{"id":70174,"date":"2021-02-25T13:10:46","date_gmt":"2021-02-25T12:10:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70174"},"modified":"2021-02-26T13:29:15","modified_gmt":"2021-02-26T12:29:15","slug":"frieden-im-entwurf-eines-linke-wahlprogramms-in-kriegerischer-zeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70174","title":{"rendered":"Frieden im Entwurf eines LINKE-Wahlprogramms in kriegerischer Zeit"},"content":{"rendered":"<p>Die scheidenden Vorsitzenden der LINKEN, Katja Kipping und Bernd Riexinger, haben einen Programmentwurf vorgelegt: Darin werden zentrale friedenspolitische Positionen der Partei relativiert. Von<b> Bernhard Trautvetter. <\/b><br>\n<!--more--><br>\nIn diesem Wahljahr haben die W&auml;hlerinnen und W&auml;hler eine hohe Verantwortung f&uuml;r die Zukunft. Ein Wahlprogramm, das dieser Verantwortung gerecht wird, geht von den Rahmenbedingungen aus, die es zu ver&auml;ndern gilt. Ein Programmentwurf, der schon im ersten Schritt eigene Ziele aufweicht, um in eventuelle Koalitionsverhandlungen einbezogen zu werden, ist ein inhaltlicher und wahltaktischer Offenbarungseid. Die scheidenden Vorsitzenden der LINKEN, Katja Kipping und Bernd Riexinger, legten diesen Monat einen <a href=\"https:\/\/www.die-linke.de\/wahlen\/wahlprogrammdebatte-2021\/wahlprogrammentwurf-2021\/einleitung\/\">Entwurf f&uuml;r ein Wahlprogramm<\/a> vor.[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] Das geschah Monate nachdem <a href=\"https:\/\/www.katja-kipping.de\/de\/article\/1676.neue-linke-mehrheiten.html\">Katja Kipping in ihrem Buch &lsquo;Neue linke Mehrheiten &ndash; Eine Einladung<\/a>&lsquo; f&uuml;r eine sogenannte &lsquo;Regierung der Hoffnung&rsquo; warb.[<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>] Dieser Ansatz &uuml;bergeht die Tatsache, dass eine rein parlamentarische Hoffnung auf Sand gebaut ist. Ohne eine breite au&szlig;erparlamentarische Opposition f&uuml;r die Zukunft, f&uuml;r Frieden und Abr&uuml;stung, Gerechtigkeit und demokratische Rechte wird jede linke Mehrheit in den Institutionen zerrieben. Bernd Riexinger formuliert die Erkenntnis in seinem fast zeitgleich ver&ouml;ffentlichten Buch &lsquo;<a href=\"https:\/\/www.bernd-riexinger.de\/buecher\/system-change\/\">System Change<\/a>&lsquo;, dass eine linke Partei &ldquo;mit den gesellschaftlichen Bewegungen verbunden&rdquo; sein muss, wenn sie etwas ver&auml;ndern will.[<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>]<\/p><p>Ein Wahlprogramm, das nicht von der Basis her, sondern mit der Hoffnung auf Regierungsmehrheiten entwickelt wurde, kann eine linke Kraft im Prozentgerangel aus Macht und Kompromissen marginalisieren. F&uuml;r die LINKE w&auml;re das das Ende. Parteien, die mit sogenannter Realpolitik im Wesentlichen parlamentsbezogen arbeiten, gibt es schon. Die aktuell circa sieben Prozent Stimmenanteil der LINKEN bei Umfragen k&ouml;nnen bei Wahlen schnell 4,9 werden. Aber beim Thema Zukunft und Frieden geht es um weit mehr als Wahlstrategien, es geht um die Abwendung der Zukunftsgef&auml;hrdungen, die die kritischen Nuklearwissenschaftlerinnen und Nuklearwissenschaftler dazu veranlassten, die <a href=\"https:\/\/weltuntergangsuhr.com\/\">Uhr zur Warnung vor einer finalen Katastrophe<\/a> auf 100 Sekunden vor Mitternacht zu stellen.[<a href=\"#foot_4\" name=\"note_4\">4<\/a>] Die Wissenschaftler verweisen auf die Hochr&uuml;stung, die internationalen Spannungen und Konflikte infolge der &ouml;kologischen Katastrophe. Ein Wahlprogramm, das den Erfordernissen der Zeit gerecht wird, zielt auf die Abwendung dieser Bedrohungen durch die Gestaltung einer zukunftsf&auml;higen Gesellschaft. <\/p><p>Die beiden Noch-Parteivorsitzenden der LINKEN haben jedoch ein Wahlprogramm vorgelegt, bei dessen Entstehung die Basis nicht einbezogen war. Dies und die Textsprache lassen bef&uuml;rchten, dass die notwendige Basismobilisierung f&uuml;r die Abwendung der Zukunftsgef&auml;hrdungen aus der Aufmerksamkeit herausgefallen ist. Dabei machen schon alleine die Nato-Planungen sie notwendig. Aktuell stehen Drohnenbewaffnung, die Stationierung nuklearer Arsenale und die immer massivere Aufr&uuml;stung gegen Russland auf der Nato-Agenda ganz oben. Sie rechtfertigen das mit ihrer selbstgef&auml;lligen &lsquo;Wir die Guten &ndash; die die B&ouml;sen&rsquo;-Propaganda. <\/p><p>Sevim Dagdelen und Ulla Jelpke haben am <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/396219.militarisierung-absage-an-die-friedenspolitik.html\">11.02.2021 in der Jungen Welt<\/a> betont: <\/p><blockquote><p>\n&ldquo;<i>Sprache kann verr&auml;terisch sein. Im Programmentwurf zur Bundestagswahl, den die beiden scheidenden Linke-Vorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger zu verantworten haben, werden zentrale friedenspolitische Positionen der Partei relativiert<\/i>.&rdquo;[<a href=\"#foot_5\" name=\"note_5\">5<\/a>]\n<\/p><\/blockquote><p>Sie kritisieren im Text eine &lsquo;sprachliche Weichsp&uuml;lung&rsquo;. Angesichts der Bedeutung der Friedensfrage und der zerst&ouml;rerischen Wirkung der Hochr&uuml;stung mutet es auf den ersten Blick schon seltsam an, dass die Friedenspolitik im Programmentwurf als Kapitel erst weit hinten auf Seite 103 erscheint. Die Zielformulierung, mit der das Friedenskapitel er&ouml;ffnet wird, erh&auml;rtet den Eindruck, dass hier nur halbherzig formuliert wird: &ldquo;DIE LINKE verteidigt das Prinzip des Friedens als Modus internationaler Politik.&rdquo; Der Begriff &lsquo;Modus&rsquo; bedeutet Verfahrensweise. Das Wort mag modern klingen. Aber es ist eine Abschw&auml;chung gegen&uuml;ber der Formulierung des friedenspolitischen &lsquo;Leitbildes&rsquo; der LINKEN, demzufolge es um einen gerechten Frieden auf der Basis einer &ouml;kologischen, sozialen und &ouml;konomischen Nachhaltigkeit geht, wie es das <a href=\"https:\/\/www.die-linke.de\/partei\/grundsatzdokumente\/programm\/\">Erfurter Programm<\/a> auf Seite 53 formuliert.[<a href=\"#foot_6\" name=\"note_6\">6<\/a>]<\/p><p>Im aktuell vorgelegten Entwurf des LINKEN-Wahlprogramms steht zwar auf Seite 103: &ldquo;Ohne Gerechtigkeit gibt es keinen Frieden&rdquo;, aber im gleichen Absatz lehnen die Parteivorsitzenden &bdquo;mehr Investitionen in Militarisierung und Aufr&uuml;stung ab&ldquo;. Die Wortwahl besagt, hier werden Militarisierung und Aufr&uuml;stung nicht grunds&auml;tzlich abgelehnt. Nur deren Zunahme. Diese Schlussfolgerung mag nicht in ihrer bewussten Absicht gelegen haben, aber die Aufweichung der Sprache, die auf Kosten einer klaren Positionierung geht, dr&uuml;ckt eine Inkonsequenz in der Friedensfrage aus, die aufseiten friedensbewegter Mitmenschen Anlass zu gr&ouml;&szlig;ter Sorge ist. Man kennt das von den Gr&uuml;nen, die in ihrem ersten Programm 1980 den <a href=\"https:\/\/cms.gruene.de\/uploads\/documents\/1980_Grundsatzprogramm_Die_Gruenen.pdf\">Frieden zum Grundsatz<\/a> erhoben hatten und sich keine zwei Jahrzehnte sp&auml;ter am v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Jugoslawien beteiligt haben.[<a href=\"#foot_7\" name=\"note_7\">7<\/a>]<\/p><p>Der Aufweichung der Sprache im Entwurf des Wahlprogramms der LINKEN folgt die der Forderungen. Auf Seite 103 hei&szlig;t es ganz unspezifisch, die LINKE will die Ausgaben f&uuml;r R&uuml;stung senken. Konkreter wird der Text in diesem Kontext nicht. Die Frage bleibt offen, wieviel R&uuml;stung f&uuml;r die LINKE diesem Text zufolge zustimmungsf&auml;hig w&auml;re. Innerhalb der letzten 6 Jahre stiegen Deutschlands j&auml;hrliche Milit&auml;rausgaben offiziell um ca. <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/183064\/umfrage\/militaerausgaben-von-deutschland\/#professional\">10 Milliarden Euro<\/a> auf nun &uuml;ber 50 Milliarden Euro.[<a href=\"#foot_8\" name=\"note_8\">8<\/a>]<\/p><p>Das erste Kapitel im Friedensteil des Wahlprogrammentwurfs lautet &ldquo;F&uuml;r Frieden und Abr&uuml;stung. Waffenexporte verbieten&rdquo;, und dann folgt das Kapitel &lsquo;R&uuml;stungsexporte stoppen&rsquo;. Der Frage, warum die beiden Abschnitte teilweise &auml;hnliche Inhalte ber&uuml;hren, folgt die Frage, warum im zweiten dieser Abschnitte eine erneute wachsweiche und unklare Forderung enthalten ist: &ldquo;Perspektivisch wollen wir alle R&uuml;stungsexporte &hellip; einstellen&rdquo;. (S.104) Warum erst perspektivisch? Die Frage beantwortet der Text nicht. <\/p><p>Es folgt der Abschnitt zur Drohnenpolitik, der ohne Wenn und Aber die &Auml;chtung bewaffneter Drohnen und autonomer Waffensysteme fordert. Der Abschnitt zu Atomwaffen ist ebenfalls erfreulich klar. Es wird die Unterzeichnung des UNO-Atomwaffenverbotsvertrages gefordert &ndash; mit allen Konsequenzen f&uuml;r den Ausstieg Deutschlands aus der Nato-Nuklearkriegsstrategie: ersatzloser Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland und keine Tr&auml;gersysteme f&uuml;r den Atomkrieg! Die Forderung nach Demontage der Nukleararsenale w&auml;re noch rigoroser als die nach deren Entfernung aus unserem Land. <\/p><p>Im Kapitel zum Umbau der Bundeswehr fordert der Programmentwurf den Umbau der Bundeswehr &ldquo;hin zu einer strikten Defensivverteidigung&rdquo; (S. 106). Das klingt auf den ersten Blick sympathisch. Doch: Diese Formulierung wirft die Frage auf, gegen welchen unserer Nachbarstaaten sich Deutschland verteidigen k&ouml;nnen sollte. Unter den neun Staaten von D&auml;nemark &uuml;ber die Schweiz bis Polen zeichnet sich kein potentieller Angreifer ab, der Milliarden f&uuml;r den Milit&auml;rsektor rechtfertigen k&ouml;nnte. Und Russland wird Deutschland auch nicht &uuml;berfallen. Auf dem Weg sind unter anderem die Atomkraftwerke der Ukraine; Polen plant den Bau neuer AKWs, um von der Kohleverstromung wegzukommen. Ein Kampfgeschehen &ouml;stlich Deutschlands w&auml;re also auch ohne nukleare Arsenale ein Atomkrieg, m&ouml;glicherweise das Ende mindestens der europ&auml;ischen Zivilisation. <\/p><p>Als n&auml;chstes folgt im Programmentwurf der Abschnitt zu Auslandseins&auml;tzen. Der Text fordert, die Bundeswehr aus allen Auslandseins&auml;tzen zur&uuml;ckzuholen. Vielleicht ist es nur undurchdacht, aber auch dann wirft es Fragen auf: Was w&auml;re denn mit neu auf die Agenda kommenden Beschl&uuml;ssen &uuml;ber eine neue Entsendung von Soldaten in ein Konfliktgebiet out of area (au&szlig;erhalb des Nato-Gebietes)? Im Abschnitt &lsquo;Kooperation statt Konfrontation: f&uuml;r ein inklusives Sicherheitssystem&rsquo; geht die sprachliche Unklarheit weiter: Da steht die Forderung, dass die Nato aufgel&ouml;st und durch ein kollektives Sicherheitssystem ersetzt werden soll. Dieses Sicherheitssystem, das vermutlich wie die Organisation f&uuml;r Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) auch Russland umfassen w&uuml;rde, w&auml;re mitnichten ein Ersatz f&uuml;r die Nato. Da ist das <a href=\"https:\/\/www.spd.de\/fileadmin\/Dokumente\/Beschluesse\/Grundsatzprogramme\/berliner_programm.pdf\">Berliner Programm der SPD von 1989<\/a> klarer: <\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Unser Ziel ist es, die Milit&auml;rb&uuml;ndnisse durch eine europ&auml;ische Friedensordnung abzul&ouml;sen.&rdquo;[<a href=\"#foot_9\" name=\"note_9\">9<\/a>]\n<\/p><\/blockquote><p>Im Entwurf der LINKEN-Chefs fehlt die Schlie&szlig;ung des Nato-\/US-St&uuml;tzpunktes Ramstein, allerdings lehnt der Text die &lsquo;Steuerung&rsquo; von Drohnen und den Ausbau der US-Basis Ramstein zum Weltraumcenter der Nato ab. Der Abschnitt zum Frieden im Wahlprogrammentwurf n&auml;hert sich dann Formulierungen des Erfurter Programms an und fordert, Sicherheit sei mehr als die Abwesenheit von Gewalt, es bedeute die &ldquo;Versorgung mit Lebensmittel, &hellip; Zugang zu medizinischer Versorgung &hellip;, Wohnraum, Bildung und Ausbildung&rdquo;. (S.107)<\/p><p>Der unambitionierte Eindruck, den der Abschnitt &bdquo;Frieden&ldquo; im LINKEN-Entwurf macht, r&uuml;hrt auch daher, dass die Formulierungen den Bezug zwischen Abr&uuml;stung, Frieden und einer &ouml;kologischen Zukunft der Menschheit weitgehend au&szlig;er Acht lassen. Die klima- und natursch&auml;digenden Wirkungen des Milit&auml;rsektors untergraben die Lebensbedingungen so gravierend wie kaum ein anderer Bereich der kapitalistischen Gesellschaft. Dies wird daran deutlich, dass das Milit&auml;r ungeheure Mengen an fossilen Brennstoffen verbraucht. Es zerst&ouml;rt laut Beobachtern &bdquo;die Umwelt und tr&auml;gt wesentlich zum Klimawandel bei. Gleichzeitig werden die weltweiten Ressourcen knapper und Rohstoff-Kriege drohen in Zukunft zuzunehmen, wovor sogar in US-Milit&auml;r- und Geheimdienstkreisen gewarnt wird&rdquo;.[<a href=\"#foot_10\" name=\"note_10\">10<\/a>]<\/p><p>Zus&auml;tzlich fehlen aktuelle Zuspitzungen zur Nato-Hochr&uuml;stung, gegen die die Friedensbewegung aktiv ist: Die Nato plant die Stationierung von Nuklearsystemen, die die Schwelle zum Atomkrieg absenken, da sie aufgrund ihrer Eigenschaften von den Milit&auml;rs als gebrauchsfreudiger eingestuft werden.[<a href=\"#foot_11\" name=\"note_11\">11<\/a>] Dagegen ist in der ersten H&auml;lfte der 20er Jahre des 21. Jahrhunderts der Widerstand in besonderem Ma&szlig;e gefordert. Das betrifft die vor uns liegende Legislaturperiode. Es geht darum, gerade jetzt die Anstrengungen der Friedens- und der &Ouml;kologiebewegung sowie der Gewerkschaften und der Solidarit&auml;tsbewegungen zu mobilisieren, um diese Gefahren abzuwenden.[<a href=\"#foot_12\" name=\"note_12\">12<\/a>]<\/p><p>Die Fragen von Krieg und Frieden werden angesichts der Planungen der Milit&auml;rs neben und mit der &ouml;kologischen Katastrophe zu einem Kernpunkt des Ringens um die Zukunft der Menschheit. <\/p><p>Titelbild: nitpicker \/ Shutterstock<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.die-linke.de\/wahlen\/wahlprogrammdebatte-2021\/wahlprogrammentwurf-2021\/einleitung\/%20\">die-linke.de\/wahlen\/wahlprogrammdebatte-2021\/wahlprogrammentwurf-2021\/einleitung\/ <\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.katja-kipping.de\/de\/article\/1676.neue-linke-mehrheiten.html\">katja-kipping.de\/de\/article\/1676.neue-linke-mehrheiten.html<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.bernd-riexinger.de\/buecher\/system-change\/\">bernd-riexinger.de\/buecher\/system-change\/<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_4\" name=\"foot_4\">&laquo;4<\/a>] <a href=\"https:\/\/weltuntergangsuhr.com\/%20\">weltuntergangsuhr.com\/<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_5\" name=\"foot_5\">&laquo;5<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/396219.militarisierung-absage-an-die-friedenspolitik.html\">jungewelt.de\/artikel\/396219.militarisierung-absage-an-die-friedenspolitik.html<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_6\" name=\"foot_6\">&laquo;6<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.die-linke.de\/partei\/grundsatzdokumente\/programm\/\">die-linke.de\/partei\/grundsatzdokumente\/programm\/<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_7\" name=\"foot_7\">&laquo;7<\/a>] &ldquo;Friedenspolitik ist gegen alle Formen der Aggression, des Militarismus nach innen und au&szlig;en,&hellip;&rdquo; Quelle: <a href=\"https:\/\/cms.gruene.de\/uploads\/documents\/1980_Grundsatzprogramm_Die_Gruenen.pdf\">cms.gruene.de\/uploads\/documents\/1980_Grundsatzprogramm_Die_Gruenen.pdf<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_8\" name=\"foot_8\">&laquo;8<\/a>] <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/183064\/umfrage\/militaerausgaben-von-deutschland\/#professional\">de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/183064\/umfrage\/militaerausgaben-von-deutschland\/#professional<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_9\" name=\"foot_9\">&laquo;9<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.spd.de\/fileadmin\/Dokumente\/Beschluesse\/Grundsatzprogramme\/berliner_programm.pdf\">spd.de\/fileadmin\/Dokumente\/Beschluesse\/Grundsatzprogramme\/berliner_programm.pdf<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_10\" name=\"foot_10\">&laquo;10<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.imi-online.de\/download\/IMI-Studie2019-7-US-Klima-Web.pdf\">imi-online.de\/download\/IMI-Studie2019-7-US-Klima-Web.pdf<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_11\" name=\"foot_11\">&laquo;11<\/a>] <a href=\"https:\/\/fas.org\/blogs\/security\/2015\/11\/b61-12_cartwright\/\">fas.org\/blogs\/security\/2015\/11\/b61-12_cartwright\/<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_12\" name=\"foot_12\">&laquo;12<\/a>] <a href=\"https:\/\/kritisches-netzwerk.de\/sites\/default\/files\/otfried_nassauer_und_gerhard_piper_-_atomwaffen-modernisierung_in_europa_-_das_projekt_b61-12_-_bits_research_report_12.1.pdf\">kritisches-netzwerk.de\/sites\/default\/files\/otfried_nassauer_und_gerhard_piper_-_atomwaffen-modernisierung_in_europa_-_das_projekt_b61-12_-_bits_research_report_12.1.pdf<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die scheidenden Vorsitzenden der LINKEN, Katja Kipping und Bernd Riexinger, haben einen Programmentwurf vorgelegt: Darin werden zentrale friedenspolitische Positionen der Partei relativiert. 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