{"id":69762,"date":"2021-02-12T10:15:06","date_gmt":"2021-02-12T09:15:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69762"},"modified":"2021-02-12T10:28:28","modified_gmt":"2021-02-12T09:28:28","slug":"leserbriefe-zu-sigmund-jaehns-namen-soll-verschwinden-weil-er-ddr-buerger-war","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69762","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eSigmund J\u00e4hns Namen soll verschwinden, weil er DDR-B\u00fcrger war\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Frank Blenz macht <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69678\">in diesem Beitrag<\/a> darauf aufmerksam, dass die CDU in Halle an der Saale das nach dem Kosmonauten Sigmund J&auml;hn benannte Planetarium umbenennen m&ouml;chte. Aus dem Vogtland, der Geburtsregion des ersten Deutschen im All, &bdquo;kommt die innige Bitte und Forderung: Das Planetarium tr&auml;gt den Namen Sigmund J&auml;hn und das soll auch so bleiben.&ldquo; Vielen Dank f&uuml;r die interessanten E-Mails. Es folgt eine Auswahl der eingereichten Leserbriefe. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Es ist zwar Sache der Hallenser, nach wem oder was sie ihr neues Planetarium nennen. Aber ich finde schon, dass Siegmund J&auml;hn diese Ehrung verdient h&auml;tte. Nicht nur wegen seiner Leistungen als erster Deutscher im All, sondern auch f&uuml;r seine wissenschaftliche Arbeit f&uuml;r die ESA und die Kosmonauten-\/Astronautenausbildung. <\/p><p>Ich kannte ihn auch nicht pers&ouml;nlich, aber was man so vernimmt, ist er immer irgendwie Mensch geblieben. Weitaus weniger Verdienste f&uuml;r den wissenschaftlichen Fortschritt der Menschheit sind vielen anderen Zeitgenossen dagegen schon zu Kopfe gestiegen &hellip; Dass er auch als Aush&auml;ngeschild der DDR benutzt wurde &ndash; na und? Was h&auml;tte er dagegen tun sollen? &Uuml;brigens ging das vielen K&uuml;nstlern in der DDR &auml;hnlich. Das ist nun mal das Los derer, die ihren Beruf in der &Ouml;ffentlichkeit aus&uuml;ben. Und in seinem Falle war das mediale Echo eben sehr gro&szlig;. <\/p><p>Zuzugeben bleibt, dass ich in meiner Lehrzeit einmal gegen meinen Willen zum Jubeln und Winken an die Stra&szlig;e geschickt wurde, als er mit seinem sowjetischen Kollegen Walery Bykowsky in Dresden einfuhr. Ich habe diesen Trubel gehasst, und er vermutlich auch. Doch im Nachhinein muss ich sagen: Wer h&auml;tte das mehr verdient, als diese beiden Kosmonauten? Damals &ndash; als Jugendlicher &ndash; habe ich das anders gesehen, klar. <\/p><p>Ich war und bin auch Christ, was mich stets, trotz oder gerade wegen meiner linken Anschauungen davon abgehalten hat, jener SED beizutreten. Auch weil ich diese verkn&ouml;cherte Partei immer als eine Art Sammelbecken f&uuml;r kleinb&uuml;rgerliche Karrieristen aller Schattierungen wahrgenommen habe. (Als dann die DDR zusammenbrach, sind sie ja auch in Massen ausgetreten &hellip;) Allerdings w&auml;re ich auch nie auf die Idee gekommen, in die Blockfl&ouml;ten-CDU zu gehen! Was die Hallenser CDU jetzt abl&auml;sst, passt zu ihr: Immer mit dem Finger auf die anderen zeigen &hellip; <\/p><p>Dass Siegmund J&auml;hn in der SED und der NVA Karriere gemacht hat, war seine Entscheidung und hat ihm sicherlich gen&uuml;tzt, diesen Flug anzutreten. ABER OHNE SEINE FACHLICHEN LEISTUNGEN W&Auml;RE ER NIE GEFLOGEN! <\/p><p>Wir waren schon mit unseren Kindern und vor etwa eineinhalb Jahren noch einmal mit unserem Enkel in der Raumfahrtausstellung in Morgenr&ouml;the-Rautenkranz und fanden das absolut sehenswert. Zuletzt lag dort ein Kondolenzbuch f&uuml;r J&auml;hn, wo viele Eintr&auml;ge die Wertsch&auml;tzung bezeugten, die er bei Raumfahrt-Interessierten hierzulande genoss. <\/p><p>Ich finde, man sollte die Kirche im Dorfe lassen und Menschen mehr danach beurteilen, was sie anderen waren oder getan haben. Insofern bleibt Siegmund J&auml;hn ein Vorbild. Daran wird auch die CDU in ihrer ideologischen Verblendung nichts &auml;ndern k&ouml;nnen! <\/p><p>R. B. <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Ich bin Hallenser und finde diese Diskussion widerw&auml;rtig. W&auml;hrend es die Kurt-Georg Kiesinger Allee in Bremen gibt, der von &rsquo;33 bis &rsquo;45 in der NSDAP (danach CDU)&nbsp; war, darf es nicht Sigmund J&auml;hn Planetarium hei&szlig;en, weil er in der SED war? Eine Heuchelei und schreiende Doppelmoral der CDU.<\/p><p>Von unserem Leser H.D.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Nachdenkseiten-Redaktion, sehr geehrter Herr Blenz, <\/p><p>mit Verwunderung nahm ich heute die &Uuml;berschrift eines Artikels zur Debatte um die Umbenennung des Planetariums in Halle zur Kenntnis: <\/p><p>&ldquo;Sigmund J&auml;hns Namen soll verschwinden, weil er DDR-B&uuml;rger war&rdquo; <\/p><p>Die Nachdenkseiten reklamieren immer wieder f&uuml;r sich, auf Desinformation und Schlagseiten in den gro&szlig;en Medien aufmerksam zu machen. Das ist wichtig und richtig. Warum posten die Nachdenkseiten also so offensichtliche Falschinformation?<br>\nDer Autor, Herr Blenz, zitiert ausf&uuml;hrlich aus der Jungen Welt. Nun ist die Junge Welt f&uuml;r sich schon ein Medium mit einer gewissen Schlagseite, was zum Teil auch in Ordnung und berechtigt ist. Die Junge Welt f&uuml;hrt aber auch aus, dass der Streit daher r&uuml;hrt, dass er als Repr&auml;sentant der DDR-Diktatur und als IM der Staatssicherheit wirkte &ndash; und eben nicht, weil er lediglich &ldquo;DDR-B&uuml;rger war&rdquo;. <\/p><p>Als ehemaliger DDR-B&uuml;rger kann man in der BRD, wenn ich recht informiert bin, sogar Bundeskanzler werden.<br>\nAbgesehen davon teile ich die substanzielle Kritik an der Umbenennungsdebatte. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nMarius Brauer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Redaktion,<\/p><p>vielleicht sollte sich doch einer mal mit der Rolle der CDU in der DDR besch&auml;ftigen. Bekanntlich ist die CDU der DDR ja nahtlos in die neue Zeit hin&uuml;bergewechselt, so, als ob sie mit der DDR nie etwas zu tun gehabt h&auml;tte.<\/p><p>Dabei galten die &ldquo;schwarzen SEDler&rdquo; mancherorts als sogenannte &ldquo;Tausendprozentige&rdquo;, roter, als die SED selbst. Auf jeden Fall waren die Blockparteien keine Opposition &ndash; ganz im Gegenteil. Mit der Simulation eines Mehrparteiensystems haben sie aktiv zur St&uuml;tzung der SED-Herrschaft beigetragen.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nP.Sieber<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten,<\/p><p>zur unw&uuml;rdigen Posse um Siegmund J&auml;hn ist leider festzustellen, dass sich &ndash; offenbar inzwischen selbst auf kommunaler Ebene &ndash; leistungslose Hofschranzen gerne dadurch ins beste Licht zu setzen suchen, dass sie Menschen, die sich im Vergleich zu ihnen unendlich viel mehr Verdienste erworben haben, herabw&uuml;rdigen. Das betrifft gleicherma&szlig;en auch (staatlich alimentierte) Vereine. Und derlei nutzloses Personal arbeitet sich nat&uuml;rlich bevorzugt an Wehrlosen (weil bereits verstorbenen) Menschen ab. Da hat man pers&ouml;nlich ja nichts zu bef&uuml;rchten. Es ist widerlich.<\/p><p>Vielleicht sollten sich die Hallenser CDU-Satrapen und assistierende Vereine ja einmal mit ihrer eigenen Leistungsbilanz besch&auml;ftigen, oder, besser noch: mit der im Berliner Kanzleramt ungeschoren residierenden IM &ldquo;Erika&rdquo;, deren fr&uuml;he Karriere fatale &Auml;hnlichkeiten mit der des so heftig Gescholtenen aufweist, die aber im Gegensatz zu diesem nichts Anerkennenswertes sondern nur unermessliche Sch&auml;den hinterlassen wird..<\/p><p>Ob die armen W&uuml;rstchen in Halle das bereits ahnen und deshalb mit ihrem Kahlschlag schon mal denkbare Vergleichsma&szlig;st&auml;be beseitigen wollen?<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nDr. H. Demanowski <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo,<br>\n&nbsp;<br>\nich m&ouml;chte einige Gedanken zum uns&auml;glichen Namensstreit des Planetariums in Halle &auml;u&szlig;ern. Zun&auml;chst stimme ich mit dem Artikel von Frank Blenz v&ouml;llig &uuml;berein.<br>\n&nbsp;<br>\nDie Vorg&auml;nge und die ver&ouml;ffentlichten Argumente vorrangig der CDU im Stadtparlament von Halle\/Saale verdeutlichen eindrucksvoll, wie wirkungsvoll auch noch 30 Jahre nach ihrer Verk&uuml;ndung die vom damaligen Minister K. Kinkel gestellte Aufgabe uneingeschr&auml;nkt umgesetzt wird. Er forderte auf dem 15. Richtertag am 23.09.1991 in K&ouml;ln, ..&rdquo; Es mu&szlig; gelingen da&szlig; SED System zu delegitimieren, da&szlig; bis zum bitteren Ende seine Rechtfertigung aus antifaschistischer Gesinnung&hellip;.&rdquo;<\/p><p>Die handelnden Personen sind in einem schwarz-wei&szlig; Schubladendenken gefangen. V&ouml;llig ausgeblendet werden historische Ereignisse und Zusammenh&auml;nge und die Entwicklung innerhalb der DDR. Besonders unverst&auml;ndlich ist der Fakt, dass diese Positionen von Ostdeutschen vehement vertreten werden. Ihr Leben beginnt wahrscheinlich immer erst 1990 und ihre Bildung und ihre Abschl&uuml;sse haben sie im Nirvana erreicht. Der Widerstand l&auml;&szlig;t gr&uuml;&szlig;en.<\/p><p>F&uuml;r mich entsteht der Eindruck, dass die Verfechter der Namensablehnung von S. J&auml;hn, sich auf die vermeintliche Siegerseite stellen wollen. Realistisch denkende Menschen positionieren sich in diesem Zusammenhang anders. Siehe Ulf Merbold oder Alexander Gerst. Es bleibt zu hoffen, dass die Stadtbev&ouml;lkerung stark bleibt und sich f&uuml;r den Namen Sigmund J&auml;hn einsetzt.<\/p><p>Abschlie&szlig;en m&ouml;chte ich mit einem Zitat von Peter-Michael Diestel (auch CDU-Mitglied); &hellip;&rdquo;Nicht Gr&auml;ben zwischen den Menschen soll man in unserem desolaten Land aufrei&szlig;en, sondern das Gemeinsame suchen.&rdquo; (aus &ldquo;In der DDR war ich gl&uuml;cklich. Trotzdem k&auml;mpfe ich f&uuml;r die Einheit&rdquo; Seite 197.)<br>\n&nbsp;<br>\nHerzliche Gr&uuml;&szlig;e und bleibt weiter so informativ<br>\nRolf K&ouml;hler<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion,&nbsp; <\/p><p>Was f&uuml;r eine Heuchelei!&nbsp;<br>\nAngela Merkel hatte zu DDR-Zeiten das Amt der Kulturreferentin in der Jugendorganisation der SED (FDJ) inne, und war in dieser Eigenschaft nach eigenen Angaben f&uuml;r &ldquo;Agitation und Propaganda&rdquo; zust&auml;ndig. Sie hat somit f&uuml;r das System, in dem auch Siegmund J&auml;hn Karriere machte, geworben, um es mal sehr milde auszudr&uuml;cken. Da war sie beileibe kein indoktrinierter Teenager, sondern bereits Studentin an der Akademie der Wissenschaften in Ost-Berlin, zu der sie kaum Zugang erhalten h&auml;tte, w&auml;re sie nicht systemkonform gewesen.<\/p><p>Au&szlig;erdem hat sie daf&uuml;r gesorgt, dass Belege, die sie mit der Stasi in Verbindung brachten, nach der Wende verschwanden (zur Lekt&uuml;re empfohlen: &ldquo;Das erste Leben der Angela M.&rdquo;).<\/p><p>Ein Beispiel unter vielen f&uuml;r das Anlegen doppelter Ma&szlig;st&auml;be von Seiten der CDU.<\/p><p>Gru&szlig;<br>\nG. Fernekes<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes NDS-Team,<\/p><p>aber so etwas ist doch v&ouml;llig verst&auml;ndlich. Hatten doch immer schon Eroberer die Kulturen der Verlierer zerst&ouml;rt. Aus der j&uuml;ngeren Zeit erinnert man sich doch noch wie z.B. die Taliban buddhistische Denkm&auml;ler in Afghanistan zerschossen. Weitere Beispiele gibt es unz&auml;hlig viele. Das menschliche Niveau ist stets das gleiche: Es liegt bei Null.<\/p><p>Wollen wir nicht einfach eine Demokratiediskussion ( anderer Beitrag) beiseite lassen und einfach feststellen: Solange Menschen systematisch auf Kosten der anderen leben und dadurch Macht erlangen und aus&uuml;ben, kann es den Zustand einer Demokratie einfach nicht geben. Alles Andere ist Selbstbetrug.<\/p><p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en von Ihrem Leser i.D.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Morgen, <\/p><p>fast h&auml;tte ich mal wieder meinen Kaffee versch&uuml;ttet beim Lesen. Sigmund J&auml;hn konnte also seine Leistung nur vollbringen, weil er nach Meinung eines CDU-Stadtrates &ldquo;systemkonformer DDR-B&uuml;rger&rdquo; war. <\/p><p>Da stellen wir doch mal ganz frech die Frage: an welche Bedingungen war denn ein Studium der Physik in der DDR gebunden? <\/p><p>Das sollte sich der Stadtrat mit Blick auf seine ebenfalls oberste Chefin mal &uuml;berlegen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nWolfgang Klein<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden Emailadressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frank Blenz macht <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69678\">in diesem Beitrag<\/a> darauf aufmerksam, dass die CDU in Halle an der Saale das nach dem Kosmonauten Sigmund J&auml;hn benannte Planetarium umbenennen m&ouml;chte. 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