{"id":69657,"date":"2021-02-09T14:28:59","date_gmt":"2021-02-09T13:28:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69657"},"modified":"2021-02-09T16:49:40","modified_gmt":"2021-02-09T15:49:40","slug":"vergessen-sie-fletcher-prouty-nicht-wenn-es-um-die-eigentlich-maechtigen-geht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69657","title":{"rendered":"Vergessen Sie Fletcher Prouty nicht, wenn es um die eigentlich M\u00e4chtigen geht"},"content":{"rendered":"<p>Der Beitrag &uuml;ber Talbot (<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69445\">&bdquo;Das Schachbrett des Teufels&ldquo;. Oder: die Morde der CIA. Auch ein Markenzeichen der &bdquo;freiheitlichen westlichen Demokratie&ldquo;<\/a>) und sein Schachbrett des Teufels und die Macht der Dienste im Hintergrund hat einige Reaktionen ausgel&ouml;st, darunter eine lange Mail von Florian Linse. Er weist auf den Autor Fletcher Prouty hin. Von ihm kann man offensichtlich auch viel dar&uuml;ber lernen, wer wirklich regiert. Mit der Wiedergabe der Reaktion von Florian Linse setzen wir diese kleine Serie fort. Auf Linse hatte ich reagiert und er hatte erneut geantwortet. Beide Mails sind im Folgenden wiedergegeben. Interessant f&uuml;r alle, die nicht an den Weihnachtsmann glauben, die nicht glauben, die Staatsgewalt gehe vom Volke aus. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nLieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>das Buch &bdquo;Schachbrett des Teufels&ldquo; werde ich mir ansehen. Vergessen Sie dabei Fletcher Prouty nicht. Er war ganz nah an den obersten Macht-Zirkeln dran und beschreibt das dortige Treiben in seinen B&uuml;chern &bdquo;The Secret Team&ldquo; und &bdquo;JFK&rdquo;. Und an Dulles war er ebenfalls ganz nah dran. Er beschreibt in seinen B&uuml;chern ausf&uuml;hrlich, wie Dulles aus dem CIA &ndash; eigentlich ein Nachrichtendienst &ndash; eine unkontrollierbare, operative Einheit gemacht hat.<\/p><p>Talbot erw&auml;hnt Prouty mehrmals in seinem Buch. Z.B. in der Passage &uuml;ber den Abschuss des U-2 Spionageflugzeugs, wodurch wom&ouml;glich die geplante Friedenskonferenz in Paris zwischen Chruschtschow und Eisenhower platzte:<\/p><p>&bdquo;Die Beziehung zwischen den beiden M&auml;nnern erlitt im Mai 1960 einen schweren Bruch, als ein hoch fliegendes U-2-Spionageflugzeug der CIA &uuml;ber der Sowjetunion abgeschossen wurde &ndash; was ein bevorstehendes Gipfeltreffen mit Chruschtschow&nbsp;sabotierte und Eisenhowers letzte Chance auf einen Durchbruch im Kalten Krieg zunichtemachte. Eisenhower war sich des&nbsp;politischen Risikos schmerzlich bewusst, das er mit der Autorisierung der U-2-Spionagemissionen &uuml;ber sowjetischem Territorium&nbsp;einging. Die immer wieder suspendierte und neu erteilte Genehmigung f&uuml;r die &Uuml;berwachungsfl&uuml;ge nannte er eine der &raquo;schwersten&nbsp;Gewissenspr&uuml;fungen, die ein Pr&auml;sident erleben kann&laquo;. Doch Dulles hatte Eisenhower wiederholt versichert, dass die gro&szlig;e H&ouml;he der&nbsp;Spionageflugzeuge sie vor russischen Boden-Luft-Raketen sch&uuml;tze.<\/p><p>Am 1. Mai, als eine sowjetische Rakete in ein &uuml;ber das Uralgebirge fliegendes U-2-Flugzeug schlug, was zum Absturz der Maschine&nbsp;und zur Gefangennahme des CIA-Piloten Francis Gary Powers f&uuml;hrte, fand der Pr&auml;sident heraus, dass die Versicherungen des CIA-Direktors leer waren. Der Spionageflug am Vorabend des Pariser Gipfeltreffens schien zeitlich so schlecht abgepasst, dass&nbsp;mindestens ein Beobachter, Luftwaffenoberst L. Fletcher Prouty, den Verdacht hegte, &bdquo;dass die CIA den Zwischenfall absichtlich&nbsp;provoziert hatte, um die &bdquo;Friedenskonferenz zu torpedieren und die fortgesetzte Herrschaft des Dogmatismus der Dulles-Br&uuml;der&nbsp;sicherzustellen. Prouty, Verbindungsoffizier zwischen Pentagon und CIA, der von Dulles stets gerufen wurde, wenn die CIA-Spionagefl&uuml;ge in Schwierigkeiten gerieten, schrieb sp&auml;ter, der Beschuss der U-2 sei &raquo;ein h&ouml;chst ungew&ouml;hnliches Ereignis&laquo;,&nbsp;entstanden aus einem &raquo;ungeheuren verborgenen Kampf [zwischen] den von Pr&auml;sident Eisenhower angef&uuml;hrten Friedensstiftern&laquo; und&nbsp;dem &raquo;inneren Zirkel&laquo; von Dulles.&ldquo; (Aus &bdquo;Schachbrett des Teufels&ldquo;)<\/p><p>Prouty geht auf diesen Zwischenfall in Kapitel 20 von &bdquo;The Secret Team&ldquo; sehr genau ein. Auf Grund seines au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Detailwissens &uuml;ber die Geheimdienste und gleichzeitig seine Kenntnisse des politischen Betriebs in Washington, kann er pr&auml;zise schildern, wie es ohne eine Manipulation seitens h&ouml;chster Kreise im CIA praktisch unm&ouml;glich war, dass das Flugzeug eine derart die UDSSR provozierende Flugroute einschlug und dann auch noch abst&uuml;rzte. Zudem wurden bei dem Piloten dessen Ausweisdokumente gefunden, ebenfalls ein Ding der Unm&ouml;glichkeit, da bei solchen Operationen peinlichst darauf geachtet wurde, dass die Identit&auml;t des Agenten nicht festgestellt werden konnte (drei Piloten wissen bis kurz vor dem Start nicht, wer fliegt. Der Pilot wird vor dem Flug komplett entkleidet, einer Leibesvisite unterzogen und bekommt einen f&uuml;r in bereitgestellten Anzug. Derart genau, weiss Prouty, wie solche Operationen ablaufen; und das ist nur ein Beispiel, er beschreibt es im Buch mit vielen weiteren Details.)<\/p><p>Prouty selbst war &uuml;brigens daran beteiligt, Reinhard Gehlen und andere hohe Nazispione aus Syrien auszufliegen:<\/p><p>&bdquo;&hellip;That night [September 1944!], after returning from Aleppo, I arranged for about thirty transport aircraft to fly on the following day, to that same landing&nbsp;ground north of Aleppo and close to the Turkish border where the railroad track enters Syria. We flew to Syria, met the freight train&nbsp;from Bucharest, loaded the POWs [Kriegsgefangene] onto our aircraft, and began the flight back to Cairo. Among the 750 American POWs there were&nbsp;perhaps a <strong>hundred Nazi intelligence agents<\/strong>, along with scores of Nazi-sympathetic Balkan agents. They had been hidden in this&nbsp;shipment by the OSS [Vorg&auml;ngerorganisation der CIA] to get them out of the way of the Soviet army that had marched into Romania on September 1.<\/p><p>This September 1944 operation was the first major pro-German, anti-Soviet activity of its kind of the Cold War. With OSS assistance,&nbsp;many followed in quick succession, including the escape and carefully planned flight of General Reinhart Gehlen, the German army&rsquo;s&nbsp;chief intelligence officer, to Washington on September 20, 1945.&ldquo;<\/p><p>Auszug aus: L. Fletcher Prouty. &bdquo;JFK &nbsp;&ndash; The CIA, Vietnam and the Plot to Assassinate John F. Kennedy.&ldquo;&nbsp;<\/p><p>Was&nbsp;Dr. Hans Bleibinhaus als Kurzfassung f&uuml;r den Lehrstuhl in &ldquo;Applied Efforts In Regime Change&ldquo; ver&ouml;ffentlicht, hat eine grosse &Auml;hnlichkeit mit Proutys Ver&ouml;ffentlichung des MAP (Military Assistant Program) im Anhang 3 von &bdquo;The Secrete Team&ldquo;. Das unter dem relativ unscheinbaren Begriff&nbsp;Military Assistant Program firmierende Dokument von 1959 ist eine Anleitung dazu, wie man die gesellschaftlichen Eliten anderer L&auml;nder, insbesondere die der sogenannten Dritten Welt, f&uuml;r die Interessen der USA gef&uuml;gig macht. Dies soll vorwiegend durch Soft Power geschehen, indem man Gedanken der Menschen manipuliert, so dass sie dem US-Lebensgef&uuml;hl st&auml;rker anh&auml;ngen als dem ihres eigenen Landes. Dies ist auch einer der Zwecke der US-Milit&auml;rakademien, zu denen die Spr&ouml;sslinge ausl&auml;ndischer Eliten per Stipendien eingeladen und dort mit der US-Amerikanischen Sicht der Dinge &bdquo;vertraut&rdquo; gemacht werden.<\/p><p>Aufgrund seines umfangreichen Insider-Wissens wagt Prouty es sogar, die Theorie aufzustellen, dass die Ver&ouml;ffentlichung der ber&uuml;hmten Pentagon-Papers sehr wahrscheinliche eine Aktion der CIA war. Es w&auml;re zu viel, darauf hier genauer einzugehen. Um Ihnen ein Gef&uuml;hl zu geben, um was es sich handeln k&ouml;nnte, hier nur zwei kleine Ausschnitte aus Proutys Ausf&uuml;hrungen dazu:<\/p><p>&bdquo;One aspect of the Pentagon Papers that makes them suspect of not being exactly what they are purported to be, that is, an expose&nbsp;of the role of the Pentagon in the United States&rsquo; involvement in Vietnam (this is an oversimplified definition of them, but it will serve&nbsp;here) is that they laud the role of the CIA and the overall intelligence community while they disparage the rest of the Government,&nbsp;especially the Pentagon&hellip;&ldquo;<\/p><p>(Man muss dazu wissen, dass der Vietnamkrieg &uuml;berhaupt erst ab zweite H&auml;lfte des Jahres 1964 ein Krieg unter dem Kommando des US-Milit&auml;rs war. Alles vorher lief als Special Operations bzw. unter dem Begriff Military Advisors (bis zu &uuml;ber 20.000 Personen!) ab &ndash; also unter dem Kommando der CIA. Erst ab diesem Zeitpunkt wurde Nord-Vietnam der Krieg erkl&auml;rt.)<\/p><p>&bdquo;As you may recall, this treasure trove of TOP SECRET papers was delivered to The New York Times, and other newspapers in mid-June, 1971, by a then-unknown &ldquo;Hippie&rdquo; of that period. His name was Daniel Ellsberg. What few people have learned since that time&nbsp;is the fact that both Daniel Ellsberg, who pirated these highly classified papers, and Leslie Gelb the Director of that Task Force, had&nbsp;worked in that same office of International Security Affairs (ISA).<\/p><p>The &ldquo;misappropriation&rdquo; of those documents was not the work of some &ldquo;true patriots&rdquo; as Noam Chomsky wrote in 1972. Rather it was&nbsp;an inside job. That ISA office had been the home of many of the &ldquo;big names&rdquo; of the Vietnam War period, among them Paul H. Nitze,&nbsp;John T. McNaughton, Paul C. Warnke and William Bundy, among others. The fact that I had many of them in my office, that I had&nbsp;worked with them, and that I had written parts of some of them proves that they were not genuine Pentagon papers, because my&nbsp;work at that time was devoted to support of the CIA. The same is true of General Krulak, William Bundy, and to a degree, Maxwell Taylor among others.&ldquo;<\/p><p>Derartige Offenbarungen gibt es in Proutys Texten zu Hauff. Sie zeigen einem, wie extrem die politische Arbeit in den USA durch den sogenannten &bdquo;Deep State&ldquo; &ndash; Prouty nannte das damals &bdquo;The Secret Team&ldquo; &ndash; unterwandert ist. Talbots Buch &bdquo;Schachbrett des Teufels&ldquo; habe ich noch nicht gelesen, aber es werden vermutlich viele weitere Beispiele des Deep State &ndash; vielleicht auch aus anderen Perspektiven &ndash; zu denen Proutys hinzukommen. Leider gibt es Proutys B&uuml;cher nur auf Englisch. Ich kann nur jedem empfehlen, sofern man des Englischen einigermassen m&auml;chtig ist, diese neben Talbots Buch ebenfalls zu lesen.&nbsp;<\/p><p>Beste Gr&uuml;sse, Florian Linse<\/p><p><strong>Der folgende Brief, nach kurzem Dialog:<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>bei meinem Beispiel &uuml;ber Prouty und seiner Darstellung, dass durch die Erfindung der Atombombe &bdquo;Panik&ldquo; in den US-Machtzirkeln ausbrach, weil man bef&uuml;rchtete, keinen &bdquo;ordentlichen&ldquo; konventionellen Krieg mehr f&uuml;hren zu k&ouml;nnen, habe ich die argumentative Kurve nicht ganz bekommen. Prouty sagt nat&uuml;rlich nicht, dass dies der Grund der kommenden Konflikte war.&nbsp;<\/p><p>Wir sprachen davor &uuml;ber Allen Dulles und um ihn ging es mir eigentlich. Er war zusammen mit anderen die wesentliche Pers&ouml;nlichkeit, die der im Aufbau begriffenen CIA seinen Stempel aufdr&uuml;ckte. In diesem Zusammenhang war das erw&auml;hnte Problem mit der Atombombe ein wichtiger Faktor f&uuml;r die strategische Ausrichtung der CIA. Man sah sich gezwungen in verst&auml;rktem Masse auf verdeckte Kriegsf&uuml;hrung zu setzen. Den Statuten nach war die CIA ein Nachrichtendienst. Operativ t&auml;tig zu werden, war ihr nicht erlaubt. Es gab eine kleine Ausnahme, n&auml;mlich in sehr begrenztem Ausmass Operationen zur Beschaffung von nachrichtendienstlichem Material durchzuf&uuml;hren. Diese Ausnahme nutzten Dulles und seine Leute geschickt und bauten diese aus bis zu gigantischen Operationen wie den Vietnam-Konflikt.<\/p><p>Diese Entscheidung zur Notwendigkeit der verdeckten Kriegsf&uuml;hrung (Covert- oder auch Special Operations), die eigene Beteiligung immer abstreitend (Plausible Deniability), um &uuml;berall auf der Welt nach eigenem gut D&uuml;nken in die Angelegenheiten souver&auml;ner Nationen eingreifen zu k&ouml;nnen, wurde stark durch das Atombombenparadox beeinflusst.<\/p><p>Es war Dulles Verdienst, die CIA am Willen der damaligen Pr&auml;sidenten vorbei zu einer gigantischen operativen Institution auszubauen und doch weiter den Schein eines Nachrichtendienstes zu wahren. Die politischen Entscheidungstr&auml;ger sind in der Folge immer wieder daran gescheitert, diesen &bdquo;Dienst&ldquo; zu kontrollieren. Im Gegenteil &ndash; der &bdquo;Dienst&ldquo; war f&auml;hig sie zu kontrollieren und sogar zu steuern. Das ist eine der perfidesten und gleichzeitig effektivsten Wirkweisen des Deep State.<\/p><p>Hier mit Bezug auf unser Telefongespr&auml;ch noch der Link zu&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.dailymotion.com\/video\/x29w01f\">Es begann mit einer L&uuml;ge &ndash; 2001 &ndash; Jugoslawien &ndash; Deutschlands Weg in&nbsp;den Kosovo Krieg<\/a><\/p><p>Liebe Gr&uuml;sse, Florian Linse<\/p><p>Titelbild: jgolby \/ Shutterstock<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Beitrag &uuml;ber Talbot (<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69445\">&bdquo;Das Schachbrett des Teufels&ldquo;. Oder: die Morde der CIA. Auch ein Markenzeichen der &bdquo;freiheitlichen westlichen Demokratie&ldquo;<\/a>) und sein Schachbrett des Teufels und die Macht der Dienste im Hintergrund hat einige Reaktionen ausgel&ouml;st, darunter eine lange Mail von Florian Linse. Er weist auf den Autor Fletcher Prouty hin. Von ihm kann<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69657\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":69658,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-69657","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/shutterstock_381358726.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/69657","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=69657"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/69657\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":69659,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/69657\/revisions\/69659"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/69658"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=69657"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=69657"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=69657"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}