{"id":69988,"date":"2021-02-19T16:38:50","date_gmt":"2021-02-19T15:38:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69988"},"modified":"2021-02-19T16:38:50","modified_gmt":"2021-02-19T15:38:50","slug":"hinweise-des-tages-ii-478","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69988","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69988#h01\">Auf Zeit gespielt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69988#h02\">Labor-Chef aus MK zu Mutationen: &bdquo;Normales wird als das Besondere verkauft&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69988#h03\">Pandemie folgt &ldquo;chaotischem Muster: &ldquo;Regional-Strategie statt Holzhammer-Lockdown: Experten zeigen Alternative zum Merkel-Plan<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69988#h04\">Brennglas Pandemie: Wie die Coronakrise Eigenheiten und Schw&auml;chen unseres Regierungssystems blo&szlig;legt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69988#h05\">Astrazeneca-Anweisung der Berliner Gesundheitssenatorin emp&ouml;rt &Auml;rzte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69988#h06\">Corona-Impfstoff: Pharma-Milliard&auml;re sitzen auf Patenten, obwohl der Staat die Forschung finanzierte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69988#h07\">Mit, nicht wegen COVID-19 im Krankenhaus: &ldquo;Sensible Neuigkeiten&rdquo; zum Corona-Narrativ<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69988#h08\">Why Politicians and Doctors Keep Ignoring the Medical Research on Vitamin D and Covid<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69988#h09\">Das Solidarprinzip wird St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck ausgeh&ouml;hlt. Riskovereinzelung und Entsolidarisierung am Beispiel der Berufsunf&auml;higkeitsversicherung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69988#h10\">Skandal&ouml;se Panne: Gesamte Dobrindt-Aussage in Maut-Ausschuss nicht aufgenommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69988#h11\">Das Problem der Steuer-ID und wie wir alle zu einer besseren L&ouml;sung beitragen k&ouml;nnten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69988#h12\">Teure Zukunft der Bundeswehr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69988#h13\">Fall Nawalny: Bundesregierung blockiert weiter&hellip;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69988#h14\">Zu guter Letzt: S&ouml;ders wundersamer Wandel<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Auf Zeit gespielt<\/strong><br>\nDie Bundesregierung fordert Iran im Streit um den Bruch des Atomabkommens durch die USA zum wiederholten Mal zur Erf&uuml;llung der US-Forderungen auf. Teherans Versuch, mit gezielten eigenen Verst&ouml;&szlig;en gegen Bestimmungen des Abkommens den Druck auf Washington zur Aufhebung der Sanktionen zu erh&ouml;hen, sei ein Spiel &ldquo;mit dem Feuer&rdquo;, warnte Au&szlig;enminister Heiko Maas am gestrigen Donnerstag. Anschlie&szlig;end erkl&auml;rte er in einer gemeinsamen Stellungnahme mit seinen Amtskollegen aus Frankreich, Gro&szlig;britannien und den USA, Iran d&uuml;rfe die &ldquo;Verifikationsma&szlig;nahmen&rdquo; der IAEA auf keinen Fall einschr&auml;nken. Iran hatte damit unter Hinweis darauf gedroht, es sei &ldquo;inakzeptabel&rdquo;, wenn ein Abkommen lediglich von einer Vertragspartei eingehalten werde, von den anderen aber nicht. Auch Deutschland h&auml;lt den Vertrag de facto nicht ein &ndash; weil es Berlin nicht gelungen ist, das Iran-Gesch&auml;ft europ&auml;ischer Unternehmen gegen die US-Sanktionen abzusichern. Der Westen kann im Machtpoker um das Atomabkommen auf Zeit spielen &ndash; weil die US-Sanktionen die Bev&ouml;lkerung verelenden lassen und sie wom&ouml;glich in die Revolte treiben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8529\/\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Labor-Chef aus MK zu Mutationen: &bdquo;Normales wird als das Besondere verkauft&ldquo;<\/strong><br>\nWie hoch ist der Prozentanteil der Mutationen, die Sie feststellen?<br>\nAktuell haben wir die britische Mutation bei rund 20 Prozent der positiven Tests. Aber ich kann deshalb trotzdem nicht sagen, ob sie hier zugenommen hat, denn wir haben ja vorher &uuml;berhaupt nicht getestet. Sehen Sie: Die Mutation hei&szlig;t die britische, weil sie dort erstmals in Tests nachgewiesen worden ist. Aber das hei&szlig;t ja nichts. W&auml;re sie erstmals im Sauerland nachgewiesen worden, w&auml;re es jetzt die sauerl&auml;ndische Variante. Aber hier ist das ja gar nicht getestet worden. Vieles kann sein, aber wir wissen es nicht. Testet man viel, gehen die Zahlen nach oben. Sehen Sie: Drei Politiker erw&auml;hnen etwas, und schon wird es zur Tatsache. Die Frage ist, ob man nun deshalb Grenzen schlie&szlig;en muss&hellip;<br>\nSequenzieren, typisieren &ndash; ist das dann eigentlich sinnvoll?<br>\nEine b&ouml;se Frage! Ich stehe dem kritisch gegen&uuml;ber. Die Frage ist, was man erreichen will. Es macht f&uuml;r die Therapie im Moment keinen Unterschied, welche Mutation des Corona-Virus vorliegt. Auch nicht daf&uuml;r, wie man sich vor Ansteckung sch&uuml;tzt. Aktuell ist es f&uuml;r die Epidemiologen wichtig. Vielleicht ist die Idee, die dahinter steckt, dass man am Ende Patienten mit der einen oder anderen Mutation voneinander trennen will, auf verschiedenen Zimmern. Ich wei&szlig; es nicht. [&hellip;]<br>\nAber wie haben die Briten das hingekriegt? Dort ist ja viel fr&uuml;her viel mehr sequenziert worden&hellip;<br>\nDa sind mit guten Geldgebern von Firmen Einheiten auf die gr&uuml;ne Wiese gesetzt worden, in denen am Tag zum Beispiel 30 000 PCR-Tests durchgegangen sind. Das ist von gro&szlig;en Laborketten von null auf 100 aus dem Boden gestampft worden, mit dem entsprechenden Personal. Hier in Deutschland wird nicht so sehr geplant. Hier hei&szlig;t es immer direkt: Macht mal! Vieles ist ungeplant, &uuml;berst&uuml;rzt, daran hat sich nichts ge&auml;ndert seit Beginn der Pandemie. Man klopft sich gerne auf die Schulter, wie gut man das macht, aber es ist nicht so.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.come-on.de\/luedenscheid\/mutationen-corona-labor-chef-luedenscheid-wahl-90210271.html\">come-on.de<\/a>\n<p><strong>dazu: Corona-Welle ebbt ab &ndash; Britische Variante verliert Schrecken<\/strong><br>\nDerweil verliert die britische Variante ihren Schrecken. Die Zahl der Neuinfektionen in UK ist auf den tiefsten Stand seit Oktober 2020 gefallen. Der Trend zeigt weiter nach unten. Damit sinkt auch die Gefahr eines &ldquo;&Uuml;berschwappens&rdquo; auf den Kontinent. Selbst dort, wo die Mutationen besonders gef&uuml;rchtet wurde, wie in Tirol, sinken die Fallzahlen.<br>\nBleibt die Frage, wann Deutschland endlich die Konsequenzen zieht und den Lockdown lockert. In fast allen Nachbarl&auml;ndern gibt es wieder mehr Freiheiten &ndash; ohne gravierende Folgen. Nur in Berlin hat man dies offenbar noch nicht gemerkt. Dort erprobt man &ldquo;Regieren nach Zahlen&rdquo; &ndash; nach Verdoppelungsrate, R-Wert und Inzidenz 50 gilt aktuell die beliebte &ldquo;35&rdquo;. Zudem h&auml;lt die Bundesregierung inbeirrt an ihren Grenzkontrollen fest. Selbst die Zulassung neuer Schnelltests scheint daran nichts zu &auml;ndern&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/corona-welle-ebbt-ab-britische-variante-verliert-schrecken\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Pandemie folgt &ldquo;chaotischem Muster: &ldquo;Regional-Strategie statt Holzhammer-Lockdown: Experten zeigen Alternative zum Merkel-Plan<\/strong><br>\nIst der Lockdown alternativlos? Nein, meinen die erfahrenen Mediziner Thomas Voshaar und Dieter K&ouml;hler sowie der Physiker Gerhard Scheuch. Es komme nur auf wenige Ma&szlig;nahmen wirklich an &ndash; die aber m&uuml;ssten von allen Menschen viel konsequenter umgesetzt werden. Ein Gastbeitrag.<br>\nNoch nie hatten wir so viele wissenschaftliche Daten &uuml;ber eine Pandemie, einschlie&szlig;lich detaillierter statistischer Daten aus verschiedenen L&auml;ndern mit vergleichbarer Infrastruktur. Fast alle Industrienationen haben mit &auml;hnlichen Ma&szlig;nahmen auf die Bedrohung reagiert. Meist wurde ein mehr oder weniger starker Lockdown beschlossen, begleitet von Schutzma&szlig;nahmen wie dem Tragen von Masken, Abstandsgeboten und Empfehlungen zur Rauml&uuml;ftung.<br>\nWarum der &ldquo;Lockdown-Hammer&rdquo; nicht ins Schwarze trifft<br>\nUnsere Daten &ndash; mehr dazu weiter unten &ndash; sprechen f&uuml;r die Hypothese, dass das Muster des Pandemiegeschehens haupts&auml;chlich von diesen einzelnen Clustern bestimmt wird. Durch die Gegensteuerung bei einem Ausbruch in einer Gruppe oder Cluster wird die Infektion bereits dort abgeschw&auml;cht oder sogar einged&auml;mmt. Die Konsequenz ist, dass gro&szlig;e Lockdown-Ma&szlig;nahmen zumeist an der Realit&auml;t vorbeigehen, zu sp&auml;t kommen oder der erhoffte Effekt nicht eintritt. So waren beispielsweise im vergangenen Fr&uuml;hjahr in Spanien extrem harte Lockdown-Ma&szlig;nahmen verh&auml;ngt worden, inklusive einer streng kontrollierten Ausgangssperre; die Infektionszahlen sanken aber erst Wochen sp&auml;ter mit dem w&auml;rmeren Wetter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/pandemie-folgt-chaotischem-muster-regional-strategie-statt-holzhammer-lockdown-experten-zeigen-alternative-zum-merkel-plan_id_12957973.html\">Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Brennglas Pandemie: Wie die Coronakrise Eigenheiten und Schw&auml;chen unseres Regierungssystems blo&szlig;legt<\/strong><br>\nAuf der Bundesebene waren drei der vier seit 2005 gebildeten Regierungen Gro&szlig;e Koalitionen aus CDU\/CSU und SPD. Zwischen 2009 und 2013 kam das letzte Mal eine kleine &bdquo;lagerinterne&ldquo; Koalition der Union mit der FDP zustande, die sich prompt als Desaster entpuppte und das Verh&auml;ltnis der beiden Parteien zueinander nachhaltig besch&auml;digte. Auf der L&auml;nderebene gibt es lagerinterne &bdquo;b&uuml;rgerliche&ldquo; Koalitionen heute nur noch in Bayern und Nordrhein-Westfalen und linke Zweier- oder Dreierb&uuml;ndnisse in den drei Stadtstaaten sowie in Th&uuml;ringen (dort als Minderheitsregierung). In den &uuml;brigen zehn L&auml;ndern amtieren &bdquo;lager&uuml;bergreifende&ldquo; Zweier- oder Dreierkoalitionen.<br>\nDiese Konstellation f&uuml;hrt dazu, dass jedwede Bundesregierung &ndash; gleich welcher Couleur &ndash; heute nicht mehr damit rechnen kann, &uuml;ber eine eigene Mehrheit im Bundesrat zu verf&uuml;gen. Sie muss sich deshalb mit L&auml;ndern arrangieren, die von einer oder mehreren Oppositionsparteien des Bundes mitregiert werden. Anfang 2021 verf&uuml;gten die Gr&uuml;nen &uuml;ber elf solcher Regierungsbeteiligungen, die FDP und die Linke &uuml;ber je drei. Allein die Regierungsbeteiligungen der Gr&uuml;nen w&uuml;rden bequem ausreichen, um die Bundesregierung bei zustimmungspflichtigen Gesetzen auszubremsen, doch sind solche Blockaden &ndash; von Ausnahmen wie der Erkl&auml;rung Algeriens, Tunesiens und Marokkos zu sicheren Herkunftsl&auml;ndern abgesehen &ndash; in den letzten Jahren praktisch nicht vorgekommen. Die Regierung konnte sich zumeist schon im Vorfeld mit den Gr&uuml;nen und in vielen F&auml;llen auch mit der FDP und der Linken verst&auml;ndigen. Genau dadurch f&auml;llt es diesen Parteien im Bundestag aber immer schwerer, konsequente Gegenpositionen zu Regierungspolitik aufzubauen. Die Pandemie hat dieses Dilemma noch sichtbarer gemacht. Am deutlichsten zeigt es sich bei den Gr&uuml;nen, die durch die Perspektive einer schwarz-gr&uuml;nen Regierung nach der Bundestagswahl gegen&uuml;ber der Union ohnehin Bei&szlig;hemmungen haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/verfassungsblog.de\/brennglas-pandemie\/\">Verfassungsblog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Astrazeneca-Anweisung der Berliner Gesundheitssenatorin emp&ouml;rt &Auml;rzte<\/strong><br>\nErst hie&szlig; es: Unter-80-J&auml;hrige sollen in den Impfzentren abgewiesen werden, in denen Biontech und Moderna eingesetzt wird. Dann kam die Klarstellung.<br>\nEine Anweisung von Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) hat am Donnerstag die &Auml;rzte in Berlins Impfzentren emp&ouml;rt. Einige sagten, sie erw&auml;gen, ihr Engagement einzustellen.<br>\nIn der E-Mail der Senatsverwaltung an die Kassen&auml;rztliche Vereinigung, die dem Tagesspiegel vorliegt, hei&szlig;t es: In den Corona-Impfzentren (CIZ) Arena, Messe, Erika-He&szlig;-Stadion und Velodrom, in denen mit Biontech und Moderna geimpft wird, seien nur &bdquo;impfberechtigte Personen mit einem Alter &uuml;ber 80 Jahre&ldquo; einzulassen.<br>\n&bdquo;Impfwillige Personen, die keine Impfberechtigung f&uuml;r den in dem jeweiligen CIZ verwendeten Impfstoff haben, ist der Zutritt grunds&auml;tzlich zu verwehren&ldquo;, hei&szlig;t es in der E-Mail. Unter-80-J&auml;hrige sollen nur noch Astrazeneca erhalten, das im Ex-Flughafen Tegel verabreicht wird.<br>\nDies bedeutet, &Auml;rzte m&uuml;ssten alle abweisen, die schon einen Termin f&uuml;r diese Zentren gemacht haben &ndash; denn bislang galt Impfstoff-Wahlfreiheit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/-ist-der-zutritt-grundsaetzlich-zu-verwehren-astrazeneca-anweisung-der-berliner-gesundheitssenatorin-empoert-aerzte\/26929910.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Corona-Impfstoff: Pharma-Milliard&auml;re sitzen auf Patenten, obwohl der Staat die Forschung finanzierte<\/strong><br>\nAuf &uuml;ber zehn Millionen Dosen des Biontech\/Pfizer-Impfstoffs wartet die EU seit Dezember vergeblich, wie jetzt aus EU-Insiderkreisen bekannt wurde. In vielen L&auml;ndern des globalen S&uuml;dens steht teilweise gar kein Impfstoff zur Verf&uuml;gung. Durch die Produktions- und Lieferengp&auml;sse der Pharmaunternehmen verstreicht wertvolle Zeit, in der Milliarden Menschen nicht geimpft werden und sich das Corona-Virus weiter ausbreitet. Trotzdem wehren sich die Pharmafirmen gegen die Freigabe ihrer Patente, um die globale Impfstoffproduktion anzukurbeln. Schlie&szlig;lich sei die Impfstoffentwicklung ihr Verdienst. Doch das stimmt nicht, wie Recherchen der Schweizer WOZ zeigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/kontrast.at\/warum-impfstoff-engpass\/\">Kontrast.at<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Mit, nicht wegen COVID-19 im Krankenhaus: &ldquo;Sensible Neuigkeiten&rdquo; zum Corona-Narrativ<\/strong><br>\nSeit einem Jahr beherrscht COVID-19 nun Politik und Medien. Jetzt mehren sich auch in den sogenannten Qualit&auml;tsmedien die Stimmen, die das bisherige Corona-Narrativ hinterfragen. Demzufolge liegt ein Viertel der Corona-Patienten wohl nicht wegen, sondern mit Corona im Krankenhaus.<br>\nSeit Monaten bereits sind es vor allem die als Corona-Skeptiker bezeichneten Beobachter des Geschehens, die argumentieren, dass es einen erheblichen Unterschied macht, ob eine Person mit oder wegen eines positiven Corona-Tests station&auml;r behandelt wird. Nur so lie&szlig;e sich erfahren, wie hoch die Gefahr tats&auml;chlich sei.<br>\nNun f&uuml;hren Recherchen der Zeit zu dem Ergebnis, dass die Anzahl der Personen, die wegen eines positiven SARS-CoV-2-Testergebnisses im Krankenhaus station&auml;r behandelt werden, erheblich &uuml;bersch&auml;tzt werden.<br>\nSo seien &ldquo;zwischen 20 und 30 Prozent der Menschen, die die offizielle Statistik als station&auml;r behandelte Corona-Patienten f&uuml;hrt, nicht wegen Corona im Krankenhaus, sondern wurden zuf&auml;llig positiv getestet&rdquo;.<br>\nDies tr&auml;fe etwa f&uuml;r Schwangere, die zur Entbindung kommen, oder verunfallte Menschen zu.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/inland\/113336-mit-nicht-wegen-corona-im\/\">RT Deutsch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Why Politicians and Doctors Keep Ignoring the Medical Research on Vitamin D and Covid<\/strong><br>\nIt is probably not a good idea to write while in the grip of anger. But I am struggling to suppress my emotions about a wasted year, during which politicians and many doctors have ignored a growing body of evidence suggesting that Vitamin D can play a critically important role in the prevention and treatment of Covid-19.<br>\nIt is time to speak out forcefully now that a new, large-scale Spanish study demonstrates not a just a correlation but a causal relationship between high-dose Vitamin D treatment of hospitalised Covid patients and significantly improved outcomes for their health.<br>\nThe pre-print paper in the Lancet shows there was an 80 per cent reduction in admission to intensive care units among hospitalised patients who were treated with large doses of Vitamin D, and a 64 per cent reduction in death. The possibility of these being chance findings are infinitesimally small, note the researchers. And to boot, the study found no side-effects even when these mega-doses were given short term to the hospitalised patients.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.counterpunch.org\/2021\/02\/18\/why-politicians-and-doctors-keep-ignoring-the-medical-research-on-vitamin-d-and-covid-2\/\">Counterpunch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Das Solidarprinzip wird St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck ausgeh&ouml;hlt. Riskovereinzelung und Entsolidarisierung am Beispiel der Berufsunf&auml;higkeitsversicherung<\/strong><br>\nIm Januar 2016 konnte man hier lesen: Die &raquo;Berufsunf&auml;higkeit ist ein Paradebeispiel f&uuml;r ein Lebensrisiko, das mal sozialversicherungsf&ouml;rmig in der gesetzlichen Rentenversicherung abgesichert war und das dann durch eine politische Entscheidung f&uuml;r alle, die ab 1961 geboren wurden, privatisiert worden ist. Es gibt hier also gar keine Alternative mehr zur privaten Versicherungsl&ouml;sung, wenn man dieses Risiko absichern m&ouml;chte oder meint zu m&uuml;ssen. Und schon sind wir mittendrin in einem Lehrbuchbeispiel f&uuml;r die These, was es bedeutet, wenn man bei zentralen Lebensrisiken mit einem eklatanten Marktversagen konfrontiert wird und warum eine Renaissance sozialversicherungsf&ouml;rmiger Absicherung eine echte Alternative w&auml;re, die man politisch &ndash; also wenn man wollte &ndash; nutzen k&ouml;nnte.&laquo; Dem Beitrag Vom Wert der Sozialversicherung und einem veritablen Marktversagen der privaten Versicherungswirtschaft: Die Berufsunf&auml;higkeit und ihre (Nicht-)Absicherung vom 24. Januar 2016 konnte man weiter entnehmen: &raquo;Vor 2001 geh&ouml;rte die Absicherung der Berufsunf&auml;higkeit zum gesetzlichen Sozialversicherungssystem. Die rot-gr&uuml;ne Bundesregierung unter Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der (SPD) realisierte damals die bereits von der christlich-liberalen Kohl-Regierung geplante Absicht, die gesetzliche Berufsunf&auml;higkeitsabsicherung auslaufen zu lassen. Seither m&uuml;ssen Erwerbst&auml;tige, die nach dem 1. Januar 1961 geboren wurden, privat f&uuml;r den Fall vorsorgen, dass sie wegen Krankheit dauerhaft nicht arbeiten k&ouml;nnen. Nur wer so krank ist, dass er in &uuml;berhaupt keinem Beruf mehr als drei Stunden pro Tag arbeiten kann, wird auf eine Erwerbsminderungsrente verwiesen, die meistens sehr niedrig liegt. Aber einen Berufsschutz gibt es in dieser Logik nicht mehr.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2021\/02\/19\/entsolidarisierung-am-beispiel-der-berufsunfaehigkeitsversicherung\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Skandal&ouml;se Panne: Gesamte Dobrindt-Aussage in Maut-Ausschuss nicht aufgenommen<\/strong><br>\nMitte Januar sagt der CSU-Politiker Alexander Dobrindt im Maut-Untersuchungsausschuss aus. Es geht um die Vergabe der von der EU gestoppten Pkw-Maut. Doch wie jetzt bekannt wurde, sind s&auml;mtliche Dobrindt-Aussagen wegen einer peinlichen Panne nicht wie vorgesehen protokolliert worden. [&hellip;]<br>\nDie gleiche &ldquo;erstaunliche Panne&rdquo; ist Tillack zufolge &uuml;brigens auch bei der Zeugenaussage der Staatsanw&auml;ltin Hildegard B&auml;umler-H&ouml;sl im Wirecard-U-Ausschuss am 12. Februar passiert. Hier war der Stenographische Dienst nur einige Stunden in der Sitzung anwesend. Die restlichen Aussagen sollten digital mitgeschnitten werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/tonband-versagte-steno-dienst-schon-weg-peinliche-panne-aussage-von-dobrindt-in-maut-untersuchungsausschuss-nicht-mitgeschnitten_id_12995366.html\">Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Das Problem der Steuer-ID und wie wir alle zu einer besseren L&ouml;sung beitragen k&ouml;nnten<\/strong><br>\nDas Identifikationsnummergesetz ist gegen die Stimmen s&auml;mtlicher Oppositionsfraktionen verabschiedet worden. Durch die Verwendung der ohnehin schon eingef&uuml;hrten Steuer-Id soll die Datenqualit&auml;t verbessert werden, die eindeutige Zuordnung von Daten einer nat&uuml;rlichen Person zu einem Verwaltungsverfahren erm&ouml;glicht werden und der &bdquo;Beibringungsaufwand&ldquo; f&uuml;r die betroffenen Menschen reduziert werden.<br>\nDamit wird ein Datenchaos bei den Beh&ouml;rden eingeleitet, gegen das selbst die &ndash; nicht gerade wenigen &ndash; Megaflops von IT-Projekten dieser Bundesregierung sich noch als Kleinigkeiten herausstellen werden. Gleichzeitig liegt hier ein Problem vor, das der Gesetzgeber allein gar nicht l&ouml;sen KANN. Nur wenn wir alle bereit w&auml;ren, ein eindeutig jeder Person zuordenbares Identifikationsmerkmal, wie zum Beispiel die Abdr&uuml;cke der beiden Zeigefinger, als allgemeines Identifikationskennzeichen f&uuml;r Beh&ouml;rden zu akzeptieren, k&ouml;nnte das Problem tats&auml;chlich zielf&uuml;hrend und effektiv gel&ouml;st werden. Und vergessen Sie nicht: Im neuen Personalausweis und Reisepass sind diese beiden Abdr&uuml;cke ohnehin schon verpflichtend enthalten und liegen damit &bdquo;dem Staat&ldquo; in digitaler Form bereits vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/police-it.net\/das-problem-der-steuer-id-und-wie-wir-alle-zur-loesung-beitragen-koennten\">Police-IT<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Teure Zukunft der Bundeswehr<\/strong><br>\nPositionspapier fordert Outsourcing der R&uuml;stungskosten (&hellip;)<br>\nNicht ganz zuf&auml;llig wurde schon kurz vor dem Positionspapier die &bdquo;Finanzbedarfsanalyse 2022&ldquo; an den &bdquo;Spiegel&ldquo; durchgesto&szlig;en, in der ebenfalls auf hohem Niveau herumgejammert wurde. In dem geheimen Papier des Verteidigungsministeriums wird davor gewarnt, mit den in Aussicht stehenden Geldern sei es unm&ouml;glich, die NATO-Planziele zu erf&uuml;llen, die vor allem in der Aufstellung einer schweren Division (15.000 bis 20.000 Soldatinnen und Soldaten) nebst Gro&szlig;ger&auml;t bis 2027 bestehen. Welche Summen das Verteidigungsministerium daf&uuml;r meint zu ben&ouml;tigen, fasst der &bdquo;Spiegel&ldquo; folgenderma&szlig;en zusammen: &bdquo;Um aber den kompletten Bedarf bis 2026 zu decken, schreiben die Planer, m&uuml;sste der Verteidigungshaushalt (&hellip;) im n&auml;chsten Jahr um 9 Milliarden Euro erh&ouml;ht werden, 2024 um 15,9 Milliarden und zwei Jahre sp&auml;ter sogar um 20,7 Milliarden. V&ouml;llig undenkbar, vor allem nachdem Corona die &ouml;ffentlichen Haushalte verw&uuml;stet hat.&ldquo;<br>\nAuch Kramp-Karrenbauer und Zorn ist nat&uuml;rlich klar, dass sie mit diesen Summen wohl nicht rechnen k&ouml;nnen. Ihr Ausweg ist dabei von einer Dreistigkeit, dass einem die Spucke wegbleibt &ndash; warum nicht die Ausgaben f&uuml;r R&uuml;stungsgro&szlig;projekte einfach in andere Haushalte auslagern? In ihrem Positionspapier hei&szlig;t es dazu: &bdquo;Umfassende Sicherheit gibt es nicht zum Spartarif. In diesem Zusammenhang weisen wir mit besonderem Nachdruck darauf hin, dass Verteidigung eine gesamtstaatliche Aufgabe ist, die sich nicht allein im Verteidigungshaushalt niederschlagen kann. F&uuml;r die Finanzierung von politisch &uuml;bergeordneten Gro&szlig;vorhaben, vor allem in der multinationalen R&uuml;stungskooperation, steht die Bundesregierung gemeinschaftlich in der Verantwortung. Die staatliche Kernaufgabe Sicherheit muss breit getragen werden.&ldquo;<br>\nRichtig neu ist die Auslagerung von R&uuml;stungsausgaben nicht &ndash; so liegen zum Beispiel die gegen&uuml;ber der NATO gemeldeten Betr&auml;ge f&uuml;r 2021 mit 53 Milliarden Euro deutlich &uuml;ber dem offiziellen Haushalt, weil darin auch au&szlig;erhalb des Budgets verausgabte milit&auml;rrelevante Posten enthalten sind. Sollten hier k&uuml;nftig auch noch &bdquo;politisch &uuml;bergeordnete Gro&szlig;vorhaben&ldquo;, also R&uuml;stungsgro&szlig;projekte, dazukommen, d&uuml;rfte die Kluft zwischen offiziellen und tats&auml;chlichen R&uuml;stungsausgaben noch einmal ungleich gr&ouml;&szlig;er ausfallen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.imi-online.de\/2021\/02\/19\/teure-zukunft-der-bundeswehr\/\">Informationsstelle Militarisierung e.V.<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Fall Nawalny: Bundesregierung blockiert weiter&hellip;<\/strong><br>\n&hellip;und verweist auf &ldquo;schutzbed&uuml;rftige Geheimhaltungsinteressen&rdquo; [&hellip;]<br>\nBehauptet wird, &ldquo;dass das Staatswohl gegen&uuml;ber dem parlamentarischen Informationsrecht wesentlich &uuml;berwiegt und dass das Fragerecht der Abgeordneten ausnahmsweise gegen&uuml;ber dem Geheimhaltungsinteresse der Bundesregierung zur&uuml;ckstehen muss&rdquo;.<br>\nDa sollten nicht nur AfD-Politiker, sondern alle Abgeordneten aufschreien. Aber weil die Anfrage von der AfD kommt und der antirussische Kurs trotz aller Ungereimtheiten im Fall Nawalny von vielen geteilt wird, wird auch die Decke dr&uuml;berbleiben und die &uuml;brige Opposition schweigen.<br>\nSo wird auch eine Antwort auf die Frage verweigert, wer die kontaminierte Flasche oder weitere Gegenst&auml;nde &uuml;bergeben hat. Das seien derart sensible Informationen, &ldquo;dass selbst ein geringf&uuml;giges Risiko des Bekanntwerdens unter keinen Umst&auml;nden hingenommen werden kann&rdquo;.<br>\nAus der Antwort geht hervor, dass hier der Verfassungsschutz eine Rolle gespielt hat. Die soll wieder so mit dem Staatswohl verbunden sein, dass man das nicht einmal gegen&uuml;ber der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestags sagen kann. [&hellip;]<br>\nMan k&ouml;nnte beispielsweise vermuten, dass die Bundesregierung den Fall Nawalny ausgebeutet und zugespitzt hat, um im Verein mit der EU und den USA hart gegen Russland vorzugehen, aber damit Nord Stream 2 durchsetzen zu k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Fall-Nawalny-Bundesregierung-blockiert-weiter-5059993.html%20\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: S&ouml;ders wundersamer Wandel<\/strong><br>\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"X (Twitter)\" data-provider-slug=\"twitter\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Tweets werden Daten an X (ehemals Twitter) &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von X (Twitter) zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><blockquote class=\"external-2click-target twitter-tweet\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Der wundersame Wandel vom <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/NoCovid?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#NoCovid<\/a>-Aktivisten zur &bdquo;intelligenten &Ouml;ffnungsmatrix&ldquo; in nur sieben Tagen. Respekt. <a href=\"https:\/\/t.co\/bG4s9wKNyw\">https:\/\/t.co\/bG4s9wKNyw<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Dieter Janecek (@DJanecek) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/DJanecek\/status\/1362767677958283264?ref_src=twsrc%5Etfw\">February 19, 2021<\/a><\/p><\/blockquote><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"twitter\">Inhalte von X (Twitter) nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div>\n<p> <\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> S&ouml;der hat seine &bdquo;intelligente &Ouml;ffnungsmatrix&ldquo; &uuml;brigens in Abgrenzung zu &bdquo;starren Stufenpl&auml;nen&ldquo; genannt. Stufenpl&auml;ne hatten wiederum die L&auml;nder Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Th&uuml;ringen zuletzt in die Diskussion eingebracht. Ob es sich die Herren G&uuml;nther, Weil und Ramelow nun gefallen lassen, als mehr oder weniger dumme Jungs von S&ouml;der in die Ecke gestellt zu werden, wird bestimmt ein Thema an diesem Wochenende sein. Jedenfalls will der bayerische Provinzf&uuml;rst, der zuletzt mit seiner harten Gangart doch arg ausgelaugt und abgeh&auml;ngt schien, mit diesem Man&ouml;ver wieder die Oberhoheit &uuml;ber den medialen Stammtisch gewinnen. <\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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