{"id":69783,"date":"2021-02-12T16:40:56","date_gmt":"2021-02-12T15:40:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69783"},"modified":"2021-02-12T16:40:56","modified_gmt":"2021-02-12T15:40:56","slug":"hinweise-des-tages-ii-477","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69783","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69783#h01\">Am Ende ihrer Kr&auml;fte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69783#h02\">Wegen Corona-Krise: Erneut weniger Minijobs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69783#h03\">Kritik an Teststrategie in Baden-W&uuml;rttemberg: 40 Prozent aller Corona-Todesf&auml;lle in zweiter Welle in Pflegeheimen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69783#h04\">Scheuer gab 2019 fast 49 Millionen Euro f&uuml;r Berater aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69783#h05\">Punktsieg f&uuml;r Shortseller<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69783#h06\">Das Gespenst der Austerit&auml;t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69783#h07\">Niedrigzinsen: Bund spart 211 Milliarden Euro Ausgaben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69783#h08\">Bund will noch ein Regierungsterminal am BER bauen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69783#h09\">VeRA &ndash; die gef&auml;hrlichste Entwicklung in der IT der Sicherheitsbeh&ouml;rden seit 75 Jahren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69783#h10\">&ldquo;Italiens Retter&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69783#h11\">Bundesregierung muss Kritik an Atomwaffenverbotsvertrag revidieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69783#h12\">Fatou Bensouda: A Daring Prosecutor Who Challenged the US, Israeli Impunity<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69783#h13\">Experten zerpfl&uuml;cken Studie &uuml;ber Querdenken-Demos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69783#h14\">&bdquo;Wer Markus S&ouml;der verstehen will, muss die Provinz verstehen k&ouml;nnen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69783#h15\">Zu guter Letzt: Altmaier wird schwitzen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Am Ende ihrer Kr&auml;fte<\/strong><br>\nDer l&auml;ngere Lockdown sch&uuml;rt Sorgen vor einer gro&szlig;en Pleitewelle. Kippen Gerichte die Beschl&uuml;sse der Politik wom&ouml;glich?<br>\nMittelst&auml;ndler sind seit Beginn der Corona-Beschr&auml;nkungen Kummer gewohnt. Doch die Beschl&uuml;sse der j&uuml;ngsten Bund-L&auml;nder-Runde haben Entsetzen ausgel&ouml;st. &bdquo;Willk&uuml;rlich&ldquo;, &bdquo;grottenschlecht&ldquo;, &bdquo;frustrierend&ldquo;, hie&szlig; es aus den Wirtschaftsverb&auml;nden. &bdquo;Das ist keine &Ouml;ffnungsstrategie, sondern eine Schlie&szlig;ungsstrategie&ldquo;, sagte der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Handelsverbands HDE, Stefan Genth. Angebote aus der Wirtschaft, zusammen mit der Politik einen &Ouml;ffnungsplan zu erarbeiten, prallten in Berlin ab, klagte Genth. &bdquo;Das Kanzleramt scheint sich sehr abzuschotten.&ldquo; Mehr als 50&#8198;000 Einzelhandelsgesch&auml;fte sieht er in akuter Insolvenzgefahr, mehr als 250&#8198;000 Arbeitspl&auml;tze bedroht. Die Hilfen glichen die Umsatzverluste nicht einmal ann&auml;hernd aus.<br>\nErst Mitte Januar, dann Mitte Februar, nun &ndash; vielleicht &ndash; Anfang M&auml;rz: Allein f&uuml;r die geschlossenen Einzelh&auml;ndler bedeutet der immer wieder verl&auml;ngerte Lockdown drei Monate ohne Umsatz. Noch schlechter dran sind Restaurants, Hotels und Kulturbranche. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hatte sie schon auf Ostern vertr&ouml;stet. Zwar ist bislang noch keine Pleitewelle zu beobachten. Das d&uuml;rfte aber auch daran liegen, dass die Bundesregierung die Pflicht zur Insolvenzanmeldung gelockert hat. Doch l&auml;sst sich durch die milliardenschweren Hilfsprogramme noch vermeiden, dass die Wirtschaftsstruktur dauerhaft Schaden nimmt?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zeitung.faz.net\/faz\/wirtschaft\/2021-02-12\/4c5e31777e46e258db33aee87fd3237d\/?GEPC=s3&amp;s=09\">FAZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Wegen Corona-Krise: Erneut weniger Minijobs<\/strong><br>\nSchlechte Zeiten f&uuml;r 450-Euro-Besch&auml;ftigte: Der neue Quartalsbericht der Minijob-Zentrale verzeichnet erneut einen deutlichen R&uuml;ckgang.<br>\nDie Corona-Krise hat zu einem weiteren erheblichen R&uuml;ckgang bei den Minijobs in Deutschland gef&uuml;hrt. Ende Dezember 2020 seien im gewerblichen Bereich noch rund 5,88 Millionen Besch&auml;ftigte mit 450-Euro-Jobs in Deutschland gemeldet gewesen, fast 859.000 oder 12,9 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, hei&szlig;t es im neuen Quartalsbericht der Minijob-Zentrale. Die Zahl der rentenversicherungspflichtigen Minijobber sei im gleichen Zeitraum um knapp 113.000 oder 8,7 Prozent auf 1,29 Millionen zur&uuml;ckgegangen.<br>\nBesonders betroffen vom Lockdown ab November 2020 war das Gast- und Unterhaltungsgewerbe. Restaurants, Kneipen und Kinos sind seitdem geschlossen; allein im Gastgewerbe ist ein R&uuml;ckgang von 50,1 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr zu verzeichnen. Den gr&ouml;&szlig;ten R&uuml;ckgang im Vergleich zum Vorjahr gab es bei den Unter-25-J&auml;hrigen mit einem Minus von fast 20 Prozent. Gerade diese Altersgruppe arbeitet oft im Gastgewerbe. &bdquo;Corona und die dadurch seit Anfang 2020 sinkende Wirtschaftsleistung haben die Minijobber stark getroffen&ldquo;, so Heinz-G&uuml;nter Held, bei der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (DRV KBS) zust&auml;ndiger Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer f&uuml;r die Minijob-Zentrale.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ihre-vorsorge.de\/nachrichten\/lesen\/wegen-corona-krise-erneut-weniger-minijobs.html\">Ihre Vorsorge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Kritik an Teststrategie in Baden-W&uuml;rttemberg: 40 Prozent aller Corona-Todesf&auml;lle in zweiter Welle in Pflegeheimen<\/strong><br>\nDie Quote der Covid-19-Opfer in Baden-W&uuml;rttemberg, die in Pflegeheimen gestorben sind, ist deutlich h&ouml;her als bisher bekannt. Experten kritisieren vor allem, dass Antigen-Tests zu sp&auml;t eingef&uuml;hrt worden seien.<br>\nAn Heiligabend kam der Anruf: Im Pflegeheim gibt es Coronaf&auml;lle, kein Besucher darf mehr rein &ndash; drei Wochen lang ging das so, erz&auml;hlt eine 80-j&auml;hrige Frau aus Baden-W&uuml;rttemberg, die anonym bleiben will. Ihre Schwester lebt in dem Heim, ist Anfang 70 und hat Alzheimer, weshalb sie rund um die Uhr betreut werden muss. Wochenlang hat die 80-J&auml;hrige keinerlei Kontakt zu ihrer schwer kranken Schwester, die sie zuvor jeden Tag besucht hatte. Erst im Januar erf&auml;hrt sie Details &uuml;ber die Quarant&auml;nezeit und ist entsetzt: Ihre Schwester sei im Bett liegend in ein Doppelzimmer geschoben worden. Die fremde Zimmernachbarin sei wenige Tage sp&auml;ter gestorben. &ldquo;Und dann wurde meine Schwester positiv getestet. Da muss ich nichts mehr dazu sagen&rdquo;, entr&uuml;stet sich die Frau.<br>\nIhre Schwester &uuml;berlebte, aber das war offenbar pures Gl&uuml;ck. Denn das Heim begeht den folgenschweren Fehler und l&auml;sst mitten in der zweiten Pandemiewelle weiterhin die ges&uuml;nderen Bewohner an einem gro&szlig;en Tisch gemeinsam essen. &ldquo;Und die sind bis auf einen alle gestorben&rdquo;, berichtet die 80-J&auml;hrige. &ldquo;Meine Schwester durfte nicht am gro&szlig;en Tisch sitzen, sondern am Katzentisch &ndash; sie hat &uuml;berlebt.&ldquo; In dem Heim sei es wochenlang drunter und dr&uuml;ber gegangen, denn es habe bis zu 80 Prozent Personalausfall gegeben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/pflegeheime-in-bw-schlecht-geschuetzt-100.html\">SWR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Scheuer gab 2019 fast 49 Millionen Euro f&uuml;r Berater aus<\/strong><br>\nAndreas Scheuer hat Beratungsbedarf &ndash; allein 2019 gab er fast 49 Millionen Euro f&uuml;r externe Hilfe aus. Die Gr&uuml;nen spotten, ob der Verkehrsminister sein Haus &uuml;berhaupt ohne &raquo;teuren Beistand von au&szlig;en&laquo; f&uuml;hren k&ouml;nne.<br>\nBundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat im Jahr 2019 insgesamt 48,7 Millionen Euro f&uuml;r externe Berater ausgegeben. Das gehe aus einem aktuellen Bericht der Bundesregierung hervor, schreiben die Zeitungen der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft. Demnach stiegen die Ausgaben f&uuml;r Berater gegen&uuml;ber dem Vorjahr um sieben Prozent oder 3,19 Millionen Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/verkehrsinisterium-andreas-scheuer-gibt-fast-49-millionen-fuer-berater-aus-a-f281f66e-8537-4c53-ba35-ddc759523eb6\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Andi Scheuers Freundin: Kritik an Wechsel von B&auml;rs B&uuml;roleiterin zu Facebook<\/strong><br>\nVom Bundeskanzleramt zum Werbekonzern Facebook: Der Wechsel von B&auml;rs B&uuml;roleiterin Julia Reuss st&ouml;&szlig;t bei FDP und SPD auf Kritik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/andi-scheuers-freundin-kritik-an-wechsel-von-baers-bueroleiterin-zu-facebook-2102-154090.html\">Golem<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Punktsieg f&uuml;r Shortseller<\/strong><br>\nLeasingunternehmen Grenke soll Bilanzen frisiert haben. Vorstandsmitglied zur&uuml;ckgetreten. Aktienkurs eingebrochen. Leerverk&auml;ufer triumphieren<br>\nEin Gutes hat der Milliardenbluff um den insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard: Die deutsche Finanzaufsicht kann es sich derzeit nicht leisten, bei Vorw&uuml;rfen von Bilanzmanipulationen weiter im Tiefschlaf zu verweilen. Leerverk&auml;ufer (Englisch: Shortseller) Fraser Perring und sein Rechercheteam Viceroy hatten ma&szlig;geblich dazu beitragen, dass die Gaunereien bei Wirecard ans Licht kamen (siehe jW vom 31.10.2020). Leerverk&auml;ufer machen Gewinne, indem sie auf fallende Aktienkurse setzen. Und Perring will den n&auml;chsten Konzern zu Fall bringen. Seit geraumer Zeit erhebt er Vorw&uuml;rfe gegen das in Baden-Baden ans&auml;ssige Leasingunternehmen Grenke (siehe jW vom 30.10.2020). Unter anderem stehen die Anschuldigungen von Geldw&auml;sche und Bilanzbetrug im Raum. Der Vorstand soll Unterfirmen (Franchiseunternehmen) aufgef&uuml;hrt haben, die nicht existierten. Perring klebt Grenke wie Kaugummi an den Sohlen, trotz der Ank&uuml;ndigung, den Konzern umzustrukturieren und ihn einer internen Revision zu unterziehen, h&auml;lt Perring an seinen Vorw&uuml;rfen fest. Und Grenke versucht sich herauszulavieren. Die beauftragten Wirtschaftspr&uuml;fer lieferten bislang nur Zwischenergebnisse.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/396326.finanzskandal-punktsieg-f%C3%BCr-shortseller.html\">junge Welt<\/a>\n<p><strong>dazu: Wirecard: Es wird immer abstruser<\/strong><br>\nEin P&auml;ckchen, zugestellt an Ernst &amp; Young, wirft neue Fragen rund um den Bilanzskandal um den insolventen Aschheimer Wirecard-Konzern auf. Etwa: Warum haben die Wirtschaftspr&uuml;fer von EY eine BIlanz testiert, von der sie ahnten, sie sei nicht korrekt? Wurde Druck auf sie ausge&uuml;bt? Oder sind sie ihrer Sorgfaltspflicht schlicht und einfach nicht nachgekommen? Die Antwort auf diese Frage kann f&uuml;r gesch&auml;digte Anleger ausschlaggebend sein.<br>\nDie Wirtschaftspr&uuml;fer von EY (vormals Ernst &amp; Young) stehen mehr und mehr am Pranger. Im Bilanzskandal um den insolventen ehemaligen DAX-Konzern Wirecard kommt ihnen eine unr&uuml;hmliche Rolle zu: Sie testierten &uuml;ber Jahre Bilanzen des Aschheimer Zahlungsdienstleisters, obwohl sie &ndash; so ein Bericht des Handelsblatt &ndash; zuletzt &ldquo;nicht an die Unschuld des Managements&rdquo; glaubten. Das verleiht der Sache neue Brisanz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deraktionaer.de\/artikel\/aktien\/wirecard-es-wird-immer-abstruser-20225574.html\">Der Aktion&auml;r<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Das Gespenst der Austerit&auml;t<\/strong><br>\nEin &Uuml;berschuss im Staatshaushalt mag gut klingen, bedeutet aber, dass die Regierung der Wirtschaft mehr Geld entnimmt, als sie f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Sektor und andere Ausgaben ausgibt. Das waren die Jahre, in denen die Justiz, die Polizei und die Staatsanwaltschaft erst ihr Fett abbekamen und dann ins Wanken gerieten. Noch immer zahlen wir den Preis f&uuml;r die K&uuml;rzungen, sagen sie.<br>\nNicht nur dort ging es schief. Bereits 2013 berichtete das Statistische Amt der Niederlande (CBS), dass Gemeinden, Provinzen und Wasserversorger mit einem Defizit von 4,1 Milliarden Euro zu k&auml;mpfen hatten. Die Schrumpfung f&uuml;hrte zu einem R&uuml;ckgang der Arbeitskr&auml;fte. Im Jahr 2008 waren 123.000 Menschen bei der nationalen Regierung besch&auml;ftigt, im Jahr 2018 121.000 &ndash; und das, w&auml;hrend die niederl&auml;ndische Bev&ouml;lkerung von 16,4 Millionen auf 17,2 Millionen Menschen wuchs und die Gesellschaft rapide komplexer wurde. Auch die Zahl der Besch&auml;ftigten in den Kommunen ging in diesen Jahren zur&uuml;ck, von 171.000 auf 147.000. In den Provinzen sank die Zahl von 13.000 auf 11.000. Da dr&auml;ngt sich die Frage auf: Wie kann ein schrumpfender &ouml;ffentlicher Sektor die Gesellschaft weiterhin auf einem gleichen Niveau unterst&uuml;tzen?<br>\nIn der Pandemie werden Bildung, Pflege und Polizei zus&auml;tzlich in Anspruch genommen, in einer Zeit, in der auch die Menschen ohnehin schon verzweifelt sind. Bald werden die Kommunen die Kosten f&uuml;r die sozialen Verwerfungen tragen m&uuml;ssen, die mit steigender Arbeitslosigkeit und steigenden Insolvenzen einhergehen werden. Mit anderen Worten: Wir haben einen gro&szlig;en strukturellen Nachholbedarf, um einen starken &ouml;ffentlichen Sektor in den Niederlanden zu erhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/06-2021\/das-gespenst-der-austeritaet\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Niedrigzinsen: Bund spart 211 Milliarden Euro Ausgaben<\/strong><br>\nViele Sparer treiben die Niedrigzinsen zur Verzweiflung, weil sie keine Zinsen mehr auf ihr Sparguthaben bekommen. Nur einer profitiert ordentlich: der Staat. [&hellip;]<br>\nMit neu ausgegebenen Staatsanleihen verdiente der Bund sogar 6,9 Milliarden Euro im Vorjahr. Anleger boten dem deutschen Staat also noch zus&auml;tzlich Geld, wenn er sich bei ihnen verschuldete, statt Zinsen zu nehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/app.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/finanzen-niedrigzinsen-bund-spart-211-milliarden-euro-ausgaben\/26895358.html\">Handelsblatt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Bund will noch ein Regierungsterminal am BER bauen<\/strong><br>\nDas BER-Regierungsterminal hat alles, was Staatsg&auml;ste ben&ouml;tigen. Jetzt will der Bund noch eins bauen &ndash; f&uuml;r 350 Millionen Euro. Ein Schildb&uuml;rgerstreich?<br>\nDas k&ouml;nnte ein Fall f&uuml;r den Bundesrechnungshof werden: Der Bund will bis 2035 am BER-Airport ein repr&auml;sentatives Regierungsterminal errichten, dessen Kosten zuletzt mit 350 Millionen Euro angegeben worden waren. Das, obwohl es ein nagelneues Abfertigungsgeb&auml;ude f&uuml;r Staatsg&auml;ste gibt. Das geht aus einer Antwort der Regierung auf eine FDP-Anfrage im Parlament hervor. &bdquo;Die Bundesregierung h&auml;lt an der Planung und Realisierung des Neubaus des Regierungsflughafens fest&ldquo;, hei&szlig;t es in der Antwort, verschickt von Bundesbaustaatssekret&auml;rin Ann Katrin Bohle. Die Aussage ist in mehrfacher Hinsicht brisant, Kritiker sprechen von einem &bdquo;Schildb&uuml;rgerstreich&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/fuenf-mal-so-teuer-bund-will-noch-ein-regierungsterminal-am-ber-bauen\/26907048.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Bundesregierung muss Kritik an Atomwaffenverbotsvertrag revidieren<\/strong><br>\nAbkommen widerspricht nicht dem Kontrollregime der IAEO. Deutschland lehnt Vertrag dennoch ab und besteht auf Stationierung von Nato-Nuklearwaffen<br>\nAls Deutschland im April 2019 und im Juli vergangenen Jahres jeweils f&uuml;r einen Monat den Vorsitz des UN-Sicherheitsrates innehatte, warb Au&szlig;enminister Heiko Maas (SPD) vor allem f&uuml;r die Abschaffung von Atomwaffen. Die Bundesregierung wolle &ldquo;den Stillstand in der nuklearen Abr&uuml;stung &uuml;berwinden&rdquo;, hie&szlig; es damals aus dem Berliner Au&szlig;enamt.<br>\nAls dann aber im Januar dieses Jahres der gr&ouml;&szlig;te Schritt seit Jahrzehnten hin zu einer atomwaffenfreien Welt gemacht wurde, indem mit dem Beitritt des 51. Mitgliedsstaats der UNO der Atomwaffenverbotsvertrag (AVV) in Kraft trat, war Deutschland nicht dabei und Heiko Maas schwieg (&ldquo;Konkrete Abr&uuml;stungsverpflichtungen&rdquo;).<br>\nDer Grund ist einfach: W&uuml;rde die SPD-Unions-Regierung den AVV unterzeichnen, m&uuml;sste sie den Abzug von US-Atombomben anordnen, die auf dem rheinland-pf&auml;lzischen Fliegerhost B&uuml;chel f&uuml;r den Einsatz durch die Nato vorgehalten werden (80 Mal Hiroshima in der Eifel).<br>\nDas best&auml;tigte Regierungssprecher Steffen Seibert im Oktober vergangenen Jahres freim&uuml;tig. Man k&ouml;nne nicht ignorieren, dass nukleare Waffen von einigen Staaten weiterhin als Mittel der milit&auml;rischen Auseinandersetzung betrachtet werden: &ldquo;Solange das so ist (&hellip;), besteht aus unserer Sicht die Notwendigkeit zum Erhalt einer nuklearen Abschreckung vor.&rdquo; Dies leiste die Nato.<br>\nSo offen wollen Vertreter der Bundesregierung ihre Ablehnung des AVV, der entgegen dem &auml;lteren Nichtverbreitungsvertrag (NVV) auf eine g&auml;nzlich atomwaffenfreie Welt abzielt, nicht immer begr&uuml;nden. In der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion erkl&auml;rte die Bundesregierung, der AVV unterlaufe &ldquo;die Bem&uuml;hungen der Staatengemeinschaft um Abschluss und Inkraftsetzung ausstehender Zusatzprotokolle und um Universalisierung des heute ma&szlig;geblichen Verifikationsstandards&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Bundesregierung-muss-Kritik-an-Atomwaffenverbotsvertrag-revidieren-5053559.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>VeRA &ndash; die gef&auml;hrlichste Entwicklung in der IT der Sicherheitsbeh&ouml;rden seit 75 Jahren<\/strong><br>\nIm Rahmen von Polizei2020 beschaffen sich die 19 Polizeibeh&ouml;rden von Bund und L&auml;ndern VeRA &ndash; ein System f&uuml;r verfahrens&uuml;bergreifende Recherche und Analyse. So, wie die Anforderungen gestrickt sind, d&uuml;rfte der umstrittene US-Anbieter Palantir den Auftrag gewinnen.<br>\nMit der gleichzeitigen Einf&uuml;hrung von Steuer-Id und dem Gesetz zur Registermodernisierung, das &uuml;ber 200 Datenbanken von Beh&ouml;rden und Institutionen gleichzeitig nutzbar machen soll, und der zeitgleichen Einf&uuml;hrung von VeRA entsteht ein zentraler Beobachtungs- und &Uuml;berwachungsmonitor &uuml;ber uns alle und werden Polizei- und die anderen (bisher noch ungenannten) Sicherheitsbeh&ouml;rden zu Superbeh&ouml;rden mit Ausforschungsm&ouml;glichkeiten gemacht, von denen das Reichssicherheitshauptamt oder die Stasi nur tr&auml;umen konnten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/police-it.net\/vera-die-gefaehrlichste-entwicklung-in-der-it-der-sicherheitsbehoerden-seit-75-jahren\">Police-IT<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&ldquo;Italiens Retter&rdquo;<\/strong><br>\nMit vorsichtigem Optimismus wird in Deutschland die sich in Italien abzeichnende Regierungsbildung unter dem ehemaligen EZB-Pr&auml;sidenten Mario Draghi begleitet. Draghi m&uuml;sse, sofern die Regierungsbildung gelinge, als Ministerpr&auml;sident nicht nur die Covid-19-Impfkampagne beschleunigen, sondern vor allem auch die Vergabe der Mittel aus dem EU-&ldquo;Wiederaufbaufonds&rdquo; regeln, hei&szlig;t es. Italien wird aus dem &ldquo;Wiederaufbaufonds&rdquo;, der insgesamt rund 750 Milliarden Euro umfasst &ndash; 390 Milliarden davon als Zusch&uuml;sse -, mehr als 200 Milliarden Euro erhalten. Freilich m&uuml;sse das Land sich bei der Verteilung der Gelder &ldquo;an die Vorgaben halten, auf die sich die EU geeinigt hat&rdquo;, konstatieren Kommentatoren. Draghi k&ouml;nne dabei den Verweis auf &ldquo;Br&uuml;sseler Vorgaben&rdquo; taktisch einsetzen, um die Krise als &ldquo;historische Chance&rdquo; zu nutzen und endlich allerlei &ldquo;Wachstumshemmnisse&rdquo; zu beseitigen, die Berlin seit je ein Dorn im Auge sind. Andernfalls drohe Italien zu einem &ldquo;europ&auml;ischen Argentinien&rdquo; zu verkommen &ndash; mit gravierenden Folgen nicht nur f&uuml;r das Land selbst, sondern f&uuml;r die gesamte EU.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8520\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Fatou Bensouda: A Daring Prosecutor Who Challenged the US, Israeli Impunity<\/strong><br>\nFatou Bensouda, the Prosecutor of the International Criminal Court (ICC), has dared to take on the US, Israeli impunity and opened investigations in Afghanistan and the Israeli-occupied territories of Gaza and the West Bank. In March 2020, the ICC authorized the Prosecutor to investigate whether the US troops and contractors committed war crimes and crimes against humanity in Afghanistan since May 2003. In February 2021, the ICC decided that it has jurisdiction over the West Bank and Gaza, facilitating the Prosecutor to investigate whether the Israeli troops and Jewish settlers have committed international crimes in the occupied territories.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.counterpunch.org\/2021\/02\/11\/fatou-bensouda-a-daring-prosecutor-who-challenged-the-us-israeli-impunity\/\">Counterpunch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Experten zerpfl&uuml;cken Studie &uuml;ber Querdenken-Demos<\/strong><br>\nGro&szlig;e Querdenken-Demos sollen Superspreader-Events gewesen sein, wollen zwei Wissenschaftler herausgefunden haben. Experten zweifeln das Ergebnis an und diagnostizieren politisch motivierte Zahlenschieberei. [&hellip;]<br>\n&bdquo;Auf jeden Fall grober Unfug sind die 21.000 Mehrinfektionen&ldquo;, sagt Statistik-Professor Walter Kr&auml;mer von der Uni Dortmund dem Nordkurier. Die m&auml;chtig klingende Zahl sei Ergebnis eines &bdquo;ausgefeilten statistischen Modells&ldquo;, das auf Sch&auml;tzungen beruhe und somit erhebliche Zufallsfehler enthalte. &bdquo;Die angeblich 21.000 Mehrinfektionen sind nicht im wahren Leben tats&auml;chlich beobachtet worden, sondern das Artefakt eines statistischen Modells.&rdquo;<br>\n&bdquo;Eindeutige politische Schlagseite&ldquo;<br>\nAuch Mathematiker Prof. Thomas Rie&szlig;inger &auml;u&szlig;ert Zweifel an der Wissenschaftlichkeit der Studie. Die Autoren hatten ihren Berechnungen angenommene Zahlen eines Busunternehmens, das Demonstranten aus ihren Heimatregionen abgeholt und nach Berlin und Leipzig gefahren hatte, zugrundegelegt. Prof. Rie&szlig;inger zum Nordkurier: &bdquo;Sie haben keine Ahnung, wie viele Leute in den Bussen sa&szlig;en, sie wissen auch nicht, in welcher Weise sie in den Bussen sa&szlig;en. Sie wissen &uuml;ber diese Busse gar nichts &ndash; au&szlig;er, dass es Haltestellen an verschiedenen Orten gab. Das ist als Input f&uuml;r so weitreichende Aussagen f&uuml;r meine Begriffe ein bisschen wenig.&ldquo;<br>\nAuch der vermeintliche Zusammenhang zwischen AfD-Sympathien und Corona-Inzidenz erschlie&szlig;t sich den Wissenschaftlern nicht. Prof. Rie&szlig;inger: &bdquo;Wenn es einen Zusammenhang zwischen politischer Pr&auml;ferenz und Inzidenz g&auml;be, muss man auch gegenkontrollieren: Wie sind die Zahlen denn in gr&uuml;n beherrschten Vierteln? Wie ist es denn in links beherrschten Vierteln?&ldquo; Das sei aber nicht geschehen. Rie&szlig;inger klipp und klar: &bdquo;Die Studie hat eine eindeutige politische Schlagseite. Man hat das als Input hineingesteckt, was man am Ende herausfinden wollte.&ldquo; Zudem w&uuml;rde auf Grundlage &bdquo;irgendwelcher Umfragen&ldquo; einfach unterstellt, dass generell alle AfD-Anh&auml;nger Covid-19-Leugner seien, was ebenfalls mehr als fragw&uuml;rdig sei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nordkurier.de\/politik-und-wirtschaft\/experten-zerpfluecken-studie-ueber-querdenken-demos-1142400602.html\">Nordkurier<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&bdquo;Wer Markus S&ouml;der verstehen will, muss die Provinz verstehen k&ouml;nnen&ldquo;<\/strong><br>\nWer wird im Herbst deutscher Bundeskanzler? Einer, der im M&auml;rz die Hand daf&uuml;r heben k&ouml;nnte, ist CSU-Chef Markus S&ouml;der. In ihrer Biografie des Politikers zeichnet die Journalistin Anna Clau&szlig; nach, wie und mit welchen Mitteln S&ouml;der seine jetzige Position erreicht hat, obwohl viele ihn genau dort nicht sehen wollten. [&hellip;]<br>\nAuch wenn sie den Lesern und Leserinnen nichts vorgeben und Interpretationsspielraum lassen will. F&uuml;r sie sei S&ouml;der im Kern ein Klassenstreber, &bdquo;der sich am meisten &uuml;ber die Eins im Zeugnis freut, wenn die anderen nur Dreien haben. Er ist sehr ehrgeizig, sehr zielstrebig, sehr flink im Kopf, aber eben auch sehr von oben herab und er will immer gewinnen und g&ouml;nnt anderen den Erfolg nicht.&ldquo;<br>\nTrifft das nun auch zu, wenn es um die Kanzlerkandidatur der Union geht, &uuml;ber die wohl im M&auml;rz entschieden werden wird? Und k&ouml;nnte er dann sogar m&ouml;glicherweise Kanzler werden? Vorstellen kann sie es sich eigentlich nicht, sagt Clau&szlig;: &bdquo;Aber, es ist eben so, Markus S&ouml;der war immer der Unvermeidliche und gerade weil immer alle gesagt haben, das kann eigentlich nicht sein, dass der sich am Ende durchsetzt, genau deshalb hat er sich am Ende meistens doch durchgesetzt.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/biographie-ueber-csu-chef-wer-markus-soeder-verstehen-will.1310.de.html?dram:article_id=491998\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Altmaier wird schwitzen<\/strong><br>\nF&uuml;r Gro&szlig;konzerne sind einige EU-Staaten Steuerparadiese, auch Deutschland verhindert Transparenz. Nun droht der Bundesregierung in Br&uuml;ssel eine peinliche Niederlage.<br>\nSeit es die EU gibt, streiten die konservativen und &ldquo;liberalen&rdquo; Marktextremisten (Parteinamen d. Verf. bekannt), die Sie da drau&szlig;en jedesmal wiederw&auml;hlen, f&uuml;r eine absolut absurde Wirtschaftsordnung.<br>\nSie bringen n&auml;mlich kaputte Wirtschaftsmechanismen in Stellung, von denen &ndash; absurderweise! &ndash; gar nicht die Bev&ouml;lkerungsmehrheit, W&auml;hler wie Sie, profitiert, sondern ausschlie&szlig;lich eine im Diskurs der h&ouml;heren EU-Politik ohnehin ma&szlig;los &uuml;berrepr&auml;sentierte Minderheit: die der Kapitaleigner. (Anm.: Kapitaleigner unter den Lesern? Bitte mal kurz weglesen!)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/eu\/id_89457076\/altmaier-wird-schwitzen.html\">Martin Sonneborn auf T-Online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-69783","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/69783","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=69783"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/69783\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":69785,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/69783\/revisions\/69785"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=69783"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=69783"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=69783"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}