{"id":69113,"date":"2021-01-25T08:51:42","date_gmt":"2021-01-25T07:51:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69113"},"modified":"2021-01-25T08:51:42","modified_gmt":"2021-01-25T07:51:42","slug":"hinweise-des-tages-3784","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69113","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69113#h01\">Palast-Video in Blackforest Studios produziert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69113#h02\">Pro-Nawalny-Propaganda f&uuml;r Minderj&auml;hrige: Wie Sch&uuml;ler zu Protesten angestachelt werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69113#h03\">&Uuml;ber die Null hinaus denken. Zur Kritik des Aufrufs #Zero Covid<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69113#h04\">Das ist Australiens Erfolgsrezept gegen das Virus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69113#h05\">KenFM: Youtube sperrt Ken Jebsens Kanal endg&uuml;ltig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69113#h06\">Schulschlie&szlig;ungen rauben vielen Kindern das warme Mittagessen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69113#h07\">Britain has plenty of cash to bail out big business, yet nothing for the poorest<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69113#h08\">DGB prangert massenhaften &ldquo;Lohndiebstahl&rdquo; im Homeoffice an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69113#h09\">Betriebsr&auml;test&auml;rkungsgesetz: zahmer Entwurf unzureichend<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69113#h10\">Caritas: Pandemie versch&auml;rft Kinderarmut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69113#h11\">Verordnung des S&auml;chsischen Staatsministeriums f&uuml;r Soziales und Gesellschaftlichen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69113#h12\">Keine Null mit Spahn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69113#h13\">Deutsche Bahn ruft Milliarden-Hilfe nicht ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69113#h14\">&ldquo;Der CO&#8322;-Preis kann kein Leitinstrument sein&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69113#h15\">Angeklagt: Umweltsch&uuml;tzer vor Gericht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69113#h16\">Atomwaffen sind jetzt illegal! Jetzt raus aus Deutschland!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69113#h17\">Gr&uuml;ne ver&auml;rgert &uuml;ber Heinrich-B&ouml;ll-Stiftung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69113#h18\">Mit k&uuml;nstlicher Intelligenz auf Verbrecherjagd<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Palast-Video in Blackforest Studios produziert<\/strong><br>\n&Uuml;ber 42 Millionen Klicks in kaum zwei Tagen bei Youtube: Das schafft vermutlich kein Popstar. Der russische Oppositionelle Alexej Nawalny (44) hat dies jedoch leicht erreicht mit seinem knapp zwei Stunden langen Enth&uuml;llungsfilm &uuml;ber den angeblichen Palast von Kreml-Chef Wladimir Putin, der seit Dienstag das Internet im Sturm erobert und heftige Dementi aus dem Kreml nach sich gezogen hat.<br>\nDie Geschichte, die Nawalny in seinem Film erz&auml;hlt, ist geradezu abenteuerlich: Putin soll sich demnach f&uuml;r umgerechnet mehr als eine Milliarde Euro einen bombastischen Palast an der Schwarzmeerk&uuml;ste gebaut haben, finanziert aus &ouml;ffentlichen Mitteln, die sich der Pr&auml;sident angeblich f&uuml;r seine private Sucht nach Luxus und Prunk unter den Nagel gerissen haben soll. 39-mal so gro&szlig; wie das F&uuml;rstentum Monaco soll das Gel&auml;nde der Anlage sein, behauptet Nawalny in seinem Film. Deshalb, meint der Oppositionelle und Jurist, der seit seiner R&uuml;ckkehr nach Russland wieder inhaftiert ist, sei er nach Russland zur&uuml;ckgekehrt: Er habe Putins gr&ouml;&szlig;te Korruptionstaten nicht vom Ausland aus publik machen wollen. Produziert hat den Film eine Produktionsgesellschaft in Los Angeles\/Kalifornien. [&hellip;]<br>\nDie Arbeit mit Nawalny in Kirchzarten habe unter strengen Hygiene- und Sicherheits- bedingungen und strikter Geheimhaltung stattgefunden. Ein netter, sehr h&ouml;flicher Kerl sei Nawalny gewesen. &ldquo;Wir haben auch mal einen Schwarzwald-Gin zusammen getrunken&rdquo;, erz&auml;hlt Weiland. Ansonsten aber sei alles sehr professionell gewesen im Verh&auml;ltnis zum prominenten Kunden. Mit den Au&szlig;enaufnahmen im Film habe man nichts zu tun gehabt.<br>\nUnd auch nichts mit dem sicher nicht unbeachtlichen wirtschaftlichen Erfolg, den die enorme Verbreitung des Films im Netz nun nach sich ziehen d&uuml;rfte. Es mache f&uuml;r die Produktion eines Films keinen Unterschied, ob der am Ende nur kleine oder enorm gro&szlig;e Zuschauerzahlen habe, erkl&auml;rt das Studio auf Anfrage.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.schwarzwaelder-bote.de\/inhalt.nawalny-vs-putin-palast-video-in-blackforest-studios-produziert.10cb22e2-daa7-4fbe-b824-2f35d456fe32.html%20\">Schwarzw&auml;lder Bote<\/a>\n<p><strong>Dazu: Nawalny in Kirchzarten: &ldquo;Wir hatten absolute Geheimhaltung vereinbart&rdquo;<\/strong><br>\nIn Kirchzarten wusste offenbar niemand vom Besuch des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny. Die Produktion seines Anti-Korruptionsvideos fand unter Geheimhaltung und ohne das Wissen der Gemeinde statt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/nawalny-in-kirchzarten-wir-hatten-absolute-geheimhaltung-vereinbart?cx_testId=6&amp;cx_testVariant=cx_14&amp;cx_artPos=0#cxrecs_s%20\">Badische Zeitung<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers B.H.:<\/strong> Eine Bewertung dieses unglaublichen Vorganges &uuml;berlasse ich der Nachdenkseiten-Redaktion. Nur soviel sieht so ein schwerkranker Mann aus? <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Pro-Nawalny-Propaganda f&uuml;r Minderj&auml;hrige: Wie Sch&uuml;ler zu Protesten angestachelt werden<\/strong><br>\nTikTok hat in Russland bis zu 20 Millionen Nutzer, ein Gro&szlig;teil von ihnen sind Sch&uuml;ler. Das Netzwerk galt bislang als unpolitisch &ndash; bis Dienstag. Seit dem Tag hat der Hashtag &laquo;&#1076;&#1074;&#1086;&#1088;&#1077;&#1094;&#1087;&#1091;&#1090;&#1080;&#1085;&#1072;&raquo; (Putins Palast) bereits 61 Millionen Aufrufe erreicht. Viele popul&auml;re TikTok-Blogger zeigten sich &uuml;berzeugt, dass Putin in dem Palast wohnt und verballhornten ihn mit einfachen Videomontagen. Die Hashtags #Freiheitf&uuml;rNawalny und #23Januar, dem Tag, f&uuml;r den Nawalny-Anh&auml;nger in Dutzenden St&auml;dten Proteste angek&uuml;ndigt haben, hatten am Freitag bereits 300 Millionen Views.<br>\n&Auml;hnlich verhielt es sich bei den anderen sozialen Netzwerken, die unter Jugendlichen popul&auml;r sind &ndash; vor allem auf Instagram und Vkontakte. Es bildeten sich auch hunderte Koordinierungsgruppen, in denen Informationen rund um Proteste ausgetauscht wurden. (&hellip;)<br>\nF&uuml;r Massenproteste am Samstag warben auch die &ldquo;herk&ouml;mmlichen&rdquo; Nachrichtenkan&auml;le &ndash; etwa der Fernsehsender Doschd, der Radiosender Echo Moskwy oder der YouTube-Kanal Nanalny Live. Auf allen Kan&auml;len war Leonid Wolkow zu sehen. Er ist einer der engsten Mitstreiter Nawalnys und lebt seit zwei Jahren im EU-Ausland. (&hellip;)<br>\nMit der Frage konfrontiert, dass er und seine Anh&auml;nger Minderj&auml;hrige zu den Protesten aufstacheln, entgegnete Wolkow, dass dies eine der &ldquo;Thesen&rdquo; des Kreml sei. In Wirklichkeit sei es aber der Kreml selbst, der die Kinder instrumentalisiere, so Wolkow in einem Interview am Vortag der Proteste. Am Samstag gab er allerdings zu verstehen, dass die Teilnahme der Minderj&auml;hren erw&uuml;nscht ist. &ldquo;Was ist aber daran so schlimm?&rdquo;, fragte er rhetorisch in seinem Live-Auftritt.<br>\n&ldquo;Die Kinder, auch die Kinder meiner Freunde, haben beschlossen, morgen rauszukommen. Man kann sie nicht aufhalten&rdquo;, schrieb der russische Ex-Oligarch und Medienmagnat Michail Chodorkowski auf Twitter und rief die Eltern auf, mitzugehen und ihre Kinder gegen die &ldquo;bestialische Macht&rdquo; zu sch&uuml;tzen. In den Koordinationsgruppen wurde am Vorabend der Proteste der Einsatz der Sch&uuml;ler als taktischer Zug diskutiert.<br>\nAber es gibt auch sehr viele Gegner der Proteste, die medial aktiv sind und Nawalny Zynismus vorwerfen. Dessen Kritiker weisen darauf hin, dass die Proteste nach dem Szenario einer Farb-Revolution verlaufen. Bilder von m&ouml;glicherweise bei den Protesten verletzten Jugendlicher sollen emotionalisieren und damit unentschlossene Eltern f&uuml;r die Proteste gewinnen, argumentieren sie.<br>\nAuch die Sprecherin des russischen Au&szlig;enministeriums Marija Sacharowa meldete sich bei Facebook zu Wort. Sie nannte die auf Kinder und Jugendliche abzielende Kampagne eine &ldquo;h&ouml;llische Inszenierung&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/russland\/112225-pro-nawalny-propaganda-bei-minderjahrigen-schuler-proteste-angetachelt-werden\/\">RT Deutsch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&Uuml;ber die Null hinaus denken. Zur Kritik des Aufrufs #Zero Covid<\/strong><br>\nDer Aufruf #ZeroCovid hat innerhalb einer Woche eine enorme Resonanz erhalten. Fast 75.000 Menschen haben ihn bisher unterzeichnet, in den Medien wurde er vielfach erw&auml;hnt. Viele meiner Freund*innen haben ebenfalls unterschrieben. Es gab in Vorbereitung des Aufrufs eine Reihe spannender Diskussionen in der Rosa-Luxemburg-Stiftung oder im wissenschaftlichen Beirat von Attac. Ich habe mich dann doch nicht entscheiden k&ouml;nnen, zu unterschreiben. Mit einer gewissen Sorge sehe ich, zu welchen Verwerfungen die unterschiedlichen Einsch&auml;tzungen der Pandemie auch innerhalb der Linken f&uuml;hren k&ouml;nnen. Insofern sind auch die mittelfristigen Folgen dieser Kampagne zu bedenken. Intentionswidrig kann sie dazu beitragen, dass die Linke in einem un&uuml;bersichtlichen Feld nicht gest&auml;rkt, sondern eher geschw&auml;cht wird. Kritiker*innen und Skeptiker*innen der Corona-Ma&szlig;nahmen k&ouml;nnen sich im Eindruck best&auml;rkt sehen, dass die Linke keine verl&auml;ssliche Sprecherin und erst recht keine handlungsf&auml;hige Organisatorin ist, die gegen das Krisenmanagement der Regierung Einspruch erhebt, sondern sich mit unpraktikablen Maximalforderungen auf moralische &Uuml;berlegenheit beschr&auml;nkt. Allein pragmatisch l&auml;sst sich der Aufruf also nicht betrachten, obwohl es sich ja eben &raquo;nur&laquo; um einen Aufruf handelt, der zudem einige richtige Zusammenh&auml;nge herstellt und wichtige Forderungen stellt. (&hellip;)<br>\nSars-CoV-2 ist ein von uns erkanntes Virus, mit dem wir unfreiwillig im Stoffwechsel leben und noch lange leben werden. Mehr Forschung ist dringend erforderlich, denn viele Fragen sind ungekl&auml;rt.<br>\nWir sind aber nicht einfach seine Opfer, sondern k&ouml;nnen auf der Basis von &uuml;berpr&uuml;fbarem Wissen handeln. Das ist mit Blick auf Viren menschheitsgeschichtlich eine eher noch neue Erfahrung. Wir behalten unsere Freiheit und treffen Entscheidungen, die entweder autorit&auml;r, liberal, sozialdarwinistisch oder autonom-sozialistisch sein k&ouml;nnen. Eine Null-Reduktion ist nicht zu erwarten, der Aufruf sagt es selbst, es geht um Eind&auml;mmung. Aber wie diese verfolgt wird, wo die Grenze verl&auml;uft, ist nicht naturwissenschaftlich gegeben. Das h&auml;ngt von den Kr&auml;ften in der Gesellschaft ab; wir verhandeln gesellschaftlich, welche Zahl von Infizierten uns tragbar erscheint: 50, 25, 7 oder 1 pro 100.000.<br>\nIm Sommer 2020 lag die Inzidenz bei 5&ndash;7 Personen\/100.000, die Zahl 1 zu erreichen w&uuml;rde auf einen sehr langen Lockdown mit erheblichen sozialen Kosten hinauslaufen. Es ist eine politische Entscheidung auf der Grundlage einer G&uuml;terabw&auml;gung, die stoffliche Versorgung, den Erhalt des Produktionsapparats, die kapitalistischen Gewinne, die Freiheit der Individuen, die demokratischen Rechte, das psychische Wohlbefinden, das Lernen und die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, Krankheiten und Tod in ein Verh&auml;ltnis setzen muss. Der R&uuml;ckgriff auf an sich geltende Naturgesetze erscheint mir eine autorit&auml;re Gefahr zu beinhalten, wenn wir an m&ouml;gliche weitere Pandemien oder an die noch weit gr&ouml;&szlig;eren Herausforderungen &ouml;kologischer Krisendynamiken denken. Eine solche Unterwerfungshaltung sollte nicht einge&uuml;bt werden. Gesellschaftliche Verh&auml;ltnisse, Demokratie und wissenschaftliches Wissen sollten in dieser kritischen Perspektive weiterentwickelt werden, so dass sie in und durch Krisen nicht au&szlig;er Kraft gesetzt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeitschrift-luxemburg.de\/ueber-die-null-hinaus-denken\/%20\">Alex Demirovi&#263; in Luxemburg<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Das ist Australiens Erfolgsrezept gegen das Virus<\/strong><br>\nDonuts sind in Australien zum Symbol der Hoffnung geworden. Denn die mit Zuckerguss &uuml;berzogenen Heferinge, kugelrund mit einem Loch in der Mitte, muten an wie die Ziffer Null. &bdquo;Donut-Tage&ldquo; hei&szlig;en Down Under deshalb diejenigen Tage mit null Neuinfektionen.<br>\nDas Analysezentrum &bdquo;Covid Live&ldquo; benutzt seit April Donuts in seinen Grafiken, wenn es null neue Corona-F&auml;lle zu vermelden gibt. Und das ist inzwischen gar nicht selten der Fall. Au&szlig;ergew&ouml;hnlich ist Australiens Erfolgsrezept nicht: die Wirtschaft komplett runterfahren, jeden Job soweit m&ouml;glich ins Homeoffice verlagern, das Haus nur noch f&uuml;r lebensnotwendige Ma&szlig;nahmen verlassen sowie eine strenge Maskenpflicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/wirtschafts-lockdown-und-homeoffice-das-ist-australiens-erfolgsrezept-gegen-das-virus\/26844614.html\">Der Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Wenn man das auch hier so will, bitte sch&ouml;n. Wie das mit den geschlossenen Au&szlig;engrenzen und strenger Quarant&auml;ne f&uuml;r Einreisende bei Deutschlands wirtschaftlicher Vernetzung und exponierter Lage mitten in Europa funktionieren soll, m&uuml;ssen uns dann die Zero-Covid Apologeten erkl&auml;ren. Wir sind gespannt. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>KenFM: Youtube sperrt Ken Jebsens Kanal endg&uuml;ltig<\/strong><br>\nYoutube hat den Kanal &ldquo;KenFM&rdquo; des Aktivsten Ken Jebsen endg&uuml;ltig gesperrt. &ldquo;Videos auf dem Kanal KenFM haben gegen unsere Covid-19-Richtlinien versto&szlig;en&rdquo;, teilte ein Youtube-Sprecher mit. Zum dritten Mal seien Community-Richtlinien missachtet worden. Nach Youtubes Regeln werde ein Kanal dauerhaft gel&ouml;scht, wenn innerhalb von 90 Tagen dreimal gegen diese Richtlinien versto&szlig;en wird.<br>\nGoogles Videotochter hatte im Mai 2020 daf&uuml;r gesorgt, dass Jebsen kein Geld via Youtube durch Werbeeinblendungen verdienen kann. Schon im November war der Zugang zu Jebsens Videos zeitweise gesperrt. (&hellip;)<br>\nZum Thema Covid-19-Falschinformationen schreibt Youtube: &ldquo;Wir werden weiterhin z&uuml;gig alle uns gemeldeten Videos entfernen, die gegen die Richtlinien von YouTube versto&szlig;en. Das gilt auch f&uuml;r Videos, die Menschen davon abhalten, sich medizinisch behandeln zu lassen, oder in denen sch&auml;dliche Substanzen als gesundheitsf&ouml;rdernd angepriesen werden.&rdquo; Die M&ouml;glichkeit, verl&auml;ssliche Informationen zu finden, sei besonders dann wichtig, wenn sich neue Entwicklungen anbahnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/KenFM-Youtube-sperrt-Ken-Jebsens-Kanal-endgueltig-5033216.html?wt_mc=nl.red.ho.ho-nl-daily.2021-01-23.link.link%20\">heise online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67488#h01\">COVID-19: Youtube sperrt zahlreiche Videos und Konten von Regierungskritikern<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Schulschlie&szlig;ungen rauben vielen Kindern das warme Mittagessen<\/strong><br>\nDurch die Verl&auml;ngerung der Schulschlie&szlig;ungen bleiben Hunderttausende Kinder in Deutschland ohne ihre von den Schulen gestellten Mittagessen. F&uuml;r Kinder aus bed&uuml;rftigen Familien entf&auml;llt damit die einzige warme Mahlzeit des Tages. Eine bundesweite L&ouml;sung gibt es nicht.<br>\nMit dem Bund-L&auml;nder-Beschluss vom 19. Januar und der Verl&auml;ngerung des Lockdowns wurde auch die Schulschlie&szlig;ungen mindestens bis Mitte Februar verl&auml;ngert. Damit f&auml;llt nicht nur der Pr&auml;senzunterricht aus, sondern f&uuml;r viele Kinder auch ihre warmen Mittagessen. Besonders einkommensschwache Familien sind auf diese Versorgung angewiesen. F&uuml;r viele Kinder war es bislang die einzige warme Mahlzeit des Tages.<br>\nDie Diakonie forderte bereits Anfang Januar einen finanziellen Ausgleich f&uuml;r Kinder aus einkommensschwachen Familien, wenn das kostenlose Mittagessen in der Schule ausf&auml;llt. Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland, macht deutlich:<br>\n&ldquo;Kinder, die in Armut leben, m&uuml;ssen auch dann zu Mittag essen, wenn sie im Lockdown nicht in der Schule sind und zu Hause lernen.&rdquo;<br>\nVon einer m&ouml;glichen Essenslieferung nach Hause, die Bundesarbeitsminister Hubertus Heil im April 2020 in Aussicht gestellt hatte, sei bislang nichts zu sehen, sagt Loheide: &ldquo;Die Regelung geht v&ouml;llig an der Realit&auml;t vorbei. Kein Schulcaterer beliefert Kinder einzeln zu Hause.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/inland\/112143-schulschliessungen-rauben-kindern-ihre-warmen-mittagessen\/\">RT<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Britain has plenty of cash to bail out big business, yet nothing for the poorest<\/strong><br>\nBritain&rsquo;s poorest are plainly the hardest hit by the government&rsquo;s pandemic policy. When the benefits uplift of &pound;1,000 a year was introduced by Rishi Sunak last spring, few could then have known it would be needed this long. As a prospective rebel Tory MP, John Stevenson, says: &ldquo;I understand that the government cannot commit to making it permanent &hellip; [but it should] continue it for the foreseeable future. That allows us to get a better understanding of where we are.&rdquo;<br>\nThe Treasury has been generous in the extreme to businesses, though the bigger the better. Hardly a month goes by without extended furlough payments, VAT relief, rates relief, interest-free loans and massive quantitative easing &ndash; in effect, subsidies to banks. Only this month Sunak gave grants of up to &pound;9,000 each to some 600,000 cash-strapped firms. Meanwhile, he has been unbelievably casual as the government has approved multimillion-pound contracts to ministers&rsquo; friends and allies, as they cluster like bees round the honey pot.<br>\nWhen it comes to giving money directly to the poor, the coffer is suddenly bare. This is in stark contrast to other countries where direct payments are part of the repertoire. In the US most Americans last March got $1,200 from the federal government plus there was a $600-a-week top-up to unemployment benefit; and Congress passed a stimulus package that includes a massive $250bn in direct payments. Similar payments to individual &ldquo;freelancers&rdquo; have been doled out in Germany, France, Italy, the Netherlands, Malaysia and Australia, among others.<br>\nBritish governments seem to regard giving poor people such &ldquo;helicopter&rdquo; money as somehow vulgar and distasteful. Aid should be sanitised through a bank or business account, which inevitably excludes the most needy. This week the Resolution Foundation reported that poverty in the UK is set to rise sharply among the 6 million people on benefits, with a rise of 730,000 cases of child poverty. This comes on top of rises in child mental-health illness, domestic abuse and educational deprivation. This is not the fault of individuals or of the pandemic itself. It results from the government&rsquo;s chosen form of lockdown, savaging the lowest-paid tiers of the private sector and slashing local social support services. In rebutting his party critics, Johnson last week told MPs that &ldquo;most people would rather see a focus on jobs and a growth in wages than &hellip; welfare&rdquo;. Who is most people? It is he who decided to destroy jobs. Until he shows he can restore them, the least he can do is help those most hurt by that decision.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/commentisfree\/2021\/jan\/18\/boris-johnson-covid-policies-poverty-universal-credit%20\">The Guardian<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>DGB prangert massenhaften &ldquo;Lohndiebstahl&rdquo; im Homeoffice an<\/strong><br>\nDer Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) dr&auml;ngt auf klare Regeln f&uuml;r das Arbeiten im Homeoffice, um massenhaften &ldquo;Lohndiebstahl&rdquo; zu unterbinden. DGB-Chef Reiner Hoffmann sagte der &ldquo;Neuen Osnabr&uuml;cker Zeitung&rdquo;: &ldquo;Wir erleben aktuell, dass Arbeitszeiten im Homeoffice in der Regel &uuml;berhaupt nicht erfasst werden. Dabei leisten die Besch&auml;ftigten in Deutschland heute schon j&auml;hrlich eine Milliarde &Uuml;berstunden, die nicht bezahlt werden. Das ist Lohndiebstahl. Und der wird verst&auml;rkt, wenn es keine vern&uuml;nftigen Regeln f&uuml;r die digitale Arbeitswelt gibt.&rdquo;<br>\nHoffmann forderte erneut ein Recht auf Homeoffice und betonte, das Thema m&uuml;sse ganz oben auf der Agenda bleiben. Er sagte voraus, die Gestaltung der digitalen Arbeitswelt werde eine der gro&szlig;en Aufgaben nach der Corona-Pandemie sein. Und das Recht auf Homeoffice sei ein ganz wichtiges Element, &ldquo;wenn wir die Chancen der Digitalisierung nutzen wollen&rdquo;. So k&ouml;nnten die Menschen mehr Selbstbestimmung bekommen &uuml;ber &ldquo;Arbeitszeiten, die zu ihrem Leben passen&rdquo;. Der DGB-Vorsitzende verlangte zudem, die Gewerkschaften m&uuml;ssten ein digitales Zugangsrecht zum Betrieb bekommen &ndash; &ldquo;&auml;hnlich wie das Betriebsverfassungsgesetz bereits regelt, dass wir Zugang zur analogen Arbeitsst&auml;tte haben&rdquo;.<br>\nEine Arbeitsschutzverordnung, die Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) gerade vorgestellt hat, sieht vor, dass Arbeitgeber Homeoffice &uuml;berall dort m&ouml;glich machen sollen, wo es die T&auml;tigkeiten zulassen. Die Ma&szlig;nahme ist aber bis zum 15. M&auml;rz befristet. Weitergehende Pl&auml;ne des Ministers f&uuml;r ein Recht auf Homeoffice waren unl&auml;ngst am Widerstand der Unionsfraktion gescheitert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/58964\/4819495%20\">Presseportal<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Betriebsr&auml;test&auml;rkungsgesetz: zahmer Entwurf unzureichend<\/strong><br>\nNur bescheidene Verbesserung geplant. Zentrale Punkte zum Schutz von Betriebsr&auml;ten bleiben im Gesetzentwurf von Hubertus Heil (SPD) unber&uuml;cksichtigt. (&hellip;)<br>\nWir fordern die Schaffung von Schwerpunktstaatsanwaltschaften f&uuml;r Arbeitsrechte und Arbeitsbeziehungen. Eine effektive Strafverfolgung ist an Kompetenzen und Ressourcen gebunden. Wenn beides nicht aufgebaut wird, kann der Staat hier seiner Aufsichtsfunktion nicht gerecht werden. Schwerpunktstaatsanwaltschaften k&ouml;nnten f&uuml;r eine dringend n&ouml;tige Schubumkehr sorgen. (&hellip;)<br>\nEs ist nicht einzusehen, warum bislang nur Betriebsratsgremien und Gewerkschaften Verst&ouml;&szlig;e gegen &sect;119 BetrVG zur Anzeige bringen k&ouml;nnen. Die Behinderung und gezielte Beeinflussung von Betriebsratsarbeit und Betriebsratswahlen muss zu einem Offizialdelikt werden. Au&szlig;erdem d&uuml;rfen diese Delikte nicht l&auml;nger als Vergehen, sondern m&uuml;ssen als Straftat bewertet werden. Auch der Versuch muss strafbar sein (bislang gilt Behinderung als Erfolgsdelikt, das nur bestraft wird, wenn die kriminelle Absicht erfolgreich durchgef&uuml;hrt werden konnte).<br>\nWenn Betriebsratsbehinderung zu einem Offizialdelikt wird, muss die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufnehmen, sobald sie Kenntnis erh&auml;lt. Somit werden aber auch Dritte, wie zum Beispiel unsere Initiative in die Lage versetzt, entsprechende Delikte anzuzeigen. (&hellip;)<br>\nUm Betriebsr&auml;te sch&uuml;tzen zu k&ouml;nnen, m&uuml;ssen wir sie erfassen und ihre Entwicklung (nach)verfolgen k&ouml;nnen.<br>\nEin verpflichtendes Melderegister kann der notwendigen Debatte um Betriebsr&auml;te und deren Rechte ein solides Fundament geben und Fehlentwicklungen aufzeigen. Gerade das Scheitern von BR-Gr&uuml;ndungen und Zusammenbrechen von existierenden Gremien muss nachvollziehbar und erkennbar sein. Vorbild k&ouml;nnte das Register der Gewerkschaftswahlen sein, welches in den USA von der Bundesbeh&ouml;rde f&uuml;r Arbeitsbeziehungen (Nation Labor Relations Board, NLRB) seit den 1930er Jahren (F. D. Roosevelt, New Deal) gef&uuml;hrt wird.<br>\nDie Partei Die Linke teilt einige unserer Forderungen, wie etwa die Einrichtung von  Schwerpunktstaatsanwaltschaften, verpflichtende Wahlen und h&auml;rtere Sanktionen f&uuml;r Behinderung der Betriebsratsarbeit. Auch B&uuml;ndnis90\/Die Gr&uuml;nen haben bereits einen Antrag zum besseren Schutz und mehr Mitbestimmung von Betriebsr&auml;ten vorgelegt und werden auch zum vorliegenden Entwurf des Ministeriums f&uuml;r Arbeit und Soziales Stellung nehmen. Wir werden an dieser Stelle dar&uuml;ber berichten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/arbeitsunrecht.de\/betriebsraetestaerkungsgesetz-zahmer-entwurf-gesamtnote-nicht-ausreichend\/%20\">arbeitsunrecht in deutschland<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Caritas: Pandemie versch&auml;rft Kinderarmut<\/strong><br>\nDie CoV-Pandemie versch&auml;rft die Kinderarmut. Ein Drittel der Kinder weltweit hat durch die Pandemie keinen Zugang mehr zu Bildung &ndash; mit fatalen Folgen, warnt die Caritas anl&auml;sslich des Welttages der Bildung morgen. &bdquo;Auch wenn Kinder nicht zur Hochrisikogruppe von Corona gez&auml;hlt werden, sie werden langfristig die Folgen von Schulschlie&szlig;ungen, Mangelern&auml;hrung und Armut zu tragen haben&ldquo;, so Caritas-Pr&auml;sident Michael Landau bei einer Onlinepressekonferenz in Wien. (&hellip;)<br>\nCaritas-Pr&auml;sident Landau appellierte anl&auml;sslich des Tages der Bildung an die Regierungen gemeinsam eine Covid-19-Bildungsoffensive zu unterst&uuml;tzen, damit von Armut betroffene Kinder und vor allem M&auml;dchen sicher in die Schulen zur&uuml;ckkehren k&ouml;nnen. Erneut forderte der Caritas-Pr&auml;sident auch eine Erh&ouml;hung der Gelder der &ouml;sterreichischen Entwicklungszusammenarbeit (EZA). Der t&uuml;rkis-gr&uuml;nen Regierung seien hier bereits &bdquo;erste Schritte gelungen&ldquo;, aber es sei entscheidend, hier den Weg fortzusetzen, um auf das UNO-Ziel der Entwicklungshilfeausgaben von 0,7 Prozent des BIP zu kommen, so Landau.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3198583\/%20\">ORF.at<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Verordnung des S&auml;chsischen Staatsministeriums f&uuml;r Soziales und Gesellschaftlichen <\/strong><br>\nZusammenhalt zu Quarant&auml;nema&szlig;nahmen f&uuml;r Ein-und R&uuml;ckreisende zur Bek&auml;mpfung des Coronavirus<br>\n(S&auml;chsische Corona-Quarant&auml;ne-Verordnung &ndash; S&auml;chsCoronaQuarVO)<br>\nVom 30.Oktober 2020<br>\n(in der ab dem 18. Januar 2021 geltenden Fassung) (&hellip;)<br>\n&sect;3<br>\nAusnahmen von der h&auml;uslichen Quarant&auml;ne<br>\n(1) Von &sect;1 Absatz1 Satz1 nicht erfasst sind Personen, die nur zur Durchreise in den Freistaat Sachsen einreisen; diese haben das Gebiet des Freistaates Sachsen auf dem schnellsten Weg zu verlassen.<br>\n(2) Von &sect;1 Absatz1 Satz1 nicht erfasst sind (&hellip;)<br>\n2.Personen, die &uuml;ber eine den Anforderungen des &sect; 22 Absatz 1 des Infektionsschutz-gesetzes entsprechende Impfdokumentation &uuml;ber eine mindestens 14 Tage vor Einreise vollst&auml;ndig abgeschlossene Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 verf&uuml;gen,1<br>\n3.Personen, die &uuml;ber ein &auml;rztliches Zeugnis &uuml;ber eine bei Einreise mindestens 21 Tage und h&ouml;chstens sechs Monate zur&uuml;ckliegende, durch Nukleins&auml;urenachweis best&auml;tigte Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verf&uuml;gen,1<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.coronavirus.sachsen.de\/download\/SMS-Saechsische-Corona-Quarantaene-Verordnung-2020-10-30-Konsol-Lesefassung-2021-01-18.pdf%20\">Sachsen.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers K.W.:<\/strong> ich wollte Sie daraufhinweisen, dass es in Sachsen seit &uuml;ber einer Woche Privilegien f&uuml;r Geimpfte und Erkrankte in der s&auml;chsichen CoronaQuarant&auml;neVO gibt.<\/em><br>\n<em>&sect;3 Abs. 2 Satz 2 und 3.<\/em><br>\n<em>Ich wei&szlig; zwar nicht ob das Bundesrecht hier dar&uuml;bersteht, aber immerhin ist es verwirrend f&uuml;r die B&uuml;rger.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Keine Null mit Spahn<\/strong><br>\nBundesgesundheitsminister lehnt &raquo;Zero Covid&laquo;-Ziel ab, &uuml;ber Klinikschlie&szlig;ungen im Pandemiejahr 2020 ist er angeblich nicht informiert (&hellip;)<br>\nTrotz Pandemie geht zudem das Krankenhaussterben weiter, aber Spahns Ministerium gibt sich unwissend. Andrej Hunko (Die Linke) hatte auf einer Tagung des Gesundheitsausschusses des Bundestags gefragt, wie viele Kliniken im Pandemiejahr 2020 geschlossen wurden. Zur Antwort bekam er: Die Bundesregierung habe keine Kenntnis &uuml;ber die Schlie&szlig;ung von Kliniken; au&szlig;erdem seien die Bundesl&auml;nder zust&auml;ndig f&uuml;r den Erhalt der Kapazit&auml;ten. Dass das Bundesgesundheitsministerium nicht &uuml;ber Klinikschlie&szlig;ungen im Bilde sein will, ist unglaubw&uuml;rdig. Im vergangenen Jahr gab es zahlreiche Presseberichte &uuml;ber das Aus von Krankenh&auml;usern. Ein Beispiel ist etwa die &raquo;Sch&ouml;n Klinik N&uuml;rnberg F&uuml;rth&laquo;. Zwanzig Krankenh&auml;user sollen im Jahr 2020 geschlossen worden sein, hatte das &raquo;B&uuml;ndnis Klinikrettung&laquo; Ende Dezember mitgeteilt.<br>\n&raquo;Es ist ein politischer Skandal, dass inmitten einer Pandemie Krankenh&auml;user geschlossen werden&laquo;, erkl&auml;rte Hunko auf jW-Anfrage. Eigentlich sollte der Gesundheitsschutz an erster Stelle stehen, doch das Abstreiten von Klinikschlie&szlig;ungen zeige das Gegenteil: &raquo;Im Hintergrund l&auml;uft die Umgestaltung des Gesundheitswesens nach marktwirtschaftlichen Kriterien weiter&laquo;. Die Bundesregierung zeige mit ihrer Politik, dass sie Profit &uuml;ber den Bedarf stellt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/394916.coronapolitik-keine-null-mit-spahn.html%20\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Deutsche Bahn ruft Milliarden-Hilfe nicht ab<\/strong><br>\nDie Deutsche Bahn ist in Pandemie-Zeiten mit leeren Z&uuml;gen unterwegs und verzeichnet deshalb hohe Verluste. Dennoch ruft der Konzern eine Staatshilfe von sechs Milliarden Euro bislang nicht ab. M&ouml;glicherweise f&uuml;rchtet der DB-Vorstand, dass die EU sonst die eigenen Bonuszahlungen verbietet. (&hellip;)<br>\nLaut &ldquo;Spiegel&rdquo; hat sich das Bundesverkehrsministerium in der Sache bereits klar auf die Seite der Bahn gestellt. Das Ministerium unter Andreas Scheuer werfe der EU-Kommission vor, die Corona-Not der Bahn auszunutzen, um Streit in der Verkehrspolitik im Sinne Br&uuml;ssels zu entscheiden. Dazu geh&ouml;rt etwa der Wunsch der EU, das deutsche Schienennetz vermehrt f&uuml;r private Anbieter zu &ouml;ffnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Deutsche-Bahn-ruft-Milliarden-Hilfe-nicht-ab-article22310677.html%20\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&ldquo;Der CO&#8322;-Preis kann kein Leitinstrument sein&rdquo;<\/strong><br>\nSelbst CO2-Preise bis 100 Euro je Tonne haben bisher kaum Investitionen ausgel&ouml;st und die Energiewende vorangetrieben, kritisiert Johan Lilliestam, Energieexperte am Institut f&uuml;r trans&shy;formative Nachhaltigkeitsforschung IASS in Potsdam. Entscheidend ist f&uuml;r ihn ein gezielter Policy-Mix, der auch &ldquo;weiche&rdquo; Faktoren ber&uuml;cksichtigt. (&hellip;)<br>\nKlimapolitik baut seit jeher darauf, CO2-Preise und den Abbau fossiler Subventionen mit Anreizen f&uuml;r Investitionen und Innovationen zu kombinieren. Das ist eigentlich nicht neu. Die Frage ist, wie sich das Verh&auml;ltnis zwischen der preislichen Verteuerung und den Anreizen gestaltet. Was hat Ihre Studie da ergeben?<br>\nDass es auf beides ankommt, ist richtig. Es ist auch nicht zu erwarten, dass wir ein so komplexes Problem wie die Klimaerw&auml;rmung durch ein einziges Instrument l&ouml;sen k&ouml;nnen.<br>\nUnsere Studie zeigt aber, dass CO2-Preise allein bisher nicht die dringend n&ouml;tigen Investitionen in CO2-freie Technologien ausgel&ouml;st haben. Es gibt keine empirischen Belege, dass ein CO2-Preis allein oder, wie oft vorgeschlagen, als &ldquo;Leitinstrument&rdquo; das Problem l&ouml;sen kann.<br>\nStattdessen muss ein sektorspezifischer Mix von Ma&szlig;nahmen her, der gezielt auf die tats&auml;chlichen Hindernisse gerichtet ist. Oft stehen andere Barrieren als Kosten dem Systemwandel im Wege. Im Mobilit&auml;tssektor zum Beispiel behindern nicht allein die Kosten von E-Autos die Verkehrswende, sondern auch der Mangel an Ladestationen. Dem kann durch eine CO2-Steuer nicht abgeholfen werden, wohl aber durch Einnahmen aus der CO2-Steuer, wenn diese richtig investiert werden.<br>\nGerade im Autosektor haben Preise, wie wir wissen, eine begrenzte Wirkung: Ein SUV ist bestimmt nicht das kosteng&uuml;nstigste Transportmittel &ndash; dennoch w&auml;chst dieses Segment stark.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.klimareporter.de\/gesellschaft\/der-co-preis-kann-kein-leitinstrument-sein\">klimareporter<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Angeklagt: Umweltsch&uuml;tzer vor Gericht<\/strong><br>\nUmweltsch&uuml;tzer und Journalisten, die Missst&auml;nde anprangern, laufen Gefahr vor Gericht zu landen. Das Vorgehen hat System &ndash; und einen Namen: Strategic Lawsuit Against Public Participation (SLAPP). (&hellip;)<br>\nSLAPPs (Strategic Lawsuit Against Public Participation), also strategische Klagen gegen &ouml;ffentliche Teilnahme, werden in der EU &bdquo;zunehmend in allen Mitgliedsstaaten eingesetzt, in einem Umfeld, das immer feindseliger gegen&uuml;ber Journalisten, Menschenrechtsverteidigern und verschiedenen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) agiert&ldquo;, kritisierte das B&uuml;rgerrechts-Netzwerk EU-Citzen im Mai 2020 und betonte die gro&szlig;e Bedeutung der freien Meinungs&auml;u&szlig;erung f&uuml;r die Demokratie und die europ&auml;ische Einigung. Im Juni appellierten daraufhin mehr als 100 NGOs und 32 Abgeordnete des Europa-Parlaments an die EU-Kommission, SLAPPs einen Riegel vorzuschieben. Denn in zahlreichen EU-L&auml;ndern wie Italien, Kroatien, Ungarn, Polen oder Malta geh&ouml;ren solche Klagen inzwischen zum Alltag von Journalisten, Akademikern und NGOs, die Missst&auml;nde anprangern. H&auml;ufig geht es dabei um korrupte Politiker oder Machtmissbrauch durch Unternehmen. (&hellip;)<br>\nZu den F&auml;llen, die Greenpeace nennt, z&auml;hlt auch die Klage des Energiekonzerns RWE gegen den Pressefotografen Jannis Gro&szlig;e. Er hatte im November 2017 f&uuml;nf Umweltaktivisten begleitet, die F&ouml;rderb&auml;nder des Braunkohlekraftwerks Weisweiler besetzten, und deren Aktion dokumentiert. Nun soll Gro&szlig;e ebenso wie die Aktivisten zwei Millionen Euro Schadensersatz daf&uuml;r zahlen, dass das Kraftwerk stillstand. Nach Auskunft von Gro&szlig;es Anwalt hat das zust&auml;ndige Gericht die zivilrechtliche Klage erst einmal auf Eis gelegt und will abwarten, wie das strafrechtliche Verfahren gegen die f&uuml;nf Aktivisten ausgeht. In erster Instanz wurden sie in zwei von drei Anklagepunkten freigesprochen.<br>\nAuch die Online-Plattform FragDenStaat sieht sich mit einem SLAPP-Verfahren konfrontiert. Sie hatte 2019 auf Basis des Informationsfreiheitsgesetzes eine Stellungnahme des Bundesinstituts f&uuml;r Risikobewertung (BfR) zur Glyphosatbewertung erhalten und diese ver&ouml;ffentlicht. Das BfR wollte die Ver&ouml;ffentlichung mit Verweis auf das Urheberrecht unterbinden. Erst mit einer Unterlassungserkl&auml;rung, dann vor Gericht. Am 12. November entschied das Landgericht K&ouml;ln, dass FragDenStaat das Urheberrecht nicht verletzt habe. Das BfR pr&uuml;ft, ob es in Berufung geht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/schrotundkorn.de\/umwelt\/angeklagt-umweltschuetzer-vor-gericht%20\">Schrot &amp; Korn<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Atomwaffen sind jetzt illegal! Jetzt raus aus Deutschland!<\/strong>\n<div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/210125_atomwaffen_illegal.gif\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/210125_atomwaffen_illegal.gif\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div>\n<p>Am 22. Januar 2021 tritt das UN-Atomwaffenverbot in Kraft, das 2017 auf einer Konferenz der Vereinten Nationen von 122 Staaten beschlossen wurde.<br>\n86 Staaten haben den Vertrag bisher unterzeichnet und &uuml;ber 50 Staaten haben ihn ratifiziert.<br>\nDer Vertrag verbietet die Entwicklung, die Produktion, den Test, den Erwerb, die Lagerung und den Transport, die Stationierung und den Einsatz von Atomwaffen sowie die Drohung mit diesen.<br>\nMit der Aufnahme des Verbotsvertrags in das V&ouml;lkerrecht wird Atomwaffen die Legitimit&auml;t entzogen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/josopon.wordpress.com\/2021\/01\/23\/atomwaffen-sind-jetzt-illegal-jetzt-raus-aus-deutschland\/%20\">Jochens Sozialpolitische Nachrichten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Gr&uuml;ne ver&auml;rgert &uuml;ber Heinrich-B&ouml;ll-Stiftung<\/strong><br>\nDie Vorsitzende wirbt in einem Artikel f&uuml;r Deutschlands &ldquo;nukleare Teilhabe&rdquo;. F&uuml;r die Gr&uuml;nen, die die B&ouml;ll-Stiftung als ihren Thinktank betrachten, ist das schwere Kost. (&hellip;)<br>\n&ldquo;Ich bin sehr irritiert. Das widerspricht unserem Grundsatzprogramm&rdquo;, sagte die gr&uuml;ne Verteidigungsexpertin und Vizefraktionsvorsitzende Agnieszka Brugger der S&uuml;ddeutschen Zeitung. Erst k&uuml;rzlich hatte ihre Partei sich das Ziel eines atomwaffenfreien Europa ins Grundsatzprogramm geschrieben: &ldquo;Dazu braucht es ein Deutschland frei von Atomwaffen und damit ein z&uuml;giges Ende der nuklearen Teilhabe.&rdquo; Nun fordere die Vorsitzende der B&ouml;ll-Stiftung das Gegenteil, n&auml;mlich die nukleare Teilhabe unbefristet fortzusetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/gruene-heinrich-boell-stiftung-verteidigungspolitik-1.5182258\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69095#h07\">Berlin: Atomwaffen-Jet im Hauruck-Verfahren vor der Bundestagswahl?<\/a>&ldquo;.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Mit k&uuml;nstlicher Intelligenz auf Verbrecherjagd<\/strong><br>\nZur Fahndung nach den Beteiligten am Sturm auf das US-amerikanische Kapitol werden nach Medienberichten wohl auch Gesichtserkennungstechnologien eingesetzt, die teilweise auf k&uuml;nstlicher Intelligenz beruhen. Der Einsatz solcher &ndash; dem Bereich der automatisierten Open Source Intelligence-Ma&szlig;nahmen zuzuordnenden &ndash; Techniken ist nach amerikanischem (Verfassungs-)Recht umstritten. Nach deutschem Recht w&auml;re er derzeit unzul&auml;ssig. Die Einf&uuml;hrung einer entsprechenden Rechtsgrundlage erfordert aufgrund ethischer, technischer und menschenrechtlicher Implikationen eine intensive Debatte auf gesetzgeberischer Ebene. (&hellip;)<br>\nDa OSINT-Methoden sowohl der Eingrenzung des Tatverd&auml;chtigenkreises (h&auml;ufiger) als auch dem Schuldnachweis dienen k&ouml;nnen (seltener, jedoch beim hier eingangs geschilderten Beispielsfall der Auswertung von Bildern und Videos des Angriffs auf das Kapitol durchaus denkbar), sind an die Ergebnisse der maschinengesteuerten Massendatenerhebung und -auswertung in aller Regel negative Rechtsfolgen f&uuml;r die Betroffenen gekn&uuml;pft (weitere grundrechtsbeeintr&auml;chtigende Ermittlungsma&szlig;nahmen oder sogar die Verh&auml;ngung einer Kriminalstrafe). Dies wirft die grundlegende ethische wie menschenrechtliche Frage auf, ob Entscheidungen &uuml;ber das Schicksal von Menschen in die H&auml;nde von &bdquo;denkenden&ldquo; Maschinen gelegt werden d&uuml;rfen. Europarechtlich ist dieses Problem in Art. 11 der Richtlinie 2016\/680\/EU (als &bdquo;Schwestervorschrift&ldquo; zu Art. 22 DSGVO) geregelt, welche im deutschen Recht (allerdings nicht vollst&auml;ndig) in &sect; 54 BDSG umgesetzt ist. Hiernach ist es verboten, Entscheidungen, welche mit nachteiligen Rechtsfolgen f&uuml;r Personen verbunden sind, allein durch Maschinen treffen zu lassen. Weiterer Diskussion bedarf hier allerdings die Frage, wann eine Entscheidung &bdquo;allein&ldquo; durch eine Maschine getroffen wird. Die Problematik ber&uuml;hrt aber auch die Menschenw&uuml;rdegarantie aus Art. 1 Abs. 1 GG, Art. 1 EU-GRCh, sodass die Grenzen nicht allein durch Art. 11 Richtlinie 2016\/680\/EU und &sect; 54 BDSG gezogen werden.<br>\nIrren ist nicht nur menschlich<br>\nWeiterhin m&uuml;ssen die grundlegenden technischen Probleme beim Einsatz von selbstlernenden Systemen und k&uuml;nstlicher Intelligenz in die Diskussion um das &bdquo;Ob&ldquo; und &bdquo;Wie&ldquo; des Einsatzes solcher Technologien einbezogen werden. Hierzu geh&ouml;ren vor allem Sorgen um die Replizierung menschlicher Fehler bei der Informationsverarbeitung (Stichwort Bias), hieraus erwachsende Probleme der Diskriminierung, notwendige Richtigkeitsgew&auml;hr, &Uuml;bersch&auml;tzung der Verl&auml;sslichkeit der Datenverarbeitung sowie fehlende Transparenz und Nachvollziehbarkeit der angewendeten Methoden (&bdquo;Blackbox-Problematik&ldquo;). Die Diskussion, wie diese technischen Probleme mit den hohen Anforderungen eines rechtsstaatlichen Strafverfahrens an Transparenz, Verfahrensfairness und Menschenrechtsschutz in Einklang gebracht werden k&ouml;nnen, sollte angesichts der schnellen technischen Entwicklung besser fr&uuml;her als sp&auml;ter gef&uuml;hrt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/verfassungsblog.de\/ki-verbrecherjagd\/%20\">Christian R&uuml;ckert in Verfassungsblog<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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