{"id":70490,"date":"2021-03-05T16:50:33","date_gmt":"2021-03-05T15:50:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70490"},"modified":"2021-03-05T16:50:33","modified_gmt":"2021-03-05T15:50:33","slug":"hinweise-des-tages-ii-480","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70490","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70490#h01\">Die dritte deutsche Welle<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70490#h02\">Jens Spahn genie&szlig;t das<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70490#h03\">Mit Schnelltests droht die deutsche Corona-Politik vollends in den Wahnsinn abzugleiten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70490#h04\">Der lange Weg zur Impfung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70490#h05\">Altmaiers fragw&uuml;rdiges 220-Millionen-Euro-Geschenk<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70490#h06\">Sozialprogramm der EU-Kommission: In Wirklichkeit neoliberal<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70490#h07\">Der lange Arm der ukrainischen Rechtsradikalen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70490#h08\">Die Lesbarkeit von Gesetzentw&uuml;rfen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70490#h09\">Corona: Auf dem Spiel steht unsere Freiheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70490#h10\">Europas neues Sturmgewehr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70490#h11\">Informations-Bioterrorismus &ndash; eine neue Form weltweiter Manipulation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70490#h12\">Bolivien kehrt zur&uuml;ck nach links<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70490#h13\">Identit&auml;tspolitik: Wer schreit, gewinnt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70490#h14\">Die Post-Wagenknecht-Linke<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die dritte deutsche Welle<\/strong><br>\nIn der Pandemie hatten wir kein Pech. Die politische Klasse des Landes hat versagt.<br>\nDeutschland ist gr&ouml;&szlig;er als Israel, kleiner als die USA, f&ouml;deraler als Gro&szlig;britannien, zentralistischer als die Schweiz, reicher als Serbien und &auml;rmer als die Vereinigten Arabischen Emirate. Was uns dieser Tage fehlt ist weder Geld, noch Wissen. Selbst an ausreichend Impfstoff mangelt es gerade nicht. Das einzige, was uns wirklich ausgegangen ist, sind die guten Ausreden. Die deutsche Gesellschaft, pandemiem&uuml;de und konfliktscheu, hat sich mit der Unausweichlichkeit einer dritten Infektionswelle abgefunden, die anderswo ausbleiben wird.<br>\nN&uuml;chtern betrachtet und allgemein gesprochen ist unser Lebensstandard nicht schlecht und wir k&ouml;nnten es uns leisten, einfach weiter Geld auf Probleme zu werfen. Doch dass wir Corona nicht in den Griff bekommen haben, ist kein prim&auml;r monet&auml;res Problem. Es gab in der Geschichte wohl kaum eine Regierung, die bei der Bew&auml;ltigung von sozialen Problemen so viel finanziellen Spielraum hatte, wie die von Angela Merkel. Das politische Versagen w&auml;hrend der Pandemie hat eine tiefere Dimension.<br>\nJenseits des blo&szlig;en Geldes spielen deutsche Regierungen seit Jahrzehnten im easy mode. Naturkatastrophen bleiben trotz Klimakrise beherrschbar, soziale Konflikte eskalieren nicht so weit, dass sie die Administration einer Industriegesellschaft ernsthaft beeintr&auml;chtigen w&uuml;rden. Das Ausma&szlig; der Armut und Not ist gerade so hoch, dass es sich noch ignorieren l&auml;sst. Die Betroffenen leiden im Stillen, Diskriminierte wurden bestenfalls bel&auml;chelt, ohne ernsthaft &Auml;rger zu machen. W&auml;hrenddessen sind deutsche Produkte weltweit gefragt und deutsche Exporte dank W&auml;hrungsunion k&uuml;nstlich verbilligt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/dritte-welle-corona-staatsversagen-spahn-merkel-impfstrategie\/\">Jacobin<\/a>\n<p><strong>dazu: Deutsche Corona-Politik: Weltmeister im Rechtfertigen<\/strong><br>\nImmer mehr Menschen beschleicht das Gef&uuml;hl, dass Deutschland auf all seinen politischen und administrativen Ebenen &uuml;berfordert ist. Dieser Vertrauensverlust ist ein Posten auf der Rechnung, die am Ende der Corona-Krise stehen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/corona-deutschland-ist-weltmeister-im-rechtfertigen-17227642.html\">FAZ<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die Kritik der FAZ ist hart und berechtigt, aber ausgerechnet den superkomplizierten f&uuml;nfstufigen &Ouml;ffnungsplan, der von abweichenden L&auml;nder- und Kommunal-Regelungen ausgehebelt werden wird (wenn nicht von der Bundesregierung selber), als &ldquo;Grundlage&rdquo; f&uuml;r eine positive Aussicht anzupreisen, ist schr&auml;g. Die B&uuml;rger haben schon irgendwie eine Perspektive, sp&auml;testens f&uuml;r den Sommer, aber Klarheit gibt es &uuml;berhaupt nicht.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Jens Spahn genie&szlig;t das<\/strong><br>\nStaatsauftr&auml;ge Die Corona-Krise ist ein Eldorado f&uuml;r die klassische Kl&uuml;ngel- oder Amigo-Wirtschaft. Im Zentrum der Verdachtsf&auml;lle: ein CDU-Minister<br>\nOft sind es die kleinen Dinge, die gro&szlig;e Ver&auml;nderungen bewirken. Sie kommen harmlos daher und werden so unspektakul&auml;r eingef&uuml;hrt, dass sie der &ouml;ffentlichen Aufmerksamkeit entgehen. Manche sagen, das sei ihr Zweck.<br>\nAm 19. M&auml;rz 2020, die Corona-Krise war erst wenige Wochen alt, verschickte das Bundeswirtschaftsministerium ein Rundschreiben an alle Bundesressorts, L&auml;nder und Kommunen. Gegenstand des Schreibens war &bdquo;die Anwendung des Vergaberechts im Zusammenhang mit der Beschaffung von Leistungen zur Eind&auml;mmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2&ldquo;. In umst&auml;ndlicher B&uuml;rokratensprache machte das Ministerium deutlich, dass ab sofort alle zur Krisenbek&auml;mpfung erforderlichen Eink&auml;ufe der &ouml;ffentlichen Hand, &bdquo;schnell und verfahrenseffizient&ldquo; &uuml;ber das &bdquo;Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb&ldquo; erfolgen k&ouml;nnen. Bei Ereignissen, die der Staat nicht voraussehen kann, sieht die Vergabeordnung n&auml;mlich in Paragraf 14, Absatz 4, Punkt 3 ihre eigene Suspendierung vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/wolfgang-michal\/jens-spahn-geniesst-das\">Wolfgang Michal in der Freitag<\/a>\n<p><strong>dazu auch: CDU und CSU schaden dem Ansehen des Parlaments<\/strong><br>\nUnd noch ein anr&uuml;chiger Fall in der Unionsfraktion, die sich jahrelang gegen strengere Lobby-Regeln wehrte: Jetzt geht die Angst um, bei der Bundestagswahl abgestraft zu werden.<br>\nDer Deutsche Bundestag sollte langsam dar&uuml;ber nachdenken, in seinen Geb&auml;uden auch B&uuml;ros f&uuml;r Staatsanw&auml;lte einzurichten. Innerhalb einer Woche haben Ermittler jetzt gleich zweimal R&auml;ume von Abgeordneten durchsucht. Zuerst wurde die Immunit&auml;t von Georg N&uuml;&szlig;lein aufgehoben. Er soll einen Maskenhersteller an Ministerien vermittelt und daf&uuml;r 660 000 Euro kassiert haben. Dann ging es um Axel Fischer &ndash; er soll von dem Regime in Aserbaidschan daf&uuml;r bezahlt worden sein, die deutsche und die europ&auml;ische Politik in dessen Sinne zu beeinflussen. Am Freitag wurde dann auch noch ein dritter dubioser Fall bekannt. Der Abgeordnete Nikolas L&ouml;bel soll 250 000 Euro f&uuml;r die Vermittlung von Masken eingestrichen haben. Selbst altgediente Parlamentarier k&ouml;nnen sich nicht erinnern, wann es zum letzten Mal eine derartige H&auml;ufung anr&uuml;chiger F&auml;lle gab.<br>\nNat&uuml;rlich gilt die Unschuldsvermutung, aber eines f&auml;llt doch auf: Alle drei Abgeordnete geh&ouml;ren der Unionsfraktion an, genauso wie Karin Strenz, deren Bundestagsb&uuml;ro im vergangenen Jahr durchsucht wurde. Die Unionsfraktion ist &ndash; das muss man an dieser Stelle erw&auml;hnen &ndash; auch die Fraktion, die jahrelang die Einf&uuml;hrung eines Lobbyregisters verhindert hat. Und der die Vorschriften zur Ver&ouml;ffentlichung von Nebent&auml;tigkeiten m&uuml;hsam abgerungen werden mussten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/meinung\/korruption-cdu-csu-georg-nuesslein-nikolas-loebel-axel-fischer-1.5225946\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Mit Schnelltests droht die deutsche Corona-Politik vollends in den Wahnsinn abzugleiten<\/strong><br>\nAusgerechnet der Trotzallemimmernochminister Andreas Scheuer soll mit Jens Spahn eine offenbar v&ouml;llig undurchdachte Schnellteststrategie als Lockdown-Ventil umsetzen. In Kauf zu nehmen, dass Wirtschaft und Gesellschaft noch tiefer ins Desaster gest&uuml;rzt werden, nur um einen an seinem Stuhl festgeklebten CSU-Minister loszuwerden, ist unverantwortlich.<br>\nSchnelltests sollen es nun bringen, hat die Runde der Ministerpr&auml;sidentinnen mit der Kanzlerin beschlossen. Die Zwangsschlie&szlig;ungen von Einrichtungen und Kontaktverbote sollen nach und nach gelockert werden und zwar abh&auml;ngig ausschlie&szlig;lich von den Inzidenzzahlen, also den positiv Getesteten pro Woche je 100.000 Einwohner &ndash; und zwar unabh&auml;ngig davon, wie viel und wie getestet wird.<br>\nDass das v&ouml;llig unsachgem&auml;&szlig; ist, ist seit vielen Monaten bekannt und diskutiert. Denn die Anzahl der Tests beeinflusst stark die Inzidenz. Testet man mehr, findet man mehr, auf wenn sich am Infektionsgeschehen nichts ge&auml;ndert hat.<br>\nJetzt steigert man die bisherige Verr&uuml;cktheit der Inzidenzanbetung noch, indem man alles von diesen manipulierbaren oder zumindest f&uuml;r sich allein wenig aussagekr&auml;ftigen Inzidenzwerten abh&auml;ngig macht und gleichzeitig eine massive Ausweitung des Testens beschlie&szlig;t. Es ist im Vorhinein nicht absch&auml;tzbar, welche Wirkung letzteres auf die Inzidenz haben wird. Trotzdem werden Entscheidungen, die &uuml;ber die wirtschaftliche Existenz vieler Menschen bestimmen, quasi-automatisch davon abh&auml;ngig gemacht.<br>\nNichts gegen das Testen an sich, wenn es vern&uuml;nftig gemacht und interpretiert wird, und die richtigen Ma&szlig;nahmen darauf aufsetzen. Aber die Kombination aus Testausweitung und Politikausrichtung an Inzidenzen, unabh&auml;ngig von der Testanzahl, ist so verr&uuml;ckt, dass es mir immer schwerer f&auml;llt, an schiere Inkompetenz zu glauben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/schnelltests\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Der lange Weg zur Impfung<\/strong><br>\nLange Warteschlangen, kein Abstand und wachsende Verzweiflung &ndash; Erlebnisbericht aus dem Impfzentrum M&uuml;nchen<br>\nAm Dienstag, den 2. M&auml;rz, begleitete ich meine 88-j&auml;hrige, stark bewegungseingeschr&auml;nkte Mutter erneut zum Impfzentrum M&uuml;nchen, das auf dem Messegel&auml;nde eingerichtet wurde.<br>\nSie wohnt im M&uuml;nchner Westen, das Impfzentrum ist 20 Kilometer entfernt, mit der U-Bahn h&auml;tte sie am Hauptbahnhof umsteigen m&uuml;ssen und nach circa 50 Minuten die Haltestelle Messestadt Ost erreicht (Angabe der Verkehrsbetriebe f&uuml;r Menschen mit durchschnittlicher Gehgeschwindigkeit), wo sie dann in den im 10 Min-Takt verkehrenden Impf-Shuttle-Bus h&auml;tte umsteigen k&ouml;nnen, der sie dann nach insgesamt mindestens einer Stunde zum Ziel gebracht h&auml;tte. Wir kamen mit dem Auto.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Der-lange-Weg-zur-Impfung-5072883.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Altmaiers fragw&uuml;rdiges 220-Millionen-Euro-Geschenk<\/strong><br>\nNach einem Bericht des Branchenmagazins &ldquo;Horizont&rdquo;, sollen Projekte zur &ldquo;digitalen Markterschlie&szlig;ung, Technologien zur Verbreitung der Inhalte sowie der Verkauf digitaler Anzeigen&rdquo; gef&ouml;rdert werden. Bis zu 45 Prozent der Kosten f&uuml;r solche Projekte will der Staat den Medien erstatten. Allen Medien? Nein. Ausgerechnet rein digitale Medien, wie beispielsweise t-online, sind von der F&ouml;rderung ausgeschlossen. Anzeigenbl&auml;tter k&ouml;nnen indes mit einer F&ouml;rderung von rund 57 Millionen Euro rechnen. Auf sie sollen nach dem F&ouml;rderkonzept des Bundeswirtschaftsministeriums 30 Prozent der Gesamtf&ouml;rdersumme entfallen.<br>\nGeld f&uuml;r alle &ndash; au&szlig;er f&uuml;r Online-Medien<br>\nDas f&uuml;hrt ein ohnehin fragw&uuml;rdiges F&ouml;rderprogramm v&ouml;llig ab absurdum. Denn die Regierung schlie&szlig;t innovative digitale Medien-Start-Ups nicht nur von ihrem F&ouml;rderprogramm aus, sie st&auml;rkt auch die Konkurrenz der jungen Unternehmen: die Zeitungs- und Magazinverlage, von denen manche die Digitalisierung jahrelang verschlafen haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/innenpolitik\/id_89588482\/pressefreiheit-in-gefahr-peter-altmaiers-fragwuerdiges-220-millionen-euro-geschenk.html?ml-d\">T-Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Sozialprogramm der EU-Kommission: In Wirklichkeit neoliberal<\/strong><br>\nDie EU will sozialer werden &ndash; langfristig und mit &bdquo;Richtwerten&ldquo;. Wer aber den Krisenopfern der Pandemie helfen will, muss jetzt handeln.<br>\nIn Paris stehen Studenten Schlange vor den Suppenk&uuml;chen, weil sie wegen der Coronama&szlig;nahmen ihren Job verloren haben und am Hungertuch nagen. In Berlin warnt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gastst&auml;tten vor einem Verlust von Zehntausenden Arbeitspl&auml;tzen. Und was macht die EU-Kommission in Br&uuml;ssel? Sie legt ein Aktionspapier zur &bdquo;Sozialen S&auml;ule&ldquo; vor, das Richtwerte f&uuml;r 2030 festlegt.<br>\n2030, das ist in neun Jahren. Bis dahin sollen mindestens 78 Prozent der EU-B&uuml;rger zwischen 20 und 64 in einem festen Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnis sein. Doch was hilft das den Studenten in Paris oder den Kneipenwirten in Berlin, die heute mit Existenz&auml;ngsten k&auml;mpfen? Herzlich wenig. Auch die beiden anderen neuen &bdquo;Headline Goals&ldquo; der EU-Kommission sind zwar ehrenwert, aber viel zu weit weg.<br>\nWas dem Aktionsplan fehlt, ist Action. Daf&uuml;r seien die Mitgliedsstaaten zust&auml;ndig, hei&szlig;t es in Br&uuml;ssel. Doch l&auml;ngst nicht alle EU-L&auml;nder k&ouml;nnen sich so gro&szlig;z&uuml;gige Hilfen gegen die Krise leisten wie Deutschland. Vom EU-Kurzarbeiterprogramm SURE, &uuml;ber das 100 Milliarden Euro bereitgestellt wurden, sind nur 5 Milliarden &uuml;brig. Und der neue Corona-Aufbaufonds startet erst im Sommer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Sozialprogramm-der-EU-Kommission\/!5751036\/\">Eric Bonse in der taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Der lange Arm der ukrainischen Rechtsradikalen<\/strong><br>\nAnatoli Schari, Journalist und popul&auml;rer Video-Blogger, h&auml;lt der ukrainischen Regierung den Spiegel vor, weshalb diese ihn aus dem spanischen Exil nach Kiew holen und vor Gericht stellen will. Rechtsradikale helfen<br>\nAnatoli Schari ist einer der popul&auml;rsten ukrainischen Video-Blogger. Sein Youtube-Kanal hat 2,4 Millionen Abonnenten. F&uuml;r den heutigen 5. M&auml;rz wurde der Blogger jetzt vor ein Kiewer Gericht zum Verh&ouml;r geladen. Da der 42 Jahre alte Journalist, der im spanischen Exil lebt, bis dato noch nicht vor Gericht erschienen ist, setzte Kiew ihn auf die Fahndungsliste. Was wird dem Blogger, der seit 2012 in der EU den Status des politischen Fl&uuml;chtlings hat, vorgeworfen? Der ukrainische Geheimdienst SBU gab bekannt, es gebe &ldquo;Beweise f&uuml;r die Untergrundt&auml;tigkeit von Schari gegen die Ukraine&rdquo;. Der Blogger habe &ldquo;staatlichen und nichtstaatlichen Strukturen der Russischen F&ouml;deration bei der Durchf&uuml;hrung von speziellen Informations-Operationen&rdquo; geholfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Der-lange-Arm-der-ukrainischen-Rechtsradikalen-5072580.html\">Ulrich Heyden auf Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die Lesbarkeit von Gesetzentw&uuml;rfen<\/strong><br>\n&Uuml;ber unverst&auml;ndliche &Auml;nderungsbefehle, zweckm&auml;&szlig;ige Synopsen und verfassungsrechtliche Anforderungen<br>\nDie Verbesserung der Lesbarkeit von Gesetzentw&uuml;rfen ist in Zeiten zunehmender Politikverdrossenheit und der Verbreitung von Falschbehauptungen und Verschw&ouml;rungstheorien ein dringendes Anliegen. Ein Vorschlag der Linksfraktion im Bundestag, Entw&uuml;rfen von &Auml;nderungsgesetzen eine Synopse beizuf&uuml;gen, ist ein richtiger Schritt in diese Richtung. Doch das allein gen&uuml;gt nicht: das verfassungsrechtliche Demokratieprinzip gebietet weitere Ma&szlig;nahmen, mit denen die Lesbarkeit von Gesetzentw&uuml;rfen verbessert wird. Statt den Vorschlag der Linksfraktion zu kritisieren sollten ihn Politik und auch die Rechtswissenschaft zum Anlass nehmen, weitere M&ouml;glichkeiten zur Verbesserung der Lesbarkeit zu erarbeiten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/verfassungsblog.de\/die-lesbarkeit-von-gesetzentwurfen\/\">Verfassungsblog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Corona: Auf dem Spiel steht unsere Freiheit<\/strong><br>\nEs klingt wie aus einer d&uuml;steren Dystopie und ist doch Realit&auml;t im Deutschland des Jahres 2021: Den Menschen am D&uuml;sseldorfer Rheinufer ist es untersagt, sich auf eine Bank zu setzen und &ndash; man muss es zweimal lesen, um es zu glauben &ndash; auch nur l&auml;ngere Zeit zu verweilen. Was wom&ouml;glich noch be&auml;ngstiger ist: Regeln wie diese finden durchaus Anklang in der Bev&ouml;lkerung, von der zumindest Teile gar eine erschreckende Sehnsucht nach dem allm&auml;chtigen, strafenden Vater Staat offenbaren. Die fortw&auml;hrenden Grundrechtseingriffe, die den Begriff des unantastbaren Grundrechts ad absurdum f&uuml;hren, vertragen sich aber nicht mit einer freiheitlichen Demokratie. Sind sie notwendig? Wom&ouml;glich sind sie es gewesen in einer Situation, in der der Staat auf einer vagen Wissensbasis und mangels Alternativen zum Handeln gezwungen war. Doch das ist ein Jahr her.<br>\nDas Gef&auml;hrliche an all dem ist, dass sich viele gew&ouml;hnen k&ouml;nnten &ndash; an ein Leben mit weniger Rechten, weniger Freiheiten. Das darf nicht passiern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/politik\/corona-auf-dem-spiel-steht-unsere-freiheit-1.10884902%20\">N&uuml;rnberger Nachrichten<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.G.:<\/strong> Ein mutiger Artikel in einer Zeit, in der viele B&uuml;rgerInnen nicht bemerken, dass sie inzwischen von den PolitikerInnen behandelt werden, wie es die SPD-Chefin wohl irrt&uuml;mlicher und in ziemlich b&ouml;sartiger Weise f&uuml;r kritische Mitmenschen formulierte, n&auml;mlich als wirkliche &ldquo;Covidioten&rdquo;<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Europas neues Sturmgewehr<\/strong><br>\nEin Gerichtsprozess wegen illegalen Waffenhandels und unklare Verbindungen zum Skandalkonzern Wirecard &uuml;berschatten die Neuvergabe des Auftrags zum Bau des neuen Bundeswehr-Sturmgewehrs an Heckler &amp; Koch. Das Berliner Verteidigungsministerium hatte den Auftrag im September zun&auml;chst an das Unternehmen C. G. Haenel aus dem th&uuml;ringischen Suhl vergeben &ndash; eine Entscheidung, die wegen der geringen Gr&ouml;&szlig;e der Firma und ihrer Zugeh&ouml;rigkeit zu einem Konzern aus den Vereinigten Arabischen Emiraten f&uuml;r Aufsehen gesorgt hatte. Der zu Wochenbeginn bekanntgewordene Beschluss, C. G. Haenel den Auftrag zu entziehen und ihn dem Traditionslieferanten Heckler &amp; Koch zu &uuml;bertragen, entspricht den Bestrebungen Berlins und Br&uuml;ssels, die Ausr&uuml;stung der Streitkr&auml;fte Europas tendenziell zu vereinheitlichen. Gegen die Oberndorfer Waffenschmiede l&auml;uft gegenw&auml;rtig allerdings ein Verfahren wegen unerlaubter Schusswaffenlieferungen nach Mexiko; au&szlig;erdem war der derzeitige Mehrheitseigner Wirecard eng verbunden. Dies gilt wegen der aktuellen Ermittlungen gegen den Konzern als ernste Hypothek.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8543\/\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Informations-Bioterrorismus &ndash; eine neue Form weltweiter Manipulation<\/strong><br>\nInterview mit Dr. Alexander Kouzminov, Neuseeland<br>\n&bdquo;Ich w&uuml;rde &laquo;Informations-Bioterrorismus&raquo; als eine neue Art der globalen operativen Einflussnahme auf die Menschen definieren. Ich definiere es als Einflussnahme und Manipulation. Was ist das Ziel? Nun, es kann spezifische, vorhergeplante Auswirkungen geben. Man k&ouml;nnte es mit anderen Worten auch als &laquo;Informationsbiologische Erpressung&raquo; benennen. &laquo;Informations-Bioterrorismus&raquo; gr&uuml;ndet darauf, dass man Angst gegen die Menschen einsetzt. Die Angst vor der Ausbreitung sehr gef&auml;hrlicher Krankheiten (Pandemien), zum Beispiel, wenn eine Pandemie von einem Virusausbruch bei Tieren stammt. [&hellip;]&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit-fragen.ch\/archiv\/2017\/nr-34-31-januar-2017\/informations-bioterrorismus-eine-neue-form-weltweiter-manipulation.html\">Zeit-Fragen<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers D.S.:<\/strong> Diese Analyse des Biowaffen-Experten Dr. Alexander Kouzminov liefert eine &uuml;beraus passgenaue Deutung der aktuellen Vorg&auml;nge &ndash; sie stammt aus dem Jahr 2017(!)&hellip;<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Bolivien kehrt zur&uuml;ck nach links<\/strong><br>\nNach knapp einem Jahr unter einer fanatischen Rechtsregierung steuert Pr&auml;sident Luis Arce zu einer gem&auml;&szlig;igt sozialistischen Politik zur&uuml;ck<br>\nMit 55 Prozent der g&uuml;ltigen Stimmen setzte sich bei den Pr&auml;sidentschaftswahlen vom 18. Oktober 2020 in Bolivien der &Ouml;konom und ehemalige Finanzminister Luis Arce Catacora von der Bewegung zum Sozialismus (MAS) durch. Eine erwartete Stichwahl gegen den engsten Rivalen Carlos Mesa er&uuml;brigte sich. Der geschlagene konservativ-liberale Kandidat gratulierte dem Sieger noch in der Wahlnacht.<br>\nDass der Wahlsieg von Arce so klar ausfiel, ist eine klare Absage an die Rechtsparteien, die das Land kurzfristig unter ihre Fittiche genommen hatten.<br>\nR&uuml;ckblende: Im Oktober 2019 hatte Evo Morales, der langj&auml;hrige Pr&auml;sident und Parteichef der MAS, zwar die Pr&auml;sidentschaftswahlen gewonnen, doch durch undurchsichtige Kommunikation zugelassen, dass das Ergebnis nicht nur von der Opposition, sondern auch von Wahlbeobachterinnen und Wahlbeobachtern in Zweifel gezogen wurde. Stra&szlig;enproteste entwickelten schnell eine von den rechten Parteien geschickt gesch&uuml;rte Eigendynamik, bis der Armeechef dem Pr&auml;sidenten den R&uuml;cktritt nahelegte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000124640665\/bolivien-kehrt-zurueck-nach-links\">der Standard<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Identit&auml;tspolitik: Wer schreit, gewinnt<\/strong><br>\nDie Demokratien in den USA und Europa werden von rechten Populisten bedroht, aber auch von einer dogmatischen Linken, die glaubt, im Namen der Gleichberechtigung jeden aussortieren zu d&uuml;rfen, der sich eine unabh&auml;ngige Meinung leistet. [&hellip;]<br>\nNun ist es das eine, wenn Esken und K&uuml;hnert meinen, sich bei Leuten andienen zu m&uuml;ssen, die einer der renommiertesten Literaturkritikerinnen des Landes geistige N&auml;he zur AfD unterstellen. Unter Esken ist die SPD schon seit L&auml;ngerem auf einem Todesmarsch, der die Partei immer mehr von ihrer einstigen W&auml;hlerschaft entfernt. Wenn nun schon ein aufrechter Sozialdemokrat wie der ehemalige Bundestagspr&auml;sident Wolfgang Thierse als r&uuml;ckw&auml;rtsgewandt gilt, dann passt die W&auml;hlerschaft der SPD wom&ouml;glich bald in einen Seminarraum f&uuml;r Gendertheorie.<br>\nGravierender aber ist, dass nun auch in Europa eine Debattenkultur um sich greift, in der Betroffenheit und der Jargon der Emp&ouml;rung das Argument ersetzen. &raquo;Cry Bullying&laquo; hei&szlig;t ein Instrument, das zuerst an amerikanischen Universit&auml;ten Anwendung fand und mit dem Gruppen, die sich diskriminiert f&uuml;hlen, jede Gegenrede zu ersticken versuchen. Es ist so effektiv, dass inzwischen Parteien und Unternehmen schon beim geringsten Protesthauch einknicken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/identitaetspolitik-wer-schreit-gewinnt-a-67fa2f7c-f086-4d07-a19a-bfd65044417c\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Ein Zensoren-Duo an der SPD-Spitze<\/strong><br>\nWer ein guter Sozialdemokrat ist, wer ein schlechter, wer ein standhafter Sozialdemokrat ist, f&uuml;r wen man sich des Parteibuchs wegen sch&auml;men muss &ndash; das  wird seit neuestem offenbar von einem Zensoren-Kartell an der Spitze der Partei entschieden. Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken und ihr Stellvertreter Kevin K&uuml;hnert nehmen sich das Recht, mit dem Daumen nach oben oder unten zu zeigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/ein-zensoren-duo-an-der-spd-spitze\/\">Blog der Republik<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Die Post-Wagenknecht-Linke<\/strong><br>\n&bdquo;Die linken Parteien haben ihre fr&uuml;here W&auml;hlerschaft im Stich gelassen.&ldquo; So beschrieb Sahra Wagenknecht in einem Interview mit der S&uuml;ddeutschen Zeitung die Situation der Linken: &bdquo;Was heute als links gilt, hat mit den traditionellen Anliegen linker Politik oft nicht mehr viel zu tun. Statt um soziale Ungleichheit, Armutsl&ouml;hne und niedrige Renten drehen sich linke Debatten heute oft um Sprachsensibilit&auml;ten, Gendersternchen und Lifestyle-Fragen. Diejenigen, f&uuml;r die linke Parteien eigentlich da sein sollten, also die Besch&auml;ftigten, die untere Mittelschicht, die &Auml;rmeren, wenden sich deshalb ab. Von Arbeitern und Arbeitslosen werden linke Parteien kaum noch gew&auml;hlt. Die linken Parteien sind Akademikerparteien geworden. Linke Parteien sind heute vor allem in der urbanen akademischen Mittelschicht verankert, da kommen viele ihrer Mitglieder und Funktionstr&auml;ger her. Vor allem letztere sind oft unter privilegierten Bedingungen aufgewachsen und haben kaum einen Zugang zum Leben normaler Menschen.&ldquo;<br>\nGanz &auml;hnlich formulierte es der Bundestagsabgeordnete der Linkspartei Fabio de Masi in einem Schreiben, in dem er seine Gr&uuml;nde daf&uuml;r nannte, weshalb er nicht noch einmal f&uuml;r den Bundestag antritt: &bdquo;Parteien in der Tradition der Arbeiterbewegung waren immer lebensnah. Sie kannten die Lebenswirklichkeit der Menschen, die von ihrer H&auml;nde Arbeit lebten. Sie haben Grundwerte wie Solidarit&auml;t durch Verankerung in der Lebenswelt der Besch&auml;ftigten verteidigt. Die Debatten der Meinungsf&uuml;hrer in den akademischen Milieus, die Codes der digitalen Emp&ouml;rung und Hashtags, die h&auml;ufig nur wenige Stunden &uuml;berdauern und nichts kosten, sind daf&uuml;r kein Ersatz. (&hellip;) Identit&auml;t ist wichtig im Leben. Sie darf aber nicht dazu f&uuml;hren, dass nur noch Unterschiede statt Gemeinsamkeiten zwischen Menschen betont werden und sich nur noch &lsquo;woke&rsquo; Akademiker in Innenst&auml;dten angesprochen f&uuml;hlen. Eine Politik, die nur noch an das Ego und die individuelle Betroffenheit, aber nicht mehr an die Gemeinschaft appelliert, ist auch Donald Trump nicht fremd.&ldquo;<br>\nDie so von Wagenknecht und de Masi kritisierte Partei DIE LINKE denkt aber nicht daran sich dieser Sicht anzuschlie&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.andreas-wehr.eu\/die-post-wagenknecht-linke.html\">Andreas Wehr<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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