{"id":69553,"date":"2021-02-07T09:00:32","date_gmt":"2021-02-07T08:00:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69553"},"modified":"2021-02-05T13:54:42","modified_gmt":"2021-02-05T12:54:42","slug":"hinweise-der-woche-193","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69553","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69553#h01\">Das zerbrochene Narrativ &ndash; Nawalny und die deutschen Medien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69553#h02\">Ob Trump oder Biden, die Europ&auml;er sind immer noch Uncle Sam&acute;s Vasallen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69553#h03\">Neoliberal ist neoliberal, diesseits und jenseits des Atlantik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69553#h04\">Virologe Streeck schie&szlig;t gegen Merkel: Wissenschaftler mit anderer Meinung werden ignoriert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69553#h05\">Heribert Prantl: &bdquo;Ich hoffe, dass die Gesellschaft aufwacht&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69553#h06\">Wacklige Wissenschaft schafft Panik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69553#h07\">FFP2: Zur Zuzahlung kommen noch sechs Euro &uuml;ber Steuern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69553#h08\">Verh&auml;ltnis zu Russland: &bdquo;Nicht die Sanktionsschraube weiter anziehen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69553#h09\">L&uuml;ge und Dummheit gef&auml;hrden den Weltfrieden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69553#h10\">Wetten, dass &hellip; der Wetter gewinnt<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Das zerbrochene Narrativ &ndash; Nawalny und die deutschen Medien<\/strong><br>\nDie deutschen Medien berichten einseitig. Europaweit gab es in der vergangenen Woche Proteste. Berichtet wurde vor allem &uuml;ber jene in Russland. Dabei wird sichtbar: Der deutsche Journalismus hat seine aufkl&auml;rende Funktion aufgegeben und st&uuml;tzt Verschw&ouml;rungstheorien.<br>\nEs war eine interessante Woche, denn in vielen L&auml;ndern Europas wurde demonstriert. Geh&ouml;rt haben viele sicher von den Protesten in Russland am Sonntag. Wer sich aufmerksam durch die Gazetten gek&auml;mpft hat, hat vielleicht noch von den Demonstrationen in Frankreich und Polen gelesen. Die Proteste gegen die Grundrechtseinschr&auml;nkungen durch die Corona-Ma&szlig;nahmen in Br&uuml;ssel, Wien und Berlin haben es nur ganz am Rand in die Nachrichten geschafft. Auch die Landwirte, die fast eine ganze Woche in Berlin protestiert haben, waren den gro&szlig;en Medien ihrer Republik kaum eine Meldung wert. Den Landwirten ging es um faire Preise f&uuml;r ihre Produkte.<br>\nEigentlich ein wichtiges Thema, das uns alle betrifft. Doch im Ranking der medialen Aufmerksamkeit findet sich das Anliegen der deutschen Landwirte ganz weit hinten. Das Anliegen des Bloggers Nawalny steht daf&uuml;r ganz weit vorn. Es lautet, m&ouml;glichst viele Menschen auf die Stra&szlig;en der russischen St&auml;dte zu bringen &ndash; wof&uuml;r oder wogegen bleibt dabei weitgehend unklar. Es geht insgesamt gegen Putin, das reicht dem deutschen Mainstream f&uuml;r eine ganz breite Berichterstattung aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/112622-zerbrochene-narrativ-nawalny-und-deutschen\/?fbclid=IwAR1mY_YuS1jq0K7E0XruIpjXnPDPPhVoool1o2vn0iCO48CVr-8tGWUnZ-U\">Gert Ewen Ungar auf RT Deutsch<\/a>\n<p><em>Lesen Sie dazu auch auf den NachDenkSeiten: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69417\">Nawalny, Proteste und die Doppelstandards der Medien<\/a><\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Ob Trump oder Biden, die Europ&auml;er sind immer noch Uncle Sam&acute;s Vasallen<\/strong><br>\n(&hellip;) Die Europ&auml;ische Union hat diese Woche ein unh&ouml;fliches Memo erhalten, das darauf hinweist, dass in Washington zwar ein neuer Pr&auml;sident residiert, es aber immer noch die gleiche amerikanische Politik ist, sie wie Vasallen zu behandeln.<br>\nDer demokratische Pr&auml;sident Joe Biden mag mehr transatlantische Finesse und Sensibilit&auml;t besitzen als der ungehobelte Republikaner Donald Trump. Aber unterm Strich f&uuml;hlt sich Biden genauso berechtigt wie sein Vorg&auml;nger, die Europ&auml;er wie einen Haufen Lakaien herumzukommandieren. Vielleicht nicht mit der gleichen pr&auml;gnanten Rhetorik, aber doch mit der gleichen &uuml;berheblichen Haltung.<br>\nDeutlich wurde dies in der Erkl&auml;rung der Biden-Administration zum Erdgasprojekt Nord Stream-2, das demn&auml;chst zwischen Russland und Europa realisiert werden soll. &ldquo;Pr&auml;sident Biden denkt, dass dies ein schlechter Deal f&uuml;r Europa ist&rdquo;, sagte die Sprecherin des Wei&szlig;en Hauses Jan Psaki mit einem Hauch von Endg&uuml;ltigkeit in dieser Angelegenheit&hellip;.<br>\nDie neue Nord Stream-Leitung wird die bestehende Erdgasmenge, die von Russland nach Deutschland und in den Rest der Europ&auml;ischen Union geliefert wird, verdoppeln. Die Steigerung des Verbrauchs von sauberem Erdgas ist entscheidend f&uuml;r die deutschen Pl&auml;ne, von schmutziger Kohle und Atomkraft wegzukommen. Russisches Gas ist auch viel wirtschaftlicher als alternative Quellen, wie z. B. die Pl&auml;ne der Amerikaner, verfl&uuml;ssigtes Erdgas auf dem Seeweg zu exportieren&hellip;<br>\nDie deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat das Engagement ihrer Regierung f&uuml;r die Fertigstellung des Nord Stream-2-Projekts bekr&auml;ftigt. Auch deutsche Wirtschaftsverb&auml;nde haben die strategische Bedeutung der Sicherung einer bezahlbaren Energieversorgung mit Gas f&uuml;r das k&uuml;nftige Wirtschaftswachstum unterstrichen. Die Energiekosten sind sowohl f&uuml;r die exportorientierte deutsche Wirtschaft als auch f&uuml;r die Begrenzung der Kosten f&uuml;r die privaten Haushalte von gr&ouml;&szlig;ter Bedeutung&hellip;<br>\n(&hellip;) Doch so dumm sind die Deutschen nicht. Sie wissen ganz genau, dass ein Verzicht auf Nord Stream-2 gleichbedeutend damit ist, ihre Wirtschaft in beide Beine zu schie&szlig;en. Daher h&auml;lt Berlin trotz des Aufruhrs um Nawalny an Nord Stream-2 fest.<br>\nAuftritt Joe Biden. Der Pr&auml;sident ma&szlig;t sich an, den Europ&auml;ern zu sagen, was seiner Meinung nach gut oder schlecht f&uuml;r sie ist. Ein amerikanisches Staatsoberhaupt von der anderen Seite des Atlantiks schreit den europ&auml;ischen Staaten zu, dass die Lieferung von g&uuml;nstigem russischem Gas &ldquo;kein gutes Gesch&auml;ft&rdquo; sei&hellip;<br>\nBidens arroganter Widerstand gegen Nord Stream-2 ist nicht nur eine Fortsetzung der Politik der Trump-Administration. Auch in den fr&uuml;heren Obama-Administrationen (2008-2016), in denen Biden als Vizepr&auml;sident diente, war es Politik, sich gegen das ehrgeizige Gasprojekt zu stellen, das 2011 begann&hellip;<br>\n(&hellip;) Jede Vorstellung von einer neu entdeckten amerikanischen Wertsch&auml;tzung der europ&auml;ischen Verb&uuml;ndeten sollte entzaubert werden. Bidens Anma&szlig;ung, den Europ&auml;ern zu sagen, dass Nord Stream-2 ein schlechter Deal ist, zeigt, dass die Europ&auml;er letztlich als nicht souver&auml;n angesehen werden, wenn es um die Festlegung ihrer Energiepolitik geht. Uncle Sam wei&szlig; wie immer das Beste f&uuml;r seine kleinen europ&auml;ischen Vasallen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.antikrieg.com\/aktuell\/2021_01_29_obtrumpoderbiden.htm\">Antikrieg<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Neoliberal ist neoliberal, diesseits und jenseits des Atlantik<\/strong><br>\nInterview mit dem &Ouml;konomen Heinz-Josef Bontrup &uuml;ber die US-Wahl und die Verflechtung von Wirtschaft und Politik.<br>\nHerr Bontrup, was f&uuml;r Vereinigte Staaten regiert nun Joe Biden? Noch am 4. November kommentierte Nicholas Richter in der S&uuml;ddeutschen Zeitung, die Wahl beweise, dass &ldquo;Donald Trump zu einem guten Teil die Seele der Vereinigten Staaten von Amerika verk&ouml;rpert&rdquo;. Wie k&ouml;nnen wir dieses Land verstehen?<br>\nHeinz-Josef Bontrup: Nun, zun&auml;chst einmal freue ich mich, dass Donald Trump Geschichte ist. Und das Beste w&auml;re, wir w&uuml;rden ihn einfach als eine Episode vergessen. Ich f&uuml;rchte allerdings, so einfach wird es nicht gehen.<br>\nDie Probleme in den USA liegen gesellschaftlich tiefer und haben auch einen historischen Hintergrund. Insofern ist es hoch interessant, wie sich die meisten Kommentatoren und Berichteschreiber geradezu naiv auf Donald Trump als personifizierte Ursache f&uuml;r alles B&ouml;se in den USA eingeschworen haben. Er ist sogar mit Nicholas Richter, wie Sie in ihrer Frage herausstellen, &ldquo;zu einem guten Teil die Seele der Vereinigten Staaten von Amerika&rdquo;. Das ist alles blanker Unsinn. Wir m&uuml;ssen uns vielmehr systemisch und nicht personalisiert die Frage stellen: Wer hat Trump zum Pr&auml;sidenten gemacht? Dann werden wir zu dem Befund kommen, dass Trump nur eine aus dem Ruder gelaufene Marionette des US-amerikanischen Kapitals war, das schon immer &uuml;ber die Republikanische Partei die einseitigen Profitinteressen der US-Plutokraten im Kongress und Senat hat vertreten lassen.<br>\nWir sollten uns allerdings in diesem Kontext auch fragen, ob die Demokraten letztlich im Kapitol nicht auch die Interessen der m&auml;chtigen Kapitallobby vertreten, selbst wenn man diese Interessen differenziert sehen muss. US-Demokraten sind keine Sozialisten, die den US-amerikanischen radikalen Kapitalismus abschaffen wollen. US-Demokraten sind Neoliberale. Selbst Bernie Sanders, den man in den USA einen &ldquo;Sozialisten&rdquo; schimpft, w&auml;re bei uns nur ein Sozialdemokrat, also ein Neoliberaler. Und trotzdem sind f&uuml;r viele Nicht-Denkende Amerikaner die Demokraten eine &ldquo;kommunistische Gefahr f&uuml;rs Land&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Neoliberal-ist-neoliberal-diesseits-und-jenseits-des-Atlantik-5038454.html\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Nun, Bernie Sanders als &bdquo;Neoliberalen&ldquo; zu bezeichnen schie&szlig;t doch etwas &uuml;ber das Ziel hinaus. Es ist allerdings bezeichnend, dass Sanders nicht ein Posten in der Biden-Administration angeboten wurde.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Virologe Streeck schie&szlig;t gegen Merkel: Wissenschaftler mit anderer Meinung werden ignoriert<\/strong><br>\nAuf einige Virologen verl&auml;sst sich die Bundesregierung, andere werden weniger geh&ouml;rt. Mediziner Hendrik Streeck pl&auml;diert stattdessen f&uuml;r Ausgewogenheit.<br>\nVirologe Hendrik Streeck wirft der Bundesregierung vor, Experten mit anderen Sichtweisen zu ignorieren.<br>\nEr und ein weiterer Kollege seien nicht zu Beratungen eingeladen worden, obwohl Politiker das begr&uuml;&szlig;t h&auml;tten.<br>\nStreeck d&auml;mpft au&szlig;erdem die Hoffnung auf ein Leben ohne Corona. [&hellip;]<br>\nStreeck berichtet gegen&uuml;ber dem Blatt davon, wie er nicht in die Beratungen vor der letzten Lockdown-Verl&auml;ngerung mit einbezogen wurde: &bdquo;Ich hatte am Donnerstag vor diesem Termin ein Telefonat mit einem Ministerpr&auml;sidenten, der mich oder den Epidemiologen Klaus St&ouml;hr in die Beratung holen wollte, und habe mir den entsprechenden Montag frei gehalten&ldquo;, so Streeck.<br>\nDemnach habe auch Hamburgs B&uuml;rgermeister Peter Tschentscher St&ouml;hr in die Runde holen wollen, ebenfalls ohne Erfolg. &bdquo;Zwei Wissenschaftler, die eine andere Sichtweise vertreten, wurden von Ministerpr&auml;sidenten vorgeschlagen &ndash; und dennoch ignoriert. W&auml;re ich Ministerpr&auml;sident, w&uuml;rde ich mir w&uuml;nschen, ein m&ouml;glichst breites wissenschaftliches Bild und auch F&uuml;r- und Wider-Argumente zu h&ouml;ren&ldquo;, kommentierte Streeck die Entscheidung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/corona-virologe-hendrik-streeck-merkel-abweichende-meinung-ignoriert-christian-drosten-bundesregierung-lockdown-90186838.html\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<p><em>Lesen Sie dazu auf den NachDenkSeiten: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68990\">Merkels Falken scheitern am F&ouml;deralismus. Das Ergebnis ist dennoch deprimierend<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Heribert Prantl: &bdquo;Ich hoffe, dass die Gesellschaft aufwacht&ldquo;<\/strong><br>\nDer fr&uuml;here Politik-Chef der S&uuml;ddeutschen Zeitung und Jurist sagt: Das Grundgesetz steht nicht unter Pandemie-Vorbehalt.<br>\nBerliner Zeitung: Herr Prantl, Sie haben neulich in einer Talk-Show gesagt, dass Sie in den 33 Jahren Ihrer T&auml;tigkeit als Journalist noch nie so viel Angst gehabt h&auml;tten. Wovor haben Sie Angst?<br>\nHeribert Prantl: Ich habe nicht Angst um mich. Ich habe Angst um unsere Grundrechte. Ich bin besorgt. Die Grundrechte sind das Sch&ouml;nste und Beste und Wichtigste, was wir in unserem Staat haben. Ich habe das Gef&uuml;hl, dass sie in der Pandemie kleingemacht oder bisweilen beiseitegeschoben werden. Ich habe die Sorge, dass wir die Grundrechte opfern, um so vermeintlich der Pandemie Herr zu werden. Das Wesen der Grundrechte ist jedoch, dass sie gerade in einer Krise gelten m&uuml;ssen. Deswegen hei&szlig;en sie Grundrechte. Sie sind die Leuchtt&uuml;rme, die in der Demokratie leuchten. Es ist fatal zu glauben, man k&ouml;nne sie ja eine Zeit lang geringer leuchten lassen. Diese Haltung erscheint mir aber dominant, wenn ich die aktuelle Politik betrachte. Ich h&auml;tte mir nie vorstellen k&ouml;nnen, dass wir so intensive Beschr&auml;nkungen unserer Freiheit erleben werden. Hans-J&uuml;rgen Papier, der fr&uuml;here Pr&auml;sident des Bundesverfassungsgerichts sagte in diesen Tagen, er habe sich nie vorstellen k&ouml;nnen, dass derart intensive Freiheitsbeschr&auml;nkungen von der zweiten Gewalt, der Exekutive, beschlossen werden. Er hat darauf hingewiesen, dass Entscheidungen &uuml;ber Grundrechte eine breite gesellschaftliche und demokratische Basis brauchen. Aktuell ist die Politik dominiert von Naturwissenschaftlern und Virologen. Das geht nicht. Die Regierung muss Verfassungsrechtler, P&auml;dagogen, Soziologen, &Ouml;konomen und Kinder&auml;rzte anh&ouml;ren. Die Grundrechte sind kein Larifari. In einem demokratischen Rechtsstaat steckt die Kraft der Hoffnung in den Grundrechten &ndash; auch und gerade in Krisenzeiten. Weil die Corona-Politik die Grundrechte zu wenig achtet, ist die Hoffnung auf bessere Zeiten nicht so gro&szlig;, wie sie sein k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/heribert-prantl-ich-hoffe-dass-die-gesellschaft-aufwacht-li.136339\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Auf die erw&auml;hnte TV-Talk-Show haben die NachDenkSeiten in den Videohinweisen vom 27.01.2021 hingewiesen: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69245#h06\">Talk im Hangar-7 &ndash; Merkel, Kurz und Mutationen: Politik am Volk vorbei? | Kurzfassung<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wacklige Wissenschaft schafft Panik<\/strong><br>\nW&auml;hrend in den meisten europ&auml;ischen L&auml;ndern die Zahl positiver SARS-Cov2-Tests und inzwischen auch diejenige der Sterbef&auml;lle zur&uuml;ckgeht, wird &uuml;ber weitere Grundrechtseinschr&auml;nkungen diskutiert. Als Begr&uuml;ndung werden Virus-Mutanten angef&uuml;hrt, die wegen ihrer h&ouml;heren &Uuml;bertragbarkeit so gef&auml;hrlich seien, dass ohne scharfe Ma&szlig;nahmen eine katastrophale 3. Welle von Covid-19 zu erwarten sei. Dieser These werde ich hier nachgehen. Dabei beschr&auml;nke ich mich aus zwei Gr&uuml;nden auf die &bdquo;britische Mutante&ldquo;, die auch als B.1.1.7 bekannt ist (so bezeichne auch ich sie). Mitunter wird sie auch 20B\/501Y.V1 und etwas h&auml;ufiger VOC-202012\/01 genannt. Ich diskutiere diese Mutante, weil es nur dazu &uuml;berhaupt eine Studie gibt, die &uuml;ber nicht nachpr&uuml;fbare Pressemitteilungen hinausgeht. Es sind sogar die Basisdaten dieser Studie &ouml;ffentlich zug&auml;nglich (sie werden in der Ver&ouml;ffentlichung als Referenz 5 zitiert). Ferner ist diese Studie von Leung et al. der Ausgangspunkt des Narrativs von den gef&auml;hrlichen Mutanten.<br>\nLeung et al. behaupten darin, dass B.1.1.7 eine um 75% h&ouml;here &Uuml;bertragbarkeit als das Vergleichsvirus aufweist und geben ein 95%-Vertrauensintervall von 70-80% an. Eine sp&auml;tere, nur als Preprint verf&uuml;gbare Studie eines Londoner Instituts gibt 56% an (Vertrauensintervall 50-74%), obwohl sie sich auf etwa den gleichen Zeitraum und die gleichen Basisdaten bezieht. Das niederl&auml;ndische Gesundheitsministerium sch&auml;tzt 36% (23-40%) ab, das d&auml;nische Statens Serum Institut ebenfalls 36% (19-53%). Die neueste Absch&auml;tzung stammt von der belgischen Universit&auml;t in Leuven, sie betr&auml;gt 11%. Die Vertrauensintervalle &uuml;berlappen nicht. Irgendetwas stimmt hier also nicht. Allen Studien ist eines gemeinsam. Sie schlie&szlig;en aus einem wachsenden Anteil von B.1.1.7 an der Gesamtzahl der F&auml;lle auf eine h&ouml;here &Uuml;bertragbarkeit. Dieser Schluss ist nicht zul&auml;ssig, wie ich im Folgenden zeige.<br>\nDie Studie von Leung et al. geht von einem Modell aus, das ein Teil der Autoren 2017 entwickelt hatte, um die relative Ausbreitung von zwei Influenza-Virentypen zu beschreiben, von denen einer resistent gegen ein antivirales Medikament ist, der andere aber nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/gunnar-jeschke\/wacklige-wissenschaft-schafft-panik\">Gunnar Jeschke in der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>FFP2: Zur Zuzahlung kommen noch sechs Euro &uuml;ber Steuern<\/strong><br>\nMan zahlt scheinbar wenig f&uuml;r die Masken auf Gutschein &ndash; aber in Wirklichkeit sehr viel<br>\nDas Bundesgesundheitsministerium hat die Coronavirus-Schutzmasken-Verordnung (SchutzmV) vom Dezember ge&auml;ndert: Statt sechs Euro pro auf &ldquo;Gutschein&rdquo; eingel&ouml;ster FFP2-Maske erh&auml;lt ein Apotheker daf&uuml;r ab dem 10. Februar nur noch 3,30 Euro aus der Steuerkasse. Dazu kommen wie bisher zwei Euro, die der Maskenbezieher selbst zuzahlen muss, wenn er den Gutschein einl&ouml;st.<br>\nWarum kein Direktversand?<br>\nIm Online-Handel bekommt er FFP2-Masken bereits f&uuml;r einen St&uuml;ckpreis von 45 Cent. Die bringt ihm der Bote an die Haust&uuml;r &ndash; und er muss daf&uuml;r keine der nicht unbedingt virenfreien Medikamentenhandlungen aufsuchen. Den Bus dorthin, den er eventuell nehmen m&uuml;sste, spart er sich ebenfalls. Ber&uuml;cksichtigt man, dass Bezieher nicht alle Gutscheine auf einmal zugeschickt bekommen und einl&ouml;sen d&uuml;rfen, sondern mehrmals zur Apotheke gehen sollen, summiert sich der eingesparte Aufwand.<br>\nViele Gutscheinempf&auml;nger fragen sich deshalb in Foren und Sozialen Medien, warum ihnen die Bundesregierung anstatt der von der Bundesdruckerei aufwendig f&auml;lschungssicher gestalteten Gutscheine nicht gleich die 15 Masken zuschickt, die bequem in ein Gro&szlig;briefkuvert passen w&uuml;rden. [&hellip;]<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/FFP2-Zur-Zuzahlung-kommen-noch-sechs-Euro-ueber-Steuern-5043405.html\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Es lebe die Apotheker-Lobby. Wenn man mal einen Einkaufspreis von 20 Cent pro Maske unterstellt, bekommen die Apotheken f&uuml;r jedes Sechserpack einen Erl&ouml;s von 38 Euro, dem Kosten im Wert von 1,20 Euro gegen&uuml;berstehen. So einfach w&uuml;rde ich auch mal gerne Geld verdienen. Offenbar sind bei Spahn &amp; Co. mittlerweile s&auml;mtliche D&auml;mme gebrochen. Eine derart ungenierte Verschwendung von Steuergeldern ist selbst f&uuml;r die vom Lobbyismus verseuchte Gesundheitspolitik der Bundesregierung bemerkenswert. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Verh&auml;ltnis zu Russland: &bdquo;Nicht die Sanktionsschraube weiter anziehen&ldquo;<\/strong><br>\nMatthias Platzeck, Chef des Deutsch-Russischen Forums, h&auml;lt die Versch&auml;rfung der Sanktionen gegen Russland nicht f&uuml;r zielf&uuml;hrend. Diese w&uuml;rden weder der Entfaltung der russischen Gesellschaft n&uuml;tzen, noch das Verh&auml;ltnis zu Russland verbessern, sagte er im Dlf. Er pl&auml;diert daf&uuml;r, auf Augenh&ouml;he Gespr&auml;chskontakte zu halten. [&hellip;]<br>\nWir m&uuml;ssen ja immer versuchen, auch in solchen aufgeregten Zeiten n&uuml;chtern zu bleiben, und wir d&uuml;rfen auch nicht vergessen, dass wir irgendwann uns jetzt mal die Fragen stellen m&uuml;ssen. Wir diskutieren aus meiner Sicht viel zu sehr immer an Tagesereignissen entlang das schwierige Verh&auml;ltnis zu unserem gr&ouml;&szlig;ten Nachbarn. Es ist ja immer noch, Frau Schulz, das gr&ouml;&szlig;te Land der Welt und die zweitgr&ouml;&szlig;te Atommacht. Das d&uuml;rfen wir nicht vergessen, die zweitgr&ouml;&szlig;te Atommacht in unserer direkten Nachbarschaft. Deshalb m&uuml;ssen wir mal diskutieren, wie wollen wir eigentlich perspektivisch mit diesem Land und diesem Verh&auml;ltnis umgehen.<br>\nWollen wir, weil jetzt ja in Ihrem Vorspann gerade der Ruf kam aus verschiedenen Gegenden nach weiteren Sanktionen, weitere Sanktionen? Wollen wir die Verh&auml;ltnisse damit noch gespannter machen? Denn die Sanktionen der letzten sechs Jahre haben ja nichts verbessert, aber fast alles verschlechtert. Und da muss man ja mal n&uuml;chtern fragen, ist es dann der richtige Weg? Ist es der Weg, der uns zu einem besseren Verh&auml;ltnis f&uuml;hrt, auch zu einem besseren Verhalten Russlands, oder ist es das nicht? Ich finde, solche Fragen m&uuml;ssen wir jetzt mal sehr gr&uuml;ndlich diskutieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/verhaeltnis-zu-russland-nicht-die-sanktionsschraube-weiter.694.de.html?dram:article_id=491910\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>L&uuml;ge und Dummheit gef&auml;hrden den Weltfrieden<\/strong><br>\nUnter der &Uuml;berschrift &bdquo;Glaubw&uuml;rdig gegen&uuml;ber dem Kreml&ldquo; schreibt die FAZ: &bdquo;Die westlichen Demokratien gr&uuml;nden auf einigen fundamentalen Werten, deren demonstrative Missachtung sie um ihrer selbst willen nicht einfach hinnehmen d&uuml;rfen &ndash; schon gar nicht, wenn sie in einem Land wie Russland geschieht, das untrennbarer Teil der europ&auml;ischen Kultur ist.&ldquo;<br>\nDass nicht nur &ldquo;Bild&rdquo; sondern auch &bdquo;Qualit&auml;tszeitungen&ldquo; wie die FAZ gegen Russland hetzen und das Ende von Nordstream 2 fordern, zeigt, wie sehr die &bdquo;westliche Wertegemeinschaft&ldquo; George Orwell best&auml;tigt: Wenn die L&uuml;ge nur oft genug wiederholt wird, wird sie zur Wahrheit.<br>\nIn welchem Ausma&szlig; die Gehirnw&auml;sche des US-Imperiums erfolgreich ist, zeigt dieser Kommentar der FAZ. Es steht au&szlig;er Frage, dass auch die korrupte Moskauer Oligarchie Menschenrechte missachtet. Aber wie einst die Welt glaubte, dass sich die Sonne um die Erde dreht, so glaubt die gro&szlig;e Mehrheit der westlichen Politiker und Journalisten heute, dass die korrupte Oligarchie der USA (Jimmy Carter) die Menschenrechte beachtet, so als h&auml;tten sie nie etwas von den US-Bombenkriegen geh&ouml;rt, die 20 bis 30 Millionen Tote gefordert haben, von den Foltergef&auml;ngnissen wie Guantanamo und Abu Ghuraib, von den Handelskriegen und Sanktionen, durch die allein im Irak etwa 500.000 Kinder ums Leben kamen, von den menschrechtswidrigen Drohnenkriegen der USA, bei denen tausende unschuldige Menschen ermordet werden.<br>\nWenn unsere Glaubw&uuml;rdigkeit verlangt, im Namen unserer Werte das Ende von Nordstream 2 zu fordern, dann m&uuml;ssten wir sofort den Handel mit den USA einstellen. Kein Staat begeht so viel Verbrechen gegen die Menschlichkeit wie die &bdquo;hemmungslose Schurken-Supermacht&ldquo; USA (US-Politikberater Robert Kagan).<br>\nUnd wie k&ouml;nnen nur Lichtgestalten wie Ursula von der Leyen oder Jens Spahn erw&auml;gen, den Putin-Impfstoff in Deutschland einzusetzen? Solch ungeheuerlicher Versto&szlig; gegen unsere Glaubw&uuml;rdigkeit ist doch nicht hinnehmbar!!!!<br>\nImmerhin erkennt die FAZ, dass Russland ein Teil der europ&auml;ischen Kultur ist. Hat man doch den Eindruck, dass die Mehrheit unserer sicherheitspolitischen Experten in Politik und Journalismus glauben, dass Tolstoi und Dostojewski Fu&szlig;ballprofis von Dortmund oder Schalke sind und Tschaikowski fr&uuml;her mit Podolski beim 1. FC K&ouml;ln gespielt hat.<br>\nNicht nur die wahnsinnige Aufr&uuml;stung (R&uuml;stungsausgaben 2019 nach Sipri: Nato insgesamt: 1035 Milliarden Dollar, China: 261 Milliarden, Russland: 65 Milliarden), oder die systematische Einkreisung Chinas und Russlands durch das US-Milit&auml;r, sondern auch die L&uuml;ge und die Dummheit der &bdquo;westlichen Wertegemeinschaft&ldquo; gef&auml;hrden den Weltfrieden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/oskarlafontaine\/photos\/a.198567656871376\/3803653109696128\/\">Oskar Lafontaine via Facebook<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wetten, dass &hellip; der Wetter gewinnt<\/strong><br>\nWie wenig wir immer noch &uuml;ber Finanzm&auml;rkte wissen, zeigt der Hype um die Aff&auml;re &raquo;Gamestop&laquo;. Niemand fragt, warum man es zul&auml;sst, dass so viele hochbegabte Menschen mit so viel Geld Tag f&uuml;r Tag nichts anderes tun, als unsinnige Wetten abzuschlie&szlig;en.<br>\nDie Firma Gamestop hat in den vergangenen Tagen enorme Schlagzeilen gemacht. Ihre Aktie ist zum Gegenstand eines &raquo;Finanzkrieges&laquo; geworden, bei dem, so die Lesart vieler Beobachter, endlich einmal viele Kleinanleger einigen b&ouml;sen Leerverk&auml;ufern in diversen Hedge Fonds die H&ouml;lle hei&szlig; gemacht haben. Nun sitzen allerdings die Kleinanleger auf total irreal bewerteten Aktien und werden ihrerseits viele Milliarden verlieren. Ich erspare mir die Details der nicht leicht zu durchschauenden Geschichte. Jens Berger hat auf den Nachdenkseiten bereits das dargestellt, was man, ohne alle Insiderinformationen zu haben, nachvollziehen kann.<br>\nWas bei der Schilderung in den internationalen Medien vollkommen untergeht, ist die Frage, warum wir uns auch nur eine Sekunde mit einer so absurden Wettgeschichte besch&auml;ftigen. Warum interessiert uns nicht, wer am vergangenen Sonntag bei Fu&szlig;ball- oder Pferdewetten gewonnen und verloren hat? Warum sind die Finanzmedien jetzt voll mit Bewertungen, die von Bewunderung f&uuml;r die Robin Hoods der Finanzm&auml;rkte bis zu der Angst um das f&uuml;r unsere Finanzm&auml;rkte so wichtige Gesch&auml;ft der Hedge Fonds reichen?<br>\nWieder einmal vernebelt das Wort &raquo;Markt&laquo; die Hirne all derer, die mit der Vorstellung gro&szlig; geworden sind, es gebe die effizienten M&auml;rkte, die das tun, was Regierungen niemals tun k&ouml;nnten, n&auml;mlich die richtigen Preise zu finden. Ganz gleich, welche Kuriosit&auml;ten man an den &raquo;M&auml;rkten&laquo; beobachten kann, so ist in den Augen der Marktgl&auml;ubigen doch unbestreitbar, dass &raquo;am Ende&laquo; der richtige Preis herauskommt. Schlie&szlig;lich &uuml;berlassen wir es diesen M&auml;rkten, den Finanzm&auml;rkten vorneweg, das wirtschaftspolitische Verhalten von Staaten zu bewerten und dem internationalen Handel eine sichere monet&auml;re Basis zu geben. Wie k&ouml;nnte es uns da in den Sinn kommen, die Arbeit dieser M&auml;rkte so fundamental in Frage zu stellen, wie sie es verdient haben?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/05-2021\/gamestop-wetten-dass-der-wetter-gewinnt\/\">Heiner Flassbeck auf Makroskop<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. 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