{"id":70217,"date":"2021-02-26T11:22:24","date_gmt":"2021-02-26T10:22:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70217"},"modified":"2022-02-16T10:14:19","modified_gmt":"2022-02-16T09:14:19","slug":"interview-alexander-neu-die-linke-und-die-friedenspolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70217","title":{"rendered":"Interview Alexander Neu: Die LINKE und die Friedenspolitik"},"content":{"rendered":"<p>Alexander Neu sitzt f&uuml;r die Partei Die LINKE im Bundestag und ist Obmann im Verteidigungsausschuss. Eine innerparteiliche Debatte und Vorschl&auml;ge f&uuml;r <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70174\">ein neues Parteiprogramm<\/a>, in dem es auch darum geht, in der Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik Deutschlands &bdquo;Verantwortung&ldquo; zu &uuml;bernehmen, droht die bisher klare Friedensposition der LINKEN aufzuweichen. Den ersten Teil des Interviews finden Sie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70129\">unter diesem Link<\/a>. Mit <strong>Alexander Neu<\/strong> sprach <strong>Karin Leukefeld<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_421\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-70217-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210226_Interview_Alexander_Neu_Die_LINKE_und_die_Friedenspolitik_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210226_Interview_Alexander_Neu_Die_LINKE_und_die_Friedenspolitik_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210226_Interview_Alexander_Neu_Die_LINKE_und_die_Friedenspolitik_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210226_Interview_Alexander_Neu_Die_LINKE_und_die_Friedenspolitik_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=70217-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210226_Interview_Alexander_Neu_Die_LINKE_und_die_Friedenspolitik_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"210226_Interview_Alexander_Neu_Die_LINKE_und_die_Friedenspolitik_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>In einem Beschluss des Parteivorstandes der Partei Die LINKE (23.01.2021, Beschluss 2021\/015) hei&szlig;t es, dass friedenspolitische Positionen nicht aufgeweicht werden sollen. <a href=\"https:\/\/www.die-linke.de\/themen\/international\/ausgewaehlte-beschluesse-des-parteivorstandes\/keine-aufweichung-friedenspolitischer-positionen\/\">Es wird klargestellt<\/a>: &bdquo;Die Bundeswehr muss aus allen Auslandseinsa&#776;tzen zuru&#776;ckgeholt werden, neue Auslandseinsa&#776;tze lehnen wir ebenfalls ab, unabha&#776;ngig davon, unter welcher Organisation sie stattfinden.&ldquo; Nun haben die Verteidigungsminister der NATO nicht den Abzug, sondern eine Ausweitung der NATO-Mission im Irak beschlossen. Wie reagiert Ihre Partei?<\/strong><\/p><p>In der Linkspartei gibt es einige Kr&auml;fte, die eine Anpassungspolitik betreiben in Richtung SPD und Gr&uuml;ne und dabei in Kauf nehmen wollen, au&szlig;enpolitische Grundpositionen zu schleifen. Das bedeutet die Akzeptanz der NATO und einer imperialen Politik. Auch wenn es so nicht ausgesprochen wird, steckt genau das dahinter. Man ist bereit, wesentliche Prinzipien und Alleinstellungsmerkmale der Partei aufzugeben.<\/p><p><strong>Gibt die Linkspartei ihre Friedenspolitik auf?<\/strong><\/p><p>Es ist ja nicht so, dass in den letzten 20 Jahren die Weltpolitik friedlicher geworden w&auml;re. Im Gegenteil, sp&auml;testens seit 2000 hat sich herausgestellt, dass Russland wieder der neue Feind ist. Stichwort Georgienkrieg. Die R&uuml;stungsexporte, die R&uuml;stungsausgaben steigen von Jahr zu Jahr. Und einige &bdquo;Experten&ldquo; haben jetzt nichts Besseres zu tun, als unsere Position in Richtung Gr&uuml;ne und SPD in die Mitte zu schieben. Anstatt die Entwicklung anzukreiden. Das lehne ich nachdr&uuml;cklich ab, und ich denke, das trifft &ndash; bis auf wenige &ndash; f&uuml;r die ganze Partei zu. In Nordrhein-Westfalen, wo ich herkomme, gibt daf&uuml;r keine Zustimmung.<\/p><p><strong>Noch lehnt die LINKE Auslandseins&auml;tze und deren Erweiterung also ab, aber wie wird es in Zukunft sein?<\/strong><\/p><p>Janine Wissler hat jetzt gegen&uuml;ber dem Spiegel kundgetan, dass sie sich strikt gegen Auslandseins&auml;tze der Bundeswehr ausspricht. Im Entwurf des neuen Parteiprogramms hei&szlig;t es allerdings nur, dass man &bdquo;Auslandseins&auml;tze beenden&ldquo; m&ouml;chte. Der zweite Satz, auch keine neuen Auslandseins&auml;tze zu beginnen, wurde gar nicht erw&auml;hnt. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70174\">Dieser Entwurf<\/a> wurde von Katja Kipping und Bernd Riexinger nach meinen Informationen ohne Absprache im Parteivorstand in die Welt gesetzt. Dieser Entwurf ist durchsetzt von Mehrdeutigkeiten, Begriffe k&ouml;nnen sowohl in die eine als auch in die andere Richtung weisen. Da ist enormer Bedarf an Verbesserungen. W&uuml;rde aus diesem Entwurf das neue Parteiprogramm werden, w&auml;re die LINKE in der Friedenspolitik weitgehend offen. Das w&auml;re das Ende der LINKEN.<\/p><p><strong>Warum kommt so eine Debatte kurz vor den Wahlen auf, die es in diesem Jahr sowohl in verschiedenen Bundesl&auml;ndern als auch zum Bundestag gibt?<\/strong><\/p><p>Ich frage mich immer wieder, warum es in der LINKEN Kr&auml;fte gibt, die keinen Selbstbehauptungswillen haben, die sich unbedingt ausliefern wollen. Die in Kauf nehmen, dass die LINKE weiter an Zustimmung verlieren w&uuml;rde. Vor vier Jahren &ndash; also vor den Bundestagswahlen (2017) &ndash; hatten wir Umfragewerte zwischen 9 und 11 Prozent, in den aktuellen Umfrageergebnissen haben wir 6 bis 8 Prozent unter der F&uuml;hrung von Bernd Riexinger und Katja Kipping. Die 5 Prozent sind nicht mehr weit und dann ist man auch schnell darunter. Ich bedauere es sehr, dass es keine Bereitschaft gibt <strong>in Teilen der Partei<\/strong>, diese Realit&auml;t anzuerkennen.<\/p><p><strong>In der Bundespolitik spricht man von &bdquo;Verteidigungs- und Sicherheitspolitik&ldquo;, w&auml;hrend die Linken von Frieden reden wollen. Die Bereitstellung von Milit&auml;r f&uuml;r Eins&auml;tze in fernen L&auml;ndern wird als &bdquo;Verteidigungs- und Sicherheitspolitik&ldquo; bezeichnet, ist aber nichts, was Frieden herstellt. F&uuml;r Frieden m&uuml;sste man andere Ma&szlig;nahmen ergreifen und auch andere Ma&szlig;st&auml;be setzen.<\/strong><\/p><p>Selbstverst&auml;ndlich. Wer Friedenspolitik machen will, der muss erstmal sein Vokabular &auml;ndern. Begriffe wie Abr&uuml;stung, vertrauensbildende Ma&szlig;nahmen, Empathie, R&uuml;stungskontrolle sind ja Begriffe, die in Berlin politisch so gut wie keine Rolle mehr spielen. Wenn ich das im Verteidigungsausschuss einbringe, ernte ich bestenfalls ein m&uuml;des L&auml;cheln. Im Ausschuss geht es um Rivalit&auml;ten unter Gro&szlig;m&auml;chten, Abschreckung und Dialogbereitschaft, wobei die eigene Dialogbereitschaft der deutschen Politik nicht sehr ausgepr&auml;gt ist. Die Sprache sagt viel dar&uuml;ber aus, wie Leute sich positionieren, und die Sprache in Berlin ist fast schon bellizistisch und nicht auf Entspannung gerichtet. Da ist es fatal, wenn aus der LINKEN heraus einzelne Personen das Narrativ der Bundesregierung und der NATO &uuml;bernehmen und von da ausgehend versuchen, Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik zu erkl&auml;ren. Das hat ein bekannter Kollege aus der Linkspartei, der auch im Verteidigungsausschuss sitzt, gemacht und er erkennt nicht, dass er so die LINKE weiter in die Defensive treibt.<\/p><p><strong>Sie sprechen von <a href=\"https:\/\/www.matthias-hoehn.de\/fileadmin\/lcmshoehn\/user\/upload\/Debatte_Sicherheitspolitik_MatthiasHo__hn_210117.pdf\">Matthias H&ouml;hn<\/a>, auf dessen &bdquo;Diskussionsangebot&ldquo; Sie ja auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69210\">geantwortet haben<\/a>. H&ouml;hn bezeichnet die NATO ja als &bdquo;Verteidigungsb&uuml;ndnis&ldquo;. M&uuml;ssen Europa und Deutschland im Irak verteidigt werden?<\/strong><\/p><p>Ich glaube, da hat der Kollege Matthias H&ouml;hn nicht wirklich tief reflektiert. Die NATO ist kein Verteidigungsb&uuml;ndnis. Sie ist es in der Satzung, ja, das kann man nachlesen. Aber sie ist in der Realpolitik kein Verteidigungsb&uuml;ndnis. Das hat sie ja programmatisch auch festgestellt, als sie 1992 das erste strategische Konzept vorlegte, wo das ad acta gelegt wurde. 1999, noch w&auml;hrend des Angriffskrieges gegen Jugoslawien, hat die NATO <a href=\"https:\/\/crp-infotec.de\/nato-strategie-im-wandel\/#:~:text=Die%20aktuelle%20NATO%2DStrategie&amp;text=R%C3%BCstungskontrolle%2C%20Abr%C3%BCstung%20und%20Nichtverbreitung%20sowie,%2D%20die%20%22NATO%202020%22\">das zweite strategische Konzept<\/a> vorgelegt. Aus dem geht ganz klar hervor, dass die NATO einen globalen Ordnungsanspruch formuliert. Das hat nichts mit Verteidigung zu tun. <\/p><p>Da m&ouml;chte ich gern Oskar Lafontaine zitieren, der zu dem Satz von dem damaligen Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) &bdquo;Wir verteidigen Deutschland am Hindukusch&ldquo; anmerkte, das sei genau so, als wenn die Taliban sagten: &bdquo;Wir verteidigen Afghanistan am Rhein&ldquo;. Der Verteidigungsbegriff ist ein territorial gebundener Begriff, so wie er in der UNO formuliert ist. Und er steht so auch im Grundgesetz, Artikel 87a in Verbindung mit Artikel 115a &ndash; es ist klar, dass die Verteidigung eine territoriale Verteidigung darstellt und nicht irgendwelche &bdquo;Interessenverteidigung&ldquo; oder &bdquo;Vorneverteidigung&ldquo; vor den T&uuml;ren Russlands oder in Indien oder China. Das sind Versuche, dem Verteidigungsbegriff seinen territorialen Bezug zu nehmen, nach dem Motto &bdquo;wir verteidigen die Werte&ldquo; oder  &bdquo;wir verteidigen die Interessen&ldquo;, wie wir es von den anderen Parteien h&ouml;ren. Das ist nichts anderes, als die Formulierung von verkappten Angriffskriegen , unter dem rhetorischen Mantel von &bdquo;Verteidigung&ldquo;. Und leider gibt es nun auch Experten in unserer Partei, die meinen, das &uuml;bernehmen zu m&uuml;ssen. Damit w&uuml;rde die letzte parlamentarische Partei, die LINKE im Bundestag, deren Pflicht es ist, Friedenspolitik einzufordern, diesem Mainstream angepasst. Das halte ich f&uuml;r massiv fatal.<\/p><p><strong>Am kommenden Wochenende ist ein Parteitag der LINKEN, geht es da auch um das Programm?<\/strong><\/p><p>Nein, der Programmparteitag ist im Sommer. Jetzt wird der Vorstand neu gew&auml;hlt. Und da ist es nat&uuml;rlich wichtig, dass linke Kr&auml;fte in den Vorstand gew&auml;hlt werden, die ein friedenspolitisches Programm auch leben und es sich nicht wie eine Tapete an die Wand h&auml;ngen.<\/p><p><strong>Es gibt Stimmen bei den LINKEN, die im Bund mitregieren wollen, in einer rot-rot-gr&uuml;nen Koalition. Kann es da eine klare Linie in der Friedenspolitik der LINKEN &uuml;berhaupt geben, wie bisher?<\/strong><\/p><p>Wir werden entsprechende &Auml;nderungs- und Erg&auml;nzungsantr&auml;ge vorlegen, um eine scharfe, klare Position in Friedensfragen im Programm zu verankern. Da geht es um Auslandseins&auml;tze, das Verh&auml;ltnis zur UNO, die Frage von R&uuml;stung und R&uuml;stungsexporten, die nicht perspektivisch, sondern sofort beendet werden m&uuml;ssen. Es kann nicht darum gehen, SPD und Gr&uuml;nen zu signalisieren, wir sind doch willig, nehmt uns doch. Alles, was aus diesem Grund wachsweich formuliert wurde, muss klar und unmissverst&auml;ndlich umformuliert werden. Damit die Parteibasis und unsere W&auml;hler uns auch wiedererkennen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alexander Neu sitzt f&uuml;r die Partei Die LINKE im Bundestag und ist Obmann im Verteidigungsausschuss. Eine innerparteiliche Debatte und Vorschl&auml;ge f&uuml;r <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70174\">ein neues Parteiprogramm<\/a>, in dem es auch darum geht, in der Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik Deutschlands &bdquo;Verantwortung&ldquo; zu &uuml;bernehmen, droht die bisher klare Friedensposition der LINKEN aufzuweichen. Den ersten Teil des Interviews finden Sie<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70217\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":69212,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[105,169,107,195,209],"tags":[358,3014,2175,2301,466,1821,1022,1158],"class_list":["post-70217","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelles","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-die-linke","category-interviews","tag-bundeswehr","tag-hoehn-matthias","tag-interventionspolitik","tag-konfrontationspolitik","tag-nato","tag-neu-alexander","tag-parteiprogramm","tag-regierungsfaehigkeit"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/210127-Replik-Diskangebot.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/70217","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=70217"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/70217\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":80897,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/70217\/revisions\/80897"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/69212"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=70217"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=70217"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=70217"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}