{"id":70548,"date":"2021-03-08T15:12:53","date_gmt":"2021-03-08T14:12:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70548"},"modified":"2021-03-11T08:19:39","modified_gmt":"2021-03-11T07:19:39","slug":"die-gruenen-fordern-eine-klimavertraegliche-armee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70548","title":{"rendered":"Die Gr\u00fcnen fordern eine klimavertr\u00e4gliche Armee"},"content":{"rendered":"<p>Den &bdquo;Beitrag&ldquo; der Bundeswehr &bdquo;gegen die Klimakrise&ldquo; zu st&auml;rken, wurde in einem Gr&uuml;nen-Antrag gefordert. Ein wirklich klimarelevanter Schritt in diesem Zusammenhang w&auml;re aber ein Beschluss &uuml;ber eine radikale Abr&uuml;stung, der Mittel freimacht, die dringend f&uuml;r &Ouml;kologie, Gesundheit, Soziales, Infrastruktur und Kultur gebraucht werden. Von <b>Bernhard Trautvetter<\/b>.<br>\n<!--more--><br>\nWenn ein Prozess des Verrats an den eigenen Urspr&uuml;ngen und an der eigenen Vision nicht gestoppt und umgekehrt wird, dann entwickelt er sich weiter &ndash; er wird zugleich zur Farce und zur Trag&ouml;die, die daf&uuml;r anf&auml;llig ist, eine Katastrophe zu werden. Ein <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/19\/207\/1920787.pdf\">Antrag der Gr&uuml;nen-Fraktion im Bundestag vom 3. Juli 2020<\/a> macht dieses Ph&auml;nomen deutlich [<a href=\"#foot_9\" name=\"note_9\">9<\/a>]: Der Titel des Antrags w&auml;re eigentlich etwas f&uuml;r eine Satire-Sendung, wenn er nicht so katastrophale Entwicklungen zum Ausdruck bringen w&uuml;rde. Er lautet: <\/p><blockquote><p>\n<i>&ldquo;Beitrag der Bundeswehr gegen die Klimakrise st&auml;rken <\/i><br>\n&ndash; <i>CO2-Aussto&szlig; der Streitkr&auml;fte deutlich reduzieren und konsequent erfassen.&ldquo;<\/i>\n<\/p><\/blockquote><p>Das Milit&auml;r &ndash; als einer der gr&ouml;&szlig;ten Sch&auml;diger der &Ouml;kosph&auml;re &ndash; tr&auml;gt demnach zur L&ouml;sung der Klimakrise bei, und das soll jetzt gest&auml;rkt werden. Ein Eurofighter verbrennt pro Flugstunde circa 3.500 kg Treibstoff, wobei <a href=\"http:\/\/images.klimaretter.info\/filestore\/1\/3\/1\/3\/5_1c179bf04634ed5\/13135_995c9cd7407d04c.pdf?v=2014-08-08+18%253A53%253A03\">circa 11 Tonnen CO<sub>2 <\/sub>entstehen<\/a>. [<a href=\"#foot_10\" name=\"note_10\">10<\/a>] Ein Panzer verbraucht je nach Gel&auml;nde <a href=\"https:\/\/www.virtuelle-panzergrenadierbrigade37.de\/index.php\/de\/2-uncategorised\/26-technische-fahrzeugdaten-leopard-2\">pro 100 km circa 500 Liter Treibstoff<\/a>. [<a href=\"#foot_11\" name=\"note_11\">11<\/a>] Angesichts solcher fossiler Verbrauchsdaten ist es noch wichtig, sich die finanzielle Gr&ouml;&szlig;enordnung zu vergegenw&auml;rtigen, um die es hier geht: Der Milit&auml;rsektor verbraucht nach offiziellen Angaben <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/verteidigung-deutschland-will-2020-ueber-50-milliarden-euro-ausgeben-a-1291786.html\">circa 50 Milliarden Euro im Bundesetat<\/a>. [<a href=\"#foot_12\" name=\"note_12\">12<\/a>] <\/p><p>Bei circa 80 Millionen Einwohnern bezahlt jeder Mensch in Deutschland vom Neugeborenen bis zum Greis circa 650 Euro pro Jahr f&uuml;r NATO und Bundeswehr. F&uuml;r eine vierk&ouml;pfige Kleinfamilie sind das 2600 Euro im Jahr, 50 Euro pro Woche. Der Ressourcenverbrauch und die fossilen Verbrennungsabgase sowie der Abzug dieser Mittel aus f&uuml;r die Menschen und die Natur n&uuml;tzlichen Bereichen wie Grundversorgung und Daseinsvorsorge ist immens. Die Gr&uuml;nen regen in ihrem Antrag an den Bundestag unter anderem die folgenden, auf den Schutz des Klimas bezogenen Ma&szlig;nahmen im Milit&auml;rsektor an: F&uuml;r die Bundeswehr &hellip;<\/p><blockquote>\n<ul>\n<li><i>&bull; eine Strategie vorzulegen, um den CO2-Aussto&szlig; innerhalb der Bundeswehr in G&auml;nze zu reduzieren;<\/i><\/li>\n<li>&bull; <i>sich auch innerhalb der NATO f&uuml;r eine generelle Reduktion des CO2-Aussto&szlig;es der Streitkr&auml;fte einzusetzen; <\/i><\/li>\n<li>&bull; <i>bei der Beschaffung &hellip; der gesamten querschnittlichen Fahrzeugflotte der Bundeswehr konsequent auf Antriebstechnologien zu setzen, die den CO2-Aussto&szlig; minimieren;<\/i><\/li>\n<li>&bull; <i>bei s&auml;mtlichen Beschaffungsentscheidungen den CO2-Aussto&szlig; st&auml;rker zu gewichten und wo es m&ouml;glich ist, zu priorisieren;<\/i><\/li>\n<li>&bull; <i>Waffen- und Munitionstests nicht in oder in der N&auml;he sensibler und klimarelevanter &Ouml;kosysteme durchzuf&uuml;hren; &hellip;&rdquo; <\/i>[<a href=\"#foot_13\" name=\"note_13\">13<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote><p>Die Gr&uuml;nen begr&uuml;nden das in ihrem Antrag so: <\/p><blockquote><p>\n&ldquo;<i>Die Bundeswehr muss alle &hellip; m&ouml;glichen Schritte gehen und ihren Beitrag leisten, um die Klimakrise zu bew&auml;ltigen und um zur Einhaltung der Pariser Klimaziele beizutragen.&rdquo; <\/i>[<a href=\"#foot_14\" name=\"note_14\">14<\/a>]\n<\/p><\/blockquote><p>Die Friedensbewegung und Teile der &Ouml;kologiebewegung &ndash; und sicher auch immer noch ein paar Gr&uuml;ne &ndash; wissen demgegen&uuml;ber, dass der wirklich klimarelevante Schritt des Bundestages in diesem Zusammenhang ein Beschluss &uuml;ber eine radikale Abr&uuml;stung ist, der Mittel freimacht, die dringend f&uuml;r &Ouml;kologie, Gesundheit, Soziales, Infrastruktur und Kultur gebraucht werden. Die Menschheit hat nur im Frieden eine Zukunft. Und Milit&auml;r verbraucht und erstickt Leben auch schon ohne Kriegserkl&auml;rung. Friedenspolitik ist Umwelt- und Menschenschutz.<\/p><p>Die Gr&uuml;nen gehen ihren Weg weg von der Abwendung der &ouml;kologischen Katastrophe systematisch weiter. Sie waren 1980 aus <a href=\"https:\/\/www.gruene.de\/unsere-gruene-geschichte\">Teilen der Friedensbewegung und der Anti-Atomkraft-Bewegung<\/a> hervorgegangen. [<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] Im Buch &lsquo;Um Hoffnung k&auml;mpfen&rsquo; von Petra Kelly, damals bekannteste Mitbegr&uuml;nderin der Gr&uuml;nen, schrieb Literaturnobelpreistr&auml;ger Heinrich B&ouml;ll: <\/p><blockquote><p>\n&ldquo;<i>Nur ein paar Worte &uuml;ber das wahnsinnigste aller Systeme: das R&uuml;stungssystem, das seine Absurdit&auml;t t&auml;glich aufs neue offenbart. Wir wollen ja gar nicht utopisch, idealistisch, so wirklichkeitsfremd sein wie die Politiker, die da dauernd von Abr&uuml;stung sprechen, es schon zu einem Abr&uuml;stungserfolg erkl&auml;ren, wenn sie nur einen geringen Prozentsatz weniger aufr&uuml;sten. &hellip; Wieviel an technischer Intelligenz und an physikalischem Genie werden investiert und letzten Endes verschwendet, an neuen Waffensystemen, die dann nur als eine Art h&ouml;heres und sehr kostspieliges Spielzeug existieren. Angewendet bedeuten sie Tod und Vernichtung, nicht angewendet starren sie mit fast schon metaphysischer Bl&ouml;dheit in den Himmel oder hocken in Bunkern. Und wenn uns einer sagt, man m&uuml;&szlig;te das alles emotionslos sehen &ndash; dann sehen wir uns doch einmal die sentimental strahlenden Augen der Milit&auml;rs und der Ministerialen an, wenn ihnen &hellip; die allerneuesten Maschinerien vorgef&uuml;hrt werden, um ihre Begehrlichkeit zu wecken, denn es geht ja wohl bei Waffen aller Kategorien um ein kleines bi&szlig;chen jener vulg&auml;ren Materie, die man Geld nennt. Merken die Politiker nicht, da&szlig; sie uns zuviel Absurdit&auml;t zumuten, wenn dann auch mit gl&uuml;cklich glitzernden Augen auf Flugpl&auml;tzen und vor Regierungsspitzen Fronten abschreiten, &hellip; da flattern die Fahnen, Musik erklingt &ndash; &hellip; welch ein gro&szlig;artiges international abgesprochenes T&auml;uschungsman&ouml;ver.<\/i>&rdquo; [<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>]\n<\/p><\/blockquote><p>Die Absurdit&auml;t steigert sich in neue H&ouml;hen, wenn Milit&auml;r und Krieg gr&uuml;n werden sollen. Heinrich B&ouml;lls inhaltliche Positionierung ist wichtig, um sich zu vergegenw&auml;rtigen, wo die Gr&uuml;nen herkommen. Nicht umsonst hei&szlig;t die parteinahe Stiftung &lsquo;Heinrich-B&ouml;ll-Stiftung&rsquo;, und k&uuml;rzlich hat deren Ko-Vorsitzende Ellen Uebersch&auml;r <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/transatlantisch-traut-euch-wir-brauchen-eine-neue-uebereinkunft\/26827522.html\">eine Erkl&auml;rung<\/a> mit-verfasst, die Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Milit&auml;r europ&auml;ischer NATO-Staaten &ndash; mit Deutschland an erster Stelle &ndash; empfiehlt, ihr Potential zur konventionellen Verteidigung erheblich zu erh&ouml;hen. Auch die USA sollen ihre Nuklearstrategie untermauern, die Deutschland durch die nukleare Teilhabe unterst&uuml;tze. [<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>] <\/p><p>Auch ein gr&uuml;n legitimierter Atomkrieg f&uuml;hrt &uuml;ber den <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/917681.nuklearer-winter-haette-verheerende-folgen.html\">Nuklearen Winter<\/a> in eine f&uuml;r die Menschheit finale Katastrophe.[<a href=\"#foot_4\" name=\"note_4\">4<\/a>] In den 1980er Jahren begleitete die Gr&uuml;nderin der &lsquo;Politischen Nachtgebete&rsquo;, Dorothee S&ouml;lle, die Friedens- und Anti-Atomkraft-Bewegung; sie begann ihre <a href=\"https:\/\/www.lebenshaus-alb.de\/magazin\/010941.html\">Rede auf der ersten Friedensdemonstration<\/a> mit mehr als dreihunderttausendfacher Beteiligung mit einem kraftvollen Bild, das bis heute die Gemeinsamkeit der Friedens- und der &Ouml;kologiebewegung zum Ausdruck bringt: <\/p><blockquote><p>\n&ldquo;<i>Aufr&uuml;stung t&ouml;tet auch ohne Krieg. Wenn ein Fluss umkippt, so bedeutet das, die Giftmenge, die ein Lebenszusammenhang noch ertr&auml;gt, wird zuviel, die Zerst&ouml;rung nimmt &uuml;berhand, die Fische sterben, die Pflanzen folgen ihnen, das Wasser stinkt. Wenn ein Fluss umkippt, ist es eigentlich kein Fluss mehr, sondern eine M&uuml;llkippe. Und wenn ein Land umkippt? Wenn die Schad- und Giftstoffe so &uuml;berhand nehmen, dass das Leben erstickt wird, dass die Menschen an der M&ouml;glichkeit, hier zu leben, verzweifeln, wenn sie sich nach Auswanderung umsehen oder sich selbst kaputt machen, wenn sie wie Fische in der stinkenden Br&uuml;he herumtreiben? Wenn ein Fluss &ouml;kologisch verschmutzt ist, kippt er um. Wenn ein Land milit&auml;risch verschmutzt ist und sich zu Tode r&uuml;stet, dann kippt das Land um. Genau das erleben wir.<\/i>&rdquo; [<a href=\"#foot_5\" name=\"note_5\">5<\/a>]\n<\/p><\/blockquote><p>Diesen Hintergrund der Gr&uuml;ndung der Gr&uuml;nen als Partei m&uuml;ssen die &Ouml;kologie- und die Friedensbewegung in Erinnerung behalten, wenn sie Gr&uuml;nen-Politikerinnen und -Politiker f&uuml;r ihre urspr&uuml;nglichen Ziele &ndash; das Leben zu retten &ndash; neu gewinnen und begeistern wollen, was in vielen F&auml;llen immer noch aussichtsreicher sein kann als bei vielen ihrer konservativen Koalitionspartner. <\/p><p>Ihr <a href=\"https:\/\/cms.gruene.de\/uploads\/documents\/20200125_Grundsatzprogramm.pdf\">Grundsatzprogramm<\/a> ist von dieser Ausgangsposition allerdings auch schon weit entfernt. In der Wortwahl erinnert es noch an die Anf&auml;nge der Gr&uuml;nen, Beispiel: &ldquo;Eine starke Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik ist feministisch.&rdquo; [<a href=\"#foot_6\" name=\"note_6\">6<\/a>] Bei genauem Hinsehen &auml;ndert sich das Bild schnell: Die Gr&uuml;nen verstehen dort die Bundeswehr als &ldquo;ein notwendiges Mittel staatlicher und internationaler Sicherheitspolitik.&rdquo; [<a href=\"#foot_7\" name=\"note_7\">7<\/a>]<\/p><p>Von diesem Verst&auml;ndnis von Sicherheit ausgehend ist es nicht mehr sehr weit zu einer NATO-Bewertung, die die Realit&auml;t dieses Milit&auml;rb&uuml;ndnisses auf den Kopf stellt: Die Gr&uuml;nen\/B&uuml;ndnis 90 brachten am 3. April 2019 zur Bundestagsdebatte <a href=\"https:\/\/dipbt.bundestag.de\/doc\/btd\/19\/089\/1908979.pdf\">anl&auml;sslich 70 Jahre NATO einen Antrag<\/a> ein, in dem sie die NATO unumwunden unterst&uuml;tzen: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<i>Aus europ&auml;ischer Sicherheit bleibt die NATO &hellip;der neben der EU zentrale Akteur, der die &hellip; Sicherheit Europas garantieren kann &hellip;<\/i>&rdquo; [<a href=\"#foot_8\" name=\"note_8\">8<\/a>]\n<\/p><\/blockquote><p>Sie lassen dabei unter anderem au&szlig;er Acht, dass die NATO dasjenige internationale Staatenb&uuml;ndnis ist, von dessen Gebiet aus nicht erst seit dem Ende des Kalten Krieges 1991 die meisten und die massivsten V&ouml;lkerrechtsverbrechen ausgehen. Den Zerfall der Region zwischen Afghanistan, dem Irak, Syrien, Libyen und Mali w&uuml;rde es ohne NATO-Interventionen und -Kriege, die weitgehend das V&ouml;lkerrecht brachen und brechen, nicht geben. <\/p><p>Die Welt-Fl&uuml;chtlingskatastrophen h&auml;tten ohne die imperiale Kriegspolitik von NATO-Staaten l&auml;ngst nicht die inzwischen zu beklagenden Ausma&szlig;e. Sie sind die schlimmsten seit dem Zweiten Weltkrieg. Die von den Milit&auml;rs so titulierte &lsquo;Sicherheitspolitik&rsquo; erweist sich als das glatte Gegenteil von Sicherheit &ndash; f&uuml;r die Menschen vor Ort und f&uuml;r die Welt insgesamt.<\/p><p>Dies alles blenden die Gr&uuml;nen auf dem Weg in die erneute Beteiligung an einer Bundesregierung aus, nachdem die erste von Gr&uuml;nen mitgetragene Bundesregierung den v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskrieg der NATO gegen das damalige Jugoslawien, das der Westen zerlegte und dadurch nachhaltig destabilisierte, mitbeschlossen und verteidigt hatte.<\/p><p>Titelbild: Christian Wilkinson \/ Shutterstock<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.gruene.de\/unsere-gruene-geschichte\">gruene.de\/unsere-gruene-geschichte<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] Heinrich B&ouml;ll, in: Petra Kelly, Um Hoffnung k&auml;mpfen, Gewaltfrei in eine gr&uuml;ne Zukunft, Bornheim 1983, S. 9<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/transatlantisch-traut-euch-wir-brauchen-eine-neue-uebereinkunft\/26827522.html\">tagesspiegel.de\/politik\/transatlantisch-traut-euch-wir-brauchen-eine-neue-uebereinkunft\/26827522.html<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_4\" name=\"foot_4\">&laquo;4<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/917681.nuklearer-winter-haette-verheerende-folgen.html\">neues-deutschland.de\/artikel\/917681.nuklearer-winter-haette-verheerende-folgen.html<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_5\" name=\"foot_5\">&laquo;5<\/a>] Dorothee S&ouml;lle, Einseitig f&uuml;r das Leben, in: Aktion S&uuml;hnezeichen, Bonn, 10.10.1981, Bornheim 1981, Seite 74, siehe auch: <a href=\"https:\/\/www.lebenshaus-alb.de\/magazin\/010941.html\">lebenshaus-alb.de\/magazin\/010941.html<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_6\" name=\"foot_6\">&laquo;6<\/a>] <a href=\"https:\/\/cms.gruene.de\/uploads\/documents\/20200125_Grundsatzprogramm.pdf\">cms.gruene.de\/uploads\/documents\/20200125_Grundsatzprogramm.pdf<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_7\" name=\"foot_7\">&laquo;7<\/a>] ebenda<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_8\" name=\"foot_8\">&laquo;8<\/a>] <a href=\"https:\/\/dipbt.bundestag.de\/doc\/btd\/19\/089\/1908979.pdf\">dipbt.bundestag.de\/doc\/btd\/19\/089\/1908979.pdf<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_9\" name=\"foot_9\">&laquo;9<\/a>] <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/19\/207\/1920787.pdf\">dserver.bundestag.de\/btd\/19\/207\/1920787.pdf<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_10\" name=\"foot_19\">&laquo;10<\/a>] <a href=\"http:\/\/images.klimaretter.info\/filestore\/1\/3\/1\/3\/5_1c179bf04634ed5\/13135_995c9cd7407d04c.pdf?v=2014-08-08+18%3A53%3A03\">images.klimaretter.info\/filestore\/1\/3\/1\/3\/5_1c179bf04634ed5\/13135_995c9cd7407d04c.pdf?v=2014-08-08+18%3A53%3A03<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_11\" name=\"foot_11\">&laquo;11<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.virtuelle-panzergrenadierbrigade37.de\/index.php\/de\/2-uncategorised\/26-technische-fahrzeugdaten-leopard-2\">virtuelle-panzergrenadierbrigade37.de\/index.php\/de\/2-uncategorised\/26-technische-fahrzeugdaten-leopard-2<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_12\" name=\"foot_12\">&laquo;12<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/verteidigung-deutschland-will-2020-ueber-50-milliarden-euro-ausgeben-a-1291786.html\">spiegel.de\/politik\/deutschland\/verteidigung-deutschland-will-2020-ueber-50-milliarden-euro-ausgeben-a-1291786.html<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_13\" name=\"foot_13\">&laquo;13<\/a>] <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/19\/207\/1920787.pdf\">dserver.bundestag.de\/btd\/19\/207\/1920787.pdf<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_14\" name=\"foot_14\">&laquo;14<\/a>] ebenda<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den &bdquo;Beitrag&ldquo; der Bundeswehr &bdquo;gegen die Klimakrise&ldquo; zu st&auml;rken, wurde in einem Gr&uuml;nen-Antrag gefordert. Ein wirklich klimarelevanter Schritt in diesem Zusammenhang w&auml;re aber ein Beschluss &uuml;ber eine radikale Abr&uuml;stung, der Mittel freimacht, die dringend f&uuml;r &Ouml;kologie, Gesundheit, Soziales, Infrastruktur und Kultur gebraucht werden. 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