{"id":70929,"date":"2021-03-19T16:35:28","date_gmt":"2021-03-19T15:35:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70929"},"modified":"2021-03-19T16:35:28","modified_gmt":"2021-03-19T15:35:28","slug":"hinweise-des-tages-ii-482","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70929","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70929#h01\">Biden, Putin und andere Killer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70929#h02\">Die Kleinen gehen unter, die Gro&szlig;en werden m&auml;chtiger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70929#h03\">Ein Berliner Arzt klagt an: &laquo;Ich bin fassungslos, mit welchem Leichtsinn bei uns geimpft wird&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70929#h04\">Die EU-Kommission macht den Atom-Bock zum Umwelt-G&auml;rtner<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70929#h05\">Mehr Schein als gr&uuml;n<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70929#h06\">Verschlusssache Amri<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70929#h07\">Undiplomatischer Schlagabtausch zwischen China und den USA beim Au&szlig;enminister-Treffen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70929#h08\">Reznikov: Occupied Donbas on verge of international environmental disaster<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70929#h09\">Corona-Krise: Rentenerh&ouml;hung f&auml;llt im Westen aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70929#h10\">Mitarbeiter schockiert: Klinik dankt Personal mit f&uuml;nf Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70929#h11\">Bundeswehr kauft sich in immer mehr Kita-Pl&auml;tze ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70929#h12\">Es geht nur gemeinsam. Wie k&uuml;nstliche Intelligenz im Betrieb Besch&auml;ftigten (nicht) hilft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70929#h13\">Polizei2020 &ndash; Technischer Projektstatus im Fr&uuml;hjahr 2021<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70929#h14\">Oliver Ruhnert: &bdquo;Wir m&uuml;ssen mehr in L&ouml;sungen und weniger in Verboten denken&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70929#h15\">Wo kommt pl&ouml;tzlich die Ampel her?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Biden, Putin und andere Killer<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Biden nennt den russischen Pr&auml;sidenten Putin einen &bdquo;Killer&ldquo;. Wenn man Staatsm&auml;nner, die Kriege zu verantworten haben, bei denen auch Kriegsverbrechen begangen werden &ndash; ich denke an den Tschetschenien-Krieg, Syrien oder die Ost-Ukraine &ndash; Killer nennen darf, dann ist Biden berechtigt, Putin so zu nennen. Das Problem ist nur: Angesichts der Bombenkriege, Drohnenkriege, verdeckten Kriege und Handelskriege der USA, die man gar nicht alle aufz&auml;hlen kann, ist man weitaus eher berechtigt, Biden, den Vizepr&auml;sidenten Barack Obamas, einen Killer zu nennen. In den Kriegen nach dem Zweiten Weltkrieg haben die USA, der Weltterrorist Nummer 1, nach Sch&auml;tzungen zwischen 20 und 30 Millionen Tote zu verantworten, so dass jeder, dessen moralischer Kompass noch stimmt, die jeweiligen Pr&auml;sidenten und ihre Vizepr&auml;sidenten auch Massenm&ouml;rder nennen muss.<br>\nPsychologen nennen die Beobachtung, dass Menschen die eigenen Fehler gerne anderen Menschen vorwerfen &bdquo;Jagd nach dem eigenen Schatten&ldquo;. Auf RT deutsch ist die Antwort Putins auf den US-Pr&auml;sidenten ver&ouml;ffentlicht worden, in der er Biden unter anderem erkl&auml;rt, dass schon ein Kind im Sandkasten, auf den Vorwurf &bdquo;Du bist bl&ouml;d&ldquo; die Antwort erh&auml;lt: &bdquo;Selber bl&ouml;d!&ldquo; Und mit bei&szlig;endem Spott erinnert Putin Biden an den Genozid an den amerikanischen Ureinwohnern, die Sklaverei, die bis heute andauernde Rassendiskriminierung und die Atombomben-Abw&uuml;rfe auf Hiroshima und Nagasaki.<br>\nWie immer man auch zu Putin steht, die Antwort bereitet intellektuelles Vergn&uuml;gen. Und sie zeigt, die Feststellung, dass die USA Russland waffentechnisch hoffnungslos &uuml;berlegen sind, kann nicht ohne weiteres auf das intellektuelle Verm&ouml;gen des jeweiligen F&uuml;hrungspersonals &uuml;bertragen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/oskarlafontaine\/posts\/3923097184418386\">Oskar Lafontaine via Facebook<\/a>\n<p><strong>dazu: &ldquo;Bleiben Sie gesund!&rdquo; &ndash; Putin reagiert auf Bidens Drohungen<\/strong><br>\nNachdem der russische Botschafter f&uuml;r eine unbestimmte Zeit &ldquo;f&uuml;r Konsultationen&rdquo; abberufen wurde, kommentierte der russische Pr&auml;sident den Zustand der russisch-US-amerikanischen Beziehungen. Anla&szlig; f&uuml;r die diplomatische Krise waren Drohungen des US-Pr&auml;sidenten gegen&uuml;ber Putin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/114605-bleiben-sie-gesund-putin-reagiert-auf-bidens-drohungen\/\">RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die Kleinen gehen unter, die Gro&szlig;en werden m&auml;chtiger<\/strong><br>\nDie wirtschaftlichen Folgen des Lockdowns sind un&uuml;bersehbar: Kleinbetriebe bangen um ihre Existenz, w&auml;hrend Gro&szlig;konzerne profitieren. Diese Verst&auml;rkung der Kapitalkonzentration ist eine Konsequenz der Corona-Politik der Regierung.<br>\nEin Jahr Corona und noch immer keine verl&auml;ssliche Perspektive, kein Licht am Ende des Tunnels. Die Krisenpolitik der Regierung ist kl&auml;glich gescheitert. Das gilt allen voran f&uuml;r Gesundheistminister Spahn, Wirtschaftsminister Altmaier und Finanzminister Scholz. Mittlerweile wei&szlig; man gar nicht mehr, wo man mit der Kritik anfangen soll: Impfstoffdebakel, fehlende Teststrategie, l&ouml;chrige Wirtschaftshilfen, fehlgez&uuml;ndete &raquo;Konjunkturbazooka&laquo; &ndash; dazu jetzt noch auch eine veritable Lobbyismusaff&auml;re.<br>\nWie geht es der Wirtschaft? Nun, w&auml;hrend die Industrie ganz gut durchkommt, sind vor allem die Firmen hart getroffen, die unser Angebot an Freizeitgestaltung stellen: Hotels, Restaurants, Bars, Kinos, Fitnessstudios, Bibliotheken sind geschlossen &ndash; teilweise seit Monaten. Wie viele von ihnen nach der Pandemie wieder auf die Beine kommen? Das wei&szlig; gerade niemand so recht. Wer von ihnen diese lange Durststrecke &uuml;berstehen wird? Wohl am ehesten die gro&szlig;en Ketten der Restaurants, Hotels und Fitnesstudios. Sie werden vermutlich noch gr&ouml;&szlig;er werden.<br>\nDie Kleinbetriebe, die &uuml;blicherweise weniger auf der hohen Kante hatten, ihr privates Verm&ouml;gen anzapfen mussten und viel eher durch das Auffangnetz der Wirtschaftshilfen fallen, gehen auf dem Zahnfleisch. Um die verlorenen Monate schnellstm&ouml;glich aufzuholen, werden sich viele &ndash; so meine Bef&uuml;rchtung &ndash; mit haufenweise &Uuml;berstunden und prek&auml;rer Arbeit selber aus dem Sumpf ziehen m&uuml;ssen. Der Druck f&auml;llt sowohl auf die Inhaber als auch die Besch&auml;ftigten zur&uuml;ck, die dann mit bis zu 40 Prozent Lohnverlust aus der Kurzarbeit zur&uuml;ckkommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/corona-hilfen-wirtschaftshilfen-kapitalkonzentration-kleinbetriebe-lohnverlust-kurzarbeit-lockdown-impfstrategie-impfstoffproduktion-spahn-altmaier-unternehmerlohn\/\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Ein Berliner Arzt klagt an: &laquo;Ich bin fassungslos, mit welchem Leichtsinn bei uns geimpft wird&raquo;<\/strong><br>\nHustende und schniefende Mediziner, die ohne Schnelltests und eigene Impfung auf Patienten losgelassen werden: Die NZZ protokolliert, was ein Arzt in einem der grossen Impfzentren in der deutschen Hauptstadt erlebt hat.<br>\nDie deutsche Corona-Impfkampagne mag nur schleppend vorankommen, erst recht seit dem vor&uuml;bergehenden Stopp des Impfstoffs von AstraZeneca. Aber, so k&ouml;nnte man mit der Kanzlerin einwenden: Der Staat achtet immerhin auf die Sicherheit. Schon bei der Zulassung der Impfstoffe gehe Deutschland lieber gr&uuml;ndlich vor, sagte sie k&uuml;rzlich im Fernsehen. Man sei schliesslich auf das Vertrauen der Menschen angewiesen.<br>\nEin Berliner Arzt, der gerade das Vertrauen in die politisch Verantwortlichen zu verlieren droht, hat sich nun bei der NZZ gemeldet. Was er in dieser Woche bei seinem ersten Einsatz im Impfzentrum auf dem Messegel&auml;nde der Hauptstadt erlebt habe, mache ihn fassungslos, sagt er.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/sicheres-impfen-in-deutschland-ein-berliner-arzt-klagt-an-ld.1607319\">NZZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die EU-Kommission macht den Atom-Bock zum Umwelt-G&auml;rtner<\/strong><br>\nHinter den Kulissen der EU in Br&uuml;ssel tobt ein Kampf um die Zukunft der Atomkraft. Auch die atomfreundliche Schweiz mischt mit.<br>\nDie Atomenergie in Europa ist in der Defensive, doch das europ&auml;ische Netzwerk der Atomlobby funktioniert bestens. Das zeigt die aktuelle Diskussion zum europ&auml;ischen Gr&uuml;nen Deal, insbesondere die Frage, ob die Atomkraft eine nachhaltige Energie ist und folglich wie beispielsweise die Solarenergie gef&ouml;rdert werden soll oder nicht.<br>\nKonkret geht es um die Taxonomie-Verordnung, die das Europ&auml;ische Parlament und der Europ&auml;ische Rat im Juni 2020 erlassen haben. Darin stehen folgende sechs Umweltziele: &laquo;Klimaschutz, Anpassung an den Klimawandel, nachhaltige Nutzung und Schutz von Wasser- und Meeresressourcen, &Uuml;bergang zu einer Kreislaufwirtschaft, Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung, und Schutz und Wiederherstellung der Biodiversit&auml;t und der &Ouml;kosysteme.&raquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/energieproduktion\/die-eu-kommission-macht-den-atom-bock-zum-umwelt-gaertner\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Mehr Schein als gr&uuml;n<\/strong><br>\nDer Wiederaufbauplan der britischen Regierung ist reich an Rhetorik, aber arm an Substanz. Eine faire und kohlenstoffarme Wirtschaft schafft er nicht.<br>\nEin traumatisches Jahr ging dem britischen Haushaltsplan f&uuml;r 2021 voraus, den Finanzminister Rishi Sunak letzte Woche vorgestellt hat. Der wirtschaftliche Schock durch die Covid-19-Pandemie brachte hartn&auml;ckige Ungleichheiten zwischen Geschlechtern, Klassen und Gruppen verschiedener ethnischer Herkunft ans Licht. Viele Menschen wurden ohne ausreichendes soziales Sicherheitsnetz mit ihrer Belastung durch steigende Schulden, intensive Trauer, Ausbeutung am Arbeitsplatz und verst&auml;rkte Betreuungsverantwortung allein gelassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ipg-journal.de\/rubriken\/wirtschaft-und-oekologie\/artikel\/mehr-schein-als-gruen-5056\/\">IPG Journal<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Reznikov: Occupied Donbas on verge of international environmental disaster<\/strong><br>\nThe actions of the Russian Federation in the temporarily occupied territories of Donetsk and Luhansk regions lead to radiation pollution of groundwater and large-scale environmental disaster. Ukraine has already asked the IAEA to send a group of experts to monitor the storage of radioactive materials in the temporarily occupied territories. [&hellip;]<br>\nHe also pointed out the threat of radiation pollution, recalling that in 1979, the Soviet authorities carried out a nuclear explosion of 0.3 kilotons of TNT equivalent at the Yunkom mine in the now occupied part of Donetsk region. After the explosion, the radioactive capsule was left dry and water was pumped out of the mine to prevent radiation from entering the surface and groundwater. Two years ago, the occupation administrations stopped pumping water, and now radioactive water is already entering the drinking water level, the Deputy Prime Minister said.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-emergencies\/3194962-reznikov-occupied-donbass-on-verge-of-international-environmental-disaster.html\">ukrinform<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Verschlusssache Amri<\/strong><br>\nDer angebliche Attent&auml;ter vom Breitscheidplatz soll gleich mehrfach bestritten haben, an der Tat beteiligt gewesen zu sein &ndash; Die Bundesanwaltschaft hat die Unterlagen gesperrt<br>\nDer Tunesier Anis Amri, der offiziell als der Attent&auml;ter vom Breitscheidplatz in Berlin gilt, hat nach dem Anschlag offensichtlich mehrfach gegen&uuml;ber Bekannten und Freunden bestritten, mit der Tat zu tun gehabt zu haben. Ein erster Hinweis darauf findet sich in den Vernehmungsunterlagen des Bundeskriminalamtes (BKA), &uuml;ber den Telepolis im Dezember 2020 berichtet hat (Anis Amri: &ldquo;Ich habe mit dieser Sache nichts zu tun. Helft mir!!!&rdquo;).<br>\nJetzt gibt es ein zweites Beispiel, wonach Amri unmittelbar nach dem Anschlagsgeschehen mit jemandem aus dem Umfeld der Fussilet-Moschee in einem pers&ouml;nlichen Gespr&auml;ch gesagt haben soll, er sei an dem Anschlag nicht beteiligt gewesen und werde zu Unrecht beschuldigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Verschlusssache-Amri-5993075.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Undiplomatischer Schlagabtausch zwischen China und den USA beim Au&szlig;enminister-Treffen<\/strong><br>\nBeim ersten offiziellen Treffen zwischen hochrangigen Politikern der Volksrepublik China und der USA seit der Amtseinf&uuml;hrung von US-Pr&auml;sident Joe Biden kam es gestern in Anchorage (Alaska) zwischen US-Au&szlig;enminister Anthony Blinken und dem obersten Diplomaten der Kommunistischen Partei Chinas Yang Jiechi zu einem Wortgefecht vor laufenden Kameras. Entgegen dem vereinbarten diplomatischen Protokoll und noch im Beisein der Journalisten startete Blinken das Treffen mit heftigen Vorw&uuml;rfen gegen China. Blinken sagte nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters w&ouml;rtlich:<br>\n&ldquo;Wir werden unsere tiefe Besorgnis &uuml;ber die Handlungen Chinas ansprechen, einschlie&szlig;lich Xinjiang, Hongkong, Taiwan, Cyber-Attacken auf die Vereinigten Staaten, &ouml;konomischen Drucks auf unsere Verb&uuml;ndeten. Jede dieser Handlungen gef&auml;hrdet die regelbasierte Ordnung, die die globale Stabilit&auml;t sichert.&rdquo;<br>\nBlinken betonte, die angesprochenen Themen seien keine inneren Angelegenheiten Chinas, und die USA f&uuml;hlten sich verpflichtet, diese Themen anzusprechen.<br>\nDie chinesische Seite f&uuml;hlte sich offensichtlich mit diesen Kamerabildern vor den Kopf gesto&szlig;en. Yang Jiechi antwortete mit einer 15-min&uuml;tigen Ansprache auf Chinesisch &ndash; mit Unterbrechungen f&uuml;r die &Uuml;bersetzung ins Englische. Er betonte, die US-Seite habe sich nicht an das &ldquo;notwendige diplomatische Protokoll gehalten&rdquo;. Daher sehe China es als notwendig an, seine Position ebenfalls klar zu machen:<br>\n&ldquo;Ich sage es hier deutlich: Aus Sicht der chinesischen Seite sind die USA nicht daf&uuml;r qualifiziert, mit China aus einer Position der St&auml;rke heraus zu sprechen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/114640-undiplomatischer-schlagabtausch-zwischen-china-und-usa\/\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bereits US-Au&szlig;enminister Pompeo genoss in China ein schlechtes Ansehen. Sein Amtsnachfolger d&uuml;rfte wohl nun endg&uuml;ltig kein h&ouml;heres Ansehen genie&szlig;en &ndash; und das nach bereits sehr kurzer Amtszeit.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Chinesische Delegation erl&auml;utert Standpunkte Chinas beim hochrangigen strategischen Dialog zwischen China und den USA<\/strong><br>\nWang Yi betonte, das Silvestertelefonat zwischen Pr&auml;sident Xi Jinping und Pr&auml;sident Biden sei sehr wichtig gewesen. Der zwischen beiden Seiten erzielte Konsens habe den Weg f&uuml;r die chinesisch-amerikanischen Beziehungen aufgezeigt, um wieder auf den richtigen Weg zu kommen. China k&ouml;nne mit den USA zusammenarbeiten, um auf der Basis gegenseitigen Respekts Meinungen auszutauschen und gemeinsam diese Verantwortung zu &uuml;bernehmen.<br>\nDie chinesische Seite sei mit Aufrichtigkeit zu einem strategischen Dialog mit der Seite der Vereinigten Staaten nach Anchorage gekommen. Man sei bereit, den Dialog in &Uuml;bereinstimmung mit den von beiden Seiten im Voraus vereinbarten Verfahren und Vereinbarungen zu f&uuml;hren. Die US-Seite habe jedoch in ihrer Er&ouml;ffnungserkl&auml;rung einen Streit provoziert, indem sie unangemessene Angriffe und Anschuldigungen gegen Chinas Innen- und Au&szlig;enpolitik vorgebracht h&auml;tten. Dies sei nicht die Art und Weise, wie man G&auml;ste behandle und entspreche nicht der diplomatischen Etikette, so die chinesische Delegation.<br>\nGegen 22 Uhr Ortszeit am Donnerstag endete die zweite Sitzung des hochrangigen strategischen Dialogs zwischen China und den USA. Am Freitag Ortszeit werden China und die Vereinigten Staaten die dritte Sitzung dieses Dialogs abhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.cri.cn\/aktuell\/alle\/3250\/20210319\/637441.html\">CRI online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Corona-Krise: Rentenerh&ouml;hung f&auml;llt im Westen aus<\/strong><br>\nJahrelang sind die Renten gestiegen. Wegen der Corona-Krise gibt es in diesem Jahr aber im Westen keine und im Osten nur eine leichte Erh&ouml;hung.<br>\nNach jahrelangen Rentensteigerungen f&auml;llt die sonst im Sommer &uuml;bliche Erh&ouml;hung der Altersbez&uuml;ge in diesem Jahr wegen der Corona-Krise im Westen Deutschlands aus. Im Osten wird es nur eine Mini-Anhebung um 0,72 Prozent geben. Das gab Bundesarbeitsminister Hubertus Heil am Donnerstag bekannt. Zeitverz&ouml;gert wirke sich die Krise nun auch auf die Rentenanpassung aus, sagte der SPD-Politiker. Im vergangenen Jahr hatte es zun&auml;chst noch einmal eine kr&auml;ftige Steigerung um 4,2 im Osten und 3,45 Prozent im Westen gegeben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/corona-krise-rentenerhoehung-faellt-im-westen-aus-17251520.html%20\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers U.D.:<\/strong> Jetzt beginnt das erwartende Schleifen der Sozialsysteme &ndash; die Corona-Krise dient als Vorwand. Die Regierung hat aber Milliarden von Euro, um die wirtschaftlich gut aufgestellten Apotheken zu &bdquo;unterst&uuml;tzen&ldquo;. Jens Spahn zahlte den Apotheken 6&euro;\/Schutzmaske f&uuml;r 12 Schutzmasken f&uuml;r die &uuml;ber 60-j&auml;higen Rentner. Hierbei sind jedoch weder die Zuzahlung von 2&euro;\/sechs Masken und die Kosten der f&auml;lschungssicheren Gutscheine der Bundesdruckerei enthalten. Auf dem Weltmarkt werden die Masken f&uuml;r 0,6&euro; gehandelt. Jens Spahn hat allein hier &uuml;ber eine Milliarde Euro Staatsgelder verschleudert &ndash; da ist &ldquo;selbstverst&auml;ndlich&rdquo; kein Geld f&uuml;r eine Rentenerh&ouml;hung verf&uuml;gbar.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Mitarbeiter schockiert: Klinik dankt Personal mit f&uuml;nf Euro<\/strong><br>\nIn der Pandemie gehen viele Klinik-Mitarbeiter an ihre Grenzen. Die Heliosklinik Meiningen will sich deshalb bei ihrem Personal bedanken. Die daf&uuml;r gew&auml;hlte Aktion kommt bei den meisten Angestellten jedoch nicht gut an &ndash; denn statt einer ordentlichen Pr&auml;mie erhalten sie einen Gutschein im Wert von f&uuml;nf Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/panorama\/Klinik-dankt-Personal-mit-fuenf-Euro-article22436630.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Bundeswehr kauft sich in immer mehr Kita-Pl&auml;tze ein<\/strong><br>\nDie Bundeswehr reserviert gegen Bezahlung immer mehr Kita-Pl&auml;tze f&uuml;r die Familien ihrer Soldatinnen und Soldaten. Die Zahl der von der Bundeswehr vertraglich gebundenen Belegrechte hat sich in den vergangenen sechs Jahren von 277 im Jahr 2014 auf 632 Pl&auml;tze bundesweit mehr als verdoppelt. Das geht aus der Antwort des Bundesverteidigungsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken hervor, wie die &raquo;Neue Osnabr&uuml;cker Zeitung&laquo; (NOZ) berichtet. &Uuml;ber weitere rund 200 Pl&auml;tze werden derzeit Gespr&auml;che gef&uuml;hrt.<br>\nDie Bundeswehr zahlt f&uuml;r diese Betreuungspl&auml;tze bis zu 1600 Euro pro Monat und Platz, f&uuml;r neue Pl&auml;tze sind sogar knapp 2000 Euro im Gespr&auml;ch. Insgesamt hat die Bundeswehr im vergangenen Jahr f&uuml;r diese Belegrechte rund 1,8 Millionen Euro ausgegeben &ndash; im Vorjahr waren es nur 1,6 Millionen Euro.<br>\nVon der Linksfraktion kam Kritik. Norbert M&uuml;ller, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der Linksfraktion, der die Anfrage gestellt hatte, erkl&auml;rter gegen&uuml;ber der &raquo;NOZ&laquo;: &raquo;Die Bundeswehr erkauft f&uuml;r ihre Angeh&ouml;rigen mit Steuergeldern einen privilegierten Zugang zur Mangelware Kita-Platz, zulasten anderer Familien. Das finde ich im h&ouml;chsten Ma&szlig;e problematisch.&laquo;<br>\nDie Bundesregierung sollte lieber f&uuml;r den schnellen Ausbau der Kita-Pl&auml;tze bundesweit sorgen. Seit August 2013 haben junge Familien in Deutschland einen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz, doch vielerorts mangelt es an Betreuungsangeboten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1149689.kinderbetreuung-bundeswehr-kauft-sich-in-immer-mehr-kita-plaetze-ein.html\">nd<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Es geht nur gemeinsam. Wie k&uuml;nstliche Intelligenz im Betrieb Besch&auml;ftigten (nicht) hilft<\/strong><br>\nWenn digitale Innovationen oder &bdquo;k&uuml;nstliche Intelligenz&ldquo; im Betrieb eingef&uuml;hrt werden sollen, gibt es &ndash; da in diesem Zusammenhang zumeist auch personenbezogene Besch&auml;ftigtendaten verarbeitet werden &ndash; starke Mitbestimmungs- und auch Vetorechte f&uuml;r Besch&auml;ftigte und Betriebsr&auml;te. Beim Einsatz k&uuml;nstlicher Intelligenz sind aber die konkreten Auswirkungen zun&auml;chst nicht absch&auml;tzbar. Es braucht daher einen &bdquo;Bottom-up-Ansatz&ldquo;. Drei konkrete Beispiele zeigen konkrete Risiken, Hebel f&uuml;r die betriebliche Mitbestimmung und wie k&uuml;nstliche Intelligenz im Betrieb besser gestaltet werden kann.<br>\nTrotz der bestehenden Informations- und Beratungsrechte ist es in der Praxis f&uuml;r Betriebsr&auml;te oft schwierig, die n&ouml;tigen Informationen &uuml;ber Informations- und Kommunikationssysteme, die personenbezogene Daten verarbeiten, und &uuml;ber Projekte zum &bdquo;digitalen Wandel&ldquo; rechtzeitig zu bekommen. Die Auswirkungen auf die ArbeitnehmerInnen sind meist umfassend und betreffen verschiedene Ebenen der Mitbestimmung. Dazu ist es zun&auml;chst wichtig, sich jener Mitbestimmungsrechte bewusst zu sein, die f&uuml;r Besch&auml;ftigte und ihre VertreterInnen existieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/awblog.at\/kuenstliche-intelligenz-im-betrieb\/\">A&amp;W blog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Polizei2020 &ndash; Technischer Projektstatus im Fr&uuml;hjahr 2021<\/strong><br>\nWir schreiben das Jahr 5 seit der Saarbr&uuml;cker Agenda und dem Aufsetzen von Polizei2020 durch die Bundesregierung. B&uuml;ndnis90\/Gr&uuml;ne, Linke und die AfD-Fraktion haben zu Polizei2020 umfassende Anfragen im Bundestag gestellt. Trotz unterschiedlicher inhaltlicher Schwerpunkte wurden in allen Anfragen die gleichen, wichtigen Fragen gestellt: Wie ist aktuell der Umsetzungsstand von Polizei2020? Wann wird welche Komponente verf&uuml;gbar sein? Wie sieht die weitere Planung aus? Lassen Sie sich &uuml;berraschen von den Antworten des Bundesinnenministeriums auf diese Fragen &hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/police-it.net\/polizei2020-technischer-projektstatus-im-fruehjahr-2021\">Police-IT<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Oliver Ruhnert: &bdquo;Wir m&uuml;ssen mehr in L&ouml;sungen und weniger in Verboten denken&ldquo;<\/strong><br>\nDer Kaderplaner spricht im Interview &uuml;ber den aktuellen H&ouml;henflug, die Aussicht auf Europa und die m&ouml;gliche R&uuml;ckkehr von Stadionzuschauern. [&hellip;]<br>\nIhr Verein hat am vergangenen Wochenende Schnelltests f&uuml;r zutrittsberechtigte Personen durchgef&uuml;hrt. Soll das ein Pilotprojekt f&uuml;r die baldige R&uuml;ckkehr der Stadionbesucher sein?<br>\nDas war ein Einstieg, die Kultur in Berlin geht den n&auml;chsten Schritt und testet an diesem Wochenende f&uuml;r einige Pilotveranstaltungen das Publikum. Unser Pilotprojekt lief hervorragend, 165 Personen hatten wenige Minuten sp&auml;ter das Ergebnis als Mitteilung auf dem Handy. Alle Tests waren negativ und jeder hat pro Person maximal zwei Minuten gedauert. Die Zahl der Stationen kann entsprechend ausgeweitet werden. Denn es ist meine tiefe &Uuml;berzeugung, dass wir mehr in L&ouml;sungen und nicht so viel in Verboten denken m&uuml;ssen.<br>\nSie wollen h&auml;ufiger h&ouml;ren, was geht &ndash; und nicht mehr, was nicht geht?<br>\nAbsolut. Es st&ouml;rt mich einfach, dass wir andauernd so tun, als w&auml;re alles alternativlos. Das ist es nicht! Die wissenschaftlichen Erkenntnisse nach einem Jahr Pandemie f&uuml;r den Sport sind ziemlich eindeutig, dass das Ansteckungsrisiko auf dem Rasen oder auf den Trib&uuml;nen bei Einhalten des Abstands und Tragen von Masken nahezu nicht gegeben ist. Das gilt auch f&uuml;r andere Bereiche wie die Aus&uuml;bung des Amateursports. Ich finde, dass es h&ouml;chste, wirklich h&ouml;chste Zeit ist, in den Wiedereinstieg zu gehen. Wir k&ouml;nnen der Gesellschaft dauerhaft nicht das wegnehmen, was sie f&uuml;rs Miteinander braucht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/sport-leidenschaft\/1-fc-union-berlin\/oliver-ruhnert-wir-muessen-mehr-in-loesungen-und-weniger-in-verboten-denken-li.146982\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Wo kommt pl&ouml;tzlich die Ampel her?<\/strong><br>\nUm sich alle Machtoptionen offen zu halten, lieb&auml;ugelt die SPD nun offen mit der Ampelkoalition im Bund. Damit k&ouml;nnte sie orientierungslos ins n&auml;chste Zweckb&uuml;ndnis straucheln.<br>\nDie SPD wollte entschieden in diesen Bundestagswahlkampf gehen: Als erste Partei einen Kanzlerkandidaten ins Rennen schicken und als erste einen Entwurf f&uuml;r das Wahlkampfprogramm ver&ouml;ffentlichen. Kein Wischiwaschi mehr, sondern &raquo;Soziale Politik f&uuml;r Dich&laquo;, wie der holprige Wahlkampfslogan &ndash; eigens entwickelt von der Sportmarketingagentur Brinkert L&uuml;ck &ndash; der zerm&uuml;rbten ehemaligen Stammw&auml;hlerschaft der SPD verspricht.<br>\nDabei gelingt es den Genossinnen und Genossen um den aktuellen Bundesfinanzminister und Spitzenkandidaten Olaf Scholz eher m&auml;&szlig;ig, klare inhaltliche Signale im Wahlkampf zu senden. Der Programmentwurf wartet zwar mit einer linken Rhetorik und wolkigen Versprechungen auf, bleibt aber immer dort besonders vage, wo es ums Eingemachte geht. Hartz-IV soll zwar abgeschafft und durch ein B&uuml;rgergeld ersetzt werden, aber zu der geplanten H&ouml;he der Regels&auml;tze oder der Tatsache, dass man bislang all seine Reserven aufbrauchen muss, um &uuml;berhaupt in den Genuss staatlich festgeschriebener Armutszahlungen zu kommen, schweigt sich die Partei angestrengt aus.<br>\nSeit der sogenannten Linkswende auf dem Parteitag 2019 laviert die Partei zwischen einer R&uuml;ckbesinnung auf sozialdemokratische Werte und dem F&uuml;hrungsanspruch des neoliberalen Parteiestablishments hin und her.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/spd-fdp-grune-ampelkoalition-dreyer-klingbeil-scholz-lindner-habeck\/\">Jacobin<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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