{"id":68246,"date":"2020-12-22T08:25:25","date_gmt":"2020-12-22T07:25:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68246"},"modified":"2020-12-22T17:16:31","modified_gmt":"2020-12-22T16:16:31","slug":"happy-birthday-chelsea-manning-freiheit-fuer-assange","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68246","title":{"rendered":"Happy Birthday, Chelsea Manning! Freiheit f\u00fcr Assange!"},"content":{"rendered":"<p>Anl&auml;sslich <a href=\"https:\/\/geboren.am\/person\/chelsea-manning\">Chelsea Mannings Geburtstag<\/a> fanden sich am vergangenen Donnerstag Nachmittag ein weiteres Mal ca. 25 Assange-Unterst&uuml;tzer vor dem Londoner B&uuml;ro der Zeitung The Guardian ein, um auf eine bessere Berichterstattung und die R&uuml;cknahme einer nicht belegten Behauptung zu dr&auml;ngen. Etwas &uuml;ber 24 Stunden sp&auml;ter erschien ein <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/commentisfree\/2020\/dec\/18\/the-guardian-view-on-julian-assange-do-not-extradite-him\">Editorial im Guardian<\/a>, in welchem die Freilassung von Julian Assange gefordert wird. Siehe auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68183#h03\">Hinweise des Tages vom 21. Dezember<\/a>. Gleichzeitig werden die Stimmen lauter, die eine Begnadigung Assanges durch Donald Trump fordern, &auml;hnlich der Aussetzung von Chelsea Mannings Haftstrafe durch den abgehenden Barack Obama. Ein kurzer &Uuml;berblick von <strong>Moritz M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_2708\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-68246-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201222_Happy_Birthday_Chelsea_Manning_Freiheit_fuer_Assange_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201222_Happy_Birthday_Chelsea_Manning_Freiheit_fuer_Assange_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201222_Happy_Birthday_Chelsea_Manning_Freiheit_fuer_Assange_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201222_Happy_Birthday_Chelsea_Manning_Freiheit_fuer_Assange_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=68246-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/201222_Happy_Birthday_Chelsea_Manning_Freiheit_fuer_Assange_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"201222_Happy_Birthday_Chelsea_Manning_Freiheit_fuer_Assange_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Bezirksrichterin Vanessa Baraitser will am 4. Januar ihren Schiedsspruch im Auslieferungsverfahren gegen Julian Assange verk&uuml;nden. Dann wird man sehen, inwieweit sich die Richterin von den im September angeh&ouml;rten Zeugen hat leiten lassen oder ob anderweitige Einfl&uuml;sse die Oberhand gewonnen haben, denn es war nicht nur mein Eindruck, dass eine Auslieferung Assanges an die USA nach rechtsstaatlichen Ma&szlig;st&auml;ben eigentlich unm&ouml;glich sein sollte. Auch der englische Jurist Alexander Mercouris kam in seinem Artikel &uuml;ber den <a href=\"https:\/\/consortiumnews.com\/2020\/09\/28\/letter-from-london-the-surreal-us-case-against-assange\/\">&bdquo;The Surreal US case against Assange&ldquo;<\/a> zu diesem Ergebnis.<\/p><p>Nun scheint sich zu guter Letzt der Guardian dieser Sichtweise, wenn auch abgemildert, angeschlossen zu haben. In dem Editorial vom Freitag wird weder die Demo vom Vortag noch eine zentrale Aussage derer erw&auml;hnt. Diese war, dass der Guardian seinen vor zwei Jahren erschienenen Artikel &uuml;ber 3 angebliche Besuche von Trumps Wahlkampfmanager Paul Manafort bei Assange im Botschaftsasyl richtigstellen solle. Der Journalist <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/us-news\/2018\/nov\/27\/manafort-held-secret-talks-with-assange-in-ecuadorian-embassy\">Luke Harding schrieb<\/a> damals, dass Assange in den Jahren 2013, 2015 und 2016 von Manafort und &bdquo;Russen&ldquo; besucht worden sei, aber es gibt weder Fotos von einem der am besten bewachten Orte der Erde noch findet sich Manaforts Name im G&auml;stebuch der ecuadorianischen Botschaft.<\/p><p>Schon damals ver&ouml;ffentlichten wirklich investigative Medien Berichte, die den Guardian-Artikel als &auml;u&szlig;erst <a href=\"https:\/\/off-guardian.org\/2018\/11\/27\/discuss-the-secret-meetings-of-paul-manafort-julian-assange\/\">unglaubw&uuml;rdig<\/a> und <a href=\"https:\/\/theintercept.com\/2019\/01\/02\/five-weeks-after-the-guardians-viral-blockbuster-assangemanafort-scoop-no-evidence-has-emerged-just-stonewalling\/\">fabriziert<\/a> erscheinen lie&szlig;en. Ende September dieses Jahres <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/zapp\/Entkraeftet-Verschwoerungsberichte-ueber-Julian-Assange,assange190.html\">legte der NDR nach<\/a>, indem er berichtete, dass der Guardian vor zwei Jahren explizit wusste, dass die Manafort-Besuche bei Assange nicht belegt waren. Es gibt bis heute keine Gegendarstellung.<\/p><p>Das Verh&auml;ltnis des Guardian und einiger seiner Mitarbeiter und auch des ehemaligen Herausgebers Alan Rusbridger zu Julian Assange ist gepr&auml;gt von anf&auml;nglicher Zusammenarbeit im Zuge der aufsehenerregenden Wikileaks-Ver&ouml;ffentlichungen, die dem Guardian und anderen Zeitungen wohl hohe Auflagen bescherten, bis hin zu Ignoranz, mangelnder Unterst&uuml;tzung und offener Demontage, wie im Fall der Manafort-Ger&uuml;chte. Luke Harding ver&ouml;ffentlichte in einem Buch &uuml;ber Wikileaks ein Passwort, welches zur Ver&ouml;ffentlichung von unredigierten Dokumenten f&uuml;hrte. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66431\">Wir berichteten<\/a>. Dies versuchten die US-Ankl&auml;ger <a href=\"https:\/\/martinsonneborn.de\/free-assange\/\">Julian Assange und Wikileaks anzulasten<\/a>. Die vierw&ouml;chige Verhandlung gegen Assange, welche wohl als d&uuml;steres Kapitel in die britische Rechtsgeschichte eingehen wird, fand beim Guardian, der nur einen Spaziergang vom Gericht entfernt beheimatet ist, kaum Beachtung.<\/p><p>Ich frage mich, was das Editorial im Guardian vom Freitag zu bedeuten hat, denn eigentlich h&auml;tte der Guardian diese Position schon vor Jahren einnehmen m&uuml;ssen. Nun erscheint es wie etwas zu wenig, etwas zu sp&auml;t. Dennoch muss man diesen Umschwung begr&uuml;&szlig;en, denn leider ist der Guardian ja immer noch eine vielgelesene Publikation, trotz oder vielleicht wegen sehr unkritischer Berichterstattung. Man kann die Hoffnung haben, dass die Richterin sich gegen die Auslieferung von Assange entscheiden wird und der Guardian nun als Bef&uuml;rworter der Pressefreiheit dastehen will. Ich hoffe, dass der Artikel ernst gemeint ist und weitere Stellungnahmen folgen werden.<\/p><p>Ein weiterer Weg, der mittlerweile von den Assange-Unterst&uuml;tzern, unter ihnen Pamela Anderson, und von seiner Verlobten Stella Moris gegangen wird, ist der Ruf nach Begnadigung durch den scheidenden US-Pr&auml;sidenten Donald Trump. Dessen Einstellung zu Assange und Wikileaks ist genauso nebul&ouml;s und sprunghaft wie die meisten seiner Handlungen. In einem Interview von 2010 fordert er die Todesstrafe f&uuml;r Assange wegen seines &bdquo;sch&auml;ndlichen&ldquo; Verhaltens. Im Wahlkampf 2016 erw&auml;hnte Trump Wikileaks mehr als einhundert Mal, oft mit der Phrase &bdquo;Ich liebe Wikileaks&ldquo;.<\/p><p>Trump gefielen damals die Wikileaks-Ver&ouml;ffentlichungen von E-Mails, welche Hillary Clinton in einem &auml;u&szlig;erst schlechten Licht dastehen lassen. Dies ist auch der Punkt, den das liberale Establishment in den USA Wikileaks und Assange immer noch nachtr&auml;gt. Dass diese Ver&ouml;ffentlichungen Frau Clinton den Wahlsieg gekostet haben. Dazu kann ich eigentlich nur sagen, dass, wenn Clinton und ihr Umfeld <a href=\"https:\/\/www.bbc.com\/news\/world-us-canada-37639370\">diese skandal&ouml;sen E-Mails<\/a> nicht geschrieben h&auml;tten, diese auch nicht h&auml;tten ver&ouml;ffentlicht werden k&ouml;nnen. Nach Assanges Verhaftung im April 2019 sagte Trump dann, er wisse nichts &uuml;ber Wikileaks.<\/p><p>Der Tenor unter den Unterst&uuml;tzern am Donnerstag war, dass es eigentlich nicht der richtige Weg ist, wenn ein Nicht-Verurteilter, der von seiner Unschuld &uuml;berzeugt ist, um Begnadigung bittet, denn dies k&ouml;nnten einige auch als eine Art Eingest&auml;ndnis von Schuld missverstehen. Verst&auml;ndlich ist dieser Weg schon, denn mittlerweile sieht es nicht gut aus f&uuml;r den gesundheitlich angeschlagenen Assange. Er ist seit dem 7. Dezember 2010, als er sich in einer Londoner Polizeiwache im Zusammenhang mit den fragw&uuml;rdigen und mittlerweile sang- und klanglos fallengelassenen Anschuldigungen aus Schweden stellte, seiner Freiheit beraubt.<\/p><p>Seit dem Lockdown im M&auml;rz kommt seine Haft noch mehr einer <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2020\/12\/17\/assa-d17.html\">Isolationshaft<\/a> gleich. Seine Anw&auml;lte und seine Familie haben keinen richtigen Zugang zu ihm. Er konnte von M&auml;rz bis August nicht von seiner Verlobten und seinen zwei kleinen S&ouml;hnen besucht werden. Manchmal bekommt man das Gef&uuml;hl, als wollten die zust&auml;ndigen Beh&ouml;rden Assange durch Krankheit und Tod loswerden. Diese Geschichte ist ein absoluter Skandal und dass die Bundesregierung und ihre Sprecher sich hinter der Aussage verstecken, das Vereinigte K&ouml;nigreich sei ein Rechtsstaat, zeugt nicht gerade von Mut oder dem Willen zur Wahrheitsfindung.<\/p><p>Wahrscheinlich hat auch Donald Trump wenig Spielraum, denn auch er muss R&uuml;cksicht auf den milit&auml;risch-industriellen Komplex mit all seinen modernen Facetten nehmen. Somit liegt die Hoffnung vielleicht doch wieder bei Richterin Baraitser und\/oder den n&auml;chsten Instanzen. Beide Seiten haben angek&uuml;ndigt, dass sie das Urteil anfechten werden. Auch Joe Biden, auf den der Guardian Hoffnung setzt, ist zu eng mit den Clintons verbandelt, als dass man ernsthaft seine Hoffnungen in ihn setzen k&ouml;nnte. Ein eleganter Ausweg w&auml;re vielleicht, wenn Baraitser die Auslieferung Assanges verweigert und die USA daraufhin leise auf einen weiteren Gang durch die Instanzen verzichteten.<\/p><p>Sehr unwahrscheinlich, aber man wird ja zur Weihnachtszeit auch einmal tr&auml;umen d&uuml;rfen. Es w&auml;re eine Erl&ouml;sung f&uuml;r den Menschen Assange und seine Familie und ein Hoffnungszeichen f&uuml;r die Pressefreiheit in diesen Zeiten der (Selbst-)Zensur und der inflation&auml;ren Verwendung des Begriffs &bdquo;Missinformation&ldquo;.<\/p><p>Die Assange-Unterst&uuml;tzer werden sicher nicht aufgeben und ihre Aktionen auch in diesen f&uuml;r Versammlungen aller Art schwierigen Zeiten fortsetzen. Und ich werde Sie weiterhin so gut es geht mit meiner Berichterstattung begleiten.<\/p><p>Frohe Weihnachten und eine besinnliche Zeit!  <\/p><p>Am Montag erschien <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Von-Linken-bis-CDU-Mega-Koalition-fuer-Julian-Assange-4997011.html\">dieser Artikel<\/a> &uuml;ber eine fraktions&uuml;bergreifende Arbeitsgruppe im Bundestag, die sich f&uuml;r die Freilassung von Julian Assange einsetzt. Au&szlig;erdem spricht sich nun die Ex-Gouverneurin von Alaska, Sarah Palin, in diesem <a href=\"https:\/\/twitter.com\/MaxBlumenthal\/status\/1340388780990210049\">merkw&uuml;rdigen Statement<\/a> daf&uuml;r aus, dass Julian Assange begnadigt wird. Das sind schon fast beunruhigend surreale Koalitionen &hellip;<\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<p><strong>Hier noch weitere Infos:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/freeassange.eu\/#aktionsuebersicht\">https:\/\/freeassange.eu\/#aktionsuebersicht<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wiseupaction.info\/2020\/11\/26\/the-guardian-s-dirty-little-secret-how-they-helped-terminate-julian-assanges-political-asylum\/\">https:\/\/wiseupaction.info\/2020\/11\/26\/the-guardian-s-dirty-little-secret-how-they-helped-terminate-julian-assanges-political-asylum\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ruptly.tv\/en\/videos\/20201217-061-UK--Assange-supporters-protest-at-Guardian-newspaper-headquarters\">https:\/\/www.ruptly.tv\/en\/videos\/20201217-061-UK&ndash;Assange-supporters-protest-at-Guardian-newspaper-headquarters<\/a> <\/p>\n<p>P. S: Mit dem letzten Satz meine ich Frau Palin und ihr Statement. Von der begr&uuml;&szlig;enswerten Arbeitsgruppe der MdBs w&uuml;nsche ich mir, dass sie am Ball bleibt, so wie es Sevim Dagdelen und Heike H&auml;nsel schon seit Jahren tun.\n<\/p><\/div><p>Titelbild: &copy; Moritz M&uuml;ller<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anl&auml;sslich <a href=\"https:\/\/geboren.am\/person\/chelsea-manning\">Chelsea Mannings Geburtstag<\/a> fanden sich am vergangenen Donnerstag Nachmittag ein weiteres Mal ca. 25 Assange-Unterst&uuml;tzer vor dem Londoner B&uuml;ro der Zeitung The Guardian ein, um auf eine bessere Berichterstattung und die R&uuml;cknahme einer nicht belegten Behauptung zu dr&auml;ngen. Etwas &uuml;ber 24 Stunden sp&auml;ter erschien ein <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/commentisfree\/2020\/dec\/18\/the-guardian-view-on-julian-assange-do-not-extradite-him\">Editorial im Guardian<\/a>, in welchem die Freilassung<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68246\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":68247,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,198,126,183],"tags":[2280,681,2163,469,2292,930,1556,665],"class_list":["post-68246","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-einzelne-politiker-personen-der-zeitgeschichte","category-erosion-der-demokratie","category-medienkritik","tag-amnestie","tag-assange-julian","tag-gefaengnis","tag-grossbritannien","tag-guardian","tag-justiz","tag-usa","tag-wikileaks-2"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/DSC6781-scaled.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/68246","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=68246"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/68246\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":68296,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/68246\/revisions\/68296"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/68247"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=68246"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=68246"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=68246"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}