{"id":68908,"date":"2021-01-18T08:48:25","date_gmt":"2021-01-18T07:48:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68908"},"modified":"2021-01-18T10:16:54","modified_gmt":"2021-01-18T09:16:54","slug":"hinweise-des-tages-3779","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68908","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68908#h01\">Deutschland im Corona-Blindflug<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68908#h02\">Deutsche Zust&auml;nde: COVID-19-Pandemie und das strukturelle Versagen von Politik und Medien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68908#h03\">Verm&ouml;gensabgabe: Offener Brief an DGB-Chef Hoffmann<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68908#h04\">Bundestag macht Unm&ouml;gliches m&ouml;glich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68908#h05\">Blackrock nur schwachgr&uuml;n<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68908#h06\">Noch mehr BlackRock in der US-Regierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68908#h07\">Wohnen als Armutsrisiko<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68908#h08\">Marktmacht von Facebook, Google &amp; Co. wirksam begrenzen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68908#h09\">&bdquo;Markus S&ouml;der und die FFP2-Maske&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68908#h10\">Maske oder nichts<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68908#h11\">Maas will Lockerungen f&uuml;r Geimpfte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68908#h12\">Praxisalltag im zweiten Lockdown<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68908#h13\">Zusammenhang unwahrscheinlich &ndash; Institut pr&uuml;ft zehn Todesf&auml;lle nach Impfung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68908#h14\">Vizepr&auml;sident von Bolivien: &ldquo;Unser Kampf richtet sich gegen jede Art von Unterwerfung&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68908#h15\">How Silicon Valley, in a Show of Monopolistic Force, Destroyed Parler<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68908#h16\">Showdown im Lockdown<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68908#h17\">Deutschlandradio k&uuml;ndigt Tarifvertr&auml;ge weil Rundfunkbeitrag vorerst nicht steigt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68908#h18\">Datenboulevardjournalismus der taz zu Corona<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Deutschland im Corona-Blindflug<\/strong><br>\nEine Analyse des iGES legt nun nahe: In Deutschland wurden massive Einschr&auml;nkungen zur Pandemie-Bek&auml;mpfung beschlossen, ohne dass daf&uuml;r geeignete Daten vorgelegen haben. [&hellip;]<br>\nDieses Meldesystem h&auml;tte am Ende des vergangenen Jahres seinen Bankrott erkl&auml;ren m&uuml;ssen. Es hat zu keiner Phase der Pandemie die Hinweise geliefert, die f&uuml;r gezielte Ma&szlig;nahmen erforderlich gewesen w&auml;ren. &bdquo;Diffuses Geschehen&ldquo; war mehr oder weniger das einzige, was aus ihm herausgedrungen ist, obwohl es in der Lage w&auml;re, die Schl&uuml;sselinformationen zu liefern.<br>\nNun ist das Kind in den Brunnen gefallen: Das &ouml;ffentliche Meldesystem ist f&uuml;r diese Pandemie nicht mehr fl&auml;chendeckend reformierbar. Daher ist die einzige L&ouml;sung, dass vier oder f&uuml;nf Gesundheits&auml;mter modellhaft in k&uuml;rzester Zeit die maximale Ausstattung in technischer, personeller und methodischer Hinsicht bekommen. Diese k&ouml;nnen dann als Seismographen f&uuml;r das ganze Land dienen und als Korrektiv f&uuml;r die verwirrenden Meldungen, denen B&uuml;rger und Entscheidungstr&auml;ger ausgesetzt sind. Aber vielleicht entscheidet es sich ohne Daten einfacher.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.aerztezeitung.de\/Politik\/Deutschland-im-Corona-Blindflug-416280.html\">&Auml;rztezeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Deutsche Zust&auml;nde: COVID-19-Pandemie und das strukturelle Versagen von Politik und Medien<\/strong><br>\nEine Langzeitstudie der Harvard-Universit&auml;t zeigt eine steigende Zufriedenheit mit der Regierung. W&auml;hrend unter den Wohlhabenden die Zustimmung zur Regierung im Untersuchungszeitraum nur gering zugenommen hat, stieg sie bei den Menschen im unteren Einkommensbereich in den letzten Jahren deutlich an. Der Wohlstand ist gewachsen, mit ihm sind die Menschen insgesamt zufriedener geworden und halten dies der Regierung zugute.<br>\nWer sich jetzt verwundert die Augen reibt: Es geht nicht um Deutschland, sondern um China. Die Harvard-Studie hebt auch hervor, dass ungeachtet staatlicher Propaganda und Zensurma&szlig;nahmen, die es zweifellos gibt, die Menschen nicht die Slogans des politischen Establishments, sondern ihre pers&ouml;nliche Lebenssituation zum Gradmesser machen, die von &auml;u&szlig;eren Formen der Beeinflussung unber&uuml;hrt bleibt.<br>\nSo ist das vermutlich &uuml;berall, so ist es wohl auch in Deutschland. Ungeachtet von Rankings &uuml;ber Beliebtheit von Politikern und &auml;hnlichen, letztlich manipulativen Nachrichten machen auch hier die Menschen ihre pers&ouml;nliche Lebenssituation zum Gradmesser f&uuml;r das System, in dem sie leben. Alles Framing, alles Sch&ouml;nreden, alle Postulate helfen da nicht. Letztlich ist es die Lebensrealit&auml;t, die entscheidet und den Menschen als Gradmesser f&uuml;r die Bewertung der Politik ihres Landes dient. Da hilft es nichts zu konstatieren: &ldquo;Deutschland geht es gut&rdquo;, wenn es f&uuml;r immer mehr Menschen einfach nicht so ist.<br>\nDenn im Gegensatz zu China ist es in Deutschland eine unbestreitbare Tatsache: F&uuml;r eine gr&ouml;&szlig;er werdende Zahl sinkt hier der Standard gleich auf mehreren Ebenen.<br>\nWas technologische Entwicklung und Ausbau von digitaler Infrastruktur angeht, kann Deutschland nicht zur Weltspitze aufschlie&szlig;en, f&auml;llt sogar immer weiter zur&uuml;ck.<br>\nInfrastruktur und die Versorgung mit &ouml;ffentlicher Dienstleistung sind im Niedergang. Jeder kann das sehen, jeder merkt das. Das Impfdesaster ist das aktuelle, sichtbare Beispiel daf&uuml;r, dass die politisch Verantwortlichen die Daseinsvorsorge aus den Augen verloren haben. Wir verf&uuml;gen nicht mehr &uuml;ber die Strukturen, die notwendig sind, um die Sicherheit der Versorgung der Bev&ouml;lkerung mit Notwendigem gew&auml;hrleisten zu k&ouml;nnen. Jeder, der in Berlin versucht, zeitnah einen Termin beim B&uuml;rgeramt zu bekommen, kann davon ein langes Lied singen. Das Impfdesaster ist daher auch kein Ausrutscher, es reiht sich nahtlos in das Bild des Niederganges der &ouml;ffentlichen Daseinsvorsorge ein. Typisch dabei ist, dass eine tats&auml;chliche Analyse unterbleibt, sich jeder in der Kette der Verantwortlichen selbst auf die Schulter klopft und die Schuld bei anderen sucht. Marketing und PR haben inzwischen verantwortungsvolles Handeln weitgehend ersetzt. (&hellip;)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/111791-deutsche-zustaende-covid-19-pandemie-und-versagen-von-politik-und-medien\/%20\">Gert Ewen Ungar in RT Deutsch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Verm&ouml;gensabgabe: Offener Brief an DGB-Chef Hoffmann<\/strong><br>\nAm 5. Januar 2021 hat der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes gemeinsam mit dem Co-Vorsitzenden der Gr&uuml;nen einen Gastbeitrag in der FAZ ver&ouml;ffentlicht. Darin betonen Reiner Hoffmann und Robert Habeck, dass Deutschland nicht sparen, sondern investieren muss &ndash; die Bedingungen seien ideal. Eine Steuerdebatte braucht es jetzt allerdings nicht. Bei der Frage, wie mit den Corona-bedingten Krediten umzugehen ist, droht sich allerdings die politische Linke in einem Widerspruch zu verheddern. Dazu bedienen Hoffmann und Habeck das Beispiel der Verm&ouml;gensabgabe, wie sie DIE LINKE einfordert.<br>\nDen Gastbeitrag haben auch Susanne Ferschl und Fabio De Masi &ndash; Vize-Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag &ndash; mit gro&szlig;em Interesse gelesen. Vielen Inhalten darin stimmen die beiden zu, da sie l&auml;ngst Bestandteil linker Politik sind. So hat DIE LINKE im Bundestag die Aufnahme der Schuldenbremse ins Grundgesetz seit jeher abgelehnt, weil die Schuldenbremse die Investitionen und nicht die Schulden bremst. Den Abbau der &ouml;ffentlichen Verschuldung in den letzten Jahren verdanken wir dem Wachstum und den niedrigen Zinsen, nicht der K&uuml;rzung von Staatsausgaben. Ferschl und De Masi sind davon &uuml;berzeugt, dass sich die Gr&uuml;nen selbst in Widerspr&uuml;che verheddern, wenn sie meinen, mit der Union &ndash; wom&ouml;glich gar mit Friedrich Merz &ndash; &ouml;ffentliche Investitionen in Deutschland anschieben zu k&ouml;nnen, die Schuldenbremse zu schw&auml;chen und die Ungleichheit zu bek&auml;mpfen.<br>\nInvestitionen alleine werden die ungerechte Einkommens- und Verm&ouml;gensverteilung nicht stoppen, dazu ist eine aktive Politik der Umverteilung notwendig. Die beiden linken Bundestagsabgeordneten betonen, dies erfordert wiederum eine Politik, die den Mut hat, Steuererh&ouml;hung f&uuml;r die Reichsten in dieser Gesellschaft durchzusetzen. Deshalb sollte sich jede Partei vor der Bundestagswahl ehrlich machen und der Bev&ouml;lkerung erkl&auml;ren, wie sie unter den Bedingungen der Schuldenbremse die Kosten der Corona Krise bew&auml;ltigen m&ouml;chte. Ferschl und De Masi w&uuml;rden sich daher sehr freuen, wenn sie den DGB bei einem gerechten Weg aus der Krise an ihrer Seite w&uuml;ssten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.betriebundgewerkschaft.de\/vermoegensabgabe-offener-brief-an-dgb-chef-hoffmann\/\">Susanne Ferschl und Fabio De Masi betrieb &amp; gewerkschaft<\/a>\n<p><em>Lesen Sie dazu auf den NachDenkSeiten: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68555\">Ein in vielerlei Hinsicht bemerkenswerter Aufsatz von den Vorsitzenden von den Gr&uuml;nen und dem DGB<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Bundestag macht Unm&ouml;gliches m&ouml;glich<\/strong><br>\nAufstellung von Kandidaten f&uuml;r die Bundestagswahl 2021<br>\nDer Bundestag hat heute festgestellt, dass die Durchf&uuml;hrung von Versammlungen zur Aufstellung von Kandidaten f&uuml;r die Bundestagswahl 2021 infolge der Covid-19-Pandemie unm&ouml;glich ist. Er gibt dem Bundesinnenministerium damit gr&uuml;nes Licht, von einer zentralen Vorgabe des Wahlrechts durch Rechtsverordnung abzuweichen: Die Parteien sollen ihre Kandidaten auch ohne Versammlung aufstellen k&ouml;nnen. Die Ausrufung dieses &bdquo;Wahlvorbereitungsnotstands&ldquo; l&auml;sst aufhorchen: Ist es nicht eigentlich Aufgabe des Bundestages selbst, das Wahlrecht zu &auml;ndern? Sind Aufstellungsversammlungen wirklich &bdquo;unm&ouml;glich&ldquo;? Wie weit darf das Ministerium mit seinen Abweichungen gehen? Und: Was machen die L&auml;nder, in denen im &bdquo;Superwahljahr&ldquo; 2021 ebenfalls unter pandemischen Bedingungen gew&auml;hlt wird? (&hellip;)<br>\nDaher haben die meisten L&auml;nder die Wahlversammlungen von vorneherein von den Versammlungsverboten ihrer Infektionsschutzverordnungen ausgenommen. Auch die Koalitionsfraktionen haben &uuml;brigens erkannt, dass es die von &sect; 52 Abs. 4 BWahlG vorausgesetzte Unm&ouml;glichkeit gar nicht geben kann. In ihrem Antrag sprechen sie nur noch davon, dass die Durchf&uuml;hrung von Aufstellungsversammlung angesichts des versch&auml;rften Lockdowns der &Ouml;ffentlichkeit &bdquo;nicht vermittelbar&ldquo; w&auml;re. &bdquo;Nicht vermittelbar&ldquo; ist aber nicht gleichbedeutend mit &bdquo;unm&ouml;glich&ldquo;. Vermittelbarkeit ist eine politische Kategorie, keine rechtliche. (&hellip;)<br>\n2021 wird nicht nur im Bund, sondern auch in sechs L&auml;ndern ein neues Parlament gew&auml;hlt. In Hessen und Niedersachsen stehen au&szlig;erdem Kommunalwahlen an. Noch hat &ndash; soweit ersichtlich &ndash; keines der betroffenen L&auml;nder eine dem &sect; 52 Abs. 4 BWahlG vergleichbare Regelung beschlossen. Baden-W&uuml;rttemberg und Rheinland-Pfalz, deren Landtage am 14. M&auml;rz 2021 gew&auml;hlt werden, kommen ohne Abweichungen vom geltenden Wahlrecht aus: Die Kandidaten sind dort bereits aufgestellt. (&hellip;) Den &uuml;brigen L&auml;ndern (Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin) ist zu raten, sich am Bund kein Vorbild zu nehmen. Wenig optimistisch stimmt dabei, dass die nordrhein-westf&auml;lische Landesregierung eine Verordnungserm&auml;chtigung &bdquo;[a]nalog &sect; 52 Abs. 4 BWahlG&ldquo; in das Landeswahlgesetz aufnehmen will, obwohl an Rhein und Ruhr erst im Herbst 2022 gew&auml;hlt wird (vgl. dazu die kritische Stellungnahme von Sophie Sch&ouml;nberger). Etwas mehr legislative Eigeninitiative w&uuml;rde den L&auml;ndern gut zu Gesicht stehen &ndash; gerade in Zeiten der Pandemie kann der Wahlrechtsf&ouml;deralismus seine St&auml;rken unter Beweis stellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/verfassungsblog.de\/bundestag-macht-unmogliches-moglich\/%20\">Fabian Michl in Verfassungsblog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Blackrock nur schwachgr&uuml;n<\/strong><br>\nVor einem Jahr ging der weltweit gr&ouml;&szlig;te private Finanzinvestor Blackrock auf Umweltkurs. Zumindest verbal.<br>\nDer Gr&uuml;nder und Chef des US-Konzerns, Larry Fink, machte sich f&uuml;r den Klimaschutz stark und sagte eine baldige &ldquo;erhebliche Umverteilung von Kapital&rdquo; in Unternehmen mit niedrigem CO2-Fu&szlig;abdruck voraus.<br>\nIn einem Brief an die Kunden schrieb er: &ldquo;Wir sind &uuml;berzeugt, dass Nachhaltigkeit unser neuer Investmentstandard sein sollte.&rdquo; Das sorgte damals f&uuml;r gro&szlig;es Aufsehen in der Finanzwelt.<br>\nEine neue Untersuchung l&auml;sst nun starke Zweifel daran aufkommen, dass Blackrock diese Maxime auch wirklich in die Tat umsetzt. (&hellip;)<br>\nSo sei Blackrock weiterhin in Kohleriesen wie den indischen Adani-Konzern und Europas gr&ouml;&szlig;te CO2-Produzenten RWE (Deutschland) und PGE (Polen) investiert. Der Finanzkonzern halte sogar weiterhin Anteile an Firmen, die den Bau neuer Kohlekraftwerke planen.<br>\nEin weiteres Problem ist, dass die Blackrock-Richtlinien auf rund drei Viertel der investierten 7,8 Milliarden Dollar keinen direkten Einfluss haben. Sie stecken in b&ouml;rsengehandelten Fonds, sogenannten ETFs, die direkt der Zusammensetzung und Entwicklung von Aktienindizes wie dem Dax folgen.<br>\nBlackrock r&auml;umte auf Anfrage indirekt ein, dass der Kohle-Exit begrenzt ist: &ldquo;Dort, wo die Kundenmandate uns das erlauben, haben wir Aktien und Anleihen von Unternehmen, die mehr als 25 Prozent ihrer Einnahmen aus der thermischen Kohleproduktion generieren, vollst&auml;ndig abgebaut.&rdquo;<br>\nWo Blackrock keine Unternehmen ausschlie&szlig;en kann, etwa bei einem Aktienindex wie dem Dax, setzt das Unternehmen den Abgaben zufolge auf seinen Einfluss als Aktion&auml;r. &ldquo;Wo wir keine ausreichenden Fortschritte sehen, nutzen wir unser Stimmrecht.&rdquo; So habe man bei den Energiekonzernen Uniper, Fortum, &#268;EZ und PGE gegen Aufsichtsr&auml;te gestimmt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.klimareporter.de\/finanzen-wirtschaft\/blackrock-nur-schwachgruen%20\">klimareporter<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Noch mehr BlackRock in der US-Regierung<\/strong><br>\nUnter Obama hatte es begonnen, unter Trump keineswegs aufgeh&ouml;rt. Und Biden ist l&auml;ngst der unscheinbare Lobbyist der gr&ouml;&szlig;ten Finanzoase der Welt. &ldquo;America First&rdquo; mit anderen Mitteln.<br>\nKaum war klar, dass Joe Biden die Pr&auml;sidentschaftswahl in den USA gewonnen hatte, holte er Brian Deese ins Boot: Der Chef der Abteilung f&uuml;r weltweites nachhaltiges Investieren des US-Investmentgesellschaft BlackRock wird Chef&ouml;konom des Pr&auml;sidenten. BlackRocks Chef Lawrence Fink ist ja der Sprecher des westlichen Weltkapitals f&uuml;r &ldquo;Nachhaltigkeit&rdquo;. Und &ldquo;Nachhaltigkeit&rdquo; soll auch das Markenzeichen der neuen Regierung werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Noch-mehr-BlackRock-in-der-US-Regierung-5023050.html\">Werner R&uuml;gemer auf Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Wohnen als Armutsrisiko<\/strong><br>\nSeit Juli steigen in M&uuml;nchen die Zahlen bei Antr&auml;gen auf Sozialwohnungen und Wohngeld erheblich. Eine Folge auch der Corona-Pandemie: Viele Menschen sind in Kurzarbeit, arbeitslos oder k&ouml;nnen wegen der Beschr&auml;nkungen ihre selbst&auml;ndige T&auml;tigkeit derzeit nicht aus&uuml;ben, die Einkommenseinbu&szlig;en bringen die Betroffenen in Bedr&auml;ngnis. Dabei seien &ldquo;Gering- und Normalverdiener, die in der Regel &uuml;ber weniger gro&szlig;e finanzielle Reserven verf&uuml;gen, zum Teil deutlich st&auml;rker betroffen als Gutverdiener&rdquo;, hei&szlig;t es im vor Kurzem ver&ouml;ffentlichten Schuldneratlas Deutschland 2020.<br>\nVor allem in einkommensschwachen Haushalten breche derzeit ein erheblicher Teil der verf&uuml;gbaren Einkommen weg. Genaueren Aufschluss &uuml;ber die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die wirtschaftliche und soziale Lage der M&uuml;nchner Haushalte soll eine repr&auml;sentative Umfrage des unabh&auml;ngigen Marktforschungsinstitut Innofact AG bringen, deren Ergebnis Creditreform M&uuml;nchen mit dem neuen M&uuml;nchner Schuldneratlas im Februar vorlegen will.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/muenchen-schuldneratlas-wohnen-armutsrisiko-1.5171875%20\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Keine neue Erkenntnis, aber man kann das Thema nicht h&auml;ufig genug aufrufen. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Marktmacht von Facebook, Google &amp; Co. wirksam begrenzen!<\/strong><br>\nDie Bundesregierung will mit der Novellierung des Wettbewerbsrechts m&auml;chtige digitale Unternehmen hierzulande in die Schranken weisen. Auch, wenn die Gesetzes&auml;nderung grunds&auml;tzlich in die richtige Richtung weist, werden die Ma&szlig;nahmen jedoch nicht ausreichen. Mit dem &bdquo;Digitale-Dienste&ldquo; sowie &bdquo;Digitale-M&auml;rkte-Gesetz&ldquo; will nun auch die EU die Probleme rund um die TechGiganten angehen. Dabei sollte von Anfang an klar sein, dass es keine Denkverbote bei der Regulierung geben darf. So muss es zuk&uuml;nftig notfalls auch m&ouml;glich sein, marktm&auml;chtige Unternehmen in mehrere Gesch&auml;ftsbereiche aufzuteilen. J&uuml;ngst haben die Wettbewerbsbeh&ouml;rden in den Vereinigten Staaten die Zerschlagung von Facebook ins Spiel gebracht. Das klingt zun&auml;chst drastisch, kann aber das letzte Mittel sein, um sch&auml;dliche Machtkonzentration bei einzelnen Unternehmen aufzul&ouml;sen. Dabei ist die Diskussion auch nicht neu. In den USA gibt es das Instrument der Entflechtung seit &uuml;ber 100 Jahren. Zudem gibt es bereits einige regulatorisch angeordnete Entflechtungen innerhalb Europas. Sogar die FDP, die nicht als Bef&uuml;rworter staatlicher Eingriffe bekannt ist, hatte in ihrer letzten Bundesregierungsbeteiligung dieses Instrument ins Spiel gebracht. Auch die Trennung des Investment- vom klassischen Banking, die unter dem Stichwort &bdquo;Trennbankensystem&ldquo; im Rahmen der Finanzkrise diskutiert wurde, ist nichts anderes als eine Entflechtung. Die Entflechtung eines Unternehmens sollte die ultima ratio darstellen, also die letztm&ouml;gliche Ma&szlig;nahme, wenn alles andere nicht greift. Dar&uuml;ber hinaus sollten Eingriffe nur auf relevanten M&auml;rkten mit gesellschaftlicher Bedeutung erfolgen. Auch muss daf&uuml;r Sorge getragen werden, dass solche Ma&szlig;nahmen nicht auf den R&uuml;cken der Besch&auml;ftigten ausgetragen werden. Deshalb sollte eine Entflechtung entlang besch&auml;ftigungspolitischer sowie verbraucherschutzrechtlicher Leitlinien erfolgen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/210118-Marktmacht-von-Facebook-Google-Co-wirksam-begrenzen-DGB-Klartext-1-2021.pdf\">DGB<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&bdquo;Markus S&ouml;der und die FFP2-Maske&ldquo;<\/strong><br>\nAuszug aus der Fr&auml;nkischen Landeszeitung vom 16.1.2021\n<div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/210118-hdt-01_.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/210118-hdt-01_.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Der Artikel spricht f&uuml;r sich und gegen S&ouml;der.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Maske oder nichts<\/strong><br>\nH&auml;tte man also mit armen Menschen geredet, w&uuml;sste man, dass auch ihr Alltag seit Beginn der Corona-Pandemie immer teurer wird.<br>\nDass das Mittagessen der Kinder in der Schule oder Kita wegf&auml;llt und sie deswegen mehr einkaufen m&uuml;ssen. Dass der alte Computer das Homeschooling nicht mitmacht. Dass ihre Stromrechnung auch ohne Homeoffice steigt. Dass alle daf&uuml;r Geld bekommen haben, nur Hartz IV-Empf&auml;nger nicht. Dass man die mickrigen Regels&auml;tze trotz lauter Forderungen und M&ouml;glichkeiten nicht an den Sonderbedarf anpasst. (&hellip;)<br>\nUnd dass sie sich von zweieinhalb vorgesehenen Euro f&uuml;r rezeptfreie medizinische Erzeugnisse keine FFP2-Masken kaufen k&ouml;nnen. Nicht mal eine einzige. Geschweige denn mehrere im Monat.<br>\nAber Markus S&ouml;der ging lieber den altbekannten Weg. Beschlie&szlig;en. Zur&uuml;cklehnen. Und zur Not, wenn Opposition, Sozialverb&auml;nde und Twitter einem wieder die Postf&auml;cher zum&uuml;llen, einfach das tun, was man immer mit armen Menschen tut: Sie mit einem Wisch in der Hand in eine Schlange f&uuml;r Gratis-Almosen stellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/panorama\/kommentar-ffp2-maskenpflicht-bayern-100.html\">ZDF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Maas will Lockerungen f&uuml;r Geimpfte<\/strong><br>\nAls erster Bundesminister hat sich Heiko Maas f&uuml;r eine Lockerung der Corona-Einschr&auml;nkungen f&uuml;r Menschen mit einer Impfung gegen das Virus ausgesprochen. &ldquo;Geimpfte sollten wieder ihre Grundrechte aus&uuml;ben d&uuml;rfen&rdquo;, sagte der Au&szlig;enminister der &ldquo;Bild am Sonntag&rdquo;. Als Beispiele nannte er den Zugang zu Restaurants oder Kinos.<br>\n&ldquo;Es ist noch nicht abschlie&szlig;end gekl&auml;rt, inwiefern Geimpfte andere infizieren k&ouml;nnen. Was aber klar ist: Ein Geimpfter nimmt niemandem mehr ein Beatmungsger&auml;t weg. Damit f&auml;llt mindestens ein zentraler Grund f&uuml;r die Einschr&auml;nkung der Grundrechte weg.&rdquo;<br>\nMaas erinnerte auch an die Betreiber von derzeit geschlossenen Restaurants, Kinos, Theater oder Museen. &ldquo;Die haben ein Recht darauf, ihre Betriebe irgendwann wieder zu &ouml;ffnen, wenn es daf&uuml;r eine M&ouml;glichkeit gibt. Und die gibt es, wenn immer mehr Menschen geimpft sind. Denn wenn erst mal nur Geimpfte im Restaurant oder Kino sind, k&ouml;nnen die sich nicht mehr gegenseitig gef&auml;hrden.&rdquo; Der SPD-Politiker nannte die bislang gef&uuml;hrte Debatte &ldquo;irref&uuml;hrend&rdquo;, da es nicht um Privilegien f&uuml;r Geimpfte gehe, sondern um die Aus&uuml;bung von Grundrechten. Diese habe der Staat mit den Corona-Regeln massiv eingeschr&auml;nkt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/corona-impfung-maas-101.html%20\">tagesschau.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers T.B.:<\/strong> Seit knapp einem Jahr wird dem jungen Teil der Bev&ouml;lkerung gesagt: &ldquo;Ihr m&uuml;sst euch an &lsquo;die Regeln&lsquo; halten, um andere zu sch&uuml;tzen,&rdquo; und jetzt hei&szlig;t es auf einmal, andere Anstecken ist schon ok, wenn man nicht selbst auf der Intensiv landet. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein gesunder ungeimpfter 20-J&auml;hriger wegen Corona auf der Intensiv landet liegt <a href=\"https:\/\/www.netdoktor.de\/news\/junge-covid-19-patienten-schwere-verlaeufe-nehmen-zu\/\">bei unter 0,01 Promille<\/a>. F&uuml;r einen 85-J&auml;hrigen geimpften mit Vorerkrankungen, bietet der Biontech-Impfstoff bisher keinen erwiesen wissenschaftlichen Schutz, inwieweit schwere Verl&auml;ufe verhindert werden, wurde bisher nicht wissenschaftlich untersucht. Vor dem Hintergrund sind die Aussagen von Herrn Maas schon sehr abenteuerlich. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Praxisalltag im zweiten Lockdown<\/strong><br>\nEs ist Montagmorgen 8 Uhr, ein Tag nach der Verk&uuml;ndigung vom 2. Lockdown durch die Bundeskanzlerin und die Ministerpr&auml;sidenten.<br>\nIn der Praxis herrscht normale Betriebsamkeit, nur die Stimmung wirkt gedr&uuml;ckter. Das Telefon klingelt unentwegt. Die Patienten haben viele Fragen, wie zum Beispiel: &bdquo;Schlie&szlig;en die Arztpraxen auch im Lockdown?&ldquo; oder &bdquo;Wann und wo gibt es den Corona Impfstoff?&ldquo; Aber auch das Aufmerksam machen ist dabei, dass man selbst sehr krank ist und flehentlich dies bei der Priorisierung des Impfstoffs bitte angeben sollte. Viele Patienten mit Erk&auml;ltungssymptomen fragen nach einem Corona Abstrich und immer wieder kommen Fragen zu vermeintlichen Kontakten zu vermeintlich positiv getesteten Personen. (&hellip;)<br>\nCorona Pandemie bedeutet f&uuml;r mich schon lange nicht mehr, wieviel Infizierte, wieviel Erkrankte oder wieviel Todesf&auml;lle wir tagesaktuell in Deutschland haben. Sondern wie hoch ist die Zahl der Menschen, die an &Auml;ngsten, Depressionen oder nicht behandelten Erkrankungen leiden. Oder vielleicht versterben, weil sie aus Angst den Arzt- oder Krankenhausbesuch meiden oder aber weil sie nicht entsprechend behandelt werden, weil sich die medizinische Welt nur noch auf die Diagnose Corona konzentriert.<br>\nVor drei Wochen hatte ich bei einem Interview durch gigutogo die M&ouml;glichkeit zu schildern, was ich mir f&uuml;r 2021 w&uuml;nsche. Ich war im ersten Moment mit dieser Frage &uuml;berfordert, aber jetzt wei&szlig; ich &ndash; nach Reflektion meines Einsatzes in der Praxis &ndash;, dass es verschiedene Punkte sind, die sich hoffentlich im n&auml;chsten Jahr ver&auml;ndern werden.<br>\nDas Dramatisieren und das tagt&auml;gliche mediale Angst machen vor einer Corona Infektion muss unbedingt aufh&ouml;ren. Wenn ich als Haus&auml;rztin auch nur ein kleines Glied in der Behandlungskette bin, so kann ich &ndash;  zur&uuml;ckschauend auf fast ein Jahr Pandemie &ndash; diese Gef&auml;hrlichkeit nicht erkennen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neuesausdermainspitze.de\/neues-aus-der-mainspitze-kw2\/praxisalltag\/%20\">Neues aus der Mainspitze<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Zusammenhang unwahrscheinlich &ndash; Institut pr&uuml;ft zehn Todesf&auml;lle nach Impfung<\/strong><br>\nIn Deutschland versterben mehrere Menschen kurz nachdem sie gegen das Coronavirus geimpft wurden. Das Paul-Ehrlich-Institut untersucht nun die jeweilige Todesursache. Experten erwarten jedoch, dass andere Faktoren als die Impfung eine Rolle gespielt haben.<br>\nDas Paul-Ehrlich-Institut pr&uuml;ft bislang zehn Todesf&auml;lle kurz nach einer Corona-Impfung &ndash; ein Zusammenhang gilt den Experten zufolge aber als eher unwahrscheinlich. In diesen F&auml;llen waren schwer kranke Menschen innerhalb von vier Tagen nach der Immunisierung gestorben, berichtete das f&uuml;r Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel zust&auml;ndige Bundesinstitut im hessischen Langen.<br>\n&ldquo;Aufgrund der Daten, die wir haben, gehen wir davon aus, dass die Patienten an ihrer Grunderkrankung gestorben sind &ndash; in zeitlich zuf&auml;lligem Zusammenhang mit der Impfung&rdquo;, sagte Brigitte Keller-Stanislawski, die zust&auml;ndige Abteilungsleiterin f&uuml;r die Sicherheit von Arzneimitteln und Medizinprodukten. &Uuml;ber Einzelf&auml;lle k&ouml;nne sie aus Gr&uuml;nden des Personenschutzes nichts sagen, &ldquo;aber es handelt sich um sehr schwer kranke Patienten mit vielen Grunderkrankungen&rdquo;. Manche seien palliativ behandelt worden. Bislang haben in Deutschland mehr als 800.000 Menschen eine erste Impfdosis erhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/panorama\/Institut-prueft-zehn-Todesfaelle-nach-Impfung-article22292066.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Wir haben erstens fantastische Institute, die ohne genauere Pr&uuml;fung wissen, dass Zusammenh&auml;nge zwischen Impfungen und Todesf&auml;llen unwahrscheinlich sind und wir haben zweitens fantastische Entscheider &uuml;ber Impfungen, die todkranke Menschen impfen. Toll. Wirklich alles toll.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Vizepr&auml;sident von Bolivien: &ldquo;Unser Kampf richtet sich gegen jede Art von Unterwerfung&rdquo;<\/strong><br>\nWir, die Kinder, haben eine uralte Kultur geerbt, die versteht, dass alles miteinander verbunden ist, dass nichts getrennt ist und dass nichts au&szlig;erhalb ist. Deshalb sagen sie uns, dass wir alle zusammen gehen, dass niemand zur&uuml;ckbleibt, dass alle alles haben und niemandem etwas fehlt. Und dass das Wohlergehen aller das Wohlergehen von einem selbst ist. Dass Helfen ein Weg ist, zu wachsen und gl&uuml;cklich zu sein. Dass uns der Verzicht zum Wohle des anderen st&auml;rkt, dass uns zu vereinen und uns im Ganzen zu erkennen der Weg von gestern, heute, morgen und immer ist, von dem wir nie abgewichen sind.<br>\nEine neue Sonne und ein neuer Ausdruck in der Sprache des Lebens, wo die Empathie f&uuml;r den anderen oder das kollektive Wohl den egoistischen Individualismus ersetzt.<br>\nHistorisch wird die Revolution als ein politischer Akt verstanden, um die Gesellschaftsstruktur zu &auml;ndern und so das Leben des Individuums zu &auml;ndern. Keine der Revolutionen hat es geschafft, die Erhaltung der Macht zu &auml;ndern, um die Kontrolle &uuml;ber die Menschen zu behalten.<br>\nEs ist nicht gelungen, das Wesen der Macht zu ver&auml;ndern, doch die Macht hat es geschafft, den Verstand der Politiker zu verzerren. Die Macht kann korrumpieren und es ist sehr schwierig, an der Gewalt der Macht und ihrer Institutionen etwas zu &auml;ndern. Aber das ist eine Herausforderung, der wir uns mit der Weisheit unserer V&ouml;lker stellen.<br>\nUnsere Revolution ist die Revolution der Ideen, sie ist die Revolution der Ausgewogenheiten, denn wir sind &uuml;berzeugt, dass wir uns, um die Gesellschaft, die Regierung, die Verwaltung, die Gesetze und das politische System zu ver&auml;ndern, als Individuen ver&auml;ndern m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/dokument\/245279\/bolivien-david-choquehuanca-antrittsrede\">Amerika21<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>How Silicon Valley, in a Show of Monopolistic Force, Destroyed Parler<\/strong><br>\nIn the last three months, tech giants have censored political speech and journalism to manipulate U.S. politics, while liberals, with virtual unanimity, have cheered. (&hellip;)<br>\nThe united Silicon Valley attack began on January 8, when Apple emailed Parler and gave them 24 hours to prove they had changed their moderation practices or else face removal from their App Store. The letter claimed: &ldquo;We have received numerous complaints regarding objectionable content in your Parler service, accusations that the Parler app was used to plan, coordinate, and facilitate the illegal activities in Washington D.C. on January 6, 2021 that led (among other things) to loss of life, numerous injuries, and the destruction of property.&rdquo; It ended with this warning:<br>\nTo ensure there is no interruption of the availability of your app on the App Store, please submit an update and the requested moderation improvement plan within 24 hours of the date of this message. If we do not receive an update compliant with the App Store Review Guidelines and the requested moderation improvement plan in writing within 24 hours, your app will be removed from the App Store.<br>\nThe 24-hour letter was an obvious pretext and purely performative. Removal was a fait accompli no matter what Parler did. To begin with, the letter was immediately leaked to Buzzfeed, which published it in full. A Parler executive detailed the company&rsquo;s unsuccessful attempts to communicate with Apple. &ldquo;They basically ghosted us,&rdquo; he told me. The next day, Apple notified Parler of its removal from App Store. &ldquo;We won&rsquo;t distribute apps that present dangerous and harmful content,&rdquo; said the world&rsquo;s richest company, and thus: &ldquo;We have now rejected your app for the App Store.&rdquo;<br>\nIt is hard to overstate the harm to a platform from being removed from the App Store. Users of iPhones are barred from downloading apps onto their devices from the internet. If an app is not on the App Store, it cannot be used on the iPhone. Even iPhone users who have already downloaded Parler will lose the ability to receive updates, which will shortly render the platform both unmanageable and unsafe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/greenwald.substack.com\/p\/how-silicon-valley-in-a-show-of-monopolistic%20\">Glenn Greenwald<\/a>\n<p><strong>dazu: Die Kapitol-St&uuml;rmer f&uuml;hlten sich bei Parler sicher &ndash; sehr zur Freude des FBI<\/strong><br>\nAls aufgepeitschte Anh&auml;nger des Noch-Pr&auml;sidenten Donald Trump letzte Woche das Kapitol st&uuml;rmten, geschah das nicht aus dem Nichts. In Chat-Gruppen und auf sozialen Netzwerken hatten sich die Gruppen mit unz&auml;hlige Drohungen und Gewaltfantasien immer weiter aufgestachelt. Doch ihr Vertrauen in die App Parler kostet nun einen hohen Preis: Sie ist eine Goldgrube f&uuml;r die Ermittler des FBI.<br>\nDas zeigen schon die ersten Anklagen. Zwar ist Parler seit Montag nicht mehr erreichbar, das hinderte den Betreiber aber nicht, dem FBI Daten zu den Nutzern zukommen zu lassen. In mindestens zwei F&auml;llen hat die US-Bundespolizei von dem an Twitter erinnernden Social Network pers&ouml;nliche Daten wie Telefonnummern, E-Mail-Adressen und weitere Angaben erhalten. Das geht aus Anklagen hervor. Viele Nutzer des Netzwerkes d&uuml;rfte das ins Schwitzen bringen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/digital\/online\/die-kapitol-stuermer-fuehlten-sich-bei-parler-sicher---jetzt-freut-sich-das-fbi-darueber-30001508.html%20\">stern<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Bin auf die Ermittlungen, den Ausgang der Verfahren und die Strafen gespannt. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Showdown im Lockdown<\/strong><br>\nItaliens Regierungskrise kommt zur absoluten Unzeit. Ex-Premier Renzi sucht den Befreiungsschlag &ndash; am Ende k&ouml;nnte es politischer Selbstmord sein.<br>\nItaliens Mitte-Links-Koalition unter Ministerpr&auml;sident Giuseppe Conte ist geplatzt. Den Stecker zog am Mittwochabend auf einer Pressekonferenz Matteo Renzi, fr&uuml;herer Regierungschef und heute Vorsitzender der kleinen Mitte-Partei Italia Viva, als er verk&uuml;ndete, er werde die beiden Ministerinnen seiner Partei aus dem Kabinett abziehen. Mitten in der zweiten Phase der Pandemie, in der Italien mit &uuml;ber 80 000 Toten die h&ouml;chsten Opferzahlen in der gesamten EU beklagen muss, erkl&auml;rt Renzi die bisherige Regierung f&uuml;r gescheitert und l&ouml;st eine Regierungskrise mit unklarem Ausgang aus.<br>\nVorerst findet damit der Nervenkrieg ein Ende, den Renzi schon im fr&uuml;hen Dezember gegen Conte, aber auch gegen die anderen Partner der Viererkoalition &ndash; die gem&auml;&szlig;igt linke Partito Democratico (PD), die Anti-Establishment-Bewegung der F&uuml;nf Sterne und die kleine radikal linke Liste Liberi e Uguali (LeU &ndash; Freie und Gleiche) begonnen hatte.<br>\nRenzis Hauptvorwurf war, dass die Regierung die 209 Milliarden Euro aus dem europ&auml;ischen Programm Next Generation EU nicht ad&auml;quat verwende. Er forderte vor allem eine Aufstockung der Mittel f&uuml;r das Gesundheitswesen und die Schulen sowie h&ouml;here Infrastrukturinvestitionen. Au&szlig;erdem st&ouml;rte er sich daran, dass Conte die Aufsicht &uuml;ber die Mittelverwendung des enormen Aufbaufonds einem direkt bei sich angesiedelten Gremium aus sechs Experten &uuml;bertragen wollte.<br>\nDoch schon die Tatsache, dass seitdem die lange Beschwerdeliste Renzis und seiner Splitterpartei Italia Viva Tag f&uuml;r Tag l&auml;nger wurde, machte stutzig. Da ging es pl&ouml;tzlich auch um die Justizreform, um die Frage, wer in der Regierung mit der Aufsicht &uuml;ber die Geheimdienste betraut werden sollte, um Renzis Wunsch auch, die Regierung solle den Bau der Br&uuml;cke nach Messina &ndash; die Sizilien mit dem Festland verbinden w&uuml;rde &ndash; ins Programm aufnehmen. Au&szlig;erdem verlangte Renzi, die Regierung solle auch die 37 Milliarden Euro aus dem Europ&auml;ischen Stabilit&auml;tsmechanismus (ESM) abrufen, die dort spezifisch f&uuml;r Investitionen ins Gesundheitswesen zur Verf&uuml;gung stehen.<br>\nConte gab in den Verhandlungen in vielen Punkten nach. Das Sechsergremium wurde gestrichen, der Wiederaufbauplan an vielen Stellen nachgebessert &ndash; doch Renzi reichte das nicht. Auf der letzten Kabinettssitzung vor dem Bruch enthielten sich seine Ministerinnen bei dem Votum &uuml;ber den Wiederaufbauplan, nicht etwa weil sie gegen ihn etwas einzuwenden h&auml;tten, sondern weil Conte sich weiter weigere, die ESM-Mittel abzurufen. Der fr&uuml;here Ministerpr&auml;sident und EU-Kommissionspr&auml;sident Romano Prodi kommentierte vor diesem Hintergrund, Renzi wolle offenbar den Bruch um jeden Preis; wenn es daf&uuml;r erforderlich sei, werde er &bdquo;auch noch den Bau einer Br&uuml;cke nach Sardinien fordern&ldquo;.<br>\nUnd Renzi best&auml;tigte diesen Eindruck auf seiner Pressekonferenz, auf der er den Bruch erkl&auml;rte. Sie geriet ihm zu einer einzigen Abrechnung mit dem in der Bev&ouml;lkerung popul&auml;ren Giuseppe Conte, der sich als Populist, ja als einer dargestellt sah, der &bdquo;der Demokratie eine Wunde&ldquo; zugef&uuml;gt habe, der zum Beispiel laufend mit Gesetzesdekreten regiere. Conte muss weg: Das war die Botschaft, die am Ende blieb. Da s&auml;ge der unpopul&auml;rste Politiker &ndash; Renzi &ndash; am Stuhl des popul&auml;rsten Politiker Italiens, kommentierte der fr&uuml;here Ministerpr&auml;sident Massimo D&rsquo;Alema sarkastisch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ipg-journal.de\/regionen\/europa\/artikel\/showdown-im-shutdown-4911\/%20\">IPG<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Deutschlandradio k&uuml;ndigt Tarifvertr&auml;ge weil Rundfunkbeitrag vorerst nicht steigt<\/strong><br>\nDas Deutschlandradio hat von einem Sonderk&uuml;ndigungsrecht der laufenden Tarifvertr&auml;ge Gebrauch gemacht, wie der &ouml;ffentlich-rechtliche Sender auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur best&auml;tigte. Intendant Stefan Raue betonte: &ldquo;Die K&uuml;ndigung des laufenden Tarifvertrags ist f&uuml;r Deutschlandradio eine leider notwendige Ma&szlig;nahme, die den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viel abverlangt.&rdquo;<br>\nDer Deutsche Journalisten-Verband (DJV) kritisierte den Schritt. Der Bundesvorsitzende Frank &Uuml;berall sagte der dpa: &ldquo;Das k&ouml;nnte eine Vorreiterrolle mit sich bringen, die zu einem Fl&auml;chenbrand f&uuml;hrt.&rdquo; &hellip;. Durch die K&uuml;ndigung der laufenden Tarifvertr&auml;ge wird es dem Deutschlandradio zufolge vorerst nicht mehr zum April zu einer Anhebung der Verg&uuml;tung um 2,25 Prozent kommen. Die Tarifvertr&auml;ge haben eigentlich noch eine Laufzeit bis Ende M&auml;rz 2022. Beim Deutschlandradio arbeiten derzeit 725 festangestellte Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit &ndash; das entspricht 640 Vollzeit-Stellen. Zudem gibt es 685 arbeitnehmer&auml;hnliche Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse und zwischen 5000 und 6000 freie Mitarbeiter auf Honorarbasis. Hauptstandorte sind Berlin und K&ouml;ln.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.horizont.net\/medien\/nachrichten\/erste-konsequenzen-deutschlandradio-kuendigt-tarifvertraege-weil-rundfunkbeitrag-vorerst-nicht-steigt-188510?utm_source=%2Fmeta%2Fnewsflash%2Fvor9&amp;utm_medium=newsletter&amp;utm_campaign=nl42960&amp;utm_term=cab155a3d0c3782efa3e90684a8e4969\">Horizont<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Datenboulevardjournalismus der taz zu Corona<\/strong><br>\nNach fast einem Jahr Corona-Datenberichterstattung ist weiterhin zu beobachten, dass in zahlreichen Redaktionen viel Halbinformiertheit &uuml;ber Infektionszahlen und Co. verbreitet ist und folglich auch von ihnen verbreitet wird. Zur Klarheit und Beruhigung im Diskurs &uuml;ber die Lage tr&auml;gt das nicht bei; vielmehr sch&uuml;rt es Aufgeregtheit und Verwirrung.<br>\nJ&uuml;ngst lieferte die &ldquo;taz&rdquo; ein anschauliches Beispiel daf&uuml;r. &bdquo;Die mutierte Kurve&ldquo; lautet der Titel der Printausgabe vom 13.1.21, der auf der gleichen Seite durch einen Kommentar und eine dazugeh&ouml;rige Seite 3 begleitet wurde. Die &bdquo;neue Coronavariante&ldquo;, so die taz im Kurztext zur Titelgrafik, sei besonders ansteckend. Gemeint ist wohl die Mutante B.1.1.7 und nicht die in S&uuml;dafrika entdeckte B.1.351. So im Ungef&auml;hren geht es weiter. Es sei umstritten, ob die in Kurve der erkannten Infektionen in Irland in der Titelgrafik etwas mit besagter Mutante zu tun habe. Sicher sei, wenn diese hierzulande vermehrt auftrete, w&uuml;rden die bisherigen Ma&szlig;nahmen nicht ausreichen. Dazu sp&auml;ter mehr.<br>\nDas Boulevardeske an dieser Titelgrafik ist, dass sie &ndash; um Alarmismus zu betreiben &ndash; eine Datenentwicklung zeigt, ohne sie analytisch in einen Kontext zu stellen. So w&auml;re es wichtig gewesen, darauf hinzuweisen, dass in den letzten drei Wochen in Irland an manchen Tagen dreimal so viel getestet wurde wie in den Wochen vor diesem Zeitraum.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.datenjournalist.de\/datenboulevardjournalismus-der-taz-zu-corona\/\">Datenjournalist<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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