{"id":69079,"date":"2021-01-24T09:00:24","date_gmt":"2021-01-24T08:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69079"},"modified":"2021-01-22T13:18:15","modified_gmt":"2021-01-22T12:18:15","slug":"hinweise-der-woche-191","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69079","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69079#h01\">&bdquo;Viele Menschen wenden sich von der Linken ab&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69079#h02\">Hillary Clinton suggests Trump may have been on phone with Putin during Capitol riot<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69079#h03\">Die bestellten Berater<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69079#h04\">Verm&ouml;gensabgabe: Offener Brief an DGB-Chef Hoffmann<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69079#h05\">Schauspieler in Gefahr: Sie gehen als Menschen unter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69079#h06\">Das neuartige Virus trifft auf die alten Verteilungsmechanismen: Warum die COVID-19-Pandemie zu mehr sozialer Ungleichheit f&uuml;hrt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69079#h07\">Virologe fordert Umdenken der Corona-Strategie: &bdquo;Wir k&ouml;nnen mit Inzidenzen von 130 bis 160 umgehen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69079#h08\">Weimar: Amtsgericht h&auml;lt Corona-Kontaktverbot f&uuml;r verfassungswidrig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69079#h09\">Jemen oder der Krieg ohne Ende<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69079#h10\">CDU-Chef Laschet: Assadist und Putinist?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&bdquo;Viele Menschen wenden sich von der Linken ab&ldquo;<\/strong><br>\nDie ehemalige Linke-Fraktionschefin im Bundestag beklagt mangelndes Gesp&uuml;r ihrer Partei f&uuml;r Sorgen der unteren Mittelschicht.<br>\nEin m&ouml;glicher Regierungswechsel im Bund unter Einschluss der Linken h&auml;ngt nach &Uuml;berzeugung ihrer ehemaligen Fraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht von den Parteien im linken Spektrum selbst ab und nicht von der Personalaufstellung der Union. [&hellip;]<br>\nParteichefin Katja Kipping hat erkl&auml;rt, dass eine sozial-&ouml;kologische Wende nur mit einer starken Linken m&ouml;glich sei. Soll sich die Linke k&uuml;nftig mehr um den Klimaschutz k&uuml;mmern?<br>\nWAGENKNECHT Auch das ist ein Thema, bei dem es entscheidend auf das Wie ankommt. Wer den Gr&uuml;nen nachl&auml;uft, die es f&uuml;r verantwortungsvolle Klimapolitik halten, Sprit, Heiz&ouml;l und Strom zu verteuern, aber E-Porsches und Teslas staatlich zu subventionieren, muss sich nicht wundern, wenn sich Geringverdiener und die untere Mittelschicht abwenden. Da wird der Verweis aufs Klima eher zum Alibi f&uuml;r eine Umverteilung von unten nach oben.<br>\nDas alles klingt nicht gerade so, als ob sie einen rot-rot-gr&uuml;nen Regierungswechsel nach der n&auml;chsten Bundestagswahl f&uuml;r realistisch halten.<br>\nWAGENKNECHT Wenn man sich Umfragen anschaut, dann w&uuml;nscht sich eine Mehrheit der Bev&ouml;lkerung mehr soziale Gerechtigkeit. Sie w&uuml;nscht sich, dass die Corona-Schulden von den wirklich Reichen und nicht vom Normalb&uuml;rger bezahlt werden. Es w&auml;re ein gro&szlig;es Versagen von SPD und Linken, wenn es trotzdem am Ende Schwarz-Gr&uuml;n gibt und alles weitergeht wie bisher.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.saarbruecker-zeitung.de\/nachrichten\/politik\/inland\/sahra-wagenknecht-viele-menschen-wenden-sich-von-der-linken-ab_aid-55800557\">Saarbr&uuml;cker Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Hillary Clinton suggests Trump may have been on phone with Putin during Capitol riot<\/strong><br>\nHillary Clinton floated a conspiracy theory Monday that President Trump may have been on the phone with Russian President Vladimir Putin during the Jan. 6 Capitol riot.<br>\nThe former secretary of state and twice-failed presidential candidate spoke with House Speaker Nancy Pelosi on her podcast in which she accused the president of having &ldquo;other agendas&rdquo; that would be rooted out in a 9\/11 Commission-style investigation into the unrest at the Capitol that left five people dead.<br>\n&ldquo;I hope, historically, we will find out who he is beholden to, who pulls his strings,&rdquo; Mrs. Clinton said. &ldquo;I would love to see his phone records to see whether he was talking to Putin the day the insurgents invaded our Capitol. [&hellip;]<br>\n&ldquo;I don&rsquo;t know what Putin has on him politically, financially or personally, but what happened last week was a gift to Putin,&rdquo; she continued. &ldquo;Because Putin wants to undermine democracy in our country and throughout the world, and these people, unbeknownst to them maybe, are Putin puppets. They were doing Putin&lsquo;s business when they did that at the incitement of an insurrection by the president of the United States.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.washingtontimes.com\/news\/2021\/jan\/19\/hillary-clinton-suggests-trump-may-have-been-on-ph\/\">Washington Times<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Die Washington Times mag nicht die beste Quelle sein. Diese Story wurde jedoch bereits von Faktencheckern &uuml;berpr&uuml;ft und <a href=\"https:\/\/www.snopes.com\/fact-check\/clinton-trump-putin-capitol\/\">f&uuml;r korrekt befunden<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Marco Wenzel:<\/strong> Ja, der Putin. So ein gerissener Hund aber auch. Hat er sich doch tats&auml;chlich mit Trump zusammen getan und zusammen mit ihm die Besetzung des Kapitols durch rechtsextreme Truppen organisiert. Wahrscheinlich war das Ganze sogar urspr&uuml;nglich Putins Idee. Und um sich auf dem Laufenden zu halten, hat er mit Trump telefoniert, der ihm gesagt hat, wie es gerade l&auml;uft.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Wie dieses &bdquo;Beweisfoto&ldquo; nahelegt, war es kein Ferngespr&auml;ch ;-)<\/em><\/p>\n<div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/210120-hdt-01.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/210120-hdt-01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Die bestellten Berater<\/strong><br>\nDer Sinn von Expertenanh&ouml;rungen sollte es eigentlich sein, dass verschiedene Seiten ihre Sicht auf die Dinge darstellen k&ouml;nnen. Das gilt zum Beispiel f&uuml;r Anh&ouml;rungen im Bundestag, bei denen die Fraktionen unterschiedliche Fachleute aus Wissenschaft und Praxis einladen. Hier aber, bei diesem f&uuml;r das Land existenziellen Thema, entscheidet letztlich das Kanzleramt dar&uuml;ber, wer eingeladen wird &ndash; und wer nicht. Es sieht so aus, als w&auml;re hier vor allem jene Expertise gefragt, die Merkels Regierungskurs unterst&uuml;tzt: die Versch&auml;rfung der Ma&szlig;nahmen. [&hellip;]<br>\nDie Zusammensetzung dieses wichtigen Gremiums ist also nicht das Ergebnis eines demokratischen Abstimmungsprozesses. Die Ministerpr&auml;sidenten k&ouml;nnen zwar Vorschl&auml;ge machen, aber zu kritisch d&uuml;rfen diese Wissenschaftler nicht sein.<br>\nSo wollten die SPD-L&auml;nder diesmal auch Klaus St&ouml;hr einladen. Der ehemalige SARS-Forschungskoordinator der Weltgesundheitsorganisation h&auml;lt das Ziel der 50er-Inzidenz selbst bei einem harten Lockdown f&uuml;r unrealistisch. Er pl&auml;diert f&uuml;r differenziertere Ma&szlig;nahmen, insbesondere einen deutlich st&auml;rkeren Schutz der Risikogruppen. Au&szlig;erdem ist er gegen die Schlie&szlig;ung von Kinderg&auml;rten und pl&auml;diert f&uuml;r offene Grundschulen, weil dort digitaler Unterricht nicht ausreichend m&ouml;glich ist. Aber solche Argumente wollen die Verfechter eines sch&auml;rferen Lockdowns offenbar nicht h&ouml;ren. St&ouml;hr kam nicht auf die Einladungsliste.<br>\nIm Gegensatz zu Bundestagsanh&ouml;rungen, die der umfassenden Meinungsbildung dienen, hat diese Beraterrunde offenbar eine andere Aufgabe: Sie soll die gew&uuml;nschten Argumente liefern und Druck auf die Ministerpr&auml;sidenten aus&uuml;ben. Die Vielfalt an Positionen, die die wissenschaftliche und gesellschaftliche Debatte &uuml;ber die Corona-Politik inzwischen erreicht hat, wird dort nicht abgebildet. Vor allem wird der grunds&auml;tzlichen Frage, ob die Lockdown-Ma&szlig;nahmen in den vergangenen Wochen erfolgreich und notwendig waren, wenig Raum gegeben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/corona-politik-die-bestellten-berater-kommentar-a-9edd178d-1843-4522-8bde-f4c8bc0dfa30\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Interessant und lesenswert. Von solchen Kommentar-Inhalten bedarf es jedoch offenbar noch mehr, um insbesondere das Bundeskanzleramt zu &uuml;berzeugen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Bei SPON ein kritischer Beitrag, ein Lichtblick!<\/em><\/p>\n<p><em>Lesen Sie dazu auf den NachDenkSeiten: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68990\">Merkels Falken scheitern am F&ouml;deralismus. Das Ergebnis ist dennoch deprimierend<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Verm&ouml;gensabgabe: Offener Brief an DGB-Chef Hoffmann<\/strong><br>\nAm 5. Januar 2021 hat der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes gemeinsam mit dem Co-Vorsitzenden der Gr&uuml;nen einen Gastbeitrag in der FAZ ver&ouml;ffentlicht. Darin betonen Reiner Hoffmann und Robert Habeck, dass Deutschland nicht sparen, sondern investieren muss &ndash; die Bedingungen seien ideal. Eine Steuerdebatte braucht es jetzt allerdings nicht. Bei der Frage, wie mit den Corona-bedingten Krediten umzugehen ist, droht sich allerdings die politische Linke in einem Widerspruch zu verheddern. Dazu bedienen Hoffmann und Habeck das Beispiel der Verm&ouml;gensabgabe, wie sie DIE LINKE einfordert.<br>\nDen Gastbeitrag haben auch Susanne Ferschl und Fabio De Masi &ndash; Vize-Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag &ndash; mit gro&szlig;em Interesse gelesen. Vielen Inhalten darin stimmen die beiden zu, da sie l&auml;ngst Bestandteil linker Politik sind. So hat DIE LINKE im Bundestag die Aufnahme der Schuldenbremse ins Grundgesetz seit jeher abgelehnt, weil die Schuldenbremse die Investitionen und nicht die Schulden bremst. Den Abbau der &ouml;ffentlichen Verschuldung in den letzten Jahren verdanken wir dem Wachstum und den niedrigen Zinsen, nicht der K&uuml;rzung von Staatsausgaben. Ferschl und De Masi sind davon &uuml;berzeugt, dass sich die Gr&uuml;nen selbst in Widerspr&uuml;che verheddern, wenn sie meinen, mit der Union &ndash; wom&ouml;glich gar mit Friedrich Merz &ndash; &ouml;ffentliche Investitionen in Deutschland anschieben zu k&ouml;nnen, die Schuldenbremse zu schw&auml;chen und die Ungleichheit zu bek&auml;mpfen.<br>\nInvestitionen alleine werden die ungerechte Einkommens- und Verm&ouml;gensverteilung nicht stoppen, dazu ist eine aktive Politik der Umverteilung notwendig. Die beiden linken Bundestagsabgeordneten betonen, dies erfordert wiederum eine Politik, die den Mut hat, Steuererh&ouml;hung f&uuml;r die Reichsten in dieser Gesellschaft durchzusetzen. Deshalb sollte sich jede Partei vor der Bundestagswahl ehrlich machen und der Bev&ouml;lkerung erkl&auml;ren, wie sie unter den Bedingungen der Schuldenbremse die Kosten der Corona Krise bew&auml;ltigen m&ouml;chte. Ferschl und De Masi w&uuml;rden sich daher sehr freuen, wenn sie den DGB bei einem gerechten Weg aus der Krise an ihrer Seite w&uuml;ssten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.betriebundgewerkschaft.de\/vermoegensabgabe-offener-brief-an-dgb-chef-hoffmann\/\">Susanne Ferschl und Fabio De Masi <\/a>\n<p><em>Lesen Sie dazu auf den NachDenkSeiten: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68555\">Ein in vielerlei Hinsicht bemerkenswerter Aufsatz von den Vorsitzenden von den Gr&uuml;nen und dem DGB<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Schauspieler in Gefahr: Sie gehen als Menschen unter<\/strong><br>\nDie Lage der freischaffenden K&uuml;nstler ist dramatisch. Wegen ihrer sozialrechtlichen Ambivalenz fallen sie bisher durch alle Raster. Jetzt gibt es einen Hoffnungsschimmer.<br>\nJetzt, mit den neuen Beschl&uuml;ssen zur Eind&auml;mmung der Pandemie gibt es fast keinen mehr, dessen Arbeitsleben nicht durch Corona eingeschr&auml;nkt w&uuml;rde. Aber es gibt unterschiedliche H&auml;rtegrade der Betroffenheit. Eine Profession, die von Beginn an st&auml;rker als fast alle anderen von der Corona-Pandemie in Mitleidenschaft gezogen wurde, sind die freiberuflichen K&uuml;nstler. Sie, die weder unter dem Schutz eines Ensembles stehen noch ihre Arbeitsleistungen einfach &bdquo;to go&ldquo; anbieten k&ouml;nnen, stehen seit M&auml;rz vor den Scherben ihrer Existenz. Worauf sie sonst so stolz sind, ihre Freiheit und Unabh&auml;ngigkeit, haben sie in den vergangenen zehn Monaten oft verflucht. Die wenigen Interessengruppen, die sie vertreten &ndash; etwa die Allianz der Freien K&uuml;nste &ndash; haben zuletzt wieder vor &bdquo;irreversiblen Folgen f&uuml;r das kulturelle Leben in Deutschland&ldquo; gewarnt, wenn nicht endlich wirksame Hilfsma&szlig;nahmen auf den Weg gebracht und etwa ein fiktiver Ersatzlohn in H&ouml;he von mindestens 1180 Euro an solo-selbst&auml;ndige Kunstschaffende ausgezahlt w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/buehne-und-konzert\/schauspieler-in-gefahr-sie-gehen-als-menschen-unter-17156120.html\">FAZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Das neuartige Virus trifft auf die alten Verteilungsmechanismen: Warum die COVID-19-Pandemie zu mehr sozialer Ungleichheit f&uuml;hrt<\/strong><br>\nArbeitsbedingungen, Wohnverh&auml;ltnisse und Gesundheitszustand (Zahl und Schwere der sozial bedingten Vorerkrankungen) &uuml;ben einen signifikanten Einfluss auf das Infektions-, Morbidit&auml;ts- bzw. Mortalit&auml;tsrisiko der Bundesb&uuml;rger:innen aus, die deshalb ganz unterschiedlich von der Pandemie betroffen sind. Hie&szlig; es fr&uuml;her aufgrund der je nach Geschlecht immer noch zehn Jahre h&ouml;heren Lebenserwartung von Wohlhabenden und Reichen &bdquo;Wer arm ist, muss fr&uuml;her sterben&ldquo;, so &auml;nderte sich diese Faustregel durch die Pandemie geringf&uuml;gig: &bdquo;Wer arm ist, muss eher sterben&ldquo; hei&szlig;t es jetzt, weil das Risiko, an COVID-19 zu sterben, f&uuml;r Wohlhabende und Reiche sehr viel niedriger ist.<br>\nAm h&auml;rtesten trifft das Virus ausgerechnet die Immun- und die Finanzschw&auml;chsten, also zwei personell weitgehend identische Bev&ouml;lkerungsgruppen. Arbeitslose, Abgeh&auml;ngte und Arme weisen h&auml;ufiger als die &uuml;brigen Gesellschaftsmitglieder sozial bedingte Vorerkrankungen wie Adipositas (Fettleibigkeit), Asthma, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) oder COPD (Raucherlunge) auf. Auch katastrophale Arbeitsbedingungen (z. B. in der Fleischindustrie) sowie beengte und hygienisch bedenkliche Wohnverh&auml;ltnisse erh&ouml;hen das Risiko f&uuml;r eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus bzw. f&uuml;r einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf.<br>\n&Uuml;berwiegend einkommens- und immunschwach waren Obdach- und Wohnungslose, aber auch andere Bewohner:innen von Gemeinschaftsunterk&uuml;nften wie Strafgefangene, Gefl&uuml;chtete, (s&uuml;d)osteurop&auml;ische Werkvertragsarbeiter:innen der Subunternehmen deutscher Gro&szlig;schlachtereien bzw. Fleischfabriken und nichtdeutsche Saisonarbeiter:innen in der Landwirtschaft, au&szlig;erdem Migrant:innen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus, Menschen mit Behinderungen, Pflegebed&uuml;rftige, Suchtkranke, Prostituierte, Erwerbslose, Geringverdiener:innen, Kleinstrentner:innen und Transferleistungsbezieher:innen (Empf&auml;nger:innen von Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sowie Asylbewerberleistungen).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s10273-021-2817-5\">Christoph Butterwegge im Wirtschaftsdienst<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Virologe fordert Umdenken der Corona-Strategie: &bdquo;Wir k&ouml;nnen mit Inzidenzen von 130 bis 160 umgehen&ldquo;<\/strong><br>\nDer Epidemiologe Klaus St&ouml;hr hat lange f&uuml;r die WHO gearbeitet. Die Kanzlerin wollte ihn trotzdem nicht in ihre Expertenrunde laden. Ein Interview. [&hellip;]<br>\nIm Gegensatz zur Meinung vieler Berater der Kanzlerin sehen Sie eine Versch&auml;rfung des Lockdowns kritisch. Was schlagen Sie vor?<br>\nGenerell stimmt das so nicht: Risikopersonen m&uuml;ssen besser gesch&uuml;tzt werden, Kinderg&auml;rten und Grundschulen k&ouml;nnen mit Hygienekonzepten &ouml;ffnen. Insgesamt hat sich das Geschehen auf einem recht hohen Niveau eingepegelt. Die Inzidenzen nehmen sogar leicht ab. Allerdings nicht die Todeszahlen, vor allem aus den Alten- und Pflegeheimen. Das ist besorgniserregend.<br>\nWenn man sich die Zahlen und Fakten anschaut, ben&ouml;tigt es eine Differenzierung der Ma&szlig;nahmen: besseren Schutz f&uuml;r die Risikopersonen, hier geht es nicht um Lockerung, sondern um bessere Umsetzung der Hygienekonzepte. Wie man allerdings die hohen Fall- und Todeszahlen bei den Alten durch weitere Schlie&szlig;ung der Schulen und Kinderg&auml;rten umdrehen will, verstehe ich nicht. Auch nicht das Risiko, dass die Kinder nach der Schule die Gro&szlig;eltern anstecken w&uuml;rden. Wer als Eltern seine Kinder noch bedenkenlos zu den Gro&szlig;eltern l&auml;sst, war wohl die letzten zehn Monate abwesend. [&hellip;]<br>\nWas meinen Sie mit &ldquo;Eigenverantwortung st&auml;rken&rdquo;?<br>\nRegeln allein reichen eben nicht, wir m&uuml;ssen die Menschen im Kopf mitnehmen. Deswegen w&auml;re es so wichtig, wenn mehr Soziologen, Psychologen und Kommunikationswissenschaftler einbezogen werden. Die k&ouml;nnen sicherlich helfen, die Menschen zu motivieren, die Eigenverantwortung da zu &uuml;bernehmen, wo der Staat nicht kontrollieren kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/virologe-fordert-umdenken-der-corona-strategie-wir-koennen-mit-inzidenzen-von-130-bis-160-umgehen\/26832864.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Weimar: Amtsgericht h&auml;lt Corona-Kontaktverbot f&uuml;r verfassungswidrig<\/strong><br>\nDas Amtsgericht Weimar h&auml;lt das allgemeine Kontaktverbot in der Th&uuml;ringer Corona-Verordnung vom vergangenen Fr&uuml;hjahr f&uuml;r verfassungswidrig. Das hat das Gericht im Rahmen eines Bu&szlig;geldverfahrens entschieden. Hintergrund ist, dass Ende April vergangenen Jahres ein Mann zusammen mit sieben weiteren Personen im Hof eines Wohnhauses in Weimar Geburtstag gefeiert hatte. Nach der kurz zuvor beschlossenen Verordnung war der gemeinsame Aufenthalt nur mit h&ouml;chstens einer haushaltsfremden Person erlaubt.<br>\nDie Stadt verh&auml;ngte sechs Monate sp&auml;ter einen Bu&szlig;geldbescheid gegen den Mann. Laut dem Amtsgericht war das aber verfassungswidrig, da in der Verordnung des Landes eine ausreichende Erm&auml;chtigungsgrundlage fehle. Zum anderen verletze das Kontaktverbot die in Artikel 1 des Grundgesetzes garantierte Menschenw&uuml;rde. Ein solches Kontaktverbot sei nur mit der Menschenw&uuml;rde vereinbar, wenn es einen Notstand gebe, bei dem das Gesundheitssystem drohe zusammenzubrechen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/thueringen\/mitte-west-thueringen\/weimar\/corona-kontaktverbot-verfassungswidrig-amtsgericht-100.html\">MDR<\/a>\n<p><strong>dazu: AG Weimar &ndash; Freispruch von Bu&szlig;geld wegen Versto&szlig;es gegen das Kontaktverbot<\/strong><br>\nEin Strafprozess vor dem Amtsgericht Weimar endete f&uuml;r einen Mann, der wegen Versto&szlig;es gegen das Corona-Kontaktverbot zu einer Geldbu&szlig;e verurteilt werden sollte, mit Freispruch. Das Gericht monierte mit Blick auf die Formulierung des Infektionsschutzgesetzes das rechtsstaatliche Bestimmtheitsgebot. Der Gesetzgeber d&uuml;rfe nicht einfach Pauschalanordnungen treffen, die dann von den Beh&ouml;rden nach Gusto ausgelegt w&uuml;rden. Das Infektionsschutzgesetz formuliere sehr allgemein, dass die &bdquo;zust&auml;ndige Beh&ouml;rde die notwendigen Schutzma&szlig;nahmen&ldquo; zu treffen h&auml;tten. Ein allgemeines Kontaktverbot k&ouml;nne davon aber nicht erfasst sein, da ein derart allgemein formuliertes Gesetz den Handlungsspielraum, den der Gesetzgeber einer Beh&ouml;rde &uuml;berlassen kann, &uuml;berdehne. Ein allgemeines Kontaktverbot greife so weit in die Freiheits-Grundrechte der B&uuml;rger ein, dass es nicht ohne eine in den Eingriffsvoraussetzungen genau formulierte Rechtsgrundlage von einer Beh&ouml;rde ausgesprochen werden d&uuml;rfe (Urteil vom 11. Januar 2021, Aktenzeichen 6 OWi &ndash; 523 Js 202518\/20).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.anwalt-suchservice.de\/rechtstipps\/corona-urteile_-_update_-_news-ticker_26449.html\">Anwalt-Suchservice<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Jemen oder der Krieg ohne Ende<\/strong><br>\n(&hellip;) Die brutalste Auseinandersetzung findet jedoch noch immer fast im Windschatten der Weltgeschichte statt, n&auml;mlich im Jemen. Seit bald sechs Jahren wird im S&uuml;den der Arabischen Halbinsel ein erbitterter Krieg gef&uuml;hrt, an dem und an dessen Folgen weit &uuml;ber 100&thinsp;000 Menschen gestorben sind &ndash; laut Vereinten Nationen die &bdquo;gr&ouml;&szlig;te humanit&auml;re Katastrophe der Gegenwart&ldquo;. Ginge es dabei nur um den Jemen, das &auml;rmste aller arabischen L&auml;nder, w&auml;re die Auseinandersetzung vermutlich l&auml;ngst beendet. Doch dahinter verbirgt sich die Auseinandersetzung um die regionale Vorherrschaft &ndash; eben zwischen dem schiitischen Iran und dem sunnitischen Saudi-Arabien.<br>\n(&hellip;) . Im Sommer 2019 zogen die VAE ihre Truppen zur&uuml;ck, die Saudis setzten den eigentlich bereits verlorenen Krieg jedoch unvermindert fort. Obwohl Riad parallel dazu Gespr&auml;che mit den Huthis auf neutralem Boden, in Oman, f&uuml;hrt, ist es zu einem Durchbruch bisher nicht gekommen. Der Grund daf&uuml;r ist, dass Riad den Krieg l&auml;ngst als einen Teil einer weit gr&ouml;&szlig;eren Auseinandersetzung ansieht &ndash; n&auml;mlich seines jahrzehntealten Konflikts mit dem Iran. Die Saudis bef&uuml;rchten, dass eine Verhandlungsl&ouml;sung jetzt einer Niederlage gleichk&auml;me und auch ihre Position gegen&uuml;ber dem gro&szlig;en Rivalen schw&auml;chen w&uuml;rde.<br>\nSie betrachten und f&uuml;rchten die Rebellen als enge Verb&uuml;ndete Irans, die f&uuml;r Teheran einen Br&uuml;ckenkopf auf der Arabischen Halbinsel errichten wollen &ndash; direkt an der saudi-arabischen S&uuml;dgrenze.<br>\n(&hellip;) Just in dieser Situation eskalierte aber der Konflikt zwischen Saudi-Arabien und Iran, was auch mit der US-Regierung unter Donald Trump und seiner Konfrontationsstrategie gegen&uuml;ber Iran zu tun hatte. Die Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und Iran waren schon seit Jahren sehr schlecht, weil Riad Teheran vorwarf, die Aufst&auml;nde und B&uuml;rgerkriege im Nahen Osten f&uuml;r eine aggressive Expansionspolitik zu nutzen. Saudi-Arabien sieht sich durch die Pr&auml;senz der iranischen Revolutionsgarden und mit ihnen verb&uuml;ndeter Milizen im Libanon, Irak, in Syrien und im Jemen eingekreist und bedroht.<br>\n(&hellip;) Die humanit&auml;re Situation im Jemen hat sich derweil weiter verschlechtert. Schon seit Jahren herrschen Hunger und Krankheiten; die Covid-19-Pandemie hat die Situation erheblich verschlimmert, denn in fast allen Landesteilen ist die Gesundheitsversorgung zusammengebrochen&hellip;Doch ganz unabh&auml;ngig davon, ob die Verhandlungen noch zu einem Erfolg f&uuml;hren, d&uuml;rften die Huthis den Krieg gewonnen haben. Die Folgen f&uuml;r Saudi-Arabien sind &ndash; jenseits des erheblichen Ansehensverlusts &ndash; dramatisch, denn die Niederlage im Jemen wirkt sich auch auf den gro&szlig;en Regionalkonflikt mit Iran aus&hellip;W&auml;ren da nicht die massiven Sanktionen der USA und die den Iranern haushoch &uuml;berlegenen US-Streitkr&auml;fte in der Gegend, k&ouml;nnte man bereits heute von einer beginnenden iranischen Hegemonie am Persischen Golf sprechen.<br>\nDoch w&auml;hrend es im Sommer 2019 kurzzeitig so schien, als w&uuml;rde Riad die &Uuml;berlegenheit Irans akzeptieren und einen Ausgleich suchen, ist seither sehr deutlich geworden, dass Bin Salman auch langfristig auf Konfrontation setzt. Daf&uuml;r sprechen au&szlig;er der fortgesetzten Ann&auml;herung an Israel &ndash; den milit&auml;risch st&auml;rksten Feind Irans im Nahen Osten &ndash; vor allem neueste Nachrichten &uuml;ber den Ausbau der saudi-arabischen Raketenstreitmacht und &uuml;ber ein Atomprogramm, das eine eigene Urananreicherung umfassen soll. All das sind deutliche Anzeichen daf&uuml;r, dass Saudi-Arabien auf eine nukleare Bewaffnung abzielt, was den Konflikt in der ohnehin hoch explosiven Golfregion weiter eskalieren w&uuml;rde.<br>\nDie saudische F&uuml;hrung hat den Kampf um die Vorherrschaft am Golf also noch nicht aufgegeben &ndash; und damit auch nicht den blutigen Krieg im Jemen. Und da Iran mit den Huthis nun &uuml;ber Verb&uuml;ndete in Sanaa verf&uuml;gt, d&uuml;rfte das Land schon bald wieder zum Schauplatz werden &ndash; in einer neuen Runde der endlosen Auseinandersetzung zwischen Iran und Saudi-Arabien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blaetter.de\/ausgabe\/2021\/januar\/jemen-oder-der-krieg-ohne-ende\">Bl&auml;tter<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Marco Wenzel:<\/strong> Eine gute Darstellung des Konfliktes, sie dazu auch: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68956\">Trumps letzte Entscheidung zum Krieg in Jemen ist viel schlimmer als der &bdquo;Sturm auf das Kapitol&ldquo;<\/a>, Nachdenkseiten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>CDU-Chef Laschet: Assadist und Putinist?<\/strong><br>\nDer Spiegel wirft ihm vor, dass er in fr&uuml;heren Beitr&auml;gen &ldquo;die Regime-Propaganda&rdquo; geteilt habe. Wer genauer hinschaut, entdeckt Realismus in Laschets Tweets<br>\nSeit Samstag wissen die internationalen Medien von der Existenz Armin Laschets. Mit seiner Wahl zum CDU-Vorsitzenden bekommt der deutsche Provinz-Chef ein gr&ouml;&szlig;eres Format, er wird relevant f&uuml;r &Uuml;berlegungen zur deutschen Au&szlig;enpolitik. Auch der Spiegel entdeckt Laschet neu unter au&szlig;enpolitischen Ma&szlig;gaben und tischt mit der Lage am Montagmorgen ein interessantes Bild von Laschet als &ldquo;Assad-Verteidiger&rdquo; auf.<br>\nWie immer bei Portr&auml;ts und Karikaturen offenbart der K&uuml;nstler auch viel von sich selbst. Bei der Konturenzeichnung, die der Spiegel-Auslandschef Mathieu von Rohr nun zu den au&szlig;enpolitischen Positionen Laschets anfertigt, ist vor allem die au&szlig;enpolitische Linie des Spiegel zu erkennen.<br>\nWas die au&szlig;enpolitische Ausrichtung Laschets anbelangt, so gibt es da einen kleinen &Uuml;berraschungsmoment f&uuml;r diejenigen, die nicht alle Twitter-Beitr&auml;ge der letzten Jahre vom Laschet gelesen haben. Der gro&szlig;e Rest des Bildes von Laschet als Au&szlig;enpolitiker ist noch im Entwicklerbad und da m&ouml;chte der Spiegel mithelfen?<br>\nDer Vorwurf, der dem neuen CDU-Vorsitzenden gemacht wird, lautet: Unterst&uuml;tzung eines brutalen Regimes und Verbreitung von Fake News:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/CDU-Chef-Laschet-Assadist-und-Putinist-5027388.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69079\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-69079","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/69079","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=69079"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/69079\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":69082,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/69079\/revisions\/69082"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=69079"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=69079"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=69079"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}