{"id":69293,"date":"2021-01-29T08:35:49","date_gmt":"2021-01-29T07:35:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69293"},"modified":"2021-04-30T07:55:33","modified_gmt":"2021-04-30T05:55:33","slug":"hinweise-des-tages-3788","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69293","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69293#h01\">Notfall-Psychologe zu Lockdown &ldquo;Viele stecken das sehr gut weg&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69293#h02\">Pflegeheime: Trotz Corona Ma&szlig;nahmen immer noch schlecht gesch&uuml;tzt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69293#h03\">Der Markt regelt das nicht!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69293#h04\">Facebook schlie&szlig;t beliebte B&ouml;rsengruppe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69293#h05\">&ldquo;Die Anfrage kam aus Los Angeles&rdquo;: Wie Nawalny seinen Putin-Film in einem Studio bei Freiburg drehte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69293#h06\">Corona-Impfpass: EU-Experten einig &uuml;ber Eckpunkte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69293#h07\">10.000 Pubs und Restaurants schlie&szlig;en<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69293#h08\">Bafin zeigt Mitarbeiter wegen Wirecard-Insiderhandels an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69293#h09\">Zusatzbeitrag f&uuml;r gesetzlich Krankenversicherte k&ouml;nnte sich 2022 verdoppeln<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69293#h10\">&Ouml;ffentliche Investitionen statt fatalem Kassensturz!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69293#h11\">Neuer US-Verteidigungsminister will auch &uuml;ber Truppenstationierung in Deutschland reden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69293#h12\">Angeklagte im geplatzten G20-Verfahren: Auf den richtigen Weg gebracht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69293#h13\">Kritik am Kanzler unerw&uuml;nscht: Satiresendung wegen kritischer Berichterstattung abgesetzt?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Notfall-Psychologe zu Lockdown &ldquo;Viele stecken das sehr gut weg&rdquo;<\/strong><br>\nF&uuml;r die einen ist die psychische Belastung im Lockdown enorm, andere kommen relativ gut durch die Krise, sagt Notfallpsychologe Stoeck im tagesschau.de-Interview. Gerade die Deutschen k&ouml;nnten im Vorteil sein.<br>\ntagesschau.de: Haben Sie es derzeit mit vielen Corona-Notf&auml;llen zu tun?<br>\nFlorian Stoeck: Die Anzahl an Anfragen von Menschen, die sich in Krisen befinden oder denen es subjektiv schlecht geht, ist im Moment tats&auml;chlich deutlich h&ouml;her als in normalen Zeiten. Gerade bei Menschen, die bereits psychisch vorbelastet sind.<br>\nBeispielsweise Menschen mit Depression: Die sind ohnehin schon niedergeschlagen, jetzt leiden sie unter der Situation noch mal besonders. Aber auch Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen wie einer Schizophrenie. Die sind ohnehin durch ihr Krankheitsbild oftmals schon in sich eingeschlossen und leiden darunter, dass sie jetzt noch eingeschr&auml;nkter sind. Aber auch Menschen, die eigentlich gesund sind, geraten momentan h&auml;ufiger in Krisen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/gesellschaft\/psychische-folgen-lockdown-101.html%20\">Tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin C.M.:<\/strong> Hinweisen m&ouml;chte ich nicht auf das Interview selbst (auch wenn es grunds&auml;tzlich gut ist, dass das Thema angegangen wird), sondern auf die &Uuml;berschrift und den einleitenden Satz. Es erschlie&szlig;t sich im ganzen Interview nicht, wer das denn gut &ldquo;wegstecken&rdquo; w&uuml;rde und wie viele denn viele sind. Nur weil die Mehrheit der Deutschen keine Depressionen entwickelt, hei&szlig;t das ja noch nicht, dass die Entwicklung nicht bedenklich ist. Und warum genau gerade die Deutschen denn im Vorteil sein k&ouml;nnten (gegen&uuml;ber wem?) wird leider auch nicht erl&auml;utert. Wer das Interview nicht anklickt erh&auml;lt also auf der Startseite nur den Eindruck, dass das ja alles (gerade f&uuml;r die Deutschen) aus psychologischer Sicht nicht so dramatisch sei.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Pflegeheime: Trotz Corona Ma&szlig;nahmen immer noch schlecht gesch&uuml;tzt<\/strong><br>\nDie Situation in den Heimen hat sich im Vergleich zur ersten Welle dramatisch verschlimmert. Dabei betont die Politik seit Beginn der Pandemie, wie wichtig es sei, Risikogruppen zu sch&uuml;tzen, so wie Angela Merkel am 18. M&auml;rz 2020: &ldquo;Am besten kaum noch Kontakte zu den ganz Alten, weil sie eben besonders gef&auml;hrdet sind.&rdquo;<br>\nDabei wei&szlig; sich die Regierung nicht anders zu helfen, als einen Lockdown nach dem anderen zu verk&uuml;nden. Der Nutzen f&uuml;r die am meisten von Corona gef&auml;hrdeten Menschen sei gering, meint der Infektiologe Prof. Matthias Schrappe, ehem. stellvertretender Vorsitzender des Sachverst&auml;ndigenrates Gesundheit. Er und weitere Wissenschaftler fordern, dass die Politik andere Ma&szlig;nahmen ergreifen m&uuml;sse, um Risikogruppen zu sch&uuml;tzen: &ldquo;Ich glaube, dass jetzt der Misserfolg dieser nicht optimalen Politik in der ganzen Bandbreite deutlich wird. Wir haben rund 50.000 Todesf&auml;lle, 90 Prozent davon bei Personen &uuml;ber 70 Jahre. Und die Gesellschaft merkt langsam, dass die Politik auf dem falschen Weg ist und dass man dringend einen Strategiewechsel braucht.&rdquo;<br>\nVor allem bei den Pflegeheimen mache sich die falsche Strategie bemerkbar. Das zeigt auch eine aktuelle Umfrage von &ldquo;Plusminus&rdquo;. Bei 370 Stadt- und Landkreisen haben wir nachgefragt: Wie viele der Corona-Toten kamen seit Anfang Dezember aus Pflegeheimen? Das erschreckende Ergebnis: Mehr als die H&auml;lfte der Corona-Toten waren Bewohner von Pflegeheimen. Wer Leben retten will, muss hier ansetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.daserste.de\/information\/wirtschaft-boerse\/plusminus\/sendung\/swr\/pflegeheime-corona-massnahmen-100.html\">plusminus<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Der Markt regelt das nicht!<\/strong><br>\nCorona Deutschland braucht mehr Impfstoff. Die Regierung versagt, weil sie glaubt, der Markt w&uuml;rde das hinbekommen. Der Staat sollte dringend eingreifen &ndash; whatever it takes! [&hellip;]<br>\nNun, die privatwirtschaftlichen Akteure, Biontech, Moderena und auch deren Zulieferfirmen, handeln nach betriebswirtschaftlicher Logik. Das ist ihnen auch nicht vorzuwerfen. Diese betriebswirtschaftliche Logik bedeutet aber, dass eine kurzfristige und massive Ausweitung der Kapazit&auml;ten mit zu gro&szlig;em Risiko behaftet ist und sich daher nicht rechnet. Wenn sich andere Impfstoffe durchsetzen oder der Impfschutz lange anh&auml;lt, dann werden gr&ouml;&szlig;ere Produktionsanlagen langfristig gar nicht gebraucht. Ebenso erzeugt ein gr&ouml;&szlig;eres Angebot Druck auf die Preise. Beides belastet das betriebswirtschaftliche Ziel der Profitmaximierung. Hier besteht ein Interessenskonflikt zwischen Profitorientierung und Gemeinwohl.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/corona-impfung-der-markt-regelt-das-nicht%20\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Facebook schlie&szlig;t beliebte B&ouml;rsengruppe<\/strong><br>\nOnline-Debatten &uuml;ber Aktien sorgten in den vergangenen Tagen f&uuml;r massive Kursturbulenzen, die f&uuml;r Hedgefonds zum Problem wurden. Facebook schlie&szlig;t nun eine bei privaten Anlegern beliebte Diskussionsgruppe. Auch die Politik schaltet sich ein.<br>\nDas weltgr&ouml;&szlig;te soziale Netzwerk hat nach dem Gamestop-Hype die beliebte Aktienhandels-Gruppe Robinhood Stock Trades geschlossen. Der Gr&uuml;nder des Wall-Street-Diskussionsforums, Allen Tran, sagte, er habe eine Benachrichtigung von Facebook erhalten, wonach die 157.000 Mitglieder umfassende Gruppe wegen Verletzung des Regelwerks gesperrt werde. Reuters hat das Schreiben einsehen k&ouml;nnen. Facebook best&auml;tigte ebenfalls die Ma&szlig;nahme. Das Netzwerke wollte sich dazu nicht weiter &auml;u&szlig;ern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/gamestop-hype-facebook-schliesst-beliebte-boersengruppe-17170771.html%20\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Ein unglaublicher Vorgang. Bislang fiel Facebook ja vor allem dadurch auf, Nutzer zu sperren und Gruppen zu schlie&szlig;en, die angeblich rechtsradikale oder verschw&ouml;rungstheoretische Inhalte verbreitet haben. Schon das war problematisch. Nun schlie&szlig;t man eine Gruppe, in der sich Nutzer &uuml;ber den Aktienmarkt austauschen, die den gro&szlig;en Hedge Fonds nicht ins Konzept passt, weil sie als koordinierte Kleinanleger den Kampf gegen sie aufgenommen haben &ndash; und das sogar mit Erfolg? So macht sich Facebook einmal mehr zum B&uuml;ttel der Interessen des Gro&szlig;kapitals.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Der Hype um GameStop zeigt, wie nutzlos und absurd die B&ouml;rse ist<\/strong><br>\nSeit einer Woche vernetzen sich Reddit-User, um den Kurs des kaputten Computerspiel-H&auml;ndlers GameStop nach oben zu treiben &ndash; gegen die Wetten von Spekulanten, die auf den Kursverfall setzen. Aus Angst um ihre Profite fordern ausgerechnet sie nun Regulierungen. [&hellip;]<br>\nDerweil kann man sich dar&uuml;ber belustigen, wie sich einige Leute von der Wall Street beschweren, dass die Aktion unfair gewesen sei &ndash; wo es doch genau die Art von Spielchen ist, die sie unter sich und mit der &Ouml;ffentlichkeit die ganze Zeit spielen. Sie reden Aktien hoch oder reden sie runter, je nachdem, was in ihrem Interesse ist, und verschw&ouml;ren sich die ganze Zeit gegen Player, die sie als schwach oder angreifbar wahrnehmen. Was ihnen an Tradern mit Namen wie DeepFuckingValue aufst&ouml;&szlig;t, ist lediglich, dass sie nicht zu ihrem Schlag von Leuten geh&ouml;ren. Denn die leben nicht in Luxusvillen und haben keine zwanzig Autos in ihren Garagen.<br>\nNoch am&uuml;santer sind jene, die ernsthaft glauben, dass diese Spiele irgendwie die Funktion des Aktienmarktes pervertieren w&uuml;rden. So erkl&auml;rte Josh Barro vom Business Insider auf Twitter: &raquo;Ich wei&szlig;, diese Leute denken, das sei lustig, aber: Wozu haben wir einen Aktienmarkt? Damit produktive Unternehmen Kapital aufnehmen k&ouml;nnen, um n&uuml;tzliche Dinge zu tun. Wenn man den Aktienkurs vom zugrundeliegenden Wert abkoppelt, dann k&ouml;nnen die M&auml;rkte der realen Wirtschaft schlechter ihren Dienst erweisen.&laquo;<br>\nWas an solchen Kommentaren lustig ist &ndash; abgesehen von der Ernsthaftigkeit, die sie inmitten dieser urkomischen Situation an den Tag legen &ndash; ist, dass der Aktienmarkt in Wirklichkeit fast nichts mit der Geldbeschaffung f&uuml;r produktive Investitionen zu tun hat. Fast alle Aktien, die auf dem Markt gehandelt werden, einschlie&szlig;lich jener von GameStop, wurden vor Jahren ausgegeben. Das bedeutet, dass die Unternehmen selbst von den t&auml;glichen Preisentwicklungen keinen Cent sehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/gamestop-blase-aktien-boerse-reddit\/\">Jacobin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&ldquo;Die Anfrage kam aus Los Angeles&rdquo;: Wie Nawalny seinen Putin-Film in einem Studio bei Freiburg drehte<\/strong><br>\nDas deutsche Portal NachDenkSeiten sieht vor allem die deutsche Regierung in der politischen Verantwortung daf&uuml;r, dass Nawalny, statt sich um seine Bew&auml;hrungsauflagen zu k&uuml;mmern, in &ldquo;Deutschland Propaganda-Arbeit gegen die russische Regierung&rdquo; leistete. Die Tatsache, dass &uuml;ber die brisanten Details zur Entstehung des Films bislang nur lokale badische Medien berichteten, sei laut dem Chefredakteur Albrecht M&uuml;ller auch ein Punkt f&uuml;r Kritik. Er l&auml;sst einen offenen Brief eines Lesers an den Bundespr&auml;sidenten, die Bundeskanzlerin, die Minister und den Fraktionsvorsitzenden von CDU\/CSU\/SPD\/Die Gr&uuml;nen\/Die Linken ver&ouml;ffentlichen. Der Leser Joachim Otte schreibt:&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/112402-anfrage-kam-aus-los-angeles-nawalny-seinen-putin-film-einem-studio-freibung-drehte\/\">RT deutsch<\/a>\n<p><strong>dazu: Fragen zu Nawalny&rsquo;s Coup<\/strong><br>\nWichtig aber ist beim Stand der Dinge sich zu erinnern, dass schon seit geraumer Zeit die Frage vor der russischen Gesellschaft steht, was nach Putin kommen werde, dass Putin es f&uuml;r notwendig hielt, sich bis 2036 das Amt des Pr&auml;sidenten offen zu halten, sofern er darin best&auml;tigt w&uuml;rde, dass er sich im letzten Jahr eine Immunit&auml;t nach Verlassen des Amtes zusichern lie&szlig;. Dies alles, wie auch die un&uuml;bersehbare Dezentralisierung von Befugnissen im Zuge der Corona-Krise verweist deutlich auf Bef&uuml;rchtungen Putins, der Konsens, auf dem er die Stabilit&auml;t des Landes schaffen konnte, k&ouml;nnte gef&auml;hrdet sein.<br>\nDer Inhalt dieses Konsenses ist ein doppelter: Zum einen ein Stillhalteabkommen zwischen den Teilm&auml;chten des Landes &ndash; den Oligarchengruppen, den Macht-Organisationen des Landes wie Geheimdiensten und Milit&auml;r und den regionalen Machthabern. Wenn eine dieser Gruppen ausschert, ist die Einheit des Landes nicht mehr zu halten. Zum Zweiten der soziale Kompromiss zwischen F&uuml;hrung und Bev&ouml;lkerung, der darin besteht, dass die Bev&ouml;lkerung sich nicht um Politik k&uuml;mmert, solange die Politik eine wirtschaftliche Stabilit&auml;t, zumindest die Aussicht auf Stabilisierung halten kann. Dieser doppelte Konsens ist in den letzten Jahren, insonderheit durch das letzte Jahr unter Corona-Bedingungen, unter Druck geraten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/kai-ehlers.de\/2021\/01\/fragen-zu-nawalnys-coup\/\">Kai Ehlers<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Corona-Impfpass: EU-Experten einig &uuml;ber Eckpunkte<\/strong><br>\nDie Europ&auml;ische Union treibt die Einf&uuml;hrung von Corona-Impfp&auml;ssen voran. Wie die EU-Kommission am Donnerstag mitteilte, haben sich die EU-Staaten auf Empfehlungen geeinigt, welche Informationen solche Dokumente enthalten sollen. Ziel ist die Vergleichbarkeit und gegenseitige Anerkennung in den 27 Staaten.<br>\nImpfnachweise sollen demnach sowohl in Papier- als auch in elektronischer Form m&ouml;glich sein. Neben Basisinformationen etwa zu Personalien, dem verwendeten Impfstoff und der ausstellenden Beh&ouml;rden soll es eine Art elektronisches Siegel geben, etwa einen QR-Code oder eine Registrierung. Ziel sei, den Impfstatus einer Person rasch und eindeutig festzustellen, hei&szlig;t es in den Richtlinien. Sp&auml;ter k&ouml;nnten damit auch weitere Informationen verlinkt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.finanzen.net\/nachricht\/aktien\/corona-impfpass-eu-experten-einig-ueber-eckpunkte-9747434\">Finanzen.net<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Der Impfpass kommt! Wer keinen Impfpass hat darf dann in naher Zukunft sein Land nicht mehr verlassen. Ein zentraler Baustein in der globalen digitalen &Uuml;berwachung der B&uuml;rger ist damit auf den Weg gebracht. Aber so etwas zu behaupten, das w&auml;re ja eine Verschw&ouml;rungstheorie.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>10.000 Pubs und Restaurants schlie&szlig;en<\/strong><br>\nDie Corona-Pandemie hat den schon bestehenden Trend zum Kneipen-Sterben dramatisch versch&auml;rft. Auch zahlreiche Restaurants, vom kleinen indischen Lokal an der High Street bis zum Fish&amp;Chips-Laden, sowie Bars und Clubs m&uuml;ssen dichtmachen.<br>\nSchon 10.000 Gastro-Betriebe haben im vergangenen Jahr dauerhaft geschlossen, schreiben die Beratungsunternehmen CGA und Alix Partners in einem neuen Marktbericht. Ein paar haben zwar neu er&ouml;ffnet. Doch unter dem Strich stehe ein Nettoverlust von 5975 Pubs, Restaurants, Bars und Clubs. Die Zahl der Gesch&auml;ftsaufgaben hat sich fast verdreifacht gegen&uuml;ber dem Vorjahr. &bdquo;Diese Zahlen zeigen, was f&uuml;r ein verheerendes Jahr 2020 war&ldquo;, klagte Emma McClarkin, die Chefin der British Beer &amp; Pub Association (BBPA).<br>\nAm schwersten betroffen sind die unabh&auml;ngigen, kleineren Pub- und Restaurant-Unternehmen, die mit den Lockdowns nicht zurechtkamen, keine gr&ouml;&szlig;eren finanziellen R&uuml;cklagen besitzen, keinen gro&szlig;en Kredit von der Bank bekommen und nicht den Kapitalmarkt anzapfen k&ouml;nnen. Die Durststrecke wird f&uuml;r viele zu lang. [&hellip;]<br>\nSchon etwa 640.000 Arbeitspl&auml;tze sind in der Gastronomie-, Hotel- und Freizeitbranche im vergangenen Jahr verlorengegangen, hat der Verband HospitalityUK k&uuml;rzlich gesch&auml;tzt. Vor Corona waren mehr als drei Millionen Menschen in der Branche besch&auml;ftigt. In diesem Jahr droht nochmals ein versch&auml;rftes Pub- und Restaurant-Sterben &ndash; trotz aller Unterst&uuml;tzungsma&szlig;nahmen des Staates. &bdquo;Es geht ums &Uuml;berleben&ldquo;, warnen CGA und Alix Partners.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/unternehmen\/10-000-pubs-und-restaurants-schliessen-in-grossbritannien-17162764.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE\">FAZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Bafin zeigt Mitarbeiter wegen Wirecard-Insiderhandels an<\/strong><br>\nHaben Mitarbeiter der Finanzaufsicht Insider-Wissen genutzt, um mit Wirecard-Aktien zu handeln? Der Chef der Beh&ouml;rde hat sich wiederholt vor seine Mitarbeiter gestellt. Nun hat die Beh&ouml;rde wegen eines Verdachts einen eigenen Mitarbeiter angezeigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/bafin-zeigt-mitarbeiter-wegen-wirecard-insiderhandels-an-17169199.html\">FAZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Zusatzbeitrag f&uuml;r gesetzlich Krankenversicherte k&ouml;nnte sich 2022 verdoppeln<\/strong><br>\nDie gesetzliche Krankenversicherung steht vor einem zweistelligen Milliardendefizit. Schuld an den klammen Kassen sind auch die teuren Spahn&rsquo;schen Gesetze.<br>\nJens Spahn gilt als &bdquo;Minister flei&szlig;ig&ldquo;. Denn der Bundesgesundheitsminister bringt Gesetze im Rekord-Tempo auf den Weg &ndash; und b&uuml;rdet der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) damit Zusatzkosten in Milliardenh&ouml;he auf. Gleichzeitig verpflichtet er die Krankenkassen zum Abbau ihrer Reserven, weshalb bereits einige die Zusatzbeitr&auml;ge erh&ouml;hten. Denn das diesj&auml;hrige Defizit der GKV bel&auml;uft sich auf 16,6 Milliarden Euro und d&uuml;rfte 2022 nochmals steigen. Die Spahn&rsquo;schen Gesetze sind jedoch nicht die einzige Ursache f&uuml;r die leeren Kassen in der GKV.<br>\n&bdquo;Die Verm&ouml;gen der Kassen werden im Laufe des Jahres weitestgehend aufgebraucht sein. Wenn nichts geschieht, besteht das Risiko, dass sich die Zusatzbeitragss&auml;tze f&uuml;r 2022 nahezu verdoppeln &ndash; aus heutiger Sicht auf rund 2,5 Prozentpunkte&ldquo;, sagte Uwe Klemens, ehrenamtlicher Vorsitzender des Verbandes der Ersatzkassen (vdek), w&auml;hrend einer Pressekonferenz.<br>\nAus Sicht des vdek sind neben der Corona-Pandemie vor allem Mehrausgaben durch kostenintensive Gesundheitsgesetze Gr&uuml;nde f&uuml;r das derzeitige Defizit in der GKV.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/zusatzbeitrag-fuer-gesetzliche-krankenversicherte-koennte-sich-2022-verdoppeln-li.135648\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&Ouml;ffentliche Investitionen statt fatalem Kassensturz!<\/strong><br>\nDie Schuldenbremse ist in aller Munde. Finanzminister Hilbers und die CDU halten an ihr wie an einem Dogma fest. Doch nicht nur in Corona-Zeiten sind K&uuml;rzungen das falsche Signal. Gerade jetzt braucht es dringend Investitionen in die Infrastruktur. Bleiben diese aus, wird unser Land abgeh&auml;ngt, meint das #schlaglicht 03\/2021 aus Niedersachsen. Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Corona-Krise sind l&auml;ngst noch nicht ausgestanden. Trotzdem kennt Reinhold Hilbers derzeit nur noch eine Platte. In Endlosschleife bet&auml;tigt sich Niedersachsens Finanzminister als Trommler des Verzichts. Nun hat er erneut nachgelegt: In einem Interview in der Tageszeitung mit den vier gro&szlig;en Buchstaben redet der oberste Schatzmeister des Landes einem Kassensturz und drohenden Wohlstandverlusten das Wort. Als Kr&ouml;nung soll es ein Ausgabenmoratorium geben. Bonjour Tristesse!<br>\nSolche &Auml;u&szlig;erungen kommen allerdings nicht von ungef&auml;hr. Denn der Finanzminister h&auml;lt unbeirrbar am ideologischen Dogma der Schuldenbremse fest. Nach den durch die Pandemie verursachten Mehrausgaben soll die schwarze Null z&uuml;gig wieder erreicht werden. Das ist nur m&ouml;glich, wenn im Landeshaushalt radikal gek&uuml;rzt wird. Zumal sich das Land auch noch einen v&ouml;llig &uuml;bereilten Tilgungsplan f&uuml;r die Corona-Schulden auferlegt hat. Ab 2024 soll es bereits losgehen. Diese Mittel werden deshalb nicht f&uuml;r notwendige Investitionen zur Verf&uuml;gung stehen.<br>\nGenau damit droht Niedersachsen einen fatalen Weg zu beschreiten. Die konjunkturelle Erholung darf nicht durch staatliche Einsparungen gef&auml;hrdet werden. Betriebe und Besch&auml;ftigte brauchen jetzt Planungssicherheit. Ebenso hat das Virus in vielen Bereichen offenkundige Vers&auml;umnisse zu Tage gef&ouml;rdert. In Krankenh&auml;usern und Gesundheits&auml;mtern fehlt es an Personal und Ausstattung. Die Digitalisierung ist &ndash; insbesondere im Schulbereich &ndash; mehr Wunsch als Wirklichkeit. Diese Probleme dulden keinen Aufschub!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/themen\/++co++7229dbca-6147-11eb-a185-001a4a160123\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Neuer US-Verteidigungsminister will auch &uuml;ber Truppenstationierung in Deutschland reden<\/strong><br>\nDer neue US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat bei seinem ersten Telefongespr&auml;ch mit der deutschen Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer die Bereitschaft betont, &uuml;ber die Truppenstationierungen der USA in Deutschland zu reden. Deutschland sei ein gro&szlig;artiger Gastgeber, und er sei daran interessiert, &uuml;ber die k&uuml;nftige St&auml;rke der US-Truppen im Land im Gespr&auml;ch zu bleiben, sagte Austin nach Angaben des Pentagon. (&hellip;)<br>\nDer fr&uuml;here US-Pr&auml;sident Donald Trump hatte darauf gedrungen, dass fast 12.000 von rund 36.000 in Deutschland stationierten US-Truppen entweder innerhalb Europas verlegt oder in die USA zur&uuml;ckkehren sollten. Sein damaliger Verteidigungsminister Mark Esper hatte im Juli vergangenen Jahres daf&uuml;r einen Plan festgelegt und sich dabei gro&szlig;e M&uuml;he gegeben, dass als milit&auml;rische Erfordernis und nicht als die von Trump geforderte Bestrafung Deutschlands darzustellen.<br>\nPraktisch hat allerdings der im vergangenen Jahr vorgelegte Plan bisher noch kaum konkrete Auswirkungen gehabt, zumal einige Entscheidungen wie die Verlegung des US-Europakommandos nach Belgien von der n&ouml;tigen Infrastruktur abh&auml;ngig sind. Au&szlig;erdem hatte der US-Kongress im Gesetz zu den Verteidigungsausgaben die Truppenreduzierung von einer &Uuml;berpr&uuml;fung abh&auml;ngig gemacht.<br>\nAndererseits, es kommt auf das genaue Wording an: Austin sprach laut Pentagon von a continued dialogue on U.S. force posture in Germany &ndash; das schlie&szlig;t ja Truppenreduzierungen oder -abzug nicht aus. Aber man redet dr&uuml;ber.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/augengeradeaus.net\/2021\/01\/neuer-us-verteidigungsminister-will-auch-ueber-truppenstationierung-in-deutschland-reden\/\">Augen geradeaus!<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Angeklagte im geplatzten G20-Verfahren: Auf den richtigen Weg gebracht<\/strong><br>\nDas Jugendstrafrecht soll Heranwachsende erziehen. Beim geplatzten Rondenbarg-Prozess passiert genau das, aber anders als vom Gericht beabsichtigt. [&hellip;]<br>\nZwar haben erst zwei Termine stattgefunden. Trotzdem w&auml;re es l&auml;cherlich, die Anfang Zwanzigj&auml;hrigen aus Stuttgart, Bonn und Halle vier Jahre nach den Gipfelprotesten erneut w&ouml;chentlich nach Hamburg zu zitieren. F&uuml;r die Angeklagten ist die Belastung jetzt schon enorm. Seit Sommer 2017 leben sie mit der negativen Erwartung, sich einer juristischen Prozedur unterziehen zu m&uuml;ssen, die zerm&uuml;rbend und erniedrigend ist.<br>\nH&auml;tten sie schwere Straftaten begangen, k&ouml;nnte man sagen okay, das h&auml;tten sie sich fr&uuml;her &uuml;berlegen sollen. Aber das ist ja nicht der Fall. Ihnen wird lediglich vorgeworfen, demonstriert zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Angeklagte-im-geplatzten-G20-Verfahren\/!5743402\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Kritik am Kanzler unerw&uuml;nscht: Satiresendung wegen kritischer Berichterstattung abgesetzt?<\/strong><br>\nKommenden Freitag l&auml;uft &bdquo;Gute Nacht, &Ouml;sterreich&ldquo; das letzte Mal im ORF. Nach einem Quoten-Tief zu Beginn hatte das Satire-Magazin sich auf einem neuen Sendeplatz gut erholt. Trotzdem hat der ORF die Sendung von Peter Klien abgesetzt und nimmt sie ab Herbst mit neuem Konzept wieder auf &ndash; vielleicht. Es ist zu bef&uuml;rchten, dass bei der geplanten Generalsanierung ausgerechnet die kritische Recherche gestrichen wird.<br>\nAls Hauptkritikpunkt werden Gute Nacht &Ouml;sterreich (GN&Ouml;) gerne die m&auml;&szlig;igen Quoten vorgehalten. Dabei vergisst man allerdings gerne, dass die Zuschauerzahlen der beliebten deutschen &bdquo;Heute-Show&ldquo; im ersten Jahr schlechter waren und Kliens Sendung heute besser l&auml;uft als das ZDF Magazin Royal mit Jan B&ouml;hmermann. Wie die beiden deutschen Shows findet auch GN&Ouml; sein Publikum vor allem online. Die Erkl&auml;rst&uuml;cke finden auf Youtube enormen Anklang. So wurde auf Youtube ein Clip von Klien, bei dem er detailliert aufschl&uuml;sselt, wie es dazu kam, dass die Bundesregierung &uuml;berteuerte Corona-Masken kaufte, &uuml;ber 280.000 Mal aufgerufen &ndash; mehr als doppelt so viel wie Zuseher im TV.<br>\nDie Frage wird sein, ob genau das Erkl&auml;rst&uuml;ck im Herbst fehlt &ndash; sollte die Show wiederkommen. Denn die Zukunft von GN&Ouml; steht auf unsicheren Beinen. &bdquo;Der Vertrag ist ausgelaufen, wir haben uns aber darauf geeinigt, an der Marke festzuhalten und sie gemeinsam weiterzuentwickeln&ldquo;, erl&auml;utert Lisa Totzauer, ORF 1-Senderchefin, im Gespr&auml;ch mit der Kleinen Zeitung. Ab Fr&uuml;hherbst k&ouml;nnte es eine reformierte Version geben, &bdquo;die leichter in der Anmutung und weniger gepresst daherkommt&ldquo;, sagt Totzauer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/kontrast.at\/peter-klien-abgesetzt-gute-nacht-oesterreich-kritik\/\">Kontrast.at<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-69293","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/69293","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=69293"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/69293\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":72014,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/69293\/revisions\/72014"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=69293"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=69293"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=69293"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}