{"id":69745,"date":"2021-02-12T08:38:39","date_gmt":"2021-02-12T07:38:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69745"},"modified":"2021-02-12T08:38:39","modified_gmt":"2021-02-12T07:38:39","slug":"hinweise-des-tages-3798","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69745","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69745#h01\">Blo&szlig; nicht das Infektionsrisiko senken!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69745#h02\">Viele Unternehmer verzweifeln an der Shutdown-Verl&auml;ngerung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69745#h03\">Sorge unter Besch&auml;ftigten vor Corona bleibt unver&auml;ndert hoch &ndash; nicht alle Arbeitgeber setzten Schutzma&szlig;nahmen konsequent um<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69745#h04\">Lockdowns belasten die Psyche &ndash; Spahn bem&uuml;ht sich um Digitalisierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69745#h05\">Corona-Mutanten schaffen Milliarden-Markt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69745#h06\">Patente aufheben, Pandemie besiegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69745#h07\">Corona weltweit auf dem R&uuml;ckzug<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69745#h08\">Konzerne verlieren Steuergeheimnis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69745#h09\">Geld gegen Reformen: Der EU-Aufbaufonds &auml;ndert die Wirtschaftspolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69745#h10\">Ex-Geheimdienstkoordinator Schmidbauer gibt Treffen mit Marsalek zu<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69745#h11\">Verantwortung wird nicht mitgeliefert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69745#h12\">&bdquo;Aber niemand hat einen Besen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69745#h13\">Absage an die Friedenspolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69745#h14\">Vorbereitung auf den Drohnenkrieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69745#h15\">Biden: Kein Reset &ndash; Klare Kante (II)<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Blo&szlig; nicht das Infektionsrisiko senken!<\/strong><br>\nJens Spahns Schnelltest-Blockade zeigt: Er h&auml;lt die B&uuml;rger f&uuml;r dumm, traut ihnen nicht &uuml;ber den Weg und will die Kontrolle behalten<br>\nZahlreiche Medien berichteten vergangene Woche euphorisch, die Nutzung von &bdquo;Covid-19-Antigen-Schnelltests&ldquo; sei jetzt auch normalen B&uuml;rgern erlaubt. Es fehle nur noch die Zulassung durch die Beh&ouml;rden. Diese Meldung war grob irref&uuml;hrend, denn in Wahrheit verh&auml;lt es sich genau umgekehrt: Antigen-Schnelltests, die nach wenigen Minuten anzeigen, ob jemand gerade infekti&ouml;s ist, sind l&auml;ngst zugelassen und beim Bundesinstitut f&uuml;r Arzneimittel und Medizinprodukte gelistet, doch ihre Nutzung wird dem gemeinen Volk mit fadenscheinigen Argumenten verweigert. Nur medizinisch geschultes Personal d&uuml;rfe die Tests erwerben, anwenden und auswerten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/wolfgang-michal\/bloss-nicht-das-infektionsrisiko-senken\">Wolfgang Michal im Freitag<\/a>\n<p><strong>dazu: Es reicht!<\/strong><br>\nDer verl&auml;ngerte Lockdown beweist endg&uuml;ltig: Bundesregierung und L&auml;nder sind bei der Bek&auml;mpfung der Pandemie an ihre Grenzen gekommen. Ohne erkennbare Strategie kann es nicht weitergehen.<br>\nErinnern Sie sich noch an den 28. Oktober 2020? Es ist ein historischer Tag der Corona-Krise. Denn Kanzlerin und Ministerpr&auml;sidenten setzen eine Mechanik in Gang, die sich r&uuml;ckblickend am besten als &ldquo;Vierw&ouml;chige Lockdown-Schleife&rdquo; bezeichnen l&auml;sst.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/innenpolitik\/id_89446322\/corona-lockdown-wird-erneut-verlaengert-frau-merkel-es-reicht-.html\">T-Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Die Unruhe scheint zu wachsen. Offenbar scheint dem einen oder anderen langsam zu d&auml;mmern, dass die politische Elite v&ouml;llig versagt hat. Man hat kein Konzept und keine Strategie au&szlig;er den Lockdown und die Grundrechtseinschr&auml;nkungen immer weiter zu verl&auml;ngern. Man kann davon ausgehen, dass diese bis Ostern verl&auml;ngert werden mit der Hoffnung, dass im Fr&uuml;hling die Inzidenzzahlen dann sowieso noch weiter fallen und man sich dann f&uuml;r sein hervorragendes Krisenmanagement wieder gegenseitig auf die Schulter klopfen kann. Es ist klar, dass bis sp&auml;testens zur Bundestagswahl die Repressionsma&szlig;nahmen mindestens so weit abgeschw&auml;cht werden, dass die Gefahr eines Unmuts gegen Merkel bzw. den Unionskanzlerkandidaten nicht mehr besteht.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Viele Unternehmer verzweifeln an der Shutdown-Verl&auml;ngerung<\/strong><br>\nUnter Gastronomen macht sich nach den j&uuml;ngsten Corona-Beschl&uuml;ssen &raquo;Frust und Verzweiflung&laquo; breit. Scharfe Kritik kommt auch vom Mittelstand und von Vermietern von L&auml;den.<br>\nIn der Wirtschaft gibt es gro&szlig;en Unmut &uuml;ber die j&uuml;ngsten Verl&auml;ngerungspl&auml;ne der Corona-Schlie&szlig;ungen. Zu denen, die sich tief entt&auml;uscht ge&auml;u&szlig;ert haben, z&auml;hlen das Gastgewerbe, der Mittelstand und die Immobilienwirtschaft.<br>\nDer Deutsche Hotel- und Gastst&auml;ttenverband (Dehoga) beklagte etwa, es gebe immer noch keine &Ouml;ffnungsperspektive. &raquo;Dass Hotels und Restaurants in dem vorliegenden Beschluss mit keinem Wort erw&auml;hnt werden, l&ouml;st in der Branche Frust und Verzweiflung aus&laquo;, sagte Ingrid Hartges, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Branchenorganisation.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/corona-shutdown-verlaengerung-kneipiers-haendler-mittelstaendler-enttaeuscht-a-691c2f0b-1380-43a5-96e1-94b776cd4179\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Sorge unter Besch&auml;ftigten vor Corona bleibt unver&auml;ndert hoch &ndash; nicht alle Arbeitgeber setzten Schutzma&szlig;nahmen konsequent um<\/strong><br>\nDie Sorge vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus bleibt bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland auch w&auml;hrend des zweiten Lockdowns unver&auml;ndert hoch: Im Januar 2021 machte sich jeder dritte befragte Besch&auml;ftigte (35 Prozent) Sorgen, sich bei der Arbeit oder auf dem Weg dorthin mit dem Coronavirus zu infizieren. Trotz der inzwischen versch&auml;rften Corona-Ma&szlig;nahmen entspricht dies dem Niveau der Vormonate und ist eine erhebliche Zunahme gegen&uuml;ber den Sommermonaten Juni und Juli (jeweils 25 Prozent), als die Infektionszahlen deutlich niedriger waren. Das ist das Ergebnis einer Befragung des Portals Lohnspiegel.de, an der sich seit April 2020 mehr als 34.000 Besch&auml;ftigte beteiligt haben. Lohnspiegel.de wird vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung wissenschaftlich betreut.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-sorge-unter-beschaftigten-vor-corona-bleibt-unverandert-hoch-30611.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Lockdowns belasten die Psyche &ndash; Spahn bem&uuml;ht sich um Digitalisierung<\/strong><br>\nPatienten m&uuml;ssen lange auf ihre Therapie warten, weil die Zahl der m&ouml;glichen Therapiepl&auml;tze durch den Gesetzgeber gedeckelt ist. M&ouml;chte eine Therapeutin sich niederlassen, damit sie Therapien f&uuml;r Kassenpatienten anbieten kann, ben&ouml;tigt sie daf&uuml;r einen sogenannten Kassensitz. Diese sind ortsgebunden und pro Gebiet begrenzt.<br>\nPraktisch alle Gebiete in Deutschland sind &bdquo;&uuml;berversorgt&ldquo;, damit sind Neuniederlassungen nicht m&ouml;glich. Die gesetzlich vorgesehene Anzahl an Niederlassungen ist ausgesch&ouml;pft. Um sich niederzulassen, kommt daher nur eine Praxis&uuml;bernahme infrage. Dabei l&auml;sst sich der scheidende Therapeut seinen Ruhestand teilweise mit mehreren hundert tausend Euro vergolden.<br>\nWarum gelten praktisch alle Regionen Deutschlands als &bdquo;&uuml;berversorgt&ldquo;, wenn gleichzeitig die Wartelisten voll sind? Das liegt daran, dass bei der Berechnung der ben&ouml;tigten Kassensitze der Bedarf (also der Krankenstand bzw. die Nachfrage nach Therapien) so gut wie keine Rolle spielt. Stattdessen gilt ein starres Verh&auml;ltnis von Sitzen pro Gebiet. Wie so oft im privatisieren Gesundheitssystem ist Kostenkontrolle wichtiger als die Sicherstellung der Gesundheitsversorgung. [&hellip;]<br>\nBei der Frage nach der psychologischen Versorgung w&auml;hrend der Pandemie taucht auch des Gesundheitsministers liebstes Kind auf: Digitalisierung! Statt die Anzahl der Kassensitze zu erh&ouml;hen, hat man im Jahre 2020 den Therapeuten grunds&auml;tzlich erlaubt, Online-Video-Therapien abzurechnen. Auch Online-Angebote, die ohne Psychotherapeuten auskommen, werden verst&auml;rkt angeboten. Schon 2018 wurde dieses Vorhaben allerdings in einem Kommentar auf Aertzeblatt.de so bewertet:<br>\nDiese Angebote klingen &bdquo;modern&ldquo;, &bdquo;digital&ldquo; und &bdquo;zukunftsweisend&ldquo;. Wir sehen es hingegen als einen traurigen Versuch an, den Mangel schick aussehen zu lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/demokratieliebe.de\/blog\/lockdowns-belasten-psyche-politik-lasst-warten\/\">Demokratieliebe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Corona-Mutanten schaffen Milliarden-Markt<\/strong><br>\nZun&auml;chst war die Entwicklung der Corona-Impfstoffe ein einmaliger, mit staatlichen Milliardenhilfen finanzierter Kraftakt. Doch nun wird immer deutlicher: F&uuml;r die Pharmakonzerne entsteht ein dauerhafter Markt, der weit profitabler sein k&ouml;nnte als die aktuelle, globale Impfkampagne. (&hellip;)<br>\nEin Markt entsteht, auf dem laut Analysten-Sch&auml;tzungen bis zu 23 Milliarden Dollar umgesetzt werden k&ouml;nnten &ndash; Jahr f&uuml;r Jahr. (&hellip;)<br>\nDie Chancen im Wettrennen um die n&auml;chste Generation der Corona-Impfstoffe sind Experten zufolge ungleich verteilt. Die neue mRNA-Technologie, die Biontech gemeinsam mit Pfizer und Moderna mit ihren Corona-Impfstoffen erstmals zur Zulassungsreife brachten, gilt dabei als besonders effizient. Analyst Porges sch&auml;tzt, dass mit diesem Verfahren ein Nachfolgeimpfstoff innerhalb von nur drei bis sechs Monaten auf den Markt gebracht werden k&ouml;nnte. Mit dem Vektorverfahren, das beispielsweise von Astrazeneca genutzt wird, d&uuml;rfte dieser Prozess zwei bis drei Monate l&auml;nger dauern. Bei Protein-basierten Impfstoffen, wie die Hersteller Novavax und Sanofi sie f&uuml;r das Coronavirus entwickelt haben, ist die Entwicklung noch etwas aufwendiger.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Corona-Mutanten-schaffen-Milliarden-Markt-article22347267.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Patente aufheben, Pandemie besiegen<\/strong><br>\nDas Fiasko mit Astra Zeneca entlarvt die Heuchelei der EU. Im eigenen Interesse beruft sie sich auf Ausnahmen &ndash; f&uuml;r &auml;rmere L&auml;nder lehnt sie diese ab.<br>\nW&auml;hrend die Pandemie ins zweite Jahr geht, listet die WHO acht Covid-19-Impfstoffe auf, die bereits allgemein eingesetzt werden. Weitere Impfstoffe befinden sich noch im Zulassungsverfahren. Das ist in der Impfgeschichte beispiellos. Es b&ouml;te der Weltgemeinschaft, wenn sie auf internationaler Ebene effizient zusammenarbeiten w&uuml;rde, eine reelle Chance, 2021 sowohl die Pandemie zu bew&auml;ltigen als auch die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen.<br>\nStattdessen steht die Welt nach Meinung des WHO-Generaldirektors Tedros Adhanom Ghebreyesus bei der Impfstoffverteilung am Rande eines &bdquo;katastrophalen moralischen Versagens&ldquo;. Die Welt steckt in einer Sackgasse des &bdquo;Impf-Nationalismus&ldquo;. W&auml;hrend sich die reichen L&auml;nder Vertr&auml;ge sicherten, mit denen sie ihre gesamte Bev&ouml;lkerung bis Jahresende dreimal impfen k&ouml;nnen, werden 85 arme L&auml;nder erst Anfang 2023 Impfstoffe einf&uuml;hren k&ouml;nnen &ndash; wenn &uuml;berhaupt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ipg-journal.de\/regionen\/global\/artikel\/patente-aufheben-pandemie-besiegen-4958\/\">IPG Journal<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Corona weltweit auf dem R&uuml;ckzug<\/strong><br>\nZuletzt meldet die WHO mehr als 3 Millionen neue Corona-F&auml;lle in einer Woche &ndash; gleichzeitig ein deutlicher R&uuml;ckgang zur Vorwoche. Und das schon zum vierten Mal in Folge. Was sind die Gr&uuml;nde f&uuml;r den weltweiten R&uuml;ckzug der Seuche? ntv.de hat nachgefragt.<br>\nIn Deutschland sinkt die Zahl der neu gemeldeten Corona-F&auml;lle weiter. Aber nicht nur hierzulande &ndash; von der &Ouml;ffentlichkeit weitgehend unbemerkt gehen weltweit die Fallzahlen zur&uuml;ck und das zum Teil massiv. Der aktuelle Lagebericht der Weltgesundheitsorganisation WHO best&auml;tigt: Die vierte Woche in Folge ist die Zahl der weltweit neu gemeldeten F&auml;lle gesunken. Ihren H&ouml;hepunkt hatte die Pandemie Anfang Januar mit fast f&uuml;nf Millionen Neuinfektionen in einer Woche. Anfang Februar waren es nur noch rund drei Millionen &ndash; fast 40 Prozent weniger. Zwar gibt es in vielen L&auml;ndern noch steigende Fallzahlen, aber auf globaler Ebene sei der Trend &ldquo;ermutigend&rdquo;, hei&szlig;t es in dem WHO-Bericht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wissen\/Corona-weltweit-auf-dem-Rueckzug-article22351151.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Konzerne verlieren Steuergeheimnis<\/strong><br>\nDurchbruch nach jahrelanger Debatte: Gro&szlig;unternehmen sollen in der EU offenlegen, wo sie wie viele Steuern zahlen. Deutschland geht ohne klare Position in die Abstimmung.<br>\nJahrelang war das Gesetzesvorhaben in der EU blockiert. Schon 2016 hat die EU-Kommission vorgeschlagen, dass gro&szlig;e multinationale Konzerne k&uuml;nftig wichtige Bilanzkennziffern nach L&auml;ndern aufgeschl&uuml;sselt ver&ouml;ffentlichen und damit auch offenbaren m&uuml;ssen, wie viele Steuern sie wo zahlen. Dieses &bdquo;&ouml;ffentliche &bdquo;Country-by-Country-Reporting&ldquo; soll die Steuertransparenz erh&ouml;hen und es den Unternehmen schwerer machen, Gewinne zu verschieben.<br>\nDer Vorsto&szlig; war unter anderem eine Reaktion auf die &bdquo;Luxleaks&ldquo;-Aff&auml;re, die ans Licht brachte, wie wenig Steuern viele Konzerne Luxemburg zahlten. Die Gesetzesberatungen der Mitgliedstaaten stockten seither, weil die notwendige qualifizierte Mehrheit im Ministerrat nicht zustande kam. Diese erfordert die Zustimmung von 15 der 27 Mitgliedstaaten, die zugleich 65 Prozent der EU-Gesamtbev&ouml;lkerung ausmachen m&uuml;ssen.<br>\nJetzt wird sich die Br&uuml;sseler Blockade aber sehr wahrscheinlich l&ouml;sen. Der portugiesische EU-Ratsvorsitz will &uuml;ber das Vorhaben auf der Videokonferenz der EU-Wirtschaftsminister am 25. Februar beraten und abstimmen lassen, weil sich die notwendige qualifizierte Mehrheit nun abzeichnet. [&hellip;]<br>\nDeutschland hat auf die Entscheidung keinen Einfluss, weil die Bundesregierung seit September 2019 keine offizielle Position mehr hat. Damals verabschiedete sich Finanzminister Olaf Scholz (SPD) pl&ouml;tzlich von der bisherigen, besonders von seinem Vorg&auml;nger Wolfgang Sch&auml;uble (CDU) vertretenen deutschen Ablehnung des Vorhabens und teilte auf Twitter mit, er sei &bdquo;f&uuml;r Country-by-Country-Reporting&ldquo;. Das von Peter Altmaier (CDU) gef&uuml;hrte Wirtschaftsministerium ist unver&auml;ndert dagegen. Wegen dieses Zwists muss sich die Bundesregierung in der Abstimmung enthalten. Das wird zwar als Ablehnung gez&auml;hlt, eine Sperrminorit&auml;t hat Deutschland jetzt aber nicht mehr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/konzerne-verlieren-steuergeheimnis-17192985.html\">FAZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Geld gegen Reformen: Der EU-Aufbaufonds &auml;ndert die Wirtschaftspolitik<\/strong><br>\nDas Europ&auml;ische Parlament hat diese Woche den EU-Aufbaufonds verabschiedet. Damit sollen finanzielle Ungleichheiten abgeschafft und ein Auseinanderdriften der EU verhindert werden. Geld bekommen die Mitgliedsstaaten aber nur, wenn sie sich zu Reformen verpflichten.<br>\nNach einem intensiven Verhandlungsmarathon hat der EU-Aufbaufonds diese Woche die letzte H&uuml;rde genommen und wurde vom Europ&auml;ischen Parlament verabschiedet. So k&ouml;nnen schon bald viele Milliarden Euro in die EU-L&auml;nder flie&szlig;en. Es ist gut, dass die Mitgliedstaaten sich auf den Fonds verst&auml;ndigen konnten. Es ist richtig, den wirtschaftlichen Aufbau &uuml;ber gemeinschaftliche Schulden zu finanzieren. Damit werden die finanziellen Lasten einer gemeinsamen europ&auml;ischen Aufgabe solidarisch verteilt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++7f34ccca-6c4c-11eb-8330-001a4a160123\">DGB klartext<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Ex-Geheimdienstkoordinator Schmidbauer gibt Treffen mit Marsalek zu<\/strong><br>\nDer Skandal um Wirecard zieht weitere Kreise. Ex-Vorstand Marsalek traf sich auch mit Ex-Geheimdienstkoordinator Schmidbauer, wie dieser dem SWR best&auml;tigte. Er soll vor dem Wirecard-Untersuchungsausschuss aussagen.<br>\nDer ehemalige Geheimdienstkoordinator unter Bundeskanzler Helmut Kohl, Bernd Schmidbauer, hat sich laut eigener Aussage mit Ex-Wirecard-Vorstand Jan Marsalek in dessen M&uuml;nchner Villa getroffen. Das best&auml;tigte Schmidbauer, der Staatsminister im Kanzleramt war, auf Anfrage des SWR.<br>\nIn dem Treffen, das nach Schmidbauers Erinnerung vor ungef&auml;hr zwei Jahren in einem Sitzungsaal des M&uuml;nchners Anwesens von Marsalek stattgefunden haben soll, sei es um Libyen und die Technik der Geheimdienste gegangen. Marsalek h&auml;tte Interesse an Nachrichtendiensttechnik gehabt. Allerdings habe er nicht den Eindruck gehabt, dass Marsalek noch gro&szlig; Informationen brauchte, so Schmidbauer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/swr\/wirecard-marsalek-schmidbauer-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Untersuchungsausschuss: BGH verpflichtet EY-Pr&uuml;fer im Wirecard-Skandal zu Aussage<\/strong><br>\nDie Wirecard-Pr&uuml;fer von EY k&ouml;nnen sich nicht auf ihr Zeugnisverweigerungsrecht berufen. Sie m&uuml;ssen nun vor dem Untersuchungsausschuss aussagen, entschied der Bundesgerichtshof. Der Termin steht bereits.<br>\nDie Wirtschaftspr&uuml;fer von EY k&ouml;nnen sich im Wirecard-Skandal nicht mehr auf ihr Zeugnisverweigerungsrecht berufen und m&uuml;ssen vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Bundestages aussagen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, berichten mehrere Nachrichtenagenturen am Donnerstag. &ldquo;Jeder vom Untersuchungsausschuss als Zeuge geladene EY-Mitarbeiter kann nun zur Abschlusspr&uuml;fung aussagen&rdquo;, best&auml;tigte EY am Donnerstag. Der FDP-Finanzpolitiker Florian Toncar (41) erkl&auml;rte, der Ausschuss werde die Zeugen von EY f&uuml;r den 19. M&auml;rz erneut vorladen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manager-magazin.de\/politik\/deutschland\/bundesgerichtshof-ey-pruefer-muessen-im-wirecard-skandal-vor-ausschuss-aussagen-a-bb9ddd0d-bc19-472f-9f14-33dc600a91b2\">manager magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Verantwortung wird nicht mitgeliefert<\/strong><br>\nIn diesem &ldquo;Lieferkettenkapitalismus &rdquo; (Dan Danielsen) konzentrieren sich PKW-, M&ouml;bel-, Bekleidungs- und Elektronikkonzerne auf ihr Kerngesch&auml;ft und die Markenpflege. Sie lagern ihre Produktion und auch telefonische Kundenbetreuung in &uuml;ber den Globus verstreute formal selbst&auml;ndige Zuliefererfirmen aus und sichern sich so auf Dauer h&ouml;here Profitraten.<br>\nMit ihren Patenten, Industriestandards und ihrer Kapitalmacht spielen die Betreiber dieser Lieferketten ihre Zulieferer samt Sub-Sub-Unternehmen und deren Staaten, was Arbeits- und Umweltschutz sowie Steuern angeht, gegeneinander aus. &ldquo;Sie entsprechen damit dem von Joseph Stiglitz beschriebenen &lsquo;Rent-Seeking&rsquo; (Renten&ouml;konomie) von Unternehmen, die in den USA seit 40 Jahren wachsenden Reichtum f&uuml;r das eine Prozent sichern und Stagnation f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung provozieren&rdquo;, betont Klaus Berger von der Bremer Gruppe des globalisierungskritischen Netzwerks Attac.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Verantwortung-wird-nicht-mitgeliefert-5051644.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&bdquo;Aber niemand hat einen Besen&ldquo;<\/strong><br>\nNach dem Wintereinbruch beklagen G&uuml;terbahnen &bdquo;ein organisatorisches Versagen&ldquo; des Infrastrukturbetreibers DB Netz. Mitunter wurden Weichenheizungen einfach abgeklemmt. Dass es besser gehe, zeigten zwei L&auml;nder in Europa.<br>\nDie Deutsche Bahn hatte ihre Schneestrategie schon vorzeitig angepasst. Im Fernverkehr etwa lie&szlig; der Konzern die ICE-Z&uuml;ge vorsorglich im Depot, um vom angek&uuml;ndigten Wintereinbruch nicht &uuml;berrascht zu werden und Z&uuml;ge auf der Strecke evakuieren zu m&uuml;ssen. Die K&auml;ltetaktik ist nachvollziehbar und ging im Personenverkehr auf &ndash; sagt aber kaum etwas &uuml;ber die Schneeleistung des Netzbetreibers.<br>\nDie DB Netz AG soll daf&uuml;r sorgen, dass der Verkehr auf der Schiene bei jedem Wetter m&ouml;glichst reibungslos funktioniert &ndash; auch bei K&auml;lte, Wind und Schnee. Doch einige Eisenbahnen &auml;u&szlig;ern nun erhebliche Zweifel, dass DB Netz noch Herr der Lage ist. Zumindest beim Wintereinbruch vor wenigen Tagen habe die Bahntochter teilweise versagt.<br>\nVor allem die G&uuml;terbahnen litten offenbar st&auml;rker als bef&uuml;rchtet unter dem Schneechaos der letzten Tage. Das Netzwerk Europ&auml;ischer Eisenbahnen (NEE), ein Verband, der private G&uuml;terbahnen vertritt, spricht in einem Brief an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) vom &bdquo;organisatorischen Versagen&ldquo; bei DB Netz. &bdquo;Viele L&auml;nder im europ&auml;ischen Umfeld zeigen, dass der bei Eis und Gl&auml;tte grunds&auml;tzlich besonders sichere Schienenverkehr auch unter deutlich extremeren Wetterbedingungen betrieben werden kann.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/dienstleister\/kritik-am-schneemanagement-der-deutschen-bahn-aber-niemand-hat-einen-besen\/26906360.html\">WirtschaftsWoche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Absage an die Friedenspolitik<\/strong><br>\nDer Entwurf zum Wahlprogramm der Partei Die Linke 2021 muss grundlegend ge&auml;ndert werden<br>\nSprache kann verr&auml;terisch sein. Im Programmentwurf zur Bundestagswahl, den die beiden scheidenden Linke-Vorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger zu verantworten haben, werden zentrale friedenspolitische Positionen der Partei relativiert. Im Text hei&szlig;t es etwa bezogen auf den EU-Haushalt, man wolle &raquo;weniger Ausgaben f&uuml;r milit&auml;rische Aufr&uuml;stung&laquo;. Von der einstigen Ablehnung der Militarisierung der EU keine Spur, Aufr&uuml;stung als Ziel wird nicht abgelehnt, es sollen lediglich weniger finanzielle Mittel in R&uuml;stungsprojekte und Milit&auml;r der EU flie&szlig;en. Der Entwurf bewegt sich im Spannungsverh&auml;ltnis zwischen der klaren Forderung &raquo;Eine Beteiligung der Bundeswehr an NATO-Kriegseins&auml;tzen lehnen wir ab&laquo; und der Forderung &raquo;Die Bundeswehr muss aus allen Auslandseins&auml;tzen zur&uuml;ckgeholt werden&laquo;. Damit bleibt programmatisch Spielraum, die Bundeswehr in neue Auslandseins&auml;tze, die UN-mandatiert sind wie der UNIFIL-Einsatz vor der K&uuml;ste Libanons oder die sich wie beim Mali-Einsatz auf eine EU-Rechtsgrundlage berufen, zu schicken. Selbst der NATO-Einsatz im Irak wird von den Forderungen im Wahlprogramm der Linken nicht tangiert. Und nicht zuletzt: Die Absage an R&uuml;stungsexporte wird auf die lange Bank geschoben: &raquo;Perspektivisch wollen wir alle R&uuml;stungsexporte aus Deutschland einstellen&laquo;, wird formuliert.<br>\nDa keine politischen Begr&uuml;ndungen im Entwurf f&uuml;r diesen friedenspolitischen Paradigmenwechsel geliefert werden, liegt die Interpretation nahe, dass mit diesem Programmentwurf eine Regierungsoption f&uuml;r eine &raquo;rot-rot-gr&uuml;ne&laquo; Bundesregierung mit Beteiligung der Linken er&ouml;ffnet werden soll, die die Militarisierung der EU weiter mitbetreibt, neue Auslandseins&auml;tze mit UN- und EU-Mandat auflegen kann und zugleich weiter R&uuml;stungsexporte genehmigt. Damit aber werden zentrale friedenspolitische Grundpositionen der Linken zur Disposition gestellt. (&hellip;)<br>\nDer Kipping-Riexinger-Entwurf will eine andere Partei und zielt auf eine Relativierung der friedenspolitischen Positionen. Wenn sich dies durchsetzen w&uuml;rde, w&auml;re dies verheerend auch f&uuml;r Die Linke selbst. Alle diejenigen, denen die Existenz einer friedenspolitisch klar profilierten Linken nicht gleichg&uuml;ltig ist, sind aufgerufen, sich dieser Entkernung der Linken entgegenzustellen und auf grundlegende &Auml;nderungen des Wahlprogramms zu dr&auml;ngen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/396219.militarisierung-absage-an-die-friedenspolitik.html\">Sevim Dagdelen und Ulla Jelpke in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Vorbereitung auf den Drohnenkrieg<\/strong><br>\nDie Bundesakademie f&uuml;r Sicherheitspolitik (BAKS) erh&ouml;ht den Druck zur Beschaffung von Kampfdrohnen. Solle die Bundeswehr &ldquo;eine einsatzf&auml;hige Streitkraft bleiben&rdquo;, die &ldquo;auch gegen einen gut ger&uuml;steten konventionellen Gegner bestehen&rdquo; k&ouml;nne, dann sei die Beschaffung von Kampfdrohnen &ldquo;aus milit&auml;rischer Perspektive &hellip; unabdingbar&rdquo;, hei&szlig;t es in einem aktuellen Arbeitspapier der BAKS. Der Autor des Papiers schlie&szlig;t dies aus einer Analyse des j&uuml;ngsten Krieges um Bergkarabach, der laut Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer &ldquo;der erste echte Drohnenkrieg der Geschichte&rdquo; war. Gef&uuml;hrt wurde er ma&szlig;geblich mit t&uuml;rkischen Kampfdrohnen, deren Entwicklung und Produktion auch auf deutschen Exporten und deutschem Know-how beruhen. Das BAKS-Papier r&auml;umt nicht zuletzt mit der gern genutzten Propagandabehauptung auf, Kampfdrohnen dienten dem Schutz deutscher Soldaten; wie das Papier zeigt, beinhalten moderne Drohnenkriege einen &ldquo;enormen Verlust an Mensch und Verschlei&szlig; an Material&rdquo; und fordern daher einen satten &ldquo;Aufwuchs an Mensch und Material&rdquo;: &ldquo;Ein Schl&uuml;sselwort &hellip; ist Redundanz.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8522\/\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Biden: Kein Reset &ndash; Klare Kante (II)<\/strong><br>\nNicht nur gegen&uuml;ber Russland (siehe IMI-Aktuell 2021\/086), auch gegen China will der neue US-Pr&auml;sident Biden eine harte Gangart einschlagen. Gleich beim ersten Telefonat der Staatschefs scheint man sich nicht mir Freundlichkeiten aufgehalten zu haben, berichtet n-tv: &bdquo;In seinem ersten Telefonat mit Chinas Staatschef Xi Jinping hat der neue US-Pr&auml;sident Joe Biden einen unver&auml;ndert harten Kurs der USA gegen&uuml;ber China zu erkennen gegeben. Im Gegenzug warnte ihn Chinas Pr&auml;sident vor einer &bdquo;Konfrontation&ldquo;, &bdquo;die definitiv katastrophal f&uuml;r beide L&auml;nder und die Welt ist&ldquo;, berichtete die Staatsagentur Xinhua.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.imi-online.de\/2021\/02\/11\/biden-kein-reset-klare-kante-ii\/\">Informationsstelle Militarisierung e.V.<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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