{"id":70469,"date":"2021-03-06T11:45:39","date_gmt":"2021-03-06T10:45:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70469"},"modified":"2021-03-12T10:22:46","modified_gmt":"2021-03-12T09:22:46","slug":"leserbriefe-zu-im-namen-des-wahnsinns","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70469","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eIm Namen des Wahnsinns\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70363\">In diesem Beitrag<\/a> bringt Jens Berger seine Verzweiflung &uuml;ber Corona-Ma&szlig;nahmen zum Ausdruck und benennt Beispiele f&uuml;r &bdquo;immer absurdere Regeln&ldquo;. Dennoch werden sie zu wenig hinterfragt, sondern strikt kontrolliert. Er bekommt den Eindruck, dass unsere &bdquo;Gesellschaft dem kollektiven Wahnsinn verf&auml;llt&ldquo;. Danke f&uuml;r die anregenden und interessanten E-Mails. Hier eine Auswahl der Leserbriefe. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Danke Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nalleine der Gedanke, da&szlig; es noch Menschen auf der Welt gibt, die diesen Irrsinn anprangern macht Mut.<br>\n&nbsp;<br>\nIch habe tats&auml;chlich das Gef&uuml;hl, da&szlig; es nicht besser wird und sich mehr und mehr Menschen fragen, in was f&uuml;r einem schrecklichen System wir leben, sondern da&szlig; es seit Beginn der &ldquo;Pandemie&rdquo; immer mehr Menschen gibt, die von diesem Wahnsinn befallen sind.<br>\n&nbsp;<br>\nIch wohne in der N&auml;he von K&ouml;ln, wo zu Anfang des Theaters im M&auml;rz\/April 2020, mir die Mitmenschen eher gelassen schienen; wenn ich heute im Supermarkt -besonders j&uuml;ngeren Ewachsenen- etwas zu nahe komme, sehe ich schon das Entsetzen in den Augen, wenn sich diese von mir weg in die Regale dr&auml;ngen. Es ist gruselig,<br>\n&nbsp;<br>\nHeute ist die &uuml;berwiegende Zahl meiner Verwandten, Bekannten und Freunde v&ouml;llig in Linie mit den Ma&szlig;nahmen der Regierung. Dabei reicht das Bildungsniveau vom Hochschulprofessor bis hin zum Hauptsch&uuml;ler.<br>\n&nbsp;<br>\nDas hat zwar einerseits den Vorteil, da&szlig; ein Treffen zu Mehreren ausgeschlossen ist, was meine Nerven schont&hellip;.aber es kommt eben auch keine Diskussion zustande, bei der ich auf die verwirrten Geister einwirken k&ouml;nnte.<br>\n&nbsp;<br>\nIch bin Jahrgang 50&acute;und wurde nicht nur in der Familie, sondern auch von Lehrern unterrichtet, die im Krieg waren. Die Schilderungen der Nazizeit, Verfolgung und Krieg gingen mir immer sehr nahe und ich fragte mich: &ldquo;wie konnte so etwas zustande kommen?&rdquo;<br>\n&nbsp;<br>\nHeute bin ich n&auml;her an der Antwort, in dem ich begreife, was Gehirnw&auml;sche und die Verweigerung des eigenen Denkens bewirken kann.<\/p><p>&ldquo;Wollt Ihr den totalen Corona Lockdown?&rdquo; Wie viele w&uuml;rden heute wieder schreien: &ldquo;Jaaaa !!!&rdquo;<br>\n&nbsp;<br>\nMit besten Gr&uuml;&szlig;en, H.Gattineau<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nes sind ja nicht nur die Ausw&uuml;chse der letzten Wochen, bei denen man den Eindruck hat, im Irrenhaus zu sitzen. Die gestern beschlossenen &bdquo;Regeln&ldquo; verst&auml;rken diesen Eindruck noch massiv.<br>\n&nbsp;<br>\nEs fing schon letztes Fr&uuml;hjahr an, als das RKI zuerst verbot, die Corona-Toten zu obduzieren. Eine eigene Studie wollte man vielleicht mal Ende Mai beginnen, statt sofort damit loszulegen. Von so einem Institut erwarte ich, dass die Pl&auml;ne f&uuml;r sowas in der Schublade liegen.<br>\n&nbsp;<br>\nEs wurde monatelang vor einer &bdquo;2. Welle&ldquo; gewarnt, und im Herbst ist das &bdquo;Konzept&ldquo; f&uuml;r die Schulen, die Fenster zu &ouml;ffnen. Wenn den Kinder kalt sei, sollen sie halt Kniebeugen machen und in die H&auml;nde klatschen. Ernsthaft? Das kommt nach einem halben Jahr &bdquo;Planung&ldquo; raus?!?<br>\n&nbsp;<br>\nDieser ewige Lockdown, bei dem jeder von Anfang an wusste, dass das mit den paar Wochen im November gelogen war. Auch die immer wiederkehrenden Verl&auml;ngerungen um 2 Wochen nahm niemand mehr unserer Gottkanzlerin ab. Aber &bdquo;Experte&ldquo; Lauterbach meinte ja damals schon, dass man uns alle mindestens bis M&auml;rz wegsperren solle&hellip;<br>\n&nbsp;<br>\nDann das Impf-Chaos: ganz unabh&auml;ngig davon, wie man zu dem Thema steht, aber wenn man den Pharma-Firmen hunderte Millionen f&uuml;r die Forschung gibt, muss gleich klargestellt werden, dass die ersten x-Millionen Dosen an den gehen, der das alles finanziert (es ist ja unbenommen, dass man einen Teil davon dann an andere, &auml;rmere L&auml;nder abtritt). Au&szlig;erdem m&uuml;ssten anschlie&szlig;end die Herstellungskosten offengelegt, und vorab ein Aufschlag von x Cent vereinbart werden, um gleich auch den Preis festzulegen.<br>\n&nbsp;<br>\nDie Corona-Hilfen: die ersten Hilfen f&uuml;r die kleinen Firmen letztes Fr&uuml;hjahr sind ja noch vergleichsweise gut gelaufen. Hinterher wurde nur noch versprochen, aber entweder gar nicht oder viel zu sp&auml;t ausgezahlt. Die Milliarden f&uuml;r Lufthansa und TUI sitzen aber ganz locker&hellip; auch an dieser Stelle ist es ein Unding, das Geld einfach so &bdquo;rauszuhauen&ldquo;, ohne Einfluss auf die Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit, ohne Verbot von Dividenden bis alles zur&uuml;ckgezahlt ist, etc.<br>\n&nbsp;<br>\nUnd dann der Satz der Kanzlerin, dass man den ganzen M&auml;rz br&auml;uchte, um eine Teststrategie zu entwickeln. Was genau macht diese Frau eigentlich beruflich? Wir besch&auml;ftigen unglaublich viele hochbezahlte Politiker und Beamte (von den Beratern ganz zu schweigen), und da gibt es nach einem Jahr noch nicht einmal eine Teststrategie? Es w&auml;re doch das mindeste gewesen, f&uuml;r jedes Szenario ein entsprechendes Konzept in der Schublade zu haben, und die Konzepte, die in naher Zukunft zum Einsatz kommen k&ouml;nnten, regelm&auml;&szlig;ig zu &uuml;berpr&uuml;fen und ggf. anzupassen.<br>\n&nbsp;<br>\nEntweder werden wir von den unf&auml;higsten Personen regiert, die irgendwo zu finden waren (Stichwort Fachkr&auml;ftemangel&hellip;), oder in der Regierung ist man gar nicht daran interessiert, diese Situation m&ouml;glichst schnell und mit m&ouml;glichst wenigen Sch&auml;den f&uuml;r Bev&ouml;lkerung und Wirtschaft in den Griff zu bekommen.<br>\nWenn man sich anschaut, wie von der &Ouml;ffentlichkeit fast unbemerkt (Stichwort Totalversagen der &bdquo;Qualit&auml;tsmedien&ldquo;) immer mehr Gesetze zur &Uuml;berwachung o.&auml;. verabschiedet werden, eine indirekte Impfpflicht durch den Impfpass eingef&uuml;hrt werden soll (&bdquo;niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen&hellip;&ldquo;), und offensichtlich niemand der Regierenden daran denkt, _seine_ &bdquo;Freiheiten&ldquo; (durchregieren mit Verordnungen) irgendwann wieder aufzugeben, dr&auml;ngt sich eigentlich die 2. Variante auf.<br>\nMan sollte sich langsam neue Verschw&ouml;rungstheorien suchen, die alten sind alle wahr geworden&hellip;<br>\n&nbsp;<br>\nBeste Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nH.B.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nich habe lange nicht mehr so gelacht wie heute beim Lesen Ihres Artikels &bdquo;Im Namen des Wahnsinns&ldquo;. Diese ausgesprochen witzige Seite von Ihnen hatte ich bisher noch nicht kennen gelernt und finde sie ausgesprochen erfrischend. Gleichzeitig schleicht sich dabei von hinten her die Erkenntnis heran, wie verzweifelt Sie sein m&uuml;ssen, dass Sie nun zum Mittel des Humors greifen. <\/p><p>Vielen Dank f&uuml;r Ihre unerm&uuml;dliche Arbeit<br>\nA. Klemp<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger,<\/p><p>danke f&uuml;r den tollen Beitrag. Ja, es wird immer mehr zum Wahnsinn. Ich habe nie geglaubt, dass die Texte von Konstantin Wecker solange ihre Realit&auml;t behalten. Das Beispiel passt ausgezeichnet, lieber Jens. Mir ist sofort die letzte Strophe aus seinem Song &bdquo;Absurdistan&ldquo; eingefallen:<\/p><p>Hei&szlig;t mich willkommen und nehmt mich auf<br>\nIn eurem Kannitverstan!<br>\nHei&szlig;t mich willkommen und nehmt mich auf<br>\nin eurem Absurdistan!<\/p><p>Die Plandemie hat nach meinen Erkenntnissen erst begonnen und wird noch weitere ungeahnte Bl&uuml;ten treiben.<\/p><p>Der ganzen Mannschaft der NDS w&uuml;nsche ich alles erdenklich Gute, haltet die Ohren und vor allem den das R&uuml;ckgrat steif, es gibt wieder genug Untertaucher und Wegducker.<\/p><p>Ganz herzliche Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nVolker Spuhn<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger, <\/p><p>tragen Sie Maske, wenn Sie das Haus verlassen? Tr&auml;gt das Team der NDS Masken, wenn sie sich au&szlig;erhalb ihrer H&auml;user bewegen?<\/p><p>Ja?<\/p><p>Dann sollten Sie bei sich selbst anfangen und mit gutem Beispiel vorangehen. Ich bin&nbsp; sicher, Sie finden ein paar mutige Nachahmer. Wenn morgen alle NDS-Leser damit anfangen w&uuml;rden, ohne dieses Sklaven-Symbol auf die Stra&szlig;e zu gehen und jeder ein paar Nachahmer f&auml;nde, w&auml;re innerhalb k&uuml;rzester Zeit die Polizei restlos &uuml;berfordert. Au&szlig;erdem w&auml;ren die Gerichte aufgrund der Ordnungswidrigkeiten (mit Widerspruch) derart &uuml;berlastet, dass die Ordnungswidrigkeiten nicht weiter verfolgt w&uuml;rden.<\/p><p>Also &ndash; runter mit diesen Fetzen!<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nR.E.<\/p><p><em><strong>Antwort Jens Berger:<\/strong> Sehr geehrte(r) R.E.,<\/em><\/p><p><em>da ich das Gl&uuml;ck habe, auf dem Lande zu leben, bin ich nicht konkret durch derlei absurde Ausw&uuml;chse betroffen. Daher stellt sich die Frage zum Gl&uuml;ck f&uuml;r mich nicht. Mein klitzekleines &bdquo;Rebellentum&ldquo; ersch&ouml;pft sich zur Zeit im konsequenten Ignorieren der Maskenpflicht auf den Parkpl&auml;tzen der Superm&auml;rkte. F&uuml;r einen Platz auf der &bdquo;Most Wanted Liste&ldquo; reicht das wohl nicht ;-)<\/em><\/p><p><em>beste Gr&uuml;&szlig;e<\/em><br>\n<em>Jens Berger<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nder Ausdruck &ldquo;frische Luft schnappen&rdquo; bekommt, leider, eine ganz neue Bedeutung. Irgendwo stand auch schon das das ganze an das Milgram Experiment erinnert.<\/p><p>Mir kommt es auch vor als wenn Zombies von Oberzombies regiert werden, Menschen gibt es immer weniger. Man kann kaum irgendwo langgehen ohne das man ein Polizeiauto sieht, Luftverpestung ist ja gut f&uuml;r die Gesundheit und Benzingeld ist anscheinend auch genug vorhanden. Vor zwei Wochen fuhr auch ein Polizeiauto auf einem der Wanderwege an der Alster.<\/p><p>Das ist alles wirklich nur noch mit Wahnsinn zu beschreiben, der Maskenwahn hat hier besondere Ausma&szlig;e angenommen. <\/p><p>Das alle Verbote ohne Beweise verordnet werden spielt auch keine Rolle.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nA.H.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger, liebes Nachdenkseiten-Team,<\/p><p>nach diesem erneut gro&szlig;artigen Artikel zum Geisteszustand der Deutschen jetzt die letzte H&uuml;rde f&uuml;r Sie, die sie noch immer &ldquo;Respekt&rdquo; vor der Krankheit Covid-19 haben. Dies nur, weil Sie nie daf&uuml;r interessiert wurden, was jeden Winter in den Krankenh&auml;usern los ist.<\/p><p>Es gab und gibt keine Pandemie. Lassen Sie die Erkenntnis sacken, notfalls ein Blick nach YouTube, Frankfurter Freigeister (kennen Sie ja: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=YUPW4WtseEc\">youtube.com\/watch?v=YUPW4WtseEc<\/a>)<\/p><p>Wir haben es mit einem Staatsstreich von oben zu tun. Schreiben Sie dagegen an. Vielleicht ist es auch schon zu sp&auml;t.<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndreas Schell<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes NDS-Team, guten Abend Herr Berger,<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70363\">der heutige Artikel<\/a> spricht mir (nach schon den vielen anderen zuvor) aus dem Herzen. Was mich am meisten frustriert, ist die eigene und wohl auch allgemeine (scheinbare???) Ohnmacht, der letzte Abschnitt des Beitrages. <\/p><p>Ich bin gut informiert, nicht nur durch NDS, gebe diese Informationen auch weiter, diskutiere,&hellip; Leider sp&uuml;re ich auch bei nahen Freunden Ablehnung, Einordnung als &ldquo;Corona-Leugner&rdquo; bzw. im schlimmsten Fall die Stigmatisierung als rechts, anti&hellip;<\/p><p>Was n&uuml;tzt es, wenn man selbst eine fundierte Meinung hat, sie im Kreis z.B. der NDS-Leser geteilt wird, aber die Wirkung &bdquo;drau&szlig;en&ldquo; nicht ankommt?<\/p><p>Es geht ja nicht nur um den Aufschrei, den der\/die eine oder andere noch vor sich hinmurmelt, ggf. einzelne &ldquo;neue Regelungen&rdquo; umgehend. Wo ist die Gegenbewegung?, der wirksame Protest auf der Stra&szlig;e, im Parlament, in den &ldquo;Qualit&auml;ts-&ldquo;Medien? Warum machen auch die Oppositionsparteien den Wahnsinn mit? Gewinnt man so Wahlen?<\/p><p>Warum ist es nur die AfD, die in Landesparlamenten oder auch mal im Bundestag diesen Wahnsinn thematisiert?<\/p><p>Sollen wir jetzt deshalb die AfD w&auml;hlen, so &ldquo;gut vorbereitet&rdquo; auf &ldquo;ganz demokratische Art&rdquo; im Herbst einen vermeintlich positiven Politikwechsel mit der AfD w&auml;hlen, um dann einige dumme Corona-Ma&szlig;nahmen gegen eine neue faschistische Ordnung einzutauschen?<\/p><p>Warum d&uuml;rfen 1 Jahr nach Hanau 19.000 (?) Menschen im Gedenken demonstrieren und Demonstrationen gegen die Corona-Zumutungen werden verboten bzw. auf eine winzige Teilnehmerzahl begrenzt?<\/p><p>Wo ist die Jugend?, die bei FFF gegen den Klimawandel noch so mutig auf die Stra&szlig;e gegangen ist, ihre eigene Bildung bestreikt hat, die Bildung, die heute durch massive Unterrichtsbeschr&auml;nkungen noch mehr ausgehebelt wird. Wo sind die protestierenden Studenten? <\/p><p>Mal davon abgesehen, dass FFF wohl auch etwas fremdgesteuert war; die Jugendlichen hatten zumindest erkannt, dass es um ihre Zukunft geht, wie sie leben werden. Sehen sie denn ihre Zukunft inzwischen schon (euphorisch oder doch resignierend?) auf einem sterbenden Planeten mit Maulk&ouml;rben sinnlos auf Smartphones rumwischend, sich daran erg&ouml;tzend, dass ihnen Drohnen die gebratenen Tauben bringen? <\/p><p>In anderen L&auml;ndern Europas gibt es Demos, die z.T. brutal niedergeschlagen werden, aber der deutsche Michel freut sich &uuml;ber die Bestechung mit Steuergeldern, dass es einen pers&ouml;nlich nicht so hart trifft, dass doch die Regierung &ldquo;alles f&uuml;r die Menschen tut&rdquo;,&hellip; &ndash; immer noch in der Hoffnung, dass es doch bald besser wird, man ja noch Geld bekommt usw.<\/p><p>Die meisten sind vereinzelt im Homeoffice\/schooling, versuchen irgendwie klarzukommen oder blasen Tr&uuml;bsal (bzw. machen sich anderweitig gegenseitig das Leben schwer,&hellip;) &ndash; und haben Angst, wovor auch immer.<\/p><p>Wir alle sind in eine so gewaltige Falle geraten, aus der wir nur vereint rauskommen. <\/p><p>Diese Regierung hat noch mehr versagt als die letzte DDR-Regierung. Sie stellt sich blo&szlig; viel geschickter an.<br>\nWo sind die Montagsdemos?, Demos auf dem Leipziger Ring, dem Alexanderplatz??? (Erfurt auf dem Domplatz wurde verboten wegen &ldquo;Infektionsgefahr&rdquo;; Nicht-AfD-W&auml;hler h&auml;tten sich nicht getraut hinzugehen, weil sie dann mit der AfD gleichgesetzt worden w&auml;ren). <\/p><p>Wie mobilisiert Die Linke? S.Wagenknecht hat in den letzten Wochen mehrfach auf Widerspr&uuml;che hingewiesen, die zunehmende Spaltung, Verarmung, das Abgeh&auml;ngtsein gr&ouml;&szlig;erer Bev&ouml;lkerungsschichten sind ( bzw. sollten sein) ureigenste linke Themen. Und wie bringt Die Linke hier Massen in Bewegung?<\/p><p>Corona-Wahnsinn ist ja nur das Symptom des Scheiterns dieser Gesellschaft. Der Great Reset &agrave; la Schwab kann nicht die L&ouml;sung sein.<\/p><p>Und da sind wir beim springenden Punkt: Unzufriedenheit, Ablehnung allein reichen nicht aus. Es bedarf einer neuen Idee inkl. eines m&ouml;glichen Weges dorthin.<\/p><p>Es fehlt nicht nur die Theorie daf&uuml;r, es fehlt auch an der ver&auml;nderungsbereiten Masse, nach Marx an der Klasse, die die n&ouml;tigen Ver&auml;nderungen durchsetzt.<\/p><p>Und so befinde ich mich leider mit dieser Meinung wieder beim Ausgangspunkt, meinem Gef&uuml;hl der Ohnmacht, mit dem ich nicht ganz allein bin.<\/p><p>Vielleicht ist das ein Diskussionsthema, das bei NDS aufgegriffen werden kann, damit viele &bdquo;Ohnm&auml;chtige&ldquo; doch noch zu einer bemerkbaren, durchsetzungsstarken Macht werden k&ouml;nnen?!!!<\/p><p>&Uuml;ber motivierende Antworten w&uuml;rde ich mich freuen.<br>\nTrotz alledem!<\/p><p>Cornelia Schmidt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger, <\/p><p>ich stimme Ihnen zu, der Wahnsinn nimmt be&auml;ngstigende Z&uuml;ge an. Das schlimmste jedoch ist, dass Sie schreiben, &ldquo;So langsam verliere ich meine Hoffnung&rdquo;. Genau das ist das Problem. Viele haben dem Druck von Seiten der Politik, den Medien und der Gesellschaft nachgegeben, ihre Hoffnung auf Besserung aufgegeben. Das aktuelle Beispiel Corona zeigt, wie man Menschen m&uuml;rbe macht, wie man sie gef&uuml;gig macht. Es fing ganz harmlos an, wenn man sich &uuml;berlegt, dass wir im ersten Lockdown noch ohne Masken einkaufen durften und die Zahlen dennoch runtergingen. Jetzt laufen ver&auml;ngstigte Mitmenschen drau&szlig;en selbst dort mit Maske herum, wo es noch nicht einmal vorgeschrieben ist.&nbsp; Wenn aus Heimunterricht homeschooling wird und aus dem Heimarbeitsplatz das homeoffice dann klingt das vielleicht etwas moderner, ist aber harmlos. Wenn aber aus Virusvarianten Mutanten werden und aus Erholungssuchenden Vergn&uuml;gungss&uuml;chtige, aus Kritikern Covidioten, aus Wissenschaftlern Leugner, aus verunsicherten Mitmenschen Impfgegner usw. dann macht uns das handlungsunf&auml;hig. Daran tragen die &ldquo;Qualit&auml;tsmedien&rdquo; eine gro&szlig;e Mitschuld! Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen wir auf die Stra&szlig;e gehen. Aber was n&uuml;tzt die gr&ouml;&szlig;te Demonstration, wenn diese nicht medial weitergetragen wird, um ihre Signalwirkung zu entfalten (ich erinnere an die Demonstration in Berlin gegen TTIP). Da verliert man h&ouml;chstens seinen Job, wenn rauskommt, dass man da teilgenommen hat, aber bewirken wird es nichts, wenn die vierte Gewalt ausf&auml;llt. Die Gehirnw&auml;sche ist so weit fortgeschritten, dass man von vielen seiner Mitmenschen ausgegrenzt wird, wenn man mal kritisch nachfragt. Mittlerweile sehe ich mich schon gen&ouml;tigt Nachfragen meinerseits mit der Einwandvorwegnahme zu beginnen: &rdquo; Ich bin kein Coronaleugner, aber ich m&ouml;chte gerne einmal wissen&hellip;&rdquo; So weit sind wir schon gekommen. Traurig ist das. Ich w&uuml;sste gerne einen Weg aus diesem Dilemma&hellip;Sicherlich w&auml;re ein Impfstoff gegen Anne Will, hartaberfair, Maischberger, Karl Lauterbach usw. sinnvoll, ich w&auml;re der erste der sich impfen lassen w&uuml;rde! <\/p><p>Bitte geben Sie die Hoffnung nicht auf! <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nChristoph Nietfeld <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger, <\/p><p>ja, Sie haben es richtig erkannt: Corona verursacht vor allem eines, und zwar kollektiven Wahnsinn! <\/p><p>Ihre Frage, ob mit dem blindw&uuml;tigen Aktionismus von Versagen an anderer Stelle abgelenkt werden soll, kann nur uneingeschr&auml;nkt bejaht werden. Vom kaputtgesparten Gesundheitssystem, &uuml;ber zu schlecht bezahlte Pflegekr&auml;fte, bis hin zur falschen Herangehensweise an dieses Virus: die Medien abseits von ARD und ZDF sind voll von Artikeln und Aussagen von Fachleuten, die das best&auml;tigen. <\/p><p>Aber Politiker machen ja bekanntlich NIE Fehler, also muss die Fehlerquelle beim undankbaren Volk liegen, und daf&uuml;r muss es gnadenlos reglementiert, drangsaliert und bestraft werden! <\/p><p>Unmaskierte Rodler und sich umarmende Jugendliche wie Schwerverbrecher zu jagen, ist an Dummheit kaum zu &uuml;berbieten. Zu diesen &uuml;bereifrigen Ordnungs- und Gesetzesh&uuml;tern sei gesagt: in einem freien Land hat jede(r) das Recht, sich zum Deppen zu machen, so gut er oder sie eben kann. Ich bin sicher, die Gefilmten werden im Internet ihre entsprechenden Ehrenpl&auml;tze finden. &ldquo;Officer Bubbles&rdquo; und andere Beispiele lassen gr&uuml;&szlig;en. <\/p><p>Nebenfrage: wundert sich angesichts solcher Szenen eigentlich noch irgendwer, warum in der Bev&ouml;lkerung das Ansehen und Vertrauen der Polizei schwindet? <\/p><p>Alle Polizisten und Polizistinnen, die ihren Diensteid wirklich ernst nehmen, m&uuml;ssten sofort nach Berlin fahren und diejenigen festnehmen, die dieses Land gerade an die Wand fahren und mit ihren unsinnigen Vorschriften mehr Leid und Elend verursachen als es das Virus vermag. <\/p><p>Aber nein, man spielt lieber den Lemming in Uniform und tut, was &ldquo;Mutti&rdquo; befiehlt. Befehlen zu gehorchen ist ja auch viel bequemer als selber zu denken. Die kleinen grauen Zellen m&uuml;ssen schon so viele Dienstvorschriften verarbeiten, da bleibt f&uuml;r eigene Gedanken keine Kapazit&auml;t mehr &uuml;brig. Lieber mit aller H&auml;rte gegen diejenigen vorgehen, die nicht tun, was &ldquo;Mutti&rdquo; sagt, anstatt sich auch nur eine Sekunde zu fragen, ob &ldquo;Mutti&rdquo; und ihr Faktotum Spahn &uuml;berhaupt Recht haben und im Recht sind, und wie sinnvoll die von ihnen ausgegeben Vorschriften sind. <\/p><p>&ldquo;Ich befolgte nur meine Befehle!&rdquo; Wo habe ich diesen Satz schon mal geh&ouml;rt&hellip;??? <\/p><p>Ich freue mich auch schon darauf, wenn Raser und M&ouml;chtegern-Rennfahrer erkennen, wie sehr ihnen die Maskenpflicht f&uuml;r Autofahrer entgegenkommt. Bleibt zu hoffen, da&szlig; diese Idioten bei ihren Eskapaden nur sich selber aus dem Gen-Pool der Menschheit entfernen und keine Unschuldigen mit ins Grab rei&szlig;en. <\/p><p>Kleine Anekdote zum Schluss: mir kommen bei Spazierg&auml;ngen durch den Wald ab und zu tats&auml;chlich Menschen mit FFP2-Masken entgegen. In solchen Momenten w&uuml;nschte ich, B&auml;ume k&ouml;nnten etwas agiler sein und diesen Menschen die &Auml;ste kr&auml;ftig um die Ohren hauen. Denn entweder sind das Oberstreber, oder sie haben sich von Merkel, Spahn, Lauterbach und Co bereits so sehr ver&auml;ngstigten lassen, da&szlig; sie glauben, sich im Wald mit einer Maske sch&uuml;tzen zu m&uuml;ssen. In beiden F&auml;llen h&auml;tten sie die Pr&uuml;gel mehr als verdient. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nWolfgang Klein<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>auch ich muss leider diese Erfahrungen im Familien- und Freundeskreis machen: Es wird mehr der Tagesschau und der Regierung geglaubt als den kritischen Stimmen. Ich wurde schon als Verschw&ouml;rungstheoretiker bezeichnet, da ich nicht von zu Hause aus arbeite (Ich habe dort eben nicht die Bedingungen) , sondern arbeitst&auml;glich unmaskiert mit der S-Bahn ins B&uuml;ro fahre. Dabei habe ich allerdings die Erfahrung gemacht, dass die Mitmenschen mehr auf die Einhaltung der Regeln dr&auml;ngen als Ordnungsamt und Polizei.<\/p><p>Zu Ihrer Frage: Es ist nat&uuml;rlich f&uuml;r die Beh&ouml;rden leichter, Menschen ohne Maske zu jagen als gegen Cum-Ex oder die Springer-Steuerhinterziehung vorzugehen. Erstens sucht sich der Mensch die Arbeiten aus, die ihm mehr Spa&szlig; machen und zweitens ist der Staat das Machtinstrument der herrschenden Klasse. Und wer hier herrscht, ist ja wohl sonnenklar.<\/p><p>Bleiben Sie bitte weiter so kritisch und seien Sie herzlich gegr&uuml;&szlig;t<br>\nIhr Leser Thomas Tittel <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger: <\/p><p>Ihr Artikel spricht mir aus der Seele. Man fragt sich wirklich, was der Sinn dieser Verordnungen ist. Ist es denn wirklich eine Gefahr f&uuml;r andere, wenn man sich einige Zeit nicht von der Stelle bewegt. Denn dann atmet man auf jeden Fall weniger. Und warum man an der park&auml;hnlichen Aussenalster eine Maske tragen mu&szlig;, ist mir auch nicht klar. <\/p><p>Zu der Verfolgungsjagt mit dem Polizeiwagen f&auml;llt mir der Titel f&uuml;r die Nachfolgeserie von &ldquo;Alarm f&uuml;r Cobra 11&rdquo; ein. Wie w&auml;re es denn mit dem Titel &ldquo;Alarm f&uuml;r Cobra 13 ie Gr&uuml;nanlagenpolizei&rdquo; die dann Maskenmuffe und &auml;hnliche &ldquo;Schwerverbrecher&rdquo; jagt. <\/p><p>Irgendwie frage ich mich , wer denn die wirklichen &ldquo;Covidioten&rdquo; sidn. Die Politiker oder die Leute, die deren bizarren Vorschriften kritisieren. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nR.K. <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger,<\/p><p>heute erst ist in mir ein Gedicht aufgeleuchtet nach all den gruseligen Nachrichten und d&uuml;steren Aussichten. Zum Kommentieren all des Schreckens versagen mir die Worte.<\/p><p>Es gr&uuml;&szlig;t Sie bei ihrer tapferen Arbeit<br>\nRudolf Schiebel<\/p><blockquote><p>\nZuchthaus der Vorstellungen<\/p>\n<p>Wir sind in ein Zuchthaus<br>\nder Vorstellungen<br>\ngeworfen, gesto&szlig;en, gedr&auml;ngt<br>\ngefangen<br>\nbei Brot und Wasser<br>\nwenige verblieben<br>\nals Freig&auml;nger<br>\nim Vorhof der H&ouml;lle<br>\nv&ouml;llig frei bleibt keiner<br>\nselbst die Peiniger<br>\narretiert im Obergescho&szlig;<br>\nbei Licht und Nahrung<\/p>\n<p>Wehe euch, V&ouml;lker der Erde,<br>\nwehe!<br>\nDauerhaft sind die Mauern<br>\ndes Geistes<br>\nfurchtbar sind die Waffen<br>\nder Worte<br>\nherzlos sind die Gewaltigen<br>\nder T&auml;uschung<\/p>\n<p>Wahrlich, ich sage euch:<br>\nFesseln gro&szlig;er Furcht<br>\nfallen im Feuer.<br>\nGeht durch das Feuer<br>\nin zorniger Leidenschaft &ndash;<br>\ngeht hindurch.<\/p>\n<p>Endet alles Flehen<br>\nEndet alles Harren<br>\nEndet alles Glauben<\/p>\n<p>Wahrlich, ich sage euch<br>\nder Weg fu&#776;hrt durch das Feuer<br>\ndie Wahrheit verglu&#776;ht die Lu&#776;ge<br>\ndas Leben leuchtet aus der Glut<\/p>\n<p>Johann Rudolf Schiebel<br>\nDritter M&auml;rz 2021\n<\/p><\/blockquote><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>14. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger, <\/p><p>das ist eine sch&ouml;ne Beschreibung der aktuellen kollektiven Verwirrung, aber dabei gerade Herrn Wecker zu zitieren? Hinter welcher Maske hat der sich denn gerade versteckt? Das st&ouml;&szlig;t mir etwas auf. <\/p><p>Sie bem&auml;ngeln den fehlenden kollektiven Aufschrei der be-vor-mundeten Mehrheit. Den gibt es doch aber zuhauf: Abgesehen von den Gro&szlig;demos gibt es zahlreiche kleinere Veranstaltungen, Lichterspazierg&auml;nge, Gedenk- und Gebetstreffen, B&uuml;rgerdialoge, Flashmobs, politisches Theater und und und. Dazu jede Menge Leute, die die Verordnungen schlicht ignorieren, sich zuhauf in Parks unmaskiert treffen und w&auml;hrend der Ausgangssperren rausgehen. <\/p><p>Leserbriefe an die lokalen und &uuml;berregionalen Medien werden geschrieben (und manchmal sogar ver&ouml;ffentlicht), Gesundheits&auml;mter werden angeschrieben. Viele Leute sind gut vernetzt und agieren. <\/p><p>Und zwar unerm&uuml;dlich seit bald einem Jahr, trotz massiver Anfeindungen und Diffamierungen von allen Seiten, nicht zuletzt von den ver&auml;ngstigten Ent-m&uuml;ndigten selber, trotz zahlloser Bu&szlig;gelde, trotz &uuml;bler Beschimpfungen auf der Stra&szlig;e, trotz Arbeitsplatzverlusten, weil man auf einer &ldquo;Veranstaltung&rdquo; gesehen wurde&hellip;und es werden immer mehr. <\/p><p>Gehen Sie auf die Stra&szlig;e, lesen Sie die Flyer, informieren Sie sich im Netz, Sie werden die Menschen finden, die sich wehren. Hier haben Sie ihren Aufschrei.<\/p><p>Allerdings niemals in den Mainstream-Medien, dort wird diesbez&uuml;glich alles totgeschwiegen.<\/p><p>Und eine weitere gef&auml;hrliche Tendenz ist zu beobachten: Bereits die Ordnungs&auml;mter selber beklagen die exponentielle Zunahme von &ldquo;Hilfssheriffs&rdquo;, wohlmeinenden denunzierenden Mitb&uuml;gern, die die Beh&ouml;rden kirre machen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nA.L. <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>15. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\ndanke f&uuml;r die &bdquo;Punktlandung&ldquo; mit diesem Beitrag! Gegenw&auml;rtig bin ich in Moskau und sehe hier jeden Tag, wie locker die Moskauer mit den noch geltenden Corona- Ma&szlig;nahmen umgehen. Die Maske und auch Plastikhandschuhe soll in &ouml;ffentlichen Geb&auml;uden unbedingt getragen werden, aber naja &ndash; Kontrollen finden so gut wie gar nicht statt. Das &ouml;ffentliche Leben ist hier wie immer: Gesch&auml;fte, Friseure, Gastronomie (mit Einschr&auml;nkungen) &ndash; alles ge&ouml;ffnet. Masken und Plastikhandschuhe liegen in vielen Gesch&auml;ften, Restaurants, Banken usw. gleich neben dem Eingang kostenlos bereit. Was insbesondere von den SeniorInnen kritisiert wird: die sogen. Soziale Karte, die zur kostenlosen Benutzung der st&auml;dtischen Nahverkehrsmittel berechtigt, ist immer noch blockiert. Rentner sollen eben dadurch mehr zuhause bleiben. Die Corona- Zahlen sind insgesamt leicht r&uuml;ckl&auml;ufig.<\/p><p>Zwei Beispiele, welche mich in Verbindung mit den Corona- Ma&szlig;nahmen betroffen hatten:<\/p><ul>\n<li>Am 31. Oktober 2020 bin ich mit dem Auto von Moskau nach Helsinki zur Weiterfahrt mit der F&auml;hre nach Travem&uuml;nde gefahren. Eine Zwischen&uuml;bernachtung in Wyborg zum 01.11.2020 war ohne Probleme m&ouml;glich. Die Abfahrt der F&auml;hre am 01.11.2020 von Helsinki war kurz nach 14:00 Uhr und die Ankunft in Travem&uuml;nde am 02.11.2020 planm&auml;&szlig;ig um 21:30 Uhr. Als Jahrgang 1941 wollte ich eine anschlie&szlig;ende Nachtfahrt bis nach Dresden vermeiden und reservierte bei Travem&uuml;nde eine &Uuml;bernachtung. Kurz vor der Abfahrt von Moskau erhielt ich von dem Hotel die Nachricht, dass auf Grund der Corona- Ma&szlig;nahmen ab dem 02. November touristische &Uuml;bernachtungen nicht mehr erlaubt sind. Folglich war ich gezwungen, die n&auml;chtliche Weiterfahrt nach Dresden anzutreten. Zwar legte ich Pausen ein, allerdings waren diese kaum erholsam, denn an Schlaf im Auto bei diesen n&auml;chtlichen k&uuml;hlen Temperaturen war nicht zu denken. <\/li>\n<\/ul><p>Bleibt die Frage: was w&auml;re, wenn ich einen Unfall verursacht h&auml;tte?<\/p><ul>\n<li>Mitte Februar bin ich mit meiner Frau vom neuen Flughafen BER nach Moskau abgeflogen. Von mir wurde als deutscher B&uuml;rger vor Betreten des Flugzeuges ein Nachweis &uuml;ber einen PCR- Negativ- Test mit einer G&uuml;ltigkeitsdauer von 72 Std. verlangt. Von meiner Frau, welche die russische Staatsb&uuml;rgerschaft hat, sowie auch von den anderen russischen Passagieren nicht. Diese mussten innerhalb von drei Tagen nach Ankunft am Aufenthaltsort den PCR- Test absolvieren. Wo ist die Logik?<\/li>\n<\/ul><p>&Uuml;brigens: PCR- Test als Gesch&auml;ftsmodell &ndash; in Dresden auf dem Flughafen 150,- &euro; f&uuml;r gesetzlich Versicherte, f&uuml;r private 180,- &euro;. Im Flughafen BER 69,- &euro;, beim Hausarzt 59,- &euro;, in Moskau in einem Privatlabor umgerechnet etwa 40,- &euro; oder kostenlos in einer staatlichen Poliklinik.<br>\n&nbsp;<br>\nCoronafreie Gr&uuml;&szlig;e aus Moskau<br>\nP. M&uuml;ller<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>16. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r Ihren Artikel. Mir gelingt es schon lange nicht mehr diesen Irrsinn in Worte zu fassen! Immer wieder habe ich mich gefragt, was hier eigentlich geschieht. Ein paar Antworten konnte ich in diesem wunderbaren Beitrag von Gunnar Kaiser finden: <a href=\"https:\/\/youtu.be\/9dAob0UBihg\">youtu.be\/9dAob0UBihg<\/a><\/p><p>Vielleicht ein Erkl&auml;rungsansatz.<\/p><p>Vielen Dank f&uuml;r eure Arbeit!<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nOliver Schwabe<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>17. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nvielen Dank f&uuml;r Ihren Beitrag, der das absurde Theater, das vielerorts in Deutschland unter freiem Himmel verordnet und veranstaltet wird, zwar &uuml;berspitzt-polemisch und doch treffend auf den Punkt bringt.<br>\n&nbsp;<br>\nBei allem berechtigten Spott und Kopfsch&uuml;tteln &uuml;ber freidrehende Entscheidungstr&auml;ger und deren unreflektiert gehorsame Fu&szlig;soldaten in Uniform bleibt eine Gruppe jedoch straflich unterbelichtet: die Richterinnen und Richter. Statt solcherlei offensichtlichem Irrsinn durch Aufhebung der jeweiligen Verordnungen umgehend ein Ende zu bereiten, gew&auml;hren diese der Exekutive noch immer freies Geleit, wie auch die j&uuml;ngste Entscheidung des Verwaltungsgerichts D&uuml;sseldorf zum dortigen &ldquo;Verweilverbot&rdquo; eindrucksvoll beweist &ndash; nat&uuml;rlich nicht im Namen des Wahnsinns, sondern im Namen des (wahnsinnig gewordenen) Volkes.<br>\n&nbsp;<br>\nEs ist rein menschlich noch einigerma&szlig;en nachvollziehbar, dass die exekutiven Entscheidungstr&auml;ger in hilflosen, aber symboltr&auml;chtigen Aktionismus verfallen, um ihre eigene Ohnmacht, &Uuml;berforderung und Unf&auml;higkeit im Umgang mit der Pandemie zu &uuml;bert&uuml;nchen. Nicht nachvollziehbar und in einem Rechtsstaat auch nicht hinnehmbar ist jedoch, dass die Judikative alledem regelm&auml;&szlig;ig ihre Absolution erteilt. Wir erleben seit Beginn der Pandemie, dass sich die (Verwaltungs-)Gerichte derart tief in ihr samtrobenes Schneckenhaus zur&uuml;ckgezogen haben, dass es einer fast v&ouml;lligen Selbstaufgabe des judikativen Mandats gleicht.<br>\n&nbsp;<br>\nDem m&uuml;sste sich allein schon aus Gr&uuml;nden der Berufsehre jede Faser des K&ouml;rpers eines jeden Richters widersetzen &ndash; allein: es geschieht nicht oder jedenfalls viel zu selten. Wenn &uuml;berhaupt, werden die Verordnungen aus formellen Gr&uuml;nden aufgehoben, um sich blo&szlig; nicht damit konfrontiert zu sehen, inhaltlich zu diesen Stellung beziehen zu m&uuml;ssen (siehe z.B. die Aufhebung des landesweit unter freiem Himmel geltenden Alkoholverbots durch den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof oder aktuell die nachfr&auml;gliche Aufhebung mehrerer Corona-Verordnungen aus der Fr&uuml;hphase der Pandemie in Th&uuml;ringen durch das dortige Landesverfassungsgericht).<br>\n&nbsp;<br>\nInsofern klingt es wie Hohn, wenn diejenigen, die diese absurd-grotesten Verordnungen erlassen, die B&uuml;rger treuherzig auf den Rechtsweg verweisen. Denn solange die Verwaltungsgerichte ihre duckm&auml;userische Linie fortsetzen, ist man nicht nur der richterlichen Best&auml;tigung des angeordneten Irrsinns ausgeliefert. Man ist zus&auml;tzlich auch noch mit einer saftigen Rechnung f&uuml;r die Prozesskosten konfrontiert, die man dann doch lieber in ein Bu&szlig;geld investiert h&auml;tte, zumal wenn man daf&uuml;r wenigsten eine solch hollywoodreife Verfolgungsjagd wie in Hamburg als Zugabe geboten bekommt.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nF. T.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>18. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Jens Berger, gesch&auml;tztes NDS Team,<\/p><p>es tr&ouml;stet mich ein wenig, wenn ich Artikel wie ihren &ldquo;Im Namen des Wahnsinns&rdquo; lese.<\/p><p>Ich f&uuml;hle mich dann mit meiner Feststellung nicht ganz so allein.<\/p><p>Um uns herum breitet sich der Wahnsinn aus und ich habe das beklemmende Gef&uuml;hl, dass das Virus vor allem das Organ sch&auml;digt, das den Menschen zum Denken bef&auml;higt.<\/p><p>Die Betroffenen, in denen das Virus in dieser Hinsicht schon gro&szlig;en Schaden angerichtet hat, scheinen nicht zu merken, wie sehr ihr IQ darunter leidet und sich gravierende Verhaltensauff&auml;lligkeiten einstellen, die denen des &ldquo;Faschismus&rdquo; des letzten Jahrhunderts sehr &auml;hnlich sind.<\/p><p>Als Symptom dieser Erkrankung ist mir mir das krampfhafte Festhalten an Verordnungen aufgefallen, an die sie sich mit masochistisch anmutender Zwanghaftigkeit halten und geradezu paranoid und zuweilen auch &auml;u&szlig;erst aggressiv auf vermeintliche Zuwiderhandlungen reagieren.<\/p><p>Es scheint ihren befallenen Gehirnen einerseits irgendwie Halt und Struktur zu geben, andererseits k&ouml;nnte es sich auch um sublimierte Triebabfuhr handeln, um den selbstauferlegten Druck abzubauen und ein wenig Befriedigung zu erlangen.<\/p><p>Bei nicht wenigen konnte ich auch Abarten von &ldquo;Waschzwang&rdquo; und &uuml;bertriebene Hygienehandlungen feststellen.<\/p><p>Ich habe schon mit dem Gedanken gespielt, meine Wahrnehmungen dem Gesundheitsamt zu melden, bis ich erkennen musste, dass die Symptomatik gerade unter Beamt\/inn\/en grassiert und staatliche, wie &ouml;ffentliche Einrichtungen als &ldquo;Hot Spots&rdquo; zu betrachten sind.<\/p><p>Es ist nicht auszuschlie&szlig;en, dass bei einer Vielzahl mit bleibenden Sch&auml;den zu rechnen ist.<\/p><p>Eine &ldquo;Normalit&auml;t&rdquo;, wie wir sie kannten, wird es nicht mehr geben, da sich die Norm drastisch und pandemisch, ver&auml;ndert hat.<\/p><p>Die Postpandemische Realit&auml;t wird wohl von der eben beschriebenen Symptomatik gepr&auml;gt sein.<br>\n&nbsp;<br>\nGesch&auml;tztes NDS Team, lasst Euch nicht anstecken und bleibt bei Verstand.<\/p><p>MfG<br>\nJ&uuml;rgen Dennerlein<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>19. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger,<\/p><p>Ich denke wir befinden uns mitten in genau einem solchen Experiment, auch wenn es verr&uuml;ckt klingen mag.<\/p><p>Es ist eine Mischung aus Gutgl&auml;ubigkeit, Angst (vor dem Virus und vor Ausgrenzung), kurzem Ged&auml;chtnis, das selbst kluge Menschen weiter an das offizielle Narrativ glauben l&auml;sst.<\/p><p>Das obwohl die Br&uuml;che, Widerspr&uuml;che, fehlende Logik mangelnde Argumente mehr als offensichtlich sind. Man muss sich schon aktiv bem&uuml;hen sie NICHT wahrzunehmen.<\/p><p>Trotzdem sollte man nicht verzweifeln.<\/p><p>Das die Menschen ihrer Intuition folgen und z.B. trotz permanenter Panikmache bei gutem Wetter an die frische Luft str&ouml;men, ist f&uuml;r mich ein gutes Zeichen.<\/p><p>Au&szlig;erdem glaube ich, dass diese sog. schweigende Masse selten bis nie aktiv wird.<\/p><p>Oder erst dann, wenn das ber&uuml;hmte Wasser bis zu Hals steht.<\/p><p>Ich denke, dass das auch nicht n&ouml;tig ist. Wenn 20-30% der Menschen ihre Angst ablegen und aktiv werden, ist das eine Macht, der schwer zu widerstehen ist.<\/p><p>Daran m&uuml;ssen alle demokratischen Kr&auml;fte gemeinsam arbeiten.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndrej R.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>20. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger,<\/p><p>herzlichen Dank f&uuml;r die klare Sprache f&uuml;r einen nahezu unaussprechlichen Wahnsinn, dem wir seit nunmehr einem Jahr ausgesetzt sind. Man k&ouml;nnte so vieles noch erg&auml;nzen (in Bielefeld gibt es &Uuml;berlegungen, zur &Uuml;berwachung der Corona-Ma&szlig;nahmen Drohnen einzusetzen&hellip;Nein, kein Scherz!) und am Ende bleibt man w&uuml;tend zur&uuml;ck, weil man der Wut im wahrsten Sinne des Wortes keine Luft mehr machen kann. Die Tafelrunden von Lupusa und den 16 Gei&szlig;elchen (meine lyrische &Uuml;bersetzung der Corona Task Force des Bundes und der L&auml;nder) werden uns heute sicher wieder mit neuem Irrsinn begl&uuml;cken und uns wissen lassen, wie viele Personen aus mindestens 3 Haushalten mit und ohne Minderj&auml;hrige gemeinsam im Park spazieren d&uuml;rfen und wer von wem die FFP2- Maske mal ausleihen darf. Irgendetwas in dieser Richtung wird es geben und ich denke, dass es wirklich reicht. Am Samstag, den 13.3. wird bundesweit in allen Landeshauptst&auml;dten dazu aufgerufen, das nicht mehr hinzunehmen (weitere Infos unter: <a href=\"https:\/\/es-reicht-uns.de\">es-reicht-uns.de<\/a>). Meine lyrische Verarbeitung von &bdquo;Es reicht&ldquo; (span. &iexcl;Ya Basta!) schicke ich Ihnen anbei mit.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e und danke f&uuml;r die so wertvolle Arbeit in diesen Zeiten!<br>\nMonika Witsch&nbsp;<\/p><blockquote><p>\n&iexcl;Ya basta!<br>\nNein, wir werden eure Taten nicht mehr huldigen.<br>\nNein, wir werden euren Worten nicht mehr folgen.<br>\nNein, wir werden euch nicht mehr unsere Stimmen geben.<\/p>\n<p>Wir schauten zu,<br>\nwie ihr Armut zementiertet,<br>\nwie ihr Bildung eliminiertet,<br>\nwie ihr in Plagiaten promoviertet,<br>\nwie ihr eure Konten aufpoliertet,<br>\nund euer eigenes Wohl hofiertet.<br>\n&nbsp;<br>\nGepolstert von auserw&auml;hlten Experten als Handlanger,<br>\nstelltet ihr alle Widerworte an den Pranger.<br>\nMit eurer Selbsternennung zum Wahrheitsverk&uuml;nder,<br>\nerkl&auml;rtet ihr den Denker zum Tods&uuml;nder.<br>\n&nbsp;<br>\nNein, wir werden eure Taten nicht mehr huldigen.<br>\nNein, wir werden euren Worten nicht mehr folgen.<br>\nNein, wir werden euch nicht mehr unsere Stimmen geben.<br>\n&nbsp;<br>\nWir schauen nicht mehr zu,<br>\nwie euer Handeln bleibt ohne Konsequenzen,<br>\nwie ihr euch selbst erhebt zu apodiktischen Exzellenzen,<br>\nwie ihr nutzt die Macht als g&auml;be es keine Grenzen,<br>\nwie ihr zu Rate zieht die Wissenschaft ganz nach eigenen Pr&auml;ferenzen<br>\nund mit Grundrechten spielt als h&auml;ttet ihr da Zugriffslizenzen.<br>\n&nbsp;<br>\nWir fordern, dass ihr ablegt Rechenschaft<br>\nund offenlegt die Vetternschaft.<br>\nWir wollen sehen Ehrlichkeit<br>\nund nicht opportune Geschicklichkeit.<br>\nWir verlangen bessere Konzepte<br>\nund nicht die ewig selbigen Rezepte.<br>\nWir fordern Dienlichkeit und zwar von kurzer Dauer,<br>\nmal andere K&ouml;pfe sehen, vielleicht sind sie schlauer.<br>\nVielleicht mal einen Utopisten, einen Skeptiker, einen Denker probieren,<br>\nPlaton w&uuml;rd&rsquo;s freuen und wir, wir h&auml;tten doch wirklich gar nichts zu verlieren.&nbsp;<br>\n&iexcl;Basta ya!\n<\/p><\/blockquote><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>21. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger,<\/p><p>ich stimme Ihren Beschreibungen vollumf&auml;nglich zu, wobei es mir leicht fiele Ihre Beispiele zu erg&auml;nzen.<\/p><p>Ich bin wenige Monate j&uuml;nger als diese Republik und habe mich &uuml;ber lange Zeitr&auml;ume hier gut aufgehoben gef&uuml;hlt.<\/p><p>Ich bin Demokrat im Sinne der Aufkl&auml;rung und bin mir der Verelendung des Begriffs Demokratie in jetziger Zeit sehr bewusst.<\/p><p>An den gro&szlig;en Demonstrationen im letzten Jahr gegen die &bdquo;Ma&szlig;nahmen&ldquo; habe ich teilgenommen &ndash; altersbedingt nicht immer ein ganz leichtes Unterfangen.<\/p><p>Um diese Dystopie zu beenden, Herr Berger, ben&ouml;tige ich, ben&ouml;tigen wir, Hinweise auf die richtige Vorgehensweise.<\/p><p>Gibt es von Ihrer Seite Vorschl&auml;ge dieser demokratiefeindlichen Entwicklung Abhilfe zu verschaffen ?<\/p><p>Ich bin sicher, Tausende, Hunderttausende, vielleicht mehr, warten auf eine Inspiration.<br>\n&nbsp;<br>\nIch gr&uuml;&szlig;e Sie freundlich<br>\nHerbert Boekenhauer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>22. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger<br>\n&nbsp;<br>\nIch bin erschrocken, nachdem ich Ihren Text gelesen und die verlinkten Filme angeschaut habe. Es ist tats&auml;chlich so, dass offenbar alles m&ouml;glich geworden ist und dass die Hoffnung in die Vernunft der einfachen Beamten, die m&ouml;glicherweise die Seite wechseln oder doch mindestens wegsehen k&ouml;nnten, tr&uuml;gerisch ist. Meine Bef&uuml;rchtung w&auml;chst, dass Corona lediglich ein Testlauf ist, wenn wir ihn als Bev&ouml;lkerung &laquo;bestehen&raquo; und alles mitmachen, dann kann getrost auch ein grosser Krieg angezettelt werden, es wird keinen Widerstand von unten geben. Auch wenn es wenig Grund gibt, die Hoffnung nicht aufzugeben, wir haben wohl nur die Wahl, trotz allem doch noch zu hoffen, dass es so etwas wie die Zivilgesellschaft gibt, die sich nicht einfach widerstandslos in den Untergang treiben l&auml;sst.<br>\n&nbsp;<br>\nMit herzlichen Gr&uuml;ssen<br>\nDani Sch&ouml;nmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>23. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger,&nbsp;<\/p><p>das geistige Mittelalter ist zur&uuml;ck. Corona ist zur Religion geworden in dem Sinne, dass man die Ma&szlig;nahmen nicht hinterfragen darf.<br>\nWer das tut, ist ein Ketzer also ein Sch&auml;dling und stellt sich au&szlig;erhalb der Gemeinschaft. Somit ist es auch egal ob die Verordnungen sinnvoll oder logisch oder gar vern&uuml;nftig sind. Diese Kategorien existieren nicht in diesem Zusammenhang. <\/p><p>Die Masken sind das einzige Mittel um die angebliche Pandemie sichtbar und somit pr&auml;sent f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung zu machen. Darum geht es meines Erachtens. Ohne Masken keine Pandemie. Ohne Pandemie keine Schock-Strategie. Ohne Schock-Strategie&hellip; Nun ja, ich h&ouml;re hier besser auf und schlie&szlig;e mit einem Zitat von&nbsp;<br>\nCarl Friedrich von Weizs&auml;cker &uuml;ber die Deutschen:<br>\n&ldquo;absolut obrigkeitsh&ouml;rig des Denkens entw&ouml;hnt typischer Befehlsempf&auml;nger ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage! Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehrhat, was sich zu verteidigen lohnt. Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht ist, dann schl&auml;gt er in blindem Zorn alles kurz und klein &mdash; auch das, was ihm noch helfen k&ouml;nnte!!&rdquo;<\/p><p>Danke f&uuml;r Ihre Arbeit und viele Gr&uuml;&szlig;e&nbsp;<br>\nTS<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>24. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger, <\/p><p>ich habe mich in meiner Jugend (aktuell bin ich 70 Jahre alt) immer gefragt, wie das 1933 in Deutschland passieren konnte. <\/p><p>Jetzt wei&szlig; ich es.<br>\nDas w&uuml;rde heute genau so wieder funktionieren. <\/p><p>Ich habe es immer nicht so richtig geglaubt.<br>\nAber Deutschland scheint ein Volk von sehr vielen Duckm&auml;usern und Blockwarten zu sein.<\/p><p>MfG<br>\nKK <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>25. Leserbrief<\/strong><\/p><p>&nbsp;Lieber Jens Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nheute wurde mir wieder einmal umfassend&nbsp; bewusst, warum ich jedem aus meinem Freundes-, Verwandten- und Bekanntenkreis mit dem Hinweis &ldquo;Geistig fit bleiben&rdquo; empfehle, regelm&auml;&szlig;ig die &ldquo;Nachdenkseiten&rdquo; zu lesen. Ihr Artikel &ldquo;Im Namen des Wahnsinns&rdquo; ist geradezu ein Musterbeispiel f&uuml;r uns alle, sich zum Schutz einer gelingenden Zukunft der Gesellschaft nicht mehr nur auf die etablierten Medien zu verlassen. Ich habe n&auml;mlich bisher nur vereinzelt eine ann&auml;hernd gute Analyse zum Corona-Thema gelesen oder gar in irgendeinem Fernsehbeitrag gesehen. Es ist tats&auml;chlich eingetreten, was kritische B&uuml;rgerInnen und einige Medienschaffende nach einigen Monaten &ldquo;Corona-Krisenmanagament&rdquo; der PolitkerInnen bef&uuml;rchteten: Ma&szlig;lose Eingriffe in die Grundrechte! Die SPD-Chefin Saskia Esken hatte wohl recht mit ihrer Bezeichnung &ldquo;Covidioten&rdquo;. Aber diese Titulierung trifft eben&nbsp; nicht auf den kritischen Teil der Mitb&uuml;rgerInnen zu, so wie Frau Esken es meinte, sondern die Politik behandelt inzwischen alle &ldquo;folgsamen&rdquo; B&uuml;rgerInnen nach diesem Motto.<br>\n&nbsp;<br>\nDanke f&uuml;r Ihren Artikel und herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nG&uuml;nter Grzega<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>26. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger, <\/p><p>das, was alle jetzt erleben, ist nur ein Ausschnitt von dem, was engagierte Leute in sozialen Berufen in ihrem Umfeld schon seit dem ersten Lockdown wahrnehmen. Dazu noch die Denunziationen und die hysterischen Attacken der in in Panik vermauerten Mitmenschen. Unz&auml;hlige absurde und gruselige Geschichten aus Altenheimen und Krankenh&auml;usern, Schulen und Kinderg&auml;rten, aus Obdachlosenunterk&uuml;nften und Kinderheimen sind bei den &ldquo;Querdenkern&rdquo; aufgelaufen und oft durch den Coronauntersuchungsausschuss wenigstens zum Teil beleuchtet worden. <\/p><p>Jetzt ist der Wahnsinn mehr und mehr drau&szlig;en und bei den bisher eher unbeteiligten und weniger betroffenen Menschen angekommen. Es wir wohl noch schlimmer werden m&uuml;ssen, bis&nbsp; (seri&ouml;se) W&auml;hlerumfragen zeigen, was die Leute wirklich denken. <\/p><p>Die Stimmung ist jedenfalls gekippt. Die anfangs sehr ma&szlig;nahmenkonforme und technikbegeisterte Grundschullehrerin ist gar nicht mehr optimistisch sondern schwer genervt.&nbsp; Alle haben mit sich selbst zu tun und niemanden interessiert mehr ein Lehrauftrag oder eine p&auml;dagogische Aufgabe. <\/p><p>Sogar im Altenheim wird laut gemurrt. Viele Alte f&uuml;hlen sich betrogen, denn weit und breit ist keine Freiheit in Sicht. War es noch vor einem Monat schwierig kritische Gedanken anzumerken, wird man heute zugesch&uuml;ttet mit Schimpfkanonaden und w&uuml;sten Spekulationen. Dagegen sind &ldquo;Querdenker&rdquo; der ersten Stunde Stiefm&uuml;tterchen. <\/p><p>Also Kopf hoch. Es wird besser-garantiert. Aber es ist noch nicht zu Ende, denn dieses Mal m&uuml;ssen ganze viele Menschen wach werden und es gibt keinen Vorbeter&hellip;. <\/p><p>Da muss man allein drauf kommen. <\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e und machen Sie weiter so!<br>\nU. W. <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>27. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr treffend dieser Beitrag von Jens Berger, der zu recht anf&uuml;hrt, dass die vorherrschenden sog. Corona-Schutzverordnungen &ldquo;..weit mehr als Skurrilit&auml;ten einer Gesellschaft sind, die drauf und dran ist, den Verstand zu verlieren&rdquo;. Antworten&nbsp; nach dem Warum werden vermutlich sp&auml;testens nach diesem Superjahrwahl offen(er) zu Tage treten.<\/p><p>Was allerdings bereits mit Beginn der&rdquo;Corona-Krise&rdquo; deutlich geworden ist, wie rasch Menschen durch Angstpropaganda sich entm&uuml;ndigen<br>\nlassen und autorit&auml;ren Agenden unhinterfragt Folge leisten. Die Nachdenkseiten haben dazu den gro&szlig;artigen Beitrag des P&auml;dagogik-Studenten Bastian Friedrich ver&ouml;ffentlicht. <\/p><p>Eine traurige Ironie offenbart der hellsichtige Liedtext von Konstantin Wecker, der die Anti-Corona-Ma&szlig;nahmen-Proteste pauschal als rechts offen verunglimpfte und sich leider von seinem&nbsp; Hinter-den-Schlagzeilen-Team trennte, welches das regierungsoffizielle Gef&auml;hrdungsnarrativ in Frage stellte. Wecker und viele Kulturschaffende die sich als links und antifaschistisch verorten haben durch Schweigen und fehlende Kritik das vorherrschende autorit&auml;re &lsquo;Corona-Regime&rsquo;&nbsp; mit zu verantworten. <\/p><p>Klar, auch&nbsp; K&uuml;nstlerInnen sind nur Menschen, und es ist nicht verwerflich, Angst vor Krankheit und Tod&nbsp; zu haben. Jedoch &Auml;ngsten nicht auf den Grund zu gehen, konkret was den Umgang mit dem vermeintlich so neuen Virus&nbsp; betrifft und unhinterfragt Grundrechteeinschr&auml;nkungen hinzunehmen,<br>\nwelche Demokratie und Rechtsstaatlichkeit weiter erodieren lassen, halte ich f&uuml;r ein Versagen auch vieler Linken. <\/p><p>Glaubw&uuml;rdig werden diese f&uuml;r mich erst wieder, wenn Sie dazu stehen k&ouml;nnen. Gelegenheit dazu&nbsp; bieten Demonstrationen wie z.B. diese: <a href=\"https:\/\/kenfm.de\/es-reicht-aufruf-zu-bundesweiten-demonstrationen-am-13-03-2021\/\">kenfm.de\/es-reicht-aufruf-zu-bundesweiten-demonstrationen-am-13-03-2021\/<\/a><br>\n&nbsp;<br>\nL.G.<br>\nUte Plass<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>28. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>verlieren Sie bitte nicht die Hoffnung. Wir brauchen Sie in der alternativen Medienlandschaft dringender denn je. Sie h&ouml;ren das sicher nicht zum ersten Mal. Aber vielleicht hilft es etwas. Hoffnung in der Sache Corona kann ich Ihnen zwar leider nicht geben. Aber von den wenigen aufrechten Journalisten brauchen wir starke und positive Signale. Dass ich als &uuml;berzeugter Pessimist so etwas sagen muss, h&auml;tte ich vor diesem Irrsinn niemals gedacht. Vielleicht w&auml;re es an der Zeit f&uuml;r einen ganz pers&ouml;nlichen Text. Ich bin kein Fan von Befindlichkeitsartikeln. Aber in diesen Tagen tut es gut zu sehen, dass man nicht der einzige ist, bei dem Freundschaften auf dem Spiel stehen und ein rationaler Diskurs kaum noch m&ouml;glich ist. Als Mediziner bin ich besonders ersch&uuml;ttert von meinen Kollegen. Da haben gute Leute mit Einserabschl&uuml;ssen und Summa cum laude offenbar alles vergessen, was sie im Studium gelernt haben. Damit k&ouml;nnte ich leben. Aber dass Fakten, die man mit viel M&uuml;he zusammentr&auml;gt, einfach ignoriert werden, das ist auch eine pers&ouml;nliche Niederlage f&uuml;r mich.<\/p><p>Machen Sie weiter mit der guten Arbeit!<\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nPeter Klein<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>29. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger,<\/p><p>man muss sich sch&auml;men, dass man in&nbsp;Deutschland&nbsp;geboren wurde. In den vergangenen Tagen hat mich das Verhalten der&nbsp;Bev&ouml;lkerung an die Mitl&auml;ufer der Nazizeit erinnert. Es erinnert auch an das ber&uuml;hmte&nbsp;Milram-Experiment. Die einen machen bedingungslos alles mit, was der Staat ihnen vorgibt und der Rest&nbsp; m&ouml;chte bei Kritik nicht in Misskredit fallen. Man kann das noch einfacher in Umgangssprache ausdr&uuml;cken, das las ich lieber.<\/p><p>Das trifft doch auch zur&nbsp;aggressiven Haltung der Regierung gegen&uuml;ber Ru&szlig;land zu. Nachher wird es&nbsp;wieder keiner gewu&szlig;t haben. Obwohl mein Vater mir sagte (als ich ca. 11 Jahre war) das Hat in dem Buch&nbsp;&bdquo;Mein Kampf&ldquo; gestanden. Es konnte jeder wissen. Zum Gl&uuml;ck sind die Gedenkst&auml;tten<br>\nf&uuml;r die Juden erhalten. Das darf nie vergessen werden. Das gleiche sollte f&uuml;r die zwei Weltkriege gelten, die von Deutschland ausgingen. Daf&uuml;r h&auml;tte man auch besser Gedenkst&auml;tten eingerichtet, damit das nicht in Vergessenheit ger&auml;t. Ich mu&szlig; keinen Krieg erleben, die Bilder auf dem Bildschirm &nbsp;reichen mir und die Fl&uuml;chtlinge geben doch genug&nbsp;Anlass, dar&uuml;ber einmal nachzudenken. Ich habe viele Jahre in K&ouml;ln gelebt und erfuhr vor zwei Jahren, das die B&uuml;rger von K&ouml;ln bereits 1948 den ersten Karneval einl&auml;uteten und sie darauf stolz waren. Darauf sprach ich K&ouml;lner an, weil ich es nicht fassen konnte. Man erkl&auml;rte mir, die Menschen wollten wieder&nbsp;etwas anderes h&ouml;ren als Kriegserlebnisse und V&ouml;lkermord.&nbsp;<\/p><p>&nbsp;Ich kannte einen Prof. von der Uni der mir 1993 mitteilte, das ihm eine Studie vorliegt, die besagt, da&szlig; &nbsp;&uuml;ber 70% der&nbsp;Bev&ouml;lkerung und Deutschland nicht dumm sind sondern doof.<\/p><p>Arno&nbsp;Gr&uuml;n&nbsp;sagte einmal, es&nbsp;kann nur eine Demokratie geben, wenn die&nbsp;Gesellschaft empathief&auml;hig ist. Das stimmt!<\/p><p>Die Denkf&auml;higkeit fehlt doch auch im Bezug auf die katholische Kirche. Wer jetzt noch die ber&uuml;hmte Kirchensteuer zahlt und an diese Vereinigung glaubt, dem ist doch nicht mehr zu helfen. Wir sind bis auf wenige&nbsp;Ausnahmen des Lesens und Schreibens doch m&auml;chtig. Gute Literatur gibt es doch genug.<\/p><p>Liebe Gr&uuml;&szlig;e<br>\nvon unserer Leserin A.F.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>30. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r Ihren heutigen Beitrag &ldquo;Im Namen des Wahnsinns&rdquo;, der sehr gut darstellt, wie verr&uuml;ckt inzwischen die ganze Situation geworden ist.<\/p><p>Und dem Wahnsinn begegnet man in vielf&auml;ltigen Formen an verschiedensten Orten: <\/p><p>Eingangsbereich des real-Supermarktes in meinem Heimatort 52249 Eschweiler.<\/p><p>In&nbsp;Parks und z.B. an Uferpromenaden gelten selbst f&uuml;r Einzelpersonen Verweil- und Kontaktverbote, in Superm&auml;rkten d&uuml;rfen mehrere hundert Kunden gleichzeitig einkaufen. (Ich habe, um keine &Auml;rger wegen Datenschutz zu bekommen, keine Fotos von Personen im Innern gemacht, aber was man dort zu sehen bekommt, ob an einzelnen Verkaufsauslagen, -Verkaufstheken, in der SB Obst-und Gem&uuml;seabteilung&nbsp;oder an den Kassen, hat mit Distanz nicht viel gemeinsam&hellip;)<\/p><p>Es ist ohnehin eine vollkommen&nbsp;irrsinnige Situation: Alle kleinen Fachgesch&auml;fte sind per Verordnung geschlossen, selbst wenn sie ein tadelloses Hygienekonzept umgesetzt hatten, und in den gro&szlig;en Superm&auml;rkten wie z.B. real und Kaufland und in den Discountern wie Aldi, Lidl, etc. d&uuml;rfen genau die&nbsp;Artikel der geschlossenen Fachgesch&auml;fte ohne Einschr&auml;nkung weiterhin verkauft werden.<br>\nSo sind z.B. im hiesigen (5229 Eschweiler) real-Markt die Bekleidungs- und Schuhabteilung, der Bereich mit Sportbekleidung und Sportger&auml;ten, Spielwaren und&nbsp;Elektroger&auml;teabteilung und auch die B&uuml;cherabteilung nicht abgesperrt, sondern hier laufen die Kunden ganz unreglementiert in den G&auml;ngen rum und d&uuml;rfen Sachen anfassen, testen und anprobieren und wieder zur&uuml;cklegen.&nbsp;Bei Aldi und Co. liegen solche Nicht-Lebensmittel als &ldquo;Aktionsware&rdquo; in&nbsp;der Gangmitte, und alle Kunden wuseln darin rum. Nicht nur in den Sto&szlig;zeiten ist das weit entfernt von den deutlich besseren Hygienema&szlig;nahmen,&nbsp;die viele&nbsp;der seit Monaten geschlossenen Fachgesch&auml;fte umgesetzt hatten.<br>\nAber diese mussten schlie&szlig;en und schauen nun zu, wie jene Artikel, welche sie als Fachgesch&auml;fte nicht mehr verkaufen d&uuml;rfen, von den M&auml;rkten und Discountern flei&szlig;ig verkauft werden und&nbsp;in den w&ouml;chentlichen Prospekten sogar gro&szlig; aktiv beworben werden.<br>\nDa stellt sich mir verwundert die Frage: Ist das Coronavirus bei C&amp;A und Deichmann ansteckend, aber nicht in der Bekleidungs- und Schuhabteilung im real?&nbsp;Lauern Corona-Viren auf den Elektroger&auml;ten im Media Markt und Saturn, aber nicht auf&nbsp;Ger&auml;ten im real oder Kaufland?<br>\nGibt es wissenschaftliche Beweise, dass der Kauf von Sportbekleidung oder-ger&auml;ten in den Sportgesch&auml;ften gef&auml;hrlicher ist als aus der Auslage bei den Lebensmitteldiscountern?<\/p><p>In den Lebensmittelm&auml;rkten und -Discountern d&uuml;rften auch nur Lebensmittel und h&ouml;chstens noch Reinigungs- und Hygieneartikel verkauft werden, aber keinerlei anderen Artikel. S&auml;mtliche andere Abteilungen m&uuml;ssen effektiv abgesperrt sein und es d&uuml;rfen keine sonstige Artikel verkauft werden.<\/p><p>Und auch f&uuml;r den Einkauf von Lebensmitteln und Hygieneartikeln sollte es kein freies Herumlaufen in den M&auml;rkten geben, sondern eine art &ldquo;order and collect&rdquo; in dem Sinne, dass man seine Bestellung online oder an einem Schalter abgibt und dann quasi kontaktlos seinen gepackten Einkaufswagen abholt.<\/p><p>Wenn man sieht, wie ungeregelt es aber seit November&nbsp; in den M&auml;rkten und Discountern zugeht, wird der ganze Lockdown ins Absurde gef&uuml;hrt und die Infektionszahlen werden nicht zur&uuml;ckgehen. Bis zu 380 Kunden gleichzeitig im Laden sind beh&ouml;rdlich erlaubt &ndash; welch ein Wahnsinn!<\/p><p>Ich wundere mich sehr, dass unsere Ordnungs&auml;mter diesen Irrsinn so zulassen.<br>\nGanz abgesehen davon, ist&nbsp;dies eine extrem unfaire Beg&uuml;nstigung&nbsp;der M&auml;rkte und Discounter und Sch&auml;digung der Fachgesch&auml;fte.<br>\nOffensichtlich haben Aldi, real und Co. gute Lobbyisten am Werke&hellip;<\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nRobert Krol<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>31. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>ich verstehe ihren Unmut und ihre Verzeifelung, nur, das was Sie beschrieben haben ist absolut nichts Neues, die Corona-Politik hat diese Sachen nur deutlicher sichtbar gemacht. Die sich selbstbest&auml;tigende Diktatur der B&uuml;rokratie gibt es ja nun schon l&auml;nger und muss nur ab und zu neu angestossen werden damit sie weiterl&auml;uft wenn sie den Schwung verliert; &uuml;brigens sehr sch&ouml;n beschrieben bei Kafka im Roman &bdquo;Der Prozess&ldquo;. Nur bei der Farce die wir jetzt durchmachen werden uns die Russen nicht wieder befreien k&ouml;nnen oder wollen, diesmal m&uuml;ssen wir das wohl selber machen. In Frankreich scheint das Volk ja etwas rebellischer zu sein, vielleicht springt da auch ein Funke von den revolutionserfahrenen Franzosen zu uns her&uuml;ber. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, deshalb m&uuml;ssen wir diese auch durch eine konstante Gegen&ouml;ffentlichkeit immer am Leben erhalten. Wieviele wirklich der Regierung folgen und glauben wissen wir ja nicht und werden wir auch schwer erfahren k&ouml;nnen, es gibt sicherlich viele die &auml;ngstlich der Regierung folgen, aber doch ihre Zweifel haben. Diesen k&ouml;nnen wir mit der Gegen&ouml;ffentlichkeit mehr Informationen anbieten und auch ein Beispiel sein &hellip; so zumindestens meine naive Vorstellung.<\/p><p>Mit hoffnungsvollen Gr&uuml;&szlig;en<\/p><p>Ingo Erik Moltzen<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>32. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>wieder einmal vielen Dank f&uuml;r Ihren Beitrag zu den immer weitergehenden Absurdit&auml;ten in der Coronakrise. Ihre Ausf&uuml;hrungen sprechen mir aus der Seele, insbesondere was das Verhalten der Medien zu dieser Thematik betrifft.<\/p><p>Da Sie in Ihrem Text u.a. auf das aktuelle &ldquo;Verweilverbot&rdquo; in D&uuml;sseldorf eingehen, m&ouml;chte ich Ihnen gerne &uuml;ber zwei Beitr&auml;ge dazu berichten, die gestern, am 2.3.,&nbsp; im Lokalteil der Rheinischen Post erschienen sind.<\/p><p>Die &Uuml;berschrift lautet &ldquo;Ist das Verweilverbot eine gute Idee?&rdquo; ; es folgen dann zwei Kommentare dazu, der eine mit &ldquo;Ja&rdquo;, der andere mit &ldquo;Nein&rdquo; betitelt.<\/p><p>Auf den Ja-Kommentar will ich nicht n&auml;her eingehen, obwohl die dort ge&auml;u&szlig;erten Vorstellungen m&ouml;glicher noch weiter gehender Ma&szlig;nahmen erschrecken lassen.<\/p><p>Sehr erwartungs- und hoffnungsvoll wendete ich mich daher dem Nein- Kommentar zu, w&uuml;rde dieser nun, so meine Vorstellung, den Irrsinn der Verweilverbotsregelung schonungslos offenlegen.<\/p><p>Leider wurde meine diesbez&uuml;gliche Hoffnung aber schnell entt&auml;uscht.&nbsp; Auch der scheinbare Kritiker des D&uuml;sseldorfer Verweilverbots bem&auml;ngelt mitnichten grunds&auml;tzlich diese und andere &auml;hnlich gelagerten Abstrusit&auml;ten, O-Ton: &ldquo;Es geht nat&uuml;rlich gar nicht, wenn jemand glaubt, er k&ouml;nne sich aus guten Gr&uuml;nden &uuml;ber geltende Regeln hinwegsetzen&rdquo;, und er bef&uuml;rwortet ausdr&uuml;cklich ein &auml;hnlich verordnetes Verweilverbot in K&ouml;ln aus dem Fr&uuml;hjahr 2020.<\/p><p>Das was er in D&uuml;sseldorf aktuell bem&auml;ngelt, ist lediglich der Umstand, dass die Menschen dort, wo das Verweilverbot gilt, sich ohnehin ganz &uuml;berwiegend in Bewegung befinden, also gar nicht an einer Stelle&nbsp; &ldquo;verweilen&rdquo;, ein Verweilverbot also im Grunde nicht das eigentliche Problem aus der Welt schafft, um das es im Grunde geht, n&auml;mlich zu viele Spazierg&auml;nger bei sch&ouml;nem Wetter an der frischen Luft. Dagegen, so der Schreiber, muss selbstverst&auml;ndlich energisch seitens der Stadt vorgegangen werden, &ldquo;ob da gesessen oder gegangen wird, macht dabei keinen Unterschied.&rdquo;<\/p><p>So dr&auml;ngt sich auch in Hinblick auf diesen Zeitungstext der Eindruck auf, den Sie Herr Berger beschreiben, dass jeder Journalist bef&uuml;rchtet, bei zu kritischen Stellungnahmen in die Schublade der&nbsp; Coronaleugner gesteckt zu werden.<\/p><p>Ich h&auml;tte nie gedacht, dass eine solche duckm&auml;userische Haltung weiter Teile der Medien in Deutschland noch einmal so schnell m&ouml;glich gewesen w&auml;re.<\/p><p>Daher w&uuml;nsche ich Ihnen und Ihren Mitstreitern viel Ausdauer und Kraft bei Ihrer aufkl&auml;rerischen Arbeit.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,&nbsp;<br>\nManfred Clauss&nbsp;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>33. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nes ist zum Verzweifeln und zutiefst bedr&uuml;ckend, was geschieht.<br>\n&nbsp;<br>\nIch kann mir dies nur so erkl&auml;ren, dass die Bundesregierung durch solche Ma&szlig;nahmen&nbsp;den&nbsp;Eindruck einer sehr bedrohlichen Lage aufrechterhalten will, um der Bev&ouml;lkerung ihre Impfagenda als alternativlos erscheinen zu lassen, inklusive digitaler Impfausweise, permanent aufzufrischender Impfungen und massiver Diskriminierung Ungeimpfter. Es geht offensichtlich darum, die freiheitliche Demokratie in diesem Land permanent abzuschaffen und den herrschenden Covid-Schutz-Totalitarismus zu verstetigen.<br>\n&nbsp;<br>\nVerschw&ouml;rungstheorie? Heute vielleicht schon. Morgen ist es Realit&auml;t, so wie manch andere &ldquo;Verschw&ouml;rungstheorie&rdquo; aus dem vergangenen Jahr, z.B. indirekter Impfzwang oder digitaler Impfpass,&nbsp;heute fast schon zur Selbstverst&auml;ndlichkeit geworden ist.<br>\n&nbsp;<br>\nDas ist das Problem mit Totalitarismen. Sie folgen einer zwingenden Logik, aus der es irgendwann keinen Ausweg mehr gibt. Ob wir diesen Punkt schon erreicht haben? Ich hoffe nicht.<br>\nAber die permanente Manipulation der &ouml;ffentlichen Meinung in Richtung alternativloser&nbsp;Zwangsl&auml;ufigkeit, die ausgepr&auml;gte Z&uuml;ge religi&ouml;sen Missionatentums tr&auml;gt, und der, durch die mediale Angst- und Panikmache v&ouml;llig vernebelte Verstand&nbsp;der Mehrheit der B&uuml;rger, lassen&nbsp;nichts Gutes erahnen.<br>\n&nbsp;<br>\nAm schlimmsten ist die eigene Hilflosigkeit und Ohnmacht, die jegliche Kritik an der willf&auml;hrigen Haltung der Deutschen unter Hitler doch stark relativiert.<br>\n&nbsp;<br>\nDie Hoffnung stirbt zuletzt, aber wenn sie stirbt, ist es zu sp&auml;t.<br>\n&nbsp;<br>\nViele Gr&uuml;&szlig;e und danke f&uuml;r Ihre Arbeit.<br>\nAlexandar Allinger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>34. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Kollegen,<br>\n&nbsp;<br>\nJens Berger bringt es auf den Punkt: Es ist zum Verzweifeln, aber es r&uuml;hrt sich kaum Widerstand gegen diesen Wahnsinn. Die Bev&ouml;lkerung in ihrer schafsm&auml;&szlig;igen Mehrheit will offensichtlich noch mehr gepr&uuml;gelt werden (siehe auch: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60551\">nachdenkseiten.de\/?p=60551<\/a>). Aus allen m&ouml;glichen L&ouml;chern kriechen die Bevormunder, Zuchtmeister und Blockwarte hervor. Im G&ouml;ttinger Tageblatt wurde heute in einem Leserbrief, unterschrieben von mehreren Personen, gegen eine Krankenhausbehandlung der &bdquo;Verweigerer von Schutzma&szlig;nahmen&ldquo; und &bdquo;Leugner der Pandemie&ldquo; im Falle einer Corona-Infektion polemisiert. Und ein Ende dieser vom Parlament stillschweigend gebilligten Idiotie ist nicht abzusehen. Das trifft in gleichem Ma&szlig;e auf die Aggressionen gegen Russland zu. Die Welt steht auf dem Kopf!<br>\n&nbsp;<br>\nHerzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nWolfgang Bittner<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>35. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nIch finde es interessant, dass sie den gleichen Ausdruck, n&auml;mlich &bdquo;kollektiver Wahnsinn&ldquo; verwenden, den auch ich st&auml;ndig im Kopf habe, um die aktuellen Zust&auml;nde zu charakterisieren, und schon seit Monaten geistern mir diese W&ouml;rter wie &bdquo;Wahnsinn&ldquo;und &bdquo; Irrsinn&ldquo; durch den Kopf. Ich habe manchmal das Gef&uuml;hl, die Menschen um mich herum sind alle geisteskrank.<br>\n&nbsp;<br>\nViele Freunde, Bekannte, eigentlich intelligente kritische Menschen, fr&uuml;her mal zumindest, sind dem Wahn verfallen. Sie haben ihren Verstand abgeschafft. Fr&uuml;her haben sie Dinge kritisch hinterfragt, jetzt ist davon nichts mehr zu sp&uuml;ren.<br>\n&nbsp;<br>\nEin Beispiel:<br>\nDienstbesprechung mit 4 Personen, 2 hatten k&uuml;rzlich die Infektion durchgemacht, eine ist geimpft, ich als 4. Person war noch &bdquo;unschuldig&ldquo;.<br>\nFalls die Infektion und die Impfung das halten, was &nbsp;wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, zumindest die ersten Monate, &nbsp;n&auml;mlich Immunit&auml;t (woran die betreffenden Personen auch fest glauben), h&auml;tte ich niemanden anstecken k&ouml;nnen und h&auml;tte auch mich &nbsp;nicht anstecken k&ouml;nnen. &nbsp;Als ich das Tragen der Maske in Frage stellte, wir hatten alle auch einen gro&szlig;z&uuml;gigen Abstand voneinander, wurde ich nur mit gro&szlig;en Augen angeschaut. Anschlie&szlig;end besprach man sich, wie oft man sich mit einem Schnelltest testen sollte. Der Sinn hat sich mir nicht erschlossen, da es weniger als 2 Monate her war, dass die betreffenden die Krankheit durchgemacht hatten.<br>\n&nbsp;<br>\nWir d&uuml;rfen in Bayern immer noch nicht nach 21 Uhr aus dem Haus gehen ohne Grund. An einem Vormittag m&uuml;ssen alle Menschen in der Fu&szlig;g&auml;ngerzone Masken tragen, egal, wie wenig Menschen auf der Stra&szlig;e sind. Ich trage sie nicht, da ich Atemnot bekomme. Gott sei Dank hat mich noch nie jemand ger&uuml;gt, und immer wieder sehe ich Menschen, die auch ihre Maske abgenommen haben.<br>\n&nbsp;<br>\nEs sind alles Ma&szlig;nahmen, die nichts bringen, auch wenn man die Lockdown-Studie von Prof. Ioannides kritisch sieht. Dieser anerkannte Wissenschaftler wurde k&uuml;rzlich in einem Zeitungsartikel als &bdquo;schillernde Figur&ldquo; verunglimpft.<br>\n&nbsp;<br>\nEine Kollegin, die anfangs noch etwas gesunden Menschenverstand gezeigt hat, ist inzwischen geimpft.<br>\nHerr Hasselhof hat wieder die Impfpflicht in den Raum gestellt, ebenso Kretschmer.<br>\n&nbsp;<br>\nWenn sich die Menschen nicht endlich wehren, kann das immer so weitergehen. Doch es sind immer noch zu wenige, die sich den gesunden Menschenverstand bewahrt haben.<br>\n&nbsp;<br>\nIch habe inzwischen aufgegeben, irgendjemanden zu &uuml;berzeugen. Egal, welche Artikel, welche renommierten Wissenschaftler, welche Studien und Meinungen man &nbsp;den Menschen aufzeigt und zur Verf&uuml;gung stellt: Es &auml;ndert nichts an der Haltung der Menschen , es f&uuml;hrt nur zu Entfremdung, Streit, Konflikt.<br>\n&nbsp;<br>\nIch kann gut verstehen, dass Menschen in dunklen politischen Tagen&nbsp; resignieren und einfach nur ihre Haut retten wollen.<br>\nIch sage nicht, dass es jetzt schon wieder soweit&nbsp; ist, aber f&uuml;r mich f&uuml;hlt es sich genauso an.<br>\nNie h&auml;tte ich gedacht, dass ich so etwas erleben w&uuml;rde.<br>\n&nbsp;<br>\nDanke, f&uuml;r ihren gesunden Menschenverstand und ihre kritische Haltung. Mir geht es nicht darum, dass ich recht habe, sondern&nbsp; darum, dass meine und Ihre Meinung und die Meinung von anderen Menschen das gleiche Gewicht haben d&uuml;rfen und geh&ouml;rt werden und wirken d&uuml;rfen.<br>\n&nbsp;<br>\nMaria McCray<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>36. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Gesch&auml;tzter Herr Berger, <\/p><p>Ihrem Beitrag stimme ich vollumf&auml;nglich zu! Ich habe das Gef&uuml;hl, inmitten von politischen Monstern und ihren amtsgeilen Erf&uuml;llungsgehilfen zu &bdquo;leben&ldquo;. Nein, als Leben ist dieses angstvolle Vegetieren (nicht wg. des Virus, sondern wg. der gezielten Abschaffung unserer Grundrechte!) der seit 1 Jahr bestehenden Geiselhaft nicht mehr zu bezeichnen.<\/p><p>Diese politische Entwicklung eines nur noch politischen Virus macht uns alle krank, da alles Gesunde verboten ist&hellip; Die vor allem f&uuml;r die Kinder als abartig und gef&auml;hrlich zu nennenden Ma&szlig;nahmen werden von empathielosen, lebens- und menschenfeindlichen PolitikerInnen r&uuml;cksichtslos durchgesetzt. Hierzu las ich heute folgenden Artikel, den ich weitergeben m&ouml;chte, der uns alle ebenfalls und nachhaltig schockieren sollte:<\/p><p>Hirnforscher H&uuml;ther: Lockdown hat schlimme Folgen f&uuml;r Kinder, Aktualisiert am 03. M&auml;rz 2021, 09:48 Uhr <\/p><p>K&ouml;ln (dpa\/lnw) &ndash; Der Hirnforscher Gerald H&uuml;ther erhofft sich von den Bund-L&auml;nder-Beratungen am Mittwoch Lockerungen insbesondere f&uuml;r Kinder. &ldquo;Wir k&ouml;nnen nicht den Kindern l&auml;nger zumuten, was wir hier machen&rdquo;, sagte der Neurobiologe am Mittwoch im WDR. Kinder k&ouml;nnten bleibende Sch&auml;den davontragen.<\/p><p>(&hellip;) &ldquo;Wir k&ouml;nnen nicht den Kindern das l&auml;nger zumuten, was wir hier machen. Das ist eigentlich unbegreifbar, wie es eine Erwachsenengeneration fertigbringt, den Kindern solche Auflagen vorzugeben, die die Kinder eigentlich nur erf&uuml;llen k&ouml;nnen, indem sie ihre eigene Lebendigkeit, ihre lebendigen Bed&uuml;rfnisse unterdr&uuml;cken. Kinder m&uuml;ssen doch spielen, Kinder m&uuml;ssen doch kuscheln, die m&uuml;ssen doch mit anderen zusammen sein, was ist denn das f&uuml;r ein Leben, wenn sie das alles nicht mehr k&ouml;nnen?&rdquo; Im Hirn bildeten sich dadurch Ver&auml;nderungen, die bleibend sein k&ouml;nnten, warnte der Neurobiologe. Das zeige sich jetzt schon, die Kinder&auml;rzte und Jugendpsychiater w&uuml;rden Alarm schlagen.<\/p><p>H&uuml;ther warnte auch vor den Folgen f&uuml;r die Erwachsenen durch die dauerhafte Ver&auml;ngstigung in der Corona-Pandemie. &ldquo;Das wei&szlig; ja auch jeder, dass Angst und Stress das Immunsystem und damit die eigenen Abwehrkr&auml;fte auch noch unterdr&uuml;cken. Wir m&uuml;ssen also irgendwie aus dieser Angst raus.&rdquo;<\/p><p>Jeder Mensch verf&uuml;ge grunds&auml;tzlich &uuml;ber ein inneres Abwehrsystem, das man als Vertrauenspolster bezeichnen k&ouml;nne, sagte H&uuml;ther. Die Ressourcen f&uuml;r dieses Grundvertrauen, auch Resilienz genannt, st&uuml;nden in der modernen Gesellschaft aber zunehmend unter Druck. So sei fr&uuml;her ein einfaches &ldquo;Gottvertrauen&rdquo; weit verbreitet gewesen. &ldquo;Das h&ouml;rt sich ein bisschen blass an, aber das ist wahrscheinlich die st&auml;rkste Vertrauensressource, &uuml;ber die wir verf&uuml;gen.&rdquo; Sie sei aber mittlerweile praktisch verloren gegangen. Zunehmende Vereinsamung sei auch ein riesiges Problem, weil man sich zusammen in schwierigen Zeiten Mut machen k&ouml;nne. Au&szlig;erdem w&uuml;rden viele Eltern ihre Kinder heute von allen Problemen fernhalten, so dass diese keine eigene Kompetenz f&uuml;r das Verhalten in Krisensituationen aufbauen k&ouml;nnten.<br>\n<a href=\"https:\/\/www.gmx.net\/magazine\/regio\/nordrhein-westfalen\/hirnforscher-huether-lockdown-schlimme-folgen-kinder-35592100%20\">gmx.net\/magazine\/regio\/nordrhein-westfalen\/hirnforscher-huether-lockdown-schlimme-folgen-kinder-35592100 <\/a><\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e und ein herzliches Dankesch&ouml;n f&uuml;r Ihre Arbeit,<br>\nBrigitte Breidenbach<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>37. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NachDenkSeiten, lieber Jens Berger,<\/p><p>ich habe gerade den Kommentar &bdquo;im Namen des Wahnsinns&ldquo; gelesen und das Bed&uuml;rfnis versp&uuml;rt, Ihnen einen kurzen Leserbrief zu schreiben:<\/p><p>Leider ist der aktuelle Zustand nicht treffender zu beschreiben und es beruhigt mich zumindest ein wenig, dass ich nicht der Einzige bin, der das, was aktuell passiert, als Wahnsinn erlebt. Aber ich wei&szlig; nicht, ob mir vor lauter Wahnsinn zum Weinen oder zum verzweifelten Lachen zumute ist&hellip;.mir fehlen ehrlich gesagt die Worte&hellip;<\/p><p>Als klinisch t&auml;tiger Psychologe erlebte ich noch eine andere Seite das Wahnsinns: Patienten, die die Ma&szlig;nahmen kritisch betrachten, werden als paranoid und wahnhaft bezeichnet und es wird &uuml;berlegt, ihnen deswegen Psychopharmaka zu verabreichen&hellip;<\/p><p>Gro&szlig;en Dank an die NachdenkSeiten f&uuml;r eure Berichterstattung und die differenzierten Beitr&auml;ge! Macht weiter so!<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAlexis Paulus<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>38. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger, <\/p><p>Ihren Kommentar unterschreibe ich auf jeder Zeile! <\/p><p>Zm Gl&uuml;ck f&uuml;r mich erlebe ich es auf dem Land nicht so drastisch. Da wird man noch nicht gejagt, bei den Spazierg&auml;ngern am Waldrand sind Masken die Ausnahme, im Laden kann man zwar manchmal drauf hingewiesen werden, dass die Maske nicht richtig sitzt (unter der Nase), aber meistens nicht. Trotzdem f&uuml;hlt es sich auch tags an wie ein Albtraum. <\/p><p>Sch&ouml;ne Gr&uuml;&szlig;e<br>\nBernhard Meyer <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>39. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS und alle Leserinnen und Leser,<\/p><p>W&uuml;rde ich es nicht selbst erleben, was Sie beschreiben, w&uuml;rde ich sagen, es sind lateinamerikanische Verh&auml;ltnisse, die hier vorherrschen. Polizeistaat, Angst und Unfreiheit.<\/p><p>Ich war im M&auml;rz, April, Mai und Juni 2020 nach einer wahnwitzigen 4 t&auml;gigen Irrfahrt&nbsp;im eigenen Auto&nbsp;wegen dem irrsinnigen Zusperren von L&auml;ndern, Regionen und Landkreisen und der Massenhysterie, die von irgendjemandem in der Welt veranstaltet wurde, in Argentinien gestrandet. Ich wollte nach meiner 5-j&auml;hrigen Entwicklungshelferinnenzeit in Peru und Bolivien noch den S&uuml;damerikanischen Kontinent bereisen. Nur dank dem deutschen Konsul, und einer Argentinierin, die sich nicht um das gesetzliche Verbot geschert hat, eine Wohnung zu vermieten f&uuml;r 2 im Notfall befindliche Frauen, sind wir untergekommen, immer mit der Angst entdeckt zu werden. Es war komplett absurd, Wir wurden aus dem Land geworfen, durften aber nicht durch die Landkreise durchfahren, keiner wollte uns aufnehmen, wir wurden ueberall vertrieben, nach 3 tagen hat man uns kein benzin und kein wasser mehr verkauft, wir waren wie Aussaetzige und Juden in den 1930er Jahren. Wir kamen nicht mehr zur&uuml;ck in meine Wahlheimat und in die Heimat meiner Partnerin Bolivien.<\/p><p>F&uuml;r 3 Monate, absolute Ausgangssperre in Argentinien, und die war absolut. Es durften nur Lebensmittel eingekauft werden. Nach 10 Wochen durfte man an einem Tag am Wochenende raus, 1km Radius um seine Wohnung, nur in Bewegung sein, von der Polizei wurde man verscheucht, sobald man stehenblieb oder sich auf ein M&auml;uerchen setzte, um etwas Sonne zu tanken. Wohlgemerlt, mit Maske und Abstand&hellip;<\/p><p>Ich dachte damals, wie froh kann ich sein, bald wieder in mein demokratisches Deitschland zur&uuml;ckzukehren,&nbsp; nicht mehr in einem Polizeistaat leben zu m&uuml;ssen und auch nicht in diktatur&auml;hnlichen Bedingungen.<\/p><p>Nun ja, leider bin ich zur&uuml;ckgekommen nach Deutschland im Juni in einem ausserplanm&auml;&szlig;igen Sonderflug, nachdem das Repatriationsprogramm ja schon im April beendet wurde, obwohl immer noch 700 Deutsche in Argentinien festhingen&hellip;<\/p><p>Meine boliv.Partnerin durfte nicht mit, da sie keinen Pass und kein Visa f&uuml;r D. hatte. wir leben jetzt 11.000km auseinander, ohne jegliche Perspektive, wann und ob wir uns jemals wiedersehen k&ouml;nnen&hellip;.<\/p><p>Ich bin entsetzt, was aus meinem geliebten Deitschland geworden ist, D. ist zum Polizeistaat geworden und es st&ouml;rt niemanden. Alle machen mit. Wer kritisch nachfragt, wird in eine Schublade mit Leugnern und Rechtsextremisten geworfen.<br>\nArmes Deutschland, arme Spezies Homo Sapiens, quo vadis?<\/p><p>Mit frohen Gr&uuml;&szlig;e und dem Wunsch f&uuml;r ein (wieder) freies Leben mit W&uuml;rde f&uuml;r alle,<br>\nMaria Kunzelmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>40. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>Sie sind der einzige Journalist in D (Infosperber.ch kenne ich),&nbsp; von dem ich wei&szlig;, der es wagt selbst zu denken und seine informierten Schl&uuml;sse mitzuteilen. Es ist so j&auml;mmerlich anzusehen, wie in unserer geplagten Nation das &ldquo;Jawohl Herr Geheimrat&rdquo; wieder Einzug gehalten hat.<\/p><p>Meine mir nahestehenden Menschen sagen gr&ouml;&szlig;tenteils, dass sie keine Zeit haben sich intensiv mit dem Thema zu besch&auml;ftigen und nur wollen, dass es (das Virus?) aufh&ouml;rt. Dass wir misshandelt werden &auml;rgert sie, aber sie trotte(l)n weiter. Der auf stromlinienf&ouml;rmigen Gehorsam geb&uuml;rstete Lebensstil stumpft ab. Gesellschaftlich relevante Entwicklungen werden nicht grunds&auml;tzlich diskutiert. Ein Aufbegehren findet nicht statt, da alles so unklar ist und es f&uuml;r dichie Regierung doch auch eine schwierige Situation sei. Himmel, wirf Hirn ra&rsquo; sagte man bei uns auf dem Dorf. Anscheinend gibt es da oben keines mehr.<\/p><p>Kreuzungl&uuml;cklich und Sie ob Ihrer Unerm&uuml;dlichkeit sehr sch&auml;tzend<br>\ngr&uuml;&szlig;t&nbsp;<\/p><p>Hansj&ouml;rg Sachs<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>41. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Gesch&auml;tztes Team der NachDenkSeiten, <\/p><p>vielen Dank an Herrn Berger f&uuml;r die (leider unvollst&auml;ndige) Auflistung von besonders schikan&ouml;sen bis gef&auml;hrlichen Verordnungen und deren unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;igen bis gef&auml;hrlichen Verfolgungen.<br>\nErg&auml;nzen kann ich noch folgenden Beitrag, der ein fragw&uuml;rdiges Rechtsverst&auml;ndnis der Beh&ouml;rden aufzeigt: <\/p><p><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/corona-sanktionen-nach-berichterstattung-das-pressefoto-als.2907.de.html?dram:article_id=493345%20\">deutschlandfunk.de\/corona-sanktionen-nach-berichterstattung-das-pressefoto-als.2907.de.html?dram:article_id=493345 <\/a><\/p><p>Ich hoffe, dass sich alle Beschuldigten gegen die Bescheide wehren, denn die &ldquo;Beweise&rdquo; sind keine. <\/p><p>Willk&uuml;r als Ersatz f&uuml;r Daseinsvorsorge und Infektionsschutz &ndash; das passt zu einer Schockstrategie. <\/p><p>Weiterhin Erfolg und Gesundheit w&uuml;nscht<br>\nVeren Kronenberg <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>42. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag Herr Berger.<\/p><p>der Wahnsinn, der zur Zeit in Deutschland wegen der Corona-Krise umgeht,hat Methode.<\/p><p>Es geht n&auml;mlich um nichts anderes als die Tatsache zu verschleiern, dass der finanzgetriebene Kapitalismus des Imperiums im Oktober 2019 zusammengebrochen ist.<\/p><p>Um diese Erkenntnis nicht an die Massen gelangen zu lassen, bedienen sich die herrschenden Machteliten aus der Werkzeugkiste der psychologischen Kriegsf&uuml;hrung und Kriegspropaganda.<\/p><p>Jetzt, da die Widerspr&uuml;che und Absurdit&auml;ten immer deutlicher werden, hat das Merkel Gesundheits-Regime keine anderen Mittel, wie schon oft bei solchen Krisen, als weiter zu machen wie in den letzten Monaten zuvor.<\/p><p>Die Wahrheit jedoch, wird nicht aufzuhalten sein. Die Frage ist nur, wann und zu welchem Preis.<\/p><p>Mit solidarischen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nHarald Merkle<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden Emailadressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70363\">In diesem Beitrag<\/a> bringt Jens Berger seine Verzweiflung &uuml;ber Corona-Ma&szlig;nahmen zum Ausdruck und benennt Beispiele f&uuml;r &bdquo;immer absurdere Regeln&ldquo;. Dennoch werden sie zu wenig hinterfragt, sondern strikt kontrolliert. Er bekommt den Eindruck, dass unsere &bdquo;Gesellschaft dem kollektiven Wahnsinn verf&auml;llt&ldquo;. Danke f&uuml;r die anregenden und interessanten E-Mails. Hier eine Auswahl der Leserbriefe. Zusammengestellt von <strong>Christian<\/strong><\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70469\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-70469","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/70469","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=70469"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/70469\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":70665,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/70469\/revisions\/70665"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=70469"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=70469"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=70469"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}