{"id":69959,"date":"2021-02-21T09:00:33","date_gmt":"2021-02-21T08:00:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69959"},"modified":"2021-02-19T12:54:33","modified_gmt":"2021-02-19T11:54:33","slug":"hinweise-der-woche-195","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69959","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69959#h01\">Warum der Neoliberalismus mit aller Macht zur&uuml;ckkehren wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69959#h02\">Die menschliche Vernunft steckt gerade in einer Krise: Wie k&ouml;nnen wir sie auch in irrationalen Zeiten bewahren?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69959#h03\">Kanzlerin leidet unter Kuba-Syndrom &ndash; sie l&auml;sst nur noch eine Meinung zu<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69959#h04\">Merkel hat weder Ideen noch Strategie: Ein Pl&auml;doyer f&uuml;r eine kl&uuml;gere Corona-Politik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69959#h05\">Professor Hilgenfeld: &bdquo;Virus will sich nur vermehren, nicht t&ouml;ten&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69959#h06\">Klinikschlie&szlig;ungen stoppen, statt sie zu leugnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69959#h07\">Menschen droht &ldquo;Lawine der Altersarmut&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69959#h08\">Im Kolonialherrenstil<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69959#h09\">Spanien will Weltmeister bei der Inhaftierung von Musikern bleiben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69959#h10\">Warum wir das Buch von George Orwell lesen sollten<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Warum der Neoliberalismus mit aller Macht zur&uuml;ckkehren wird<\/strong><br>\nDie Corona-Krise weckt Hoffnungen auf eine &Uuml;berwindung des Neoliberalismus und eine postneoliberale politische Ordnung. Doch daf&uuml;r spricht nur wenig.<br>\nDer Optimismus, der sich im Gefolge der Corona-Pandemie vielerorts herausgebildet hat, ist bemerkenswert. Beispielsweise glaubt Ulrike Herrmann, Wirtschaftsredakteurin bei der &bdquo;taz&ldquo;, dass die Corona-Krise &bdquo;die neoliberale Ideologie beerdigen (d&uuml;rfte), die die westliche Welt seit 1980 dominiert hat&ldquo;. &Auml;hnlich &auml;u&szlig;ert sich ihr Kollege bei der &bdquo;taz&ldquo;, Stefan Reinecke: &bdquo;Die Pandemie besiegelt den Bankrott des neoliberalen Modells.&ldquo;&hellip;<br>\nWarum sollte das diesmal anders sein? Warum sollten die Chancen auf eine Abkehr vom neoliberalen Modell jetzt besser stehen? Zumindest auf den ersten Blick erscheint das wenig plausibel. Denn w&auml;hrend sich die globale Finanzkrise eindeutig dem Wirtschaftssystem als solchem anlasten lie&szlig;, handelt es sich bei der Corona-Krise um einen von der Politik herbeigef&uuml;hrten wirtschaftlichen Stillstand. Zwar gab es bei der Finanzkrise Versuche, f&uuml;r ihre Entstehung allein individuelles Fehlverhalten verantwortlich zu machen (zockende, &uuml;berbezahlte Banker bzw. einen Verfall der moralischen Werte verschiedener Finanzmarktakteure etc.), aber die systemischen Ursachen der Krise waren f&uuml;r viele Menschen offenkundig.<br>\nDas ist bei der gegenw&auml;rtigen Krise ganz anders: Auch wenn man konzedieren muss, dass der Staat in der Corona-Krise nicht anders (zumindest nicht grundlegend anders) agieren konnte, um den Schutz der Gesundheit der Bev&ouml;lkerung zu gew&auml;hrleisten, bleibt dennoch unbestreitbar, dass er mit seinem Handeln &ndash; zumindest zu einem ganz wesentlichen Teil &ndash; die Verantwortung f&uuml;r den gegenw&auml;rtigen wirtschaftlichen Einbruch tr&auml;gt. Somit erscheint es nur recht und billig, dass er den betroffenen Unternehmen und privaten Haushalten mit allen ihm verf&uuml;gbaren Mitteln aus der Patsche hilft&hellip;<br>\nAuch der Neoliberalismus braucht den Staat<br>\n(&hellip;) Als Ideologie entspringt der Neoliberalismus in der Tat dem Wunsch, den Einfluss des Staates drastisch zur&uuml;ckzudr&auml;ngen. In der politisch-&ouml;konomischen Realit&auml;t jedoch zeigt sich ein ganz anderes Bild: Hier hat der Neoliberalismus zunehmend m&auml;chtige, interventionistische, ja sogar autorit&auml;re Staatsapparate hervorgebracht. Man denke beim letztgenannten Punkt nur an die Erfahrungen in den 1970er Jahren in Lateinamerika &ndash; und hier speziell in Chile &ndash;, wo mehrere neoliberale Regimes durch Milit&auml;roperationen und Staatsstreiche errichtet wurden.<br>\nEs ist ein weitverbreiteter Irrtum, dass die Neoliberalen gegen den Staat sind und ihn so klein wie m&ouml;glich halten wollen, auch wenn sie das nach au&szlig;en hin so propagieren.<br>\n(&hellip;) Der absurde Tilgungsplan<br>\nDass es sich bei dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung nicht um ein Abr&uuml;cken vom Neoliberalismus handelt, wird auch an den Pl&auml;nen zur R&uuml;ckf&uuml;hrung der zus&auml;tzlichen Staatsverschuldung deutlich: Vom Jahr 2023 an bis zum Jahr 2043 sollen die neuen Schulden zu j&auml;hrlich gleichen Anteilen getilgt werden.<br>\nDas ist &ndash; man kann es leider nicht anders sagen &ndash; eine abstruse Idee. Die R&uuml;ckzahlung von Staatsschulden erfordert Haushalts&uuml;bersch&uuml;sse. Der Staat m&uuml;sste also 20 Jahre lang &Uuml;bersch&uuml;sse erzielen&hellip;<br>\nDann gilt es, die &bdquo;schwarze Null&ldquo;, die das beherzte staatliche Eingreifen &uuml;berhaupt erst erm&ouml;glicht hat, schnellstm&ouml;glich wieder zu etablieren und mit einem radikalen Tilgungsplan die Staatsverschuldung auf das alte, &bdquo;ertr&auml;gliche&ldquo; Ma&szlig; zu reduzieren. Ob das gelingt &ndash; so erscheint es &ndash;, h&auml;ngt allein vom Sparwillen der Wirtschaftsakteure ab, also der Bereitschaft aller, &bdquo;(i)n den kommenden Jahren [&hellip;] den G&uuml;rtel enger (zu) schnallen&ldquo; (zdf heute). Ein postneoliberales Zeitalter klingt anders.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/spotlight\/leben-untote-laenger\/warum-der-neoliberalismus-mit-aller-macht-zuruckkehren-wird\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die menschliche Vernunft steckt gerade in einer Krise: Wie k&ouml;nnen wir sie auch in irrationalen Zeiten bewahren?<\/strong><br>\nDie Wissenschaftsskeptiker kennen wir schon &ndash; neu sind die Lockdown-Fanatiker. Die beiden Typen sind nur scheinbar gegens&auml;tzlich: In Wahrheit glauben beide an die eine grosse L&ouml;sung der gegenw&auml;rtigen Misere. Doch ist dies vor allem ein grosser Irrtum. [&hellip;]<br>\nNeben die Corona-Leugner, Impfgegner und teilweise wahnsinnigen Wissenschaftsskeptiker treten neuerdings Lockdown-Fanatiker, die nach immer h&auml;rteren Versch&auml;rfungen gieren und dabei &uuml;bersehen, dass viele Menschen sich einfach deswegen nicht noch einmal wie im M&auml;rz oder April 2020 verhalten werden, weil sie inzwischen wissen, dass f&uuml;r sie nur ein geringes pers&ouml;nliches Risiko von der Pr&auml;senz des Virus ausgeht.<br>\nEs ist keineswegs unvern&uuml;nftig, wenn Kinder und Jugendliche in die Schule gehen oder an Universit&auml;ten echte soziale Kontakte in realen Lehrveranstaltungen kn&uuml;pfen wollen. Es ist auch nicht unvern&uuml;nftig, wenn Menschen, die in ihren engen nationalen Grenzen gefangen sind, in die Skigebiete str&ouml;men, um zu rodeln oder Langlauf zu betreiben.<br>\nJa, es ist vielmehr vern&uuml;nftig, wenn gefordert wird, den Kulturbetrieb endlich zu &ouml;ffnen, da es schlichtweg nicht wissenschaftlich zwingend bewiesen ist, dass die Schliessung von Theatern, Opern, Kinos Ansteckungscluster signifikanter verringert als kulturfreundlichere Modelle. Umgekehrt ist es ein gigantisches Risiko f&uuml;r die moderne liberale Gesellschaft, die kulturelle Selbstverst&auml;ndigung des vernunftbegabten Tiers dauerhaft in den Lockdown-Modus zu versetzen. [&hellip;]<br>\nWeil wir angesichts einer schier unermesslichen Komplexit&auml;t nicht endg&uuml;ltig wissen k&ouml;nnen, wie man mit einer globalen Gesundheitskrise umgehen kann, ohne den Werterahmen demokratischer Rechtsstaaten zu sprengen, ist die neuerdings immer lauter werdende Forderung, endlich einmal so richtig auf die angeblich singul&auml;r existierende Wissenschaft zu h&ouml;ren, eine Form der Verblendung. Die Kooperation von Virologie, Epidemiologie und neuerdings vor allem auch der Physik ist prinzipiell unzureichend, um dem Anspruch der Moderne zu gen&uuml;gen, Komplexit&auml;t auszuhalten, ohne sie auf eine einzige monarchische Spitze zu reduzieren.<br>\nDie Vernunft sucht nach Ausgleich, nach einer Mitte, die dynamisch ist. Man kann hier geradezu von einer Politik der radikalen Mitte sprechen, die es sich zur Aufgabe macht, die Extrempositionen zu vermitteln, also den L&ouml;sungsraum durch Verhandlungsprozesse zu verschieben. Der in diesen Tagen wieder lauter werdende Ruf nach einer endg&uuml;ltigen wissenschaftlichen, evidenzbasierten L&ouml;sung der Pandemie widerspricht genau diesem Anliegen der Moderne, er ist zutiefst unvern&uuml;nftig, weil er die Komplexit&auml;t der sozialen Systeme, die an der Pandemie und der Pandemiebek&auml;mpfung beteiligt sind, masslos untersch&auml;tzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/markus-gabriel-ueber-coronaleugner-und-lockdownfanatiker-ld.1598379\">Markus Gabriel in der NZZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Kanzlerin leidet unter Kuba-Syndrom &ndash; sie l&auml;sst nur noch eine Meinung zu<\/strong><br>\nSeit dem Fr&uuml;hjahr 2020 argumentiert Matthias Schrappe gegen den Lockdown als einzige Corona-Bremse. Stattdessen fordert der K&ouml;lner Medizin-Professor und ehemalige Berater des Bundes in Gesundheitsfragen einen besseren Schutz der besonders gef&auml;hrdeten alten Menschen &ndash; als Kern eines Strategiewechsels der Corona-Politik. Vorschl&auml;ge daf&uuml;r haben er und seine Arbeitsgruppe aus Gesundheitsexperten in umfassenden Thesenpapieren formuliert.<br>\nMatthias Schrappe geh&ouml;rt neben bekannten Gesichtern wie den Virologen Jonas Schmidt-Chanasit oder Klaus St&ouml;hr auch einer Gruppe von Wissenschaftlern an, die sich unter der Plattform &bdquo;CoronaStrategie&ldquo; zusammengefunden haben. Sie richten das Augenmerk nicht nur auf die medizinischen, sondern auch auf die gesellschaftlichen Sch&auml;den der Pandemie. FOCUS Online hat mit dem streitbaren Experten gesprochen.<br>\nFOCUS Online: Hat Sie das Ergebnis vom letzten Bund-L&auml;nder-Treffen im Kanzleramt &uuml;berrascht?<br>\nMatthias Schrappe: Nein, eine Verl&auml;ngerung des Lockdown war ja leider zu erwarten. Die Problematik beim Lockdown ist, dass man damit die Zahlen zwar sch&ouml;nen kann. Aber was macht man, wenn man wieder aufh&ouml;ren will? Die Logik dieses Instruments ist, dass man es immer weiter anwenden muss. Denn sonst werden die Zahlen ja wieder schlechter. Ich f&uuml;rchte daher, es wird zu einer Betonierung dieses inadequaten Instruments &bdquo;Lockdown&ldquo; kommen.<br>\nSind nicht die angepeilten Inzidenzen von 50 oder auch 35 eine praktikable Basis f&uuml;r Lockerungen?<br>\nSchrappe: Der Begriff Inzidenz ist schon unzul&auml;ssig und falsch. Die Melderaten, die sehr unzuverl&auml;ssig sind, werden da einfach hochgerechnet. Wenn sie viel testen, sind die Zahlen hoch, testen sie wenig, sind sie niedrig. Es ist ein Skandal, dass mit diesen Zahlen gesteuert werden soll.<br>\nSehen Sie, die Sterblichkeit der alten Leute nimmt relativ und absolut weiter zu. Und jetzt werden solche Ziele gesetzt und mit einem Instrument gearbeitet, das dagegen gar nicht hilft. Dabei wette ich, dass, wenn die 50 oder 35 erreicht sind, man sich etwas Neues ausdenken wird. Es ist eine haltlose, hoffnungslose und sinnlose Strategie, die da gefahren wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/gesundheit\/news\/massive-kritik-am-merkel-kurs-mediziner-kanzlerin-leidet-unter-kuba-syndrom-sie-laesst-nur-noch-eine-meinung-zu_id_12971235.html\">Focus<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Merkel hat weder Ideen noch Strategie: Ein Pl&auml;doyer f&uuml;r eine kl&uuml;gere Corona-Politik<\/strong><br>\nDer Lockdown hat nicht nur schwerwiegende wirtschaftliche Folgen. Er macht viele Menschen und ganz besonders Kinder auch depressiv und krank. Au&szlig;erdem ist er keineswegs so erfolgreich wie uns weisgemacht wird. Wir brauchen dringend eine andere, kl&uuml;gere Politik. (&hellip;)<br>\nAuch nach einem Jahr Corona gibt es in Deutschland keinerlei seri&ouml;se Daten zum Infektionsrisiko in einzelnen Branchen und Berufsgruppen. Oder schlimmer noch: es m&uuml;sste diese Daten eigentlich geben, die Gesundheits&auml;mter machen ja seit einem Jahr kaum etwas anderes als Infektionsketten nachzuverfolgen, aber die Zusammenfassung und Auswertung ihrer Erkenntnisse scheint niemanden zu interessieren, am wenigsten die politischen Entscheidungstr&auml;ger.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/weitergedacht\/weitergedacht-die-wagenknecht-kolumne-kanzlerin-hat-weder-ideen-noch-strategie-plaedoyer-fuer-kluegeres-krisenmanagement_id_12973322.html?fbclid=IwAR3ALlcq48fPwEkzI9B6KDVNM3Reh3FSCZHM3FNpqspLZdibnExb1z4AA-o\">Sahra Wagenknecht in Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Professor Hilgenfeld: &bdquo;Virus will sich nur vermehren, nicht t&ouml;ten&ldquo;<\/strong><br>\n2003 hat Rolf Hilgenfeld bei der Bek&auml;mpfung des SARS-Virus entscheidende Erfolge erzielt. Beim aktuellen SARS-2-Ausbruch, der als &bdquo;Corona-Pandemie&ldquo; bezeichnet wird, ist er mit seinem Forscherteam wieder ganz vorn dabei, um wirksame Gegenmittel zu finden. [&hellip;]<br>\nEin neuer Ausbruch erscheint jetzt nicht gerade erstrebenswert.<br>\nJa. Das ist aber nicht so schlimm, wie es sich anh&ouml;rt, denn das Virus passt sich an den Menschen an, wird schw&auml;cher und ruft weniger Krankheit hervor. Es wird Mutationen geben, die in der Regel dazu f&uuml;hren, dass das Virus schw&auml;cher wird.<br>\nWieso das?<br>\nDas Virus hat nur das eine Ziel, sein Erbgut zu vermehren. Deshalb ist es nicht in seinem Interesse, Menschen umzubringen. Das ist jetzt nur ein Unfall, weil dieses Virus nicht f&uuml;r den Menschen geschaffen wurde, sondern nur durch Zufall in den menschlichen Wirt hineingekommen ist. Daher wird das Virus wahrscheinlich schw&auml;cher und saisonal werden, wie das Influenza-Virus. Aber das kann noch Jahre dauern.<br>\nUnd so lange sind wir alle die Versuchskaninchen der Natur und dieses Virus?<br>\nEs gibt jetzt schon Hinweise darauf, dass das Virus schw&auml;cher wird. Man spricht jetzt schon von einem S-Stamm und von einem L-Stamm. Der eine ist schw&auml;cher als der andere. Wenn sich das bewahrheitet, k&ouml;nnte der schw&auml;chere Stamm f&uuml;r eine Durchimpfung der Bev&ouml;lkerung sorgen.<br>\nStichwort: Herdenimmunit&auml;t.<br>\nJa. Das ist wie eine nat&uuml;rliche Impfung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wlz-online.de\/waldeck\/bad-arolsen\/professor-hilgenfeld-virus-will-sich-nur-vermehren-nicht-toeten-13649906.html\">Waldeckische Landeszeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Klinikschlie&szlig;ungen stoppen, statt sie zu leugnen<\/strong><br>\nIm Pandemiejahr 2020 wurden in Deutschland 20 Kliniken &ndash; meist im l&auml;ndlichen Raum &ndash; geschlossen, weitere 30 Kliniken sind aktuell akut von der Schlie&szlig;ung bedroht. In der ARD-Sendung &ldquo;Plusminus&rdquo; ist dazu ein aktueller und sehenswerter Beitrag erschienen: Kliniksterben in der Pandemie.<br>\nHauptgrund daf&uuml;r ist das neoliberale Fallpauschalensystem, das Krankenh&auml;user zwingt nach betriebswirtschaftlichen Kriterien zu funktionieren und das vor allem kleinere Kliniken in die Insolvenz treibt. Durch die Struktur der Corona-Finanzierung wurde dieser Trend noch versch&auml;rft, die Linksfraktion im Bundestag hatte zu Beginn der Pandemie davor gewarnt: &ldquo;Unverantwortliche Krankenhauspolitik in der Covid-19-Krise&rdquo; (Pressemitteilung von Harald Weinberg vom 23. M&auml;rz 2020).<br>\nIn den letzten Wochen hatte ich die Bundesregierung mehrfach dazu befragt. Bis heute leugnet sie, dass es diese Klinikschlie&szlig;ungen &uuml;berhaupt gibt. Unfassbar! Sch&uuml;tzenhilfe bekam sie dabei noch von einem selbsternannten &bdquo;Fake-News-Blog&ldquo;, &bdquo;Volksverpetzer&ldquo; (sic!), der die Berichte &uuml;ber die Schlie&szlig;ungen wahrheitswidrig als &bdquo;Desinformation&ldquo; einstufte.<br>\nDie allererste Lehre aus der Corona-Pandemie muss ein, dass Gesundheit nicht marktf&ouml;rmig organisiert werden darf, genauswenig wie etwa die Feuerwehr. Die Schlie&szlig;ungen nicht profitabler Kliniken sind der deutlichste Ausdruck dieser weiter bestehenden Ausrichtung, ihr wichtigstes Instrument ist das Fallpauschalensystem, das das Kostendeckungsprinzip abl&ouml;ste. Gesundheitsversorgung ist aber eine Aufgabe der Daseinsvorsorge und geh&ouml;rt in &ouml;ffentliche Hand.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.andrej-hunko.de\/start\/aktuelles\/5150-klinikschliessungen-stoppen-statt-sie-zu-leugnen\">Andrej Hunko<\/a>\n<p><strong>dazu: Kliniksterben in der Pandemie<\/strong><br>\nWenn Sie oder jemand aus Ihrer Familie im Notfall auf ein Krankenhaus angewiesen ist, sollte es nicht allzu weit weg sein. Doch zurzeit werden reihenweise kleinere Kliniken geschlossen &ndash; auch solche, die Covid 19-Patienten behandelt haben. Ausgerechnet der Corona-Rettungsschirm versch&auml;rft jetzt das gro&szlig;e Kliniksterben in der Pandemie:<br>\nEnde Januar &ndash; auf dem H&ouml;hepunkt der Pandemie: Eine Demonstration vor dem Bundesgesundheitsministerium. Die Regierung hatte zwar beschworen, eine &Uuml;berlastung der Krankenh&auml;user mit allen Mitteln zu vermeiden. Jedes Klinikbett z&auml;hle. Trotzdem wurden 2020 genau 20 Kliniken dichtgemacht &ndash; trotz Corona. Und es sollen nicht die letzten sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.daserste.de\/information\/wirtschaft-boerse\/plusminus\/sendung\/sr\/Sendung-vom-17-02-2021-Kliniksterben-in-der-Pandemie-100.html\">plusminus<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Menschen droht &ldquo;Lawine der Altersarmut&rdquo;<\/strong><br>\nAuch nach 45 Jahren Vollbesch&auml;ftigung droht einem Bericht zufolge fast drei Millionen Menschen eine Rente auf Grundsicherungsniveau. Im Jahr 2019 gab es insgesamt rund 2,9 Millionen sozialversicherungspflichtig Vollzeitbesch&auml;ftigte mit einem Entgelt unterhalb des Schwellenwertes von monatlich 2050 Euro, wie eine Regierungsantwort auf eine Linken-Anfrage ergab, &uuml;ber die das ZDF-Hauptstadtstudio berichtete. Das sei &ldquo;nahezu jeder siebente&rdquo;, sagte Linksfraktionschef Dietmar Bartsch. Die Zahlen seien &ldquo;skandal&ouml;s.&rdquo;<br>\nAm st&auml;rksten betroffen seien Besch&auml;ftigte in den Branchen Verkehr und Logistik, Einzelhandel, Gastronomie und Baugewerbe, hie&szlig; es in der Antwort des Bundesarbeitsministeriums unter Berufung auf die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit.<br>\n&ldquo;Es kann nicht sein, dass diejenigen, die ein Leben lang arbeiten, am Ende in Grundsicherung landen&rdquo;, sagte Bartsch, der die Anfrage gestellt hatte. &ldquo;Und wenn es gerade diejenigen sind, die vielfach in den letzten Monaten beklatscht worden sind, dann ist der Skandal besonders sichtbar.&rdquo;<br>\nDer Anstieg des gesetzlichen Mindestlohns von 9,35 Euro auf 9,50 Euro je Stunde sei &ldquo;viel zu wenig&rdquo;, sagte der Linken-Politiker. Er kritisierte, &ldquo;dass wir auf der einen Seite in Deutschland eine Wahnsinnsentwicklung bei den Verm&ouml;gen haben und auf der anderen Seite Menschen, die hart arbeiten, die systemrelevant sind &ndash; und abgespeist werden mit einem Hungerlohn.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Menschen-droht-Lawine-der-Altersarmut-article22360500.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Im Kolonialherrenstil<\/strong><br>\nIn den deutschen Herrschaftseliten schwellen die Forderungen nach neuen Sanktionen gegen Moskau und einem Aufwiegeln von Russlands junger Generation an. Man habe &ldquo;gegen&uuml;ber Russland &hellip; sehr gro&szlig;e [Ziele]&rdquo;, erkl&auml;rt der Pr&auml;sident des Instituts f&uuml;r Weltwirtschaft (IfW), Gabriel Felbermayr: &ldquo;Wir wollen &hellip; einen Regimewandel&rdquo;. Die j&uuml;ngsten Proteste von Anh&auml;ngern des russischen Oppositionellen Alexej Nawalny, die aus Berlin koordiniert wurden, reichten noch nicht aus, um &ldquo;die Stabilit&auml;t des Regimes&rdquo; zu gef&auml;hrden, urteilt die Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Man k&ouml;nne allerdings auf die junge Generation (&ldquo;Generation Putin&rdquo;) setzen, in der viele gegen&uuml;ber der Regierung kritisch eingestellt seien, schl&auml;gt ein Mitarbeiter der Gr&uuml;nen-nahen Heinrich-B&ouml;ll-Stiftung vor. Nawalny spreche insbesondere j&uuml;ngere Menschen an; er verk&ouml;rpere &ldquo;einen neuen Politikertyp&rdquo;. Der Mann, den die deutschen Eliten im Kolonialherrenstil in Russland an die Regierung zu bringen suchen, wird lediglich von einer kleinen Minderheit der russischen Bev&ouml;lkerung unterst&uuml;tzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8527\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Spanien will Weltmeister bei der Inhaftierung von Musikern bleiben<\/strong><br>\nNun wurde der Rapper Pablo Has&eacute;l inhaftiert, der sich anders als Valt&ograve;nyc nicht f&uuml;r den Gang ins Exil entschieden hat, um seine Meinungsfreiheit zu wahren.  [&hellip;]<br>\nSpanien ist seit Jahren Weltmeister in diesem Feld der Schikane und steht dabei noch vor dem Iran oder der T&uuml;rkei. Das Land tut auch unter der sozialdemokratischen Regierung, die sich selbst als &ldquo;progressivste Regierung der spanischen Geschichte&rdquo; bezeichnet offenbar alles, um diesen traurigen Spitzenrang nicht zu verlieren.<br>\nSo hat man am fr&uuml;hen Dienstag nun im katalanischen Lleida auch den Rapper Pablo Rivadulla inhaftieren lassen, der als Pablo Has&eacute;l bekannt ist. Denn am Freitag lief seine Frist ab, um die gegen ihn verh&auml;ngte Haftstrafe freiwillig anzutreten. Doch der k&auml;mpferische Has&eacute;l wollte sich weder stellen noch wie sein Freund Valt&ograve;nyc ins sichere belgische Exil, wo man Menschen wie ihn nicht an Spanien ausliefert. [&hellip;]<br>\nVerurteilt wurde Has&eacute;l in einem zweifelhaften Verfahren am Nationalen Gerichtshof in Madrid f&uuml;r drei Vergehen: Beleidigung des K&ouml;nigshauses, Terrorismusverherrlichung und Beleidigung staatlicher Institutionen. Die Strafe aussetzen wollte das Sondergericht nicht, da Hasel an seinem &ldquo;unsozialen Verhalten festh&auml;lt&rdquo;.<br>\nDen fr&uuml;heren K&ouml;nig hatte Hasel immer wieder als &ldquo;Dieb&rdquo;, &ldquo;Mafioso&rdquo; oder &ldquo;Schmarotzer&rdquo; bezeichnet. Juan Carlos ist inzwischen aus Spanien geflohen; mittlerweile hat er sogar Steuerbetrug einger&auml;umt. In der Schweiz, wo er keine &ldquo;Unantastbarkeit&rdquo; genie&szlig;t, wird gegen ihn ermittelt &ndash; wegen Korruption und Geldw&auml;sche.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Spanien-will-Weltmeister-bei-der-Inhaftierung-von-Musikern-bleiben-5057105.html\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Man stelle sich nur einmal vor, Putin w&uuml;rde Rapper verhaften lassen, die ihn als &bdquo;Mafioso&ldquo; bezeichnet haben. Wenn die Meinungsfreiheit in einem EU-Staat beerdigt wird, ist dies jedoch offenbar v&ouml;llig legitim und f&uuml;r unsere Medien g&auml;nzlich uninteressant. Oder haben Sie einen Sturm der Entr&uuml;stung bei den Verteidigern der westlichen Werte in den Redaktionsstuben mitbekommen? <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Warum wir das Buch von George Orwell lesen sollten<\/strong><br>\nDer Roman &bdquo;1984&ldquo; von George Orwell, am 8. Juni 1949 ver&ouml;ffentlicht, geh&ouml;rt ohne Zweifel zu den am meisten gelesenen Science-Fiction-Romanen der Welt. Warum? Weil wir trotz aller Warnungen der wirklich klugen K&ouml;pfe dieser Welt mit Riesenschritten auf einen monopolaren &Uuml;berwachungsstaat, auf den &bdquo;gl&auml;sernen B&uuml;rger&ldquo;, auf &uuml;berstaatliche Machtinstrumente, auf eine Weltdiktatur zusteuern, die all das, was Orwell in seinem Roman &bdquo;1984&ldquo; ausf&uuml;hrlich beschreibt, f&ouml;rmlich in den Schatten stellt?<br>\nUnser gesamtes F&uuml;hlen, Denken und Handeln wird im zunehmenden Ma&szlig;e von den Weltkonzernen und Weltbanken der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) bestimmt. Mit ihren modernen globalen Medien zeichnen sie uns&hellip;jeden Tag, jede Stunde, jede Minute ihr Bild von einer heilen kapitalistischen Welt, von ihren &bdquo;nachhaltigen&ldquo; Werten, von ihrer &bdquo;grenzenlosen&ldquo; Demokratie, von ihrer &bdquo;beispiellosen&ldquo; Rechtsstaatlichkeit, von ihren unversch&auml;mten &bdquo;Wahrheiten&ldquo; und L&uuml;gen, von ihrer arroganten Korrektur der Weltgeschichte, die sowohl die Sieger als auch die vielen Millionen Opfer des Zweiten Weltkrieges in einer schrecklich erb&auml;rmlichen Art und Weise st&auml;ndig kr&auml;nken und beleidigen &hellip;<br>\nNach seiner R&uuml;ckkehr aus Spanien im Jahre 1939 trat er in die &bdquo;Unabh&auml;ngigen Arbeiterpartei&ldquo; ein. &Uuml;ber die Ereignisse in Spanien schrieb er: &bdquo;Letztendlich erwartet uns ein Regime, in dem alle oppositionellen Parteien und Zeitungen verboten werden und alle irgendwie bedeutenden Dissidenten ins Gef&auml;ngnis kommen. Selbstverst&auml;ndlich handelt es sich um ein faschistisches System. Es wird nicht so sein wie das faschistische System von Franko, es wird besser sein als das von Franko &ndash; sogar in einem solchen Grade, dass es Sinn macht, daf&uuml;r zu k&auml;mpfen &ndash; aber es wird ein faschistisches Regime sein. Weil es von den Liberalen und Kommunisten gebildet wird, erh&auml;lt es einen anderen Namen&ldquo;&hellip;<br>\n(&hellip;) Die Behauptung der gekauften Politiker, Lobbyisten und Steigb&uuml;gelhalter des Kapitalismus, der Roman &bdquo;1984&ldquo; von George Orwell sei eine Antwort auf den &bdquo;Europ&auml;ischen Hitler-Faschismus&ldquo; und auf die &bdquo;Schreckensvision eines globalen Bolschewismus und Kommunismus&ldquo; in Europa ist demnach nur die halbe Wahrheit. Denn jeder, der das Buch &bdquo;1984&ldquo; in der englischen, russischen oder deutschen Variante aufmerksam gelesen hat &ndash; was wir in den letzten Monaten getan haben -, wei&szlig; heute ganz genau, dass Orwell in seinem &bdquo;utopischen&ldquo; Roman de facto die d&uuml;stere Realit&auml;t eines totalit&auml;ren kapitalistischen &Uuml;berwachungsstaates der Angelsachsen beschreibt, der in &auml;u&szlig;erst perverser Art und Weise seit vielen Jahrzehnten weltweit sehr aktiv ist&hellip;.<br>\n(&hellip;) In dankbarer Erinnerung an diese &bdquo;&auml;u&szlig;erst erfolgreiche Treibjagd&ldquo; gegen die Russen und Linken werfen die Vereinigten Staaten von Amerika im Jahre 2016 der Russischen F&ouml;deration und ihren Geheimdiensten (den w&uuml;rdigen Nachfolgern der Bolschwiken!) vor, sich in die inneren Angelegenheiten ihres Staates eingemischt zu haben. Mehrere US-Geheimdienste beschuldigen Moskau nach wie vor, sich unter anderem mit Hackerangriffen in den Wahlkampf 2016 eingemischt zu haben, um Trump zu helfen und seine demokratische Konkurrentin Hillary Clinton zu diskreditieren. Dank der modernen Medien werden mit solchen und vielen anderen &bdquo;Rufmorden&ldquo; gegen Russland und gegen seinen Pr&auml;sidenten, Vladimir Putin, st&auml;ndig neue weltweit gesteuerte Kampagnen der Russophobie losgetreten&hellip;<br>\nZu einer neuen politischen und Ideologischen Waffe der westlichen Welt und seiner Geheimdienste gegen Russland ist seit 2010 Alexej Anatoljewitsch Nawalny&hellip; geworden&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/linkezeitung.de\/2021\/02\/16\/warum-wir-das-buch-von-george-orwell-lesen-sollten\/\">Linke Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lohnenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. 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