona eine &bdquo;sachliche, ausgewogene und ergebnisoffene(!) Debatte&ldquo;, in der &bdquo;die Ma&szlig;nahmen auf Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit &uuml;berpr&uuml;ft werden&ldquo;.<br>\nZahlreiche Leserinnen und Leser haben uns dazu E-Mails mit eigenen Eindr&uuml;cken und Erkenntnissen zugesandt. Daf&uuml;r danken wir sehr. Hier folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller, liebe Redaktion der Nachdenkseiten,<br>\n&nbsp;<br>\nals Theologe und evangelischer Pfarrer kann ich Ihnen gerne weiterhelfen bei der Frage, welche Einstellung Jesus zu Hygieneregeln hatte.<br>\n&nbsp;<br>\nIm gesellschaftlichen Umfeld, in dem sich Jesus bewegt hat, haben Hygienefragen eine gro&szlig;e Rolle gespielt. Der Deutungsrahmen war damals allerdings kein naturwissenschaftlicher, sondern ein religi&ouml;ser, weil in der Antike die Religion an der Stelle stand, die heute die Naturwissenschaft einnimmt. Doch das Prinzip der &bdquo;Ansteckung&ldquo;, das seine Wurzel ja in der Beobachtung des Ph&auml;nomens Feuer hat, war damals so gel&auml;ufig wie heute.<br>\n&nbsp;<br>\nIn der Religion in die Jesus hineingewachsen ist, hatte das Sich-rein-Halten ganz hohe Priorit&auml;t. Modern ausgedr&uuml;ckt: der Schutz vor Infektionen. &bdquo;Denn die Pharis&auml;er und alle Juden essen nicht, wenn sie nicht die H&auml;nde mit Wasser gewaschen haben, und halten so an der &Uuml;berlieferung der &Auml;ltesten fest; und wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, bevor sie sich gewaschen haben. Und es gibt viele andre Dinge, die sie zu halten angenommen haben, wie: Becher und Kr&uuml;ge und Kessel und B&auml;nke zu waschen&ldquo; (Markusevangelium 7, 3-4). Also Desinfektion in allen Lebensbereichen. Man sollte nicht dem Irrtum verfallen, die damaligen Vorstellungen von Infektion und Hygiene seien ja nur abergl&auml;ubisch-religi&ouml;s und nicht wissenschaftlich begr&uuml;ndet gewesen. Die Sorge, unrein zu werden bzw. sich zu infizieren war dieselbe wie heute.<br>\n&nbsp;<br>\nJesus und seine J&uuml;nger haben nun diese Hygienevorschriften jedoch nicht akribisch eingehalten: Die Pharis&auml;er &bdquo;sahen, dass einige seiner J&uuml;nger mit unreinen, das hei&szlig;t ungewaschenen H&auml;nden das Brot a&szlig;en. (&hellip;) Da fragten ihn die Pharis&auml;er und die Schriftgelehrten: Warum wandeln deine J&uuml;nger nicht nach der &Uuml;berlieferung der &Auml;ltesten, sondern essen das Brot mit unreinen H&auml;nden?&ldquo; (Markusevangelium 7, 2 und 5)<br>\n&nbsp;<br>\nDie Antwort von Jesus ist nun keine Anweisung an seine J&uuml;nger, k&uuml;nftig die Hygieneregeln zu beachten, sondern eine fundamentale Kritik am Hygienekult: &bdquo;Es gibt nichts, was von au&szlig;en in den Menschen hineingeht, das ihn unrein machen k&ouml;nnte; sondern was aus dem Menschen herauskommt, das ist&rsquo;s, was den Menschen unrein macht. (&hellip;) Und er sprach zu ihnen: Seid denn auch ihr so unverst&auml;ndig? Versteht ihr nicht, dass alles, was von au&szlig;en in den Menschen hineingeht, ihn nicht unrein machen kann? Denn es geht nicht in sein Herz, sondern in den Bauch und kommt heraus in die Grube. Damit erkl&auml;rte er alle Speisen f&uuml;r rein. Und er sprach: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht den Menschen unrein. Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen heraus die b&ouml;sen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Missgunst, L&auml;sterung, Hochmut, Unvernunft. All dies B&ouml;se kommt von innen heraus und macht den Menschen unrein&ldquo; (Markusevangelium 7, 15-23).<br>\nDie Wurzel des &Uuml;bels sieht Jesus also in der Psyche der Menschen.<br>\n&nbsp;<br>\nWelche Konsequenzen diese alternative Sicht f&uuml;r Jesus haben konnte, hat sich gezeigt, als er mit einem Auss&auml;tzigen zu tun bekam. &bdquo;Aussatz&ldquo; meint dabei nicht nur die heute als Lepra diagnostizierte Krankheit, sondern umfasst verschiedenste Krankheiten die &auml;u&szlig;erlich sichtbare Symptome hervorrufen und die in der Antike allesamt als hochansteckend gef&uuml;rchtet waren. Ein Auss&auml;tziger durfte sich Gesunden nicht n&auml;hern, keinesfalls K&ouml;rperkontakt haben (vgl. 3. Mose 13, 45-46). So ein Auss&auml;tziger kam zu Jesus, kniete vor ihm nieder (Markusevangelium 1, 40-42). Schon das war undenkbar. Antik j&uuml;dische Nachrichten zeigen, dass Auss&auml;tzige, die das Distanzgebot missachteten, mit Steinen beworfen wurden.&nbsp;<br>\n&nbsp;<br>\nGanz anders Jesus: &bdquo;Und es jammerte ihn, und er streckte seine Hand aus, r&uuml;hrte ihn an&ldquo; (Markus 1, 41), woraufhin der Auss&auml;tzige gesund wurde. Das Ber&uuml;hren ist umso bemerkenswerter, als Jesus sonst Kranke durchaus auch aus der Distanz geheilt hat. Den Auss&auml;tzigen hat er dagegen demonstrativ ber&uuml;hrt.<br>\n&nbsp;<br>\nDas Verhalten von Jesus gegen&uuml;ber dem ansteckend Kranken ist aber konsequent. F&uuml;r Jesus hat der Hygienekult die wirkliche Gottesbeziehung verhindert. Weil f&uuml;r Jesus jede wirkliche Beziehung zu Gott auf Vertrauen beruht. W&auml;hrend der Hygienekult auf Kontrolle setzt. Vertrauen und Kontrolle schlie&szlig;en sich jedoch aus.&nbsp;&nbsp;<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nPfarrer Michael Rau<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>DANKE, Tobias Riegel,<br>\n&nbsp;<br>\nf&uuml;r diese gro&szlig;artige &bdquo;Entbl&ouml;&szlig;ung&ldquo; der pro Corona-Argumentation als ebenso substanzlos wie die allermeisten, vielleicht sogar ALLE PCR-Corona-Testergebnisse!<br>\n&nbsp;<br>\nDaf&uuml;r w&uuml;rden Sie unmittelbar nach dem Ende der Maladie Imaginaire h&ouml;chstwahrscheinlich &bdquo;HEIILIG gesprochen&ldquo; d.h. in h&ouml;chste &Auml;mter bef&ouml;rdert, h&auml;tten Sie Ihre Ungl&auml;ubigkeit nicht ausgerechnet jetzt und in diesem Zusammenhang offenbart!<br>\n&nbsp;<br>\nWer trotz unbestreitbar weniger Toten in diesem&nbsp; als in den meisten Vorjahren als letzten Strohhalm die christliche oder irgend eine andere &nbsp;Religion &nbsp;dazu missbraucht, einen Great Reset mit Hilfe eines &nbsp;unsichtbaren Virus durchzusetzen, &bdquo;hat`s n&ouml;tig&ldquo; und verdient unser aller Mitleid! Sonst aber NICHTS, am aller wenigsten unser Vertrauen!<br>\n&nbsp;<br>\nRolf Schmid(87)<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo zusammen!<br>\n&nbsp;<br>\nNach dem Lesen des Artikels f&uuml;hrte eine kurze web-suche <a href=\"https:\/\/www.jw.org\/de\/bibliothek\/bibel\/studienbibel\/buecher\/lukas\/11\/#v42011037-v42011054\">zu folgendem<\/a>.<br>\nWer die Zeugen Jehovas meidet, hier ein <a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/LUT\/Lukas11\">alternativer Link<\/a>:<br>\n&nbsp;<br>\nLetztendlich:<br>\nLukas 11,37 ff zeigt, dass Jesus sich nicht an die einfachsten Hygieneregeln gehalten hat.<br>\nDaf&uuml;r wurde er von den Pharis&auml;ern beschimpft. Genau den Pharis&auml;ern, welche sp&auml;ter ihren Einfluss auf die R&ouml;mischen Besatzer geltend machten, um Jesus an das Kreuz zu bringen.<br>\n&nbsp;<br>\nViele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nM.S.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Ich komme aus christlich-kirchlichem Umfeld und finde den Umgang mit Corona, der damit verbundenen Einschr&auml;nkung der Religionsaus&uuml;bung, unertr&auml;glich. Ich bin immer froh, wenn ich ab und zu wie folgt etwas lese. Betrachte Sie dies als kleine Weihnachtsgeschichte. <\/p><p>Am 12.12.2020 ist folgender Artikel in der Wettrauer Zeitung erschienen.<br>\nIch zitiere Ernst Rohleder, Pfarrer f&uuml;r Altenseelsorge im Dekanat Wetterau. <\/p><p>&Uuml;berschrift: NACHDENKEN, Weigerung zu singen <\/p><p>Dieses Jahr werde ich dieses Lied zum Advent nicht singen: &ldquo;Seht, die gute Zeit ist nah, Gott kommt auf die Erde.&rdquo; So beginnt diese Adventslied im evangelischen Gesangbuch. Es ist gerade keine gute Zeit und sie wird auch absehbar nicht kommen. So empfinde ich es. Und ich m&ouml;chte keinen frommen Zuckerguss dar&uuml;ber gie&szlig;en. Um nicht missverstanden zu werden, ich lieb auch frommen Zuckerguss &ndash; aber nicht dieses Jahr. <\/p><p>&ldquo;Wo sind denn alle hin, sie haben mich hier ganz allein gelassen, das kann man doch mit einem Menschen nicht machen&rdquo;, sagt eine Bewohnerin in einem der Altersheime, in denen ich als Seelsorger arbeite. <\/p><p>Es ist Mittagsruhe, die anderen Bewohner sind in ihren Zimmern. Die Bewohnerin ist tats&auml;chlich allein auf dem weiten Flur. Meine Versuche, ihr die Mittagsruhe zu erkl&auml;ren, scheitern. &ldquo;Ich wei&szlig; ja, dass ich Ihr Mitgef&uuml;hl habe&rdquo;, sagt sie, &ldquo;aber helfen k&ouml;nnen Sie mir auch nicht.&rdquo; <\/p><p>&ldquo;Nur die im Bett liegen, denen kann man mal die Hand halten.&rdquo; So erfahre ich, dass sie sich manchmal in andere Zimmer schleicht, um eine Hand zu halten. Andere denken, die Dame sei dement und gehe in andere Zimmer, weil sie orientierungslos sei. Die kleine Dame weint bitterlich und schmiegt sich in meine Arme. Ich sp&uuml;re gerade keine gute Zeit in der N&auml;he. <\/p><p>Und doch warte ich auf Weihnachten. Ich denke an den, f&uuml;r den die Tore hoch und die T&uuml;ren weit gemacht werden sollen. Ich denke an den, dessen Geburt wir feiern: Jesus. Er endete wehrlos wie ein Ehrloser am Kreuz. Es ist der, der die Verfolger segnete und schlie&szlig;lich sagte: &ldquo;Vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.&rdquo; Der Satz ist mir gerade viel n&auml;her als eine gute Zeit. <\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e von Thomas Stierwald <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Riegel,<\/p><p>vielen, vielen Dank f&uuml;r Ihren Beitrag, der mich sehr ber&uuml;hrt hat.<br>\n&nbsp;<br>\nIn meinem&nbsp;ersten&nbsp;Leserbrief an die NDS im April diesen Jahres habe ich zu Ihrem Artikel &uuml;ber die&nbsp;Engstirnigkeit der politischen Entscheidungen geschrieben.<br>\nNun, gef&uuml;hlt eine Ewigkeit (3\/4 Jahr) sp&auml;ter, spielt sich das gleiche ab. Unver&auml;ndert schauen&nbsp;die Politiker und die meisten Mainstream-Medien wie hypnotisiert auf Zahlen und&nbsp;<br>\nbeunruhigend steigende Todesf&auml;lle. Der Blickwinkel bleibt streng virologisch und die Starvirologen beklagen sich noch, dass sie zu wenig Geh&ouml;r finden.<br>\n&nbsp;<br>\nStatt nun die Bev&ouml;lkerung zu beruhigen und die Angst und Panik herauszunehmen, die ja wie so oft betont wurde,&nbsp; einer der Hauptstressoren und Unterdr&uuml;cker unseres Immunsystems sind , wird weiter auf der Angstklaviatur gespielt von ZEIT bis SZ etc&hellip;<br>\nDass sich nun manche Medien und manche&nbsp;Politiker&nbsp;die historische Person des Jesus von Nazareth zu eigen machen&nbsp;um auf die Vern&uuml;nftigen zu verweisen und die &ldquo;Andersdenkenden&rdquo; zu diffamieren schl&auml;gt dem Fass den Boden aus.<br>\nIch finde diesen Vorgang unglaublich und stehe fassungslos vor dem Ph&auml;nomen, dass der kritische Journalismus in den &ouml;ffentlich rechtlichen Medien,&nbsp;wie auch in Ihren Beispielen Herr Riegel,&nbsp;einem Gef&uuml;hlskitsch weicht und als seri&ouml;s kritische Begleitung der Politik &uuml;berwiegend ausgedient hat.<br>\n&nbsp;<br>\nAls ob h&auml;rtere Lockdowns und Verbote nicht schon genug Unheil angerichtet h&auml;tten greifen nahezu alle Politiker reflexartig nach diesem &ldquo;scheinbaren&rdquo; Ausweg. Immer mehr vom &ldquo;Selben&rdquo; wird es wohl nicht bringen.<br>\n&nbsp;<br>\nSeit Fr&uuml;hjar wurde gebetsm&uuml;hlenartig von vielen, verantwortlich mitdenkenden Menschen (Juristen, &Auml;rzte, Wissenschaftler) auch in Petitionen darum gebeten, verl&auml;ssliche, fl&auml;chendeckende Base-Line Studien durchzuf&uuml;hren, auch um eine bessere Einordnung der Gef&auml;hrlichkeit und Letalit&auml;t dieses&nbsp;neuen Virus vornehmen zu k&ouml;nnen. Es kommt mir vor, wie das Pfeifen im Walde. Es blieb bis heute ungeh&ouml;rt.&nbsp;<br>\nWo sind die &Uuml;berlegungen zu einem gezielten Schutz der Menschen im Pflegeheimen in die Tat umgesetzt worden. Es w&auml;re leicht m&ouml;glich gewesen, wie einige Beispiele zeigen unter anderem das von Oskar Lafonaine dankenswerter Weise beschriebene, sehr sinnvolle Konzept in T&uuml;bingen. (Siehe &nbsp;NDS &ldquo;Corona-Kanzlerin ratlos&rdquo;).<br>\nDer von mir sehr gesch&auml;tzte Professor Streeck hat&nbsp;dies ja im Herbst ebenfalls mehrfach angemahnt.<br>\n&nbsp;<br>\nIch empfinde es fragw&uuml;rdig, wenn&nbsp; die Regierung und die Landesregierungen die Menschen des Landes in Geisselhaft&nbsp;nimmt, und damit v&ouml;llig verschweigt&nbsp;und verdeckt, dass das kaputtgesparte Gesundheitssystem und die schlecht bezahlten Pflegenden in den Heimen, auf den Isolierstationen und in der Intensivmedizin eine Hauptursache f&uuml;r die ganze Misere darstellen.<br>\nWir k&ouml;nnten bei gerechter Bezahlung ein viel stabileres und leistungsf&auml;higeres Gesundheitssystem haben.<br>\nDort h&auml;tte man doch im Sommer viel Geld in die Hand nehmen m&uuml;ssen, statt gro&szlig;z&uuml;gige Unterst&uuml;tzung der Big player wie TUI, Lufthansa und Co&nbsp;zu leisten.<br>\nVon den irrsinnigen R&uuml;stungsausgaben in diesen harten Corona-Zeiten will ich gar nicht reden. Auch deutsche Waffen bomben den Jemen in die Steinzeit und fordern zig-Tausende Tote. Wo ist der Aufschrei der Medien, der Bev&ouml;lkerung&hellip;.?<br>\n&nbsp;<br>\nDie&nbsp;Aussage von Frau Merkel, daf&uuml;r dass bei zu vielen Weihnachtskontakten einige zus&auml;tzliche Menschen versterben werden und das n&auml;chste Weihnachten nicht erleben halte ich f&uuml;r manipulativ. &nbsp;<br>\nFrau Merkel, so ist das Leben. Jedes Jahr am Ewigkeitssonntag werden in der Kirche die Verstorbenen des vergangenen Jahres verlesen und ihrer gedacht und immer sind Menschen dabei, f&uuml;r die das &uuml;berraschend und vielleicht auch &ldquo;vorzeitig&rdquo; gewesen ist. Viele werden auch an Einsamkeit sterben und das n&auml;chste Fest nicht erleben, vielleicht gerade weil ihre Angeh&ouml;rigen sie nicht besucht haben.<br>\nWir erliegen einem Wahn, wenn wir meinen, alles kontrollieren und steuern zu k&ouml;nnen.<br>\nAber jeder, der menschlich und wissenschaftlich um die Ecke schaut oder &uuml;ber den Tellerrand blickt wird lt.Frau Merkel zum &ldquo;Antifaktiker&rdquo; erk&auml;rt. Es z&auml;hlt nur die Virologie.<br>\n&nbsp;<br>\nUnd nun komme ich als Pfarrersohn, Arzt und Christ auf Jesus Christus zu sprechen. &Uuml;ber die historische Figur gibt es wenig direkte und viele indirekte Berichte die in den vier Evangelien aufgeschrieben sind. Der historischste Bericht findet sich wohl im Markusevangelium.<br>\nDie Vorstellung, Jesus setzte sich aus N&auml;chstenliebe die Maske auf und&nbsp;w&uuml;rde seine einsame Gro&szlig;mutter nicht besuchen aus Schutz vor Krankheit&nbsp; ist f&uuml;r mich unvorstellbar. Jesus hat Auss&auml;tzige ber&uuml;hrt und geheilt (Matth&auml;us.8 2-4), er hat fieberkranke Menschen besucht und ber&uuml;hrt (Matth&auml;us 8, 14-16)(Markus 1, 29-34), im Gleichnis vom J&uuml;ngsten Gericht (Matth&auml;us 25, 31-45)&nbsp; spricht Jesus jene gerecht, die Hunrige speisen, Fremde aufnehmen, Gefangene und Kranke&nbsp; besuchen.<br>\nUnd in der Heiligen Nacht, Herr Ministerpr&auml;sident Kretschmar, waren Maria und Joseph mit Jesus nicht allein. Es kamen die Hirten, der P&ouml;bel und Abschaum der damaligen Gesellschaft, weil sie ihrem Herzen und nicht nur ihrem Verstand vertraut haben.<br>\n&nbsp;<br>\nEs ist v&ouml;llig absurd, wenn seri&ouml;se Medien Jesus Christus quasi als Schutzpatron der Corona-Alarmisten &nbsp;apostrophieren.<br>\nVielmehr hat er sich ja immer wieder und&nbsp; bis zuletzt mit den Pharis&auml;ern und Schriftgelehrten auseinandergesetzt und ist von diesen ja zum Tode ausgeliefert worden.<br>\nDie Schriftgelehrten und Pharis&auml;er unserer Zeit sind wohl eher manche Politiker und Virologen in ihrer v&ouml;llig verengten, virologischen&nbsp;Weltsicht.<br>\nDie theologische Dimension des Neuen Testamentes, dass heisst die Endlichkeit des irdischen Lebens und&nbsp; Vertrauen und Hoffnung&nbsp;auf Ewigkeit wird in unserer materialistischen Konsumwelt ja v&ouml;llig ausgeblendet.<br>\nDer Hl.Franziskus soll&nbsp;&nbsp;sogar Leprakranke umarmt haben.<br>\n&nbsp;<br>\nIch empfehle allen Verantwortlichen sehr Eugen Drewermann, der in einem bemerkenswerten Interview im SRF (Sternstunde Religion) und in einem Vortrag im Oktober &uuml;ber die wesentlichen Dinge zu Leben und Tod spricht. Es ist das Beste was ich von einem Theologen und Philosophen in dieser Coronakrise geh&ouml;rt habe.<br>\nDie Kirchen stimmen weitestgehend in den Angst- und Panikmodus ein&nbsp;und fallen f&uuml;r mich&nbsp;im Moment zum gro&szlig;en Teil aus. All das ist sehr, sehr traurig.<br>\n&nbsp;<br>\nIm Psalm 90 betet der Psalmist &rdquo; Herr lehre uns bedenken, dass wir sterben m&uuml;ssen, auf das wir klug werden&rdquo;.<br>\nDiese uralten Gebetsworte kommen mir vor wie aus der Zeit gefallen und sagen doch alles, was wesentlich ist.<br>\n&nbsp;<br>\nUnsere ach so selbstgef&auml;llige, verw&ouml;hnte Wohlstandsgesellschaft hat ja den Tod in den letzten 50-60 Jahren &uuml;berwiegend aus dem Leben verbannt, in die Heime und Krankenh&auml;user.<br>\nTrotzdem war er immer&nbsp;da, in manchen Wintersaisons sogar sehr massiv und es hat die Politik, die die Krankenhaus- und Pflegeheimmisere und den Mangel an Pflegekr&auml;ften ma&szlig;geblich zu verantworten hat, nie interessiert.<br>\nJetzt wo die Medien die Angst und Panik t&auml;glich in das Volk blasen schreien alle auf , riegeln sich die meisten&nbsp;ein und versuchen, wahrscheinlich mit der umstrittenen Impfung, dieses mal noch davon zu kommen.&nbsp;<br>\nNach meinem Empfinden wird das, was in unserem Land, auf der Welt&nbsp; passiert&nbsp;kaum treffender ausgedr&uuml;ckt, als in der viel zitierten kleinen Geschichte, die ich trotzdem noch einmal anf&uuml;ge.&nbsp;<br>\n&nbsp;<br>\nDer Tod sitzt vor der Stadtmauer und wartet.&nbsp;<br>\nEin Gelehrter kommt vorbei, setzt sich zu ihm und fragt: , Was tust du hier?&rdquo;<br>\nDer Tod antwortet: &bdquo;Ich geh jetzt in die Stadt und hole mir 100 Menschen.&ldquo;<br>\nDer Gelehrte rennt in die Stadt und ruft aufgeregt: , Der Tod wird kommen und 100 Menschen mitnehmen!&rdquo;<br>\nDaraufhin rennen alle Menschen panisch in ihre H&auml;user und sperren sich &uuml;ber viele Wochen ein, 5000 Menschen sterben.<br>\nAls der Gelehrte die Stadt verl&auml;sst, sitzt der Tod immer noch dort und der Gelehrte sagt zornig: &bdquo;Du wolltest 100 Menschen holen, es waren aber 5000!&rdquo; Der Tod antwortete: &bdquo;ich hab 100 geholt, Kranke und Alte, wie jede Woche.<br>\nDen Rest hat die Angst geholt, f&uuml;r die du zust&auml;ndig bist!&rdquo;&nbsp;<br>\n&nbsp;<br>\nLieber Herr Riegel und lieber Herr M&uuml;ller mit ihrem Team,&nbsp;&nbsp;ich bin sehr froh, durch Sie und Ihr&nbsp;bew&auml;hrtes&nbsp;Team kritische und aufmerksame Begleiter gefunden zu haben und danke von tiefem Herzen f&uuml;r Ihre diffenzierte Arbeit und Berichterstattung und w&uuml;nsche Ihnen&nbsp;allen von Herzen eine friedvolle Advents- und Weihnachtszeit.&nbsp;<br>\n&nbsp;<br>\nDr. Sebastian Hinz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag!<\/p><p>Als Mediziner einerseits und gl&auml;ubiger Mensch andererseits kann ich dem Artikel nur beipflichten. &ldquo;Corona&rdquo; tr&auml;gt als Ph&auml;nomen unserer Zeit neben vielen anderen auch pseudoreligi&ouml;se Z&uuml;ge. Insofern k&ouml;nnte das hierzu passende Gebet des Corona-konform eingespannten Jesus folgenderma&szlig;en lauten:<\/p><p>&ldquo;Im Namen von Corona, COVID-19 und SARS-CoV-2,<\/p><p>Corona unser in der Atmosph&auml;re<br>\nunver&auml;nderlich sei deine Abk&uuml;rzung COVID-19<br>\nDeine Impfung komme<br>\nDeine Ma&szlig;nahme geschehe<br>\nwie von Statistikern und Virologen berechnet<br>\nso in unserem Alltag<br>\nunsere t&auml;gliche Maske gib uns heute<br>\nund vergib uns, dass wir unser Gesicht ber&uuml;hrt haben<br>\nwie auch wir vergeben unseren Kindern,<br>\ndass sie sich nicht immer zuverl&auml;ssig an die Ma&szlig;nahmen halten<br>\nund f&uuml;hre uns nicht in Versuchung<br>\nunsere Grundrechte einzufordern<br>\nsondern erl&ouml;se uns von den Covidioten<br>\ndenn dein ist die Alltagseinschr&auml;nkung<br>\nund der Lockdown<br>\nund die neue Normalit&auml;t,<br>\nAmen.<\/p><p>Frohe Weihnachten allerseits! Hoffentlich das &ldquo;letzte Weihnachten&rdquo; mit dieser Art von Massenhysterie.<\/p><p>V.V. <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Riegel,<br>\n&nbsp;<br>\nich sch&auml;tze Sie und die nachdenkseiten.de sehr! Und ich lerne sehr viel von Ihnen, gerade wenn es um das Entdecken von Meinungsmanipulationen und politischen Zusammenh&auml;ngen geht. Und vieles mehr, v.a. in diesen Zeiten: Das leidige Thema der engen Meinungskorridore.<br>\n&nbsp;<br>\nIch erlaube mir nun einige Bemerkungen zu Ihrem Artikel &bdquo;Jesus: Der neue Zeuge Coronas&ldquo;. Sie erw&auml;hnen das merkw&uuml;rdige Ph&auml;nomen, Jesus zum &bdquo;Verb&uuml;ndeten&ldquo; der Meinungsmache zu machen. Und was evtl. Christenmenschen dazu sagen (wobei ich zweifellos nur f&uuml;r mich sprechen kann).<br>\n&nbsp;<br>\nDie Frage, was Jesus tun w&uuml;rde&mdash;wwJd, also: what would Jesus do&shy;&mdash;kann durchaus ernsthaft gestellt werden. Epidemien waren jedenfalls schon in der Antike ein gro&szlig;es Thema (vgl. auch die Geschichten, in denen Auss&auml;tzige vorkommen). Was Jesus GENAU tun w&uuml;rde, das ist Spekulation, aber wenn die ber&uuml;hmte Oma ihn bitten w&uuml;rde, ihr in ihrer Not oder Einsamkeit zu helfen, dann w&uuml;rde er das tun. So hat er das jedenfalls sonst auch getan und sich wenig um (un-) geschriebene Regeln gek&uuml;mmert.<br>\n&nbsp;<br>\nMich pers&ouml;nlich nervt weniger, dass Jesus nun nicht mehr Messias, Freund oder Schmerzensmann, sondern Maskenmann sein soll; wirklich st&ouml;rend finde ich, dass das Medien-Framing von Anfang an lautete: Die Kirchen tun nichts in der Pandemie.<br>\n&nbsp;<br>\nDass es DIE Kirchen nur in Gestalt von einigen Oberen und tausenden Gemeinden\/Individuen gibt, die je nach Lage und M&ouml;glichkeit viele verschiedene Sachen versucht haben und versuchen, zwischen digital und analog, das reicht offensichtlich nicht. Zweifellos ist Kritik mehr als angebracht, ob &bdquo;die Kirchen&ldquo; richtig und genug getan haben\/tun. Ich meine auch ganz und gar nicht, dass alles gut ist.<br>\n&nbsp;<br>\nAber AUF WAS GENAU warten eigentlich die gro&szlig;en Medien? Das w&auml;re vielleicht interessant, dem einmal nachzugehen. Ich vermute, sie hoffen auf einen Corona-Hammer der Kirchen&mdash;aber die Kirchen haben ihre Lektion nach dem ber&uuml;chtigten Hexenhammer offensichtlich gelernt, h&uuml;stel, h&uuml;stel&hellip; Im Ernst: Leben, Sterben und Hoffnung das alles geh&ouml;rt schon immer zum Grundangebot der Kirchen, es gibt keine Religionssonderausgabe f&uuml;r pandemische Zeiten.<br>\n&nbsp;<br>\nHerrlich finde ich Ihre pers&ouml;nlichen Selbstoffenbarungen, die alles erwarten lassen, aber blo&szlig; kein interessantes R&auml;sonnement dar&uuml;ber, wie SIE sich jetzt ihren eigenen Jesus &bdquo;backen&ldquo;&mdash;eher ein lukanischer Jesus, w&uuml;rde ich sagen, denn Lukas gilt als der Evangelist der Armen, und einige seiner Jesus-Geschichten sind wirklich der Hammer (denken Sie blo&szlig; an das Gleichnis vom reichen Mann und vom armen Lazarus (Lk 16,19&ndash;31)&mdash;wenn das ernsthaft zu Ende gedacht wird, dann hui, hui, dann landen wir nicht in der b&uuml;rgerlich-kapitalistischen Welt&hellip;).<br>\n&nbsp;<br>\nAber genau darin kann ich Ihnen sehr gut folgen (auch Pfarrer backen sich gerne ihren eigenen Jesus): Wir wissen zwar wirklich NICHT VIEL &uuml;ber den so genannten historischen Jesus, also den Wanderprediger, der in Galil&auml;a wirkte, aber: Er hat seine Zeitgenossen, Anh&auml;nger und Gegner (w\/m\/d) so lange gefordert und &uuml;berfordert, bis die Gegnerschaft ihn, aber das wissen Sie ja selbst&hellip; Und klar w&uuml;rde dieses Ende heute wieder auf ihn warten, auch wenn er das mit Sicherheit nicht so geplant h&auml;tte. Allerdings w&uuml;rde ihm die Kamera heute direkt ins Gesicht zoomen.<br>\n&nbsp;<br>\nAlso machen Sie bitte genau so weiter und erlauben Sie mir eine letzte Bemerkung: Sie machen sich mehr Gedanken &uuml;ber Jesus als 97,5 Prozent der Christenmenschen und das wird auch denen im Himmel auffallen!<br>\n&nbsp;<br>\nGute Gr&uuml;&szlig;e<br>\nIhr Pfarrer Paul Streidl<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Werter Herr Riegel!<\/p><p>Ich habe die betreffende Aussage von Frau Merkel im Bundestag verfolgt. Anschlie&szlig;end wurde Merkel von einem Mitglied des Bundestages eine Frage zu den Nebenwirkungen der Impfung gestellt. Da der Fragesteller es wagte, den Begriff &ldquo;Genmanipulation&rdquo; (Und nichts anders ist, diese Impfung!) in seine Frage einflie&szlig;en zulassen, nutzte Merkel dieses sofort, um den Fragesteller als Impfgegner an den Pranger zu stellen. Daf&uuml;r bekam sie dann von fast allen Anwesenden Beifall. <\/p><p>So sieht also die &ldquo;Neue&rdquo; Debattenkultur in Deutschland aus! Sollte jemand nicht auf Linie sein und kritisch Nachfragen, dann etikettiere man ihn mit einem der g&auml;ngigen Attribute von A wie Antisemit &uuml;ber R wie Rechter bis hin zu V f&uuml;r Verschw&ouml;rungstheoretiker. Anschlie&szlig;end wirft man demjenigen aufgrund dieser Einstellungen noch eine grunds&auml;tzliche Verweigerungshaltung zu Diskursen oder Debatten vor. Sodass man mit ihm nicht reden kann und muss, selbst wenn dieser Bereitschaft zeigt. Denn was soll bei einem Gespr&auml;ch mit B&uuml;rgern, die nicht an diese Notwendigkeit der Corona-Ma&szlig;nahmen glauben, schon heraus kommen? Das alles wird dann Medial verpackt an die &ldquo;Gl&auml;ubigen&rdquo; gesendet und fertig ist der Mikrokosmos unserer Kanzlerin. <\/p><p>Da es aber zu viel Widerspenstige gibt, muss man andere Gesch&uuml;tze auffahren. Wie die Versch&auml;rfung der Ma&szlig;nahmen incl. einer rigoroseren Vorgehensweise durch Ordnungsorgane, einer noch mehr auf Panik getrimmten Berichterstattung durch die Leitmedien mit t&auml;glichen Todeszahlen (Die Zahl der angeblich Infizierten reichte nicht mehr aus?) einer vermehrten Ausstrahlung von r&uuml;hrseligen Werbespots, welche die Ma&szlig;nahmen als zu ertragende Notwendigkeit hinstellen, und seit einiger Zeit wird nun auf die Verweigerer direkt Bezug genommen, indem man sie und ihr Verhalten als verantwortungslos gegen&uuml;ber der gl&auml;ubigen Masse anprangert. Hier wird ein geschickt eingef&auml;delter Konflikt wie ein Keil zwischen die B&uuml;rger geschlagen.<\/p><p>Wie Sie bereits anmerkten, erschwerend kommt hinzu, dass nur eine Seite Geh&ouml;r bei den mittlerweile gleichgeschalteten Medien bekommt. Wer andere Meinungen h&ouml;ren m&ouml;chte, muss auf das Internet ausweichen, welches anschlie&szlig;end als Herd der Ausgeburt des B&ouml;sen an den Pranger gestellt und soweit als m&ouml;glich gesperrt wird. Wer nach all diesen Ma&szlig;nahmen anf&auml;ngt, kritisch zu werden und nachfragt, &ldquo;Ob das denn alles noch mit Corona zu tun h&auml;tte?&rdquo;, landet dann wieder dort, wo ich begonnen habe, er wird etikettiert und ins Abseits gestellt. <\/p><p>Nun wird Jesus mit ins Boot geholt, um der Angelegenheit mehr Menschlichkeit zu verpassen. Und wer kann da schon widersprechen Atheist hin oder her? Hier sind einige sehr gerissene Spindoktoren am Werk, welche im Auftrag einer Elite ein Drehbuch zu Corona geschrieben haben und nun durch die Regierungen abarbeiten lassen. Siehe dazu das gut recherchierte Neue Buch von Paul Schreyer &ldquo;Chronik einer angek&uuml;ndigten Krise: Wie ein Virus die Welt ver&auml;ndern konnte, welches auf den Nachdenkseiten schon behandelt wurde.<\/p><p>Trotz der d&uuml;steren Aussichten f&uuml;r die Zukunft. Ich w&uuml;nsche dem Team der Nachdenkseiten &ndash; im Rahmen der M&ouml;glichkeiten &ndash; sch&ouml;ne Feiertage und viel Energie wie auch Schaffenskraft f&uuml;r das neue Jahr!<\/p><p>Mit frdl. Gr&uuml;&szlig;en Ralf Matthias<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Was Jesus gefordert h&auml;tte, steht in der Bibel: auf keinen Fall die H&auml;nde waschen, das ist f&uuml;r ungl&auml;ubige Pharis&auml;er. Jesus glaubte, dass Krankheiten von innerem Schmutz k&auml;men und nicht von &auml;u&szlig;erem, daher m&uuml;sse man Vater und Mutter ehren und so statt auf Hygiene zu achten. Und &uuml;berhaupt, Gott w&uuml;rde entscheidet, wer leben darf.<\/p><p>Dass Jesus als Vorbild f&uuml;r Anti-Corona-Ma&szlig;nahmen herangezogen wird, ist ironisch. Es zeigt, dass in Deutschland fast niemand den Inhalt der Bibel kennt, inklusive der fr&ouml;mmelnden Politiker und Journalisten. <\/p><p>Matth&auml;us 15,1-20<br>\n1 Kurz darauf kamen einige Pharis&auml;er und Schriftgelehrte aus Jerusalem zu Jesus und fragten ihn: 2 &laquo;Weshalb befolgen deine J&uuml;nger unsere alten Traditionen nicht? Sie waschen sich nicht einmal vor dem Essen die H&auml;nde.&raquo; 3 Jesus fragte zur&uuml;ck: &laquo;Und weshalb brecht ihr mit euren Vorschriften die Gebote Gottes? 4 So lautet ein Gebot Gottes: &lsquo;Ehre deinen Vater und deine Mutter! Wer seine Eltern verachtet, der soll sterben.&rsquo;1 5 Ihr aber sagt: &lsquo;Wenn jemand seinen hilfsbed&uuml;rftigen Eltern erkl&auml;rt, dass er ihnen nicht helfen kann, weil er sein Verm&ouml;gen dem Tempel vermacht hat, dann hat er nicht gegen Gottes Gebot verstossen.&rsquo;2 6 Damit setzt ihr durch eure Vorschriften das Gebot Gottes ausser Kraft. 7 Ihr scheinheiligen Heuchler! Jesaja hat ganz richtig von euch gesprochen: 8 &lsquo;Diese Leute k&ouml;nnen sch&ouml;n &uuml;ber Gott reden, aber mit dem Herzen sind sie nicht dabei. 9 Ihr Gottesdienst ist wertlos, weil sie ihre menschlichen Gebote als Gebote Gottes ausgeben.&rsquo;&raquo;3 10 Dann rief Jesus die Menschenmenge zu sich: &laquo;H&ouml;rt, was ich euch sage, und begreift doch: 11 Nicht was ein Mensch isst, macht ihn unrein, sondern das, was er denkt und redet.&raquo; 12 Da traten die J&uuml;nger n&auml;her zu ihm und sagten: &laquo;Weisst du, dass du damit die Pharis&auml;er ver&auml;rgert hast?&raquo; 13 Jesus antwortete: &laquo;Jede Pflanze, die nicht von meinem himmlischen Vater gepflanzt worden ist, wird ausgerissen. 14 Lasst euch nicht einsch&uuml;chtern! Sie wollen Blinde f&uuml;hren, sind aber selbst blind. Sie werden zusammen mit den Blinden, die sie f&uuml;hren wollen, in den Abgrund st&uuml;rzen.&raquo; 15 Da sagte Petrus: &laquo;Das haben wir nicht verstanden.&raquo; 16 &laquo;Selbst ihr habt es immer noch nicht begriffen?&raquo; fragte Jesus. 17 &laquo;Versteht ihr denn nicht, dass alles, was ein Mensch isst, zuerst verdaut und dann ausgeschieden wird? 18 Aber b&ouml;se Worte kommen aus einem b&ouml;sen Herzen, und sie beschmutzen den Menschen, der sie ausspricht. 19 Aus dem Herzen kommen b&ouml;se Gedanken, die dann zu Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, L&uuml;ge und Verleumdung f&uuml;hren. 20 Durch sie wird der Mensch vor Gott unrein, nicht dadurch, dass man zum Essen geht, ohne sich vorher die H&auml;nde zu waschen. <\/p><p>Alternativ: Markusevangelium (5.Teil) Mk7,1-23<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nRomi&nbsp; Klippert<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes Leserbrief-Team, lieber Tobias Riegel,<br>\n&nbsp;<br>\nnun werden, wie es aussieht, immer &bdquo;hei&szlig;ere Eisen ins Feuer geworfen&ldquo; um Corona und die Einstellung von Merkel, RKI und Wissenschaft zu rechtfertigen. Bei Merkel-Zitaten kann man gut und gerne gleich laut lachen, wenn man es fertig bringt oder einfach vor sich hin sagen: Diese Frau ist sowas von &hellip;.. und mit dem Kopf sch&uuml;tteln und zusehen, dass man bessere Texte zu lesen bekommt.<br>\n&nbsp;<br>\nJesus, dieser Unschuldige, ist ins Gespr&auml;ch gekommen, weil auch f&uuml;r Weihnachten Tante Merkel gute Rat-Schl&auml;ge auf Lager f&uuml;r uns alle hat. Als &bdquo;Mutter der Nation&ldquo; ihre Lieblingsrolle.<br>\n&nbsp;<br>\nWas Jesus und die sog. Esoterik angehet, so ist Esoterik einfach nur das Gegenteil von Exoterik und deutet auf den inneren, philosophischen Teil einer Sachlage hin und Exoterik auf den &auml;u&szlig;eren, was man z.B. an den vielen Unternehmensleitbildern sehen kann, nach denen in der Regel aber nicht gearbeitet wird&hellip; Philosophie verdirbt das Gesch&auml;ft.<br>\n&nbsp;<br>\nIch bin eine Jesus-Anh&auml;ngerin, die diesen Mann aus Nazareth sehr ernst nimmt, was die Kirchen, seit es sie gibt, nie machten und auch nicht machen werden. Zu gro&szlig; ist der Unterschied und immer wieder haben die Menschen und erst recht die politisch Agierenden ihn missbraucht f&uuml;r ihre eigenen Zwecke und Ziele.<br>\nWarum sollte das jetzt anders sein?<br>\n&nbsp;<br>\nWas alle Menschen haben ist der freie Wille, den Gott uns mit unserer Geburt &nbsp;gegeben hat und wir selber entscheiden k&ouml;nnen, wie wir was regeln und tun! Es ist UNSERE Sache und hat mit Gott, Jesus, Weihnachten erst einmal nichts zu tun.<br>\n&nbsp;<br>\nOb nun Merkel predigt &ndash; in Anlehnung an ihren Vater &ndash; den roten Kastner &ndash; der ganz gut mit dem DDR Regime kungeln konnte ebenso wie viele andere Theologen, bzw. Pastoren, kennt kaum jemand den Pastor Br&uuml;sewitz, der sich in der DDR vor seiner Kirche selbst verbrannt hat, aus Verzweiflung &uuml;ber die Schlappheit und lauwarme Art der DDR-Kirche, die dem DDR-Unrecht zugeschaut und mitgemacht hat, genau wie die West-Kirchen in der Nazi-Zeit.<br>\n&nbsp;<br>\nDie Corona-Ma&szlig;nahmen nun mit Jesus und Heilig Abend in Verbindung zu bringen, kommt nat&uuml;rlich dann auch den christlich lackierten (Werner R&uuml;gemer) Parteien sehr entgegen! Doch solange diese christlich Lackierten die konsequente Friedensbotschaft des Jesus von Nazareth nicht befolgen, sind sie nichts weiter als hohle, leere Dummredner ohne inspirierende Kraft.<br>\n&nbsp;<br>\nEin Atheist, der seine Grunds&auml;tze hat und Frieden will und daf&uuml;r auch einsteht &ndash; nicht mit Bomben Frieden erzwingen etc. &ndash; sondern friedlich wie einst Gandhi &ndash; steht dem Jesus von Nazareth viel n&auml;her als ein lauwarmer Christ, dem alles egal ist oder auch ein &bdquo;hei&szlig;er Christ, der sich mit dem Unrechtsstaat voll identifiziert.<br>\nIch erinnere mich noch an Pfarrer, die in ihrem Talar auf Friedensdemonstrationen teilnahmen um zu zeigen: Kirche kann anders.<br>\n&nbsp;<br>\nWeihnachten ist bei uns nun mal das Fest der Liebe, der gegenseitigen Besuche und des Friedens. Es gibt Fotos von verfeindeten Soldaten aus dem letzten Krieg, die am heiligen Abend friedlich beisammen sa&szlig;en und diesen feierten, bis dann das Gemetzel am n&auml;chsten Tag von vorne losging, auf Gehei&szlig; von Politikern und Ihren Generalen.<br>\n&nbsp;<br>\nWarum also sollen Oma und Opa an Weihnachten nicht besucht werden? Nur weil Merkel und das RKI das so wollen und mit dem Tod drohen, der uns allen dann bevorsteht, wenn wir uns anstecken mit Corona?<br>\n&nbsp;<br>\nWas w&uuml;rde &ndash; mal aus einem anderen Blickwinkel betrachtet &ndash; &bdquo;Don Camillo&ldquo; wohl &nbsp;dazu sagen, wenn der kommunistische B&uuml;rgermeister Peppone von seiner Gemeinde das erwarten w&uuml;rde, was Merkel jetzt von uns erwartet?<br>\nIch denke, er wird zu seinem Jesus am Kreuz rennen und erst mal schimpfen. Dann wird Jesus ihm l&auml;chelnd sagen, dass ja sein Zorn richtig sei &ndash; aber &ndash; bitte nicht zu sehr. Und Don Camillo w&uuml;rde am Heiligen Abend alle alten Leute und Ochsen und Esel in seine Kirche holen und mit ihnen ein Fest feiern. Das w&auml;re der richtige Streich gegen Peppone, der mal wieder alles richtig f&uuml;r seine Karriere machen wollte, aber falsch f&uuml;r die Menschen. Man l&auml;sst seine M&uuml;tter und V&auml;ter am Heiligen Abend oder an Weihnachten einfach nicht im Stich!<br>\n&nbsp;<br>\nBeste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nKarola Schramm<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Riegel, <\/p><p>beim H&ouml;ren Ihres Artikels h&auml;tte ich heute beinahe vor Lachen das Lenkrad verrissen. Nein, nicht wegen Ihnen oder Ihres Artikels, sondern wegen eines Punktes, den Sie, obwohl Sie viele wichtige Fragen stellen, doch vergessen haben, und den gl&auml;ubige Christen mit Sicherheit nicht angehen werden, weil er nicht in die Welt ihres Glaubens passt. <\/p><p>Als Atheist dagegen bin ich frei von jeglichen selbst oder &ldquo;von oben&rdquo; auferlegten Denkverboten, und so stellt sich mir automatisch eine Frage, wenn jemand meint, da&szlig; Jesus seine Oma nicht besucht h&auml;tte: ein Mann, der g&ouml;ttlicher Abstammung sein soll, der angeblich &uuml;ber Wasser laufen konnte, der Kranke und Lahme durch Handauflegen geheilt haben soll, der Wasser in Wein verwandeln konnte, ein solch m&auml;chtiges Wesen, ein Halbgott also, soll an einem Virus erkranken??? <\/p><p>W&auml;re ein solches Wesen nicht auch in der Lage, einem Virus zu trotzen? Oder sich selber durch Handauflegen oder durch ein Gebet zu kurieren? W&auml;re er nicht von Natur aus immun gegen Viren? K&ouml;nnte er nicht sogar das Virus komplett ausl&ouml;schen? <\/p><p>Apropos, da f&auml;llt mir ein: gibt es &uuml;berhaupt irgendwelche &Uuml;berlieferungen &uuml;ber Kinderkrankheiten, die Jesus durchlitten hat? Mumps? R&ouml;teln? Masern? Windpocken? Karies? Akne? <\/p><p>Wenn solche Ereignisse im Leben des Kindes eines allm&auml;chtigen Wesens, an das die Christen glauben, keine Rolle gespielt haben, wieso sollte es dann ein Coronavirus? <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nWolfgang Klein<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Werte Kollegen, liebe NDS,<br>\n&nbsp;<br>\nwenn Thomas Riegel in dem sehr guten Artikel meint, &hellip;&rdquo;Jesus w&uuml;rde heute erneut an ein (mediales) Kreuz genagelt werden&rdquo;, dann&nbsp;m&ouml;ge sein Wort in Gottes Geh&ouml;rgang gelangen.<br>\nDer historische Jesus legte sich bereits in jungen Jahren mit den Geldh&auml;ndlern &ldquo;im Tempel seines Vaters&rdquo; an. Sp&auml;ter wurde er &ldquo;R&auml;delsf&uuml;hrer&rdquo; einer Bewegung (sp&auml;ter Christentum genannt), die sowohl das j&uuml;dische Establishment, als auch die R&ouml;mischen Herrscher in gro&szlig;e Aufregung versetzten &ndash; mit dem bekannten &uuml;blen Ende.<br>\n&nbsp;<br>\nHeutzutage w&uuml;rde ein derart charismatischer Anf&uuml;hrer von Protestbewegungen sehr schnell nicht nur von den Medien ans Kreuz, sondern viel eher nach einigen Verwarnungen verhaftet und &ndash; angesichts seines Starrsinns &ndash; wahrscheinlich in die Psychiatrie eingewiesen worden. Dank unserer, wenn auch reduzierten, demokratischen Spielregeln h&auml;tte er eben nicht mit Steinigung (was man irgendwann auch in Deutschland noch erleben k&ouml;nnte), sondern mit geschlossemem Vollzug zu rechnen. Mit Herrn Riegel stimme ich sicher &uuml;berein, dass die Medien wohl die gr&ouml;&szlig;te definierte Gruppe sind, der man inzwischen best&auml;tigen kann, wenig aus der Geschichte gelernt zu haben &ndash; schon gar nicht, wenn Ereignisse&nbsp;&uuml;ber unglaubliche Zeitspannen wie Tage oder Wochen zur&uuml;ckliegen.<br>\n&nbsp;<br>\nBeste Gr&uuml;&szlig;e und weiter so,<br>\nH. Rudolf<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Werter Herr Riegel,<\/p><p>mit Ihrem Artikel haben Sie &nbsp;ins Schwarze getroffen. Es treibt wahrlich seltsame Bl&uuml;ten heuer zu Weihnachten. Es geht allerdings noch schlimmer, viel schlimmer<\/p><p>Hilfe, Alarm! <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/panorama\/Klinik-in-Sachsen-wendet-Triage-an-article22239138.html\">ntv.de bl&auml;st zum finalen Panik-Sturm<\/a> und k&uuml;ndet schon mal vom potentiellen &bdquo;Bergamo&ldquo; in der Lausitz!<\/p><p>&bdquo;Nicht genug Beatmungsbetten &ndash; Klinik in Sachsen wendet Triage an<\/p><p>Sachsen ist besonders stark vom Coronavirus betroffen. Mittlerweile sto&szlig;en auch die dortigen Kliniken an ihre Belastungsgrenzen. Ein Krankenhauschef erz&auml;hlt, dass &Auml;rzte in seiner Klinik schon entscheiden mussten, welchen Patienten geholfen wird und welchen nicht.<\/p><p>Einem Medienbericht zufolge hat erstmals ein &auml;rztlicher Direktor in Deutschland best&auml;tigt, dass in seiner Klinik &Auml;rzte vor der Entscheidung stehen, welchen Corona-Patienten sie helfen und welchen nicht&hellip;.<\/p><p>Die Triage k&ouml;nne bedeuten, dass es f&uuml;r nicht verlegungsf&auml;hige Patienten dann keine entsprechende Hilfe mehr gebe und das sei auch bereits der Fall gewesen&hellip;.<\/p><p>Stand Dienstag wurden im Landkreis G&ouml;rlitz nach Beh&ouml;rdenangaben 263 Corona-Patienten station&auml;r behandelt, davon 25 intensivmedizinisch. &hellip; Das Land Sachsen z&auml;hlte gestern 3136 station&auml;re Corona-Patienten im Freistaat. Davon wurden 582 intensivmedizinisch betreut.&ldquo;<\/p><p>Und damit es auch dem Letzten noch klar wird, dass es ihm bald an den Kragen gehen k&ouml;nnte, direkt dahinter noch das:<\/p><p>&bdquo;Wenn &Auml;rzte entscheiden sollen &ndash; Wer darf leben, wer muss sterben?<br>\nSollten &Auml;rzte einen 85-J&auml;hrigen von der Beatmungsmaschine abh&auml;ngen, um damit eine junge Mutter zu retten? Im s&auml;chsischen Zittau m&uuml;ssen &Auml;rzte solche Entscheidungen nun f&auml;llen. Doch was ist rechtens, was w&auml;re strafbar?&ldquo;<\/p><p>Da sollte man doch tats&auml;chlich mehr als dankbar sein, dass die arme, nicht zu rettende junge Mutter nicht auch noch als mit Zwillingen oder gar Drillingen schwanger vorgestellt wurde (Sarkasmus Ende).<\/p><p>Zu Anfang des &bdquo;lockdown light&ldquo; im November gab es an gleicher Quelle ab und an die &bdquo;Intensiv-Betten-Statistik&ldquo; der DIVI, aus der leicht zu entnehmen war, wie die jeweils aktuelle (Belegungs-)Lage war. Furchterregend, versteht sich, allerdings konnte man auch leicht &ndash; dank realer Zahlen seinerzeit &ndash; nachvollziehen, dass die Beschickung mit Intensivbetten im &bdquo;Gesundheitswesen&ldquo; als arg d&uuml;rftig zu &nbsp;bezeichnet war und ist. Lie&szlig; man die mit Uni-Kliniken beschickten St&auml;dte au&szlig;en vor, sah es noch um ein Betr&auml;chtliches schlimmer aus. Dass man zwischenzeitlich (zumindet bei ntv) l&auml;ngst vergeblich nach dieser Statistik sucht ist deshalb kaum verwunderlich. Solch offensichtlich jahrelang erfolgter &bdquo;Kahlschlag&ldquo; im scheinbar sakrosankten &bdquo;Gesundheitswesen&ldquo; darf keinesfalls publik bleiben. Deswegen wird bei DIVI auf der homepage wohl auch darauf verwiesen, dass eine Verwendung der bereitstehenden Basisdaten ohne Erlaubniseinholung untersagt sei. Was Wunder!<\/p><p>Jesus, der Zeuge Coronas&nbsp; wie auch die arme junge Mutter in der Lausitz &ndash; die Verlautbarungs-Propaganda feiert Feste!<\/p><p>Frohe Weihnachten w&uuml;nscht<br>\nM. K.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>14. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Tobias Riegel, danke f&uuml;r den neuen Kronzeugen aus Bethlehem;<\/p><p>wir m&uuml;ssen &ldquo;ihnen&rdquo; vor allem bei drei Dingen immer immer wieder auf den Nerv gehen, in der Hoffnung, etwas damit in den K&ouml;pfen zu bewirken:<\/p><p>(1.) die zyklische &Uuml;berproduktionskrise war l&auml;ngst f&auml;llig und hatte im Verlaufe des Jahres 2019 auch schon eingesetzt; es gibt keine &ldquo;CoronaKrise&rdquo;! <\/p><p>(2.) jetzt wird alles getan, um davon abzulenken, dass das deutsche Gesundheitswesen durch Privatisierung und Profitorientierung systematisch zerst&ouml;rt worden ist; Susan Bonath hat das &uuml;berzeugend dargelegt.<\/p><p>(3.) Aufr&uuml;stung und Expansion, nun konkret von EU und NATO u. letzteres bis in den &ldquo;weichen Unterleib&rdquo; Russlands,&nbsp; sind nicht nur wirklich lebensgef&auml;hrlich, sondern auch &uuml;berhaupt keinerlei Heilmittel gegen die Krise &ndash; das half weder dem kaiserlichen Deutschland 1912-14 noch Nazideutschland 1938-39-41. Der einzige Ausweg ist eine antizyklische Investitions- und Umverteilungspolitik! Die geht nur gegen die oberen Zehntausend &ndash; und deswegen ist sie im Grunde revolution&auml;r und so schwer zu machen!<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nVolker Wirth<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In diesem <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68041\">Beitrag<\/a> stellt Tobias Riegel fest, dass der kritische Teil der Wissenschaft stark diffamiert wird, und hinterfragt die aktuelle mediale Nutzung der Figur Jesus von Nazareth &bdquo;als angeblicher Verb&uuml;ndeter der &acute;Verantwortungsvollen&acute; in ihrem Kampf gegen die Disziplinlosigkeit des P&ouml;bels&ldquo;. Tobias Riegel meint, das sei das Gegenteil von Aufkl&auml;rung und eine banale Instrumentalisierung der<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68164\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-68164","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/68164","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=68164"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/68164\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":68182,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/68164\/revisions\/68182"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=68164"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=68164"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=68164"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}