{"id":70156,"date":"2021-02-25T08:43:05","date_gmt":"2021-02-25T07:43:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70156"},"modified":"2021-02-25T08:43:05","modified_gmt":"2021-02-25T07:43:05","slug":"hinweise-des-tages-3807","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70156","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70156#h01\">Ich werde nicht wieder antreten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70156#h02\">Streeck gegen Merkel-Kurs: &bdquo;M&uuml;ssen aufh&ouml;ren, uns von Lockdown zu Lockdown zu hangeln&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70156#h03\">Corona-Mutanten nicht verantwortlich f&uuml;r steigende Infektionen: Virologe St&ouml;hr widerspricht Merkel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70156#h04\">Dimitris Koufontinas droht zu sterben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70156#h05\">Ein Sonderregime ohne Ende?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70156#h06\">Chinas Gegenspieler (II)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70156#h07\">Cum-Ex Anh&ouml;rung im Europaparlament deckt eklatante M&auml;ngel in der Aufkl&auml;rung auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70156#h08\">Kabinettsbeschluss: Bundeswehr soll in Afghanistan 20 Jahre voll machen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70156#h09\">KSK-Munitionssammlung war im Ministerium lange bekannt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70156#h10\">Chancengleichheit und Klimapolitik m&uuml;ssen zusammen gedacht werden.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70156#h11\">Wie Deutschland die Nachtz&uuml;ge ausbremst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70156#h12\">Tunnelprobleme? Noch mehr Tunnel!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70156#h13\">Scheuers Autobahn GmbH k&ouml;nnte gegen Gesetze versto&szlig;en<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70156#h14\">Jens Spahn forscht offenbar Journalisten hinterher<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ich werde nicht wieder antreten<\/strong><br>\nEs gibt in verschiedenen politischen Spektren und vor allem in den sozialen Medien die Tendenz, Politik nur noch &uuml;ber Moral und Haltungen zu debattieren. Ich halte dies f&uuml;r einen R&uuml;ckschritt. Werte und Moral sind das Fundament politischer &Uuml;berzeugungen. Wer jedoch meint, dass alleine die &bdquo;richtige Haltung&ldquo; &uuml;ber &ldquo;richtig oder falsch&rdquo; entscheidet, versucht in Wahrheit den Streit mit rationalen Argumenten zu verhindern.<br>\nEine solche Debattenkultur hat nichts mit Aufkl&auml;rung zu tun, sondern ist Ausdruck eines elit&auml;ren Wahrheitsanspruchs, wie ihn die Kirche im Mittelalter bediente. Vor allem verst&auml;rkt dies aber Spaltungen in der Gesellschaft, wovon rechte Demagogen weltweit profitieren. Dies hilft Kr&auml;ften wie der AfD, sich als Anw&auml;ltin der kleinen Leute aufzuspielen, obwohl ihnen die Schweizer Franken zu den Ohren heraus kommen. [&hellip;]<br>\nParteien in der Tradition der Arbeiterbewegung waren immer lebensnah. Sie kannten die Lebenswirklichkeit der Menschen, die von ihrer H&auml;nde Arbeit lebten. Sie haben Grundwerte wie Solidarit&auml;t durch Verankerung in der Lebenswelt der Besch&auml;ftigten verteidigt. Die Debatten der Meinungsf&uuml;hrer in den akademischen Milieus, die Codes der digitalen Emp&ouml;rung und Hashtags, die h&auml;ufig nur wenige Stunden &uuml;berdauern und nichts kosten, sind daf&uuml;r kein Ersatz.<br>\nDas Leben ist voller Widerspr&uuml;che: Wir m&uuml;ssen mehr Kapitalismuskritik und weniger erhobenen Zeigefinger wagen. Ein Akademiker mit hohem &ouml;kologischen Bewusstsein und hohem Einkommen, der &ouml;fters eine Fernreise unternimmt, verf&uuml;gt &uuml;ber einen h&ouml;heren &ouml;kologischen Fu&szlig;abdruck als eine &bdquo;Umweltsau&ldquo;, die sich keinen Urlaub leisten kann. [&hellip;]<br>\nIdentit&auml;t ist wichtig im Leben. Sie darf aber nicht dazu f&uuml;hren, dass nur noch Unterschiede statt Gemeinsamkeiten zwischen Menschen betont werden und sich nur noch &bdquo;woke&ldquo; Akademiker in Innenst&auml;dten angesprochen f&uuml;hlen. Eine Politik, die nur noch an das Ego und die individuelle Betroffenheit, aber nicht mehr an die Gemeinschaft appelliert, ist auch Donald Trump nicht fremd.<br>\nViele Menschen teilen unsere Werte. Aber wir gewinnen nichts, wenn wir weltfremd wirken oder Stress in der Gesellschaft tabuisieren, weil wir Angst haben, auf konkrete Probleme auch konkrete Antworten liefern zu m&uuml;ssen. Dies schlie&szlig;t &uuml;brigens &bdquo;linken Populismus&ldquo; &uuml;berhaupt nicht aus. Wir m&uuml;ssen popul&auml;rer werden &ndash; aber mit Hand und Fu&szlig; und den richtigen Schwerpunkten.<br>\nDie Corona-Krise ist eine enorme Chance f&uuml;r die politische Linke, auf Angriff zu spielen und Staats- und Marktversagen im Gesundheitssystem sowie bei der kritischen Infrastruktur zu thematisieren. Die wachsende Ungleichheit, die Macht der neuen Daten- und Techkonzerne, die m&auml;chtiger sind als die gr&ouml;&szlig;ten Banken und &Ouml;l Tycoons, die extremen Anpassungskosten und wiederkehrenden Schocks durch den Klimawandel, die Aufr&uuml;stung, der Krieg und der Terror in den internationalen Beziehungen &ndash; all dies macht linke Antworten n&ouml;tiger denn je.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fabio-de-masi.de\/de\/article\/3542.ich-werde-nicht-wieder-antreten.html\">Fabio De Masi<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Der Verzicht samt der ausf&uuml;hrlichen Begr&uuml;ndung ist eine schallende Ohrfeige f&uuml;r die zur Zeit dominanten Fl&uuml;gel in der Linkspartei. Mit Fabio De Masi geht einer der wenigen Politiker mit finanzpolitischem Sachverstand. Das ist jammerschade. Den heimatlosen linken W&auml;hlern laufen die w&auml;hlbaren Politiker weg.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Worte, die etwas bedeuten<\/strong><br>\nKassel, Strategiekonferenz der Linkspartei, 2020. Auf der B&uuml;hne steht Christian Leye, Landessprecher der Linken in NRW. Es geht, mal wieder, um Identit&auml;tspolitik. Er sagt: &bdquo;Meine Frage lautet: Wo ist in unserer Politik die Identit&auml;t des Facharbeiters? Wo ist die Identit&auml;t der alleinerziehenden Mutter?&ldquo; Neben ihm lauert Daniela Trochowski von der Rosa-Luxemburg-Stiftung, die eigentlich die Rolle der Moderatorin einnehmen sollte und stattdessen Leyes Statement durch Kopfsch&uuml;tteln und angewiderte Mimik kommentiert.<br>\nLeye spricht weiter: &bdquo;Es geht mir nicht darum, dass wir jetzt alle nach Malle fahren und Sangria trinken. Wenn wir aber anfangen zu schmunzeln, nur weil jemand gern nach Malle f&auml;hrt &hellip;&ldquo; Da f&auml;llt sie ihm ins Wort: &bdquo;Das hei&szlig;t Mallorca! Es ist eine spanische Insel!&ldquo; Zustimmendes, geh&auml;ssiges Gel&auml;chter im Publikum. Nie zuvor lieferte das eine Lager der gespaltenen Linkspartei dem gegnerischen Lager so schnell einen Beweis f&uuml;r die Stichhaltigkeit der formulierten Kritik.<br>\nDie Szene verweist aber noch auf etwas anderes: In der Politik nutzen die besten Inhalte nichts, wenn die Ansprache der Zielgruppen nicht stimmt. Die Erh&ouml;hung des Mindestlohns, die Wiedereinf&uuml;hrung einer Verm&ouml;genssteuer, die Abschaffung von Hartz IV, bezahlbarer Wohnraum f&uuml;r jeden &ndash; all das steht im Programm der Linken, all das l&auml;ge im Interesse der Bev&ouml;lkerungsmehrheit, all das wollen die meisten Mallorca-Urlauber; und all das f&uuml;hrt dennoch nicht dazu, dass die Linke schon jetzt dar&uuml;ber nachdenken kann, ob sie bei der Bundestagswahl im Herbst 2021 nun doch nur 30 Prozent erreichen kann oder vielleicht sogar deutlich mehr. Ganz im Gegenteil wird sie sich wom&ouml;glich sogar mit einem einstelligen Wahlergebnis begn&uuml;gen m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/cbaron\/worte-die-etwas-bedeuten\">der Freitag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Streeck gegen Merkel-Kurs: &bdquo;M&uuml;ssen aufh&ouml;ren, uns von Lockdown zu Lockdown zu hangeln&ldquo;<\/strong><br>\nWir m&uuml;ssen definieren, ab welcher Schwelle die Infektionszahl und die Belegungen kritisch werden. Wir haben bisher nicht abgesteckt, wo genau und in welchem Ma&szlig;e wir Probleme mit Kapazit&auml;ten haben. In diesem Zusammenhang habe ich auch einen Stresstest f&uuml;r das Gesundheitssystem vorgeschlagen.<br>\nEin Vorschlag, der f&uuml;r viel Kritik sorgte&hellip;<br>\nStreeck: Ja, und das ist schade. Denn ein solcher Test kann Menschenleben retten. Es geht darum herauszufinden, wann ein Gesundheitssystem &uuml;berlastet ist und bei welcher Belegung kritische Grenzen erreicht sind.<br>\nWie l&auml;sst sich das herausfinden?<br>\nStreeck: Ein Stresstest ist ja nicht, dass wir die Krankenh&auml;user wirklich stressen, sondern eine Computersimulation. Es geht darum, Programme zu entwickeln und Szenarien durchzuspielen: Was passiert etwa, wenn es zum Beispiel in Greifswald einen gro&szlig;en Ausbruch gibt und das Krankenhaus &uuml;berbelegt ist? Nach Berlin kann man nicht verlegen, da es dort zum Beispiel Covid-19-Infektionen auf der Intensivstation gibt &ndash; wohin verlegen wir dann? Haben wir Abkommen mit Polen? Wie wird der Transport geregelt sein? Die Desinfektion der Krankenwagen? Wie sorgt man f&uuml;r einen reibungslosen Ablauf?  Kurz gesagt: Wir sehen, ob wir richtig geplant haben &ndash; und wo wir noch nachr&uuml;sten m&uuml;ssen.<br>\nDas Problem, das ich im Augenblick in vielen Bereichen sehe: Wir leben nur im Jetzt, anstatt unsere Zukunft zu planen. Das ist gef&auml;hrlich. Viel wichtiger w&auml;re es, jetzt schon &uuml;ber den Herbst 2021 nachzudenken. Die Beratungsgremien der Regierung sollten jetzt schon Langzeitstrategien entwickeln, anstatt sich von Lockdown zu Lockdown zu hangeln.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/gesundheit\/news\/jetzt-schon-an-herbst-2021-denken-virologe-streeck-infektionszahlen-werden-irgendwann-irrelevant_id_12962318.html\">Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Corona-Mutanten nicht verantwortlich f&uuml;r steigende Infektionen: Virologe St&ouml;hr widerspricht Merkel<\/strong><br>\nDeutschland im Februar 2021: Wir befinden uns immer noch mitten in der Pandemie. Die Todeszahlen sinken zwar, doch die Neuinfektionen stagnieren. Die bundesweite Inzidenz liegt bei 60,5 (Stand 23.02.2021). Trotz eines Lockdowns, der mittlerweile seit November 2020 beziehungsweise Januar 2021 gilt. Woran k&ouml;nnte das liegen?<br>\nDer Virologe und Epidemiologe Klaus St&ouml;hr gibt im Interview mit dem &bdquo;Deutschlandfunk&ldquo; eine Einsch&auml;tzung der Lage ab. St&ouml;hr war Leiter des Globalen Influenza-Programms sowie SARS-Forschungskoordinator der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Damit ist er in der Wissenschaft kein Unbekannter.<br>\nIn dem Gespr&auml;ch nimmt der Wissenschaftler auch Stellung zu den Forderungen Berliner Amts&auml;rzt:innen. Diese m&ouml;chten n&auml;mlich, dass Lockerungen nicht mehr von starren Inzidenzwerten abh&auml;ngig gemacht werden. &bdquo;Die Amts&auml;rzte sind eigentlich die, die die Pandemie vor Ort bek&auml;mpfen&ldquo;, erkl&auml;rt St&ouml;hr. Es sei &bdquo;nicht zielf&uuml;hrend, Eind&auml;mmungsma&szlig;nahmen an Inzidenzen von 20\/35\/50&ldquo; zu koppeln, hei&szlig;t es in ihrer Stellungnahme. Klaus St&ouml;hr begr&uuml;&szlig;t eine solche Strategie. Man m&uuml;sse die Inzidenzen nach Altersgruppen aufschl&uuml;sseln. &bdquo;Bei Kindern und Jugendlichen sind logischerweise h&ouml;here Inzidenzen m&ouml;glich als bei alten Menschen&ldquo;, sagt der Virologe und Epidemiologe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/corona-virus-deutschland-klaus-stoehr-pandemie-infektionen-mutation-mutante-angela-merkel-90215265.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Dimitris Koufontinas droht zu sterben<\/strong><br>\nDer autorit&auml;re Kurs der Regierung beschleunigt sich und geht weit &uuml;ber Corona-Ma&szlig;nahmen hinaus. J&uuml;ngstes Beispiel ist die Willk&uuml;r gegen einen Inhaftierten im Hungerstreik<br>\nSeit Jahrzehnten erleben wir ein &bdquo;Rollback&ldquo; des Neoliberalismus, verbunden mit dem Abbau des Sozialstaats und staatlicher F&uuml;r- und Vorsorge sowie einer Verpflichtung des Individuums zum Selbstschutz. In der Corona-Krise ist das besonders deutlich geworden. Gleichzeitig gilt auch: Es gibt wenig Widerstand gegen politische Ma&szlig;nahmen und die sozialen H&auml;rten, die mit ihnen verbunden sind, weder durch Streiks oder gewerkschaftliche Kampfma&szlig;nahmen noch auf der Stra&szlig;e, also durch Demonstrationen und Protestkundgebungen, denn die Menschen sorgen sich vor allem um sich selbst. Das verschafft den Regierenden neue Spielr&auml;ume. In anderen Staaten wird die Situation der Angst vor der Pandemie noch sehr viel mehr ausgenutzt als in Deutschland. Ich will das am Beispiel Griechenlands zeigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/dimitris-koufontinas-droht-zu-sterben\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Ein Sonderregime ohne Ende?<\/strong><br>\nEin Jahr Corona-Pandemie &ndash; zur Rolle der Verfassung und der Verfassungsrechtswissenschaft in der Krise [&hellip;]<br>\nAuch nach dieser Akutphase gibt es aber nach wie vor methodische Probleme und Defizite bei der Abw&auml;gung. W&auml;hrend man die Sch&auml;den an Leben und &uuml;berwiegend auch an der Gesundheit sehr plastisch in grauenhaften Zahlen ausweisen kann, sind die Verwerfungen auf der anderen Seite mitunter diffuser. Man kann eben nicht quantifizieren, welche Sch&auml;den fehlender Pr&auml;senzunterricht ausl&ouml;st, welche psychischen und langfristigen gesellschaftlichen Folgen die Kontaktbeschr&auml;nkungen haben. Nur wenigen scheint etwa aufzufallen, dass wir nicht mehr von der Freiheit, sondern von &bdquo;Privilegien&ldquo; und &bdquo;Lockerungen&ldquo; sprechen &ndash; so als ob sich die Freiheit und nicht der Eingriff rechtfertigen m&uuml;sste! Das f&uuml;hrt bisweilen auch vor den Gerichten dazu, dass man im Zweifel f&uuml;r Beschr&auml;nkungen votiert, in der Hoffnung, damit irgendwas gegen das Virus zu tun oder jedenfalls den Eindruck zu erwecken, man tue alles, was nur irgendwie geht. Wer dagegen an Freiheitsrechte erinnert, die jeden neuen Tag Lockdown wieder von neuem rechtfertigungsbed&uuml;rftig machen, wird schnell als unsolidarischer Zyniker abgetan und muss daher mittlerweile in jeder Stellungnahme betonen, wie ernst er das Virus nimmt.<br>\nDie Abw&auml;gungen leiden bisweilen auch unter der fehlenden Rollenehrlichkeit von Politik und Wissenschaft. Das Virus ist nicht nur ein naturwissenschaftlicher, sondern auch ein gesellschaftswissenschaftlicher Tatbestand geworden. Wenn tiefgreifende Grundrechtseingriffe damit begr&uuml;ndet werden, dazu habe &bdquo;die Wissenschaft&ldquo; geraten, dann reicht es nicht aus, sie vorwiegend auf epidemiologische Modellrechnungen zu st&uuml;tzen. Auch ist es unzureichend, nur selektiv diejenigen Studien zur Verbreitung des Virus in Schulen herauszugreifen und nur diejenigen Virologen ins Kanzleramt einzuladen, die zur eigenen Positionierung passen. Es nimmt dann nicht wunder, dass sich dieses Rosinenpicken in Entscheidungen niederschl&auml;gt, die zwar vielleicht auch irgendwie Kontakte reduzieren, aber so lebensfremd sind, dass sie auch Wohlmeinende vor den Kopf sto&szlig;en wie Ausgangsverbote in kalten Wintern&auml;chten oder die Begrenzung der Kontakte auf eine einzige haushaltsfremde Person.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zeitung.faz.net\/faz\/politik\/2021-02-25\/58fe1c238cbbfe5cc7cc6ac849d78872\/?GEPC=s3\">Thorsten Kingreen in der FAZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Chinas Gegenspieler (II)<\/strong><br>\nDeutschland und die EU sollen ihre Zusammenarbeit mit Indien intensivieren. Darauf dringen einflussreiche deutsche Think-Tanks im Vorfeld des n&auml;chsten EU-Indien-Gipfels am 8. Mai. Hintergrund ist der Machtkampf des Westens gegen China, in dem sich auch New Delhi gegen Beijing positioniert: Es begreift sich als gro&szlig;en asiatischen Gegenspieler der Volksrepublik. Zuletzt f&uuml;hrten Grenzkonflikte zwischen den beiden L&auml;ndern zu milit&auml;rischen Scharm&uuml;tzeln im Himalaya mit Todesopfern auf beiden Seiten. Indien kann sich bei seinem Vorgehen gegen China auf eine immer intensivere Milit&auml;rkooperation mit den USA st&uuml;tzen. Die einflussreiche Bertelsmann Stiftung r&auml;t nun auch Berlin und der EU zu einer engeren Milit&auml;r- und R&uuml;stungszusammenarbeit mit New Delhi. Unterdessen erheben Menschenrechtsorganisationen schwere Vorw&uuml;rfe gegen die indische Regierung &ndash; aufgrund ihres brutalen Vorgehens gegen die aktuellen Bauernproteste, aber etwa auch gegen Oppositionelle in Kashmir. Dort nutzen die Repressionskr&auml;fte Sturmgewehre der US-Schwesterfirma der deutschen Waffenschmiede Sig Sauer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8534\/\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Cum-Ex Anh&ouml;rung im Europaparlament deckt eklatante M&auml;ngel in der Aufkl&auml;rung auf<\/strong><br>\nHeute (Mittwoch, 24. Februar) hat sich der Unterausschuss Steuern im Europaparlament auf gr&uuml;ne Initiative mit der europ&auml;ischen Aufarbeitung des Steuerraubs durch Cum-Ex\/Cum-Cum Gesch&auml;fte befasst. Zwischen 2002 und 2012 sind die Steuerbeh&ouml;rden in Europa um mindestens 55 Milliarden Euro Steuergelder betrogen worden. Laut den eingeladenen Expert*innen kennen wir m&ouml;glicherweise nur einen Bruchteil des systematischen Steuerraubs in Europa. Zudem betonten die Sachverst&auml;ndigen, dass die illegalen Gesch&auml;fte weiterhin m&ouml;glich sind und weitergehen. Mehr als zwei Jahre nachdem das Europaparlament in einer Resolution umfassende Aufkl&auml;rung verlangt hatte, ist immer noch erschreckend wenig passiert.<br>\nSven Giegold, finanzpolitischer Sprecher der Fraktion Gr&uuml;ne\/EFA im Europ&auml;ischen Parlament, erkl&auml;rt:<br>\n&ldquo;Wenn bei Cum-Ex und Co. Milliarden ergaunert werden, geht das nicht ohne krumme Gesch&auml;fte an den Finanzm&auml;rkten. Gesch&auml;fte werden zwischen den Marktteilnehmern abgesprochen, Wertpapiere werden im Kreis gehandelt, Handelsums&auml;tze massiv aufgebl&auml;ht und ihre Preise verf&auml;lscht. Es ist schwer zu glauben, dass dabei nicht gegen die europ&auml;ischen Marktmissbrauchsregeln versto&szlig;en wird. Diese Einsch&auml;tzung hat auch Prof. Dr. Christoph Spengel in der heutigen Ausschussanh&ouml;rung best&auml;tigt. Auch auf Nachfrage betont die ESMA, dass es sich um reine Steuervergehen gehandelt habe. Das ist nicht nachvollziehbar. Die ESMA muss eine fundierte Antwort liefern, warum sie auf den dringenden Verdacht des Marktmissbrauchs nicht reagiert. Au&szlig;erdem werden die Gesch&auml;fte mit Derivaten, &uuml;ber die normalerweise die Steuerbeute unter den beteiligten Akteuren aufgeteilt wird, im Bericht kaum erw&auml;hnt. Hier muss die ESMA dringend weitere Untersuchungen anstellen und diese konsequent offenlegen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/sven-giegold.de\/cum-ex-anhoerung-deckt-maengel-auf\/\">Sven Giegold<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Kabinettsbeschluss: Bundeswehr soll in Afghanistan 20 Jahre voll machen<\/strong><br>\nUm zehn Monate soll der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan vorerst verl&auml;ngert werden &ndash; das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch die Verl&auml;ngerung des aktuell noch bis Ende M&auml;rz laufenden Mandats bis zum 31. Januar 2022. Dann w&auml;re die Bundeswehr bereits mehr als 20 Jahre am Krieg in dem Land am Hindukusch beteiligt. Zust&auml;ndig ist sie f&uuml;r eines von f&uuml;nf Nato-Gebieten im Norden des Landes, wo ihr offizieller Auftrag darin besteht, im Rahmen der Mission &ldquo;Resolute Support&rdquo; einheimische Sicherheitskr&auml;fte auszubilden und zu beraten.<br>\nEtwa 1.100 Bundeswehr-Soldaten sind aktuell vor Ort, weitere 200 k&ouml;nnten gem&auml;&szlig; der zur Zeit geltenden Obergrenze hinzukommen. Bereits jetzt ist das deutsche Kontingent in Afghanistan das zweitgr&ouml;&szlig;te nach dem der USA, die noch 2.500 Soldaten in dem Land stationiert haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Kabinettsbeschluss-Bundeswehr-soll-in-Afghanistan-20-Jahre-voll-machen-5064578.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>KSK-Munitionssammlung war im Ministerium lange bekannt<\/strong><br>\nIn der Aff&auml;re um ein rechtswidriges Amnestieangebot f&uuml;r KSK-Soldaten ger&auml;t Annegret Kramp-Karrenbauer unter Druck. Das Verteidigungsministerium war fr&uuml;h informiert &ndash; unternommen wurde wenig. (&hellip;)<br>\nRechtlich gesehen war die Operation Amnestie indes mehr als fragw&uuml;rdig. So m&uuml;ssen laut Dienstrecht jeder Verlust von Munition oder Waffen bei der Bundeswehr genau verfolgt und die Verantwortlichen ermittelt werden. Soldaten, die Munition entwenden, drohen empfindliche Strafen &ndash; selbst wenn sie zum Beispiel Munitionsreste von &Uuml;bungen bei sich in der Stube aufbewahren. Kreitmayrs Angebot war daher nicht nur ungew&ouml;hnlich, sondern wohl illegal.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/ksk-affaere-munitionssammlung-war-im-ministerium-lange-bekannt-a-a90fc3e3-9737-4c64-9fa4-e8260206f2e4\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Chancengleichheit und Klimapolitik m&uuml;ssen zusammen gedacht werden.<\/strong><br>\nUm den internationalen Verpflichtungen in der Klimapolitik nachzukommen, muss Deutschland weitreichende politische Entscheidungen treffen. Manche Menschen werden davon profitieren, andere werden verlieren. Solche Verteilungswirkungen k&ouml;nnen finanzielle Belastungen, Jobperspektiven oder Lebens- und Konsumgewohnheiten betreffen. Dies st&ouml;&szlig;t auf Widerstand &ndash; vor allem bei Menschen, bei denen ohnehin schon &ouml;konomische oder kulturelle Verlust&auml;ngste bestehen. Deshalb sollte Klimapolitik den B&uuml;rger:innen als Teil eines Zukunftsprogramms angeboten werden, das auf den Zusammenhalt der Gesellschaft setzt, indem es sozio&ouml;konomische Verteilungsfragen innerhalb Deutschlands st&auml;rker und mutiger adressiert.<br>\nEin solches Zukunftsprogramm muss neben der Belastung von Haushalten durch die Klimapolitik insbesondere die Verm&ouml;gensungleichheit und die Erbschaften in den Blick nehmen: Seit der Wiedervereinigung haben sich die Verm&ouml;gen der oberen H&auml;lfte verdoppelt, w&auml;hrend die untere H&auml;lfte praktisch gar kein Verm&ouml;gen hat, allenfalls ein negatives. Das Volumen j&auml;hrlicher Erbschaften liegt inzwischen bei 400 Milliarden Euro &ndash; ein Achtel des Bruttoinlandsprodukts. Auch sie verteilen sich auf die gl&uuml;cklichere obere H&auml;lfte. Au&szlig;erdem sind Erbschaften aus historischen Gr&uuml;nden in Ostdeutschland viel niedriger als im Westen.<br>\nEs ist zwar richtig und gerecht, dass Menschen dar&uuml;ber verf&uuml;gen k&ouml;nnen, was nach dem Tod mit ihrem Verm&ouml;gen geschieht. Aus gesamtgesellschaftlicher Sicht m&uuml;ssen wir aber auch im Blick haben, was das f&uuml;r die nachfolgende Generation bedeutet. Eine Erbschaft ist das Gegenteil von Chancengleichheit und der Belohnung von Leistung. Schon die Aussicht auf eine gro&szlig;e Erbschaft kann Weichen f&uuml;r das ganze Leben stellen. Sie beeinflusst unsere Studienwahl, ob wir mit einer guten (oder schlechten) Idee eine Firma gr&uuml;nden, wie viel wir arbeiten m&uuml;ssen und f&uuml;r manche gar, ob wir &uuml;berhaupt arbeiten. &hellip;<br>\nEin weiterer Punkt, der die Klimapolitik mit der Ungleichheit in Deutschland verbindet, ist die Bildung &ndash; die ebenfalls zunehmend vererbt wird. In den Nachkriegsjahrzehnten verhalf der Zugang zu h&ouml;herer Bildung vielen Menschen aus der Arbeiterklasse zum sozialen Aufstieg. Heute h&auml;ngt der Bildungserfolg immer st&auml;rker von den elterlichen Ausgangsbedingungen ab &ndash; der Bildungsn&auml;he also. Auch sie ist ungleich verteilt: Jedes achte Kind in Deutschland lebt bei Eltern, die selbst keine abgeschlossene Ausbildung haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/meinung\/gastbeitraege\/elitenthemaklimaschutz-90216134.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Wie Deutschland die Nachtz&uuml;ge ausbremst<\/strong><br>\nDie &Ouml;BB baut ihr Nightjet-Angebot aus &ndash; mithilfe der &ouml;sterreichischen Regierung. Andere L&auml;nder kopieren das Modell. Deutschland wird dagegen zum Bremser. [&hellip;]<br>\nIn europaweiten Vergleich investiert Deutschland pro Einwohner vergleichsweise wenig ins Schienennetz &ndash; auch das erkl&auml;rt die hohen Trassenpreise mit Vollkostenansatz.<br>\nAufgrund seiner zentralen Lage erschwere Deutschland damit auch internationale Zugfahrten, die Nachbarl&auml;nder schaffen wollen, betont Lena Donat von der Umweltorganisation Germanwatch. Eine Senkung der Trassenpreise w&auml;re ein entscheidender Hebel, meint sie. &bdquo;Bei vielen Eisenbahnen machen sie 30 Prozent der Operationskosten aus.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/hohe-schienenmaut-keine-schlafwagen-wie-deutschland-die-nachtzuege-ausbremst\/26946546.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Tunnelprobleme? Noch mehr Tunnel!<\/strong><br>\nFast ein neues S 21: Mindestens 5,5 Milliarden Euro w&uuml;rde es kosten, 47 neue Tunnelkilometer bedeuten und enorme Treibhausgas-Emissionen verursachen, wenn vier Erg&auml;nzungsprojekte bei Stuttgart 21 realisiert w&uuml;rden. Das hat der Verkehrsberater Karlheinz R&ouml;&szlig;ler in einer neuen Studie berechnet.<br>\nD&uuml;rfen&rsquo;s noch ein, zwei Milliarden mehr sein? Diese Frage kennen aufmerksame Beobachter der Kostenentwicklung um Stuttgart 21 zur Gen&uuml;ge. Und wie bekannt, durften es letztendlich auch immer mehr Milliarden sein. Wenn auch mit der bizarren Folge, dass sich das Land und die Stadt Stuttgart einen nun schon &uuml;ber vier Jahre dauernden Rechtsstreit um die &Uuml;bernahme der Mehrkosten liefern, Ende nicht absehbar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/debatte\/517\/tunnelprobleme-noch-mehr-tunnel-7338.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Scheuers Autobahn GmbH k&ouml;nnte gegen Gesetze versto&szlig;en<\/strong><br>\nDie Pkw-Maut war ein rechtliches Fiasko, nun droht wieder eins: Die L&auml;nder k&ouml;nnten dem Bund laut Gutachtern beim Stra&szlig;enbau unzul&auml;ssig reingr&auml;tschen.<br>\nUm hochtrabende Vergleiche ist Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) nicht verlegen, wenn es um sein neues Prestigeprojekt geht &ndash; die Autobahn GmbH. Seiner Ansicht nach stellt es das &bdquo;Gro&szlig;hirn der deutschen Autobahnen&ldquo; dar.<br>\nTats&auml;chlich aber soll sich die erst zu Jahresanfang aus der Taufe gehobene, neue Gesellschaft nicht nur &uuml;ber Autobahnen so ihre Gedanken machen und sich dann auch um sie k&uuml;mmern. Selbiges gilt n&auml;mlich auch f&uuml;r die Fernstra&szlig;en der L&auml;nder. Und genau hier k&ouml;nnte es &ndash; wie schon einst bei der Pkw-Maut &ndash; zu Rechtsverst&ouml;&szlig;en kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/grosshirn-der-deutschen-autobahnen-scheuers-autobahn-gmbh-koennte-gegen-gesetze-verstossen\/26942042.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Jens Spahn forscht offenbar Journalisten hinterher<\/strong><br>\nGesundheitsminister Jens Spahn soll vom Grundbuchamt die Namen der Journalisten verlangt haben, die wegen seiner Immobilienk&auml;ufe recherchieren w&uuml;rden. Der Anwalt bestreitet &bdquo;Investigationen&ldquo;. Spahn habe von seinem Recht Gebrauch gemacht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article226986455\/Immobiliengeschaefte-Jens-Spahn-forscht-offenbar-Journalisten-hinterher.html\">Welt Online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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